Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 318, davon 311 (97,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (37,11%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 1999 um 13:27:08 Uhr schrieb
Tanna über wirklichkeit
Der neuste Text am 14.11. 2024 um 15:16:17 Uhr schrieb
schmidt über wirklichkeit
Einige noch nie bewertete Texte
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am 2.7. 2015 um 16:18:01 Uhr schrieb
Pierre über wirklichkeit

am 17.5. 2021 um 17:07:24 Uhr schrieb
Christine über wirklichkeit

am 1.11. 2024 um 09:56:09 Uhr schrieb
schmidt über wirklichkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wirklichkeit«

jimjim schrieb am 3.12. 2002 um 22:57:35 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

wirklichkeit ist das, was ich messen kann.
um mich kurz vorzustellen; ich bin 19 jahre jung und besuche die 13. klasse eines gymnasium. meine lks sind biologie und philosophie. ich befinde mich im ständigen widerstreit zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen weltanschauhungen.
ich muss sagen, dass ich mit der zeit die geisteswissenschaftlichen nicht mehr ernst nehmen kann. zu vieles davon ist einfach nur interpretationssache. ich kann damit nicht arbeiten, ich brauche klarheiten in meinem leben.
ich habe früher rein naturwissenschaftliche weltbilder verabscheut, hatte eine mehr oder minder undifernzierten vorstellung von moral, welche mir sehr wichtig war. ich war vegetarier und habe mich für die umwelt eingesetzt. heute schenke ich sachen, die ich nicht klar definieren kann, keine beachtung mehr. ich lebe in einem sehr starren käfig aus definitonen und messwerten. dinge wie freiheit, liebe,sinn, gerechtigkeit, und moral gibt es im meiner kleinen welt nicht mehr, sie sind ein reines gedankenexperiment für mich, was ich versuche nicht zu vergessen. ich versuche diese dinge nich zu vergessen, weil ich die möglichkeit sehe, dass an ihnen doch was dran ist, und dass sie in diesem fall einen durchaus positiven einfluss auf mein leben haben könnten.
aber kommen wir zurück zu käfig. dieser käfig bedeutet für mich ein zwischenspiel zwischen einängung und schutz. ich würde ihn aufgeben, wenn ich könnte, und wenn ich wüsste warum.

kafkaesk schrieb am 12.1. 2001 um 22:37:51 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Mann,der lange in den Schulen der Weisheit gelernt hatte,starb schließlich in der Fülle der Zeit und fand sich vor den Toren der Ewigkeit.Ein Engel des Lichtes näherte sich ihm und sagteGeh nicht weiter,o Sterblicher,bevor du mir nicht bewisesn hast,daß du das Paradies zu betreten würdig bist
Aber der Mann antworteteEinen Moment bitte!Zuallererst,kannst du mir beweisen,daß das ein wirklicher Himmel ist und nicht nur eine sehnsüchtige Einbildung meines durch den Tod verwirrten Geistes
Bevor der Engel antworten konnte,erscholl aus dem Innern eine StimmeLasst ihn rein-er ist einer der unseren
---auch die Wirklichkeit ist eine relative Sache,es gibt keine absolute Wirklichkeit.Du,der du da liest,kannst du mir sagen,ob du träumst oder wachst?...

Chao schrieb am 5.1. 2001 um 00:30:35 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wirklichkeit ist nicht nur relativ, sondern noch vielmehr subjektiv. Das was man sieht und wahrnimmt muss man als seine eigene Wirklichkeit akzeptieren, aber was, ja was wenn dich dein guter Freund, dein eigenes Gehirn schamlos betrügt? Wenn deine Wirklichkeit auf den Boden fällt und in Scherben zerbricht, nur weil z.B. die Dosis Meskalin zu hoch war?
Apropos Meskalin: Lest Aldous Huxley, Die Pforten der Wahrnehmung, da könnt ihr euren Schamanen treffen.

