| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
119, davon 115 (96,64%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (39,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
663 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,630 Punkte, 35 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 12.7. 2001 um 16:46:23 Uhr schrieb Mcnep
über Geilheit |
| Der neuste Text |
am 16.7. 2019 um 00:54:51 Uhr schrieb Kurti
über Geilheit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 22.5. 2017 um 03:45:05 Uhr schrieb Christine über Geilheit
am 8.4. 2010 um 08:46:46 Uhr schrieb Wolf über Geilheit
am 11.6. 2010 um 10:45:22 Uhr schrieb Wichser5 über Geilheit
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geilheit«
Breakout schrieb am 13.2. 2003 um 15:47:05 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Früh morgens wach werden und IHN riechen, merken, wie es im Schoß langsam zusammenläuft. Spüren, er ist noch viel zu müde, es sich selbst besorgen zu wollen, sich abwenden, zitternd warten.
Dann: Seine Morgenlatte am po spüren, sie langsam umdrehen,Pheromone einatmen, nicht merh können vor wollen, ihn langsam wachstreicheln und dann bis zum schreien reiten. Das ist geilheit.
Paul schrieb am 29.5. 2003 um 21:23:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Badehose II
Alex und ich hatten es schon mal miteinander getrieben, aber das war fast ein Jahr her.
An diesem warmen Sommerabend hatte ich mit einem Freund beschlossen, nach Anbruch der Dunkelheit, zu einem See zum Nacktbaden zu fahren. Dann war Alex aufgetaucht und wollte auch mitfahren. Alex tuschelte irgendwann mit ihm. Kurz darauf verabschiedete sich mein Freund grinsend und wollte nicht mehr mitfahren. Später begriff ich warum.
Alex war damals neunzehn Jahre alt und trieb es mit Männern und Frauen gleichermaßen. Ähnlich wie ich. Allerdings war ich schon ein paar Jahre älter.
Wir fuhren zum Seeparkplatz und mußten ein Stück durch den Wald laufen.
Am See zog ich mich nackt aus, weil ich Badehosen nicht mag.
Wir schwammen über den See und unterhielten uns die ganze Zeit über irgendwelche Dinge. Dann kehrten wir langsam um. Kurz bevor wir wieder Boden unter den Füßen hatten, meinte Alex kurz: »Ich bin geil!«, und er griff mir sofort zwischen die Beine. Es war ziemlich weich, was er da vorfand. Denn das Wasser war doch ziemlich kalt.
Kurz danach hatten wir wieder Boden unter den Füßen, es ging uns allerdings immer noch bis zur Brust. Ich griff ihm meinerseits zwischen die Beine und spürte zunächst den Stoff seiner Badehose und darunter seinen hammerharten Schwanz. ‚Vielleicht machen die paar Jahre Altersunterschied doch etwas aus!' dachte ich, aber ich sagte: »Du Feigling hast ja Deine Badehose anbehalten! Zieh sie aus!«
Alex beeilte sich, das Ding herunterzuziehen und warf es dann in hohem Bogen ans Ufer. Es landete im flachen Wasser. Wir bewegten uns weiter auf das Ufer zu, hielten uns dicht nebeneinander und ich umklammerte Alex' Schwanz mit der Hand, während er sich an meinem zu schaffen machte. Langsam spürte ich, wie trotz der Kälte Leben hinein fuhr.
In Ufernähe ließen wir uns im Wasser nieder, das hier noch angenehm warm von dem vergangenen Sonnentag war.
Alex' Mund glitt an meinem Körper entlang und nahm schließlich meinen Schwanz auf. Unwillkürlich führte ich meine Beine zusammen, so daß meine Füße seinen Schwanz und seine Eier umschlossen. Meine Zehen liebkosen seine nackten Eier, während ich mit den Fußsohlen den Schaft seines langen Schwanzes massierte. Ich hörte, wie Alex mit heller Stimme aufstöhnte. Ich selbst keuchte auch auf, denn jetzt bewegte er sich schneller und kraulte mit einer Hand sanft meine Hodensack.
Es ging noch eine Weile so weiter. Ich begann, Alex' Schwanz noch heftiger mit den Füßen zu reiben.
Dann Veränderten wir die Position und lagen nebeneinander, mit den Oberkörpern bereits auf der sandigen Uferböschung, die Beine noch im Wasser. Ich rieb mit einer Hand seinen großen, kräftigen Schwanz und bewegte die Finger der anderen Hand schnell an seinen Eier, so daß er ein mächtiges Kribbeln zu spüren bekam. Alex kreischte mit hoher Falsettstimme auf und zuckte unter meinen Händen. Dann gab er es mir zurück und krabbelte mit seinen Fingern an meinen Eiern. Das Gefühl kam plötzlich und unerwartet. Geil schrie ich los und bäumte mich auf. Meine Hand arbeitete noch schneller an seinem Schwanz und meine Finger krabbelten an seinen Eiern ohne Pause. Alex Oberkörper versteifte sich. Gemeinsam gaben wir noch gedämpfte Stöhnlaute von uns. Dann hielten wir es nicht mehr aus: Während wir gleichzeitig abspritzten, schrien wir los. Alex' Schwanz schoß mehrere heftige Spritzer knapp an meinem Gesicht vorbei. Seine Stimme überschlug sich fast, als sein ganzer Körper neben mir zuckte und zuckte, während er vor Lust schrie und wieder schrie.
