| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 21.5. 1999 um 12:44:09 Uhr schrieb anonym
über Alkohol |
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am 17.5. 2025 um 16:54:51 Uhr schrieb durchdendunklenraumtorkelnde
über Alkohol |
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am 6.5. 2007 um 20:14:05 Uhr schrieb crazy über Alkohol
am 4.11. 2011 um 15:42:31 Uhr schrieb Jo über Alkohol
am 1.7. 2002 um 16:34:42 Uhr schrieb scrooder über Alkohol
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Alkohol«
Die Toten Hosen schrieb am 11.5. 2010 um 06:32:21 Uhr zu
Bewertung: 22 Punkt(e)
Es gibt Tage, die sollten nie enden
und Nächte, die sollten nie gehen.
Es gibt Zeiten, da werde ich ganz ruhig
und dann kann ich die Welt nüchtern sehen.
Doch meistens ist es wie immer:
alles ist irgendwie grau.
Und manchmal kommt es noch schlimmer,
wer ist schon bei so was gut drauf?
Was kann man mit Sicherheit sagen?
Was weiß man schon wirklich genau?
Ich hab mit dem Trinken mal angefangen
und vielleicht hör ich irgendwann auf.
Ein klarer Kopf ist die beste Droge -
na klar, das kann schon sein.
Es gibt soviel schlaue Sätze dazu
und mir fällt auch einer ein:
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich hab es immer wieder versucht.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Es würde gehen, doch es geht nicht gut.
Manchmal steh ich morgens vorm Spiegel
und seh einen wildfremden Mann
und zwei Augen, die mich dann fragen:
Wann fängt das Leben endlich an?
Und dann werde ich leicht melancholisch
und etwas passiert in mir.
Ich kriege sentimentale Gefühle,
aber leider kein Feeling dafür.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich hab es immer wieder versucht.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Es würde gehen, doch es geht nicht gut.
Ganz ohne Drogen geht es nicht,
es wird auch immer so sein.
Und Jesus sah das genauso,
denn aus Wasser machte er Wein.
Von Vatikan bis Taliban
sieht man, dass es stimmt,
dass die ganzen Abstinenzler
noch immer die Schlimmsten sind!
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich hab es immer wieder versucht.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung!
Ich scheiß auf meine Vorbildfunktion.
hga schrieb am 5.4. 2000 um 15:47:58 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Bär und Bienen
Jungen wollen süchtig sein,
Mädchen wollen's auch,
Eltern schenken gerne ein,
's ist ja guter Brauch.
Jungen wären gerne stark,
Mädchen gerne schön.
Wie's der Bürger gerne mag,
So will man sie seh'n.
Jungen spiel'n den harten Mann,
Mädchen schicke Frau'n.
Jungen quatschen Mädels an:
ganz schnell abgehau'n.
Jungen trinken Schnaps und Bier,
Mädchen saufen Sekt.
Für Geld machen sie es dir.
Nichts wie reingesteckt.
Jungen spritzen Heroin,
Mädchen sind verstoßen,
Geld, das ist der letzte Sinn.
Nichts steckt in den Hosen.
Jungen sterben unter Brücken,
Mädchen sind Maschinen.
Alkohol, der Tod wird glücken,
tötet Bär'n und Bienen.
Jean-Paul schrieb am 8.11. 2000 um 08:57:27 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Whisky
Ich hatte achtzehn Flaschen Whisky in meinem Keller. Meiner Mutter befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen Flasche in das Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben...
Ich sagte ja, und fing mit der unangenehmen Arbeit an. Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goß den Whisky ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken der vierten ins Becken und goß die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche von dem nächsten Korken und trank und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas.
Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goß den Korken in die Flasche. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guß. Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken, Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, daß es 39 waren.
Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie nochmals und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank. Ich stehe gar nicht unter Allfluß von Einohol, wie mancher denken Leuten. Ich bin nicht halb so bedankt, wie ihr trunken könnt, aber ich habe so ein fühlsames Gestell, daß izhinolisossl.....