voice recorder schrieb am 1.1. 2003 um 04:47:42 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

kennen Sie seinen Status. Das TLE war natürlich die Zeit, die rüber angeschalten wurde. Auch ich tat einige talentierte
Gesichtsmuskelbewegungen in solch einer Weise, als ob ich belastet zu seinen Anmerkungen hörte, in der Wirklichkeit
jedoch bereits war der i-Teil seines Gehirns. Als streunender Kater, das Durchwurzeln eine volle Abfalldose vor Hunger,
durchforstete I jeder Gedankenantrieb, der durch seine neuen rites kroch.
Nach einem, während (ob Spiele keine Rolle kurz oder lang) ich, daß Michael müde war, wünschte etwas zu essen angab
und
wünschte dann nach a-Holy-Go.
Wenn ich auf ihn gehört haben würde, würde ich erfahren haben, daß der Gelegenheitsdieb Adbul kidnapped alfaz Badalla
Balla Schroeder Allahala im Namen die maharadschas sollte
woodlousebrut, die von Canabistan entsteht.
Da ich jedoch nicht auf ihn gehört hatte, mußte ich zusammenreimen nur diese Antwort. Und nur glättendes I tat dies, als ich
innen in meine headquartersheadquarters geholt hatte
hat einiger spezieller spezialzwiebacks. Hier verschob ich in als Art Trance, oder als sie würden die
landlaeufigennachrichten
der Tagesverbraucher sich benennen: " ich war und folglich zu allen ziemlich flach
das imbecility leicht, das " ich empfindlich ist, faßte zutags die gesprochenen Wörter und in meinem scharfsinnigen Kopftext
ein
speziellen Wahrheitscompilerdurchlauf gelassen zusammen. Die dunklen Ringe unter meinen Augen fingen sogar zu den

Chris schrieb am 19.7. 2001 um 19:13:15 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn die subjektive Wahrheit über die Realität die Virtualität dereguliert und uns zum Re-engineering anregt, dann bekommen wir von der Wirklichkeit Hinweise mit welchen wir unsere Virtualiät revitalisieren, d.h. lebenswirklicher mit Redesign den neusten Einsichten entsprechen neu zu gestalten vermögen. Dies weil es nicht wir selbst sind, sondern die allem zu Grund liegende Wirklichkeit in der Bedeutung, die wir ihr innerhalb unserer Verhältnisse mit unserer Virtualität geben, welche effektiv die Realität verändert! Wir können die Virtualität nach unserem Bild formen, die Realität erleben, aber die Wirklichkeit gilt es in ihren Konsequenzen zu verstehen, denn weder Unwissenheit noch irgendwelche Manipulation befreit uns von der Lebensgesetzmässigkeit!
Ihr Auto fährt nicht wegen Ihnen, sondern wegen den Naturgesetzen, welchen Sie über die Bedienung innerhalb der Technik mehr oder weniger Bedeutung geben. Gleichermassen leben Sie nicht aus sich selbst heraus; biologisch gesehen leben Sie vom Tod anderen Lebens. Geistig gesehen leben Sie innerhalb Ihrer Virtualität bzw. Mentalität in dem Masse, wie Sie diese lebenserfüllend zu deregulieren und zu revitalisieren vermögen: In der Jugend überwiegt meist das erstere, mit dem Älterwerden sollte man das letztere verstehen und mit dem ersteren ins Gleichgewicht zu bringen lernen, den Ihr Körper dereguliert letztlich das Ihnen geschenkte Leben unabänderlich!
Seit Platon haben uns die Intellektuellen mit eindimensionaler Virtualität in den Griff zu bekommen versucht: Die Römer und in der aufklärerischen Renaissance mit Re, im Mittelalter mit Rm, unter der Reformation mit Kv, in der Moderne mit Om und jetzt mit Ke. An der Befindlichkeit der Menschen hat, da es 16 nicht reduzierbare Leitdimensionen gibt, logischerweise auch mit all der Technik und all den humanistischen Studien wenig an der Lebensqualität in letzter Zeit viel zum Schlechteren verändert. Marx hat dies richtig erkannt und das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und die naturalitisch - positivistisch - materialistische Fremdbestimmung einzuführen versucht; ein globales Experiment mit kollektiv organisierten Vorurteilen auf Grund einer von Platon vorweggenommenen Denkkatastrophe das innerhalb von 70 Jahren mit über 100 Mio. sinnlosen Morden endete.
Die Hamburger NA berichtet am 9.9.98: Deutschen Chefs fehlen nach Einschätzungen von Untergebenen die »sozialen Kompetenzen« im Umgang mit ihren Angestellten: Sie haben weder ein offenes Ohr für die Mitarbeiter noch sind sie in der Lage, sich fair gegenüber den Beschäftigten zu verhalten oder sie zu motivieren...
85% alle Befragten wünschen sich aber diese soziale Kompetenz von ihren ideale Vorgesetzten. Die meisten halten ihre Chefs für durchsetzungsfähig, fachkompetent und qualifiziert. Wagemut gehört indes nicht zu den besonderen Qualitäten. Auch Selbstkritik oder der Mut, Fehler einzugestehen, zählen der Umfrage zufolge nicht zu den Stärken deutscher Vorgesetzter (dpa)
Was meinen Sie zu: »Liebe ist die grösste MachtDie Virtualität kann sich ihrer mit drei Worten, »Ist das alles?« entledigen...Liebe heisst doch, etwa oder jemandem in seiner ihm bemässen Verwirklichung zu fördern. Tun wir es mit der eigenen Virtualität nennt man das Egoismus, tun wir es mit der anderer Feigheit, tun wir es mit realen Dingen, so nennen wir das Magie oder Götzendienst und all dies kann wegen der Nichtnachhaltigkeit des »geliebten« Objektes gar keinen Bestand haben. Allein die Einstellung der eigenen Virtualität auf die Bedeutungsgebung der nachhaltigen Wirklichkeit führt, wie wir gesehen haben zu wahrer Macht; nur sie führt auf einen Weg in die Zukunft, auf dem man in Wahrheit sein Leben erfüllen kann - alles andere wird angesichts des Todes zur Ohnmacht. »Liebe« als blosser Begriff ist nichts anderes als eine weitere idealisierende Worthülse voller Vorurteile; ein Ke-Götze an dem man sich zugunsten von Ke und deren Systemhüter zurückstellen, bzw. mit dem man andere eigensinnig mit ungeschriebenen Gesetzen manipulieren kann...

