Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 402, davon 332 (82,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 288 positiv bewertete (71,64%)
Durchschnittliche Textlänge 656 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 2,351 Punkte, 35 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.3. 2010 um 13:50:53 Uhr schrieb
Sandy Mcnep-Karuslawski Ehefrau von Mcnep über Oberhausen-Buschhausen
Der neuste Text am 28.2. 2026 um 12:17:53 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Oberhausen-Buschhausen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 29.3. 2022 um 22:09:09 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 7.12. 2022 um 13:47:15 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 16.7. 2022 um 09:28:25 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Oberhausen-Buschhausen«

XI schrieb am 20.6. 2022 um 16:23:06 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Hannes holt ihn von der Schule ab, heute mit dem Auto. René kommt an, mit ihm noch ein ganzer Schwarm von Jungen.
»Du willst immer im Mittelpunkt stehenhatte Hannes einmal etwas vorwurfsvoll bemerkt, und René: »die kommen einfach, stehen um mich herum, soll ich die fortjagen?«

Hannes ist immer wieder verwundert, wie albern René sein kann, wenn er unter seinesgleichen ist. Ganz anders heute, wo er sich geradezu lehrerhaft gibt.
».. das würde im Umkehrschluss ja heißen, dass du...« hört Hannes ihn sagen.
Umkehrschluss. Umkehrschluss. So läuft das - erst tut man erwachsen, dann wird man es.

Im übrigen hatte Hannes nicht verstanden, worum es ging. Als René im Auto sitzt, fragt Hannes nach. »Keine Ahnung, weiß nicht mehr« behauptet René und fotografiert Hannes unauffällig. Es gibt für Handys eine App, die Gesichter verzerrt.
»Da, schau mal!« René lacht ausgelassen.
Hannes: »Ach, was bist du kindisch

XI schrieb am 28.5. 2022 um 17:05:29 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 12 Punkt(e)

René hat seinen Freund Florian mitgebracht.
Nach der Begrüßung etwas Verlegenheit.
Was alles mag René vorab dem Florian über Hannes erzählt haben. Erwartet der jetzt eine Sexorgie?

Florian ist etwas kleiner und nicht rundlich wie René, sondern schlank. Hannes gefällt diese seltene Kombination von dunkelbraunen Haaren und blauen Augen.

René führt Florian im Haus umher, zeigt ihm das Arbeitszimmer (Hannes tut so, als sei er momentan noch sehr beschäftigt), zeigt ihm bestimmt auch das Schlafzimmer mit dem Himmelbett.


Da sind sie wieder. Florian flüstert René ins Ohr.
Hannes: was hat er dir gesagt?
René: ob er dich geil macht.
Florian: hab ich nicht gesagt!
René: er hat gefragt, ob du ihn attraktiv findest.

René: los, Florian, wir ziehen jetzt Hannes aus bis er nackig ist und schauen nach.

Hannes: ihr spinnt wohl!
René: dann zieh Florian aus.
Hannes: zieh du ihn aus.

Hannes sieht den zögerlichen Florian, und sagt: nein! komm her, René, ich zieh dich aus, und Florian schaut zu. Darf er sehen, wie ich dich küsse?

René stellt sich vor Hannes hin: alles darf er sehen. Fang an, zieh mich aus.


Hannes klopft das Herz. Er streift langsam das T-Shirt hoch. Küsst die Brust, den Hals, den Mund. Würde gern Florian beobachten, sieht ihn nicht, spürt aber dessen beunruhigende Gegenwart. Fühlt Renés Hand an seinem Bauch, schiebt sie beiseite. René: ich hab ihn schon richtig geil gemacht!


Später, war es nur eine Stunde, waren es Stunden? sind beide fort. Gingen hinüber ins Haus von René. Wollen wiederkommen.
Hannes wieder am Schreibtisch. Arbeitet nicht, träumt vor sich hin. Schüttelt zwischendurch den Kopf. Kann es nicht fassen. Da er sich Fotografieren verboten hat, macht er sich ein paar Notizen. Muss er; er kriegt jetzt schon vieles nicht mehr auf dir Reihe.





