Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 402, davon 332 (82,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 288 positiv bewertete (71,64%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.3. 2010 um 13:50:53 Uhr schrieb
Sandy Mcnep-Karuslawski Ehefrau von Mcnep über Oberhausen-Buschhausen
Der neuste Text am 28.2. 2026 um 12:17:53 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Oberhausen-Buschhausen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 4.7. 2022 um 11:50:27 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 9.11. 2022 um 16:38:51 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 3.4. 2022 um 12:43:04 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Oberhausen-Buschhausen«

XI schrieb am 22.12. 2022 um 12:49:48 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Heute sieht Hannes René zum ersten Mal in so einer Hose ... hellgraue Baumwolle, weich anliegend ... ganz gewöhnliche, billige Hose, nachgiebiger Stoff, auch der Bund ist nachgiebig, lädt zum Eingreifen ein ...

Hannes muss sich hinsetzen. René steht vor ihm.
Und René flüstert: »du bist gut« - denn, ganz vorsichtig, schmiegen sich Hannes' Hände in Renés Kniekehlen, wandern nach oben, ganz langsam.

René: »... du bist gut ... bist ja so gut ... bist perfekt ... mach weiter, mach weiter ... hör nicht auf, hör bitte jetzt nicht auf! ... ...«

Das war nur eine Parodie auf das Gestammel von Hannes. Wie René dieses Liebesgestammel liebt. Worte, die er noch nie zuvor gehört hat. Zum Beispiel »Sexbombe«.

Hannes Hände wandern wieder nach unten, der Hosenbund mit.
René parodiert nicht mehr, ist auch kein Wort-Finder wie Hannes, gibt lieber Töne von sich.
Töne ... Seufzer ... bis ... irgendwann: »Hannes    o  Hannes!«

XI schrieb am 11.6. 2022 um 21:36:28 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 19 Punkt(e)

Vor Jahren war Hannes auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus. Unter anderem war ein kleiner Bungalow im Angebot, allerdings noch als Rohbau.
Als Hannes zum vereinbarten Besichtigungs-Termin ankommt, trifft er niemanden an, will umkehren, da geht doch die Tür auf. Es ist der kleine René, der ihn zum Bungalow führt und Hannes sehr verständig berät - diesen Raum würde er als Schlafzimmer empfehlen, den anderen als Wohnzimmer, und in Bad und Küche sei leider noch nichts installiert.

Daraus wurde nichts - Renés Eltern waren dabei, sich zu trennen, der Vater begann zu trinken, der Bungalow wurde nicht fertig. Vom Vater, Fred, man duzt sich gleich, erfährt Hannes aber, dass das Haus nebenan demnächst zwangsversteigert wird.

Er besichtigt Haus und Garten. Wird von René im Nachbargarten entdeckt, der glaubt, das Haus gehöre Hannes schon. Und freut sich so sehr, dass Hannes das Haus blindlings ersteigern wird.

Noch mehr - er wird sich in den Vorruhestand begeben (es gab ein Angebot). Hannes glaubt, eher zum Ghostwriter berufen zu sein als zum IT-Experten.
Hannes wird in seiner Autobiographie (ein ganz vager Plan) behaupten, dass dieses Freude-Hüpfen des kleinen René alles entschieden hat.

XI schrieb am 3.11. 2022 um 13:27:26 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Hannes wieder gesund, wenn auch geschwächt. Stäbchen - Tröpfchen - Teststreifen meldete OK.
René legt sich zu ihm. Hannes knöpft wie gewohnt und geübt die Jeans auf. Renés Po. Das pralle Leben. Hab das Ficken so vermisst, sagt René.
Hannes will sich duschen. Dann das Bett frisch beziehen. Kannst du noch so lange warten?

René: ich war heute nacht bei dir! Du hast mich nicht erkannt. Hast mich nicht erkannt! Bist eingeschlafen. Bin wieder gegangen.

- Hättest was sagen sollen! Reden!

- Ich wollte ja. konnte nicht.

- ?

- Wollte was sagen. Das ging nicht. Musste so weinen.

