Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 402, davon 332 (82,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 288 positiv bewertete (71,64%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.3. 2010 um 13:50:53 Uhr schrieb
Sandy Mcnep-Karuslawski Ehefrau von Mcnep über Oberhausen-Buschhausen
Der neuste Text am 28.2. 2026 um 12:17:53 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Oberhausen-Buschhausen
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(insgesamt: 35)

am 4.7. 2022 um 11:50:27 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 6.4. 2022 um 13:03:05 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

am 7.12. 2022 um 13:47:15 Uhr schrieb
XI über Oberhausen-Buschhausen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Oberhausen-Buschhausen«

XI schrieb am 20.6. 2022 um 16:23:06 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Hannes holt ihn von der Schule ab, heute mit dem Auto. René kommt an, mit ihm noch ein ganzer Schwarm von Jungen.
»Du willst immer im Mittelpunkt stehenhatte Hannes einmal etwas vorwurfsvoll bemerkt, und René: »die kommen einfach, stehen um mich herum, soll ich die fortjagen?«

Hannes ist immer wieder verwundert, wie albern René sein kann, wenn er unter seinesgleichen ist. Ganz anders heute, wo er sich geradezu lehrerhaft gibt.
».. das würde im Umkehrschluss ja heißen, dass du...« hört Hannes ihn sagen.
Umkehrschluss. Umkehrschluss. So läuft das - erst tut man erwachsen, dann wird man es.

Im übrigen hatte Hannes nicht verstanden, worum es ging. Als René im Auto sitzt, fragt Hannes nach. »Keine Ahnung, weiß nicht mehr« behauptet René und fotografiert Hannes unauffällig. Es gibt für Handys eine App, die Gesichter verzerrt.
»Da, schau mal!« René lacht ausgelassen.
Hannes: »Ach, was bist du kindisch

XI schrieb am 20.12. 2022 um 16:26:21 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 16 Punkt(e)

Zweier diskreter Winke hätte es bedurft.

Hannes hatte zwei unerfüllbare Wünsche. Um denen einen - nicht geboren sein - zu erfüllen, hätte 1 Wink genügt. Doch Hannes wollte sich doppelte Gewissheit verschaffen.
Das eine Mal hätte der Commis de Rang eines Hotels in Luzern dem jungen Rechtsanwalt aus Stuttgart und Großvater väterlicherseits den Frühstücksraum I zuweisen sollen - der 1. Wink - und der Reederstochter aus Bremen Frühstücksraum II. Statt beide nach II.

Das andere Mal hätte hätte die flatterhafte Eudora aus Karlsruhe auf der Speisekarte nicht »Beef Tatar« wählen sollen, sondern »Jakobsmuscheln Gratiniert.« Sie war ohnehin ganz unschlüssig. Der 2. Wink.
Dann hätte sie nicht hinterher sich vergiftet gefühlt und diesen Arzt gerufen, den Großvater mütterlicherseits.

Diese Zeitreisen blieben Hannes erspart, denn der andere Wunsch hatte sich endlich doch erfüllt: mit einem schönen Knaben verbündet sein.

XI schrieb am 14.10. 2022 um 17:45:40 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Jacqueline hält Hannes ihr Handy hin. Sie hat René fotografiert.
Manchmal schaut er, auf dem Weg zur Schule, bei ihr vorbei. Kriegt einen Kakao spendiert. Konnte deswegen wohl nicht nein sagen.
»Schick mir die Bildersagt Hannes. Er hasst dieses Handyhinhalten.

Auf dem ersten Bild: ein klarer, aufmerksamer Blick. Skeptisch. Keine Zuneigung, Abneigung aber auch nicht.

Auf dem zweiten: das Eis ist gebrochen. Ein Lächeln, fast ein Lachen. Etwas Skepsis noch.

Auf dem dritten: die Augenbrauen leicht hochgezogen: »jetzt mach aber Schluss
Etwas Lächeln noch.

Die schönen dunkelblonden Haare hängen locker links und rechts, in der Mitte geteilt, bis fast zu den Augen herab.

