Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 402, davon 333 (82,84%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 288 positiv bewertete (71,64%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.3. 2010 um 13:50:53 Uhr schrieb
Sandy Mcnep-Karuslawski Ehefrau von Mcnep über Oberhausen-Buschhausen
Der neuste Text am 28.2. 2026 um 12:17:53 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Oberhausen-Buschhausen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 29.3. 2022 um 11:18:32 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 17.7. 2022 um 20:08:37 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 27.3. 2022 um 17:32:43 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Oberhausen-Buschhausen«

XI schrieb am 10.8. 2022 um 11:47:57 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Wann René rot wird. Meistens, wenn er eine Sache nicht recht verstanden hat, denn er ist von Natur aus Schnellversteher. Aus Beschämung wird rasch Ärger, denn er ist von Natur aus etwas cholerisch: ein kurzes verärgertes Kopfschütteln. Das bedeutet: »bitte klare Ansage, dann versteh ich auch

Rot, für einen flüchtigen Augenblick, wurde er bei der Werksbesichtigung in der Maschinenfabrik. Nicht der nette Herr Scheufele führte sie, es war ein allzu sachlicher anderer.
In einer Materialkiste waren Zapfen lageweise gestapelt, durch Noppenfolie getrennt. Um im Rohr Strömung zu regulieren, Rücklauf zu verhindern, so die Auskunft. René beugt sich zu so einer Kiste hinab, nimmt einen dieser länglichen Zapfen in die Hand und betrachtet ihn. Legt ihn zurück und schaut gleich zu Hannes hoch und sieht, wie Hannes lächelt und weiß, dass Hannes versteht.
Hannes legt den Arm um René, schüttelt ihn ein wenig; jetzt stehen sie vor einer Glasscheibe, durch die kaum etwas zu sehen ist. Es soll drin irgendwas computergesteuert gefräst werden, man sieht nur, wie Wasser gegen die Scheibe spritzt, vermischt mit silbrigen Metallspänen.

XI schrieb am 14.12. 2022 um 14:29:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 16 Punkt(e)

Fünf Jungen waren es, Spiel ist zu Ende, werden abgeholt, Sportsachen hinten rein, passt alles in Hannes' Auto.
Standen erst noch lange beieinander, die fünf, beredeten das Spiel (2:2).

Der Lange sitzt vorn, Hannes schaut auf knochige Kniee, wie laut der redet die ganze Zeit, dabei wird er nur von dem Kleinen hinten linksaußen beachtet, der immer gleich kontert, dabei halb auf dem Schoß von einem sitzt, der immer so verschmitzt schaut, wenn Hannes ihn im Rückspiegel entdeckt. Der im Mittelfeld hat die Kapuze übers Gesicht gezogen und sagt kein Wort.
Rechts René. Augen blank, Stirn glatt, Haarsträhne glänzt dunkelblond. Könnte ein Mädchen sein, ist allerdings der Stimme nach der männlichste. Sagt nicht viel, ist gar nicht laut, wird respektiert. Hat er nicht auch das entscheidende Tor zum wenigstens Unentschieden geliefert. Und wie er ganz cool antwortet - der Mittlere hatte nämlich gefragt - »er heißt Hannes und ist mein Lover


Da chauffiert Hannes also eine dicht gepackte Ladung Jungen. Hat er sich das je erträumt? Und die reiben auch noch mit fettigen Fingern am Fenster, am vom Atem erhitzter Fußballer beschlagenen Fenster.
Er, Hannes, ist also Renés Lover; nun wissen es alle.
Für sie ist »Lover« vielleicht so etwas wie »Cousin« ... ein etwas unvertrautes Wort ... was ist das genau ... will man es denn wissen ... muss man es überhaupt wissen ...

XI schrieb am 22.12. 2022 um 12:49:48 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Heute sieht Hannes René zum ersten Mal in so einer Hose ... hellgraue Baumwolle, weich anliegend ... ganz gewöhnliche, billige Hose, nachgiebiger Stoff, auch der Bund ist nachgiebig, lädt zum Eingreifen ein ...

Hannes muss sich hinsetzen. René steht vor ihm.
Und René flüstert: »du bist gut« - denn, ganz vorsichtig, schmiegen sich Hannes' Hände in Renés Kniekehlen, wandern nach oben, ganz langsam.