Als wir uns beruhigt hatten, standen wir auf und trockneten uns gegenseitig ab. Dabei widmeten wir den Geschlechtsteilen des jeweils anderen besondere Aufmerksamkeit. Splitternackt und mit schon wieder steifen Schwänzen, trugen wir unsere Kleidungsstücke zum Auto zurück. Dort trieben wir es noch einmal, diesmal auf der warmen Kühlerhaube.
Alex hatte sich zunächst rücklings auf die Haube gelegt, die nackten Füße auf das Blech gesetzt und die Beine weit gespreizt. Er wand sich stöhnend unter mir, während ich seinen großen Schwanz im Mund hin und her bewegte. Meine Lippen hatten seine Eichel fest umschlossen, ich saugte rieb und er schrie wieder vor Geilheit wie am Spieß.
Kurz bevor er kam, ließ ich von ihm ab. Ich war vollkommen spitz, so daß er mit seiner Hand nur ein paar Mal meinen Schwanz reiben mußte, bis ich dieses Gefühl aus dem Rückrat heraus wieder nahen fühlte. Alex ging es ähnlich und Sekunden darauf spritzten wir beide aus unseren geilen, nackten Schwänzen los.
Ich zog mich an, Alex meinte allerdings, ihm sei es zu heiß, so daß er nur seine, inzwischen wieder getrocknete Badehose anzog. Während der Rückfahrt legte ich ihm gelegentlich die rechte Hand zwischen die Beine. Und ich spürte, daß sein Schwanz schon wieder steif wurde.
‚Wahnsinn!', dachte ich. Wir beschlossen, daß er diese Nacht bei mir verbringen würde ... mit oder ohne Badehose!
Paul schrieb am 29.5. 2003 um 21:24:06 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Badehose I
Als wir fünfzehn oder sechzehn waren, verbrachten wir eine Klassenfahrt in einer Jugendherberge.
Wir hatten nach dem Abendessen nackt zusammen geduscht. Klaus hatte mich schon so geil angesehen.
Nachts kam er dann in mein Bett. Ich hatte einen Schlafanzug an, er aber eine knappe, enge Badehose. Knallrot, ich erinne mich gut. Er kniete halb über mir, schob seine Hand in meinen Eingriff und nahm meinen Schwanz. Er wurde schnell steif und groß. Ich faßte Klaus erst mal in den Schritt und spürte seine Beule. Sein Schwanz war steif und seine kleinen Eier fest und hart. Ich knetete ihn ein bißchen, bis er ziemlich laut aufstöhnte. Die ganze Zeit rieb er meinen Schwanz.
Dann schob ich erst meine linke Hand in seine Badehose und griff nach seinen festen, nackten Eiern. Mit der anderen schob ich seine Badehose ein wenig zurück und griff nach seinem, nicht besonders großen aber harten Schwanz. Klaus stöhnte ziemlich schrill auf, als ich mit den Fingerspitzen meiner Linken seine Eier massierte. Meine Rechte wurde schneller und meine Bewegungen beschrieben immer größere Kreise. Er machte es ähnlich. Ich spürte ein Gefühl aus der Wirbelsäule bis hinab zu meinen Eiern: Langsam und stetig baute es sich auf.
Klaus Atem wurde immer hektischer. Er gab leise, hohe Keuchlaute von sich.
Meine linke Hand nahm sich seine kleinen nackten Eier nochmal vor - bis sie fast völlig in ihren Höhlen verschwanden. Klaus kreischte auf vor Lust. Dann spritzte er ab. Sein Schwanz zuckte wie wild. Ich kam Sekunden später. Während er unterdrückt schrie, spritzte ich ihm in die Hand.
gintonic schrieb am 31.12. 2005 um 00:16:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Kommentar zu »Quickies« Beitrag.
Mag sein, dass du mit deinem Gefasel über Sex, Masturbation, Liebe und Gott einen richtigen Standpunkt besitzt, aber es gibt keinen Gott, das ist Fakt. Kannst mir erzählen was du willst, aber diese ganze Geschichte ist nur ein von uns Menschen ausgebachtes Märchen, um unfassbare Dinge zu erklären! Wir sind auch nur Tiere, aber intelligente! Wir haben uns so entwickelt, dass wir einen höheren Verstand als andere Tiere besitzen, aber auch nur über viele viele Jahre. ...
