Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 176 (98,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb
tabasco über Brot
Der neuste Text am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb
Schmidt über Brot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 20.11. 2006 um 19:25:37 Uhr schrieb
Knut über Brot

am 30.3. 2008 um 22:03:25 Uhr schrieb
Bodelschwingh über Brot

am 19.1. 2005 um 01:23:28 Uhr schrieb
Kerrel über Brot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brot«

Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.

Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.

Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.

Vincent Vega schrieb am 23.8. 2001 um 10:27:26 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe mal sehr, sehr heftig gelacht, als Matthias Schneider damals in der 7. Klasse unsere etepetete Musiklehrerin Frau Troè als »Brot« bezeichnete, etwa: »Das ist ein Brot

Ausserdem hat Olivia Deborah Howad mal jemanden, der in der Schule vor ihr saß mit angekauter Stulle bespuckt.

Ja,ja, die Schulzeit war schon lustig ... du Brot!

Mäggi schrieb am 21.8. 2001 um 21:19:13 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 59

jetzt erst recht hygienisch sauber, praktisch antibakteriell sauber, generalfrisch, strahlend weiß, glänzend, spiegelblank, glatt, kalt, unmenschlich,
unnatürlich, technisch, robotisch, menschenlos
--------------------
dreckig, unordentlich, uneinheitlich, individuell, kreativ, schöpferisch, warm, menschlich, künstlerisch Zu Hause Praktisch.
Wo bleibt denn der Prakstuhl?
Prak der Außerirdische Größter Schwachsinn der je vom menschlichen Geist hervorgebracht worden ist.
Sind sie etwa unter uns?
Natürlich. Wenn wir tot sind, sind wir alle außerirdisch, da keine irdischen Elemente mehr an unserem Werden beteiligt sind. Aber
was
veranlasst
Menschen
dazu,
sich
Piercings
in
die
Genitalien
stechen
zu
lassen??
Und warum ist es nicht offiziell schwachsinnig, zur Schule gehen zu müssen. Man lernt sowieso am meisten entweder von den Kumpels
auf der Straße oder im Fernsehen. Aber heute ist gutes Wetter und es wäre schwachsinnig nicht raus zu gehen und Basketball zu
spielen.
Alle die B-Ball spielen sollen hier mal ihre Meinung sagen, ok ? Wem Freund zu sentimental ist, sagt Kumpel. Nur, das hat erst recht nichts zu bedeuten. Amy und Jordan verbindet etwas, wofür es
kein Wort gibt. Etwa so krass wie Zugsurfen ist der Assoziations-blaster. Das ist ja wohl eine krasse Unterstellung von Dirk, das krass nur von unterbelichteten Deppen benutzt wird. Krass ist eher ein Ausdruck
für ein Extrem und hat wohl eher nix mit Jugendkultur zu tun. By the way: wie alt Dirk wohl sein mag???

I krass my heart and hope to die *smile*... Betrachte keinen Ausdruck der Liebe zum Leben als niedrig oder gering! Hi, Tanna, vielleicht hast du dir was Falsches sagen lassen, aber in der Hochzeitsnacht kann sehr viel passieren, ?150; wenn das
Brautpaar es will. Und, ist eine Hochzeitsnacht nicht was unendlich Langweiliges, wenn man's schon vorher oft genug »gemacht« hat?
(Es lebe die bürgerliche Hochzeitsnacht!!!) Wer sonst trägt heute denn noch Büstenhalter, Hüfthalter oder gar ein Korsett. Egal, ob schwul oder hetero, diese Herren halten die
Kontinuität mit allen perversen Erfindungen frau-licher Unterwäsche-Mode. Du bist geschnürt. Man hat Dich so eng ins Korsett geschnürt, daß Du kaum noch Luft bekommst. Unbeweglich. Steif. Nur wieder frei
atmen können. Alle sehen, wie Du Deinem Korsett ausgeliefert bist, wie es Dich quält. Aber niemand wird dich erlösen, alle erregen sich
an Deiner Pein.. Wenn jemand zu Synästhesie neigt und ihn kaum jemand verstehen will. Das letzte Rot eines Feuerwerk-Funkens, alter Jazz in einem Autoradio mit schlechtem Empfang, Geruch nach verbranntem
Gummi ?150; das ist die Zahl 45. Barbie und Ken, ein Feuerwerk der Liebe!
Millenium, Jahrtausendwende, Feuerwerk überall und auf fernen Planeten und in Schottland beim Haggis fressen werden alle glauben,
wir bomben uns hier endgültig in die Luft. Ha, reingelegt haben wir sie dann alle!
Ist schon etwas schönes, so ein richtiges Feuerwerk. Mir gehen diese »Brot statt Böller«-Typen sowieso schon immer auf den Geist.
Wow, meine Assoziation strotzt nur so vor Links, glaube ich. Brot
Brötchen
Weißbrot
Laugenweckle
Schwarzbrot
Seelchen
Graubrot
Salzweck
Mischbrot
Weltmeisterbrötchen
Mutscheln
Mohnweckle
Remstäler Bauernbrot
Bretzeln
Pumpernickel
Westfälisches
Stuten
Brioche
?

