Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2107, davon 1630 (77,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 342 positiv bewertete (16,23%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 2000 um 01:36:53 Uhr schrieb
Seppl über Lederhose
Der neuste Text am 23.5. 2026 um 15:17:58 Uhr schrieb
Traktorist über Lederhose
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am 23.8. 2009 um 12:22:52 Uhr schrieb
kurt wink über Lederhose

am 12.1. 2020 um 17:15:41 Uhr schrieb
Ottokar Mitzwinkel über Lederhose

am 11.11. 2007 um 22:20:41 Uhr schrieb
Pippi Langstrumpf über Lederhose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lederhose«

Jörg schrieb am 8.2. 2005 um 02:14:42 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 16 Punkt(e)

Die kurze Lederhose ist für mich bis heute der Inbegriff für Freiheit, denn ich durfte sie nur nach der Schule anziehen. Bei uns trug sie fast jeder Junge und viele Mädchen bis in die Mitte der 70er Jahre. Auch miteinander zu balgen, zusammen auf Bäume klettern, auch sich im hohen Schilf verstecken und sich dann wieder finden, sind für mich schöne Erinnerungen an diese Zeit. Das Tragen von Lederhosen war für mich auch mit körperlichen Niederlagen verbunden. Diese lassen sich als lustvoll umdeuten. Ich tue das nicht, denn dem Grunde nach ist es eine bodenlose Gemeinheit, Schwächere zu verprügeln. Deswegen ging ich beginnend als Kind dazwischen.Zunächst wuchs ich in einer Großstadt und ab dem 10. Lebensjahr an der Nordsee auf. Als Jungen interessierte uns jedes Frühjahr, wer als erster der mütterlichen Sorge um ein Verkühlen der Blase entronnen war und statt der langen Nietenhosen, seine kurze Lederhose anziehen durfte.
Wurde es wärmer, ließ es sich herrlich mit ihnen Gras-Böschungen hinunterrutschen, auf hohe Bäume klettern und auf den Ästen mit grüner Rinde schaukeln, ohne um Flecken auf der Hose fürchten zu müssen. Meist gingen wir, Jungen und Mädchen, an langen Nachmittagen zu fünft auf unsere Expeditionen in das Wiesen- und Teichgelände und über die die Sandbank bis zum Meer zum Baden. Angespültes Strandgut erzählte uns auf dem Weg Geschichten von Schiffen und aus fernen Ländern. Der warme Wind umspielte unsere langen, braungebrannten Beine un die mit dem Wind aufgewirbelten Sandkörner kribbelten auf der Haut. Wegen der sehr kurzen Hosenbeine konnten wir bequem durch tiefere Prile waten, als Jungen mit Stoffhosen oder Mädchen´in einem Kleid. Einige von uns trugen das normale Modell mit den Knöpfen. Andere die »S-Klasse« mit Reißverschlüssen. Wer unterwegs pinkeln musste, wartete irgendmöglich auf die anderen, denn der breite Latz bot beste Bedingungen für den Vergleich, wer den Bogen raus hat, auch die Mädchen. Als weitere Disziplin führten sie ein, wer am Sandstrand den tiefsten Trichter erzielt - und meistens gewonnen.Das liegt nun schon über 40 Jahre zurück. Ob andere in kurzen Lederhosen ähnliche Ausflüge erlebten und sich noch gerne erinnern?

Thomas schrieb am 10.8. 2010 um 10:00:16 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Lederhose war DAS Jungs-Kleidungsstück meiner Jugend in den 40er Jahren wie später Jeans. Wir trugen sie an sieben Tagen in der Wochesonntags mit einem frischen Hemd. Sie musste möglichst ausgewachsen seindas war manchmal ein Kampf mit der prüden Mutter.
Man wollte zu denrichtigenJungen gehören, die sie schon im zeitigen Frühjahr und noch im Spätherbst tragen durften.
Meine Mutter war nicht prüde und nicht besonders besorgt um Kinderschnupfen, und mein Vater war stolz auf seinen abgehärteten Sohn mit den schlanken braungebrannten Beinen.
MeineLederhosen-Stichtagewaren der 1. März und der 30. November. Später Wintereinbruch oder Nachtfrosttage in der Saison wurden ignoriert.
Ich durfte mich in den Lederhosen prügeln, mich schmutzig machensie hielten das aus!
Wir hatten die altmodischen Modelle mit Klappe und Hosenträgern. Letztere ersetzte ich durch einen Gürtel, der unter der Klappe durchgezogen wurde. Hinten hatte der Schuster zwei oder drei Schlaufen angenäht.
Das bei manchen Jungs beliebte Wettpinkeln habe ich nicht gekannt. Niemals habe ich dazu die Klappe geöffnetes wurde durchs Hosenbein gepisst.
Eine große Gefahr bei ausgewachsenen Lederhosen war, dass die Unterhosen „blitzten“. Man wurde gnadenlos ausgelacht! „Mach doch deinen Hosenumschlag runterhieß es, wenn man die Mutter um kürzere Unterhosen bat. Meine gestattete mir die Dreiecksbadehosen. Ganz ohne durfte ich nicht gehen. Tat es aber dann doch in der Pubertät.
Ich trug meine Lederhosen durchgehend bis zum Abitur und nach Feierabend im Berufspraktikum als angehender Ingenieur.
Schade, dass die Lederhosen heut „megaout“ sind!

