Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2107, davon 1630 (77,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 342 positiv bewertete (16,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 2000 um 01:36:53 Uhr schrieb
Seppl über Lederhose
Der neuste Text am 23.5. 2026 um 15:17:58 Uhr schrieb
Traktorist über Lederhose
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 532)

am 19.5. 2005 um 14:46:27 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Lederhose

am 31.12. 2008 um 19:57:57 Uhr schrieb
kurt wink. über Lederhose

am 12.11. 2016 um 09:45:31 Uhr schrieb
grums über Lederhose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lederhose«

clastewlan schrieb am 5.10. 2005 um 19:12:20 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 12 Punkt(e)

Warum eigentlich überhaupt noch Lederhosen? Hatten sie in den 50ern und 60ern ihre Daseinsberechtigung in ihrer Unverwüstlichkeit und darin, dass sie auch »speckig« sein durften, wurde dieser ehem. Vorteil durch moderne Textilien und Waschautomaten in der Folge nivelliert. Qualitativ gutes Leder wurde auch vergleichsweise teuer. Die immer noch bessere Halbarkeit der Ledernen verlor ihren Sinn, als die Kids begannen, statt in der Natur rumzuklettern lieber dem Kameraden ans Schienbein zu treten. Vielleicht weil der noch eine Lederhose anhatte oder aus sonstigem einschlägigen »Grund«.
Heute gehören zu einem »echten« Jungen (im Sommer!) die Baseball-Kappe mit Schirm nach hinten, ein T-Shirt mit möglichst plakativem Marken-Logo, 3/4 lange Hosen ebenfalls von einem renommierten Markenhersteller und Sportschuhe, zumindest von Nike, Puma. Adidas. Das Schlimme daran ist, dass nicht nur Eltern finanziell ausgepresst, sondern auch ein Junge, der da nicht mithalten kann, nicht selten zusammengetreten wird.
Früher trug ein Junge im Frühjahr, Sommer und Herbst außerhalb »festlicher« Anlässe einfach ein kariertes Sporthemd und eben seine kurze Lederhose. Beides ohne Markenlogo und evtl. Preisunerschiede waren für uns nicht erkennbar. Selbst wenn: Die- oder derjenige wäre nie wegen ihrer/seiner Klamotten ausgegrenzt worden, auch wenn die ersichtlich teurer warwn. Natürlich haben wir hin und wieder auch etwas »gerauft«, aber »Hauen und Stechen« wurde nie gespielt, schon gar nicht wegen Klamotten. Die kurze Lederhose nebst pssendem Hemd war damit auch eine Art »Schuluniform«, zu der aber niemand gezwungen wurde und die genau so in der Freizeit getragen wurde.
Wie ich jetzt beiläufig gehört habe, hat ein großes Versandgeschäft für Lederhosen sogar Kunden in Israel. Ein Land, das zu Recht allen Grund hat, solches deutsches »Kulturgut« entschieden abzulehnen.Sicher wird das dort nicht ein nennenswert verbreitets Kleidungsstück werden. Aber dass Hitler die bayuwarisch-östereichiche Art auf dem Obersalzberg getragen hat, hat wohl wirklich nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.
Ich wünsche mir auch keine deutsch-nationale »Kleiderordnung«. Von mir aus allemal diese Buggy-Teile für die Kids aus China (hauptsache der Preis fürs Logo stimmt). Was besser aussieht, sei dahingestellt. Ich wünsche mir in allen Beziehungen nur mehr Toleranz auch unter Kindern/Jugendlichen, auch in Sachen Klamotten. Warum keinen Klassenkameraden in kurzen Lederhosen akzeptiern? Einige würden sich vielleicht sogar anschließen.
Da die Beiträge hier wohl überwiegend von jungen Leuten gelesen werden, ist mir klar, dass ich schnell wieder »rausgepunktet« werde. Zumal, wenn ich noch anmerke, dass die (hoch bewerteten) Beiträge von Eric u. Christian absolut widerlich sind, selbst wenn pädophile Phantasien hier noch relativ harmlos (?) ausgelebt werden können. Diese Herren bzw. deren Gesinnungsfrunde werden wohl die ersten sein, die diesen Beitrag in die ewigen Jagdgründe befördern.

