Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 318, davon 311 (97,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (37,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 1999 um 13:27:08 Uhr schrieb
Tanna über wirklichkeit
Der neuste Text am 14.11. 2024 um 15:16:17 Uhr schrieb
schmidt über wirklichkeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 131)

am 28.6. 2013 um 23:41:47 Uhr schrieb
Christine über wirklichkeit

am 2.12. 2006 um 13:25:49 Uhr schrieb
Joram über wirklichkeit

am 23.4. 2008 um 15:33:36 Uhr schrieb
Digitale Literaten über wirklichkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wirklichkeit«

kafkaesk schrieb am 12.1. 2001 um 22:37:51 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Mann,der lange in den Schulen der Weisheit gelernt hatte,starb schließlich in der Fülle der Zeit und fand sich vor den Toren der Ewigkeit.Ein Engel des Lichtes näherte sich ihm und sagteGeh nicht weiter,o Sterblicher,bevor du mir nicht bewisesn hast,daß du das Paradies zu betreten würdig bist
Aber der Mann antworteteEinen Moment bitte!Zuallererst,kannst du mir beweisen,daß das ein wirklicher Himmel ist und nicht nur eine sehnsüchtige Einbildung meines durch den Tod verwirrten Geistes
Bevor der Engel antworten konnte,erscholl aus dem Innern eine StimmeLasst ihn rein-er ist einer der unseren
---auch die Wirklichkeit ist eine relative Sache,es gibt keine absolute Wirklichkeit.Du,der du da liest,kannst du mir sagen,ob du träumst oder wachst?...

Pillow schrieb am 26.9. 1999 um 18:36:10 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Wirklichkeit eines Menschen ist nur der Teil der Realität, welche die Filter jener Person durchlassen.

Für manche ist das auch gut so, den würden sie zu viel wissen würde ihr Geist schaden nehmen.

Aber alle anderen fürchtet euch bitte nicht eure Filter zu entfernen um zu sehen wie die Realität in Wahrheit aussieht.

wolfgang schrieb am 27.10. 2001 um 12:23:08 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

In anderen Fällen verwenden wir den Ausdruck 'die Wirklichkeit' in einem relativen und
partialen Sinn. Das tun wir beispielsweise, wenn wir von der 'menschlichen Wirklichkeit'
sprechen. Wir meinen damit entweder die Gesamtwirklichkeit, wie sie sich aus der
Perspektive des Menschen darstellt, oder einen spezifischen Bereich innerhalb der
Wirklichkeit, eben den für uns Menschen relevanten Bereich.

biolek schrieb am 15.11. 1999 um 02:35:56 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

welch wort
wirk-lichkeit, weil das wirkliche sich nur im wirken als wirklich zeigt
(->wirken ist das phänomen der resonanz des seins des einen wirklichen im anderen wirklichen)
da ich mich selbst spüre - könnte es sein, dass es wirkliche wesen gibt, die sich selbst und die außenwelt wahrnehmen, aber selbst nicht wirken? wie gespenster?
oder ist das sein in der form unteilbar und verwoben, dass alles wirkliche in ihm wirkungen zeigt und so auch als wirklich erscheint?
jedenfalls kann jedes in ihm seiende relative wirkliche nur einen ausschnitt der ganzen wirklichkeit wahrnehmen, einen teil durch direkte wahrnehmung der sinne, eines, den weitaus größeren, durch erinnerungs- und denkleistung
da ist auch schon der punkt der verzerrung der wirklichkeitswahrnehmung
(aber was ist denn wirklicher, das, was wir wahrnehmen, oder das, was um uns herum »ist«?)
und noch eine frage: ist etwas wirklich, das zwar wirkt, aber selbst nicht wahrnimmt?
ein stein etwa
wohl schon
und was grenzt das eine wirkliche vom anderen ab?
wenn ich meinen körper wahrnehme, bin ich er dann auch, oder nehme ich ihn als einen teil meiner umgebung nur besonders stark wahr?
(oder umgekehrt, »bin« ich nicht auch alles, was ich um mich herum wahrnehme?)
sicher gehen alle meine wahrnehmungen durch meinen körper, ist er sozusagen das konstantum meiner wirklichkeit (ich schleppe diesen teil der wirklichkeit ständig mit mir herum...) - zugleich aber ist er auch veränderlich, und wenn das gesucht wird, was eigentlich die empfindungen ausmacht, so können wir den kreis noch enger ziehen und die nerven nehmen - oder nur die schaltstellen der nerven - oder der ort der verarbeitung aller impulse zu einem »bild« - und dann sind wir schon ganz nah an dem phänomen seele...
und könnte es ein universales wirkliches geben? ein zentrum aller wirklichkeit? ein wirkliches, das alles wahrnimmt? und somit alles zum »körper« hat?
wenn ja, so müsste dieses wirkliche ein enormes »gehirn« haben, es müsste unsagbares leid und unsagbare freude zugleich empfinden, es wäre allem nah, besäße die höchste form von mitleid mit allem seienden - die leiden der welt wären wie schreckliche krankheiten für dieses seiende
gott?
könnte er dann aber zugleich schöpfer sein, gegenüber der wirklichkeit und damit auch ganz von ihr verschieden?

