Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 202, davon 197 (97,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 96 positiv bewertete (47,52%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 18:24:45 Uhr schrieb
GrafElvin über Köln
Der neuste Text am 16.5. 2020 um 10:20:40 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Köln
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(insgesamt: 58)

am 3.1. 2008 um 23:50:46 Uhr schrieb
Christine über Köln

am 25.10. 2005 um 16:22:16 Uhr schrieb
Wotan über Köln

am 11.8. 2004 um 00:10:26 Uhr schrieb
Panchan über Köln

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Köln«

Frank schrieb am 3.2. 2000 um 17:54:08 Uhr zu

Köln

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wie seltsam - ausgerechnet Köln. Ausgerechnet sage ich, weil ich mich justament in Köln befinde. Seit Anfang des Jahres arbeite ich hier. Ich habe sogar eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung bekommen - und das, wo ich doch Düsseldorfer bin. Na - ich seh' das ja eh nicht so eng: Sind wir nicht alle ein bisschen obergärig?

Mac Nabb schrieb am 16.11. 2005 um 12:48:21 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

Neulich, in einer Ford-Werkstatt in Köln/Nippes:

(Telefon) »RRRIINNNNGGGG !!!!«

Mitarbeiter: »Focht, wat is
(Übersetzung:) »Willkommen beim Ford Kundenservice Köln Nippes, mein Name ist Joseph Schmitz, was kann ich für sie tun

Kunde: »Ich bin mit meinen Fiesta auf der Innern Kanalstraße liegengeblieben....«

Mitarbeiter: »Un watt kann isch dafür
(Übersetzung:) »Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genauere Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genaueren Beschreibung des Problems

Kunde: »Äh, der Motor ist einfach ausgegangen...«

Mitarbeiter: »Dat hätt die Djrexkarre add ens
(Übersetzung:) »Dieses spezielle Problem ist unserem Technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf

Kunde: »Und...und was soll ich jetzt machen

Mitarbeiter: »Isch luur ens
(Übersetzung:) »Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern, und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind

(5 Minuten später)

Mitarbeiter: »Sin se noch do
(Übersetzung:) »Entschuldigen bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich ihnen die Lösung des Problems vorstellen

Kunde: »Ja natürlich...«

Mitarbeiter: »Da kütt einer russ!«
(Übersetzung:) »Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunternehmen beauftragt, schnellst möglich sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien, und ihren Wagen in unsere Fachwerkstadt zu überführen.«

Kunde: »Und wie lange dauert das

Mitarbeiter: »Wenn der do is sehnse dat dann
(Übersetzung:) Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen!"

Kunde: Ȁh, danke

Mitarbeiter: »Joot«
(Übersetzung:) »Es war mir ein Vergnügen ihnen helfen zu können, ich hoffe sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag

ynka schrieb am 7.12. 2000 um 13:31:15 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Du kommst hierher von irgendwo,
Du denkst bei Köln an Dom und Zoo
Und bestenfalls noch an ein paar Museen.
Zwei Tage ackerst du dich stramm
Durch dein touristisches Programm
Und glaubst, du hast die Stadt geseh'n.
Für dich ein Ort, so wie schon manch ein anderer,
Verschätz' dich nicht, kommst du nach Köln, oh Wanderer!
Köln ist beschaulich und rasant,
ist klerikal und tolerant,
Mal hat's Raison und manchmal spinnt's.
Ein jeder Jeck darf anders sein,
Mein Köln ist groß, mein Köln ist klein,
Ist Metropole und Provinz.
Köln ist ein Cocktail aus Gefühl
Und `nem verwegen schrillen Stil,
Köln hat`s im Kopf und anderwärts,
Hier blüht das rheinische Gemüt,
Doch was man nicht auf Anhieb sieht:
Auch in der Hose schlägt ein Herz.
Hier geht man gern verlor'n,
Köln ist von hinten und von born,
die Stadt, die hat was uns gefällt,
Leben kann man überall,
Doch für uns, auf jeden Fall,
Ist Köln der geilste Arsch der Welt,
Der geilste Arsch der Welt.
Wir könnten beispielsweise schön,
Zur Happy Hour ins Corner geh'n,
Dann ins Schampanja auf ein Bier.
Da ham wir's putzig, knuffig, klein,
Und soll's danach was Größ'res sein,
dann zieh'n wir ins Lulu mit dir.
Ob Discolight, ob Lederbar,
Sogar ein Darkroom, alles da,
Vielleicht willst du ja untertauchen?!
Im Sommer tummeln sich die Herr'n,
Auch nacht's am Aach'ner Weiher gern,
Sofern sie etwas Warmes brauchen.
Hier geht man gern verlor'n ...
Woanders wär nun Sendeschluß,
In Köln ist noch das Timp ein Muß,
Wenn Fine de Cologne singt,
Die Show wo du um Gnade flehst,
Doch wenn du eine überstehst,
Dann kommst du wieder unbedingt.
Quo Vadis oder Park,
Auch Schulz und Chains, Agrippabad,
Ob Badehaus, ob Stiefelknecht,
Ins Buschwindröschen jetzt erst recht.
Elinor's und Gloria,
Und Teddy Treff, bleib einfach da,
Hier geht das Licht nicht aus.
Hier geht man gern verlor'n ...

