Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 176 (98,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%)
Durchschnittliche Textlänge 358 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,279 Punkte, 79 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb
tabasco über Brot
Der neuste Text am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb
Schmidt über Brot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 5.2. 2008 um 15:13:20 Uhr schrieb
Wakki über Brot

am 18.10. 2005 um 11:12:49 Uhr schrieb
Marmeladenkapitalist über Brot

am 27.1. 2015 um 07:59:52 Uhr schrieb
Torch über Brot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brot«

Nike.Nemo schrieb am 2.6. 2004 um 13:35:16 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin, obwohl ich keinen Fernseher besitze, froh, dass es jetzt Bernd gibt. Bernd, das Brot. In einem Ferienhaus an der Ostsee sah ich einmal zufällig nachts auf einem Kindersender das deprimierte Bernd. Sein Problem ist, dass es den Bildschirm nicht verlassen kann. Es möchte gehen. »Ich gehe jetzt«, sagt Bernd. Oder vielleicht auch »Ich will hier weg.« Es ist traurig, aber auch lustig, denn schließlich ist Bernd ein Brot. Naja, eigentlich ist Bernd eine Brotpuppe. Man kann Bernd auch im Kaufhaus erwerben. Eine handtellergroße Berndpuppe kostet etwa neun Euro. Man findet sie neben den Stinkpuppen.

mcnep schrieb am 26.12. 2005 um 23:03:10 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ginge es den nach Körnernazis, deren fades Brot ich unlängst erwarb, weil der Bioladen ein ganzes Stück näher zum Parkplatz war - durchaus ein Kriterium, wenn es Scheiße regnet - ginge es denen also wirklich um Ressourcenschonung, Mutter Erde und den ganzen brechreizerregenden Kitt, sie würden das Brot wohl kaum in schwerstes Plastik einschweißen, je zwei Scheibchen pro Blister, aber nein, sie wissen schließlich, dass nur Reiche und freudlose Menschen mit Neurosenpaketen ihren Angeboten erliegen und das sind immer noch nicht genug, das Brot bleibt liegen, schimmelt - keine Konservierungsstoffe! - und wieder schmälert sich der Gewinn, und dabei wollen sie alle nur Porsche mit Rapsöl fahren und das Geld Menschen aus der Tasche ziehen, die hundert Jahre werden wollen um die Straßen mit ihren Musgesichtern zu verunstalten und ihre Kinder mit Klötzen madegassischer Kernseife waschen damit die nie einen Partner finden, der nicht so ranzig aussieht wie ihre anstudierten Eltern, da soll doch der Blitz reinschlagen, hab ich wenigstens noch eine Fertigpizza in der Truhe?

Vincent Vega schrieb am 23.8. 2001 um 10:27:26 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe mal sehr, sehr heftig gelacht, als Matthias Schneider damals in der 7. Klasse unsere etepetete Musiklehrerin Frau Troè als »Brot« bezeichnete, etwa: »Das ist ein Brot!«

Ausserdem hat Olivia Deborah Howad mal jemanden, der in der Schule vor ihr saß mit angekauter Stulle bespuckt.

Ja,ja, die Schulzeit war schon lustig ... du Brot!

wauz schrieb am 23.7. 2001 um 22:47:52 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Brot
Brötchen
Weißbrot
Laugenweckle
Schwarzbrot
Seelchen
Graubrot
Salzweck
Mischbrot
Weltmeisterbrötchen
Mutscheln
Mohnweckle
Remstäler Bauernbrot
Bretzeln
Pumpernickel
Westfälisches
Stuten
Brioche
?

cheddar schrieb am 3.3. 2002 um 00:34:25 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mmmmiri schrieb am 24.7. 2000 um 22:40:35 Uhr über
Brot
»Bei uns heißt das Endstück vom Brot »Scherzerl«. Ich kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob sich der Gebrauch dieses Wortes auf München beschränkt oder ob man es vielleicht in ganz Bayern kennt! Ganz Deutschland würde ich jedoch ausschließen, dafür klingt das Wort eindeutig zu bayrisch. Scherzerl. «

Also, ich als Schleswig-Holsteinerin kenne das Endstück vom Brot unter dem Namen »Knust«. Es gibt aber auch den Rest vom Apfel, »Appelknust« und eine Bar oder sowas in Hamburg heißt auch »Knust«.




Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.

Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.

Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.

bibelmann schrieb am 25.4. 2003 um 18:31:26 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das 'Vater unser' ist das Gebet des Herrn.
.
Vater unser, im Himmel,
geheiligt werde dein Name
dein Reich komme, dein Wille geschehe
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Führe uns nicht in Versuchung
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit.
In Ewigkeit! Amen!

Einige zufällige Stichwörter

Beitrag
Erstellt am 5.3. 2000 um 12:28:28 Uhr von plurak, enthält 47 Texte

Spelunken-Jenny
Erstellt am 12.6. 2007 um 08:01:39 Uhr von mcnep, enthält 7 Texte

Skinhead
Erstellt am 30.11. 2000 um 03:13:59 Uhr von Gronkor, enthält 158 Texte

Technologie
Erstellt am 31.12. 2003 um 00:19:33 Uhr von mcnep, enthält 12 Texte

trottoirbeleidiger
Erstellt am 30.1. 2002 um 20:23:56 Uhr von juhrgen, enthält 14 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0666 Sek.