Klaus schrieb am 20.3. 2002 um 20:53:26 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eigentlich gehört die Lederhose (vor allem die kurze) zu den praktischsten Klamotten überhaupt. Abgesehen von dem angenehmen »Tragegefühl« - trifft vor allem auf die (teureren) relativ weichen Ausführungen zu - hatte ich für's extreme Bergwandern auch eine aus kräftigem Kernleder. Die hat mir, wenn ich mich »verstiegen« hatte, dann auch mal den »Rückzug« auf meinen vier Buchstaben ermöglicht, ohne anschließend in Fetzten zu hängen u.a. mit der Folge, dass ich den Heimweg in's Hotel erst hätte bei Nacht und Nebel antreten können. Aus meiner Sicht wirkt es auch so ziemlich komisch, bei Bergwanderungen Tennis- oder Strandklamotten zu tragen, vom Schuhwerk oft ganz zu schweigen.

lederbursche schrieb am 5.6. 2002 um 23:22:01 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 15 Punkt(e)

Schade, daß nich tmehr Jungs sich trauen, kurze Lederhosen anzuziehen; sie sind bequem, haltbar und sehen tausend mal besser aus als diese buggy-Teile, die heute die Jugend erfreuen. Schade finde ich auch, wenn Lederhosen so offensichtlich mit irgendwelchen postpubertären Perversionen assoziiert werden; ich werde meine dennoch auch weiterhin auf der Straße tragen.

Franz-Josef schrieb am 1.12. 2008 um 15:47:58 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