- O René! Ich erinnere mich nicht. Aber das war es! Bin dann eingeschlafen, hast du gesagt? Endlich konnte ich schlafen!
Der liebste Mensch der Welt hat wegen mir geweint. Das war es.

Los, lass uns aufstehen!

XI schrieb am 22.12. 2022 um 17:15:38 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Sie sitzen beide am Schreibtisch. Hannes verfasst am Laptop »Jahresprognosen 2023« für eine astrologische Zeitschrift. Gegenüber sitzt René, und entwirft mit Bleistift den Grundriss für ein Traumhaus.
Die astrologischen Texte von Hannes sind gefragt, weil phantasievoll, dabei realistisch und zugleich - so muss es sein - nicht zu konkret.

Von Zeit zu Zeit streicht René alles aus und bittet um ein weiteres Blatt Papier. Und einen Rotstift.

Dem Skorpion etwa wird prophezeit, dass jemand, der ihm bislang feindlich gesonnen war, im kommenden Jahr ein allerdings verstecktes Friedensangebot machen wird.

Dann begutachtet Hannes - »ist jetzt fertig!« - Renés Skizze.
Das Haus, in dem sie wohnen werden.
Aha, dafür war der Rotstift: im Schlafzimmer ein großes Bett, und das Bett ziert ein rotes Herz.
Geräumige Küche - »Soll eine gemütliche Wohnküche sein«.
Ein »Studio« für Hannes, ein anderes für René.
Ringsum ein Garten mit einem Teich und einem Gartenhaus. »Kein Gartenhaus!« - »Sauna?« - »Nein. Nur zum Ficken!« - »Unsere Liebeslaube?« - »Schau her. Das ist wie 'Scotts Büro'. Erinnerst du dich? Das ist das Ledersofa, das der Ledersessel. Können wir uns doch besorgen?! Und dort der Schrank mit den ganzen Sachen. Lederriemen und so. Ich glaub ich zeichne das nochmal, bisschen größer alles.«

Hannes hat sich auch schon Gedanken gemacht: wenn in ein paar Jahren Renés Ausbildung beginnt, in dieser Maschinenfabrik in der Nähe von Stuttgart , werden sie umziehen müssen. Werden gemeinsam wohnen!






XI schrieb am 20.6. 2022 um 16:23:06 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Hannes holt ihn von der Schule ab, heute mit dem Auto. René kommt an, mit ihm noch ein ganzer Schwarm von Jungen.
»Du willst immer im Mittelpunkt stehen!« hatte Hannes einmal etwas vorwurfsvoll bemerkt, und René: »die kommen einfach, stehen um mich herum, soll ich die fortjagen?«

Hannes ist immer wieder verwundert, wie albern René sein kann, wenn er unter seinesgleichen ist. Ganz anders heute, wo er sich geradezu lehrerhaft gibt.
».. das würde im Umkehrschluss ja heißen, dass du...« hört Hannes ihn sagen.
Umkehrschluss. Umkehrschluss. So läuft das - erst tut man erwachsen, dann wird man es.

Im übrigen hatte Hannes nicht verstanden, worum es ging. Als René im Auto sitzt, fragt Hannes nach. »Keine Ahnung, weiß nicht mehr« behauptet René und fotografiert Hannes unauffällig. Es gibt für Handys eine App, die Gesichter verzerrt.
»Da, schau mal!« René lacht ausgelassen.
Hannes: »Ach, was bist du kindisch!«

XI schrieb am 3.7. 2022 um 16:45:00 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Nur einen Moment lang war Hannes bedenklich. Dann der rettende Gedanke: wäre er einer, der Sträfliches tut, würde er niemals mit zwei hübschen Jungen, einer sogar eine richtige Schönheit, sich in der Öffentlichkeit zeigen wollen, vor allem dann, wenn beider Lippen knallrot geschminkt sind.
Als sie bei »Gino« ankamen, waren draußen alle Tische besetzt. »Dann müssen wir halt drinnen« meint Hannes (dort gähnende Leere). René, Florian protestieren: »da! da! da wird gleich ein Tisch frei!«
Hannes tut, als ob irgendwelches Aufsehen wegen der geschminkten Knaben ihn nicht im geringsten interessierte - zugleich würde er zu gern irgendein Aufsehen wahrnehmen.
Das muss auch der Wunsch der beiden gewesen sein. Sie studieren aber die Speisekarte, haben alles andere vergessen. »Was, das kennst du nicht?« - »Vor dem kann ich dich nur warnen!« - »Wenn ich das nur sehe, muss ich kotzen!«

