Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 402, davon 332 (82,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 288 positiv bewertete (71,64%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.3. 2010 um 13:50:53 Uhr schrieb
Sandy Mcnep-Karuslawski Ehefrau von Mcnep über Oberhausen-Buschhausen
Der neuste Text am 28.2. 2026 um 12:17:53 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Oberhausen-Buschhausen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 10.4. 2022 um 10:01:16 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 31.3. 2022 um 14:35:17 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 26.9. 2022 um 12:55:35 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Oberhausen-Buschhausen«

XI schrieb am 10.8. 2022 um 11:47:57 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Wann René rot wird. Meistens, wenn er eine Sache nicht recht verstanden hat, denn er ist von Natur aus Schnellversteher. Aus Beschämung wird rasch Ärger, denn er ist von Natur aus etwas cholerisch: ein kurzes verärgertes Kopfschütteln. Das bedeutet: »bitte klare Ansage, dann versteh ich auch!«

Rot, für einen flüchtigen Augenblick, wurde er bei der Werksbesichtigung in der Maschinenfabrik. Nicht der nette Herr Scheufele führte sie, es war ein allzu sachlicher anderer.
In einer Materialkiste waren Zapfen lageweise gestapelt, durch Noppenfolie getrennt. Um im Rohr Strömung zu regulieren, Rücklauf zu verhindern, so die Auskunft. René beugt sich zu so einer Kiste hinab, nimmt einen dieser länglichen Zapfen in die Hand und betrachtet ihn. Legt ihn zurück und schaut gleich zu Hannes hoch und sieht, wie Hannes lächelt und weiß, dass Hannes versteht.
Hannes legt den Arm um René, schüttelt ihn ein wenig; jetzt stehen sie vor einer Glasscheibe, durch die kaum etwas zu sehen ist. Es soll drin irgendwas computergesteuert gefräst werden, man sieht nur, wie Wasser gegen die Scheibe spritzt, vermischt mit silbrigen Metallspänen.

XI schrieb am 18.5. 2022 um 13:08:52 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Im Moment duscht René. Dann wollen sie auswärts essen gehen.
Als er vorhin eintraf, musste es sofort sein.
Mittwoch in den letzten Schulstunden immer Sport. Dann mit Rad zu Hannes. Wie dieser Renés frischen Schweißgeruch liebt.

Ja, jetzt gleich. Alles andere ist René egal.
Hannes will erst hinknien, hinhocken - zu unbequem.

Hier, steig auf den Tisch! Hannes kann dann stehen, und Renés Schoß ist in knapp Augen- in idealer Höhe also.
Hosen abstreifen, Gesicht an den schweißnassen, weichen Bauch pressen. Warm der Bauch, kühl dagegen Schenkel und Po.
Kopf stillhalten: es ist an René, sich zu bewegen.
Kaum begonnen, schon fertig.

René steigt vom Tisch - hält sich an Hannes fest - gleitet in seine Arme - noch hat Hannes Kraft genug: kann ihn tragen - in den Armen wiegen - wunderbare Sekunden lang.

XI schrieb am 22.10. 2022 um 14:00:07 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hannes kommt an der ABC-Buchhandlung vorbei, die eben, es ist 10 Uhr, aufmacht.
Ein Lehrling trägt Stapel von Bücher hinaus, reduzierte Ware, und packt sie in draußen aufgestellte Kästen.
Hannes erkennt ihn wieder - hat ihm vor Zeiten bei einer Fahrradpanne geholfen - heißt übrigens Marcel - warum nur haben alle französische Namen - hat ihm auch gestanden, dass er hinter jungen Männern her ist - und diesen Marcel schien das nicht abzustoßen.
Und erfährt heute, dass René schon hier im Laden gewesen ist!
Warum hat René nichts davon erzählt? Hannes hatte ihm von dieser Begegnung mit Marcel berichtet.

Marcel hat dann vorgeschlagen, dass man sich doch zu dritt mal treffen könnte.
Und René habe gleich geantwortet: Hannes ist sein fester Freund, und sobald es geht würden sie heiraten.

Hannes ist es von früher her gewohnt, dass auf ein Unglück gern gleich noch ein zweites folgt, und weiß sich zu wappnen.
Dass auf eine glückliche Begebenheit (so neulich) gleich noch eine zweite folgt (wie soeben) - das macht ihn schwach.

Marcel teilt mit, dass er einen strengen Chef hat und jetzt wieder Bücher hinaustragen muss. »Schauen Sie gern mal wieder vorbei!« sagt er und hat Tränen in den Augen.

