Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2125, davon 1647 (77,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 342 positiv bewertete (16,09%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 2000 um 01:36:53 Uhr schrieb
Seppl über Lederhose
Der neuste Text am 22.9. 2026 um 16:05:11 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Lederhose
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 544)

am 22.9. 2026 um 16:05:11 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Lederhose

am 13.11. 2007 um 21:29:53 Uhr schrieb
Lederjan über Lederhose

am 1.5. 2011 um 02:15:26 Uhr schrieb
Mamuzius Zwackelhahn über Lederhose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lederhose«

Theodor schrieb am 16.10. 2006 um 22:02:57 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 25 Punkt(e)

Wenn ich an meine Lederhosenzeit denke, ist dies immer mit dem Rohrstock verbunden. In der Schule und Zuhause hat es immer wieder Schläge auf meine Ledernen gegeben. Dünn waren die Hosen nicht von Natur aus. Aber ich habe zwei ältere Brüder und einen noch älteren Vetter. Die haben die Lederhosen bereits bestens eingetragen. Wenn ich dann die Lederhosen »geerbt« habe, waren sie besonders über dem Hinterteil schon sehr dünn und glänzend speckig. Einerseits waren wir ja stolz auf abgewetzte Lederhosen. Andererseits habe ich deutlich mehr den Rohrstock gespürt als andere. In der Schule, ich war ein fauler Schüler, habe ich oft den Rohrstock bekommen. Mein Vater hatte zu meinem Lehrer einen guten Draht. Wenn es morgens in der Schule den Rohrstock gab, hatte mein Vater abends nochmals einen Portion nachgeschoben. In der Schule musste ich mich über den Lehrerpult beugen und erhielt meist 15 Schläge. Diese wurden immer quer geschlagen. Meine Oberschenkel hatten nichts zu befürchten. Aber mein Vater nahm meinen Kopf zwischen seine Beine und schlug den Rohrstock von oben nach unten. Ich hatte immer verstriemte Oberschenkel. Dies konnte mein Lehrer am nächsten Tag sehen und stellen zufrieden fest, dass mein Vater seine Erziehungsaufgaben gewissenhaft erfüllt.
Die Lederhosen und der Rohrstock - eine Erinnerung an vergange Tage. Ich würde niemals ein Kind mit dem Rohrstock bestrafen. Lederhosen, so wie wir sie früher hatten gibt es auch nicht mehr.

clastewlan schrieb am 5.10. 2005 um 19:12:20 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 12 Punkt(e)

Warum eigentlich überhaupt noch Lederhosen? Hatten sie in den 50ern und 60ern ihre Daseinsberechtigung in ihrer Unverwüstlichkeit und darin, dass sie auch »speckig« sein durften, wurde dieser ehem. Vorteil durch moderne Textilien und Waschautomaten in der Folge nivelliert. Qualitativ gutes Leder wurde auch vergleichsweise teuer. Die immer noch bessere Halbarkeit der Ledernen verlor ihren Sinn, als die Kids begannen, statt in der Natur rumzuklettern lieber dem Kameraden ans Schienbein zu treten. Vielleicht weil der noch eine Lederhose anhatte oder aus sonstigem einschlägigen »Grund«.
Heute gehören zu einem »echten« Jungen (im Sommer!) die Baseball-Kappe mit Schirm nach hinten, ein T-Shirt mit möglichst plakativem Marken-Logo, 3/4 lange Hosen ebenfalls von einem renommierten Markenhersteller und Sportschuhe, zumindest von Nike, Puma. Adidas. Das Schlimme daran ist, dass nicht nur Eltern finanziell ausgepresst, sondern auch ein Junge, der da nicht mithalten kann, nicht selten zusammengetreten wird.
Früher trug ein Junge im Frühjahr, Sommer und Herbst außerhalb »festlicher« Anlässe einfach ein kariertes Sporthemd und eben seine kurze Lederhose. Beides ohne Markenlogo und evtl. Preisunerschiede waren für uns nicht erkennbar. Selbst wenn: Die- oder derjenige wäre nie wegen ihrer/seiner Klamotten ausgegrenzt worden, auch wenn die ersichtlich teurer warwn. Natürlich haben wir hin und wieder auch etwas »gerauft«, aber »Hauen und Stechen« wurde nie gespielt, schon gar nicht wegen Klamotten. Die kurze Lederhose nebst pssendem Hemd war damit auch eine Art »Schuluniform«, zu der aber niemand gezwungen wurde und die genau so in der Freizeit getragen wurde.
Wie ich jetzt beiläufig gehört habe, hat ein großes Versandgeschäft für Lederhosen sogar Kunden in Israel. Ein Land, das zu Recht allen Grund hat, solches deutsches »Kulturgut« entschieden abzulehnen.Sicher wird das dort nicht ein nennenswert verbreitets Kleidungsstück werden. Aber dass Hitler die bayuwarisch-östereichiche Art auf dem Obersalzberg getragen hat, hat wohl wirklich nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.
Ich wünsche mir auch keine deutsch-nationale »Kleiderordnung«. Von mir aus allemal diese Buggy-Teile für die Kids aus China (hauptsache der Preis fürs Logo stimmt). Was besser aussieht, sei dahingestellt. Ich wünsche mir in allen Beziehungen nur mehr Toleranz auch unter Kindern/Jugendlichen, auch in Sachen Klamotten. Warum keinen Klassenkameraden in kurzen Lederhosen akzeptiern? Einige würden sich vielleicht sogar anschließen.
Da die Beiträge hier wohl überwiegend von jungen Leuten gelesen werden, ist mir klar, dass ich schnell wieder »rausgepunktet« werde. Zumal, wenn ich noch anmerke, dass die (hoch bewerteten) Beiträge von Eric u. Christian absolut widerlich sind, selbst wenn pädophile Phantasien hier noch relativ harmlos (?) ausgelebt werden können. Diese Herren bzw. deren Gesinnungsfrunde werden wohl die ersten sein, die diesen Beitrag in die ewigen Jagdgründe befördern.