no-one but someone schrieb am 11.8. 2000 um 23:09:29 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

oh what a feeling....die stadt in der man
sich unsterblich verliebt.
paris ist out!
ich empfehle den zug zu nehmen.
schon der bahnhof hat es in sich.
dann raus aus diesem und links die treppen hoch
zum dom nehmen. nein -clean ist kölle nicht-strahlt es aber aus.
auf der domplatte versammelt sich alles und weiter geht es zur rheinpromenade hinunter.
wer langeweile hat, sollte sich dort einfach mal was gehen lassen. sich auf eine wiese legen,
oder eine schiffstour mitmachen-schon ist es sommer in der seele.
in der altstadt ist gut stöbern-besonders in kulinarischer hinsicht -ja und dann ist immer irgendwas los in kölle. ob radrennen oder die harald schmidt show-ob schwulenfete oder musical...
für jeden hat köln was parat.

fry3000 schrieb am 26.3. 2001 um 03:02:06 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Flugzeug. Domestic Flight von Ost- nach Westküste. Langwierige Angelegenheit.
Angenehme Überraschung: Der nebenan sitzende Einheimische kennt sich gut in Europa aus und erwähnt, ihm hätte an Köln besonders gut gefallen, daß der Dom gleich vom Bahnhof aus zu sehen wäre.
Und mit einem Mal konnte ich für ein paar Minuten die Enge des Flugzeuges vergessen und war gerade aus dem Zug gestiegen - mit meinen Eltern im Schlepptau und auf Klassenfahrt, beides gleichzeitig, obwohl Jahre dazwischen lagen. Und immer war der Dom da. Schon aus dem Bahnhof heraus zu sehen.
Bahnfahren ist besser als fliegen, schon alleine deswegen.

Duracell schrieb am 4.5. 2005 um 03:05:34 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mann kann fast überall leben; in Düsseldorf, Cottbus, Braunschweig, sogar in München, aber in Köln? Das geht gar nicht. Mann, ist es da Scheiße. Die ganze Stadt ist eng und laut, es gibt entschieden zu viele hässliche Kirchen und der Fluss sieht aus wie die Einfahrt zum Containerhafen Rotterdam.

Mitten in die zugebaute Innenstadt drängelt sich ein Dom, arrangiert wie von unten durch eine Betonplatte geschossen. Grauenhaft! Der Rest der Gegend ist City von der Stange: Schlecker, Grillrestaurant Athen und Aldi Markt. Nicht weiter schlimm, so sieht's halt überall aus im Land der Bekloppten und Bescheuerten. In Köln kommt aber erschwerend hinzu, dass der behämmerte Ureinwohner sein Debilen-Kaff tatsächlich für eine scharfe Metropole hält und genau das macht den Aufenthalt in der Mediendeponie am Rhein so unerträglich.

Es ist nicht die 0815-Stadt es sind die blöden Leute. Ein unerträglich von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig. Extra für diese Hominiden werden Primitivprodukte hergestellt, die es sonst - zum Glück - nirgends gibt. Ein Bier-Ersatz der nach Pisse schmeckt und eine Bekloppten-Musik in Eingeborenensprache. BAP, De Höhner, Bläck Föös, Gabi Köster, Hella von Sinnen, RTL, Karneval und Kölsch: So stelle ich mir den Eingangsbereich der Hölle vor.

