Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 402, davon 332 (82,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 288 positiv bewertete (71,64%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.3. 2010 um 13:50:53 Uhr schrieb
Sandy Mcnep-Karuslawski Ehefrau von Mcnep über Oberhausen-Buschhausen
Der neuste Text am 28.2. 2026 um 12:17:53 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Oberhausen-Buschhausen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 29.3. 2022 um 22:09:09 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 17.7. 2022 um 20:08:37 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 10.11. 2024 um 22:07:40 Uhr schrieb
Christine über Oberhausen-Buschhausen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Oberhausen-Buschhausen«

XI schrieb am 24.12. 2022 um 20:25:37 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Sie liegen entspannt im Himmelbett, unter dem wallenden Betthimmel, und rekapitulieren alle Weihnachtslieder, die sie kennen. Summen oder singen sie vor sich hin.
René: »Was? du kennst «Wonderful Christmas Time» nicht?!«
Er ist richtig aufgebracht. Als ob er sagen wollte: wie konnte ich mich nur so in dir täuschen!

Hannes wiederum wundert sich nicht, dass René »O Heiland reiß den Himmel auf« nicht kennt.
Versucht, ihn dafür zu begeistern. »Stell dir vor, da reißt tatsächlich jemand da oben was auf! Und Tür und Tor fliegen herab

René denkt eher an den rot-gelb-gestreiften Betthimmel über ihnen. Der Vorhang geht auf - da ist jemand! Hoch vom Himmel herab erschienen!
- »Und jetzt haben wir 3 Wünsche frei

- »Wir haben doch schon alles! Danken, nicht bitten sollten wir! Beeil dich, René, die Gestalt da entschwindet schon wieder nach oben

- »Sag du

- »Wir danken für den Besuch! Es war uns eine Freude



XI schrieb am 28.5. 2022 um 17:05:29 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 12 Punkt(e)

René hat seinen Freund Florian mitgebracht.
Nach der Begrüßung etwas Verlegenheit.
Was alles mag René vorab dem Florian über Hannes erzählt haben. Erwartet der jetzt eine Sexorgie?

Florian ist etwas kleiner und nicht rundlich wie René, sondern schlank. Hannes gefällt diese seltene Kombination von dunkelbraunen Haaren und blauen Augen.

René führt Florian im Haus umher, zeigt ihm das Arbeitszimmer (Hannes tut so, als sei er momentan noch sehr beschäftigt), zeigt ihm bestimmt auch das Schlafzimmer mit dem Himmelbett.


Da sind sie wieder. Florian flüstert René ins Ohr.
Hannes: was hat er dir gesagt?
René: ob er dich geil macht.
Florian: hab ich nicht gesagt!
René: er hat gefragt, ob du ihn attraktiv findest.

René: los, Florian, wir ziehen jetzt Hannes aus bis er nackig ist und schauen nach.

Hannes: ihr spinnt wohl!
René: dann zieh Florian aus.
Hannes: zieh du ihn aus.

Hannes sieht den zögerlichen Florian, und sagt: nein! komm her, René, ich zieh dich aus, und Florian schaut zu. Darf er sehen, wie ich dich küsse?

René stellt sich vor Hannes hin: alles darf er sehen. Fang an, zieh mich aus.


Hannes klopft das Herz. Er streift langsam das T-Shirt hoch. Küsst die Brust, den Hals, den Mund. Würde gern Florian beobachten, sieht ihn nicht, spürt aber dessen beunruhigende Gegenwart. Fühlt Renés Hand an seinem Bauch, schiebt sie beiseite. René: ich hab ihn schon richtig geil gemacht!


Später, war es nur eine Stunde, waren es Stunden? sind beide fort. Gingen hinüber ins Haus von René. Wollen wiederkommen.
Hannes wieder am Schreibtisch. Arbeitet nicht, träumt vor sich hin. Schüttelt zwischendurch den Kopf. Kann es nicht fassen. Da er sich Fotografieren verboten hat, macht er sich ein paar Notizen. Muss er; er kriegt jetzt schon vieles nicht mehr auf dir Reihe.