XI schrieb am 10.6. 2022 um 20:47:06 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mittwoch abend war Hannes in einem Luxusrestaurant, hatte René mitgenommen, hat ihn zu seinem Sohn erklärt. Eingeladen von einem frisch promovierten (»cum laude«) Doktoranden, samt Partnerin, dem Hannes die Doktorarbeit um- eigentlich neu geschrieben hat.

Wieder zuhause, öffnet Hannes den Briefumschlag (immer Barzahlung), reicht ihn René: zähl mal eben nach.
Und lobt ihn: er sei so viel erwachsener als die etwas kindische Geliebte des Herrn Doktor gewesen!
Die kannte das Wort »woke« gar nicht. René konnte es ganz gut erklären, gleich sich auch darüber belustigen. Allerdings, das hatte er von Hannes.

Was Hannes aber überrascht hatte: in der Schule bekamen sie »Transsexualität« erklärt, und René habe der Lehrerin (er nannte den Namen) ganz offen erklärt: wenn er sich ficken lassen wolle, genüge ihm ein Arschfick. Er ließe sich nie und nimmer den Schwanz abschneiden und ein Loch reinmachen!
(Wie dem Pärchen das unangenehm war! Wie irritiert sie sich anschauten!)
Jemand in der Schule hätte bei ihm schon mal angefragt wegen Pofick. Im Prinzip ja, aber nicht von so einem! Wörtlich: »den kennen Sie übrigens auch, Frau N.N.! Von dem würden Sie sich auch nicht ficken lassen
»Gib zu, René: du hast dich mal wieder aufgespielt!« René: »na klar, alle haben getrampelt vor Freude




XI schrieb am 18.5. 2022 um 13:08:52 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Im Moment duscht René. Dann wollen sie auswärts essen gehen.
Als er vorhin eintraf, musste es sofort sein.
Mittwoch in den letzten Schulstunden immer Sport. Dann mit Rad zu Hannes. Wie dieser Renés frischen Schweißgeruch liebt.

Ja, jetzt gleich. Alles andere ist René egal.
Hannes will erst hinknien, hinhocken - zu unbequem.

Hier, steig auf den Tisch! Hannes kann dann stehen, und Renés Schoß ist in knapp Augen- in idealer Höhe also.
Hosen abstreifen, Gesicht an den schweißnassen, weichen Bauch pressen. Warm der Bauch, kühl dagegen Schenkel und Po.
Kopf stillhalten: es ist an René, sich zu bewegen.
Kaum begonnen, schon fertig.

René steigt vom Tisch - hält sich an Hannes fest - gleitet in seine Arme - noch hat Hannes Kraft genug: kann ihn tragen - in den Armen wiegen - wunderbare Sekunden lang.

XI schrieb am 1.6. 2022 um 13:48:25 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Immer wieder griff sich Florian den linken Arm von Hannes, um auf die Uhr zu schauen. 16 Uhr muss er los, um rechtzeitig zuhause zu sein. Noch 5 Minuten. »Ich kann auch etwas später kommen. Noch 1/4 Stunde. Und jetzt will ich in die Mitte
René rückt beiseite, Florian klettert über Hannes hinweg. Florian: »falls ich einschlafe: weckt ihr mich
So ist zum Schluss doch Frieden eingekehrt. Tatsächlich studieren beide erst jetzt in Ruhe den Betthimmel über ihnen, den rot und gelben Seidenstoff.
Sooft Hannes »romantisch« sagte, schien René das Wort nicht so recht zu verstehen. Und jetzt Florian: »ich finde es romantisch!«.
Hannes: »die Zeit ist um
Florian: »noch 5 Minuten

XI schrieb am 29.7. 2022 um 16:33:28 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hannes hat sich ein strenges Bilderverbot auferlegt. Auch während des Urlaubs mit René. An der Elbe, bei Boizenburg, gar nicht lange her.

Sitzt momentan im Garten, auf einem schiefen Stuhl, an einem schiefen Tisch, darauf ein Laptop, aufgeklappt zwar, aber wegen Untätigkeit verdunkelt.
Döst.

