Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 176 (98,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb
tabasco über Brot
Der neuste Text am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb
Schmidt über Brot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 25.5. 2009 um 14:35:10 Uhr schrieb
pfoah über Brot

am 25.1. 2012 um 15:26:00 Uhr schrieb
Beter über Brot

am 26.2. 2006 um 15:06:01 Uhr schrieb
Marmelade über Brot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brot«

Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.

Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.

Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.

Nike.Nemo schrieb am 2.6. 2004 um 13:35:16 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin, obwohl ich keinen Fernseher besitze, froh, dass es jetzt Bernd gibt. Bernd, das Brot. In einem Ferienhaus an der Ostsee sah ich einmal zufällig nachts auf einem Kindersender das deprimierte Bernd. Sein Problem ist, dass es den Bildschirm nicht verlassen kann. Es möchte gehen. »Ich gehe jetzt«, sagt Bernd. Oder vielleicht auch »Ich will hier weg.« Es ist traurig, aber auch lustig, denn schließlich ist Bernd ein Brot. Naja, eigentlich ist Bernd eine Brotpuppe. Man kann Bernd auch im Kaufhaus erwerben. Eine handtellergroße Berndpuppe kostet etwa neun Euro. Man findet sie neben den Stinkpuppen.

zerberst schrieb am 16.10. 2000 um 17:25:48 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Brot ist eines der sogenannten Grundnahrungsmittel, was eine gewisse Schlichtheit impliziert. Die Kultuevolution der Menschheit musste sich aber ganz ordentlich ins Zeug legen, um Brot auf die Reihe zu kriegen. Erst ist da die Tatsache, dass jemand auf die Idee gekommen ist, Grassamen zu essen; und dann auch noch das Ganze nebeneinander anzupflanzen und ein halbes Jahr darauf zu warten, das es reif wird. Damit nicht genug! Anschliessend muessen die gesammelten Grassamen kleingerieben werden, anstatt sie so zu essen; es kommt Wasser, eventuell auch efe dazu, und irgendwie sollte alles zusammen dann auch noch gebacken werden.
Schnitzel stehen meiner Meinung nach in der Lebensmittelhierarchie weit unter dem Brot.

Mephisto schrieb am 7.5. 2000 um 01:01:01 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Brot und Spiele forderten die alten Römer, und solange sie Beides bekamen, war die Welt in Ordnung. Irgendwann gelang es den Herrschern, Brot mit Zuckerbrot und Spiele mit Peitsche zu vertauschen.

Vincent Vega schrieb am 23.8. 2001 um 10:27:26 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe mal sehr, sehr heftig gelacht, als Matthias Schneider damals in der 7. Klasse unsere etepetete Musiklehrerin Frau Troè als »Brot« bezeichnete, etwa: »Das ist ein Brot!«

Ausserdem hat Olivia Deborah Howad mal jemanden, der in der Schule vor ihr saß mit angekauter Stulle bespuckt.

Ja,ja, die Schulzeit war schon lustig ... du Brot!

thefade schrieb am 16.6. 2001 um 20:02:19 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

BROT
Oh man, was wären wir ohne dieses geniale Nahrungsmittel. Ich glaube es ist wirklich nser Glück in Deutschland zu leben: über dreihundert offizielle Brotsorten und tausende Unterarten. Immerwieder neues, frisches, geradezu saftiges, Brot mit Roggen, Weizen, Hafer, Gerste, Sonnenblumenkernen, Sesam, Mohn,... Und was man da noch alles drauf machen kann. Aber wenn ich jetzt damit anfange komme ich zu keinem Ende.
Aber das Ende soll sein: Lasst das Toastbrot im Schrank und geniesst ein echtes Roggen-Vollkornbrot Mmmmhhhhhh...

wauz schrieb am 23.11. 2001 um 19:33:46 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Brot und Gemüse kann eine klasse Mahlzeit sein, wenn eben die Zutaten stimmen. Man sollte auch immer etwas Fett dazu essen, weil Gemüse mit Fett besser bekommt und mehr Vitamine aufgenommen werden können.
Klassisches Rezept: ein große Scheibe dunkles Bauernbrot mit etwas Butter, Tomatenscheiben, Zwiebelringen und etwas Knobi. Dazu ein Glas Most mit etwas Mineralwasser.

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