XI schrieb am 18.5. 2022 um 13:08:52 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Im Moment duscht René. Dann wollen sie auswärts essen gehen.
Als er vorhin eintraf, musste es sofort sein.
Mittwoch in den letzten Schulstunden immer Sport. Dann mit Rad zu Hannes. Wie dieser Renés frischen Schweißgeruch liebt.

Ja, jetzt gleich. Alles andere ist René egal.
Hannes will erst hinknien, hinhocken - zu unbequem.

Hier, steig auf den Tisch! Hannes kann dann stehen, und Renés Schoß ist in knapp Augen- in idealer Höhe also.
Hosen abstreifen, Gesicht an den schweißnassen, weichen Bauch pressen. Warm der Bauch, kühl dagegen Schenkel und Po.
Kopf stillhalten: es ist an René, sich zu bewegen.
Kaum begonnen, schon fertig.

René steigt vom Tisch - hält sich an Hannes fest - gleitet in seine Arme - noch hat Hannes Kraft genug: kann ihn tragen - in den Armen wiegen - wunderbare Sekunden lang.

XI schrieb am 22.12. 2022 um 12:49:48 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Heute sieht Hannes René zum ersten Mal in so einer Hose ... hellgraue Baumwolle, weich anliegend ... ganz gewöhnliche, billige Hose, nachgiebiger Stoff, auch der Bund ist nachgiebig, lädt zum Eingreifen ein ...

Hannes muss sich hinsetzen. René steht vor ihm.
Und René flüstert: »du bist gut« - denn, ganz vorsichtig, schmiegen sich Hannes' Hände in Renés Kniekehlen, wandern nach oben, ganz langsam.

René: »... du bist gut ... bist ja so gut ... bist perfekt ... mach weiter, mach weiter ... hör nicht auf, hör bitte jetzt nicht auf! ... ...«

Das war nur eine Parodie auf das Gestammel von Hannes. Wie René dieses Liebesgestammel liebt. Worte, die er noch nie zuvor gehört hat. Zum Beispiel »Sexbombe«.

Hannes Hände wandern wieder nach unten, der Hosenbund mit.
René parodiert nicht mehr, ist auch kein Wort-Finder wie Hannes, gibt lieber Töne von sich.
Töne ... Seufzer ... bis ... irgendwann: »Hannes    oHannes

XI schrieb am 20.5. 2022 um 16:42:18 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 19 Punkt(e)

Bei Gino. Sie haben gegessen, getrunken, Hannes wartet auf Espresso und Rechnung.
René und Erdan, der junge Kellner, reden und reden.
Diesem schnellen Reden konnte oder wollte Hannes nie recht folgen. Manches versteht er, das meiste nicht. Das ist René im Alltag! Ganz auf Erdan eingestellt, der ist seinesgleichen, Hannes ist vergessen.

Hannes schaut verträumt in die Ferne, wo blühende Kastanienbäume sich im Wind wiegen. Der Redeschwall - ein Naturereignis wie Wasserfall. Hat René nicht eben gesagt »aber gefickt werden find ich auch geil«. War das gehört oder geträumt? Oder: »er ist meine Nummer eins«. Gehört oder geträumt? Ist René ein stadtbekannter Lustknabe? War eine Justizreform und alles ist längst legal, nur er ängstigt sich noch?
Wach auf, Hannes. Hier ist der Espresso, hier die Rechnung.


