| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
179, davon 176 (98,32%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
358 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,279 Punkte, 79 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb tabasco
über Brot |
| Der neuste Text |
am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb Schmidt
über Brot |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 79) |
am 5.2. 2008 um 15:16:23 Uhr schrieb Wakki über Brot
am 30.1. 2008 um 21:59:10 Uhr schrieb Wakki über Brot
am 8.6. 2002 um 22:05:41 Uhr schrieb Rudi über Brot
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Brot«
Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.
Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.
Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.
tabasco schrieb am 6.5. 2000 um 18:41:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Brot ist keine Kleinigkeit; der edlere Mensch versteht darunter auch Kälbernes, Gansln, Milirahmstrudl - das Alles nennt der Gebildete »Brot«; und selbst das Trinken gehört zum Brot, weil es eim sonst in Magen druckt.
(Leicht modifiziert nach einem österreichischen Klassiker.)
Rüdiger schrieb am 28.5. 2001 um 10:23:36 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Die Menschen deines Volkes haben Hunger.«
»Dann sollen sie essen.«
»Sie haben kein Brot zum Essen.«
»Dann können sie doch Kuchen essen.«
Knobelix fragt: Wer wars?
Freno d'Emergenza schrieb am 13.12. 2014 um 23:52:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Seit einiger Zeit gibt es bei mir zuhause auch das »Not-Brot«: 1 Packung Zwieback und 1 Packung Roggenbrot, schön ungesund in Plastik eingeschweißt, mit endlos langem Haltbarkeitsdatum. Nichts ist schlimmer, als wenn einem die Haushaltsorganisation entgleist, oder man spätabends, gar nachts von der Reise zurückkommt, am Ende noch am Samstag, wo dann alles schon zu hat, und man am Sonntag, kurz vor zehn feststellt: kein Brot mehr im Haus ! Und um zehn macht dann der Bäcker zu. Es ist lustig: seit ich dieses Not-Brot im Regal liegen habe, ist mir das nie mehr passiert: kein Brot mehr im Haus, und so habe ich 2-3 x im Jahr das Vergnügen, immer dann, wenn die Haltbarkeits ... äh ... Haltbarkeits-datums oder Haltbarkeits-Daten ? ... ablaufen, Zwieback und oder Vollkornbrot zu mampfen für 2-3 Tage. Aber »kein Brot im Haus« - irgendwie ist das ein fürchterlicher Zustand, der mich ganz kribbelig macht.
| Einige zufällige Stichwörter |
Merkurtürme
Erstellt am 2.8. 2000 um 21:09:00 Uhr von Jordan, enthält 14 Texte
Kernreaktor
Erstellt am 12.3. 2011 um 15:53:55 Uhr von Baumhaus, enthält 22 Texte
LamuvVerlagGöttingen
Erstellt am 25.1. 2003 um 18:12:44 Uhr von Leseratte, enthält 7 Texte
Ursel
Erstellt am 28.10. 2001 um 00:11:40 Uhr von Franz-Josef, enthält 10 Texte
Todesfolge
Erstellt am 24.11. 2020 um 14:05:20 Uhr von Christine, enthält 2 Texte
|