| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
210, davon 204 (97,14%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 4.11. 1999 um 18:24:45 Uhr schrieb GrafElvin
über Köln |
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am 3.2. 2026 um 10:18:16 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Köln |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 63) |
am 19.4. 2015 um 17:35:22 Uhr schrieb Yadgar über Köln
am 3.2. 2026 um 10:18:16 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Köln
am 23.6. 2006 um 00:13:03 Uhr schrieb exciter über Köln
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Köln«
Mac Nabb schrieb am 16.11. 2005 um 12:48:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Neulich, in einer Ford-Werkstatt in Köln/Nippes:
(Telefon) »RRRIINNNNGGGG !!!!«
Mitarbeiter: »Focht, wat is?«
(Übersetzung:) »Willkommen beim Ford Kundenservice Köln Nippes, mein Name ist Joseph Schmitz, was kann ich für sie tun?«
Kunde: »Ich bin mit meinen Fiesta auf der Innern Kanalstraße liegengeblieben....«
Mitarbeiter: »Un watt kann isch dafür?«
(Übersetzung:) »Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genauere Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genaueren Beschreibung des Problems.«
Kunde: »Äh, der Motor ist einfach ausgegangen...«
Mitarbeiter: »Dat hätt die Djrexkarre add ens!«
(Übersetzung:) »Dieses spezielle Problem ist unserem Technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf.«
Kunde: »Und...und was soll ich jetzt machen?«
Mitarbeiter: »Isch luur ens.«
(Übersetzung:) »Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern, und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind.«
(5 Minuten später)
Mitarbeiter: »Sin se noch do?«
(Übersetzung:) »Entschuldigen bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich ihnen die Lösung des Problems vorstellen?«
Kunde: »Ja natürlich...«
Mitarbeiter: »Da kütt einer russ!«
(Übersetzung:) »Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunternehmen beauftragt, schnellst möglich sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien, und ihren Wagen in unsere Fachwerkstadt zu überführen.«
Kunde: »Und wie lange dauert das?«
Mitarbeiter: »Wenn der do is sehnse dat dann!«
(Übersetzung:) Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen!"
Kunde: »Äh, danke.«
Mitarbeiter: »Joot«
(Übersetzung:) »Es war mir ein Vergnügen ihnen helfen zu können, ich hoffe sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.«
willi schrieb am 17.11. 2002 um 20:51:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
DatReinischeJrundjesetz
1. Et es, wie't es
2. Et kütt, wie't kütt
3. Et hätt noch immer jot jejange
4. Wat fott es, es fott
4a. Kenne mir nit, bruche mr nit, fott domet!
5. Wat soll dä Quatsch!
kölsche jung schrieb am 15.2. 2001 um 20:00:20 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
m'r losse d'r dom in kölle, denn doh jehöht hä hin - wat soll hä dann woanders! dat mät doch kejne sinn ...
anoubi schrieb am 26.6. 2006 um 12:32:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Tel.: (030)48625938
Handy: 015203600880
WIRRE GESPRÄCHE
auf dem Weg von Köln nach Berlin.
»Wer hat wem, wieso und warum am Schwanz gelutscht?« »Habt ihr ne Salbe gegen Krätze?« »Habt ihr Wein?« »Habt ihr die Cassette mit dem Film «Der wiedergefundene Freund»? «Wer warf den ersten Stein?» «Warum war der Glaser noch nicht da?» «Jetzt im Sommer?» «Warum hast du die Dame visavis nicht gefragt, wann ihre Kinder nicht schlafen?» «Was kostet visavis eine Ein- oder Zwei-Zimmer-Wohnung?» «Na ungefähr siebenhundert Euro.» «Für nur einen Monat?» «Für nur einen Monat!» «Warum stellt und legt ihr, trotz Ramadan» (islamischer Fastenmonat) «Wein, Couscous, Brot, Salat und Zigaretten auf den Tisch?» «Weiß nicht, hab aber gehört, der General sei nicht mehr Moslem.» «Was ist er jetzt?» «Weiß nicht. Vileleicht Zen-Buddhist.» «Warum wurden im Sende- und Empfangsraum die Aschenbecher geputzt?» «Der große Peter hat gesagt, der kleine Jürgen sollte nicht schon wieder vor oder nach dem Frühstück kotzen.» «Bezahlen wir heute die Miete?» «Weiß nicht. Manfred hat die Buchführung noch nicht gefunden.» Das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung: «Kann ich mal den großen Peter sprechen.» «Das will heute jeder.» «Du weißt wohl nicht mit wem du sprichst. Ich bin der Inhaber deiner Wohnung.» «Und ich bin der Kaiser von China.» «Der Punk legt auf. »Wer war denn das?« »Ein Bruder vom großen Peter.« »Was wollte er?« »Weiß nicht. Aber er telefoniert jetzt ganz gewiß mit dem chinesischen Geheimdienst.« »Und wer ist das?« »Weiß nicht. Manfred hat das Verzeichnis der Telefonnummern noch nicht gefunden.« Zwischenruf: »Die Russen sind in Berlin. Das ist definitiv.« »Ey Peter. Die Russen sind in Berlin. Soeben durchgebrochen.« »Du Idiot. Lass mich schlafen. Ich bin Russe.« »Müssen wir heute schon wieder eine Geburtstagsparty machen?« »Nein. Alice.« »Was dann?« »Macht eine Nichtgeburtstagsparty.« »Müssen da wieder alle Kinder und Eltern das Haus verlassen?« »Nein. Der Techniker kann jetzt die Musik leiser drehen.« »Seit wann?« »Weiß nicht.«