So und nun zum Thema: Nun und natürlich haben wir einen von der Natur gegebenen Fortpflanzungstrieb, welcher oft auch der Sinn des Daseins erfüllt(meist für die Tiere) (Man sollte aber nicht weiter darüber nachdenken.)
Im Zusammenhang desen und unseren erlangten Verstandes entwickeln wir solche Phantasien.
Nun vielleicht auch gegeben durch die Medien und der offene Umgang mit diesem Thema, aber selbst in der Zeit der brittenen Briefträgern und noch davor, sicher auch schon in der Urzeit gab es verschiedene sexuelle Ansichten und man berichtet ja auch von der Tierwelt ähnliche Verhaltensweisen (z.B. die schwulen Pinguine...).
Warum also sollte es etwas abnormales sein sollche Phantasien zu haben und sie auszuleben, insofern natürliche alle beteiligten es ebenfalls wollen!?
Also lasst eurer Phantasie freien lauf und geniest es sie auszuleben(im erlaubten Rahmen!!!).
tullipan schrieb am 11.6. 2007 um 05:57:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
das gegenteil von geilheit kann ich jedenfalls nicht riechen
das ist heutzutage noch am häufigsten, das frauen merkbar duften , wenn sie geil sind
allerdings verändern sich die formen des menschlichen zusammenlebens und damit verändern sich auch die menschen
frauen kann es auch passieren, daß sie ungewollt geil werden
männern auch und überhaupt menschen
aber ich bin ein mann und schreibe jetzt von frauen
also frauen können auch ungewollt geil werden
laßt mich ein beispiel geben
ein beispiel von ungewollt geil werden und zu duften beginnen, was für eine frau der reinste horror sein kann
also, zum beispiel eine frau hat ihre lebensgemeinschaft gefunden
ein mann geeignet für eine vernünftige, abgesicherte lebensgemeinschaft und familiengründung
und nehmen wir einmal an, diese frau hat einen sexuellen traum bei dem sie sogar einen orgasmus bekommt im schlaf
ja, das gibt es
und sie träumt eben eine sexuelle begegnung
die sie sich im leben nicht vorstellen oder auch nur wünschen täte
mit einem mann den sie noch nie gesehen hat
und dann fährt sie mit dem aufzug sagen wir ins büro zur arbeit
und in einem stockwerk steigt ein mann zu und sieht ihr in die augen und er sieht aus wie der mann in ihrem traum
aber sie würde nie im leben...
der reinste horror eben
und sie bemerkt aber daß sie zu duften beginnt und der unbekannte mann merkt es auch
in der engen fahrstuhlkabine
also entsetzlich
sekunden können ewigkeiten werden
und vor allem, der mann weiß wahrscheinlich gar nicht worum es wirklich geht und nimmt etwas ganz anderes an in so einer situation
und es wird auch kein wort gesagt
es ist ja bloß eine zufällige begegnung und sie werden sich wahrscheinlich auch nie wieder begegnen
zurück bleibt verwunderung beim mann
versetzen wir und in seine rolle in dem spiel
er steigt in eine schon besetzte fahrstuhlkabine
nickt der frau zu
eine frau die er nie vorher gesehen hat und in der situation nimmt er an daß sie ihn besonders attraktiv findet
eben weil etwas bestimmtes passiert
und sie sieht wahrscheinlich mit den augen im kreis umher wie ein gehetztes tier und steigt im nächsten stockwerk fluchtartig aus und wirft ihm wahrscheinlich noch einen bösen blick zu
ja
da soll sich noch wer auskennen
und die sprache ist eine quelle der mißverständnisse
also was ist jetzt das gegenteil von geilheit
wenn ich es nur wüßte
da kann mir doch kein mensch mehr helfen wenn ich mich schon selber nicht mehr auskenne
jedenfalls habe ich hier geschrieben von geilheit als eine rein körperliche reaktion und nicht geil sein im sinne von etwas haben wollen
bis bald, süße
| Einige zufällige Stichwörter |
Nebenfachslavist
Erstellt am 22.12. 1999 um 11:32:39 Uhr von Rumpelstilzchen, enthält 15 Texte
göttlichgefickt
Erstellt am 23.10. 2002 um 23:25:18 Uhr von namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de, enthält 19 Texte
Halt-die-Fresse-Nazi
Erstellt am 25.5. 2014 um 23:51:19 Uhr von Yadgar, enthält 17 Texte
Gottlose-Teufelsdreckschweine
Erstellt am 1.7. 2023 um 14:16:15 Uhr von Reichssozialhygieniker, enthält 3 Texte
Aussagekraft
Erstellt am 20.8. 2003 um 01:18:24 Uhr von Angerona Cerulean, enthält 5 Texte
|