Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 176 (98,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (32,96%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,279 Punkte, 79 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2000 um 18:38:55 Uhr schrieb
tabasco über Brot
Der neuste Text am 3.1. 2026 um 13:38:01 Uhr schrieb
Schmidt über Brot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 30.12. 2005 um 14:35:12 Uhr schrieb
Markus über Brot

am 21.11. 2012 um 00:11:59 Uhr schrieb
Die Leiche über Brot

am 5.2. 2008 um 15:16:23 Uhr schrieb
Wakki über Brot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brot«

Die Leiche schrieb am 27.5. 2008 um 00:33:29 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einer der Ratschläge, für die ich Wolfram Siebeck noch lange dankbar sein werde, bezog sich auf Roggenbrot: es muß mindestens 24 h in der unangetasteten Kruste liegen - am besten eingeschlagen in ein Salztuch (ein Küchentuch, nein so eins aus Stoff, in Salzwasser getränkt und trocknen lassen), besser noch 36 h.

Probiert es einfach mal, das Experiment ist spottbillig, und Ihr werdet erstaunt sein darüber, nicht nur, wie frisch und kräftig das Brot schmeckt, sondern auch, wielange es sich hält. Von einem derart abgelagerten Roggenbrot kann man bis zur letzten Kruste u.U. 14 Tage lang abschneiden, ohne daß etwas trocken wird.

Der Grund ist einfach: Beim Auskühlen nach dem Backen kondensiert Luftfeuchtigkeit in den Blasen des Brotteigs. Wird die Kruste, die den Teig (fast) hermetisch abschließt aufgeschnitten oder gebrochen, verdunstet diese Feuchtigkeit größtenteils. Bleibt die Kruste einen Tag lang dicht, zieht die Feuchtigkeit jedoch größtenteils in den Teig zurück, und bleibt dort auch nach dem Anschneiden lange gebunden.

Mäggi schrieb am 21.8. 2001 um 21:19:13 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 59

jetzt erst recht hygienisch sauber, praktisch antibakteriell sauber, generalfrisch, strahlend weiß, glänzend, spiegelblank, glatt, kalt, unmenschlich,
unnatürlich, technisch, robotisch, menschenlos
--------------------
dreckig, unordentlich, uneinheitlich, individuell, kreativ, schöpferisch, warm, menschlich, künstlerisch Zu Hause Praktisch.
Wo bleibt denn der Prakstuhl?
Prak der Außerirdische Größter Schwachsinn der je vom menschlichen Geist hervorgebracht worden ist.
Sind sie etwa unter uns?
Natürlich. Wenn wir tot sind, sind wir alle außerirdisch, da keine irdischen Elemente mehr an unserem Werden beteiligt sind. Aber
was
veranlasst
Menschen
dazu,
sich
Piercings
in
die
Genitalien
stechen
zu
lassen??
Und warum ist es nicht offiziell schwachsinnig, zur Schule gehen zu müssen. Man lernt sowieso am meisten entweder von den Kumpels
auf der Straße oder im Fernsehen. Aber heute ist gutes Wetter und es wäre schwachsinnig nicht raus zu gehen und Basketball zu
spielen.
Alle die B-Ball spielen sollen hier mal ihre Meinung sagen, ok ? Wem Freund zu sentimental ist, sagt Kumpel. Nur, das hat erst recht nichts zu bedeuten. Amy und Jordan verbindet etwas, wofür es
kein Wort gibt. Etwa so krass wie Zugsurfen ist der Assoziations-blaster. Das ist ja wohl eine krasse Unterstellung von Dirk, das krass nur von unterbelichteten Deppen benutzt wird. Krass ist eher ein Ausdruck
für ein Extrem und hat wohl eher nix mit Jugendkultur zu tun. By the way: wie alt Dirk wohl sein mag???