XI schrieb am 9.6. 2022 um 11:36:53 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Gestern, wie immer mittwochs, kommt René nach der Schule zu Hannes. Zwei Begebenheiten, die Hannes fast zu Tränen rühren. Beidemal nur wenige Worte von René.
Im Schlafzimmer der Wäschekorb, darauf noch gebrauchte Unterwäsche von Hannes. Hannes sieht zufällig, wie René die Wäsche in die Hand nimmt. »Ach, wirf es doch in den Korb!« René presst die Wäsche an sein Gesicht: »Ich mag deinen Geruch
Für Hannes das schönste Bekenntnis, das er je von einem Jungen vernommen hat.

Dann beim Mittagessen. Hannes, in Hochstimmung, beredet mit René dies und jenes.
Die andere unvergessliche Bemerkung von René: »Im Gefängnis komm ich dich jeden Tag besuchen

XI schrieb am 10.8. 2022 um 11:47:57 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Wann René rot wird. Meistens, wenn er eine Sache nicht recht verstanden hat, denn er ist von Natur aus Schnellversteher. Aus Beschämung wird rasch Ärger, denn er ist von Natur aus etwas cholerisch: ein kurzes verärgertes Kopfschütteln. Das bedeutet: »bitte klare Ansage, dann versteh ich auch

Rot, für einen flüchtigen Augenblick, wurde er bei der Werksbesichtigung in der Maschinenfabrik. Nicht der nette Herr Scheufele führte sie, es war ein allzu sachlicher anderer.
In einer Materialkiste waren Zapfen lageweise gestapelt, durch Noppenfolie getrennt. Um im Rohr Strömung zu regulieren, Rücklauf zu verhindern, so die Auskunft. René beugt sich zu so einer Kiste hinab, nimmt einen dieser länglichen Zapfen in die Hand und betrachtet ihn. Legt ihn zurück und schaut gleich zu Hannes hoch und sieht, wie Hannes lächelt und weiß, dass Hannes versteht.
Hannes legt den Arm um René, schüttelt ihn ein wenig; jetzt stehen sie vor einer Glasscheibe, durch die kaum etwas zu sehen ist. Es soll drin irgendwas computergesteuert gefräst werden, man sieht nur, wie Wasser gegen die Scheibe spritzt, vermischt mit silbrigen Metallspänen.

XI schrieb am 11.6. 2022 um 21:36:28 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Vor Jahren war Hannes auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus. Unter anderem war ein kleiner Bungalow im Angebot, allerdings noch als Rohbau.
Als Hannes zum vereinbarten Besichtigungs-Termin ankommt, trifft er niemanden an, will umkehren, da geht doch die Tür auf. Es ist der kleine René, der ihn zum Bungalow führt und Hannes sehr verständig berät - diesen Raum würde er als Schlafzimmer empfehlen, den anderen als Wohnzimmer, und in Bad und Küche sei leider noch nichts installiert.

Daraus wurde nichts - Renés Eltern waren dabei, sich zu trennen, der Vater begann zu trinken, der Bungalow wurde nicht fertig. Vom Vater, Fred, man duzt sich gleich, erfährt Hannes aber, dass das Haus nebenan demnächst zwangsversteigert wird.

Er besichtigt Haus und Garten. Wird von René im Nachbargarten entdeckt, der glaubt, das Haus gehöre Hannes schon. Und freut sich so sehr, dass Hannes das Haus blindlings ersteigern wird.

Noch mehr - er wird sich in den Vorruhestand begeben (es gab ein Angebot). Hannes glaubt, eher zum Ghostwriter berufen zu sein als zum IT-Experten.
Hannes wird in seiner Autobiographie (ein ganz vager Plan) behaupten, dass dieses Freude-Hüpfen des kleinen René alles entschieden hat.

XI schrieb am 22.12. 2022 um 17:15:38 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Sie sitzen beide am Schreibtisch. Hannes verfasst am Laptop »Jahresprognosen 2023« für eine astrologische Zeitschrift. Gegenüber sitzt René, und entwirft mit Bleistift den Grundriss für ein Traumhaus.
Die astrologischen Texte von Hannes sind gefragt, weil phantasievoll, dabei realistisch und zugleich - so muss es sein - nicht zu konkret.

