Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2125, davon 1647 (77,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 342 positiv bewertete (16,09%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 2000 um 01:36:53 Uhr schrieb
Seppl über Lederhose
Der neuste Text am 22.9. 2026 um 16:05:11 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Lederhose
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am 22.4. 2023 um 19:01:20 Uhr schrieb
Christine über Lederhose

am 18.7. 2026 um 14:49:25 Uhr schrieb
Lederhose über Lederhose

am 24.7. 2008 um 16:32:09 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Lederhose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lederhose«

Christoph schrieb am 16.6. 2007 um 17:16:04 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 13 Punkt(e)

Als Kind und Jugendlicher habe ich bis zum 15. Lebensjahr kurze Lederhosen getragen. Ich war hier im Norden von Schleswig-Holstein in einem kleinen Dorf der einzige Junge der in diesen Hosen rumlief. Ich wurde als Bayernseppel verspottet. Dabei war ich ein echtes Nordlicht. Aber ich liebte meine Lederhosen. Zum Spielen war diese robuste Hose bestens geeignet. Man mußte nicht, wie bei Stoffhosen aufpassen, dass sie mal beim Klettern zerriß. Auch konnte man dreckige Hände einfach an ihr abwischen. Ich könnte noch viele Vorzüge einer kurzen Lederhose aufführen. Kurz: die kurze Lederhose war das ideale Kleidungsstück für einen richtigen Jungen.

Klaus schrieb am 20.3. 2002 um 20:53:26 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eigentlich gehört die Lederhose (vor allem die kurze) zu den praktischsten Klamotten überhaupt. Abgesehen von dem angenehmen »Tragegefühl« - trifft vor allem auf die (teureren) relativ weichen Ausführungen zu - hatte ich für's extreme Bergwandern auch eine aus kräftigem Kernleder. Die hat mir, wenn ich mich »verstiegen« hatte, dann auch mal den »Rückzug« auf meinen vier Buchstaben ermöglicht, ohne anschließend in Fetzten zu hängen u.a. mit der Folge, dass ich den Heimweg in's Hotel erst hätte bei Nacht und Nebel antreten können. Aus meiner Sicht wirkt es auch so ziemlich komisch, bei Bergwanderungen Tennis- oder Strandklamotten zu tragen, vom Schuhwerk oft ganz zu schweigen.

Franz-Josef schrieb am 1.12. 2008 um 15:47:58 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