XI schrieb am 20.6. 2022 um 16:23:06 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Hannes holt ihn von der Schule ab, heute mit dem Auto. René kommt an, mit ihm noch ein ganzer Schwarm von Jungen.
»Du willst immer im Mittelpunkt stehenhatte Hannes einmal etwas vorwurfsvoll bemerkt, und René: »die kommen einfach, stehen um mich herum, soll ich die fortjagen?«

Hannes ist immer wieder verwundert, wie albern René sein kann, wenn er unter seinesgleichen ist. Ganz anders heute, wo er sich geradezu lehrerhaft gibt.
».. das würde im Umkehrschluss ja heißen, dass du...« hört Hannes ihn sagen.
Umkehrschluss. Umkehrschluss. So läuft das - erst tut man erwachsen, dann wird man es.

Im übrigen hatte Hannes nicht verstanden, worum es ging. Als René im Auto sitzt, fragt Hannes nach. »Keine Ahnung, weiß nicht mehr« behauptet René und fotografiert Hannes unauffällig. Es gibt für Handys eine App, die Gesichter verzerrt.
»Da, schau mal!« René lacht ausgelassen.
Hannes: »Ach, was bist du kindisch

XI schrieb am 11.6. 2022 um 21:36:28 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Vor Jahren war Hannes auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus. Unter anderem war ein kleiner Bungalow im Angebot, allerdings noch als Rohbau.
Als Hannes zum vereinbarten Besichtigungs-Termin ankommt, trifft er niemanden an, will umkehren, da geht doch die Tür auf. Es ist der kleine René, der ihn zum Bungalow führt und Hannes sehr verständig berät - diesen Raum würde er als Schlafzimmer empfehlen, den anderen als Wohnzimmer, und in Bad und Küche sei leider noch nichts installiert.

Daraus wurde nichts - Renés Eltern waren dabei, sich zu trennen, der Vater begann zu trinken, der Bungalow wurde nicht fertig. Vom Vater, Fred, man duzt sich gleich, erfährt Hannes aber, dass das Haus nebenan demnächst zwangsversteigert wird.

Er besichtigt Haus und Garten. Wird von René im Nachbargarten entdeckt, der glaubt, das Haus gehöre Hannes schon. Und freut sich so sehr, dass Hannes das Haus blindlings ersteigern wird.

Noch mehr - er wird sich in den Vorruhestand begeben (es gab ein Angebot). Hannes glaubt, eher zum Ghostwriter berufen zu sein als zum IT-Experten.
Hannes wird in seiner Autobiographie (ein ganz vager Plan) behaupten, dass dieses Freude-Hüpfen des kleinen René alles entschieden hat.

XI schrieb am 16.6. 2022 um 10:58:01 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Dass Hannes aus seinem vorigen Leben vorzeitig ausschied (mit 12 Jahren, Unfall?), und (anstatt ein paar Jahre auszuruhen) blindlings sich in die nächste Existenz stürzte, das hat er einmal seinem anthroposophischen Hausarzt, während Blut entnommen wurde, beiläufig als vage Hypothese und spielerischen Gedanken vorgetragen.
Ernstzunehmende Diagnose? Zwar sagte der Arzt nichts oder nicht viel. Hannes spürte aber eine Zustimmung, einen Wärmestrom, ein »so fügt sich endlich alles
Von René weiß sein Arzt nichts; vielleicht wird das Kind in Hannes gemeinsam mit René endlich reifer.




Das hatte der Anthroposoph übrigens erwähnt: wer früh stirbt, will gern gleich wiedergeboren werden.

XI schrieb am 4.8. 2022 um 12:22:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 11 Punkt(e)

»Spielt da nicht auch etwas Erotisches mit
Wird Hannes von Jacqueline gefragt.

Jacqueline führt ein Bistro, nicht weit weg von wo Hannes und René wohnen.
Ihr Bistro ist eine Gerüchteküche. Jaqueline hört gerne zu. Über Melissa, die Geliebte von Fred, dem Vater vor René, ist allerlei im Umlauf. Jacqueline hört zu. Nachreden aller Art trägt sie nicht weiter, tut vielmehr, als ob sie derlei zum ersten Mal hörte. Findet alles grundsätzlich sehr zweifelhaft, zumindest übertrieben. Sie führt das Bistro ganz allein, ist oft sehr beschäftigt, niemand erwartet, dass sie alles abhört.

