| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
179, davon 176 (98,32%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
358 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,279 Punkte, 79 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb tabasco
über Brot |
| Der neuste Text |
am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb Schmidt
über Brot |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 79) |
am 24.4. 2007 um 15:12:41 Uhr schrieb SchORscH über Brot
am 21.4. 2006 um 14:47:34 Uhr schrieb wauz über Brot
am 30.12. 2005 um 14:36:15 Uhr schrieb Markus über Brot
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Brot«
Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.
Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.
Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.
Rüdiger schrieb am 28.5. 2001 um 10:23:36 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Die Menschen deines Volkes haben Hunger.«
»Dann sollen sie essen.«
»Sie haben kein Brot zum Essen.«
»Dann können sie doch Kuchen essen.«
Knobelix fragt: Wer wars?
hrafnaz schrieb am 23.7. 2001 um 22:55:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gebäck aus Getreidemehl oder Getreideschrot, Wasser, Salz und anderen Zutaten. Teiglockerung durch Kohlensäureentwickler, vor allem Hefe oder Sauerteig.
Neben der Kartoffel ist das Brot in Deutschland noch immer das wichtigste und verbreitetste Volksnahrungsmittel.
wauz schrieb am 23.7. 2001 um 22:47:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Brot
Brötchen
Weißbrot
Laugenweckle
Schwarzbrot
Seelchen
Graubrot
Salzweck
Mischbrot
Weltmeisterbrötchen
Mutscheln
Mohnweckle
Remstäler Bauernbrot
Bretzeln
Pumpernickel
Westfälisches
Stuten
Brioche
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