Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Oberhausen-Buschhausen«
XI schrieb am 14.12. 2022 um 14:29:11 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Fünf Jungen waren es, Spiel ist zu Ende, werden abgeholt, Sportsachen hinten rein, passt alles in Hannes' Auto.
Standen erst noch lange beieinander, die fünf, beredeten das Spiel (2:2).
Der Lange sitzt vorn, Hannes schaut auf knochige Kniee, wie laut der redet die ganze Zeit, dabei wird er nur von dem Kleinen hinten linksaußen beachtet, der immer gleich kontert, dabei halb auf dem Schoß von einem sitzt, der immer so verschmitzt schaut, wenn Hannes ihn im Rückspiegel entdeckt. Der im Mittelfeld hat die Kapuze übers Gesicht gezogen und sagt kein Wort.
Rechts René. Augen blank, Stirn glatt, Haarsträhne glänzt dunkelblond. Könnte ein Mädchen sein, ist allerdings der Stimme nach der männlichste. Sagt nicht viel, ist gar nicht laut, wird respektiert. Hat er nicht auch das entscheidende Tor zum wenigstens Unentschieden geliefert. Und wie er ganz cool antwortet - der Mittlere hatte nämlich gefragt - »er heißt Hannes und ist mein Lover.«
Da chauffiert Hannes also eine dicht gepackte Ladung Jungen. Hat er sich das je erträumt? Und die reiben auch noch mit fettigen Fingern am Fenster, am vom Atem erhitzter Fußballer beschlagenen Fenster.
Er, Hannes, ist also Renés Lover; nun wissen es alle.
Für sie ist »Lover« vielleicht so etwas wie »Cousin« ... ein etwas unvertrautes Wort ... was ist das genau ... will man es denn wissen ... muss man es überhaupt wissen ...
XI schrieb am 6.9. 2022 um 17:36:35 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Enthüllen. Den Po in der weit geschnittenen kurzen Hose aus feinem, dunkelgrün glänzendem Stoff.
Es ist etwas anderes, ob Hannes den Hosenstoff von unten hochschiebt und die eine, dann andere Pobacke von René herausarbeitet, oder ob er die Hose hinten langsam über die Wölbungen herabzieht, halb nur, ja weniger als halb genügt für maximale Wirkung.
Es ist etwas anderes, ob Hannes ein T-Shirt hochschiebt, oder ob er das Hemd aufknöpft, das schon nicht mehr ganz blütenweiße, bequem geschnitten, aber nicht zu weit (wenn René tief Luft holt, muss es eng werden, fast zu eng). Halb erst nur aufknöpft: wie wölbt sich Hannes die glatte Brust entgegen, gar nicht mehr so weich wie früher, denn inzwischen muskulös. Halb erst aufgeknöpft und René dehnt die Brust und Hannes macht weiter, fast abplatzen wollen die Knöpfe. Dann nuckelt Hannes an den Nippeln, René muss schreien, lautlos schreien.
Wieder etwas anderes ist es, wenn Hannes die Haare beiseite schiebt und Renés nicht hohe, aber breite und schön gewölbte Stirn küsst, wobei René etwas den Kopf schüttelt und lächelt, denn Hannes flüstert Liebesworte nicht anders als zuvor bei Brust oder Po.
XI schrieb am 17.11. 2022 um 16:32:40 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Renés Hausaufgabe ist: mit Power-Point sich selbst darstellen. Kann mit Handy erledigt werden. Also auch gemeinsam mit Hannes im Bett.
Der Pofick sollte eigentlich zuerst sein; René hat alles schon vorbereitet.
René will erst nur vorführen, was alles schon fertig ist.
Dann findet Hannes Korrekturbedürftiges; er liest, dass René sich für 'arrangiert' hält - »du meinst bestimmt 'engagiert'!«
René verbessert; vergrößert nebenbei noch das eine Bild, verkleinert ein anderes.
Hannes schiebt vorsichtig erst einen, dann zwei Finger (Mittel-, Ring-) in Renés Po.
René seufzt, speichert, beendet alles sorgfältig, legt das Handy beiseite.
Hannes spürt, wie der kräftige Schließmuskel seine Finger umklammert. Und wieder loslässt.