(gefunden auf <www.frigger.de>)
Höflichkeitsliga schrieb am 8.9. 2002 um 19:54:13 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Unerbittlich, ein recht falscher freund, wie die Zigarette, man muss dem Alkohol beständig in die Fresse schlagen, bis er mit Blut aufm ganzen Gesicht am Boden liegt, knack knack macht das Jochbein, immer drauf, aber der Alkohol ist stark, und wo man ihm gegenübersteht, im Duell, Im KANZLERALKOHOLDUELL, da vergisst man schnell jedes dümmliche Prollgerede vom knackend-berstenden Jochbein, da kann man nicht anders als sich vor ihm hinzuwerfen, weil die Verkündigung des Alkohols, das ist nicht die Gewalt, das ist die Liebe, die allgemeine die universelle Liebe, das Einssein mit der Welt, das ist jesus, der Alkohol ist gütig, aber trotzdem umso unerbittlicher, wie Gott selbst, man muss ihm entsagen und das eigene Leben leben, wie es einem vom Zufall vor die Füsse geschmissen wird,
und nie NIE NIE, keinen Meter nicht zurückweichen!
Alleskocher schrieb am 13.12. 1999 um 13:00:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gestern hatte ich eine Mail bekommen, worin ich als alte Sau beschimpft worden war(diese Stammte von
einem Alkohol-»FAN«). Da meine meinung pro Cannabis/Pilze ist und kontra Alkohol(habe diese Dinge schon
probiert), kenne ich die Unterschiede zwischen diesen Substanzen. Und ich muss wirklich sagen, das
Alkohol(nicht nur im Bier Enthalten) die Kontrollmechanismen für die Aggressionen sehr stark
einschränkt.Von mir aus können alle soviel Saufen wie sie wollen, aber ohne andere einzuschränken(und das
tut man aber , wenn man Agressiv wird).Unter Alkoholeinfluss fällt es leichter , Beleidigungen über die Lippen
zu lassen, die dann meistens in Handfeste Reibereien(kann bis zum Totschlag gehen) ausarten.Alkohol
schränkt das Bewusstsein ein-es fällt einem schwer, Meinungen,Lebensweisen, Charaktereigenschaften
anzuhören,aufzunehmen und RICHTIG zu verarbeiten/interpretieren. Dies führt oft zu Fehlverhalten,
welches ich bei Cannabis/Pilzen(welche das Bewusstsein »BIOS«-einstellungen »TUNEN«) noch nicht
beobachtet habe. Genauso wie das Gefühl (im Suff)auf der Haut sich in das nach einer Betäubungsspritze
verwandelt, so verwandelt sich auch das»Feingefühl« für die Mitmenschen.
Höflich schrieb am 25.4. 2004 um 00:28:37 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Schon wahnnsinn, nicht daß ich jetzt behaupten will, es so toll getrieben zu ham wie der wahnsinnige fünfundzwanzigjährige Brandenburger, der seit seinem fünfzehnten Lebensjahr so viel Bier getrunken hat, daß er schließlich zum oiden shizzo geworden ist, und alle seine ehemaligen Saufkumpane in einem ebenso beispiellosen wie von der Presse mit verwunderlicher Nachlässigkeit (in der Hinsicht daß kaum darüber Berichtet wurde) behandelten Serienmord getötet hat, nein nein, so weit ist es noch lange nicht, aber wenn man eine Umfrage machen würde, in der Mensa z.B., dann würde ich wahrscheinlich in meiner Altersgruppe gut abschneiden, mit jetzt durchschnittlich vier Bier am Tag seit zwei Jahren (dieser Mittelwert birgt natürlich die Tücke der Statistik. Insgesamt würde ich eher ein Modell, hier ne, favorisieren, was wo, also eben sagen wir, Montags sechs Bier, Dienstags zwei Bier, Mitwwoch acht Bier, Donnerstag kein Bier, etc., und auch hier birgt die Tücke, wird die Tücke von der Statistik geborgen du!) und eigentlich merke ich außer einem komischen Gefühl im linken Bein nichts, das Gedächtnis ist eher besser geworden als schlechter. Andererseits haben Erlanger Mediziner ja jetzt herausgefunden haben wollen, daß die Hirnzellen erst zerstört werden, wenn man den Alkoholpegel senkt. Mut macht das nicht...
