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Der erste Text am 12.2. 2000 um 01:36:53 Uhr schrieb
Seppl über Lederhose
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Traktorist über Lederhose
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am 6.1. 2009 um 18:51:27 Uhr schrieb
GEORG über Lederhose

am 21.5. 2015 um 16:40:53 Uhr schrieb
strammehose über Lederhose

am 10.2. 2015 um 12:56:31 Uhr schrieb
Peter über Lederhose

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Assoziationen zu »Lederhose«

Jörg schrieb am 8.2. 2005 um 02:14:42 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 16 Punkt(e)

Die kurze Lederhose ist für mich bis heute der Inbegriff für Freiheit, denn ich durfte sie nur nach der Schule anziehen. Bei uns trug sie fast jeder Junge und viele Mädchen bis in die Mitte der 70er Jahre. Auch miteinander zu balgen, zusammen auf Bäume klettern, auch sich im hohen Schilf verstecken und sich dann wieder finden, sind für mich schöne Erinnerungen an diese Zeit. Das Tragen von Lederhosen war für mich auch mit körperlichen Niederlagen verbunden. Diese lassen sich als lustvoll umdeuten. Ich tue das nicht, denn dem Grunde nach ist es eine bodenlose Gemeinheit, Schwächere zu verprügeln. Deswegen ging ich beginnend als Kind dazwischen.Zunächst wuchs ich in einer Großstadt und ab dem 10. Lebensjahr an der Nordsee auf. Als Jungen interessierte uns jedes Frühjahr, wer als erster der mütterlichen Sorge um ein Verkühlen der Blase entronnen war und statt der langen Nietenhosen, seine kurze Lederhose anziehen durfte.
Wurde es wärmer, ließ es sich herrlich mit ihnen Gras-Böschungen hinunterrutschen, auf hohe Bäume klettern und auf den Ästen mit grüner Rinde schaukeln, ohne um Flecken auf der Hose fürchten zu müssen. Meist gingen wir, Jungen und Mädchen, an langen Nachmittagen zu fünft auf unsere Expeditionen in das Wiesen- und Teichgelände und über die die Sandbank bis zum Meer zum Baden. Angespültes Strandgut erzählte uns auf dem Weg Geschichten von Schiffen und aus fernen Ländern. Der warme Wind umspielte unsere langen, braungebrannten Beine un die mit dem Wind aufgewirbelten Sandkörner kribbelten auf der Haut. Wegen der sehr kurzen Hosenbeine konnten wir bequem durch tiefere Prile waten, als Jungen mit Stoffhosen oder Mädchen´in einem Kleid. Einige von uns trugen das normale Modell mit den Knöpfen. Andere die »S-Klasse« mit Reißverschlüssen. Wer unterwegs pinkeln musste, wartete irgendmöglich auf die anderen, denn der breite Latz bot beste Bedingungen für den Vergleich, wer den Bogen raus hat, auch die Mädchen. Als weitere Disziplin führten sie ein, wer am Sandstrand den tiefsten Trichter erzielt - und meistens gewonnen.Das liegt nun schon über 40 Jahre zurück. Ob andere in kurzen Lederhosen ähnliche Ausflüge erlebten und sich noch gerne erinnern?

Gambo schrieb am 30.12. 2005 um 12:45:57 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

clastewlan, du sprichst mir aus dem Herzen. Es ist absolut unverständlich, warum es in Sachen Kleidung so einen Zwang zu »trendiger Mode« gibt. Alle, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene sollen anziehen, was ihnen gefällt, wenn sie sich nur entsprechend wohlfühlen. Der Charakter eines Menschen spiegelt sich in seiner Kleidung bestimmt nicht wieder.
Auch die hier wohl überwiegend vetretene Ansicht, Lederhosen, ob kurz oder lang, seien nur Fetisch, ist absurd. Lederhosen haben etwas mit Lebensgefühl zu tun, auch mit Freiheit von gesellschaftlichen Zwängen, denen wir alle unterliegen. Auch aus diesem Grunde , nämlich weil ich mich von diesen befreien will, habe ich mir in diesem Jahr wieder eine kurze Lederhose zugelegt, die ich von Sommer bis Ende Oktober oft und gern getragen habe. Ich bin immerhin 59 Jahre alt. Die Hose steht mir aber nach Ansicht von Bekannten und auch meiner Frau gut. Auch haben schon Bekannte den Wunsch geäussert, auch eine kurze Lederhose zu kaufen. Man sieht also: Auf das Beispiel kommt es an, nicht auf dumme Sprüche und Vorurteile. Hoch lebe die Lederhose!