Denkt an sein Bilderverbot, und warum? René hat ihm per Whatsapp ein Foto geschickt, Foto von sich selbst, muss schon einige Zeit her sein, nackt, vor dem großen Spiegel in Hannes' Schlafzimmer, Kopf, Oberkörper so weit es geht gedreht, Handy über der Schulter: der schöne Po!

Hannes imaginiert einen Visconti, der statt Tod in Venedig Leben in Boizenburg gedreht hat. Statt unerreichbarem Tadzio hingebungsvoller René. Gern auch Pathos, aber Tragik nein. Auch nicht Mahler, eher früher Mozart. Hannes denkt weiter.
Bis Mozarts KV16 den Film verzichtbar macht. War aber notwendig, wegen Erleichterung Bilderverbot.

Hannes döst, schläft oder tut so, hat nämlich bemerkt, dass René über den Zaun gestiegen ist und näher kommt.
Wie gern war Hannes immer zugegen, wenn René vorsichtig über den Zaun gestiegen ist, und akrobatisch dem verliebten Hannes die nackten Beine, den Po darbot.

Schreckt etwas hoch, denn schon spürt er feste Hände auf seinen Schultern, und hört René sagen: »lass uns ficken

XI schrieb am 28.5. 2022 um 17:05:29 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 12 Punkt(e)

René hat seinen Freund Florian mitgebracht.
Nach der Begrüßung etwas Verlegenheit.
Was alles mag René vorab dem Florian über Hannes erzählt haben. Erwartet der jetzt eine Sexorgie?

Florian ist etwas kleiner und nicht rundlich wie René, sondern schlank. Hannes gefällt diese seltene Kombination von dunkelbraunen Haaren und blauen Augen.

René führt Florian im Haus umher, zeigt ihm das Arbeitszimmer (Hannes tut so, als sei er momentan noch sehr beschäftigt), zeigt ihm bestimmt auch das Schlafzimmer mit dem Himmelbett.


Da sind sie wieder. Florian flüstert René ins Ohr.
Hannes: was hat er dir gesagt?
René: ob er dich geil macht.
Florian: hab ich nicht gesagt!
René: er hat gefragt, ob du ihn attraktiv findest.

René: los, Florian, wir ziehen jetzt Hannes aus bis er nackig ist und schauen nach.

Hannes: ihr spinnt wohl!
René: dann zieh Florian aus.
Hannes: zieh du ihn aus.

Hannes sieht den zögerlichen Florian, und sagt: nein! komm her, René, ich zieh dich aus, und Florian schaut zu. Darf er sehen, wie ich dich küsse?

René stellt sich vor Hannes hin: alles darf er sehen. Fang an, zieh mich aus.


Hannes klopft das Herz. Er streift langsam das T-Shirt hoch. Küsst die Brust, den Hals, den Mund. Würde gern Florian beobachten, sieht ihn nicht, spürt aber dessen beunruhigende Gegenwart. Fühlt Renés Hand an seinem Bauch, schiebt sie beiseite. René: ich hab ihn schon richtig geil gemacht!


Später, war es nur eine Stunde, waren es Stunden? sind beide fort. Gingen hinüber ins Haus von René. Wollen wiederkommen.
Hannes wieder am Schreibtisch. Arbeitet nicht, träumt vor sich hin. Schüttelt zwischendurch den Kopf. Kann es nicht fassen. Da er sich Fotografieren verboten hat, macht er sich ein paar Notizen. Muss er; er kriegt jetzt schon vieles nicht mehr auf dir Reihe.





XI schrieb am 9.12. 2022 um 18:59:11 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Mitten auf dem Himmelbett liegt René, seitlich/rechts, Beine etwas angezogen, mit nichts an als einem Unterhemd, das er von Zeit zu Zeit sich über den Po zieht: es ist etwas kühl.
Hannes hat ihn mehr oder weniger gezwungen, einen kleinen Roman zu lesen. Ihn, diesen Bücherverächter bezwungen. Eine Samurai-Geschichte.

