Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 214, davon 208 (97,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (45,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 18:24:45 Uhr schrieb
GrafElvin über Köln
Der neuste Text am 8.8. 2026 um 04:18:09 Uhr schrieb
Kuh Stark über Köln
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 11.1. 2007 um 10:57:53 Uhr schrieb
prediger über Köln

am 4.10. 2015 um 16:55:40 Uhr schrieb
Yadgar über Köln

am 26.2. 2015 um 22:57:00 Uhr schrieb
Yadgar über Köln

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Köln«

lizzie schrieb am 18.2. 2002 um 19:55:54 Uhr zu

Köln

Bewertung: 6 Punkt(e)

Da haben sie jetzt für die Alt-Taste am PC so kleine Kleberchen verteilt, damit da in Zukunft Kölsch steht.

Frank schrieb am 3.2. 2000 um 17:54:08 Uhr zu

Köln

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wie seltsam - ausgerechnet Köln. Ausgerechnet sage ich, weil ich mich justament in Köln befinde. Seit Anfang des Jahres arbeite ich hier. Ich habe sogar eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung bekommen - und das, wo ich doch Düsseldorfer bin. Na - ich seh' das ja eh nicht so eng: Sind wir nicht alle ein bisschen obergärig?

no-one but someone schrieb am 11.8. 2000 um 23:09:29 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

oh what a feeling....die stadt in der man
sich unsterblich verliebt.
paris ist out!
ich empfehle den zug zu nehmen.
schon der bahnhof hat es in sich.
dann raus aus diesem und links die treppen hoch
zum dom nehmen. nein -clean ist kölle nicht-strahlt es aber aus.
auf der domplatte versammelt sich alles und weiter geht es zur rheinpromenade hinunter.
wer langeweile hat, sollte sich dort einfach mal was gehen lassen. sich auf eine wiese legen,
oder eine schiffstour mitmachen-schon ist es sommer in der seele.
in der altstadt ist gut stöbern-besonders in kulinarischer hinsicht -ja und dann ist immer irgendwas los in kölle. ob radrennen oder die harald schmidt show-ob schwulenfete oder musical...
für jeden hat köln was parat.

Mac Nabb schrieb am 16.11. 2005 um 12:48:21 Uhr zu

Köln

Bewertung: 6 Punkt(e)

Neulich, in einer Ford-Werkstatt in Köln/Nippes:

(Telefon) »RRRIINNNNGGGG !!!!«

Mitarbeiter: »Focht, wat is
(Übersetzung:) »Willkommen beim Ford Kundenservice Köln Nippes, mein Name ist Joseph Schmitz, was kann ich für sie tun

Kunde: »Ich bin mit meinen Fiesta auf der Innern Kanalstraße liegengeblieben....«

Mitarbeiter: »Un watt kann isch dafür
(Übersetzung:) »Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genauere Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genaueren Beschreibung des Problems

Kunde: »Äh, der Motor ist einfach ausgegangen...«

Mitarbeiter: »Dat hätt die Djrexkarre add ens
(Übersetzung:) »Dieses spezielle Problem ist unserem Technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf

Kunde: »Und...und was soll ich jetzt machen

Mitarbeiter: »Isch luur ens
(Übersetzung:) »Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern, und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind

(5 Minuten später)

Mitarbeiter: »Sin se noch do
(Übersetzung:) »Entschuldigen bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich ihnen die Lösung des Problems vorstellen

Kunde: »Ja natürlich...«

Mitarbeiter: »Da kütt einer russ!«
(Übersetzung:) »Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunternehmen beauftragt, schnellst möglich sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien, und ihren Wagen in unsere Fachwerkstadt zu überführen.«

Kunde: »Und wie lange dauert das

Mitarbeiter: »Wenn der do is sehnse dat dann
(Übersetzung:) Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen!"

Kunde: Ȁh, danke

Mitarbeiter: »Joot«
(Übersetzung:) »Es war mir ein Vergnügen ihnen helfen zu können, ich hoffe sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag

piq7 schrieb am 13.8. 2001 um 18:01:50 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die größe Kleinstadt des Rheinlandes. Studenten, Punks, gut organisierte Schwule, schlecht organisierte Vollkontakt-Intellektuelle, dünnes Bier das kein Kopfweh macht, einfallende, den Kölnern die Parkplätze wegnehmende BMer, und et hät no immer jot gegange! Aber auch Brutstätte des »Kölschrocks«, der sich nicht nur dergestalt äußert, daß man in Kaschemmen eventuell mit schlecht frisierten Rockern Kölsch trinkt, nein, die Protagonisten dieses Genres werden nicht müde, Tonträger zu produzieren, die von den gutmütigen, aber nicht immer geschmackssicheren Kölnern gekauft werden, was wiederum die Produktion weiterer Töträger provoziert u.s.w. Wie gelsenkirchener Barock - scheinbar nutzlos, aber nicht totzukriegen. Empfohlener (Köln-adäquater) Umgang mit dem Phänomen: Leben und leben lassen!
Alaaf!

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als Heinrich Böll gestorben war, suchte man lange nach einem Platz oder einer Straße in Köln, den oder die man nach ihm benennen konnte. Schließlich entschied man sich für den Platz am Wallraf/Richartz-Museum / Museum Ludwig. Der beste Vorschlag war aber meiner Meinung nach, die ganze Stadt in »Bölln« umzubenennen.

Tanna schrieb am 5.11. 1999 um 11:52:44 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Rhein, im grauen Strome
da spiegelt sich in den Well'n
mit seinem großen Dome
das alte, heilige Köln.

Im Dom, da steht ein Bildnis,
auf goldenes Leder gemalt,
in meines Herzens Wildnis
hats gütig hinengestrahlt.

Es schweben Blumen und Englein
um unsre liebe Frau,
die Augen, die Lippen, die Wänglein -
sie gleichen der Liebsten genau.

(Heinrich Heine)

Karel Höflich schrieb am 19.6. 2004 um 02:58:30 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wäre ich jetzt harald Schmidt, der alte talentlose Quotengymnasiast im deutschen Fernsehen, dann würde ich jetzt, ob der Yahoo-Nachrichten, sagen (jetzt Augen zu und H. Schmidt-Stimme vorstellen, nein, nicht Augen zu, kann man ja den Satz gar nicht lesen, haaaarh, also einfach nur Stimme vorstellen): »also dieser Hunzinger! Oder was sagst du Helmut? Ein echter Ministerfäller, nicht? [BigBand-Tusch!]. Ein GlüHck hab ich mir nicht von dem beraten lassen! Sonst wäre ich jetzt, ja, abgesetzt, schon längst. [Manuel Andrack: Hö hö ha ha!]. H. Schmidt (entrüstet): «Was gibt's da zu lachen?" [Betonung auf der ersten Silbe von La-chen...].
H. Schmidt: "ja ich meeeine ja blooß, wenn etwa...[etc. etc...]. Gut daß das vorbei ist du!

René schrieb am 21.1. 2000 um 21:22:03 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich bin in Köln geboren und aufgewachsen und darüber habe ich mich noch keinen Moment meines Lebens geärgert.

Dä Prinz schrieb am 15.2. 2001 um 20:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Köln ist nicht bloß irgendeine eine Stadt. Es ist eine offene, herzliche Lebenseinstellung.

Und, _Niko_, wer das nicht schnallt, der wird auch den Reiz dieser Stadt nicht begreifen.

Kölsche verstehen sich, egal, ob sie sich kennen oder nicht. Denn sie fühlen sich wie eine große Familie. Da nimmt man den anderen eben so, wie er ist, trinkt ein Bier, und dann klappt das.

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