Theodor schrieb am 16.10. 2006 um 22:02:57 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 23 Punkt(e)

Wenn ich an meine Lederhosenzeit denke, ist dies immer mit dem Rohrstock verbunden. In der Schule und Zuhause hat es immer wieder Schläge auf meine Ledernen gegeben. Dünn waren die Hosen nicht von Natur aus. Aber ich habe zwei ältere Brüder und einen noch älteren Vetter. Die haben die Lederhosen bereits bestens eingetragen. Wenn ich dann die Lederhosen »geerbt« habe, waren sie besonders über dem Hinterteil schon sehr dünn und glänzend speckig. Einerseits waren wir ja stolz auf abgewetzte Lederhosen. Andererseits habe ich deutlich mehr den Rohrstock gespürt als andere. In der Schule, ich war ein fauler Schüler, habe ich oft den Rohrstock bekommen. Mein Vater hatte zu meinem Lehrer einen guten Draht. Wenn es morgens in der Schule den Rohrstock gab, hatte mein Vater abends nochmals einen Portion nachgeschoben. In der Schule musste ich mich über den Lehrerpult beugen und erhielt meist 15 Schläge. Diese wurden immer quer geschlagen. Meine Oberschenkel hatten nichts zu befürchten. Aber mein Vater nahm meinen Kopf zwischen seine Beine und schlug den Rohrstock von oben nach unten. Ich hatte immer verstriemte Oberschenkel. Dies konnte mein Lehrer am nächsten Tag sehen und stellen zufrieden fest, dass mein Vater seine Erziehungsaufgaben gewissenhaft erfüllt.
Die Lederhosen und der Rohrstock - eine Erinnerung an vergange Tage. Ich würde niemals ein Kind mit dem Rohrstock bestrafen. Lederhosen, so wie wir sie früher hatten gibt es auch nicht mehr.

Thomas schrieb am 10.8. 2010 um 10:00:16 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Lederhose war DAS Jungs-Kleidungsstück meiner Jugend in den 40er Jahren wie später Jeans. Wir trugen sie an sieben Tagen in der Wochesonntags mit einem frischen Hemd. Sie musste möglichst ausgewachsen seindas war manchmal ein Kampf mit der prüden Mutter.
Man wollte zu denrichtigenJungen gehören, die sie schon im zeitigen Frühjahr und noch im Spätherbst tragen durften.
Meine Mutter war nicht prüde und nicht besonders besorgt um Kinderschnupfen, und mein Vater war stolz auf seinen abgehärteten Sohn mit den schlanken braungebrannten Beinen.
MeineLederhosen-Stichtagewaren der 1. März und der 30. November. Später Wintereinbruch oder Nachtfrosttage in der Saison wurden ignoriert.
Ich durfte mich in den Lederhosen prügeln, mich schmutzig machensie hielten das aus!
Wir hatten die altmodischen Modelle mit Klappe und Hosenträgern. Letztere ersetzte ich durch einen Gürtel, der unter der Klappe durchgezogen wurde. Hinten hatte der Schuster zwei oder drei Schlaufen angenäht.
Das bei manchen Jungs beliebte Wettpinkeln habe ich nicht gekannt. Niemals habe ich dazu die Klappe geöffnetes wurde durchs Hosenbein gepisst.
Eine große Gefahr bei ausgewachsenen Lederhosen war, dass die Unterhosen „blitzten“. Man wurde gnadenlos ausgelacht! „Mach doch deinen Hosenumschlag runterhieß es, wenn man die Mutter um kürzere Unterhosen bat. Meine gestattete mir die Dreiecksbadehosen. Ganz ohne durfte ich nicht gehen. Tat es aber dann doch in der Pubertät.
Ich trug meine Lederhosen durchgehend bis zum Abitur und nach Feierabend im Berufspraktikum als angehender Ingenieur.
Schade, dass die Lederhosen heut „megaout“ sind!