René: »... du bist gut ... bist ja so gut ... bist perfekt ... mach weiter, mach weiter ... hör nicht auf, hör bitte jetzt nicht auf! ... ...«

Das war nur eine Parodie auf das Gestammel von Hannes. Wie René dieses Liebesgestammel liebt. Worte, die er noch nie zuvor gehört hat. Zum Beispiel »Sexbombe«.

Hannes Hände wandern wieder nach unten, der Hosenbund mit.
René parodiert nicht mehr, ist auch kein Wort-Finder wie Hannes, gibt lieber Töne von sich.
Töne ... Seufzer ... bis ... irgendwann: »Hannes    oHannes

XI schrieb am 9.6. 2022 um 11:36:53 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Gestern, wie immer mittwochs, kommt René nach der Schule zu Hannes. Zwei Begebenheiten, die Hannes fast zu Tränen rühren. Beidemal nur wenige Worte von René.
Im Schlafzimmer der Wäschekorb, darauf noch gebrauchte Unterwäsche von Hannes. Hannes sieht zufällig, wie René die Wäsche in die Hand nimmt. »Ach, wirf es doch in den Korb!« René presst die Wäsche an sein Gesicht: »Ich mag deinen Geruch
Für Hannes das schönste Bekenntnis, das er je von einem Jungen vernommen hat.

Dann beim Mittagessen. Hannes, in Hochstimmung, beredet mit René dies und jenes.
Die andere unvergessliche Bemerkung von René: »Im Gefängnis komm ich dich jeden Tag besuchen

XI schrieb am 10.6. 2022 um 20:47:06 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mittwoch abend war Hannes in einem Luxusrestaurant, hatte René mitgenommen, hat ihn zu seinem Sohn erklärt. Eingeladen von einem frisch promovierten (»cum laude«) Doktoranden, samt Partnerin, dem Hannes die Doktorarbeit um- eigentlich neu geschrieben hat.

Wieder zuhause, öffnet Hannes den Briefumschlag (immer Barzahlung), reicht ihn René: zähl mal eben nach.
Und lobt ihn: er sei so viel erwachsener als die etwas kindische Geliebte des Herrn Doktor gewesen!
Die kannte das Wort »woke« gar nicht. René konnte es ganz gut erklären, gleich sich auch darüber belustigen. Allerdings, das hatte er von Hannes.

Was Hannes aber überrascht hatte: in der Schule bekamen sie »Transsexualität« erklärt, und René habe der Lehrerin (er nannte den Namen) ganz offen erklärt: wenn er sich ficken lassen wolle, genüge ihm ein Arschfick. Er ließe sich nie und nimmer den Schwanz abschneiden und ein Loch reinmachen!
(Wie dem Pärchen das unangenehm war! Wie irritiert sie sich anschauten!)
Jemand in der Schule hätte bei ihm schon mal angefragt wegen Pofick. Im Prinzip ja, aber nicht von so einem! Wörtlich: »den kennen Sie übrigens auch, Frau N.N.! Von dem würden Sie sich auch nicht ficken lassen
»Gib zu, René: du hast dich mal wieder aufgespielt!« René: »na klar, alle haben getrampelt vor Freude




XI schrieb am 18.5. 2022 um 13:08:52 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Im Moment duscht René. Dann wollen sie auswärts essen gehen.
Als er vorhin eintraf, musste es sofort sein.
Mittwoch in den letzten Schulstunden immer Sport. Dann mit Rad zu Hannes. Wie dieser Renés frischen Schweißgeruch liebt.

Ja, jetzt gleich. Alles andere ist René egal.
Hannes will erst hinknien, hinhocken - zu unbequem.

Hier, steig auf den Tisch! Hannes kann dann stehen, und Renés Schoß ist in knapp Augen- in idealer Höhe also.
Hosen abstreifen, Gesicht an den schweißnassen, weichen Bauch pressen. Warm der Bauch, kühl dagegen Schenkel und Po.
Kopf stillhalten: es ist an René, sich zu bewegen.
Kaum begonnen, schon fertig.