maw schrieb am 4.5. 2000 um 16:48:16 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

nina schrieb:
wir machen unsere wirklichkeit selbst. sie spiegelt unsere gedanken und gefühle wieder. wir können unsere träume leben. liebe und zuversicht sind der antrieb, fantasie der schöpferische impuls.

leider geht ohne geld gar nichts; geld ist die wirklichkeit und alles, was nichts damit zu tun hat (wenn es das überhaupt gibt) ist der gegenentwurf.
die wirklichkeit besteht aus bilanzsummen.

Malkavianer schrieb am 23.8. 2005 um 09:20:22 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich könnte endlich fliegen. Nein. Könnte ich nicht. Ich habe ja Höhenangst. Aber ausserhalb der Wirklichkeit ist es ja kein Hinderniss. Man kann die Welt ein Mal so sehen, wie sie eins gewesen ist. Hätte sein sollen? Wie sie hätte sein können? Die Irrealität, das nichtvorhanden sein von dem was wir für Real, für Wirklich halten ist wahrscheinlich der einzig mögliche Weg, um das zu erlangen, was wir Menschen schon so lange suchen. Die einzig wahre FREIHEIT. Erst das nichtvorhanden sein der Wirklichkeit wird uns die Augen öffnen. Die Augen für das surreale Sein. Für die Abnormalitäten der Unwirklichkeit. Für das Licht, welches niemals scheint. Für die helle Dunkelheit. Für die Unmöglichkeit des Seins und die Unverschämtheit des Werdens. erst dann ist der Mensch in der Lage die eigene Arroganz zu verstehen. Erst dann können wir den inneren Hochmut überwinden. Erst wenn wir die für uns geltende Wirklichkeit ignorieren, erst wenn wir die für uns erstellten Gesetzte der »wirklichen« Physik über Bord werfen, werden wir evtl. in der Lage sein, zu verstehen, wer wir wirklich sind...

voice recorder schrieb am 1.1. 2003 um 04:47:42 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

kennen Sie seinen Status. Das TLE war natürlich die Zeit, die rüber angeschalten wurde. Auch ich tat einige talentierte
Gesichtsmuskelbewegungen in solch einer Weise, als ob ich belastet zu seinen Anmerkungen hörte, in der Wirklichkeit
jedoch bereits war der i-Teil seines Gehirns. Als streunender Kater, das Durchwurzeln eine volle Abfalldose vor Hunger,
durchforstete I jeder Gedankenantrieb, der durch seine neuen rites kroch.
Nach einem, während (ob Spiele keine Rolle kurz oder lang) ich, daß Michael müde war, wünschte etwas zu essen angab
und
wünschte dann nach a-Holy-Go.
Wenn ich auf ihn gehört haben würde, würde ich erfahren haben, daß der Gelegenheitsdieb Adbul kidnapped alfaz Badalla
Balla Schroeder Allahala im Namen die maharadschas sollte
woodlousebrut, die von Canabistan entsteht.
Da ich jedoch nicht auf ihn gehört hatte, mußte ich zusammenreimen nur diese Antwort. Und nur glättendes I tat dies, als ich
innen in meine headquartersheadquarters geholt hatte
hat einiger spezieller spezialzwiebacks. Hier verschob ich in als Art Trance, oder als sie würden die
landlaeufigennachrichten
der Tagesverbraucher sich benennen: " ich war und folglich zu allen ziemlich flach
das imbecility leicht, das " ich empfindlich ist, faßte zutags die gesprochenen Wörter und in meinem scharfsinnigen Kopftext
ein
speziellen Wahrheitscompilerdurchlauf gelassen zusammen. Die dunklen Ringe unter meinen Augen fingen sogar zu den