Christoph schrieb am 16.6. 2007 um 17:16:04 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 13 Punkt(e)

Als Kind und Jugendlicher habe ich bis zum 15. Lebensjahr kurze Lederhosen getragen. Ich war hier im Norden von Schleswig-Holstein in einem kleinen Dorf der einzige Junge der in diesen Hosen rumlief. Ich wurde als Bayernseppel verspottet. Dabei war ich ein echtes Nordlicht. Aber ich liebte meine Lederhosen. Zum Spielen war diese robuste Hose bestens geeignet. Man mußte nicht, wie bei Stoffhosen aufpassen, dass sie mal beim Klettern zerriß. Auch konnte man dreckige Hände einfach an ihr abwischen. Ich könnte noch viele Vorzüge einer kurzen Lederhose aufführen. Kurz: die kurze Lederhose war das ideale Kleidungsstück für einen richtigen Jungen.

Franz-Josef schrieb am 1.12. 2008 um 15:47:58 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

In den 60er Jahren war ich Mitglied im Knabenchor unserer Kirchengemeinde. Ich war so um die 12 Jahre alt, als ich eintrat. Aufnahmebedingungen waren: Man
mußte zwischen 10 und 14 Jahre alt sein, eine gute
Stimme haben, noch nicht im Stimmbruch sein, und, wer keine kurze Lederhose trug, konnte gleich wieder
nach Hause gehen. Nun trug ja fast jeder echte Junge
zur damaligen Zeit diese kurzen, obligatorischen Lederhosen. Weil ich für mein Alter schon recht groß
gewachsen war, war mir meine Lederhose eigentlich viel zu kurz, zumal wir doch unsere Gesangsdarbie-
tungen auch in der Kirche vorbringen mußten. Aber der Pfarrer, der gleichzeitig Chorleiter war, drückte wohl ein Auge zu, weil ich ihm wohl auch
gefiel, zumindest meine Stimme. Heute würde ich nix werden können mit meiner Stimme. Aber damals war ich wohl ein Heintje-Verschnitt in kurzen Lederhosen. Jede Oma in der Kirche bekam wohl `ne
feuchte Hose und auch unser Bekanntenkreis war sichtlich angetan, als ich vorne in der Kirche mein »Solo« zum Besten gab. Was mich am meisten beeindruckte, und irgendwie auch mächtig erregte,
waren die Augen des Pfarrers, die auf meiner strammen Jungenfigur klebten: Auf meinen nackten
Schenkeln, im Schritt, und wenn ich mich umdrehte,
da wo die Lederhose die Oberschenkel und den Ansatz meiner Po-Rundungen freigab. Verlegen beendete ich mein »Solo«, und wir sangen wieder gemeinsam. Doch am Ende der Gesangsstunde bat der
Pfarrer die anderen Kinder nach Hause und mich, noch dazubleiben. Er schloß die Kirche ab, was mich sehr verwunderte, und musterte mich weiterhin
von oben bis unten und sagte: "Deine Lederhose steht dir ja nun wirklich gut. Hast du eigentlich
schon gebeichtet?" Ich verneinte. Wir waren damals
katholisch. Heute bin ich aus der Kirche ausgetreten. Der Pfarrer bat mich daraufhin in den
Beichtstuhl, um mir meine Sünden »abzunehmen«. Ich
war zunehmend erregt. Im Beichtstuhl war es nun relativ dunkel. Nun flüsterte er mir zu: »Knie dich hin. Und befreie dich von deinen SündenIch
sollte ihm jetzt wohl erzählen, was ich so alles angstellt habe in meinem kurzen Leben. Ich muß vorausschicken, ich war damals manchmal ein »ungezogenes Bürschchen«. Ich erzählte ihm alle meine Verfehlungen. Doch als ich ihm offen von meinen Wichsereien an mir und meinen Mitschülern erzählte, geilten wir uns beide gegenseitig ganz schön auf. Denn er kam nicht umhin, an mir rumzufummeln, streichelte meine nackten Schenkel und Pobacken. Ich stöhnte! Ich hatte nichts drunter unter meiner Lederhose. Daher hatte er »leichtes Spiel«, als er mir das Hosentürl öffnete und ihm mein zuckender Jungenschwanz schon
entgegenkam. Er nahm ihn in den Mund, und saugte, und saugte, und saugte, bis ich mich »von allen Sünden befreite«. Nur gut, daß der Pfarrer schon vorher die Kirche abgeschlossen hatte, als meine Lustscheie, noch etwas spitz, durch das Kirchengewölbe hallten...
2 Jahre war ich noch in diesem Knabenchor. Dann kam ich in den Stimmbruch. Aber in diesen 2 Jahren
trafen wir uns noch oft. Der Pfarrer und ich. Wir mußten es natürlich schwer geheimhalten. Ich war doch so ein ungezogenes Bürschchen. Auch in der Schule und in der Freizeit hatte ich nur Streiche im Kopf. Auf meinem Lederhosenarsch tanzten nur so die Rohrstöcke von meinen Lehrern, zu Hause setzte es die Gerte von meinem Vater, oder, wenn der nicht da war, kam der Teppichklopfer oder der
hölzerne Kochlöffel von meiner Mutter zum Einsatz.
Tja, mein strammer Jungenhintern hatte viel auszuhalten. Sogar die Schrebergärten in der Umgebung waren vor uns Jungs nicht sicher. Sämtliche Obstbäume waren von uns leergepflückt. Da wir sehr flink waren, erwischten uns die Besitzer der Kleingärten nie. Aber sonst hätten sie uns den Lederhosenboden versohlt nach Strich und Faden. Selbst wildfremde Leute hätten uns »vermöbeln« können. Niemand hätte etwas gesagt. So war das damals!
Einmal bat der Pfarrer mich wieder zu sich, als er hörte, welch ungezogener Bursche ich doch war. Er bat mich wieder in die Kirche und verschloß sie. Doch diesmal mußte ich nicht in den Beichtstuhl meine Sündenlitanei hervorkehren, sondern mich auf die Kirchenbank drücken, meinen Lederhosenarsch in den Kirchenhimmel strecken, und dann gab es Popoklatsche bis zum Abwinken. Das war vielleicht laut in der Kirche, und dabei wurde ich so geil, daß ich mehrmals hintereinander
auf den Kirchenboden und zwischen die Kirchenbänke
abspritzte. Nie wieder im Leben war ich sexuell aktiver, wie zur damaligen »Zeit der Lederhosen«.