Thomas schrieb am 10.8. 2010 um 10:00:16 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Die Lederhose war DAS Jungs-Kleidungsstück meiner Jugend in den 40er Jahren wie später Jeans. Wir trugen sie an sieben Tagen in der Woche – sonntags mit einem frischen Hemd. Sie musste möglichst ausgewachsen sein – das war manchmal ein Kampf mit der prüden Mutter.
Man wollte zu den „richtigen“ Jungen gehören, die sie schon im zeitigen Frühjahr und noch im Spätherbst tragen durften.
Meine Mutter war nicht prüde und nicht besonders besorgt um Kinderschnupfen, und mein Vater war stolz auf seinen abgehärteten Sohn mit den schlanken braungebrannten Beinen.
Meine „Lederhosen-Stichtage“ waren der 1. März und der 30. November. Später Wintereinbruch oder Nachtfrosttage in der Saison wurden ignoriert.
Ich durfte mich in den Lederhosen prügeln, mich schmutzig machen – sie hielten das aus!
Wir hatten die altmodischen Modelle mit Klappe und Hosenträgern. Letztere ersetzte ich durch einen Gürtel, der unter der Klappe durchgezogen wurde. Hinten hatte der Schuster zwei oder drei Schlaufen angenäht.
Das bei manchen Jungs beliebte Wettpinkeln habe ich nicht gekannt. Niemals habe ich dazu die Klappe geöffnet – es wurde durchs Hosenbein gepisst.
Eine große Gefahr bei ausgewachsenen Lederhosen war, dass die Unterhosen „blitzten“. Man wurde gnadenlos ausgelacht! „Mach doch deinen Hosenumschlag runter“ hieß es, wenn man die Mutter um kürzere Unterhosen bat. Meine gestattete mir die Dreiecksbadehosen. Ganz ohne durfte ich nicht gehen. Tat es aber dann doch in der Pubertät.
Ich trug meine Lederhosen durchgehend bis zum Abitur und nach Feierabend im Berufspraktikum als angehender Ingenieur.
Schade, dass die Lederhosen heut „megaout“ sind!

lederbursche schrieb am 5.6. 2002 um 23:22:01 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 15 Punkt(e)

Schade, daß nich tmehr Jungs sich trauen, kurze Lederhosen anzuziehen; sie sind bequem, haltbar und sehen tausend mal besser aus als diese buggy-Teile, die heute die Jugend erfreuen. Schade finde ich auch, wenn Lederhosen so offensichtlich mit irgendwelchen postpubertären Perversionen assoziiert werden; ich werde meine dennoch auch weiterhin auf der Straße tragen.