Mephisto schrieb am 7.5. 2000 um 01:01:01 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Brot und Spiele forderten die alten Römer, und solange sie Beides bekamen, war die Welt in Ordnung. Irgendwann gelang es den Herrschern, Brot mit Zuckerbrot und Spiele mit Peitsche zu vertauschen.

zerberst schrieb am 16.10. 2000 um 17:25:48 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Brot ist eines der sogenannten Grundnahrungsmittel, was eine gewisse Schlichtheit impliziert. Die Kultuevolution der Menschheit musste sich aber ganz ordentlich ins Zeug legen, um Brot auf die Reihe zu kriegen. Erst ist da die Tatsache, dass jemand auf die Idee gekommen ist, Grassamen zu essen; und dann auch noch das Ganze nebeneinander anzupflanzen und ein halbes Jahr darauf zu warten, das es reif wird. Damit nicht genug! Anschliessend muessen die gesammelten Grassamen kleingerieben werden, anstatt sie so zu essen; es kommt Wasser, eventuell auch efe dazu, und irgendwie sollte alles zusammen dann auch noch gebacken werden.
Schnitzel stehen meiner Meinung nach in der Lebensmittelhierarchie weit unter dem Brot.

Freno d'Emergenza schrieb am 13.12. 2014 um 23:52:36 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit einiger Zeit gibt es bei mir zuhause auch das »Not-Brot«: 1 Packung Zwieback und 1 Packung Roggenbrot, schön ungesund in Plastik eingeschweißt, mit endlos langem Haltbarkeitsdatum. Nichts ist schlimmer, als wenn einem die Haushaltsorganisation entgleist, oder man spätabends, gar nachts von der Reise zurückkommt, am Ende noch am Samstag, wo dann alles schon zu hat, und man am Sonntag, kurz vor zehn feststellt: kein Brot mehr im Haus ! Und um zehn macht dann der Bäcker zu. Es ist lustig: seit ich dieses Not-Brot im Regal liegen habe, ist mir das nie mehr passiert: kein Brot mehr im Haus, und so habe ich 2-3 x im Jahr das Vergnügen, immer dann, wenn die Haltbarkeits ... äh ... Haltbarkeits-datums oder Haltbarkeits-Daten ? ... ablaufen, Zwieback und oder Vollkornbrot zu mampfen für 2-3 Tage. Aber »kein Brot im Haus« - irgendwie ist das ein fürchterlicher Zustand, der mich ganz kribbelig macht.

wauz schrieb am 23.11. 2001 um 19:33:46 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Brot und Gemüse kann eine klasse Mahlzeit sein, wenn eben die Zutaten stimmen. Man sollte auch immer etwas Fett dazu essen, weil Gemüse mit Fett besser bekommt und mehr Vitamine aufgenommen werden können.
Klassisches Rezept: ein große Scheibe dunkles Bauernbrot mit etwas Butter, Tomatenscheiben, Zwiebelringen und etwas Knobi. Dazu ein Glas Most mit etwas Mineralwasser.

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