Hannes nennt es »sein inneres Parlament« - dort ist eine heftige Debatte wegen dieser Tränen von Marcel.

Weil Marcel gern mit Hannes befreundet sein will?
Mit René ?
Ist es das Ungesetzliche: René ist minderjährig?

Überraschendes Ergebnis der Abstimmung:
Marcel ist einsam. Leidet unter einem strengen Chef. Er beneidet Hannes und René. Beneidet sie so sehr!

Diese Debatte dauerte kaum eine Sekunde. Fast kommen auch Hannes die Tränen.





XI schrieb am 6.9. 2022 um 17:36:35 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Enthüllen. Den Po in der weit geschnittenen kurzen Hose aus feinem, dunkelgrün glänzendem Stoff.
Es ist etwas anderes, ob Hannes den Hosenstoff von unten hochschiebt und die eine, dann andere Pobacke von René herausarbeitet, oder ob er die Hose hinten langsam über die Wölbungen herabzieht, halb nur, ja weniger als halb genügt für maximale Wirkung.
Es ist etwas anderes, ob Hannes ein T-Shirt hochschiebt, oder ob er das Hemd aufknöpft, das schon nicht mehr ganz blütenweiße, bequem geschnitten, aber nicht zu weit (wenn René tief Luft holt, muss es eng werden, fast zu eng). Halb erst nur aufknöpft: wie wölbt sich Hannes die glatte Brust entgegen, gar nicht mehr so weich wie früher, denn inzwischen muskulös. Halb erst aufgeknöpft und René dehnt die Brust und Hannes macht weiter, fast abplatzen wollen die Knöpfe. Dann nuckelt Hannes an den Nippeln, René muss schreien, lautlos schreien.
Wieder etwas anderes ist es, wenn Hannes die Haare beiseite schiebt und Renés nicht hohe, aber breite und schön gewölbte Stirn küsst, wobei René etwas den Kopf schüttelt und lächelt, denn Hannes flüstert Liebesworte nicht anders als zuvor bei Brust oder Po.


XI schrieb am 22.12. 2022 um 17:15:38 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Sie sitzen beide am Schreibtisch. Hannes verfasst am Laptop »Jahresprognosen 2023« für eine astrologische Zeitschrift. Gegenüber sitzt René, und entwirft mit Bleistift den Grundriss für ein Traumhaus.
Die astrologischen Texte von Hannes sind gefragt, weil phantasievoll, dabei realistisch und zugleich - so muss es sein - nicht zu konkret.

Von Zeit zu Zeit streicht René alles aus und bittet um ein weiteres Blatt Papier. Und einen Rotstift.

Dem Skorpion etwa wird prophezeit, dass jemand, der ihm bislang feindlich gesonnen war, im kommenden Jahr ein allerdings verstecktes Friedensangebot machen wird.

Dann begutachtet Hannes - »ist jetzt fertig!« - Renés Skizze.
Das Haus, in dem sie wohnen werden.
Aha, dafür war der Rotstift: im Schlafzimmer ein großes Bett, und das Bett ziert ein rotes Herz.
Geräumige Küche - »Soll eine gemütliche Wohnküche sein«.
Ein »Studio« für Hannes, ein anderes für René.
Ringsum ein Garten mit einem Teich und einem Gartenhaus. »Kein Gartenhaus!« - »Sauna?« - »Nein. Nur zum Ficken!« - »Unsere Liebeslaube?« - »Schau her. Das ist wie 'Scotts Büro'. Erinnerst du dich? Das ist das Ledersofa, das der Ledersessel. Können wir uns doch besorgen?! Und dort der Schrank mit den ganzen Sachen. Lederriemen und so. Ich glaub ich zeichne das nochmal, bisschen größer alles.«

Hannes hat sich auch schon Gedanken gemacht: wenn in ein paar Jahren Renés Ausbildung beginnt, in dieser Maschinenfabrik in der Nähe von Stuttgart , werden sie umziehen müssen. Werden gemeinsam wohnen!






XI schrieb am 20.12. 2022 um 16:26:21 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 17 Punkt(e)

Zweier diskreter Winke hätte es bedurft.