Heinz-Josef schrieb am 20.3. 2009 um 11:58:51 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich bin gottseidank zu einer Zeit zur Schule gegangen, als kurze Lederhosen ein absolutes muß für einen richtigen Jungen waren.Wir zogen sie so direkt nach dem Winter an und ich war stolz, fast immer einer der ersten zu sein. Denn viele Jungen bekamen erst ab Ostern von den Eltern die Erlaubnis, kurze Hosen zu tragen.Manche mussten so gar noch länger warten, die wurden dann von uns gehänselt und als Muttersöhnchen beschimpft.Meine Eltern waren immer der Meinung, dass ein Junge nicht so empfindlich sein sollte und freuten sich,dass ich ohne Probleme schon sehr früh meine kurze Lederhose angezogen habe. Ich erinner mich an einen Mprgen im März,ich war so ca.acht oder neun Jahre alt. Draußen war es noch sehr kalt und vom Himmel viel ein leichter Schneeregen. Meine Mutter kramte noch einmal meine Handschuhe und Mütze aus dem Schrank, aber die kurze Lederhose zog ich trotzdem an. Auf dem Fahrrad war es dann schon heftig kalt, da meine Beine nicht nur nackt, sondern auch naß waren.Das war schon unangenehm.Aber noch mehr störte mich, dasss ich an diesem Morgen der einzige Junge mit kurzer Hose in der Schule war. Da fiel man doch richtig auf.

Lederjoe schrieb am 29.8. 2005 um 05:18:01 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich denke mir, daß bei der Abwesenheit von Lederhose er in´s Bett gegangen ist. Dabei hat er aber vergessen sich auszuziehen. So ging er mit seiner
strammen, kurzen und geilen Lederhose schlafen und hatte dabei einen sehr erotischen Traum.....!

Er träumte davon, daß die gesamte und schlanke Menschheit tagtäglich und zu jeder Gelegenheit in kurzen Lederhosen herumlief. Das war sozusagen eine
Pflicht! Jeder fand dieses ja fast unverwüstliche
Kleidungsstück toll. Ob Groß oder Klein, jeder, aber auch wirklich jeder trug eine kurze Lederhose, die mit den zwei Reißverschlüssen vorne, mal mit einer 3. Tasche hinten oder aber auch mal schön glatt hinten. Ein toller Traum,
oder?????

Hubertus schrieb am 22.3. 2009 um 00:17:52 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit vier Jahre bekam ich schon meine erste kurze Lederhose und durfte sie ab Ostern tragen. Auch wenn es manchmal noch fies kalt war, ließ meine Mutter mir diese Freude. Während meiner Schulzeit zog ich die Kurze schon Anfang März an. Probleme hatte ich eigentlich nur im Hochsommer, da wurde die Lederhose in der Sonne richtig heiß und war viel zu warm. Umso mehr genoß ich die Zeit im Frühjahr oder Herbst. Wenn ich auch oft mit Gänsehautbeinen zur Schule gefahren bin, habe ich es nie bereut, auf eine lange Hose verzichtet zu haben. Ich kann mich auch an Schneeregen und Ostwind in kurzer Lederhose erinnnern. Meine Mutter kramte noch einmal meine Mütze und meine Handschuhe aus dem Schrank, aber ich fuhr trotzdem in kurzer Lederhose mit dem Fahrrad zur Schule.

RALLE schrieb am 20.7. 2005 um 22:19:16 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallo Gleichgesinnete Liebhaber der kurzen Lederhosen !
Dieser Sommer ist einfach geil.Ich ,39 Jahre habe wieder meine kurze Lederhose aus dem Kleiderschrank gezogen.Ich trage meine Lederhose jetzt überall und muß sagen das ich positive Bemerkungen bekommen habe,so wie,wo bekomme ich eine solche Hose oder ,die sieht ja Klasse aus oder wie ,die sind ja einfach stark die Hosen.Ja,ich trage diese am liebsten zum Fahrradfahren und trage dazu eine kurze Glattlederhose.Warum,einfach superbequem,trotz heißem Wetter ist die Hose atmungsaktiv,man kann sich überall hinseztzen ohne das man Angst haben müßte mit einem Fahrradhöschen sich dieses zu zerreißen oder durchzusetzen.Die Lederhosen eignen sich eben sehr gut zum Campen.Mal abgesehen von dem Fetish und von dem geilem Tragegefühl sind sie einfach spitze und für mich unübertrefflich .Falls mal eine Frau dabei ist die der gleichen Ansicht ist und gerne Lederhosen trägt oder tragen würde ich gerne eine kennenlernen.

