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Wolf

Ror Wolf; Pseudonym: Raoul Tranchirer (* 29. Juni 1932 in Saalfeld/Saale, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller und Künstler.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
2 Auszeichnungen
3 Werke
4 Herausgabe
5 Literatur
6 Weblinks
7 Quellen

Leben [Bearbeiten]
Nach seinem Abitur im Jahre 1951 lehnte die DDR Wolfs Bewerbungen zu einem Studium ab. Er war zwei Jahre als Bauarbeiter tätig, bevor er im Juli 1953 in den Westen ging; in Stuttgart erwartete ihn allerdings nur eine einjährige Tätigkeit als Hilfsarbeiter. Er schrieb sich in Frankfurt am Main zum Studium der Literatur, Soziologie sowie Philosophie ein und begann bald, in der Studentenzeitung Diskus Prosa, Lyrik und Bildcollagen, aber auch Literatur-, Theater- und Jazz-Kritiken zu publizieren. Wolf wurde Feuilletonredakteur beim Diskus und später Literaturredakteur beim Hessischen Rundfunk; seit 1963 ist er freier Schriftsteller. Er lebt und arbeitet nach über dreißig Umzügen in Mainz.

Wolfs Laufbahn als Autor begann 1958 mit Veröffentlichungen im Diskus. 1964 erschien sein erster Roman Fortsetzung des Berichts, der als eines der wenigen Beispiele für einen deutschsprachigen Nouveau roman gewertet werden kann und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Buch Der Schatten des Körpers des Kutschers von Peter Weiss erkennen lässt. In der Folge baute Wolf seine an Samuel Beckett, Franz Kafka und Robert Walser geschulte Prosa weiter aus, die schnell zu einem ebenso kunstvollen wie unverwechselbaren Ton findet; es erschienen Bücher wie Pilzer und Pelzer (1967) und Die Gefährlichkeit der Großen Ebene (1976). Später tritt in Nachrichten aus der bewohnten Welt (1992) und Zwei oder drei Jahre später (2003) eine radikale Verdichtung bei gleichzeitiger äußerer Verknappung seiner Prosa ein. Dabei sind Einflüsse aus Surrealismus, Phantastik, Abenteuer- und Kriminalliteratur ebenso nachweisbar wie humoristische und erotische Motive, die seine Bücher bei allem literarischen Anspruch ausgesprochen unterhaltsam machen. Dies gilt insbesondere für die in Aussichten auf neue Erlebnisse (1996) und Pfeifers Reisen (2007) gesammelten Gedichte.

Wolfs Thema ist eine spielerisch-abgründige Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, die bei ihm nur als hochmelodiöser Wortraum existiert. Trotzdem handelt es sich bei seinen Büchern, die die Grenzen traditioneller Erzählmuster souverän überwinden, keineswegs um Sprachspiele ohne Realitätsbezug. Wieviel Wirklichkeit sich mit dem Wolfschen Verfahren abbilden lässt, zeigen gerade die populären Fußballbücher und die dazugehörenden Radio-Collagen sehr deutlich: „Die Welt ist zwar kein Fußball, aber im Fußball, das ist kein Geheimnis, findet sich eine ganze Menge Welt“ (RW). Wolf fasziniert das, was hinter dem Fußball steht, was durch ihn erkennbar wird und sich durch ihn darstellen lässtz.B. zwei völlig unterschiedliche Weisen, ein und dasselbe Spiel zu kommentieren (vgl. das Hörspiel Córdoba Juni 13.45 Uhr, 1979). In diesem Sinn hat er zahlreiche Arbeiten aus aufgefundenen O-Tönen von Journalisten und Fans montiert. – Seit 1969 konnte sich Ror Wolf auch als Verfasser von Rundfunkarbeiten einen Namen machen. Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika (1986) wird 1988 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und gilt dank zahlreicher Ausstrahlungen als eines der erfolgreichsten deutschen Hörspiele.

