| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 13.9. 1999 um 14:34:14 Uhr schrieb Ghostpoet
über Hölle |
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am 11.3. 2025 um 10:33:40 Uhr schrieb Gerhard
über Hölle |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 92) |
am 26.11. 2006 um 20:46:24 Uhr schrieb tootsie über Hölle
am 10.5. 2002 um 19:48:59 Uhr schrieb TinglTanglBob über Hölle
am 7.2. 2012 um 16:18:30 Uhr schrieb Christine über Hölle
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hölle«
radon schrieb am 15.10. 2003 um 21:28:14 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das hier hat mir ein Kumpel geschickt:
Die Hölle....
Eine wirklich sehr geniale Prüfungsfrage..........
Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsanfrage aus der aktuellen Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers was »so profund«, dass Professor sie via Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.
Bonus-Frage:
Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme annehmend)?
Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen (»Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig«, d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).
Einer aber schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die »zur Hölle fahren« und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verlässt. Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen. Um festzustellen, wieviele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölle enden. Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.
Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seele ansteigten muss.
Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:
1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.
2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken die Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie zufriert.
Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa:
»Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe...«
Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 2 falsch sein, was uns zur Lösung bringt:
Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.
Rhett Krimskrams schrieb am 4.6. 2000 um 23:16:59 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich glaube die Hölle sit kein besonders heisser Ort , vielmehr ist sie kalt , unendlich kalt .
Schwitzen ist ja soviel erbaulicher und angenehmer als zu frieren...
Aber es sind nicht die metereologischen Gegebenheiten , die die Hölle zur Hölle machen , es sind die Leute die einen umgeben und endlos foltern , mit halbgaren , halbwahrheiten , brechreiz verursachenden Schilderungen zur politischen Lage , endlosen Unterhaltungen über Autos und Benzinpreise , dazu läuft die ganze Zeit ein O.B Werbespot im Höllen-TV usw .
Am schlimmsten ist allerdings , das auch Brittney Spears da ist , sie sieht aus wie eine abgehalfterte Stripperin und singt den ganzen Tag oops...I did it again und stopft sich dabei mühsam ihre künstlichen Brüste zurück ins Dekoltee , während sie grinst wie eine frischgefickte Barbiepuppe (..I´m not that innocent...) , und das den ganzen tag , die ganze Nacht hindurch , die ganze Ewigkeit .
Jesus , von jetzt an wil ich ein guter mensch sein , dass ich in den Himmel komme und John Lennon treffe...
Gronkor schrieb am 27.10. 2000 um 00:15:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein überzeugter Atheist, der sogar gestorben ist, erscheint gleichzeitig in einem dunklen Kurs. Er deckt ein Zeichen auf: »an der Hölle«. Er muß die andere Auswahl nicht verfolgen wie der Kurs an der Hölle. Er trifft sich nach einer gewissen Stunde an Tuere, das nicht verriegelt wird. Der Atheist zwischen der Hölle und machte Vertrauen in seinen Augen nicht. Die leuchtende Sonne, die gefälligen Temperaturen, Handflächen, Meeresstrand, jeder der 100 Meter scheitern die Stange, das fröhliche tummeln menschlichen sich selbst in kurzen Ständen von paradiesische. Der sogar verstorbene Atheist geht sich am Strand gegen die Länge an, bis er eine Form mit pferdefuß sieht, und ein Schwanz, der sich plötzlich in einem trandkorb s. ausruht, er in Richtung der Form geht und diese Letzten verlangt hat, wenn er der Teufel ist. Dies bestätigt dies und macht gut Empfang an Neuankoemmlingin der Hölle extrem herzlich. Er sendet, nachdem das chitchat eines an Atheisten Strandbars ausgeführt hat, um sich ein Getränk dort zu erhalten. Der Atheist hat sich ein Getränk und saunters erreicht der Strand die Länge um die Hölle weiter, um es zu erforschen. Zwischen den Dünen deckt er ein großes, tiefes Loch auf. Er hat neugierig die Tiefe untersucht und erschrickt sich dreadfully. Er sieht wimmernde, menschlich von unbekleidete an der tiefen Erde dieses Loches. Ein heißes Feuer und eine wilde Flamme von Bestien haben auf den Körpern menschliche geschlagen. Sofort hat der wirre ausgeführte Atheist am Teufel und verlangt gelöst, daß ein Loch ist? Der Teufel umfaßt nicht die Frage und verlangt eines solchen Wegs der Atheist noch das tiefe Loch mit dem Feuer, Bestien und menschliche dort im Rücken mit den Dünen. Ah die Teufelsmittel ", das für die Christen ist, jene will als jener.
Pferdschaf schrieb am 26.7. 2009 um 23:40:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Hölle ist der Ort des Vergessens, also eigentlich ist es kein Ort.
Manche Menschen können sich noch so sehr bemühen,
sie sterben nicht vor ihrer Zeit.
Es gibt in einer Religion dazu das Bild vom kleinen und vom Grossen Wagen und dem Rest.
Jene, die ein Erinnern nicht wert sind, sterben einfach nur ganz parallel dem Zufall gegenüber.
Andere aber werden durch ihre Gedanken an Orte geführt, zu Menschen gebracht und eingesponnen
in ihr eigenes Glück oder das eines Anderen.