Wolfgang schrieb am 9.6. 2005 um 11:38:26 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich habe immer gerne die kurze Lederhose getragen, nur nicht, wenn es kalt war. Aber meine Mutter, die mich und meine Schwester alleine erziehen musste, fand die kurze Lederhose praktisch und pflegeleicht. Da ich für den Winter nur zwei lange Stoffhosen hatte (eine nur für Sonntags) musste ich so viel wie möglich die kurze Lederhose tragen. Von Anfang März bis Ende November sowieso. Im Winter auch im Haus oder auch zum Spielen im Garten. Meiner Mutter war es egal, ob mir dabei kalt war. Sie wollte die langen Hosen schonen. Meine Schwester hatte auch nur selten eine Strumpfhose an. Wir waren aber in unserem Dorf die Einzigen, die so gekleidet wurden. Manche Kinder haben uns sogar beneidet, viele Eltern wohl ehr bemitleidet.

Tom schrieb am 21.5. 2011 um 07:43:46 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Von Kindheit an war die kurze enge Lederhose Vaters Meinug nach für Knaben und ältere Jungs bis 21 Pflicht. Dies galt sowohl für die Schule als auch für die Freizeit Und das zu jeder Jahreszeit, auch im Winter! Bei strengen Wintern war das Tragen von Long Pants oder langen Unterhosen zur kurzen Lederhose erlaubt.

Für den Vater war sie Erziehungs- und Erkennungsmittel. Als Strafe wandte Vater oft an, dass wir in der kalten Jahreszeit auch ohne Long Pants oder Uterhosen raus mussten. Es wurde streng konntrolliert was wir anzogen. Slip oder Boxer Shirt, Hemd oder Pullover kurze enge Lederhose.

Auch in der Schule wurde streng kontrolliert was man trug. Dies galt sowohl für Mädchen (kurzer Rock Strumpfhose Bluse) als auch für Jungs (Schulhemd, ggf. Fliege o Shlips, kurze Hose).
Verfehlungen wurden konsequent mit Zucht und Ordnung bestraft. Mädchen in Hosen jeglicher Art war genauso Tabu wie Jungs in Röcken.

Jungs bekamen meist auf den strammen
Lederhosenboden ihre Strafe. Zuvor allerdings kontrollierte der Lehrer (selten war es eine Leherin), den Hosenboden. Der Zögling musste (den Hinten zum Lehrer gerichtet) die kurze speckige Lederhose kurz aufknöpfen, um zu sehen, dass nichts weiter als Slip oder Boxer ggf. Unterhose angezogen waren.

Neben dem Lehrerstisch war ein Strafbock eingerichtet. Mädchen und Jungen mussten sich dort rüberbeugen. Bei den Jungs ragten beide Pobacken durch die enge kurze Lederhos immer gut heraus. Das Paddle klatschte dabei häufiger auf die kurze Lederne als der Rohrstock. Alle Jungs hatten mächtig Schiss vor dem bzw. den Lehrern.

Jede Strafe auf die stramm gezogene Lederhose war konsequent und drakonisch zur Abschreckung. Das Paddle knallte auf die Lederhose. Es schallte und nicht nur der Schrei war deutlich zu hören. Im Sommer, wenn das Paddle auf die Lederhose knallte, war auch im Hof deutlich zu hören was gerade geschah. mit reibenden Händen an der Lederhose gingen die Jungs meist an ihren Sitz zurück. Peinlicher hatten es nur die Mädels. Sie mussten sowohl den Rock hochziehen, als auch den Slip runter. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Jede Strafe in der Schule hatte auch Zuhause bei Vatern Konsequenzen. Vater zeigte deutlich wer Herr im Hause ist. Der Hintern hiter der kurzen Lederhose musste ein zweites Mal dran glauben. Bis zum 21 Lebensjahr bestimmte die kurze Lederhose bei den Jungs das Leben. Selbst nach Gründung einer Familie. Bis zum 25 Jahr durften die Söhne ohne kurze Hose nicht zu Besuch.




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