Ror Wolf ist auch bildender Künstler. Seit den frühen sechziger Jahren verfertigt er – hierin Max Ernst, aber auch Peter Weiss vergleichbar – surrealistische Collagen mit Materialien aus der Gründerzeit, die er alten Lexika, Zeitschriften und Benimmratgebern entnimmt. Ergänzt von entsprechenden Textkonzentraten, bilden die solchermaßen gewonnenen Motive die Enzyklopädie für unerschrockene Leser, die es seit 1983 auf sechs Bände gebracht hat und sich als Parodie auf Gelehrsamkeit, Autorität und positivistische Welterkennungsstrategien lesen lässt.

Im April 2006 kündigte Wolf in einem Interview in der taz an, sein Tonarchiv, das er bei der Arbeit zu den Radiocollagen angelegt hatte, vernichten zu wollen: „Ich muss. Wo soll es hin? Ich werde mich nicht mehr damit beschäftigen. Ich könnte es zusammen mit meinem anderen Nachlass nach Marbach ins Deutsche Literaturarchiv geben, aber was sollen die damit machen? Ich habe sehr viel weiterzugeben, ich muss mich aus Platzgründen zwischen den einzelnen Teilen entscheiden.“[1] Dazu kam es dann aber doch nicht. Ende 2007 wurde dem Deutschen Literaturarchiv Marbach ein erstes Konvolut mit frühen Manuskripten und Korrespondenz überlassen. Dem Südwestrundfunk überließ er die mit der wissenschaftlichen Erschließung abgestimmte radiophone Nutzung. Daraus entstand das Hörspiel Angriff ist die beste Verteidigungein von Ror Wolf vorgelassenes Hörspiel von Hermann Bohlen, Erstsendung in SWR2 am 3. Juli 2009.[2]

Auszeichnungen [Bearbeiten]
Wolfs Werk ist seit 1965 mehrfach ausgezeichnet worden, darunter 1988 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1992 mit dem Bremer Literaturpreis, 1996 der Heimito von Doderer-Literaturpreis, 1997 mit dem Staatspreis des Landes Rheinland-Pfalz, 2003 mit dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und 2004 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. Die Sammlung seiner Fußballhörspiele wurde 2006 mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und als Hörbuch des Jahres prämiert. Für sein Gesamtwerk erhielt er 2008 den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg.

Werke [Bearbeiten]
Ror Wolf Werke (RWW)

Im Zustand vergrößerter Ruhe. Die Gedichte, hrsg. von Friedmar Apel, Schöffling & Co. 2009
Raoul Tranchirers Enzyklopädie für unerschrockene Leser, Bd. II, hrsg. von Thomas Schröder, Schöffling & Co. 2009
Werkausgabe

Nachrichten aus der bewohnten Welt, Frankfurter Verlagsanstalt 1991, Nachdruck Fischer 1994
Fortsetzung des Berichts, Neuausgabe, Frankfurter Verlagsanstalt 1992, Nachdruck Fischer 1995
Die Gefährlichkeit der Großen Ebene (darin auch Pilzer und Pelzer), Neuausgabe, Frankfurter Verlagsanstalt 1992, Nachdruck Fischer 1996
Das nächste Spiel ist immer das schwerste, Neuausgabe, Frankfurter Verlagsanstalt 1994, Nachdruck Fischer 1996
Danke schön. Nichts zu danken (darin auch Mehrere Männer), Neuausgabe, Frankfurter Verlagsanstalt 1995, Nachdruck Fischer 1997
Aussichten auf neue Erlebnisse. Moritaten, Balladen und andere Gedichte 1957-1996; Frankfurter Verlagsanstalt 1996, Nachdruck Fischer 1999
Enzyklopädie für unerschrockene Leser