Christoph schrieb am 16.6. 2007 um 17:16:04 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 13 Punkt(e)

Als Kind und Jugendlicher habe ich bis zum 15. Lebensjahr kurze Lederhosen getragen. Ich war hier im Norden von Schleswig-Holstein in einem kleinen Dorf der einzige Junge der in diesen Hosen rumlief. Ich wurde als Bayernseppel verspottet. Dabei war ich ein echtes Nordlicht. Aber ich liebte meine Lederhosen. Zum Spielen war diese robuste Hose bestens geeignet. Man mußte nicht, wie bei Stoffhosen aufpassen, dass sie mal beim Klettern zerriß. Auch konnte man dreckige Hände einfach an ihr abwischen. Ich könnte noch viele Vorzüge einer kurzen Lederhose aufführen. Kurz: die kurze Lederhose war das ideale Kleidungsstück für einen richtigen Jungen.

Gambo schrieb am 30.12. 2005 um 12:45:57 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

clastewlan, du sprichst mir aus dem Herzen. Es ist absolut unverständlich, warum es in Sachen Kleidung so einen Zwang zu »trendiger Mode« gibt. Alle, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene sollen anziehen, was ihnen gefällt, wenn sie sich nur entsprechend wohlfühlen. Der Charakter eines Menschen spiegelt sich in seiner Kleidung bestimmt nicht wieder.
Auch die hier wohl überwiegend vetretene Ansicht, Lederhosen, ob kurz oder lang, seien nur Fetisch, ist absurd. Lederhosen haben etwas mit Lebensgefühl zu tun, auch mit Freiheit von gesellschaftlichen Zwängen, denen wir alle unterliegen. Auch aus diesem Grunde , nämlich weil ich mich von diesen befreien will, habe ich mir in diesem Jahr wieder eine kurze Lederhose zugelegt, die ich von Sommer bis Ende Oktober oft und gern getragen habe. Ich bin immerhin 59 Jahre alt. Die Hose steht mir aber nach Ansicht von Bekannten und auch meiner Frau gut. Auch haben schon Bekannte den Wunsch geäussert, auch eine kurze Lederhose zu kaufen. Man sieht also: Auf das Beispiel kommt es an, nicht auf dumme Sprüche und Vorurteile. Hoch lebe die Lederhose!

Jörg schrieb am 8.2. 2005 um 02:14:42 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 16 Punkt(e)

Die kurze Lederhose ist für mich bis heute der Inbegriff für Freiheit, denn ich durfte sie nur nach der Schule anziehen. Bei uns trug sie fast jeder Junge und viele Mädchen bis in die Mitte der 70er Jahre. Auch miteinander zu balgen, zusammen auf Bäume klettern, auch sich im hohen Schilf verstecken und sich dann wieder finden, sind für mich schöne Erinnerungen an diese Zeit. Das Tragen von Lederhosen war für mich auch mit körperlichen Niederlagen verbunden. Diese lassen sich als lustvoll umdeuten. Ich tue das nicht, denn dem Grunde nach ist es eine bodenlose Gemeinheit, Schwächere zu verprügeln. Deswegen ging ich beginnend als Kind dazwischen.Zunächst wuchs ich in einer Großstadt und ab dem 10. Lebensjahr an der Nordsee auf. Als Jungen interessierte uns jedes Frühjahr, wer als erster der mütterlichen Sorge um ein Verkühlen der Blase entronnen war und statt der langen Nietenhosen, seine kurze Lederhose anziehen durfte.
Wurde es wärmer, ließ es sich herrlich mit ihnen Gras-Böschungen hinunterrutschen, auf hohe Bäume klettern und auf den Ästen mit grüner Rinde schaukeln, ohne um Flecken auf der Hose fürchten zu müssen. Meist gingen wir, Jungen und Mädchen, an langen Nachmittagen zu fünft auf unsere Expeditionen in das Wiesen- und Teichgelände und über die die Sandbank bis zum Meer zum Baden. Angespültes Strandgut erzählte uns auf dem Weg Geschichten von Schiffen und aus fernen Ländern. Der warme Wind umspielte unsere langen, braungebrannten Beine un die mit dem Wind aufgewirbelten Sandkörner kribbelten auf der Haut. Wegen der sehr kurzen Hosenbeine konnten wir bequem durch tiefere Prile waten, als Jungen mit Stoffhosen oder Mädchen´in einem Kleid. Einige von uns trugen das normale Modell mit den Knöpfen. Andere die »S-Klasse« mit Reißverschlüssen. Wer unterwegs pinkeln musste, wartete irgendmöglich auf die anderen, denn der breite Latz bot beste Bedingungen für den Vergleich, wer den Bogen raus hat, auch die Mädchen. Als weitere Disziplin führten sie ein, wer am Sandstrand den tiefsten Trichter erzielt - und meistens gewonnen.Das liegt nun schon über 40 Jahre zurück. Ob andere in kurzen Lederhosen ähnliche Ausflüge erlebten und sich noch gerne erinnern?

