Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 221, davon 215 (97,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 104 positiv bewertete (47,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 1999 um 16:38:11 Uhr schrieb
aRzi über Küssen
Der neuste Text am 17.12. 2025 um 15:40:57 Uhr schrieb
joo über Küssen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 6.1. 2007 um 23:28:00 Uhr schrieb
Bernhardett über Küssen

am 19.1. 2009 um 22:25:29 Uhr schrieb
Michael über Küssen

am 23.3. 2010 um 16:01:42 Uhr schrieb
Wolf über Küssen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Küssen«

annina schrieb am 23.3. 2000 um 14:54:51 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich vermiss es so sehr,und immer seh ich dich vor mir,wünsch mir dich zu küssen,mich zu getraun,deine lippen zu spürn,mit ihnen verschmelzen,meine lippen brennen als hättest du sie berührt,doch zurück bleibt nur das vermissen und ein zu ende gertäumter traum

Nicky schrieb am 19.8. 2000 um 01:45:55 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Küssen an und für sich ist schon ein erstaunlich bizarrer Vorgang: Zwei Menschen mögen sich. Warum auch immer. Vielleicht weil sie den anderen hübsch finden. vielleicht, weil der, den sie lieben sie gerade verlassen hat. vielleicht weil sie erkennen, dass sie irgendwie zusammenpassen. Auf jeden Fall suchen sie sich als Zeichen dieser Zuneigung eine Berührung ihrer beiden Lippen aus. Und siehe da: Diese so unspektakuläre Geste löst voll und ganz spektakuläre Gefühle aus. Würde man einem Außerirdischen diesen Vorgang schildern, er würde wahrscheinlich belustigt mit dem Kopf schütteln und nur Bahnhof verstehen. Deshalb sollte man es Außerirdischen im Falle eines Zusammentreffens immer real zeigen, was Küssen bedeuten kann. Falls sie überhaupt Lippen haben...

sumopi schrieb am 30.5. 2002 um 19:53:58 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das zärtliche Spiel der Lippen mit noch fremden. Langsam kommen diese sich näher. Langsam verstehen sie sich und können wechselhaft die Begierde nach inniger Umarmung stillen.
So gibt es mehrere Geschichten die sie sich erzählen von Sehnsucht, von Weichheit, vom Verlangen, vom Erobern, vom Ergeben.
Küsse am Körper, in der Handfläche. Die Haut wird liebkost und gleichzeitig erforscht bis jede Pore den Lippen zuhören und unter jeder Berührung mit feinem Schauern zusammenzucken.

Liamara schrieb am 22.9. 1999 um 22:29:28 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es gibt da so eine verrückte Untersuchung, die besagt, dass wer viel küsst, sich nicht so leicht erkältet. Allerdings darf es wohl auch wieder nicht ZU viel sein, denn dann erlahmen die Abwehrkräfte auch schon wieder. Ich kann mich nicht mehr an die genauen Zahlen erinnern, aber es wurde jedenfalls detailliert aufgedröselt, wie oft man küssen sollte oder auch nicht. Also mir doch egal ob ich mich erkälte! Hauptsache Küssen!

charmides schrieb am 9.2. 2003 um 20:53:54 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 3 Punkt(e)

mit meinem vorletzten freund.
im auto auf dem dorf.
es war sommer.
(und hier wirds gerade kitschig)
(tut mir leid)
ich bin in seine küsse gefallen.
hab mich von ihnen ernährt.
lippen getrunken.
ich wollte mich in ihm verlieren.
nicht ihn verlieren.

Chriso schrieb am 31.8. 2000 um 00:14:22 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt wenig Unterlassungen, die schlimmer sind als zu wenig zu küssen!
Deshalb, sollte es bei euch der Fall sein, lauft nach Hause, fallt eurem Partner um den Hals und küsst ihn heiß und innig, sanft und zärtlich, alles was ihr wollt, aber küsst ihn.
Oder ihr seid selber schuld!

ky schrieb am 26.11. 2001 um 09:48:03 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Freundin küsse ich gerne und oft, auf die Lippen und auf alle anderen Stellen ihres Körpers, wenn sich die Gelegenheit ergibt und die Stimmung danach ist.

Auf der anderen Seite gibt es kaum etwas, das ich mehr hasse, als diese Abknutscherei, wie sie beispielsweise in Frankreich als Begrüßungsritual gang und gäbe ist.

Aber während ich das schreibe, fällt mir doch noch eine wesentliche Steigerung der Perversion ein: Wenn nämlich Babys und Kleinkinder im Familienkreis mit den Worten »gib dem Onkel/der Tante noch ein Küßchen zum Abschied« von Arm zu Arm gereicht werden. EKELHAFT HOCH DREI kann ich da nur sagen!

Kleine Elfe schrieb am 21.5. 2000 um 23:01:24 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 2 Punkt(e)

...ist, finde ich, das wichtigste an einer Beziehung, weil es das erste ist was man dem anderen schenkt.
Außerdem ist es doch immer wieder ein neues Glücksgefühl von einm Menschen den man lieb hat geküsst zu werden.

Ich freu mich schon auf meinen Gute-Nacht-Kuss

aRzi schrieb am 7.6. 1999 um 16:38:11 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wundert mich wirklich, daß noch niemand dieses Stichwort in den Assoziationsblaster eingegeben hat.
Dabei ist küssen mindestens so schön wie streicheln, umarmen, liebhaben und auch genauso wichtig.
Küsst alle mehr!!!

kombinator schrieb am 23.6. 1999 um 15:39:44 Uhr zu

Küssen

Bewertung: 1 Punkt(e)

der kuß, eine der wohl ältesten formen, einem individuum seine zuneigung entgegenzubringen, wenn nicht sogar die geeignetste.
es ist der moment der aktion des küssens, den man nur essayistisch beschreiben kann, der moment der vereinigung zweier zu einer quasieinheit; das sich-im-anderen-vergessen; das ende der rationalität, iniziiert durch übermächtige gefühlsschwälle, welche alle auf logik und ratio beruhenden geistesaktivitäten mit einer aura der erhabenheit überziehen, und somit gleichsam die küssenden in einen bann der abhängigkeit ziehen; einen rausch eine isolation der emotionen ermöglichen, und eine welt jenseits des bewußten erlebbar machen - ein an den moment gebundenes mit sprache kaum fassbares erleben, eine quasi-einsicht von gefühlen dem einsehenden eröffnet. jedoch kann dies nur solange andauern, bis die ratio, die logik und die sogenannten zwänge der vita die beteiligten , die sich im besagten moment mit denen im kampf befinden, einholen und sie im nächsten augenblick zu sklaven ihres bewußtseins zu machen. die aura fällt zusammen durch die stiche des scheinbar realen; zweifel bohren sich in die köpfe der eben noch berauschten, das außen mischt sich mehr und mehr ein, regelt den abgang der gefühlten erfüllung, und macht sie so zum moment. erst nachher ist der moment durch sprache geortet und als solcher bestimmt, doch seine einzigartigkeit wird ihm kein wort mehr nehmen können, nichts kann ihn verwunden, denn er schwebt in der ewigkeit des guten. keine erinnerung kann ihn duplizieren kein anderer wird ihn als solchen je nacherleben können, denn er wurde geschaffen durch die magische einheit zweier menschlicher fühler, die erst durch dieses fühlen ihn zu dem werden ließen was er von nun an immer ist -ein knoten im netz des ewigen gebunden durch seine aktivisten, einmalig und ewig zugleich.


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