Der Kölner hingegen - nee - er hält das für normal. Was Wunder, er hat ja sein blödes Köln auch noch nie verlassen. Die höchste vorstellbare Form von Fremdheit und Exotik ist für ihn der Düsseldorfer. Konrad Adenauer, immerhin eine Zeit lang Bundeskanzler, hielt Berlin schon für Russland. Mehr ging eben in die rheinische Runzelrübe nicht rein.

Wie kein anderer Städter dieser Republik findet der Kölner nur gut, was aus Köln ist. Zugleich hält sich der Trampel aber für weltoffen und kontaktfreudig. Das sieht in etwa so aus, dass sich in einer Kölner Kaschemme wildfremde Blödiane zu dir an den Tisch setzen und mit ihrem vulgären Dialekt anspucken. Wenn du noch mehr Pech hast, kommt einer der vagabundierenden Urinkellner vorbei und stellt dir eine Stange schaler Jauche vor die Nase. Prost Mahlzeit! Diese Stadt überlässt man besser den Bekloppten, die es freiwillig dort aushalten.

Wenn man ihn allerdings ärgern will, den Kölner, dann erzählt man ihm, man finde alles kölsche total klasse. Die Doofenmucke von BAP, dass jeder schwul ist, den Karneval, einfach alles. Aber am besten fände man das Altbier hier, das sei ja sowas von schweinelecker und passe zu der Stadt wie ein Arsch auf den Eimer. Spätestens dann kann man sich rühmen einen Kölner als Feind zu haben.

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als Heinrich Böll gestorben war, suchte man lange nach einem Platz oder einer Straße in Köln, den oder die man nach ihm benennen konnte. Schließlich entschied man sich für den Platz am Wallraf/Richartz-Museum / Museum Ludwig. Der beste Vorschlag war aber meiner Meinung nach, die ganze Stadt in »Bölln« umzubenennen.

Taubenfänger schrieb am 24.6. 2002 um 15:17:16 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wie macht man sich in Köln so richtig unbeliebt?
Man geht zur Karnevalszeit in eine Altstadtkneipe und schreit: 'Helau, ich schmeiß 'ne Runde Alt!'

piq7 schrieb am 13.8. 2001 um 18:01:50 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die größe Kleinstadt des Rheinlandes. Studenten, Punks, gut organisierte Schwule, schlecht organisierte Vollkontakt-Intellektuelle, dünnes Bier das kein Kopfweh macht, einfallende, den Kölnern die Parkplätze wegnehmende BMer, und et hät no immer jot gegange! Aber auch Brutstätte des »Kölschrocks«, der sich nicht nur dergestalt äußert, daß man in Kaschemmen eventuell mit schlecht frisierten Rockern Kölsch trinkt, nein, die Protagonisten dieses Genres werden nicht müde, Tonträger zu produzieren, die von den gutmütigen, aber nicht immer geschmackssicheren Kölnern gekauft werden, was wiederum die Produktion weiterer Töträger provoziert u.s.w. Wie gelsenkirchener Barock - scheinbar nutzlos, aber nicht totzukriegen. Empfohlener (Köln-adäquater) Umgang mit dem Phänomen: Leben und leben lassen!
Alaaf!

Stöbers Greif schrieb am 1.3. 2000 um 00:30:47 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rolf Dieter Brinkmann

EINEN JENER KLASSISCHEN

schwarzen Tangos in Köln, Ende des
Monats August, da der Sommer schon

ganz verstaubt ist, kurz nach Laden
Schluß aus der offenen Tür einer

dunklen Wirtschaft, die einem
Griechen gehört, hören, ist beinahe

ein Wunder: für einen Moment eine
Überraschung, für einen Moment

Aufatmen, für einen Moment
eine Pause in dieser Straße,

die niemand liebt und atemlos
macht, beim Hindurchgehen. Ich

schrieb das schnell auf, bevor
der Moment in der verfluchten

dunstigen Abgestorbenheit Kölns
wieder erlosch.

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