Hubertus schrieb am 22.3. 2009 um 00:17:52 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit vier Jahre bekam ich schon meine erste kurze Lederhose und durfte sie ab Ostern tragen. Auch wenn es manchmal noch fies kalt war, ließ meine Mutter mir diese Freude. Während meiner Schulzeit zog ich die Kurze schon Anfang März an. Probleme hatte ich eigentlich nur im Hochsommer, da wurde die Lederhose in der Sonne richtig heiß und war viel zu warm. Umso mehr genoß ich die Zeit im Frühjahr oder Herbst. Wenn ich auch oft mit Gänsehautbeinen zur Schule gefahren bin, habe ich es nie bereut, auf eine lange Hose verzichtet zu haben. Ich kann mich auch an Schneeregen und Ostwind in kurzer Lederhose erinnnern. Meine Mutter kramte noch einmal meine Mütze und meine Handschuhe aus dem Schrank, aber ich fuhr trotzdem in kurzer Lederhose mit dem Fahrrad zur Schule.

RALLE schrieb am 20.7. 2005 um 22:19:16 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hallo Gleichgesinnete Liebhaber der kurzen Lederhosen !
Dieser Sommer ist einfach geil.Ich ,39 Jahre habe wieder meine kurze Lederhose aus dem Kleiderschrank gezogen.Ich trage meine Lederhose jetzt überall und muß sagen das ich positive Bemerkungen bekommen habe,so wie,wo bekomme ich eine solche Hose oder ,die sieht ja Klasse aus oder wie ,die sind ja einfach stark die Hosen.Ja,ich trage diese am liebsten zum Fahrradfahren und trage dazu eine kurze Glattlederhose.Warum,einfach superbequem,trotz heißem Wetter ist die Hose atmungsaktiv,man kann sich überall hinseztzen ohne das man Angst haben müßte mit einem Fahrradhöschen sich dieses zu zerreißen oder durchzusetzen.Die Lederhosen eignen sich eben sehr gut zum Campen.Mal abgesehen von dem Fetish und von dem geilem Tragegefühl sind sie einfach spitze und für mich unübertrefflich .Falls mal eine Frau dabei ist die der gleichen Ansicht ist und gerne Lederhosen trägt oder tragen würde ich gerne eine kennenlernen.

Berno schrieb am 6.12. 2005 um 23:54:10 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

Lederhosen haben immer etwas mit Rohrstock, Prügelstrafe, Kinder- und Jugendzeit zu tun. Ich kenne kaum einen der nicht bei Lederhosen an »Strammziehen« oder »Popoklatschen« denkt. Wenn ich eine meiner kurzen Lederhosen anziehe und im Garten oder sonst wo bin, werden meist die Kommentare »wie früher, als man noch den Hosenboden stramm gezogen bekommen hat..« zum besten gegeben.
Ich selbst habe diese Erinnerungen und kann mich auch gerne an die Kinder- und Jugendzeit erinnen, als der Rohrstock in Schule und Elternhaus noch normal war. Besonders wenn ein Mitschüler geprügelt wurde, bereitete es mir Spaß. Das Klatschen auf den speckigen Lederhosenboden und und und. Wenn ich heute mal eine Tracht Prügel nach alter Sinne bekommen würde - ob mir das noch gefällt weiß ich nicht. Aber in Gedanken bin ich oft bei Prügelstrafen, Rohstock und kurzen Lederhosen. Ich finde es einfach GEIL

Klaus schrieb am 20.3. 2002 um 20:53:26 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eigentlich gehört die Lederhose (vor allem die kurze) zu den praktischsten Klamotten überhaupt. Abgesehen von dem angenehmen »Tragegefühl« - trifft vor allem auf die (teureren) relativ weichen Ausführungen zu - hatte ich für's extreme Bergwandern auch eine aus kräftigem Kernleder. Die hat mir, wenn ich mich »verstiegen« hatte, dann auch mal den »Rückzug« auf meinen vier Buchstaben ermöglicht, ohne anschließend in Fetzten zu hängen u.a. mit der Folge, dass ich den Heimweg in's Hotel erst hätte bei Nacht und Nebel antreten können. Aus meiner Sicht wirkt es auch so ziemlich komisch, bei Bergwanderungen Tennis- oder Strandklamotten zu tragen, vom Schuhwerk oft ganz zu schweigen.