Franky schrieb am 8.1. 2007 um 19:15:55 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hallo » !schrieb «
Frag deine Eltern ruhig das Du eine Lederhose haben möchtest.villeicht trägst Du sie ja Fasching ,Karnevall zum wandern oder Radfahren.Es gibt viele möglichkeiten wo die Lederhosen einfach praktisch sind.Ich trage meine auch zum wandern und Radfahren.Der Vorteil ist das die Hosen keine Noppen oder Machen reißen wie bei den Radfahrhöschen wenn man sich mal ans Flußufer oder auf den Boden setzen will zum Picknicken oder rasten.Die Hosen sind einfach praktisch da sie gut isolieren gegen einen kalten Hintern setzt man sich auf einer Bank oder Stein.Also nur mut.Auch wenn die Hosen bei manchen sexy aussehen solltest Du keine Scheu haben.Es gibt viele die stehen überhaupt nicht auf diese Dinger und es gibt wiederum andere die stehen nur auf enge Radfahrhöschen oder Unterwäsche.Ich will Dir nur sagen,das Du eigentlich gar nichts anziehen brauchst und das wäre wiederum ein Fetisch für andere.Ist doch komisch was sich alles so im Kopf abspielt.Also freu Dich wenn Du eine Hose bekommst.Bei mir war das auch eine überwiendung zu fragen aber dann hast Du sie ....endlich .................

Tom schrieb am 21.5. 2011 um 07:43:46 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Von Kindheit an war die kurze enge Lederhose Vaters Meinug nach für Knaben und ältere Jungs bis 21 Pflicht. Dies galt sowohl für die Schule als auch für die Freizeit Und das zu jeder Jahreszeit, auch im Winter! Bei strengen Wintern war das Tragen von Long Pants oder langen Unterhosen zur kurzen Lederhose erlaubt.

Für den Vater war sie Erziehungs- und Erkennungsmittel. Als Strafe wandte Vater oft an, dass wir in der kalten Jahreszeit auch ohne Long Pants oder Uterhosen raus mussten. Es wurde streng konntrolliert was wir anzogen. Slip oder Boxer Shirt, Hemd oder Pullover kurze enge Lederhose.