René steigt vom Tisch - hält sich an Hannes fest - gleitet in seine Arme - noch hat Hannes Kraft genug: kann ihn tragen - in den Armen wiegen - wunderbare Sekunden lang.

XI schrieb am 9.12. 2022 um 18:59:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Mitten auf dem Himmelbett liegt René, seitlich/rechts, Beine etwas angezogen, mit nichts an als einem Unterhemd, das er von Zeit zu Zeit sich über den Po zieht: es ist etwas kühl.
Hannes hat ihn mehr oder weniger gezwungen, einen kleinen Roman zu lesen. Ihn, diesen Bücherverächter bezwungen. Eine Samurai-Geschichte.

Hinter ihm, auf dem ihm verbleibenden Teil des Bettes, liegt Hannes, und zwar so, das er Renés Po vor Augen hat. Folglich nicht sehen kann, dass René das Buch längst schon weggelegt hat und nur döst.

»Woran denkst du gerade- das fragt sonst Hannes. Diesmal aber René, der endlich wissen will, was eigentlich los ist da hinter ihm.
Hannes: »ich denke nicht. Ich bete
René: »ah, meinen Po betest du an! Hatte die ganze Zeit schon so das Gefühl

Betende Hände haben die Pobacken etwas getrennt, so kann Hannes in Andacht das Poloch betrachten.

Das sich jetzt rhythmisch öffnet und schließt - in genau diesem gelassenen Andante-Ficktempo, das sich inzwischen bewährt hat. Ganz synchron fühlt Hannes bei sich es pulsieren; alles weitere ist unausweichlich.

XI schrieb am 16.12. 2022 um 14:30:24 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hatte nicht René einmal gesagt, und wie freute sich Hannes: »deswegen mag ich dich so sehr

René, der bekennende Nicht-Leser, und Hannes, mit hunderten von Büchern umgeben, mit einem schönen Wortschatz also ausgerüstet.
Andrerseits, »Liebesschmerz« hatte René schon einmal gehört, es aber ganz anders verstanden, und so seinerseits Hannes erleuchtet.

Manchmal, wenn René die Worte fehlen, springt Hannes mit einem Wort ein, das René, obwohl noch nie gehört, gleich versteht und dankbar dem eigenen Wortschatz hinzufügt. Und wie er einmal sogar seine Dankbarkeit in Worte fasste.

So bot - es war erst gestern - René Hannes den nackten Po an, Liebesschmerz erwartend.
Und sagte: »Los! Sei nicht sozögerlich

Vor »zögerlich« war eine ganz kleine Pause, die bedeutet: »das Wort kannte ich noch nicht ... hast du mir neulich erst beigebracht ... ist mir noch etwas ungewohnt...«

XI schrieb am 11.6. 2022 um 21:36:28 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Vor Jahren war Hannes auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus. Unter anderem war ein kleiner Bungalow im Angebot, allerdings noch als Rohbau.
Als Hannes zum vereinbarten Besichtigungs-Termin ankommt, trifft er niemanden an, will umkehren, da geht doch die Tür auf. Es ist der kleine René, der ihn zum Bungalow führt und Hannes sehr verständig berät - diesen Raum würde er als Schlafzimmer empfehlen, den anderen als Wohnzimmer, und in Bad und Küche sei leider noch nichts installiert.

Daraus wurde nichts - Renés Eltern waren dabei, sich zu trennen, der Vater begann zu trinken, der Bungalow wurde nicht fertig. Vom Vater, Fred, man duzt sich gleich, erfährt Hannes aber, dass das Haus nebenan demnächst zwangsversteigert wird.

Er besichtigt Haus und Garten. Wird von René im Nachbargarten entdeckt, der glaubt, das Haus gehöre Hannes schon. Und freut sich so sehr, dass Hannes das Haus blindlings ersteigern wird.

Noch mehr - er wird sich in den Vorruhestand begeben (es gab ein Angebot). Hannes glaubt, eher zum Ghostwriter berufen zu sein als zum IT-Experten.
Hannes wird in seiner Autobiographie (ein ganz vager Plan) behaupten, dass dieses Freude-Hüpfen des kleinen René alles entschieden hat.