Band 1: Raoul Tranchirers vielseitiger großer Ratschläger für alle Fälle der Welt, Anabas-Verlag 1983; erw. Neuausgabe Schöffling & Co. 1999
Band 2: Raoul Tranchirers Mitteilungen an Ratlose, Haffmans 1988; erw. Neuausgabe Anabas 1997
Band 3: Raoul Tranchirers Welt- und Wirklichkeitslehre aus dem Reich des Fleisches, der Erde, der Luft, des Wassers und der Gefühle, Anabas 1990
Band 4: Tranchirers letzte Gedanken über die Vermehrung der Lust und des Schreckens, Anabas 1994
Band 5: Raoul Tranchirers Enzyklopädie für unerschrockene Leser & ihre überschaubaren Folgen, Anabas 2002
Band 6: Raoul Tranchirers Bemerkungen über die Stille, Schöffling & Co. 2005
Auswahlband: Raoul Tranchirers Taschenkosmos, Wagenbach 2005
Aufzeichnungen aus dem Archiv der Wirklichkeitsfabrik

Die Grenzen der Vertraulichkeit oder Große Reise in entgegengesetzter Richtung, Anabas 2006
Eine schöne Umgebung oder Neuigkeiten aus dem Gebiet der dunklen Gefühle, Anabas 2008
Vor dem Fenster übrigens zu meiner Verwunderung die Abenddämmerung, Anabas 2008
Ausgaben

Vorzeichen. Fünf neue deutsche Autoren (Anthologie, herausgegeben von Hans Magnus Enzensberger), Suhrkamp 1962
Fortsetzung des Berichts, Roman, Suhrkamp 1964; Neuausgabe Suhrkamp 1970
Das Lexikon der feinen Sitte, zus. mit Karl Riha, Prosa und Bildcollagen, Diskus-Verlag 1964
Pilzer und Pelzer, Roman, Suhrkamp 1967; erw. Neuausgabe Suhrkamp 1978, vollst. Ausgabe mit Bildcollagen Luchterhand 1988
mein famili, Moritaten und Bildcollagen, Anabas-Verlag 1968; erw. Ausgabe Suhrkamp 1971
Danke schön. Nichts zu danken, Geschichten, Suhrkamp 1969
Punkt ist Punkt. Fußball-Spiele Suhrkamp 1971; erw. Ausgabe ebd 1973; erste Version: Punkt ist Punkt. Beschäftigung mit dem Fußball in Renate Matthaei (Hg): Trivialmythen März, Frankfurt 1970, Neuaufl. Area, Erftstadt 2004 ISBN 3899960297 (S. 340 - 359)
Auf der Suche nach Doktor Q Hörspiel-Trilogie, Suhrkamp 1976
Die Gefährlichkeit der großen Ebene, Roman und kurze Prosa, Suhrkamp 1976
Die heiße Luft der Spiele, Prosa und anderes, Suhrkamp 1980
Das nächste Spiel ist immer das schwerste (Sammelband aller Fußballtexte) Athenäum 1982, erw. Neuausgabe Haffmans 1990, häufige Neuaufl., zuletzt Schöffling, Frankfurt 2008 ISBN 389561324X
Hans Waldmanns Abenteuer, Moritaten, Balladen und andere Gedichte, Haffmans 1985
Mehrere Männer, Prosa und Bildcollagen, Luchterhand 1987
Ausflug an den vorläufigen Rand der Dinge, Prosa 1957-1976 mit Bildcollagen, Luchterhand 1988
Ein Komplott aus Spiel, Spaß und Entsetzen, Prosa, Lyrik, Collagen, hrsg. von Karl Riha, Reclam 1994
Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika. Radio-Reisen, Hörspiele (darin die CD Vier Radio-Collagen) Schöffling 2000
Zwei oder drei Jahre später. Siebenundvierzig Ausschweifungen, Frankfurter Verlagsanstalt 2003
Zwei oder drei Jahre später. Neunundvierzig Ausschweifungen, erw. Neuausgabe (enthält Die neunundvierzigste Ausschweifung) Schöffling 2007
Pfeifers Reisen. Gedichte Schöffling 2007
Verschiedene Möglichkeiten, die Ruhe zu verlieren. Ein Lesebuch, hrsg. von Brigitte Kronauer, Schöffling & Co. 2008
Bibliophile Drucke

