Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 176 (98,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb
tabasco über Brot
Der neuste Text am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb
Schmidt über Brot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 2.9. 2010 um 11:37:54 Uhr schrieb
Susann W. über Brot

am 21.2. 2011 um 16:06:44 Uhr schrieb
zaubi über Brot

am 18.10. 2005 um 11:12:49 Uhr schrieb
Marmeladenkapitalist über Brot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brot«

Nike.Nemo schrieb am 2.6. 2004 um 13:35:16 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin, obwohl ich keinen Fernseher besitze, froh, dass es jetzt Bernd gibt. Bernd, das Brot. In einem Ferienhaus an der Ostsee sah ich einmal zufällig nachts auf einem Kindersender das deprimierte Bernd. Sein Problem ist, dass es den Bildschirm nicht verlassen kann. Es möchte gehen. »Ich gehe jetzt«, sagt Bernd. Oder vielleicht auch »Ich will hier wegEs ist traurig, aber auch lustig, denn schließlich ist Bernd ein Brot. Naja, eigentlich ist Bernd eine Brotpuppe. Man kann Bernd auch im Kaufhaus erwerben. Eine handtellergroße Berndpuppe kostet etwa neun Euro. Man findet sie neben den Stinkpuppen.

cheddar schrieb am 3.3. 2002 um 00:34:25 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mmmmiri schrieb am 24.7. 2000 um 22:40:35 Uhr über
Brot
»Bei uns heißt das Endstück vom Brot »Scherzerl«. Ich kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob sich der Gebrauch dieses Wortes auf München beschränkt oder ob man es vielleicht in ganz Bayern kennt! Ganz Deutschland würde ich jedoch ausschließen, dafür klingt das Wort eindeutig zu bayrisch. Scherzerl. «

Also, ich als Schleswig-Holsteinerin kenne das Endstück vom Brot unter dem Namen »Knust«. Es gibt aber auch den Rest vom Apfel, »Appelknust« und eine Bar oder sowas in Hamburg heißt auch »Knust«.




zerberst schrieb am 16.10. 2000 um 17:25:48 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Brot ist eines der sogenannten Grundnahrungsmittel, was eine gewisse Schlichtheit impliziert. Die Kultuevolution der Menschheit musste sich aber ganz ordentlich ins Zeug legen, um Brot auf die Reihe zu kriegen. Erst ist da die Tatsache, dass jemand auf die Idee gekommen ist, Grassamen zu essen; und dann auch noch das Ganze nebeneinander anzupflanzen und ein halbes Jahr darauf zu warten, das es reif wird. Damit nicht genug! Anschliessend muessen die gesammelten Grassamen kleingerieben werden, anstatt sie so zu essen; es kommt Wasser, eventuell auch efe dazu, und irgendwie sollte alles zusammen dann auch noch gebacken werden.
Schnitzel stehen meiner Meinung nach in der Lebensmittelhierarchie weit unter dem Brot.

Jott. schrieb am 22.9. 2000 um 12:04:16 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man immer erst das alte Brot ißt, bevor man das neue anschneidet, ist das neue Brot aber auch alt, wenn man es dann ißt. (Hary vom Hombüchel)

Mephisto schrieb am 7.5. 2000 um 01:01:01 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Brot und Spiele forderten die alten Römer, und solange sie Beides bekamen, war die Welt in Ordnung. Irgendwann gelang es den Herrschern, Brot mit Zuckerbrot und Spiele mit Peitsche zu vertauschen.

Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.

Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.

Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.

Betty schrieb am 25.10. 2001 um 19:20:23 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

gutes, richtiges, vor allem knuspriges und frisches Brot ist das einzige, was ich im Ausland jeweils vermisse. Man erkennt, wie wichtig doch das täglich Brot ist, dass
Gott uns heute geben soll. Unser täglich Schwarzbrot ist derart alltäglich
geworden, dass wir uns nur noch um die Menge der Butter oder die Art des Honigs
kümmern. Bis wir mal nicht mehr wissen, wohin wir den Tand streichen sollen.

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