In den 60er Jahren war ich Mitglied im Knabenchor unserer Kirchengemeinde. Ich war so um die 12 Jahre alt, als ich eintrat. Aufnahmebedingungen waren: Man
mußte zwischen 10 und 14 Jahre alt sein, eine gute
Stimme haben, noch nicht im Stimmbruch sein, und, wer keine kurze Lederhose trug, konnte gleich wieder
nach Hause gehen. Nun trug ja fast jeder echte Junge
zur damaligen Zeit diese kurzen, obligatorischen Lederhosen. Weil ich für mein Alter schon recht groß
gewachsen war, war mir meine Lederhose eigentlich viel zu kurz, zumal wir doch unsere Gesangsdarbie-
tungen auch in der Kirche vorbringen mußten. Aber der Pfarrer, der gleichzeitig Chorleiter war, drückte wohl ein Auge zu, weil ich ihm wohl auch
gefiel, zumindest meine Stimme. Heute würde ich nix werden können mit meiner Stimme. Aber damals war ich wohl ein Heintje-Verschnitt in kurzen Lederhosen. Jede Oma in der Kirche bekam wohl `ne
feuchte Hose und auch unser Bekanntenkreis war sichtlich angetan, als ich vorne in der Kirche mein »Solo« zum Besten gab. Was mich am meisten beeindruckte, und irgendwie auch mächtig erregte,
waren die Augen des Pfarrers, die auf meiner strammen Jungenfigur klebten: Auf meinen nackten
Schenkeln, im Schritt, und wenn ich mich umdrehte,
da wo die Lederhose die Oberschenkel und den Ansatz meiner Po-Rundungen freigab. Verlegen beendete ich mein »Solo«, und wir sangen wieder gemeinsam. Doch am Ende der Gesangsstunde bat der
Pfarrer die anderen Kinder nach Hause und mich, noch dazubleiben. Er schloß die Kirche ab, was mich sehr verwunderte, und musterte mich weiterhin
von oben bis unten und sagte: "Deine Lederhose steht dir ja nun wirklich gut. Hast du eigentlich
schon gebeichtet?" Ich verneinte. Wir waren damals
katholisch. Heute bin ich aus der Kirche ausgetreten. Der Pfarrer bat mich daraufhin in den
Beichtstuhl, um mir meine Sünden »abzunehmen«. Ich
war zunehmend erregt. Im Beichtstuhl war es nun relativ dunkel. Nun flüsterte er mir zu: »Knie dich hin. Und befreie dich von deinen SündenIch
sollte ihm jetzt wohl erzählen, was ich so alles angstellt habe in meinem kurzen Leben. Ich muß vorausschicken, ich war damals manchmal ein »ungezogenes Bürschchen«. Ich erzählte ihm alle meine Verfehlungen. Doch als ich ihm offen von meinen Wichsereien an mir und meinen Mitschülern erzählte, geilten wir uns beide gegenseitig ganz schön auf. Denn er kam nicht umhin, an mir rumzufummeln, streichelte meine nackten Schenkel und Pobacken. Ich stöhnte! Ich hatte nichts drunter unter meiner Lederhose. Daher hatte er »leichtes Spiel«, als er mir das Hosentürl öffnete und ihm mein zuckender Jungenschwanz schon
entgegenkam. Er nahm ihn in den Mund, und saugte, und saugte, und saugte, bis ich mich »von allen Sünden befreite«. Nur gut, daß der Pfarrer schon vorher die Kirche abgeschlossen hatte, als meine Lustscheie, noch etwas spitz, durch das Kirchengewölbe hallten...
2 Jahre war ich noch in diesem Knabenchor. Dann kam ich in den Stimmbruch. Aber in diesen 2 Jahren
trafen wir uns noch oft. Der Pfarrer und ich. Wir mußten es natürlich schwer geheimhalten. Ich war doch so ein ungezogenes Bürschchen. Auch in der Schule und in der Freizeit hatte ich nur Streiche im Kopf. Auf meinem Lederhosenarsch tanzten nur so die Rohrstöcke von meinen Lehrern, zu Hause setzte es die Gerte von meinem Vater, oder, wenn der nicht da war, kam der Teppichklopfer oder der
hölzerne Kochlöffel von meiner Mutter zum Einsatz.
Tja, mein strammer Jungenhintern hatte viel auszuhalten. Sogar die Schrebergärten in der Umgebung waren vor uns Jungs nicht sicher. Sämtliche Obstbäume waren von uns leergepflückt. Da wir sehr flink waren, erwischten uns die Besitzer der Kleingärten nie. Aber sonst hätten sie uns den Lederhosenboden versohlt nach Strich und Faden. Selbst wildfremde Leute hätten uns »vermöbeln« können. Niemand hätte etwas gesagt. So war das damals!
Einmal bat der Pfarrer mich wieder zu sich, als er hörte, welch ungezogener Bursche ich doch war. Er bat mich wieder in die Kirche und verschloß sie. Doch diesmal mußte ich nicht in den Beichtstuhl meine Sündenlitanei hervorkehren, sondern mich auf die Kirchenbank drücken, meinen Lederhosenarsch in den Kirchenhimmel strecken, und dann gab es Popoklatsche bis zum Abwinken. Das war vielleicht laut in der Kirche, und dabei wurde ich so geil, daß ich mehrmals hintereinander
auf den Kirchenboden und zwischen die Kirchenbänke
abspritzte. Nie wieder im Leben war ich sexuell aktiver, wie zur damaligen »Zeit der Lederhosen«.

Berno schrieb am 6.12. 2005 um 23:54:10 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

Lederhosen haben immer etwas mit Rohrstock, Prügelstrafe, Kinder- und Jugendzeit zu tun. Ich kenne kaum einen der nicht bei Lederhosen an »Strammziehen« oder »Popoklatschen« denkt. Wenn ich eine meiner kurzen Lederhosen anziehe und im Garten oder sonst wo bin, werden meist die Kommentare »wie früher, als man noch den Hosenboden stramm gezogen bekommen hat..« zum besten gegeben.
Ich selbst habe diese Erinnerungen und kann mich auch gerne an die Kinder- und Jugendzeit erinnen, als der Rohrstock in Schule und Elternhaus noch normal war. Besonders wenn ein Mitschüler geprügelt wurde, bereitete es mir Spaß. Das Klatschen auf den speckigen Lederhosenboden und und und. Wenn ich heute mal eine Tracht Prügel nach alter Sinne bekommen würde - ob mir das noch gefällt weiß ich nicht. Aber in Gedanken bin ich oft bei Prügelstrafen, Rohstock und kurzen Lederhosen. Ich finde es einfach GEIL

Wolfgang schrieb am 15.10. 2004 um 18:44:27 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 9 Punkt(e)