Wie sich sich das Poloch einwärts, auswärts, nach allen Seiten leicht mitbewegt!
René will an den fettigen Fingern schnüffeln: »ist OK!«.
Greift nach hinten, fühlt, ob Hannes überhaupt...
Hilft dann bei der Einbringung. Ruckelt noch minimal hin und her. Schiebt die Hand von Hannes fort - will selbst sich wichsen.
Es kann dauern, bis eine Harmonie erreicht ist. Und bis - was René so schätzt - Hannes stöhnend zu reden beginnt, keine ganzen, aber immerhin halbe Sätze, oder auch nur Worte ...
An manches erinnert sich René später noch. »Hast gerufen, ich bin ne Sexbombe !!! das hab ich ja noch nie gehört!«
XI schrieb am 20.5. 2022 um 16:42:18 Uhr zu
Bewertung: 19 Punkt(e)
Bei Gino. Sie haben gegessen, getrunken, Hannes wartet auf Espresso und Rechnung.
René und Erdan, der junge Kellner, reden und reden.
Diesem schnellen Reden konnte oder wollte Hannes nie recht folgen. Manches versteht er, das meiste nicht. Das ist René im Alltag! Ganz auf Erdan eingestellt, der ist seinesgleichen, Hannes ist vergessen.
Hannes schaut verträumt in die Ferne, wo blühende Kastanienbäume sich im Wind wiegen. Der Redeschwall - ein Naturereignis wie Wasserfall. Hat René nicht eben gesagt »aber gefickt werden find ich auch geil«. War das gehört oder geträumt? Oder: »er ist meine Nummer eins«. Gehört oder geträumt? Ist René ein stadtbekannter Lustknabe? War eine Justizreform und alles ist längst legal, nur er ängstigt sich noch?
Wach auf, Hannes. Hier ist der Espresso, hier die Rechnung.
XI schrieb am 1.9. 2022 um 15:26:36 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
»... und führte somit zu einem beängstigenden Rückbau von Aufträgen ...«
René: »Rückstau! heißt das nicht besser Rückstau?«
Hannes, der sonst als Ghostwriter Reden verfasst, die ein anderer dann vorträgt, muss heute aus einem Video eine wirre Rede abhören und daraus ein lesbares Dokument verfertigen.
Von Zeit zu Zeit liest er René was vor.
Rene sitzt Hannes gegenüber und verfolgt auf seinem Handy ein Fußballspiel.
René ist ein verständiger Korrektor.
Hannes klappt sein Laptop zu, René schaltet sein Handy aus.
Wie René schauen kann. Wer hat Hannes, bevor er René kennenlernte, je so angeschaut? Verlangend, verlockend, auch etwas belustigt?
Hannes glaubt zu verstehen, was René jetzt sagt. Ohne Ton, er bewegt nur die Lippen.
»Komm rüber, sag es mir!«
Hannes dreht den Stuhl zur Seite, legt einen Arm um René, der sich herab beugt und ihm ins Ohr flüstert.
»So etwas sagt man nicht! Darf man nicht einmal denken!«
»Aber tun!« sagt René und entfernt sich, »komm in 10 Minuten! Ich geh noch... ich mach noch...«
XI schrieb am 28.5. 2022 um 17:05:29 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
René hat seinen Freund Florian mitgebracht.
Nach der Begrüßung etwas Verlegenheit.
Was alles mag René vorab dem Florian über Hannes erzählt haben. Erwartet der jetzt eine Sexorgie?
Florian ist etwas kleiner und nicht rundlich wie René, sondern schlank. Hannes gefällt diese seltene Kombination von dunkelbraunen Haaren und blauen Augen.
René führt Florian im Haus umher, zeigt ihm das Arbeitszimmer (Hannes tut so, als sei er momentan noch sehr beschäftigt), zeigt ihm bestimmt auch das Schlafzimmer mit dem Himmelbett.
Da sind sie wieder. Florian flüstert René ins Ohr.
Hannes: was hat er dir gesagt?
René: ob er dich geil macht.
Florian: hab ich nicht gesagt!
René: er hat gefragt, ob du ihn attraktiv findest.