Hannes hatte zwei unerfüllbare Wünsche. Um denen einen - nicht geboren sein - zu erfüllen, hätte 1 Wink genügt. Doch Hannes wollte sich doppelte Gewissheit verschaffen.
Das eine Mal hätte der Commis de Rang eines Hotels in Luzern dem jungen Rechtsanwalt aus Stuttgart und Großvater väterlicherseits den Frühstücksraum I zuweisen sollen - der 1. Wink - und der Reederstochter aus Bremen Frühstücksraum II. Statt beide nach II.

Das andere Mal hätte hätte die flatterhafte Eudora aus Karlsruhe auf der Speisekarte nicht »Beef Tatar« wählen sollen, sondern »Jakobsmuscheln Gratiniert.« Sie war ohnehin ganz unschlüssig. Der 2. Wink.
Dann hätte sie nicht hinterher sich vergiftet gefühlt und diesen Arzt gerufen, den Großvater mütterlicherseits.

Diese Zeitreisen blieben Hannes erspart, denn der andere Wunsch hatte sich endlich doch erfüllt: mit einem schönen Knaben verbündet sein.

XI schrieb am 21.10. 2022 um 13:33:17 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hannes bemerkt: die Haustür ist nicht verschlossen, und sein Herz klopft vor Freude. Spät nachts von einer Geschäftsreise zurück. War 3 Tage fort.

Betritt leise das Schlafzimmer, hört einen kleinen Juchzer, dann Stille.
René stellt sich gern schlafend. Langsam und vorsichtig legt Hannes sich zu ihm.
Dann mit einem Mal: Lachen und wildes Umarmen.

»Hast du Handy?«
Hat Hannes immer griffbereit. Nachts Flugmodus.
»Mach den Mozart.«

Gemeint ist KV16.

Wieder wird René beim zweiten Satz zu weinen beginnen.



Und wieder beim dritten lachen. Sich erst vergewissern, dann sagen: »du kannst! Po schon gemacht!«
Hannes (mit ölverschmiertem Mittelfinger): »ich weiß!«



XI schrieb am 17.11. 2022 um 16:32:40 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 11 Punkt(e)

Renés Hausaufgabe ist: mit Power-Point sich selbst darstellen. Kann mit Handy erledigt werden. Also auch gemeinsam mit Hannes im Bett.
Der Pofick sollte eigentlich zuerst sein; René hat alles schon vorbereitet.
René will erst nur vorführen, was alles schon fertig ist.
Dann findet Hannes Korrekturbedürftiges; er liest, dass René sich für 'arrangiert' hält - »du meinst bestimmt 'engagiert'!«
René verbessert; vergrößert nebenbei noch das eine Bild, verkleinert ein anderes.
Hannes schiebt vorsichtig erst einen, dann zwei Finger (Mittel-, Ring-) in Renés Po.
René seufzt, speichert, beendet alles sorgfältig, legt das Handy beiseite.
Hannes spürt, wie der kräftige Schließmuskel seine Finger umklammert. Und wieder loslässt.
Wie sich sich das Poloch einwärts, auswärts, nach allen Seiten leicht mitbewegt!


René will an den fettigen Fingern schnüffeln: »ist OK!«.
Greift nach hinten, fühlt, ob Hannes überhaupt...
Hilft dann bei der Einbringung. Ruckelt noch minimal hin und her. Schiebt die Hand von Hannes fort - will selbst sich wichsen.
Es kann dauern, bis eine Harmonie erreicht ist. Und bis - was René so schätzt - Hannes stöhnend zu reden beginnt, keine ganzen, aber immerhin halbe Sätze, oder auch nur Worte ...

An manches erinnert sich René später noch. »Hast gerufen, ich bin ne Sexbombe !!! das hab ich ja noch nie gehört!«

XI schrieb am 10.6. 2022 um 20:47:06 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mittwoch abend war Hannes in einem Luxusrestaurant, hatte René mitgenommen, hat ihn zu seinem Sohn erklärt. Eingeladen von einem frisch promovierten (»cum laude«) Doktoranden, samt Partnerin, dem Hannes die Doktorarbeit um- eigentlich neu geschrieben hat.

Wieder zuhause, öffnet Hannes den Briefumschlag (immer Barzahlung), reicht ihn René: zähl mal eben nach.
Und lobt ihn: er sei so viel erwachsener als die etwas kindische Geliebte des Herrn Doktor gewesen!
Die kannte das Wort »woke« gar nicht. René konnte es ganz gut erklären, gleich sich auch darüber belustigen. Allerdings, das hatte er von Hannes.

