Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 79, davon 76 (96,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (31,65%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.1. 2001 um 10:31:21 Uhr schrieb
Lucy über Dreck
Der neuste Text am 14.4. 2026 um 11:06:31 Uhr schrieb
President von Bananistan über Dreck
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 5.4. 2006 um 14:00:14 Uhr schrieb
emily über Dreck

am 30.1. 2003 um 00:34:37 Uhr schrieb
biggi über Dreck

am 14.1. 2022 um 18:50:13 Uhr schrieb
Larissa über Dreck

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dreck«

Rot schrieb am 9.2. 2005 um 23:06:57 Uhr zu

Dreck

Bewertung: 7 Punkt(e)

Red wayfaring stranger

Durch den Dreck der letzten Versuch ins Neue driften.
Aus Fichtes schwarzen Knochen die Twintowers nachbauen.
Ich sehe jeden Tag, was ich an dir sehe.
Es schnürt mir das Herz ab.
Bypass gelegt in entfernte Schubladen, die ich nicht mehr
öffnen kann, weil ich ihren Ort vor mir verborgen habe.
Der Blues aus dem Kühlschrank orgelt mir was vor von Absatz-kehrt.
Glaube ich noch an die Fragen von gestern?
Bin ich hier jetzt ich geist fleisch real?
Werde ich werden?
Morgen, wenn die Mülltonne geleert wird im frühen Dunst.
Von Menschen, denen ich vielleicht niemals die Schulter reichen würde,
im Zufall der Begegnung?

Die Droge läuft flüssig durch den Körper.
Jede Droge.
Die Gewohnheit.
Die Hoffnung.
Der Überlebenswille.
RNA rules my flesh.
Die Geistesgrößen aus der Nachbarschaft hieven ihre alten
Körper über ihre Zäune, um in meinen Garten zu kommen.
Dort wächst, nur für sie, die fertige Blume der Ignoranz.
Woher nehmen sie nur die Kraft, sich jeden Tag aufs Neue so wichtig zu nehmen?
Aus dem Radio perlt die Simone und drückt meinen Kopf tiefer ins dunkle Wasser.
Ihre Stimme weiß um die Wesen in den Saiten des Cellos,
weiß um die schwarzen Engel in den Venen.

Ich konstruiere meine Restzeit: Gib mir einen Dämon,
und ich baue dir eine Welt daraus.
Vergeblich, die Liebesmüh darum zu bemühen.
Alas, zu alassen.
Sigh, damned sigh und mein letzter Wille wird wieder der erste sein.
Ich lebe.
Motherfucker lebt.
Von rot bis rot.
Hier.
In Europa.
On Earth.
Wie alle hier leben.
Mit Knochen aus Staub, Weitermachen aus Staub, Staub nur aus Staub.
Weiße Knochen. Schwarze Knochen.
Eine ideegespritzte oppurtunity, graue Knochen in den Club zu tragen.
Und von dort die Revolution der fatigues auszurufen.
Krank ist, wer gesund im Mund trägt.
Roots. Bones. Blood.
Red.

.oO schrieb am 19.8. 2003 um 21:39:15 Uhr zu

Dreck

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn hunderttausend leute ihre zeit nicht mehr mit sinnlosem geschreibsel verschwenden wuerden was andere schon viel besser geschrieben haben
und stattdessen sofort altenpfleger werden würden
oder wenn hunderttausend hirnis ihre HPs zumachen würden und stattdessen sonstwo surfen und lesen lesen lesen lesen würden
oder wenn die leute die schon 129 romane gelesen haben dann ..................nachdenken würden und die einzigartige freiheit die sie durch das buckeln der vorherigen generationen geniessen dürfen richtig schlau, religiös sinnvoll oder so nutzen würden und
(wird eh runtewrbewertet)
also wie kann aus unnötiger arbeit sozial sinnvolle arbeit werden darüber dürfen sich die professoren therapeuten und ezineschreiber und die soziologen auch für ihr monatliches ähmichmeineähm monatsgehalt ähmgedanken machen%
beziehungsweise dem einen erscheint eine arbeit als unnötig der andere spürt die gymnastik die er in dieser arbeit macht und der sinn wird blabl also als solches umgedreht entschuldigung diese eine zeitung da hat eine tägliche auflage von ähm ja und was ich noch unbedingt ablassen musshttp://www.netexp.de/einfaelle/274/20349/toilettenpapier.html aber ichweissnichtvonwemdasist sorry


bitte löscht diesen eintrag

reinhard schrieb am 13.8. 2001 um 02:06:49 Uhr zu

Dreck

Bewertung: 5 Punkt(e)

als meine schwiegermutter neulich bei mir in der küche saß und ihre stirnfalten beim anblick der essensreste unter meinem sessel furchig wurden, meinte sie, ich sollte eigentlich nicht reinhard sondern dreckhard heißen.

Kalpalang schrieb am 10.2. 2005 um 00:10:06 Uhr zu

Dreck

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe mal eine zeitlang kleinen roten Dreck gesammelt. Nein, keine MPDML-Devotionalien. Plastik aus der Gosse. Eine Menge Ausschnitt Welt. Und in transparenten Cassettenhüllen aufbewahrt, bei einer Ausstellung im Kühlschrank en masse präsentiert und alle, die blau waren, haben weiße Daumen gereckt, auf die Grünen geschimpft, gelben Neid gespuckt, schwarze Gedanken gehegt. Red trash meets white trash.

stein schrieb am 6.5. 2005 um 14:22:30 Uhr zu

Dreck

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dreck ist etwas äußerst Greifbares. Ich habe nichts gegen Dreck. Er ist mein Freund, ich kann mir darunter etwas vorstellen. Es reicht, das, was unter meinen Fingernägeln ist, anzusehen, dann weiß ich, was Dreck ist. Er hat sich im Laufe der Zeit angesammelt.
Außerdem kann man gegen Dreck etwas tun, man kann reinigen, putzen, desinfizieren, was auch immer tun.
Dreck ist konkret, dreck ist gut vorstellbar und ihn beseitigen. Man Vergleiche diese einfache Handhabung mit scheußlichen Abstraktitäten wie Liebe, Hass, Furcht u.s.w. Dreck ist vorzuziehen, so glaube ich.

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