In den 60er Jahren war ich Mitglied im Knabenchor unserer Kirchengemeinde. Ich war so um die 12 Jahre alt, als ich eintrat. Aufnahmebedingungen waren: Man
mußte zwischen 10 und 14 Jahre alt sein, eine gute
Stimme haben, noch nicht im Stimmbruch sein, und, wer keine kurze Lederhose trug, konnte gleich wieder
nach Hause gehen. Nun trug ja fast jeder echte Junge
zur damaligen Zeit diese kurzen, obligatorischen Lederhosen. Weil ich für mein Alter schon recht groß
gewachsen war, war mir meine Lederhose eigentlich viel zu kurz, zumal wir doch unsere Gesangsdarbie-
tungen auch in der Kirche vorbringen mußten. Aber der Pfarrer, der gleichzeitig Chorleiter war, drückte wohl ein Auge zu, weil ich ihm wohl auch
gefiel, zumindest meine Stimme. Heute würde ich nix werden können mit meiner Stimme. Aber damals war ich wohl ein Heintje-Verschnitt in kurzen Lederhosen. Jede Oma in der Kirche bekam wohl `ne
feuchte Hose und auch unser Bekanntenkreis war sichtlich angetan, als ich vorne in der Kirche mein »Solo« zum Besten gab. Was mich am meisten beeindruckte, und irgendwie auch mächtig erregte,
waren die Augen des Pfarrers, die auf meiner strammen Jungenfigur klebten: Auf meinen nackten
Schenkeln, im Schritt, und wenn ich mich umdrehte,
da wo die Lederhose die Oberschenkel und den Ansatz meiner Po-Rundungen freigab. Verlegen beendete ich mein »Solo«, und wir sangen wieder gemeinsam. Doch am Ende der Gesangsstunde bat der
Pfarrer die anderen Kinder nach Hause und mich, noch dazubleiben. Er schloß die Kirche ab, was mich sehr verwunderte, und musterte mich weiterhin
von oben bis unten und sagte: "Deine Lederhose steht dir ja nun wirklich gut. Hast du eigentlich
schon gebeichtet?" Ich verneinte. Wir waren damals
katholisch. Heute bin ich aus der Kirche ausgetreten. Der Pfarrer bat mich daraufhin in den
Beichtstuhl, um mir meine Sünden »abzunehmen«. Ich
war zunehmend erregt. Im Beichtstuhl war es nun relativ dunkel. Nun flüsterte er mir zu: »Knie dich hin. Und befreie dich von deinen Sünden.« Ich
sollte ihm jetzt wohl erzählen, was ich so alles angstellt habe in meinem kurzen Leben. Ich muß vorausschicken, ich war damals manchmal ein »ungezogenes Bürschchen«. Ich erzählte ihm alle meine Verfehlungen. Doch als ich ihm offen von meinen Wichsereien an mir und meinen Mitschülern erzählte, geilten wir uns beide gegenseitig ganz schön auf. Denn er kam nicht umhin, an mir rumzufummeln, streichelte meine nackten Schenkel und Pobacken. Ich stöhnte! Ich hatte nichts drunter unter meiner Lederhose. Daher hatte er »leichtes Spiel«, als er mir das Hosentürl öffnete und ihm mein zuckender Jungenschwanz schon
entgegenkam. Er nahm ihn in den Mund, und saugte, und saugte, und saugte, bis ich mich »von allen Sünden befreite«. Nur gut, daß der Pfarrer schon vorher die Kirche abgeschlossen hatte, als meine Lustscheie, noch etwas spitz, durch das Kirchengewölbe hallten...
2 Jahre war ich noch in diesem Knabenchor. Dann kam ich in den Stimmbruch. Aber in diesen 2 Jahren
trafen wir uns noch oft. Der Pfarrer und ich. Wir mußten es natürlich schwer geheimhalten. Ich war doch so ein ungezogenes Bürschchen. Auch in der Schule und in der Freizeit hatte ich nur Streiche im Kopf. Auf meinem Lederhosenarsch tanzten nur so die Rohrstöcke von meinen Lehrern, zu Hause setzte es die Gerte von meinem Vater, oder, wenn der nicht da war, kam der Teppichklopfer oder der
hölzerne Kochlöffel von meiner Mutter zum Einsatz.
Tja, mein strammer Jungenhintern hatte viel auszuhalten. Sogar die Schrebergärten in der Umgebung waren vor uns Jungs nicht sicher. Sämtliche Obstbäume waren von uns leergepflückt. Da wir sehr flink waren, erwischten uns die Besitzer der Kleingärten nie. Aber sonst hätten sie uns den Lederhosenboden versohlt nach Strich und Faden. Selbst wildfremde Leute hätten uns »vermöbeln« können. Niemand hätte etwas gesagt. So war das damals!
Einmal bat der Pfarrer mich wieder zu sich, als er hörte, welch ungezogener Bursche ich doch war. Er bat mich wieder in die Kirche und verschloß sie. Doch diesmal mußte ich nicht in den Beichtstuhl meine Sündenlitanei hervorkehren, sondern mich auf die Kirchenbank drücken, meinen Lederhosenarsch in den Kirchenhimmel strecken, und dann gab es Popoklatsche bis zum Abwinken. Das war vielleicht laut in der Kirche, und dabei wurde ich so geil, daß ich mehrmals hintereinander
auf den Kirchenboden und zwischen die Kirchenbänke
abspritzte. Nie wieder im Leben war ich sexuell aktiver, wie zur damaligen »Zeit der Lederhosen«.