I krass my heart and hope to die *smile*... Betrachte keinen Ausdruck der Liebe zum Leben als niedrig oder gering! Hi, Tanna, vielleicht hast du dir was Falsches sagen lassen, aber in der Hochzeitsnacht kann sehr viel passieren, ?150; wenn das
Brautpaar es will. Und, ist eine Hochzeitsnacht nicht was unendlich Langweiliges, wenn man's schon vorher oft genug »gemacht« hat?
(Es lebe die bürgerliche Hochzeitsnacht!!!) Wer sonst trägt heute denn noch Büstenhalter, Hüfthalter oder gar ein Korsett. Egal, ob schwul oder hetero, diese Herren halten die
Kontinuität mit allen perversen Erfindungen frau-licher Unterwäsche-Mode. Du bist geschnürt. Man hat Dich so eng ins Korsett geschnürt, daß Du kaum noch Luft bekommst. Unbeweglich. Steif. Nur wieder frei
atmen können. Alle sehen, wie Du Deinem Korsett ausgeliefert bist, wie es Dich quält. Aber niemand wird dich erlösen, alle erregen sich
an Deiner Pein.. Wenn jemand zu Synästhesie neigt und ihn kaum jemand verstehen will. Das letzte Rot eines Feuerwerk-Funkens, alter Jazz in einem Autoradio mit schlechtem Empfang, Geruch nach verbranntem
Gummi ?150; das ist die Zahl 45. Barbie und Ken, ein Feuerwerk der Liebe!
Millenium, Jahrtausendwende, Feuerwerk überall und auf fernen Planeten und in Schottland beim Haggis fressen werden alle glauben,
wir bomben uns hier endgültig in die Luft. Ha, reingelegt haben wir sie dann alle!
Ist schon etwas schönes, so ein richtiges Feuerwerk. Mir gehen diese »Brot statt Böller«-Typen sowieso schon immer auf den Geist.
Wow, meine Assoziation strotzt nur so vor Links, glaube ich. Brot
Brötchen
Weißbrot
Laugenweckle
Schwarzbrot
Seelchen
Graubrot
Salzweck
Mischbrot
Weltmeisterbrötchen
Mutscheln
Mohnweckle
Remstäler Bauernbrot
Bretzeln
Pumpernickel
Westfälisches
Stuten
Brioche
?

mcnep schrieb am 26.12. 2005 um 23:03:10 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ginge es den nach Körnernazis, deren fades Brot ich unlängst erwarb, weil der Bioladen ein ganzes Stück näher zum Parkplatz war - durchaus ein Kriterium, wenn es Scheiße regnet - ginge es denen also wirklich um Ressourcenschonung, Mutter Erde und den ganzen brechreizerregenden Kitt, sie würden das Brot wohl kaum in schwerstes Plastik einschweißen, je zwei Scheibchen pro Blister, aber nein, sie wissen schließlich, dass nur Reiche und freudlose Menschen mit Neurosenpaketen ihren Angeboten erliegen und das sind immer noch nicht genug, das Brot bleibt liegen, schimmelt - keine Konservierungsstoffe! - und wieder schmälert sich der Gewinn, und dabei wollen sie alle nur Porsche mit Rapsöl fahren und das Geld Menschen aus der Tasche ziehen, die hundert Jahre werden wollen um die Straßen mit ihren Musgesichtern zu verunstalten und ihre Kinder mit Klötzen madegassischer Kernseife waschen damit die nie einen Partner finden, der nicht so ranzig aussieht wie ihre anstudierten Eltern, da soll doch der Blitz reinschlagen, hab ich wenigstens noch eine Fertigpizza in der Truhe?

Rüdiger schrieb am 28.5. 2001 um 10:23:36 Uhr zu

Brot

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Die Menschen deines Volkes haben Hunger
»Dann sollen sie essen
»Sie haben kein Brot zum Essen
»Dann können sie doch Kuchen essen


Knobelix fragt: Wer wars?

tabasco schrieb am 6.5. 2000 um 18:41:11 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Brot ist keine Kleinigkeit; der edlere Mensch versteht darunter auch Kälbernes, Gansln, Milirahmstrudl - das Alles nennt der Gebildete »Brot«; und selbst das Trinken gehört zum Brot, weil es eim sonst in Magen druckt.

(Leicht modifiziert nach einem österreichischen Klassiker.)

Liamara schrieb am 6.3. 2001 um 23:30:00 Uhr zu

Brot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe eine Arbeitskollegin, die würde jederzeit ein Stück Torte einer Scheibe Brot vorziehen. Unangenehmerweise schreit sie dann auch immer (na ja, schreien ist jetzt übertrieben): »Oh, lecker! LeckerSo künstlich. So komisch. Ich nehm die Käsestulle, wenn's geht. Lasst ihr die Sahnetorte. Ich bin dafür natürlich.

Mmmmiri schrieb am 24.7. 2000 um 22:40:35 Uhr zu

Brot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei uns heißt das Endstück vom Brot »Scherzerl«. Ich kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob sich der Gebrauch dieses Wortes auf München beschränkt oder ob man es vielleicht in ganz Bayern kennt! Ganz Deutschland würde ich jedoch ausschließen, dafür klingt das Wort eindeutig zu bayrisch. Scherzerl.

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