| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
78, davon 78 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (29,49%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 5.7. 2000 um 21:46:15 Uhr schrieb Dortessa
über Armut |
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am 9.10. 2024 um 17:49:20 Uhr schrieb Gerhard
über Armut |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 43) |
am 11.10. 2017 um 09:11:17 Uhr schrieb Christine über Armut
am 4.11. 2019 um 07:24:01 Uhr schrieb Christine über Armut
am 13.8. 2008 um 06:34:36 Uhr schrieb Christine über Armut
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Armut«
Das Gift schrieb am 9.9. 2004 um 20:53:06 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Es wird gern darauf verwiesen, dass es in Deutschland keine Armut geben würde, weil diese ja nur den Menschen in Bangladesh, Weißrussland oder SierraLeone zuerkannt werden könne, weil die ja nunmal im Vergleich betrachtet wirklich 'nen Dreck haben. Gern wird dies mit einer ökonomischen Rechnung unterstrichen, in der das Ergbnis ist, dass Ranjid Temalolam aus Kalkutta für eine Rente von €800 etwa 23 Jahre arbeiten müsste, um überhaupt den Geldbetrag an sich zu verdienen und überhaupt müsse man auch endlich mal mit der ganzen Jammerei aufhören und akzeptieren, dass das alles nicht so weitergehen kann. Letzterem stimme ich zu, es kann tatsächlich nicht mehr so weitergehen, denn gestern oder vorgestern stand ich an der Fleischtheke im Supermarkt, weil man mich dazu herangezogen hatte, Fleisch in Form von Gehacktem zu erwerben, als da vor mir eine augenscheinlich sehr alte Dame im braunen Rock und gelben Pullover, welche hervorragend als ein modisches Ensemble im Erfurt der frühen 70er sozusagen todschick gewesen wäre mit altersbefleckten zittrigen Fingern auf diverse Wurstwaren wies, um die jeweiligen Kosten zu erfahren und bei jedem ängstlich zurückwich, wobei ihre Augen zunehmend nervöser zuckten und sie sich am Ende im Gesicht wischte und mit einem »Ojeh ...« freundlich zu sagen, dass sie doch lieber nichts nehmen würde und schließlich ging sie krampfaderbehaftet nur mühsam davon ...
Bettina Beispiel schrieb am 10.4. 2001 um 11:58:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Bundesregierung will sich verstärkt für die Verringerung der Armut in
Entwicklungsländern einsetzen. Das Kabinett verabschiedete am 4. April in Berlin
ein Aktionsprogramm, in dem Deutschlands Beitrag zur Halbierung extremer Armut
bis 2015 festgeschrieben ist. Damit stehe „erstmals in der Geschichte" die
Armutsbekämpfung auf der Tagesordnung der gesamten Bundesregierung, betonte
Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). Sämtliche Ressorts
orientierten sich künftig am Ziel der Eindämmung globaler Armut, fügte sie hinzu.
Die Regierung bemühe sich darum auf internationaler, bilateraler und innerdeutscher
Ebene. Die Bundesrepublik werde sich für faire Handelschancen der armen Länder,
deren zügige Entschuldung, die Verwirklichung von Menschenrechten in der Dritten
Welt, Bildungs- und Gesundheitsprogramme, Rüstungskontrolle, weltweiten Zugang
zum Internet sowie Verständnis in der deutschen Öffentlichkeit einsetzen. Nach den
Worten Wieczorek-Zeuls hält die Bundesregierung an ihrem Ziel fest, beim Anteil
der Entwicklungshilfe am Bruttosozialprodukt der international vereinbarten Marke
von 0,7 Prozent näher zu kommen. 1999 lag der Anteil nach Auskunft der
Ministerin bei 0,26 Prozent.
zickzackman schrieb am 27.7. 2003 um 01:18:46 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Fährt in Sonntagskleidung in einem 7er BMW schnell durch die samstagsnachmittäglichen Strassen. Wird langsam, beim Anblick junger weiblicher Passanten. Legt den Arm auf die Beifahrerlehne und stiert. Dann quietschen die Reifen ihren Hilfeschrei und sie flüchtet um die Ecke; weiter nur weiter, bis nur noch ihr wütendes Motorengeheul zu hören ist.
fsm schrieb am 6.9. 2003 um 00:18:58 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn die Reichen sich für Geld Leute mieten könnten, die für sie sterben, dann könnten die Armen prächtig leben.
(Jiddisches Sprichwort)
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