Achtung Achtung, serielle manifeste VIII, edition galerie press st. gallen, 1966
Frau Grau, Raamin-Presse 1973
Nächtliches Aufschreien, The Bear Press 1991
Nachrichten aus der bewohnten Welt, Marvid-Presse 1993
Die weiche Welt der fließenden Tiere, The Bear Press 1995
Frau Grau, Rabenpresse 1996
Nachrichten aus der bewohnten Welt, Rabenpresse 1996
Die Gewalt des Gesangs in Nevada, Schöffling & Co. 1999
Ein Unglück im Westen, am 13. Mai, The Bear Press 2000
Auf nach Westen, Privatdruck Anke Kuhl 2001
Weder in Schleiz noch an einer anderen Stelle der Welt, The Bear Press 2006
Die Hand, The Bear Press 2008
Ausdehnung, The Bear Press 2008
Hörspiele

Der Chinese am Fenster, WDR/HR 1971
Die überzeugenden Vorteile des Abends, HR 1974
Reise in die Luft in 67 Minuten und 15 Sekunden, HR/WDR 1976
Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nord-Amerika, SWF/HR/NDR/WDR 1986
Das Blinzeln des magischen Auges, HR/SR 1990
Die Durchquerung der Tiefe in dreizehn dunklen Kapiteln, SWF/DLF/HR 1997
Mehrere Männer, SWR 2001
Die Gewalt des Gesangs in Nevada, SWR 2005
Die neunundvierzigste Ausschweifung, SWR 2007
Raoul Tranchirers Bemerkungen über die Stille, SWR 2007
Originalton-Hörspiele

Die Einsamkeit des Meeresgrundes, WDR/SDR 1979 (mit nachgesprochenem Originalton)
Bananen-Heinz, HR 1983
Das langsame Erschlaffen der Kräfte, BR 2006
Radio-Collagen

Die heiße Luft der Spiele, SDR 1972
Die Stunde der Wahrheit, HR 1974
Schwierigkeiten beim Umschalten, HR 1978
Rückblick auf große Tage, HR 1978
Der Ball ist rund, HR 1979
Merkwürdige Entscheidungen, HR 1979
Die alten Zeiten sind vorbei, HR 1979
Expertengespräche, HR 1979
Heinz, wie ist Deine Ansicht?, HR 1979
Cordoba Juni 13.45 Uhr, HR 1979
Tonträger

Die heiße Luft der Spiele, Hörspielcassette, Hessischer Rundfunk 1980
Der Ball ist rund / Schwierigkeiten beim Umschalten, Radio-Collagen, Schallplatte, Edition RZ 1987
Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika, Hörspielkassette, Klett-Cotta 1989; CD Aufbau/Audio-Verlag 2000
Radio-Collagen. Fußball-WM 1974 und 1978, CD, Anabas 1998
Vier Radio-Collagen, CD, in: Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika. Radio-Reisen, Schöffling & Co. 2000
Dichter Stimmen 2: 70er Jahre, 3CD-Box, Der Hörverlag 2005; darin ein zwanzigminütiger Ausschnitt aus Die Gefährlichkeit der großen Ebene, gelesen von Ror Wolf
Gesammelte Fußballhörspiele, Zehn Radiocollagen aus vergangenen Tagen und Das langsame Erschlaffen der Kräfte, herausgegeben von Jürgen Roth, 4CD-Box, Intermedium 2006
Die neunundvierzigste Ausschweifung, gelesen von Christian Brückner, DoCD, Parlando 2007
Übersetzungen (Auswahl)

La terrible festin, französische Ausgabe von Fortsetzung des Berichts, übersetzt von Lily Jumel, Gallimard, Paris 1970
Tentativi di mantenere la calma, zweisprachige italienisch-deutsche Sammlung von Kurzprosa, hrsg. und übersetzt von Giovanni Nadiani, Mobydick, Faenza 2001
Obdas Maestras del relato breve. Con Orientaciones didácticas, spanische Anthologie, darin als De Hombres varios eine Auswahl aus Mehrere Männer, übersetzt von Rolando Sánchez Mejias, Oceano, Barcelona 2003
Daneben Übertragungen ins Dänische, Englische, Französische, Italienische, Japanische, Niederländische, Norwegische, Portugiesische, Russische, Spanische, Türkische, Ungarische.