Thomas schrieb am 27.3. 2014 um 10:51:06 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die kurze Lederhose war in der Nachkriegszeit so etwas wie ein Fetisch fürrichtigeJungen. Wer eine besaß war King! Ich besaß eine Second-Po-Lederhose, die ich über alles liebte.

Ich war ein robuster, sportlicher und abenteuerlustiger Knabe. Erzogen wurde ich von meinem Vater recht freizügig. Mutterstelle nahm die Tante ein, Vaters zehn Jahre ältere Schwester. Sie war verwitwet und versorgte unsern Haushalt.

Die Kurze-Hosen-Saison dehnten damals viele Jungen vom Vorfrühling bis zum Spätherbst aus. Meiner Tante war das recht – Hosenwaschen und -flicken waren ihr lästig. Andere Mütter waren zimperlicher. Ich kannte kaum Schnupfen.

Wenn der Schnee im zeitigen Frühjahr schmolz und ich unbedingt als einer der ersten von meinen Freunden die Lederhosen anziehen wollte, dann genügten kleine Tricks (die Tante durchschaute sie natürlich), um mich durchzusetzen. Mal kam ich mit der absichtlich verdreckten langen Hose vom Spielen heim (die zweite war zerrissen und noch nicht geflickt). Oder ich behauptete, der und der meiner Freunde darf längst die Kurzen anziehen. Dann grinste die Tante und sagteMeinetwegen. Aber jammere nicht, wenns wieder kalt wird.

Nachtfrost und späten Schnee im März empfanden wir pubertierenden Lederhosenjungen als eine Mutprobe. Socken waren angesagt, Kniestrümpfe verpönt. Einer meiner Freunde fand Vergnügen daran die Unterhosen wegzulassen. Wer das nicht glaubte, durfte es kontrollierenmit der Hand unter der Hosenklappe. Die Modelle mit ein oder zwei Reißverschlüssen kamen erst später auf. Wir pinkelten um die Wette durch das Hosenbein. „Wer kommt am weitesten? Hieß das Spiel.

Ende Oktober war für die allermeisten Jungen die Zeit der kurzen Lederhosen zu Ende. Meine Tante schüttelte zwar den Kopf, wenn ich ihrer Meinung nach immer nochhalbnackt“ herumlief. Aber dann lachte sie und sagteVon mir aus frier dir den Arsch ab!“ (Warum gerade den Arsch ? – der ist doch das am besten geschützte Körperteil in der Lederhose.) Wir Lederhosenfans sprachen uns ab und hielten bis zum ersten Dauerfrost durch.

Erst in der Oberstufe vom Gymnasium wurde die Lederhosensaison kürzer. Heute sind die praktischsten Hosen der Welt leider ausgestorben. Schade.




Franky schrieb am 8.1. 2007 um 19:15:55 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hallo » !schrieb «
Frag deine Eltern ruhig das Du eine Lederhose haben möchtest.villeicht trägst Du sie ja Fasching ,Karnevall zum wandern oder Radfahren.Es gibt viele möglichkeiten wo die Lederhosen einfach praktisch sind.Ich trage meine auch zum wandern und Radfahren.Der Vorteil ist das die Hosen keine Noppen oder Machen reißen wie bei den Radfahrhöschen wenn man sich mal ans Flußufer oder auf den Boden setzen will zum Picknicken oder rasten.Die Hosen sind einfach praktisch da sie gut isolieren gegen einen kalten Hintern setzt man sich auf einer Bank oder Stein.Also nur mut.Auch wenn die Hosen bei manchen sexy aussehen solltest Du keine Scheu haben.Es gibt viele die stehen überhaupt nicht auf diese Dinger und es gibt wiederum andere die stehen nur auf enge Radfahrhöschen oder Unterwäsche.Ich will Dir nur sagen,das Du eigentlich gar nichts anziehen brauchst und das wäre wiederum ein Fetisch für andere.Ist doch komisch was sich alles so im Kopf abspielt.Also freu Dich wenn Du eine Hose bekommst.Bei mir war das auch eine überwiendung zu fragen aber dann hast Du sie ....endlich .................

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