Von Zeit zu Zeit streicht René alles aus und bittet um ein weiteres Blatt Papier. Und einen Rotstift.

Dem Skorpion etwa wird prophezeit, dass jemand, der ihm bislang feindlich gesonnen war, im kommenden Jahr ein allerdings verstecktes Friedensangebot machen wird.

Dann begutachtet Hannes - »ist jetzt fertig- Renés Skizze.
Das Haus, in dem sie wohnen werden.
Aha, dafür war der Rotstift: im Schlafzimmer ein großes Bett, und das Bett ziert ein rotes Herz.
Geräumige Küche - »Soll eine gemütliche Wohnküche sein«.
Ein »Studio« für Hannes, ein anderes für René.
Ringsum ein Garten mit einem Teich und einem Gartenhaus. »Kein Gartenhaus- »Sauna- »Nein. Nur zum Ficken- »Unsere Liebeslaube- »Schau her. Das ist wie 'Scotts Büro'. Erinnerst du dich? Das ist das Ledersofa, das der Ledersessel. Können wir uns doch besorgen?! Und dort der Schrank mit den ganzen Sachen. Lederriemen und so. Ich glaub ich zeichne das nochmal, bisschen größer alles

Hannes hat sich auch schon Gedanken gemacht: wenn in ein paar Jahren Renés Ausbildung beginnt, in dieser Maschinenfabrik in der Nähe von Stuttgart , werden sie umziehen müssen. Werden gemeinsam wohnen!






XI schrieb am 24.12. 2022 um 20:25:37 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Sie liegen entspannt im Himmelbett, unter dem wallenden Betthimmel, und rekapitulieren alle Weihnachtslieder, die sie kennen. Summen oder singen sie vor sich hin.
René: »Was? du kennst «Wonderful Christmas Time» nicht?!«
Er ist richtig aufgebracht. Als ob er sagen wollte: wie konnte ich mich nur so in dir täuschen!

Hannes wiederum wundert sich nicht, dass René »O Heiland reiß den Himmel auf« nicht kennt.
Versucht, ihn dafür zu begeistern. »Stell dir vor, da reißt tatsächlich jemand da oben was auf! Und Tür und Tor fliegen herab

René denkt eher an den rot-gelb-gestreiften Betthimmel über ihnen. Der Vorhang geht auf - da ist jemand! Hoch vom Himmel herab erschienen!
- »Und jetzt haben wir 3 Wünsche frei

- »Wir haben doch schon alles! Danken, nicht bitten sollten wir! Beeil dich, René, die Gestalt da entschwindet schon wieder nach oben

- »Sag du

- »Wir danken für den Besuch! Es war uns eine Freude



XI schrieb am 4.8. 2022 um 12:22:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 11 Punkt(e)

»Spielt da nicht auch etwas Erotisches mit
Wird Hannes von Jacqueline gefragt.

Jacqueline führt ein Bistro, nicht weit weg von wo Hannes und René wohnen.
Ihr Bistro ist eine Gerüchteküche. Jaqueline hört gerne zu. Über Melissa, die Geliebte von Fred, dem Vater vor René, ist allerlei im Umlauf. Jacqueline hört zu. Nachreden aller Art trägt sie nicht weiter, tut vielmehr, als ob sie derlei zum ersten Mal hörte. Findet alles grundsätzlich sehr zweifelhaft, zumindest übertrieben. Sie führt das Bistro ganz allein, ist oft sehr beschäftigt, niemand erwartet, dass sie alles abhört.

Sie kennt auch René; findet ihn sympathisch, fand ihn auch »etwas üppig«.

»Ja«, sagt Hannes. »Es ist jedenfalls eine sehr ernsthafte Beziehung
Das »ja« sollte klingen wie ein »da hast du nicht ganz unrecht

XI schrieb am 9.12. 2022 um 18:59:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Mitten auf dem Himmelbett liegt René, seitlich/rechts, Beine etwas angezogen, mit nichts an als einem Unterhemd, das er von Zeit zu Zeit sich über den Po zieht: es ist etwas kühl.
Hannes hat ihn mehr oder weniger gezwungen, einen kleinen Roman zu lesen. Ihn, diesen Bücherverächter bezwungen. Eine Samurai-Geschichte.