Herausgabe [Bearbeiten]
Jahrbuch der Lyrik (mit Christoph Buchwald), München 1997
Literatur [Bearbeiten]
Sammelbände

Lothar Baier (Hrsg.), Über Ror Wolf, Suhrkamp 1972.
Oliver Jahn / Kai U. Jürgens (Hgg.), Ähnliches ist nicht dasselbe. Eine rasante Revue für Ror Wolf, Verlag Ludwig 2002. ISBN 3-933598-59-1
N.N. (Hrsg), Anfang und vorläufiges Ende, Materialien zur Werkausgabe, Frankfurter Verlagsanstalt 1992.
Ivo Wessel (Hrsg.), »Im Grunde rechne ich mit allemDer Schriftsteller Ror Wolf und der Charme des Unerwarteten, Ausstellungskatalog auf CD-ROM, Selbstverlag 2002.
Studien

Ina Appel, Von Lust und Schrecken im Spiel ästhetischer Subjektivität. Über den Zusammenhang von Subjekt, Sprache und Existenz in [der] Prosa von Brigitte Kronauer und Ror Wolf, Königshausen und Neumann 2000.
Thomas Bündgen, Sinnlichkeit und Konstruktion. Die Struktur moderner Prosa im Werk von Ror Wolf, Peter Lang 1985.
Espen Ingebrigtsen, »Es sind meine Worte, die Ihnen in die Glieder fahrenIronie und Bildlichkeit in Raoul Tranchirers »Enzyklopädie für unerschrockene Leser«, Bergen, Univ., Magisterarbeit, 2007 (online verfügbar)
Kai U. Jürgens, Zwischen Suppe und Mund. Realitätskonzeption in Ror Wolfs »Fortsetzung des Berichts«, Verlag Ludwig 2000. ISBN 3-933598-10-9
Barbara Raschig, Bizarre Welten. Ror Wolf von A bis Z, Siegen, Univ., Diss., 2000 (online verfügbar).
Martin Schmitt, Nichts als die Wahrheit. Sprache und Welt in Ror Wolfs Prosa, Kirsch 2004.
Martin Schmitt, Unterwegssein. Präsenz und Absenz in Ror Wolfs Kürzestprosa, Aisthesis 2004.
Rolf Schütte, Material Konstitution Variabilität. Sprachbewegungen im literarischen Werk von Ror Wolf, Peter Lang 1987.
Weblinks [Bearbeiten]
Wikiquote: Ror WolfZitate
Literatur von und über Ror Wolf im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Wirklichkeitsfabrik Website zum Werk von Ror Wolf
Manfred Papst: Abenteuer eines Pedanten (NZZ am Sonntag vom 24. Juni 2007)
Kay Sokolowsky: Ein ziemlich unsichtbarer Mann (in der taz vom 29. Juni 2002 anlässlich des 70. Geburtstags erschienener Text)
Quellen [Bearbeiten]
1.↑ „Erlauben Sie, dass ich zu Klinsmann schweige“. In: taz vom 18. April 2006. Interview: Jutta Heess
2.↑ http://radioprogramm.ard.de/viewEvent.php?id=28467714332
Normdaten: PND: 118769901 (PICA) | LCCN: n80123069 | VIAF: 46784956 | WP-Personeninfo
Personendaten
NAME Wolf, Ror
ALTERNATIVNAMEN Wolf, Richard (Geburtsname); Tranchirer, Raoul (Pseudonym)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Schriftsteller
GEBURTSDATUM 29. Juni 1932
GEBURTSORT Saalfeld/Saale
Vonhttp://de.wikipedia.org/wiki/Ror_Wolf“
Kategorien: Autor | Literatur (20. Jahrhundert) | Literatur (Deutsch) | Roman, Epik | Erzählung | Hörspielautor | Lyrik | Person (Saalfeld) | Person (Mainz) | Deutscher | Geboren 1932 | Mann


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