Sie kennt auch René; findet ihn sympathisch, fand ihn auch »etwas üppig«.

»Ja«, sagt Hannes. »Es ist jedenfalls eine sehr ernsthafte Beziehung
Das »ja« sollte klingen wie ein »da hast du nicht ganz unrecht

XI schrieb am 9.6. 2022 um 11:36:53 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Gestern, wie immer mittwochs, kommt René nach der Schule zu Hannes. Zwei Begebenheiten, die Hannes fast zu Tränen rühren. Beidemal nur wenige Worte von René.
Im Schlafzimmer der Wäschekorb, darauf noch gebrauchte Unterwäsche von Hannes. Hannes sieht zufällig, wie René die Wäsche in die Hand nimmt. »Ach, wirf es doch in den Korb!« René presst die Wäsche an sein Gesicht: »Ich mag deinen Geruch
Für Hannes das schönste Bekenntnis, das er je von einem Jungen vernommen hat.

Dann beim Mittagessen. Hannes, in Hochstimmung, beredet mit René dies und jenes.
Die andere unvergessliche Bemerkung von René: »Im Gefängnis komm ich dich jeden Tag besuchen

XI schrieb am 29.4. 2022 um 11:31:37 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 10 Punkt(e)

So einen Spiegel hat René zuhause nicht. Soweit Hannes weiß, ist da einer im Badezimmer, wie üblich über dem Waschbecken, und ein ganz schmaler im Flur.
Hannes hat den Spiegel von Freund Björn, dem Billardspieler. Zwei Meter hoch, auf einem fahrbaren Untersatz: Profispieler stellen so einen Spiegel beim Training hin, um die Haltung zu kontrollieren.
Gern beobachtet Hannes, aus einiger Ferne, wie René vor dem Spiegel posiert, sich dreht und wendet. Entdeckt er seinen Körper, findet er sich schön? (Er glaubt den Schwärmereien von Hannes nicht recht).
Die grün glänzende Turnhose (Hannes hat eine ganze Sammlung) ist Renés Lieblingsstück. Ist weit geschnitten (er liebt die allzu engen nicht).
René lässt sie herab, zieht sie hoch, ganz hoch, verdreht sich, so gut es geht, um zu sehen, wie der dünne Stoff in der Potiefe verschwindet.
Der Wunsch, René möge vollkommen verstehen, dass er, Hannes, ihn, René begehrt.
Mehr, es nachvollziehen. Hat nicht René neulich den eigenen molligen Bizeps voll Wonne geküsst?
Beneidet er gar Hannes, weil der an Stellen kommt, die ihm unerreichbar sind?

XI schrieb am 7.8. 2022 um 18:54:41 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Lagen endlich, es war ein langer Tag, im Bett. Diese Doppelbetten, wo man sich nicht in der Mitte begegnen mag, sondern entweder rechts, bei René, oder, wie im vorliegenden Fall, links, bei Hannes.
Im Gästehotel einer Maschinenfabrik in der Nähe von Stuttgart. Nur halbe Lust auf Sex; René zuletzt früh am Morgen im ICE, Hannes mittags in St.Marien, beidemal etwas beschwerliche Umstände.

Vielmehr noch große Lust zu reden. Unten im Gästehaus, es nennt sich Casino, hatte es ein ausgedehntes Abendessen gegeben, mit Herrn Scheufele, dem Ex-Chef der Firma.
Es ging gar nicht so sehr um das eigentliche Projekt, die Jubiläumsschrift, sondern um die Produkte der Firma, Elektromotoren und Pumpen.

Hannes spürt eine Woge ganz neuartiger Liebe zu René: wie kenntnisreich und verständig er am Gespräch teilnahm! Kann die Kreiselpumpe nicht zugleich auch Turbine sein? Scheufele: du bisch ja sa-ga-haft! Des schtimmt nämlich!

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