Hinter ihm, auf dem ihm verbleibenden Teil des Bettes, liegt Hannes, und zwar so, das er Renés Po vor Augen hat. Folglich nicht sehen kann, dass René das Buch längst schon weggelegt hat und nur döst.

»Woran denkst du gerade- das fragt sonst Hannes. Diesmal aber René, der endlich wissen will, was eigentlich los ist da hinter ihm.
Hannes: »ich denke nicht. Ich bete
René: »ah, meinen Po betest du an! Hatte die ganze Zeit schon so das Gefühl

Betende Hände haben die Pobacken etwas getrennt, so kann Hannes in Andacht das Poloch betrachten.

Das sich jetzt rhythmisch öffnet und schließt - in genau diesem gelassenen Andante-Ficktempo, das sich inzwischen bewährt hat. Ganz synchron fühlt Hannes bei sich es pulsieren; alles weitere ist unausweichlich.

XI schrieb am 24.8. 2022 um 12:56:25 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 11 Punkt(e)

Eine alte Lady, die geradezu fürstlich im Bistro ihrer Tochter erscheint. Jacqueline geleitet die Mama zu diesem Sessel mit überhoher Lehne - sonst eher Dekoration, mit Blumen auf der Sitzfläche.

»Mama, darf ich vorstellen? Hier ist Hannes, der Ghostwriter
»Erfreut! Und Sie schreiben...?«
»Oh - Reden, Dissertationen...«
»Und hier ist René. Ein außergewöhnlicher Junge. Die beiden sind ein Liebespaar
»?«
»Ein Liebespaar
»Ja, das gibt es. Betet zu Gott, dass alles gut geht


Hat sich Hannes ausgedacht.

Tatsache ist: Jacqueline bedauerte, dass am Montag die Mama erst so spät ins Bistro kam. Hannes und René waren längst wieder fort. René musste zur Schule.
»Ich hätte euch beide so gern meiner Mama vorgestellt

Eine schöne Zustimmung. Gab es das je?

XI schrieb am 5.6. 2022 um 18:43:32 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hannes hätte lieber diesen ganz anders gearteten Florian nicht kennengelernt. Um sich ganz auf René zu konzentrieren, um sich ganz in ihn zu vertiefen.

Wie René vor ihm liegt, seinen molligen Jungenkörper anbietet, die Hügel, die Täler, die Tiefen. Wie er, für eine noch verlockendere Darbietung, mit den Händen aus seiner Brust einem Busen macht!
Ist ja in sich selbst verliebt. Ruft immer wieder lachend »du bist ja ganz verrückt nach mirund Hannes versteht ganz richtig: »sei gern noch verrückter

XI schrieb am 6.5. 2022 um 12:23:48 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Hannes besitzt einen Klavierstuhl, edles Steinway-Schwarz; vom Flohmarkt.
René, nackt, setzt sich drauf, mit Rücken zu Hannes, tut empfindsam, weil so kalt. Hannes kann es wieder und wieder nicht fassen. Wie weit sich die Pobacken auf der Sitz-Ebene ausbreiten!
Und wie René nach hinten schaut. (»Gefall ich dir?«)

Einige zufällige Stichwörter

vernetzungsstelle39
Erstellt am 8.12. 2000 um 15:31:57 Uhr von Vernetzungsguerilla, enthält 22 Texte

Katzenoma
Erstellt am 13.6. 2002 um 17:51:23 Uhr von InQbuZ / Mechanical Boy, enthält 11 Texte

Klatschen
Erstellt am 25.1. 2003 um 00:41:22 Uhr von Peter, enthält 33 Texte

Flora
Erstellt am 30.9. 2001 um 19:34:10 Uhr von Pferdenärrin, enthält 22 Texte

mußt
Erstellt am 20.7. 2006 um 09:43:34 Uhr von Der gelbe Blaster, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1263 Sek.