Der Wolf schrieb am 13.8. 2001 um 10:50:39 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell
wie der
langsamste Büffel.
Wenn die Herde gejagt wird, sind es die
langsamsten und schwächsten
Tiere am Schluss, die zuerst getötet werden.
Diese natürliche Selektion dient der Herde als
Ganzes, weil
die Schnelligkeit und Gesundheit der Einheit
erhalten oder sogar
verbessert wird durch die regelmässige Auslese
der schwächsten Mitglieder.
Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur
so schnell
arbeiten, wie die langsamsten Zellen die
elektrischen Signale passieren
lassen.
Neueste epidemologische Studien haben gezeigt,
dass durch
übermässigen
Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet
werden, dabei aber
die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst
angegriffen werden.
Regelmässiger Bierkonsum hilft also schwache
Hirnzellen zu
eliminieren und macht das Hirn so zu einer
immer schnelleren und
effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie
bestätigen und
bekräftigen den
ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenend
langen Parties
und beruflichen Leistungen.
Es erklärt auch, warum Berufsleute wenige
Jahre nach dem
Verlassen der Uni und dem Heiraten mit der
Leistung der Studenten nicht
mehr mithalten können.
Nur wer sich weiterhin dem 'haltlosen
Alkoholkonsum'
hingibt, kann das intellektuelle Niveau
halten, welches er während seiner
Studienzeit erreicht hat.
Also, dies ist ein Aufruf zu den Waffen.
Wenn unser Land seinen technologischen
Vorsprung verliert,
dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken!
Lass uns zurück an die Bar gehen und wieder
zechen.
Unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen
unsere
Höchstleistungen, und wir sollten uns unsere
Karrierechancen nicht
verbauen.
Lass uns mit der Flasche leben und unser
Möglichstes geben.
Leite diese Botschaft an alle deine Freunde,
Bekannte und
Arbeitskollegen weiter, die unter Umständen in
Gefahr sind, ihre
Leistungsfähigkeit zu verlieren.
.....hoch die Tassen
Anonymus schrieb am 6.1. 2003 um 12:02:23 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Es fing an, als ich 17 war. In der Disco, oder bei Freunden. War ja cool. Alkohol lockert, hebt die Stimmung. Dazugehören um jeden Preis. Zuerst waren es nur ein paar Bierchen, die genügten, um die Stimmung zu heben. Irgendwann stieg man über auf Wodka. Das war in damals. Wodka-Lemon. Was heute Smirnoff oder Rigo für die nachkommende Generation ist war für uns der Wodka. Ausserdem war er ziemlich Geschmacksneutral und löste beim Schlucken nicht gleich Würgereiz aus. Die Räusche wurden heftiger. Am nächsten Tag wurde drüber gelacht, was der und der wieder abgezogen hat in seinem Rausch. Irgendwann fing ich an zu trinken wenn ich alleine war. Die Stimmung wurde depressiver, Selbstmordversuche waren in benebeltem Zustand an der Tagesordnung. Dann, irgendwann der Bruch. Ein Auslöser, der mir bewußtwerden ließ, was ich hier für eine Nummer mit mir abzog. Ich trank jahrelang keinen Alkohol mehr. Nicht einen Tropfen, weil ich wußte, daß ich mich nach zwei Bier nicht mehr unter Kontrolle habe und mich bis zur Besinnungslosigkeit besaufe. Vor zwei Jahren begann alles wieder von Neuem. Ab und zu mal einen Rausch. Ich hab nicht gemerkt, wie mir der Alkohol zur Gewohnheit wurde. Langsam und stetig. Nein, ich trinke nicht täglich, aber regelmäßig. Meinen letzten Suff hatte ich vorgestern. Ich weiß nicht mal mehr, wie ich nachhause gekommen bin. Gestern abend hatte ich schon wieder das Verlangen nach ein zwei Gläschen Wein, habe allerdings nicht nachgegeben. Warum ich dies hier alles schreibe? Weil ich mir bewußt machen möchte, daß ich ein massives Alkoholproblem habe und an mir arbeiten muß, damit es nicht irgendwann bitterböse endet.
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