Ihn wollten sie verblüffen, ihn, Hannes. Das war gelungen. Ganz fassungslos war Hannes, als sie ihn abholten. Pure Freude war es, pures Wohlgefallen.
Zwang sich dann zu Nüchternheit und entfernte mit einem Papiertaschentuch einen Ausrutscher an Renés Oberlippe. (»Küsspölsterchen« nennt er insgeheim Renés Lippen).
»Richtige Profis seid ihr!«
René: »Hat alles Florian gemacht.«
Florian: »Emilia hat es mir gezeigt.«
(Emilia ist Florians ältere Schwester.)

XI schrieb am 7.11. 2022 um 12:20:58 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Manchmal, wenn René nach der Schule zu Hannes kommt, Schultasche in die Ecke wirft, Schuhe hinterher, gibt er ununterbrochen kleine Seufzer von sich.
Hat dann eine Schramme im Gesicht, oder die Hose ist aufgerissen.
Das bedeutet, er muss zwar auch getröstet, will vor allem aber berichten und bewundert werden.

Hannes berichtet seinerseits, was er neulich von Jacqueline erfahren hat. Da waren in ihren Bistro zwei Lehrer, die sich über einen rebellischen Schüler unterhielten. Sie sollen sehr geklagt haben, waren dabei aber auch sehr belustigt.
Jacqueline wusste, die sind von Renés Schule, kann nicht an sich halten und fragt drauflos: »geht es etwa um René?«

Und so erfuhr René zu seiner großen Genugtuung, was die Obrigkeit in seiner Schule von ihm denkt.

»Nimm dich vor dem in acht!« hörte Jacqueline den einen sagen. »Er ist wie ein junger Tiger!«

(»Ich muss zu Jacqueline. Ich will wissen, wer das gesagt hat!«)

XI schrieb am 6.9. 2022 um 17:36:35 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Enthüllen. Den Po in der weit geschnittenen kurzen Hose aus feinem, dunkelgrün glänzendem Stoff.
Es ist etwas anderes, ob Hannes den Hosenstoff von unten hochschiebt und die eine, dann andere Pobacke von René herausarbeitet, oder ob er die Hose hinten langsam über die Wölbungen herabzieht, halb nur, ja weniger als halb genügt für maximale Wirkung.
Es ist etwas anderes, ob Hannes ein T-Shirt hochschiebt, oder ob er das Hemd aufknöpft, das schon nicht mehr ganz blütenweiße, bequem geschnitten, aber nicht zu weit (wenn René tief Luft holt, muss es eng werden, fast zu eng). Halb erst nur aufknöpft: wie wölbt sich Hannes die glatte Brust entgegen, gar nicht mehr so weich wie früher, denn inzwischen muskulös. Halb erst aufgeknöpft und René dehnt die Brust und Hannes macht weiter, fast abplatzen wollen die Knöpfe. Dann nuckelt Hannes an den Nippeln, René muss schreien, lautlos schreien.
Wieder etwas anderes ist es, wenn Hannes die Haare beiseite schiebt und Renés nicht hohe, aber breite und schön gewölbte Stirn küsst, wobei René etwas den Kopf schüttelt und lächelt, denn Hannes flüstert Liebesworte nicht anders als zuvor bei Brust oder Po.


XI schrieb am 6.5. 2022 um 12:23:48 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Hannes besitzt einen Klavierstuhl, edles Steinway-Schwarz; vom Flohmarkt.
René, nackt, setzt sich drauf, mit Rücken zu Hannes, tut empfindsam, weil so kalt. Hannes kann es wieder und wieder nicht fassen. Wie weit sich die Pobacken auf der Sitz-Ebene ausbreiten!
Und wie René nach hinten schaut. (»Gefall ich dir?«)

XI schrieb am 28.11. 2022 um 22:40:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Warum löst dieser kurze Blickwechsel mit René so eine Freude aus? In Renés Blick ist Verstehen, Belustigung, Nachsicht - gleich mag alles wieder vergessen sein; was noch eine Weile anhält, ist die Freude.