Lederhosenzeit ist für die Kindheit schlechthin.Von März bis spät in der Herbst durften wir sie tragen. Als ich ca 12 Jahre alt war, erlaubte mit mein Vater, die »Kurze« sogar fats den ganzen winter zu tragen. Viele Freunde beneideteten mich dafür. Andere Eltern schüttelten den Kopf. Wenn ich ehrlich bin, war es manchmal wirklich saukalt. Aber das habe ich natürlich nicht zugegeben. Schade das man heute keinen kurzen mehr im Winter sieht,

Lederjoe schrieb am 29.8. 2005 um 05:18:01 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich denke mir, daß bei der Abwesenheit von Lederhose er in´s Bett gegangen ist. Dabei hat er aber vergessen sich auszuziehen. So ging er mit seiner
strammen, kurzen und geilen Lederhose schlafen und hatte dabei einen sehr erotischen Traum.....!

Er träumte davon, daß die gesamte und schlanke Menschheit tagtäglich und zu jeder Gelegenheit in kurzen Lederhosen herumlief. Das war sozusagen eine
Pflicht! Jeder fand dieses ja fast unverwüstliche
Kleidungsstück toll. Ob Groß oder Klein, jeder, aber auch wirklich jeder trug eine kurze Lederhose, die mit den zwei Reißverschlüssen vorne, mal mit einer 3. Tasche hinten oder aber auch mal schön glatt hinten. Ein toller Traum,
oder?????

Franky schrieb am 8.1. 2007 um 19:15:55 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hallo » !schrieb «
Frag deine Eltern ruhig das Du eine Lederhose haben möchtest.villeicht trägst Du sie ja Fasching ,Karnevall zum wandern oder Radfahren.Es gibt viele möglichkeiten wo die Lederhosen einfach praktisch sind.Ich trage meine auch zum wandern und Radfahren.Der Vorteil ist das die Hosen keine Noppen oder Machen reißen wie bei den Radfahrhöschen wenn man sich mal ans Flußufer oder auf den Boden setzen will zum Picknicken oder rasten.Die Hosen sind einfach praktisch da sie gut isolieren gegen einen kalten Hintern setzt man sich auf einer Bank oder Stein.Also nur mut.Auch wenn die Hosen bei manchen sexy aussehen solltest Du keine Scheu haben.Es gibt viele die stehen überhaupt nicht auf diese Dinger und es gibt wiederum andere die stehen nur auf enge Radfahrhöschen oder Unterwäsche.Ich will Dir nur sagen,das Du eigentlich gar nichts anziehen brauchst und das wäre wiederum ein Fetisch für andere.Ist doch komisch was sich alles so im Kopf abspielt.Also freu Dich wenn Du eine Hose bekommst.Bei mir war das auch eine überwiendung zu fragen aber dann hast Du sie ....endlich .................

Theodor schrieb am 16.10. 2006 um 22:02:57 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 23 Punkt(e)

Wenn ich an meine Lederhosenzeit denke, ist dies immer mit dem Rohrstock verbunden. In der Schule und Zuhause hat es immer wieder Schläge auf meine Ledernen gegeben. Dünn waren die Hosen nicht von Natur aus. Aber ich habe zwei ältere Brüder und einen noch älteren Vetter. Die haben die Lederhosen bereits bestens eingetragen. Wenn ich dann die Lederhosen »geerbt« habe, waren sie besonders über dem Hinterteil schon sehr dünn und glänzend speckig. Einerseits waren wir ja stolz auf abgewetzte Lederhosen. Andererseits habe ich deutlich mehr den Rohrstock gespürt als andere. In der Schule, ich war ein fauler Schüler, habe ich oft den Rohrstock bekommen. Mein Vater hatte zu meinem Lehrer einen guten Draht. Wenn es morgens in der Schule den Rohrstock gab, hatte mein Vater abends nochmals einen Portion nachgeschoben. In der Schule musste ich mich über den Lehrerpult beugen und erhielt meist 15 Schläge. Diese wurden immer quer geschlagen. Meine Oberschenkel hatten nichts zu befürchten. Aber mein Vater nahm meinen Kopf zwischen seine Beine und schlug den Rohrstock von oben nach unten. Ich hatte immer verstriemte Oberschenkel. Dies konnte mein Lehrer am nächsten Tag sehen und stellen zufrieden fest, dass mein Vater seine Erziehungsaufgaben gewissenhaft erfüllt.
Die Lederhosen und der Rohrstock - eine Erinnerung an vergange Tage. Ich würde niemals ein Kind mit dem Rohrstock bestrafen. Lederhosen, so wie wir sie früher hatten gibt es auch nicht mehr.

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