Thomas schrieb am 10.8. 2010 um 10:00:16 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Die Lederhose war DAS Jungs-Kleidungsstück meiner Jugend in den 40er Jahren wie später Jeans. Wir trugen sie an sieben Tagen in der Woche – sonntags mit einem frischen Hemd. Sie musste möglichst ausgewachsen sein – das war manchmal ein Kampf mit der prüden Mutter.
Man wollte zu den „richtigen“ Jungen gehören, die sie schon im zeitigen Frühjahr und noch im Spätherbst tragen durften.
Meine Mutter war nicht prüde und nicht besonders besorgt um Kinderschnupfen, und mein Vater war stolz auf seinen abgehärteten Sohn mit den schlanken braungebrannten Beinen.
Meine „Lederhosen-Stichtage“ waren der 1. März und der 30. November. Später Wintereinbruch oder Nachtfrosttage in der Saison wurden ignoriert.
Ich durfte mich in den Lederhosen prügeln, mich schmutzig machen – sie hielten das aus!
Wir hatten die altmodischen Modelle mit Klappe und Hosenträgern. Letztere ersetzte ich durch einen Gürtel, der unter der Klappe durchgezogen wurde. Hinten hatte der Schuster zwei oder drei Schlaufen angenäht.
Das bei manchen Jungs beliebte Wettpinkeln habe ich nicht gekannt. Niemals habe ich dazu die Klappe geöffnet – es wurde durchs Hosenbein gepisst.
Eine große Gefahr bei ausgewachsenen Lederhosen war, dass die Unterhosen „blitzten“. Man wurde gnadenlos ausgelacht! „Mach doch deinen Hosenumschlag runter“ hieß es, wenn man die Mutter um kürzere Unterhosen bat. Meine gestattete mir die Dreiecksbadehosen. Ganz ohne durfte ich nicht gehen. Tat es aber dann doch in der Pubertät.
Ich trug meine Lederhosen durchgehend bis zum Abitur und nach Feierabend im Berufspraktikum als angehender Ingenieur.
Schade, dass die Lederhosen heut „megaout“ sind!

Hubertus schrieb am 22.3. 2009 um 00:17:52 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit vier Jahre bekam ich schon meine erste kurze Lederhose und durfte sie ab Ostern tragen. Auch wenn es manchmal noch fies kalt war, ließ meine Mutter mir diese Freude. Während meiner Schulzeit zog ich die Kurze schon Anfang März an. Probleme hatte ich eigentlich nur im Hochsommer, da wurde die Lederhose in der Sonne richtig heiß und war viel zu warm. Umso mehr genoß ich die Zeit im Frühjahr oder Herbst. Wenn ich auch oft mit Gänsehautbeinen zur Schule gefahren bin, habe ich es nie bereut, auf eine lange Hose verzichtet zu haben. Ich kann mich auch an Schneeregen und Ostwind in kurzer Lederhose erinnnern. Meine Mutter kramte noch einmal meine Mütze und meine Handschuhe aus dem Schrank, aber ich fuhr trotzdem in kurzer Lederhose mit dem Fahrrad zur Schule.

Heinz-Josef schrieb am 20.3. 2009 um 11:58:51 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich bin gottseidank zu einer Zeit zur Schule gegangen, als kurze Lederhosen ein absolutes muß für einen richtigen Jungen waren.Wir zogen sie so direkt nach dem Winter an und ich war stolz, fast immer einer der ersten zu sein. Denn viele Jungen bekamen erst ab Ostern von den Eltern die Erlaubnis, kurze Hosen zu tragen.Manche mussten so gar noch länger warten, die wurden dann von uns gehänselt und als Muttersöhnchen beschimpft.Meine Eltern waren immer der Meinung, dass ein Junge nicht so empfindlich sein sollte und freuten sich,dass ich ohne Probleme schon sehr früh meine kurze Lederhose angezogen habe. Ich erinner mich an einen Mprgen im März,ich war so ca.acht oder neun Jahre alt. Draußen war es noch sehr kalt und vom Himmel viel ein leichter Schneeregen. Meine Mutter kramte noch einmal meine Handschuhe und Mütze aus dem Schrank, aber die kurze Lederhose zog ich trotzdem an. Auf dem Fahrrad war es dann schon heftig kalt, da meine Beine nicht nur nackt, sondern auch naß waren.Das war schon unangenehm.Aber noch mehr störte mich, dasss ich an diesem Morgen der einzige Junge mit kurzer Hose in der Schule war. Da fiel man doch richtig auf.