Auf der Straße. »He, haste mal ne Zigarette?« »Geh arbeiten. Unter Hitler hätte man dich vergast.« »Wir leben nicht mehr unter Hitler.« »He, haste mal ne Zigarette?« »Kauf dir welche, dann gewöhnste dich an die Preise.« »Ey Jürgen, komm weiter, oder willste hier den ganzen Tag und die halbe Nacht mit Kleinbürgern rumblödeln?« »Sag mal Anoubi, leben hier nur Kleinbürger?« »Ja guck doch mal auf die Häuser.« »Sag mal Anoubi, was sind Kleinbürger?« »Das sind komische Leute. Du fragst sie nach einer Zigarette, und sie erzählen dir ihren lebenslauf.« »Und warum sagen sie nicht ja oder nein?« »Weil sie reden wollen.«
Im Haus. »Ey Klaus. Hier haste zehn Euro.« »Wozu zehn Euro?« »Geh in ein Cafe.« »Was soll ich in einem Cafe? Da sitzen jetzt doch nur noch die Intellektuellen.« »Genau.« »Ich geh jetzt nicht in ein Cafe.« »Warum nicht?« »Dumme Frage. Hier in der Küche ist doch noch Kaffee.« »Dann geh du, und du.« »Was sollen wir dort. Beteiligt euch am Idiotisieren.«
Auf der Straße. »He, haste mal ne Zigarette?« »Du asoziales Subjekt. Geh arbeiten, dann kannst du dir Zigaretten kaufen, und dann wird vielleicht auch noch aus dir ein guter Bürger.« »Ein guter Bürger, so wie du?« »Ja, so wie ich.« »Ey Jürgen, sag nein danke und geh weiter. Das ist nicht unsre Baustelle.« ----- »Mein Vater hat auch mal als Bauarbeiter angefangen, und das Ende vom Lied?« -- Da hat er dann nur noch gelallt, heute habe ich ein Haus, und morgen werde ich zwei Häuser haben.» «Klingt doch gut.» «Naja. Er hatte dann irgendwann 367 Häuser, war total überarbeitet, hatte vergessen ein Testament zu machen, und meine Schwester streitet sich noch heute wegen der Häuser mit meinem Bruder.» «Und du?» «Weiß noch nicht. Mein Anwalt will Euro.» «Na und?» «Ich hab nur Dirham.» «Und warum war das Ende deines Vaters traurig?» «Er ist nur 14.892 Jahre alt geworden.» «Ey Leute. Ich hab den Sender ABANKOR gefunden.» «Mach mal lauter. »Mädchen ficken, Knaben lieben, lieber Freund, das wird sehr teuer. Mußt du wählen zwischen beiden, wähl die Knaben, sie sind neuer.« »Scheiße. Lass mich mal ran. «Wähl die Knaben. Sie sind treuer.» «Ah. Klingt schon besser. »Mamatschi, schenk mir einen Punker, ein Punker wär mein Paradies. Mamatschi, ich hätt gern einen Skinhead. Ein Skinhead ist so zuckersüß.« Achtung! Attention! Dikkat! Moskau! Wir unterbrechen alle laufenden, saufenden, fahrenden, fliegenden und schwimmenden Programme für eine Direktübertragung aus dem Knast in Berlin. »He gib mir mal ne Zigarette.« »Nein, das kann ich nicht.« »Warum nicht? Du rauchst doch.« »Ja. Aber ich habe nur noch drei Zigaretten.« »Wieviel hast du draußen geraucht?« »Zwei bis drei Schachteln am Tag.« »Na gut, dann geh in ungefähr einer Stunde zu Theo. Der spricht dann, wenn er Zeit hat, mit dir.« »Über was?« »Über deine Suchtprobleme. --- Moment mal. Noch was. Trinkst du Kaffee?« »Schlecht für dich?« »Warum?« »wenn du Kaffee willst, dann komm nicht zu mir.«
Im Haus. Meldung aus Kastalien, über Anarres, über Abennay nach Abankor: »Stoppt die Übervölkerung! Werdet schwul!« Im Haus. »Markus und ich haben gestern nachmittag schon mal vier Stunden lang geübt. Aber es gelingt uns nicht schwul zu werden.« »Und warum wollt ihr schwul werden?« »Na am Haus steht doch, wenn ihr nicht schwul werdet, kommt ihr hier bald nicht mehr rein.« »Wenn ihr alles machen wollt, was irgendein besoffener Idiot an eine Wand schreibt, habt ihr in den kommenden Tagen viel zu tun.« »Ey Leute, in Abbenay ist die Hölle los, und ihr sitzt hier und hört nur Sender aus Kastalien.« Markus schaltet um. »Was hat der Mann gesagt, bevor du ihm die Zähne ausgeschlagen hast?« »Wir sind das Volk.« »Und was hast du geantwortet?« »Wir auch.«
Wer hat noch nicht die Hoffnung verloren? Wer dankt noch denen, die ihn geboren? Wir. Doch wer will immer nur demonstrieren? Vor Moscheen gehen, und dort randalieren? Ihr.
lizzie schrieb am 18.2. 2002 um 19:55:54 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Da haben sie jetzt für die Alt-Taste am PC so kleine Kleberchen verteilt, damit da in Zukunft Kölsch steht.
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