Hinter ihm, auf dem ihm verbleibenden Teil des Bettes, liegt Hannes, und zwar so, das er Renés Po vor Augen hat. Folglich nicht sehen kann, dass René das Buch längst schon weggelegt hat und nur döst.

»Woran denkst du gerade- das fragt sonst Hannes. Diesmal aber René, der endlich wissen will, was eigentlich los ist da hinter ihm.
Hannes: »ich denke nicht. Ich bete
René: »ah, meinen Po betest du an! Hatte die ganze Zeit schon so das Gefühl

Betende Hände haben die Pobacken etwas getrennt, so kann Hannes in Andacht das Poloch betrachten.

Das sich jetzt rhythmisch öffnet und schließt - in genau diesem gelassenen Andante-Ficktempo, das sich inzwischen bewährt hat. Ganz synchron fühlt Hannes bei sich es pulsieren; alles weitere ist unausweichlich.

XI schrieb am 9.6. 2022 um 11:36:53 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Gestern, wie immer mittwochs, kommt René nach der Schule zu Hannes. Zwei Begebenheiten, die Hannes fast zu Tränen rühren. Beidemal nur wenige Worte von René.
Im Schlafzimmer der Wäschekorb, darauf noch gebrauchte Unterwäsche von Hannes. Hannes sieht zufällig, wie René die Wäsche in die Hand nimmt. »Ach, wirf es doch in den Korb!« René presst die Wäsche an sein Gesicht: »Ich mag deinen Geruch
Für Hannes das schönste Bekenntnis, das er je von einem Jungen vernommen hat.

Dann beim Mittagessen. Hannes, in Hochstimmung, beredet mit René dies und jenes.
Die andere unvergessliche Bemerkung von René: »Im Gefängnis komm ich dich jeden Tag besuchen

XI schrieb am 21.10. 2022 um 13:33:17 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Hannes bemerkt: die Haustür ist nicht verschlossen, und sein Herz klopft vor Freude. Spät nachts von einer Geschäftsreise zurück. War 3 Tage fort.

Betritt leise das Schlafzimmer, hört einen kleinen Juchzer, dann Stille.
René stellt sich gern schlafend. Langsam und vorsichtig legt Hannes sich zu ihm.
Dann mit einem Mal: Lachen und wildes Umarmen.

»Hast du Handy
Hat Hannes immer griffbereit. Nachts Flugmodus.
»Mach den Mozart

Gemeint ist KV16.

Wieder wird René beim zweiten Satz zu weinen beginnen.



Und wieder beim dritten lachen. Sich erst vergewissern, dann sagen: »du kannst! Po schon gemacht
Hannes (mit ölverschmiertem Mittelfinger): »ich weiß



XI schrieb am 7.8. 2022 um 18:54:41 Uhr zu

Oberhausen-Buschhausen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Lagen endlich, es war ein langer Tag, im Bett. Diese Doppelbetten, wo man sich nicht in der Mitte begegnen mag, sondern entweder rechts, bei René, oder, wie im vorliegenden Fall, links, bei Hannes.
Im Gästehotel einer Maschinenfabrik in der Nähe von Stuttgart. Nur halbe Lust auf Sex; René zuletzt früh am Morgen im ICE, Hannes mittags in St.Marien, beidemal etwas beschwerliche Umstände.

Vielmehr noch große Lust zu reden. Unten im Gästehaus, es nennt sich Casino, hatte es ein ausgedehntes Abendessen gegeben, mit Herrn Scheufele, dem Ex-Chef der Firma.
Es ging gar nicht so sehr um das eigentliche Projekt, die Jubiläumsschrift, sondern um die Produkte der Firma, Elektromotoren und Pumpen.

Hannes spürt eine Woge ganz neuartiger Liebe zu René: wie kenntnisreich und verständig er am Gespräch teilnahm! Kann die Kreiselpumpe nicht zugleich auch Turbine sein? Scheufele: du bisch ja sa-ga-haft! Des schtimmt nämlich!

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