Wolfgang schrieb am 15.10. 2004 um 18:44:27 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 9 Punkt(e)

Lederhosenzeit ist für die Kindheit schlechthin.Von März bis spät in der Herbst durften wir sie tragen. Als ich ca 12 Jahre alt war, erlaubte mit mein Vater, die »Kurze« sogar fats den ganzen winter zu tragen. Viele Freunde beneideteten mich dafür. Andere Eltern schüttelten den Kopf. Wenn ich ehrlich bin, war es manchmal wirklich saukalt. Aber das habe ich natürlich nicht zugegeben. Schade das man heute keinen kurzen mehr im Winter sieht,

Gian schrieb am 26.11. 2006 um 16:35:49 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es stimmt tatsächlich, die Lederhose trägt man nicht, man wohnt in ihr. Eine gut sitzende Lederhose wird zum Bestandeil ihres Trägers. Dieses wunderbare Gefühl, welches einem die Lederhose schenkt, ist unbeschreiblich schön. Ich empfehle jeder Frau und jedem Mann sich für den kommenden Winter eine Lederhose zu erwerben, diese gut zu imprägnieren und so oft als möglich zu tragen. Erkältungen und Grippe gehören der Vergangenheit an. Die Lederhoser schützt bestens gegen Wind, Nässe und Kälte.

Gambo schrieb am 3.11. 2005 um 18:17:56 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 8 Punkt(e)

Auch ich liebe kurze Lederhosen. Ich trage sie im Sommer in der Freizeit fast ausschließlich, soweit die Gelegenheit es erlaubt. Aber die hier so oft gerne erzählten Prügelgeschichten sind doch wohl etwas abartig. Was hat eine Lederhose mit Prügel zu tun? Geht es nicht auch ohne? Ich jedenfalls brauche keine und habe auch keine früher bekommen, wenn ich Lederhosen anhatte. Ich liebe ganz einfach das Feeling und das Aussehen von kurzen Glattlederhosen mit Reißverschlüssen. Darin hatte ich allerdings auch meinen ersten Sex. Vielleicht liebe ich die Hosen deshalb so sehr.

leather & stick schrieb am 1.5. 2003 um 21:29:39 Uhr zu

Lederhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Natürlich assoziiere ich die kurze Lederne auch mit den z. T. kräftigen Züchtigungen, die ich mittels Rohrstock oder Gerte erhalten habe. In erster Linie trägt sich eine kurze Lederhose aber sagenhaft (vor allem über einen pofreien Slip). Dies gilt jedenfalls für die etas teureren Ausführungen, die sich aus meiner Sicht gegenüber den heute in Mode stehenden Schlabber-Bermudas nicht nur angenehmer tragen sondern auch einfach besser aussehen.
Antiamerikanismus ist neuerdings »in«. Aber gerade die Jugend, die jetzt lauthals gegen die USA demonstriert, trägt dabei Klamotten im US-Style, isst mit Genuss Hamburger oder Chicken-Nuggets - und schwänzt die Schule! Zumindest für Letzteres gab's früher ordentlich Prügel. Wer die mal auf Bermudas erhalten haben sollte, würde auch in dieser Beziehung eine Lederhose wieder schätzen lernen. Aber kurze Lederhosen werden ja eher in Teilen der USA getragen als (noch) hierzulande.

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