GPhilipp schrieb am 18.6. 2002 um 00:16:28 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Wirklichkeit
ist rigoros,
zur Zeit
jedoch famos
auch ohne Hos'
und Frühlingskleid.

.

Die Wirklichkeit ist ein Tablett
aus Holz, kein Bett:
ein Brett!

.

Die Wirklichkeit ist eine Frau:
der hau' ich heut' die Hosen blau.

Die Wirklichkeit ist ein Prozess,
nur dass ich lieber ihn vergess'.

Die Wirklichkeit ist Wirkung pur,
ich flüchte gern' in die Natur!

Das ist die wahre Wirklichkeit:
3 Flaschen Bier und einmal breit.

In Wirklichkeit ist s' mir verhasst,
die Hose mir nicht wirklich passt.

Wie wirke ich auf dich, mein Schatz:
bin ich dir Schwalbe oder Spatz?

Du bist mir wirklich zu real,
zu fordernd, nötigend: 'ne Qual!

Ich bin der Mann und du die Braut,
dich habe ich einmal geklaut;)

Denn du warst jung, und ich bin alt,
das Leben ist im Winter kalt.

Zu kalt für einen Juli-Mann:
der wünscht sich Frühlingssonnenwärme
und sehnt sich nach Novemberkälte
im warmen Februar 2002.

Nils the Dark Elf schrieb am 24.2. 2002 um 04:18:38 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gefunden bei heise Telepolis: Spieletest.

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»Wirklichkeit«. Distributor: Nihilist inc.

Systemvoraussetzungen: Gehirn, Sinnesorgane, Muskeln und die ganze restliche Wetware. Läuft angeblich auch auf dem neuen Microdaft
X-Body und auf dem Sony Aibo, aber die Redaktion hat sich dazu entschlossen, das nicht zu glauben.

Grafik: 100% (Systemabhängig. Funktioniert auf manchen Systemen nur mit durchsichtigen »Brillen«. Die Stealth-Bomber in »Wirklichkeit«
sind aus viel zu wenigen Polygonen zusammengesetzt - und das auch noch mit schwarzer Textur. Aber wir lassen das durchgehen.)

Sound: 0% (100% beim Auflegen alter Antonio-Carlos-Jobim-Platten)

Spielidee: -100% (Das Spiel nervt einfach. Und wenn es aufhört, ist es auch nicht lustig.)

Spielbarkeit: 50% (Wenn man genügend Punkte, hier genannt »Geld«, gesammelt hat, geht es eigentlich recht flott und man kann andere
Mitspieler für seine eigenen Zwecke einsetzen.)

Voyager schrieb am 10.7. 2001 um 16:01:10 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

War heute mal wieder vor der Tür, in der wirklichen Wirklichkeit. Die Sonne hat noch geschienen, Duft von Blumen und Sträuchern in meiner Nase. Menschen. Wirklich wirkliche Menschen, die ich hätte anfassen können, hätte ich gewollt. Ich hab es beim miteinander sprechen belassen.
Mir ist da draußen, in der wirklichen Wirklichkeit, wieder einmal aufgefallen, daß es für manche wirkliche Menschen eine Schwierigkeit zu sein scheint, meinem (überhaupt jemandes?) Blick zu begegnen. Auge in Auge. Ich schaue den Menschen gerne in die Augen und lasse mir auch gerne in die Augen schauen. Wirklicher kann Wirklichkeit kaum sein. Jedenfalls kaum intensiver.

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