XI schrieb am 16.6. 2022 um 10:58:01 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Dass Hannes aus seinem vorigen Leben vorzeitig ausschied (mit 12 Jahren, Unfall?), und (anstatt ein paar Jahre auszuruhen) blindlings sich in die nächste Existenz stürzte, das hat er einmal seinem anthroposophischen Hausarzt, während Blut entnommen wurde, beiläufig als vage Hypothese und spielerischen Gedanken vorgetragen.
Ernstzunehmende Diagnose? Zwar sagte der Arzt nichts oder nicht viel. Hannes spürte aber eine Zustimmung, einen Wärmestrom, ein »so fügt sich endlich alles
Von René weiß sein Arzt nichts; vielleicht wird das Kind in Hannes gemeinsam mit René endlich reifer.




Das hatte der Anthroposoph übrigens erwähnt: wer früh stirbt, will gern gleich wiedergeboren werden.

XI schrieb am 28.5. 2022 um 17:05:29 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 12 Punkt(e)

René hat seinen Freund Florian mitgebracht.
Nach der Begrüßung etwas Verlegenheit.
Was alles mag René vorab dem Florian über Hannes erzählt haben. Erwartet der jetzt eine Sexorgie?

Florian ist etwas kleiner und nicht rundlich wie René, sondern schlank. Hannes gefällt diese seltene Kombination von dunkelbraunen Haaren und blauen Augen.

René führt Florian im Haus umher, zeigt ihm das Arbeitszimmer (Hannes tut so, als sei er momentan noch sehr beschäftigt), zeigt ihm bestimmt auch das Schlafzimmer mit dem Himmelbett.


Da sind sie wieder. Florian flüstert René ins Ohr.
Hannes: was hat er dir gesagt?
René: ob er dich geil macht.
Florian: hab ich nicht gesagt!
René: er hat gefragt, ob du ihn attraktiv findest.

René: los, Florian, wir ziehen jetzt Hannes aus bis er nackig ist und schauen nach.

Hannes: ihr spinnt wohl!
René: dann zieh Florian aus.
Hannes: zieh du ihn aus.

Hannes sieht den zögerlichen Florian, und sagt: nein! komm her, René, ich zieh dich aus, und Florian schaut zu. Darf er sehen, wie ich dich küsse?

René stellt sich vor Hannes hin: alles darf er sehen. Fang an, zieh mich aus.


Hannes klopft das Herz. Er streift langsam das T-Shirt hoch. Küsst die Brust, den Hals, den Mund. Würde gern Florian beobachten, sieht ihn nicht, spürt aber dessen beunruhigende Gegenwart. Fühlt Renés Hand an seinem Bauch, schiebt sie beiseite. René: ich hab ihn schon richtig geil gemacht!


Später, war es nur eine Stunde, waren es Stunden? sind beide fort. Gingen hinüber ins Haus von René. Wollen wiederkommen.
Hannes wieder am Schreibtisch. Arbeitet nicht, träumt vor sich hin. Schüttelt zwischendurch den Kopf. Kann es nicht fassen. Da er sich Fotografieren verboten hat, macht er sich ein paar Notizen. Muss er; er kriegt jetzt schon vieles nicht mehr auf dir Reihe.





XI schrieb am 20.5. 2022 um 16:42:18 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 19 Punkt(e)

Bei Gino. Sie haben gegessen, getrunken, Hannes wartet auf Espresso und Rechnung.
René und Erdan, der junge Kellner, reden und reden.
Diesem schnellen Reden konnte oder wollte Hannes nie recht folgen. Manches versteht er, das meiste nicht. Das ist René im Alltag! Ganz auf Erdan eingestellt, der ist seinesgleichen, Hannes ist vergessen.

Hannes schaut verträumt in die Ferne, wo blühende Kastanienbäume sich im Wind wiegen. Der Redeschwall - ein Naturereignis wie Wasserfall. Hat René nicht eben gesagt »aber gefickt werden find ich auch geil«. War das gehört oder geträumt? Oder: »er ist meine Nummer eins«. Gehört oder geträumt? Ist René ein stadtbekannter Lustknabe? War eine Justizreform und alles ist längst legal, nur er ängstigt sich noch?
Wach auf, Hannes. Hier ist der Espresso, hier die Rechnung.


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