René: los, Florian, wir ziehen jetzt Hannes aus bis er nackig ist und schauen nach.
Hannes: ihr spinnt wohl!
René: dann zieh Florian aus.
Hannes: zieh du ihn aus.
Hannes sieht den zögerlichen Florian, und sagt: nein! komm her, René, ich zieh dich aus, und Florian schaut zu. Darf er sehen, wie ich dich küsse?
René stellt sich vor Hannes hin: alles darf er sehen. Fang an, zieh mich aus.
Hannes klopft das Herz. Er streift langsam das T-Shirt hoch. Küsst die Brust, den Hals, den Mund. Würde gern Florian beobachten, sieht ihn nicht, spürt aber dessen beunruhigende Gegenwart. Fühlt Renés Hand an seinem Bauch, schiebt sie beiseite. René: ich hab ihn schon richtig geil gemacht!
Später, war es nur eine Stunde, waren es Stunden? sind beide fort. Gingen hinüber ins Haus von René. Wollen wiederkommen.
Hannes wieder am Schreibtisch. Arbeitet nicht, träumt vor sich hin. Schüttelt zwischendurch den Kopf. Kann es nicht fassen. Da er sich Fotografieren verboten hat, macht er sich ein paar Notizen. Muss er; er kriegt jetzt schon vieles nicht mehr auf dir Reihe.
XI schrieb am 7.8. 2022 um 18:54:41 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Lagen endlich, es war ein langer Tag, im Bett. Diese Doppelbetten, wo man sich nicht in der Mitte begegnen mag, sondern entweder rechts, bei René, oder, wie im vorliegenden Fall, links, bei Hannes.
Im Gästehotel einer Maschinenfabrik in der Nähe von Stuttgart. Nur halbe Lust auf Sex; René zuletzt früh am Morgen im ICE, Hannes mittags in St.Marien, beidemal etwas beschwerliche Umstände.
Vielmehr noch große Lust zu reden. Unten im Gästehaus, es nennt sich Casino, hatte es ein ausgedehntes Abendessen gegeben, mit Herrn Scheufele, dem Ex-Chef der Firma.
Es ging gar nicht so sehr um das eigentliche Projekt, die Jubiläumsschrift, sondern um die Produkte der Firma, Elektromotoren und Pumpen.
Hannes spürt eine Woge ganz neuartiger Liebe zu René: wie kenntnisreich und verständig er am Gespräch teilnahm! Kann die Kreiselpumpe nicht zugleich auch Turbine sein? Scheufele: du bisch ja sa-ga-haft! Des schtimmt nämlich!
XI schrieb am 30.5. 2022 um 17:37:03 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Da stehen sie nun zusammen, Hannes und Florian.
Es mag für Florian der erste außerfamiliäre Kuss überhaupt gewesen sein.
René hat Florian mitgebracht. Um zu dritt im Himmelbett von Hannes zu schwelgen.
Florian musste zusehen, wie Hannes seinen Freund entkleidete. Und küsste: immer dorthin, wo es gerade möglich wurde. Bis die Hosen endlich am Boden lagen! Und René aus ihnen stieg, sie beiseite kickte.
Florians blaues Hemd ist aufgeknöpft. Hannes küsst die Brust, die kleinen festen Nippel.
Zum ersten Mal wünscht sich Hannes René fort. Den nackten René, seinen Lebenstraum, wünscht er sich fort! Um sich ungestört in Florian vertiefen zu können.
Immerhin macht sich René nützlich und zieht, hinter ihm stehend, Hannes die Hosen herab, während, siehe da! Florian seinerseits Hannes das Hemd aufknöpft.
Schließlich hebt Hannes Florian hoch, hält ihn in den Armen, trägt ihn hinüber ins Schlafzimmer. Voraus René.
Hannes kommt zurück, nimmt die Kleider vom Boden, legt die von Florian auf den einen, die von René auf den andern Stuhl, und die eigenen auf noch einen.
Es muss lachen, als er sich erinnert, wie Florian lachte. Während er ihn trug, hatte er den Po von Florian, ganz ohne Absicht, mit seinem Schwanz gestreichelt.
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