Auch in der Schule wurde streng kontrolliert was man trug. Dies galt sowohl für Mädchen (kurzer Rock Strumpfhose Bluse) als auch für Jungs (Schulhemd, ggf. Fliege o Shlips, kurze Hose).
Verfehlungen wurden konsequent mit Zucht und Ordnung bestraft. Mädchen in Hosen jeglicher Art war genauso Tabu wie Jungs in Röcken.

Jungs bekamen meist auf den strammen
Lederhosenboden ihre Strafe. Zuvor allerdings kontrollierte der Lehrer (selten war es eine Leherin), den Hosenboden. Der Zögling musste (den Hinten zum Lehrer gerichtet) die kurze speckige Lederhose kurz aufknöpfen, um zu sehen, dass nichts weiter als Slip oder Boxer ggf. Unterhose angezogen waren.

Neben dem Lehrerstisch war ein Strafbock eingerichtet. Mädchen und Jungen mussten sich dort rüberbeugen. Bei den Jungs ragten beide Pobacken durch die enge kurze Lederhos immer gut heraus. Das Paddle klatschte dabei häufiger auf die kurze Lederne als der Rohrstock. Alle Jungs hatten mächtig Schiss vor dem bzw. den Lehrern.

Jede Strafe auf die stramm gezogene Lederhose war konsequent und drakonisch zur Abschreckung. Das Paddle knallte auf die Lederhose. Es schallte und nicht nur der Schrei war deutlich zu hören. Im Sommer, wenn das Paddle auf die Lederhose knallte, war auch im Hof deutlich zu hören was gerade geschah. mit reibenden Händen an der Lederhose gingen die Jungs meist an ihren Sitz zurück. Peinlicher hatten es nur die Mädels. Sie mussten sowohl den Rock hochziehen, als auch den Slip runter. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Jede Strafe in der Schule hatte auch Zuhause bei Vatern Konsequenzen. Vater zeigte deutlich wer Herr im Hause ist. Der Hintern hiter der kurzen Lederhose musste ein zweites Mal dran glauben. Bis zum 21 Lebensjahr bestimmte die kurze Lederhose bei den Jungs das Leben. Selbst nach Gründung einer Familie. Bis zum 25 Jahr durften die Söhne ohne kurze Hose nicht zu Besuch.




leather & stick schrieb am 1.5. 2003 um 21:29:39 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Natürlich assoziiere ich die kurze Lederne auch mit den z. T. kräftigen Züchtigungen, die ich mittels Rohrstock oder Gerte erhalten habe. In erster Linie trägt sich eine kurze Lederhose aber sagenhaft (vor allem über einen pofreien Slip). Dies gilt jedenfalls für die etas teureren Ausführungen, die sich aus meiner Sicht gegenüber den heute in Mode stehenden Schlabber-Bermudas nicht nur angenehmer tragen sondern auch einfach besser aussehen.
Antiamerikanismus ist neuerdings »in«. Aber gerade die Jugend, die jetzt lauthals gegen die USA demonstriert, trägt dabei Klamotten im US-Style, isst mit Genuss Hamburger oder Chicken-Nuggets - und schwänzt die Schule! Zumindest für Letzteres gab's früher ordentlich Prügel. Wer die mal auf Bermudas erhalten haben sollte, würde auch in dieser Beziehung eine Lederhose wieder schätzen lernen. Aber kurze Lederhosen werden ja eher in Teilen der USA getragen als (noch) hierzulande.

ronny schrieb am 3.8. 2007 um 01:54:36 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 7 Punkt(e)

schwarze knappe nappalederhosen waren teil meiner kindheit. die waren dreckig und steif, und im schneidersitz schauten die eier raus. bei regen wurden sie nass, doch das machte nix, wir sind sogar im sommer damit beim bootfahren ins wasser gestiegen. die mädels trugen meist kurze röckchen. die elsbeth setzte sich gern auf meine lederhose, wenn wir allen im raum waren. hab mich damals immer gewundert, warum ihr höschen dabei immer nass wurde. auch wenn ich ihren po dabei festhielt und wieso ich so nen steifen un der hose bekam:-))

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