Sie sind im Schwimmbad, und es kommt vor, dass Hannes' Blick magisch angezogen wird von einem schönen Jungen, und René bemerkt das sofort - hat womöglich den Jungen zuerst entdeckt (weiß, von welcher Art diese Jungen sein müssen).

Diese verzauberten Momente konnte Hannes früher nie mit jemandem teilen. Musste vielmehr sein Hinschauen verbergen. (Und eben dieses Hin-und-gleich-wieder-Wegschauen ist typisch für seinesgleichen).
Heute hat er einen wachen, mitfühlenden Begleiter!

Übrigens schaut René ebenso gebannt auf die Hosen von Männern, wenn dort eine Beule auffällig ist. Dann kann es, (vorausgesetzt, Hannes ist in diesem Moment ebenso wach, wie es René eigentlich immer ist) zu einem ebenso vertraulichen Blickwechsel kommen.






XI schrieb am 24.8. 2022 um 12:56:25 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 11 Punkt(e)

Eine alte Lady, die geradezu fürstlich im Bistro ihrer Tochter erscheint. Jacqueline geleitet die Mama zu diesem Sessel mit überhoher Lehne - sonst eher Dekoration, mit Blumen auf der Sitzfläche.

»Mama, darf ich vorstellen? Hier ist Hannes, der Ghostwriter!«
»Erfreut! Und Sie schreiben...?«
»Oh - Reden, Dissertationen...«
»Und hier ist René. Ein außergewöhnlicher Junge. Die beiden sind ein Liebespaar!«
»?«
»Ein Liebespaar!«
»Ja, das gibt es. Betet zu Gott, dass alles gut geht!«


Hat sich Hannes ausgedacht.

Tatsache ist: Jacqueline bedauerte, dass am Montag die Mama erst so spät ins Bistro kam. Hannes und René waren längst wieder fort. René musste zur Schule.
»Ich hätte euch beide so gern meiner Mama vorgestellt!«

Eine schöne Zustimmung. Gab es das je?

XI schrieb am 14.12. 2022 um 14:29:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 16 Punkt(e)

Fünf Jungen waren es, Spiel ist zu Ende, werden abgeholt, Sportsachen hinten rein, passt alles in Hannes' Auto.
Standen erst noch lange beieinander, die fünf, beredeten das Spiel (2:2).

Der Lange sitzt vorn, Hannes schaut auf knochige Kniee, wie laut der redet die ganze Zeit, dabei wird er nur von dem Kleinen hinten linksaußen beachtet, der immer gleich kontert, dabei halb auf dem Schoß von einem sitzt, der immer so verschmitzt schaut, wenn Hannes ihn im Rückspiegel entdeckt. Der im Mittelfeld hat die Kapuze übers Gesicht gezogen und sagt kein Wort.
Rechts René. Augen blank, Stirn glatt, Haarsträhne glänzt dunkelblond. Könnte ein Mädchen sein, ist allerdings der Stimme nach der männlichste. Sagt nicht viel, ist gar nicht laut, wird respektiert. Hat er nicht auch das entscheidende Tor zum wenigstens Unentschieden geliefert. Und wie er ganz cool antwortet - der Mittlere hatte nämlich gefragt - »er heißt Hannes und ist mein Lover.«


Da chauffiert Hannes also eine dicht gepackte Ladung Jungen. Hat er sich das je erträumt? Und die reiben auch noch mit fettigen Fingern am Fenster, am vom Atem erhitzter Fußballer beschlagenen Fenster.
Er, Hannes, ist also Renés Lover; nun wissen es alle.
Für sie ist »Lover« vielleicht so etwas wie »Cousin« ... ein etwas unvertrautes Wort ... was ist das genau ... will man es denn wissen ... muss man es überhaupt wissen ...

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