| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 13.9. 1999 um 14:34:14 Uhr schrieb Ghostpoet
über Hölle |
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am 11.3. 2025 um 10:33:40 Uhr schrieb Gerhard
über Hölle |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 92) |
am 3.8. 2022 um 20:30:54 Uhr schrieb Yadgar über Hölle
am 5.1. 2007 um 16:44:11 Uhr schrieb daniel ossege über Hölle
am 19.4. 2003 um 11:54:53 Uhr schrieb hermann über Hölle
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hölle«
radon schrieb am 15.10. 2003 um 21:28:14 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das hier hat mir ein Kumpel geschickt:
Die Hölle....
Eine wirklich sehr geniale Prüfungsfrage..........
Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsanfrage aus der aktuellen Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers was »so profund«, dass Professor sie via Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.
Bonus-Frage:
Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme annehmend)?
Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen (»Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig«, d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).
Einer aber schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die »zur Hölle fahren« und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verlässt. Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen. Um festzustellen, wieviele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölle enden. Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.
Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seele ansteigten muss.
Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:
1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.
2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken die Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie zufriert.
Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa:
»Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe...«
Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 2 falsch sein, was uns zur Lösung bringt:
Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.
neo fausuto/PIA schrieb am 11.1. 2002 um 20:32:50 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Veränderungen im Hirn (Sauerstoffmangel) ändern das Zeitempfinden. Du hältst einem Sterbenden die Hand, es ist 23.30h. 0.15h ist es so weit. Für ihn, den Sterbenden, mögen 10000 Jahre vergangen sein.
Pferdschaf schrieb am 26.7. 2009 um 23:40:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Hölle ist der Ort des Vergessens, also eigentlich ist es kein Ort.
Manche Menschen können sich noch so sehr bemühen,
sie sterben nicht vor ihrer Zeit.
Es gibt in einer Religion dazu das Bild vom kleinen und vom Grossen Wagen und dem Rest.
Jene, die ein Erinnern nicht wert sind, sterben einfach nur ganz parallel dem Zufall gegenüber.
Andere aber werden durch ihre Gedanken an Orte geführt, zu Menschen gebracht und eingesponnen
in ihr eigenes Glück oder das eines Anderen.
Man denkt immer nur, das es die eigenen Gedanken sind. Wie sie jedoch kunstvoll verflochten werden,
das muss eine Technik sein, von der ich nichts verstehe, aber erkenne.
Das Glück, wenn es Rotavirusrädchen hat,
dann greift es willkürlich um sich.
Ansonsten
Und manchmal da kann das Glück auch nicht umhin,
im Makrokosmos zu schauen und zu rezeptionieren,
das sieht man dann an kleinen Dingen, wie eben nur
dem Sterbedatum Nietzsche, Geburtsort Tolstoi,
Rubens ist auch so einer, ach ich weiss nicht, der hat was, ich weiss nicht was ...ich denke, da gibt es einige Hinweise, die zum Nachdenken anregen und wirklich sehr interessant sind.. Auch wenn ich Nietzsche gar nicht gerne lese, so bin ich mir trotzdem sicher, dass die »Gedankenflechtmaschine« ihn mochte .Ich behaupte sogar, sie haben mit ihm gespielt.
Sie hätten ihn ja auch andere Dinge denken lassen können, aber sie fanden wohl Gefallen an dieser
Billiardkugel. Das nur mal so als ein paar schnell und oberflächlich hingeworfene Schnipsel von mir,
die ich seit zu kurzer Zeit erst sammle
und suche.
Es gibt tatsächlich Dinge, an denen sich beweisen lässt, das wir nicht alleine sind.
Es gibt nicht nur den Mensch, Tier, Pflanze,
wer das nicht verstehen kann, jetzt, der muss lesen, wenn er es gerne selbst sehen möchte.
Ich sehe diese Gedankenflechtmaschine,
die dann wohl Gott sein muss.
Am einfachsten sieht man diese Handschrift, die sich in Bildern mit Energie vorwärts denkend bewegt an den wenigen grossen Leuten, die laut geschrien haben. Noch mehr sieht man sie ganz persönlich im Kleinen, aber darüber schreibt nie jemand und manche erkennen ihr Glück ja auch gar nicht. Das macht aber nichts, denn Glück ist für alle da.
Liquidationsdefensive schrieb am 22.10. 2003 um 21:33:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Auf die Hölle muss ich mir ein Recht erwerben. Wäre ich endlich in der Hölle, wäre alles einfacher. Schreien könnte ich dann meines schmorenden Fleisches und schmelzenden Hirns wegen in einer Gesellschaft von Schreienden. Wir könnten uns überhaupt alle anschreien und jeder schrie doch für sich. Alle hätten handfeste Gründe, ohne Unterlass ein ohrenbetäubendes Brüllen von sich zu geben, offensichtliche Gründe in Feuersbrünsten, in denen sich niemand fragen müsste, warum sein Gegenüber außer Fassung ist. Wie könnte er nicht außer Fassung sein? Es gäbe kein Entrinnen mehr, das ist eine grundlegende Eigenschaft der Hölle. Eine Bemühung um Flucht, der Kampf um den nächsten Tag wäre sinnlos. Wer sich darum bemühte, wäre in den Augen aller nur ein wunderlicher Höllengefangener, verwirrt und zu jämmerlich, sich mit der Hölle abzufinden. Ich bin aber nicht in der Hölle. Also mache ich nur die Tür zu, rühre in einem Topf aus Hass und Unmut herum, der zu klein ist, um Verzweiflung zu heißen und den Eintritt in die Hölle der rechtmäßig Brüllenden zu bezahlen, drücke den Kopf gegen die Wand und sage nur Scheiße. Manchmal jedenfalls, heute zum Beispiel.
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