Nina schrieb am 24.1. 2000 um 12:25:10 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wir machen unsere Wirklichkeit selbst.Sie spiegelt unsere Gedanken und Gefühle wieder.Wir können unsere Träume leben.Liebe und Zuversicht sind der Antrieb,Fantasie der schöpferische Impuls.

wolfgang schrieb am 27.10. 2001 um 12:23:36 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine andere Bedeutung von 'Wirklichkeit' wird an einem Einwand wie 'Die Wirklichkeit
sieht anders aus' deutlich. [...] Wirklichkeit kommt hier als Instanz von Wahrheit ins Spiel.
[...] 'Wirklichkeit' hat dann den Sinn von 'Tatsächlichkeit' und meint jenen harten
Faktenbestand, an dem das Diskursive zu messen und seine eventuelle Verblasenheit zu
kritisieren ist.

Nienor schrieb am 19.12. 2000 um 13:45:36 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was ist schon wirklich? Wenn man sich auf einige Philosophen z.B. Kant bezieht, dann kann es sein, dass die Welt in Wirklichkeit, also von unseren Augen unabhaengig ganz anders aussieht. Aber das kann uns eigentlich egal sein. Wir erleben die Welt auf unsere Weise und ich bin der Meinung, dass das das einzige sein sollte, was uns zu interessieren hat.

K. Peters schrieb am 3.12. 1999 um 00:33:52 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was ist Kommunikationsguerilla?
Die Kommunikationsguerilla ist eine etwas andere Form der Militanz. Kommunikationsguerilla ist eine politische Militanz, die einer radikalenKritik der Gesellschaft den Weg weist, die hilft, sich der vielfältigen Vereinnahmungsstragtegien zu entziehen und immer wieder versucht, »Ordnung der Dinge«, den Horizont der bestehenden Wirklichkeit zuÜberschreiten.Das »Konzept Kommunikationsguerilla« ist eng verknüpft miteiner Haltung, die sich einerseits der Logik traditioneller Politik mit ihren Konzepten von Aufklärung, Überzeugung und Wahrheit entzieht,aber andererseits auf eine aktive Kritik des Bestehenden nicht verzichtet.Kommunikationsguerilla meint keine Mediensabotage im Sinne der Unterbrechungeines Sendekanals. Sie untersucht die Struktur der politische Kommunikationund interveniert mit dem Ziel der Delegitimierung von Herrschaft. Die Kommunikationsguerilla versucht Antworten auf Fragen wie
Wie ruiniert man die Redeveranstaltung eines Regierungspolitikers?
Welche Chancen des subtilen und wirksamen Eingreifens bieten die bürokratischenPapierberge der Administration?
Welche Möglichkeiten gibt es im Rahmen von Wahlen, bei repräsentativen Staatsereignissen oder gegen den ganz alltäglichen Rassismus?

Karla schrieb am 6.3. 1999 um 23:23:43 Uhr zu

wirklichkeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich fliehe vor der Wirklichkeit. Ich hab schon einen guten Vorsprung und er wird immer größer. Man darf ganz einfach keinen von diesen vielen Idioten ernst nehmen und sollte am besten nach den eigenen Spielregeln leben.

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