Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 176 (98,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%)
Durchschnittliche Textlänge 358 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,279 Punkte, 79 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb
tabasco über Brot
Der neuste Text am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb
Schmidt über Brot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 15.3. 2004 um 00:24:10 Uhr schrieb
anja über Brot

am 25.11. 2016 um 09:36:49 Uhr schrieb
Riccardo über Brot

am 30.4. 2013 um 16:26:41 Uhr schrieb
Dr. Abraham van Helsing über Brot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brot«

Vincent Vega schrieb am 23.8. 2001 um 10:27:26 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe mal sehr, sehr heftig gelacht, als Matthias Schneider damals in der 7. Klasse unsere etepetete Musiklehrerin Frau Troè als »Brot« bezeichnete, etwa: »Das ist ein Brot

Ausserdem hat Olivia Deborah Howad mal jemanden, der in der Schule vor ihr saß mit angekauter Stulle bespuckt.

Ja,ja, die Schulzeit war schon lustig ... du Brot!

Nike.Nemo schrieb am 2.6. 2004 um 13:35:16 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin, obwohl ich keinen Fernseher besitze, froh, dass es jetzt Bernd gibt. Bernd, das Brot. In einem Ferienhaus an der Ostsee sah ich einmal zufällig nachts auf einem Kindersender das deprimierte Bernd. Sein Problem ist, dass es den Bildschirm nicht verlassen kann. Es möchte gehen. »Ich gehe jetzt«, sagt Bernd. Oder vielleicht auch »Ich will hier wegEs ist traurig, aber auch lustig, denn schließlich ist Bernd ein Brot. Naja, eigentlich ist Bernd eine Brotpuppe. Man kann Bernd auch im Kaufhaus erwerben. Eine handtellergroße Berndpuppe kostet etwa neun Euro. Man findet sie neben den Stinkpuppen.

Liamara schrieb am 6.3. 2001 um 23:30:00 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe eine Arbeitskollegin, die würde jederzeit ein Stück Torte einer Scheibe Brot vorziehen. Unangenehmerweise schreit sie dann auch immer (na ja, schreien ist jetzt übertrieben): »Oh, lecker! LeckerSo künstlich. So komisch. Ich nehm die Käsestulle, wenn's geht. Lasst ihr die Sahnetorte. Ich bin dafür natürlich.

Freno d'Emergenza schrieb am 13.12. 2014 um 23:52:36 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit einiger Zeit gibt es bei mir zuhause auch das »Not-Brot«: 1 Packung Zwieback und 1 Packung Roggenbrot, schön ungesund in Plastik eingeschweißt, mit endlos langem Haltbarkeitsdatum. Nichts ist schlimmer, als wenn einem die Haushaltsorganisation entgleist, oder man spätabends, gar nachts von der Reise zurückkommt, am Ende noch am Samstag, wo dann alles schon zu hat, und man am Sonntag, kurz vor zehn feststellt: kein Brot mehr im Haus ! Und um zehn macht dann der Bäcker zu. Es ist lustig: seit ich dieses Not-Brot im Regal liegen habe, ist mir das nie mehr passiert: kein Brot mehr im Haus, und so habe ich 2-3 x im Jahr das Vergnügen, immer dann, wenn die Haltbarkeits ... äh ... Haltbarkeits-datums oder Haltbarkeits-Daten ? ... ablaufen, Zwieback und oder Vollkornbrot zu mampfen für 2-3 Tage. Aber »kein Brot im Haus« - irgendwie ist das ein fürchterlicher Zustand, der mich ganz kribbelig macht.

Gunther schrieb am 24.9. 2001 um 16:22:37 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Früher war das Brot Grundnahrungsmittel. Heute ist es nur dazu da, dass die Wurst nicht runter fällt. Das jedenfalls hat mein alter Englischlehrer immer behauptet. Stimmt aber gar nicht. So ein einfaches Butterbrot ist nämlich eine ganz feine Sache.
So siehts aus.

Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.

Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.

Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.

Betty schrieb am 25.10. 2001 um 19:20:23 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

gutes, richtiges, vor allem knuspriges und frisches Brot ist das einzige, was ich im Ausland jeweils vermisse. Man erkennt, wie wichtig doch das täglich Brot ist, dass
Gott uns heute geben soll. Unser täglich Schwarzbrot ist derart alltäglich
geworden, dass wir uns nur noch um die Menge der Butter oder die Art des Honigs
kümmern. Bis wir mal nicht mehr wissen, wohin wir den Tand streichen sollen.

Einige zufällige Stichwörter

PSXManiac
Erstellt am 7.4. 2002 um 23:00:52 Uhr von mcnep, enthält 70 Texte

Spermainmeinheißeslochreinspritzer
Erstellt am 13.12. 2001 um 03:53:44 Uhr von Vögelchen, enthält 16 Texte

Bauchlage
Erstellt am 18.4. 2008 um 13:37:45 Uhr von Astrid, enthält 6 Texte

Pissstrahl
Erstellt am 15.9. 2019 um 22:59:26 Uhr von Benjamin Beispiel, enthält 9 Texte

shortpianocommunication-100258sch
Erstellt am 6.9. 2021 um 01:49:44 Uhr von S., enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0729 Sek.