Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 215 (97,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 104 positiv bewertete (47,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 1999 um 16:38:11 Uhr schrieb
aRzi über Küssen
Der neuste Text am 17.12. 2025 um 15:40:57 Uhr schrieb
joo über Küssen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 11.7. 2006 um 21:35:13 Uhr schrieb
Philipp über Küssen

am 16.10. 2002 um 22:18:03 Uhr schrieb
mondkalb über Küssen

am 18.5. 2005 um 14:38:37 Uhr schrieb
Strolch über Küssen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Küssen«

baramafaga schrieb am 9.1. 2000 um 14:35:27 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein erster Kuss war so enttäuschend. Naja, ich war mehr neugierig als verliebt. Und das allerschlimmste: da hatte ich nun gelernt, mit einem Kuss anzufangen, aber wie hört man damit taktvoll wieder auf? Somit war mein erster Kuss nicht nur der schrecklichste, sondern auch der längste. Einfach zu viel Spucke und zu wenig Gefühl. Mittlerweile weiß ich ziemlich gut, wie man wieder aufhört, bin aber vorsichtiger mit dem Anfangen geworden. Nie wieder sollte die Spucke das Gefühl überwiegen.

Liamara schrieb am 22.9. 1999 um 22:29:28 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es gibt da so eine verrückte Untersuchung, die besagt, dass wer viel küsst, sich nicht so leicht erkältet. Allerdings darf es wohl auch wieder nicht ZU viel sein, denn dann erlahmen die Abwehrkräfte auch schon wieder. Ich kann mich nicht mehr an die genauen Zahlen erinnern, aber es wurde jedenfalls detailliert aufgedröselt, wie oft man küssen sollte oder auch nicht. Also mir doch egal ob ich mich erkälte! Hauptsache Küssen!

annina schrieb am 23.3. 2000 um 14:54:51 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich vermiss es so sehr,und immer seh ich dich vor mir,wünsch mir dich zu küssen,mich zu getraun,deine lippen zu spürn,mit ihnen verschmelzen,meine lippen brennen als hättest du sie berührt,doch zurück bleibt nur das vermissen und ein zu ende gertäumter traum

Kika schrieb am 14.10. 1999 um 12:44:03 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jeder Mensch küßt anders. Eric entsprach genau meinem Kußtypen. Allein wegen seiner Art zu küssen, liebe ich ihn.
Heute habe ich geträumt, ich hätte Robert geküßt, doch er hat geküßt wie Eric und es war wunderschön. Die Frage ist nur, wen ich jetzt eigentlich lieber küssen will.Doch die Frage beantwortet sich selbst, denn Eric ist für ein Jahr in Indien und Robert ist in Hamburg.

Dirkie schrieb am 27.10. 2017 um 00:10:57 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Küssen gehört zu den ekelhaften Perversionen der Frauen. Sie drücken einem ihre nassen, klebrigen Lippen ins Gesicht, oder sogar auf den Mund. Und dann fangen sie an ihre Zunge einen in den Mund zu schieben. Ich finde das ekelhaft. Jahrelang habe ich mich so von meiner Freundin vergewaltigen lassen, obwohl ich dieses Küssen hasse, weil es einfach nur ekelhaft ist. Aber aus Angst vor einer Trennung habe ich diese Belästigung über mich ergehen lassen. Zum Schluss wurde doch der Ekel immer größer und es war mir lieber, alleine zu bleiben, als weiterhin ein Opfer dieser weiblichen Perversion zu sein.

Lesly schrieb am 20.5. 2001 um 18:42:54 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am Küssen das schönste ist der Augenblick wenn ich meinen Freund ansehe bevor wir beide die Augen schließen..

Rhett Krimskrams schrieb am 15.5. 2000 um 19:58:54 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sie hat ein Lächeln , so schön und hell wie die Sonne . Hätte ich jedoch gewußt wie heiß sie ist , hätte ich sie nie geküsst .
Ich habe mir ganz furchtbar die Lippen verbrannt .
So spüre ich zur Zeit kaum mehr etwas wenn ich küsse , aber seit ihr habe ich eh nicht mehr viele geküsst .
Jetzt heule ich lieber den Mond an , als die Sonne zu küssen , das ist sicherer .

charmides schrieb am 9.2. 2003 um 20:53:54 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 3 Punkt(e)

mit meinem vorletzten freund.
im auto auf dem dorf.
es war sommer.
(und hier wirds gerade kitschig)
(tut mir leid)
ich bin in seine küsse gefallen.
hab mich von ihnen ernährt.
lippen getrunken.
ich wollte mich in ihm verlieren.
nicht ihn verlieren.

Skyla schrieb am 25.2. 2000 um 23:02:56 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gib mir tausend und dann noch hundert Küsse,
Wieder tausend und wieder hundert Küsse,
und aufs neue noch tausend und hundert.
Dann, wenn wir uns so viele tausend geben,
durcheinander mit ihnen, sie vergessen,
dass kein Neider es böse uns mißgönne,
wenn er wüsste, wieviel wir Küsse küßten.

Liebesbrief Catulls an Lesbia

kombinator schrieb am 23.6. 1999 um 15:39:44 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 1 Punkt(e)

der kuß, eine der wohl ältesten formen, einem individuum seine zuneigung entgegenzubringen, wenn nicht sogar die geeignetste.
es ist der moment der aktion des küssens, den man nur essayistisch beschreiben kann, der moment der vereinigung zweier zu einer quasieinheit; das sich-im-anderen-vergessen; das ende der rationalität, iniziiert durch übermächtige gefühlsschwälle, welche alle auf logik und ratio beruhenden geistesaktivitäten mit einer aura der erhabenheit überziehen, und somit gleichsam die küssenden in einen bann der abhängigkeit ziehen; einen rausch eine isolation der emotionen ermöglichen, und eine welt jenseits des bewußten erlebbar machen - ein an den moment gebundenes mit sprache kaum fassbares erleben, eine quasi-einsicht von gefühlen dem einsehenden eröffnet. jedoch kann dies nur solange andauern, bis die ratio, die logik und die sogenannten zwänge der vita die beteiligten , die sich im besagten moment mit denen im kampf befinden, einholen und sie im nächsten augenblick zu sklaven ihres bewußtseins zu machen. die aura fällt zusammen durch die stiche des scheinbar realen; zweifel bohren sich in die köpfe der eben noch berauschten, das außen mischt sich mehr und mehr ein, regelt den abgang der gefühlten erfüllung, und macht sie so zum moment. erst nachher ist der moment durch sprache geortet und als solcher bestimmt, doch seine einzigartigkeit wird ihm kein wort mehr nehmen können, nichts kann ihn verwunden, denn er schwebt in der ewigkeit des guten. keine erinnerung kann ihn duplizieren kein anderer wird ihn als solchen je nacherleben können, denn er wurde geschaffen durch die magische einheit zweier menschlicher fühler, die erst durch dieses fühlen ihn zu dem werden ließen was er von nun an immer ist -ein knoten im netz des ewigen gebunden durch seine aktivisten, einmalig und ewig zugleich.


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