Man denkt immer nur, das es die eigenen Gedanken sind. Wie sie jedoch kunstvoll verflochten werden,
das muss eine Technik sein, von der ich nichts verstehe, aber erkenne.
Das Glück, wenn es Rotavirusrädchen hat,
dann greift es willkürlich um sich.
Ansonsten
Und manchmal da kann das Glück auch nicht umhin,
im Makrokosmos zu schauen und zu rezeptionieren,
das sieht man dann an kleinen Dingen, wie eben nur
dem Sterbedatum Nietzsche, Geburtsort Tolstoi,
Rubens ist auch so einer, ach ich weiss nicht, der hat was, ich weiss nicht was ...ich denke, da gibt es einige Hinweise, die zum Nachdenken anregen und wirklich sehr interessant sind.. Auch wenn ich Nietzsche gar nicht gerne lese, so bin ich mir trotzdem sicher, dass die »Gedankenflechtmaschine« ihn mochte .Ich behaupte sogar, sie haben mit ihm gespielt.
Sie hätten ihn ja auch andere Dinge denken lassen können, aber sie fanden wohl Gefallen an dieser
Billiardkugel. Das nur mal so als ein paar schnell und oberflächlich hingeworfene Schnipsel von mir,
die ich seit zu kurzer Zeit erst sammle
und suche.
Es gibt tatsächlich Dinge, an denen sich beweisen lässt, das wir nicht alleine sind.
Es gibt nicht nur den Mensch, Tier, Pflanze,
wer das nicht verstehen kann, jetzt, der muss lesen, wenn er es gerne selbst sehen möchte.
Ich sehe diese Gedankenflechtmaschine,
die dann wohl Gott sein muss.
Am einfachsten sieht man diese Handschrift, die sich in Bildern mit Energie vorwärts denkend bewegt an den wenigen grossen Leuten, die laut geschrien haben. Noch mehr sieht man sie ganz persönlich im Kleinen, aber darüber schreibt nie jemand und manche erkennen ihr Glück ja auch gar nicht. Das macht aber nichts, denn Glück ist für alle da.
Dominik K. schrieb am 9.7. 2009 um 18:44:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Vorstellung von einer Hölle taucht in fast allen Religionen auf, in manchen als eine zeitlich begrenzte jenseitige Strafe, die dann oft der »Reinigung« dient (vergleichbar dem Fegefeuer, das der Katholizismus kennt), in vielen aber auch als endgültigerr Zustand (Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI.: »Die Hölle ist wirklich und ewig«).
Was für mich an solchen Vorstellungen erschreckend und nicht wirklich nachvollziehbar ist, das ist das extreme Ausmaß an Sadismus, was dahinter steckt. Da werden Folterungen beschrieben (z.B. »ein Trunk aus siedenem Wasser«, den der Koran den Ungläubigen ankündigt), deren irdische Anwendung schon einen berechtigten Aufschrei der Entrüstung auslösen würde, wenn sie nur einmalig und zeitlich begrenzt vorkäme. Doch die Höllenstrafen der Religionen sollen auch noch ewig dauern, und das wird dann auch noch als gerechte Strafe bezeichnet- und manchen religiösen Leuten scheint dieser Gedanke großes Vergnügen zu bereiten. Das ist einfach abartig, krank und pervers (jaja, ich weiß, ich weiß, dafür, daß ich das schreibe, werde ich natürlich EWIG in der HÖLLE SCHMOREN, aber ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung).
Natürlich gibt es auch viele gläubige Menschen, die solche Vorstellungen über Bord geworfen haben, aber die sind dann schon etwas säkularer eingestellt, da sie mit wohltuend aufklärerischen Gedanken in Berührung gekommen sind.
Liquidationsdefensive schrieb am 22.10. 2003 um 21:33:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Auf die Hölle muss ich mir ein Recht erwerben. Wäre ich endlich in der Hölle, wäre alles einfacher. Schreien könnte ich dann meines schmorenden Fleisches und schmelzenden Hirns wegen in einer Gesellschaft von Schreienden. Wir könnten uns überhaupt alle anschreien und jeder schrie doch für sich. Alle hätten handfeste Gründe, ohne Unterlass ein ohrenbetäubendes Brüllen von sich zu geben, offensichtliche Gründe in Feuersbrünsten, in denen sich niemand fragen müsste, warum sein Gegenüber außer Fassung ist. Wie könnte er nicht außer Fassung sein? Es gäbe kein Entrinnen mehr, das ist eine grundlegende Eigenschaft der Hölle. Eine Bemühung um Flucht, der Kampf um den nächsten Tag wäre sinnlos. Wer sich darum bemühte, wäre in den Augen aller nur ein wunderlicher Höllengefangener, verwirrt und zu jämmerlich, sich mit der Hölle abzufinden. Ich bin aber nicht in der Hölle. Also mache ich nur die Tür zu, rühre in einem Topf aus Hass und Unmut herum, der zu klein ist, um Verzweiflung zu heißen und den Eintritt in die Hölle der rechtmäßig Brüllenden zu bezahlen, drücke den Kopf gegen die Wand und sage nur Scheiße. Manchmal jedenfalls, heute zum Beispiel.
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