Was Hannes aber überrascht hatte: in der Schule bekamen sie »Transsexualität« erklärt, und René habe der Lehrerin (er nannte den Namen) ganz offen erklärt: wenn er sich ficken lassen wolle, genüge ihm ein Arschfick. Er ließe sich nie und nimmer den Schwanz abschneiden und ein Loch reinmachen!
(Wie dem Pärchen das unangenehm war! Wie irritiert sie sich anschauten!)
Jemand in der Schule hätte bei ihm schon mal angefragt wegen Pofick. Im Prinzip ja, aber nicht von so einem! Wörtlich: »den kennen Sie übrigens auch, Frau N.N.! Von dem würden Sie sich auch nicht ficken lassen!«
»Gib zu, René: du hast dich mal wieder aufgespielt!« René: »na klar, alle haben getrampelt vor Freude!«




XI schrieb am 9.9. 2022 um 13:21:05 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 20 Punkt(e)

Hat da doch Hannes Melissa einfach in den Arm genommen.
Er hielt nie viel von ihr, Freundin von Fred, Renés Vater. Beide leichtlebig und trinkfreudig. Und da sagt sie zu Hannes: »René hält viel von dir! Du bist wichtig für ihn!«

Eine schöne Zustimmung nicht nur von Jacqueline - jetzt auch von Melissa.
Beide kinderlos. Wird nicht heute, wie früher die Sexualität, der Wunsch nach einem Kind unterdrückt und reglementiert, sogar ins Gegenteil verkehrt. Frauenleid unserer Zeit. Magersucht der Seele.

XI schrieb am 3.7. 2022 um 16:45:00 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Nur einen Moment lang war Hannes bedenklich. Dann der rettende Gedanke: wäre er einer, der Sträfliches tut, würde er niemals mit zwei hübschen Jungen, einer sogar eine richtige Schönheit, sich in der Öffentlichkeit zeigen wollen, vor allem dann, wenn beider Lippen knallrot geschminkt sind.
Als sie bei »Gino« ankamen, waren draußen alle Tische besetzt. »Dann müssen wir halt drinnen« meint Hannes (dort gähnende Leere). René, Florian protestieren: »da! da! da wird gleich ein Tisch frei!«
Hannes tut, als ob irgendwelches Aufsehen wegen der geschminkten Knaben ihn nicht im geringsten interessierte - zugleich würde er zu gern irgendein Aufsehen wahrnehmen.
Das muss auch der Wunsch der beiden gewesen sein. Sie studieren aber die Speisekarte, haben alles andere vergessen. »Was, das kennst du nicht?« - »Vor dem kann ich dich nur warnen!« - »Wenn ich das nur sehe, muss ich kotzen!«

Ihn wollten sie verblüffen, ihn, Hannes. Das war gelungen. Ganz fassungslos war Hannes, als sie ihn abholten. Pure Freude war es, pures Wohlgefallen.
Zwang sich dann zu Nüchternheit und entfernte mit einem Papiertaschentuch einen Ausrutscher an Renés Oberlippe. (»Küsspölsterchen« nennt er insgeheim Renés Lippen).
»Richtige Profis seid ihr!«
René: »Hat alles Florian gemacht.«
Florian: »Emilia hat es mir gezeigt.«
(Emilia ist Florians ältere Schwester.)

XI schrieb am 22.12. 2022 um 12:49:48 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Heute sieht Hannes René zum ersten Mal in so einer Hose ... hellgraue Baumwolle, weich anliegend ... ganz gewöhnliche, billige Hose, nachgiebiger Stoff, auch der Bund ist nachgiebig, lädt zum Eingreifen ein ...

Hannes muss sich hinsetzen. René steht vor ihm.
Und René flüstert: »du bist gut« - denn, ganz vorsichtig, schmiegen sich Hannes' Hände in Renés Kniekehlen, wandern nach oben, ganz langsam.

René: »... du bist gut ... bist ja so gut ... bist perfekt ... mach weiter, mach weiter ... hör nicht auf, hör bitte jetzt nicht auf! ... ...«

Das war nur eine Parodie auf das Gestammel von Hannes. Wie René dieses Liebesgestammel liebt. Worte, die er noch nie zuvor gehört hat. Zum Beispiel »Sexbombe«.

Hannes Hände wandern wieder nach unten, der Hosenbund mit.
René parodiert nicht mehr, ist auch kein Wort-Finder wie Hannes, gibt lieber Töne von sich.
Töne ... Seufzer ... bis ... irgendwann: »Hannes    o  Hannes!«

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