Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 218, davon 212 (97,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (44,50%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 18:24:45 Uhr schrieb
GrafElvin über Köln
Der neuste Text am 21.9. 2026 um 00:45:13 Uhr schrieb
Prof. Schähl über Köln
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 68)

am 21.9. 2026 um 00:35:10 Uhr schrieb
Prof. Hitzliputzli über Köln

am 3.5. 2009 um 00:59:08 Uhr schrieb
Christine über Köln

am 10.1. 2004 um 01:05:38 Uhr schrieb
Tanna über Köln

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Köln«

Frank schrieb am 3.2. 2000 um 17:54:08 Uhr zu

Köln

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wie seltsam - ausgerechnet Köln. Ausgerechnet sage ich, weil ich mich justament in Köln befinde. Seit Anfang des Jahres arbeite ich hier. Ich habe sogar eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung bekommen - und das, wo ich doch Düsseldorfer bin. Na - ich seh' das ja eh nicht so eng: Sind wir nicht alle ein bisschen obergärig?

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als Heinrich Böll gestorben war, suchte man lange nach einem Platz oder einer Straße in Köln, den oder die man nach ihm benennen konnte. Schließlich entschied man sich für den Platz am Wallraf/Richartz-Museum / Museum Ludwig. Der beste Vorschlag war aber meiner Meinung nach, die ganze Stadt in »Bölln« umzubenennen.

fry3000 schrieb am 26.3. 2001 um 03:02:06 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Flugzeug. Domestic Flight von Ost- nach Westküste. Langwierige Angelegenheit.
Angenehme Überraschung: Der nebenan sitzende Einheimische kennt sich gut in Europa aus und erwähnt, ihm hätte an Köln besonders gut gefallen, daß der Dom gleich vom Bahnhof aus zu sehen wäre.
Und mit einem Mal konnte ich für ein paar Minuten die Enge des Flugzeuges vergessen und war gerade aus dem Zug gestiegen - mit meinen Eltern im Schlepptau und auf Klassenfahrt, beides gleichzeitig, obwohl Jahre dazwischen lagen. Und immer war der Dom da. Schon aus dem Bahnhof heraus zu sehen.
Bahnfahren ist besser als fliegen, schon alleine deswegen.

Mac Nabb schrieb am 16.11. 2005 um 12:48:21 Uhr zu

Köln

Bewertung: 6 Punkt(e)

Neulich, in einer Ford-Werkstatt in Köln/Nippes:

(Telefon) »RRRIINNNNGGGG !!!!«

Mitarbeiter: »Focht, wat is?«
(Übersetzung:) »Willkommen beim Ford Kundenservice Köln Nippes, mein Name ist Joseph Schmitz, was kann ich für sie tun?«

Kunde: »Ich bin mit meinen Fiesta auf der Innern Kanalstraße liegengeblieben....«

Mitarbeiter: »Un watt kann isch dafür?«
(Übersetzung:) »Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genauere Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genaueren Beschreibung des Problems.«

Kunde: »Äh, der Motor ist einfach ausgegangen...«

Mitarbeiter: »Dat hätt die Djrexkarre add ens!«
(Übersetzung:) »Dieses spezielle Problem ist unserem Technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf.«

Kunde: »Und...und was soll ich jetzt machen?«

Mitarbeiter: »Isch luur ens.«
(Übersetzung:) »Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern, und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind.«

(5 Minuten später)

Mitarbeiter: »Sin se noch do?«
(Übersetzung:) »Entschuldigen bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich ihnen die Lösung des Problems vorstellen?«

Kunde: »Ja natürlich...«

Mitarbeiter: »Da kütt einer russ!«
(Übersetzung:) »Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunternehmen beauftragt, schnellst möglich sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien, und ihren Wagen in unsere Fachwerkstadt zu überführen.«

Kunde: »Und wie lange dauert das?«

Mitarbeiter: »Wenn der do is sehnse dat dann!«
(Übersetzung:) Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen!"

Kunde: »Äh, danke.«

Mitarbeiter: »Joot«
(Übersetzung:) »Es war mir ein Vergnügen ihnen helfen zu können, ich hoffe sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.«

phoenix schrieb am 22.6. 2000 um 17:40:28 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Köln ist eine Großagglomeration fröhlicher Rheinländer, die sich gerne dem Genuss eines speziellen Bieres hingeben, für das die Stadt den Namen hergeben musste, nämlich das - wird hier nicht verraten. Wer's weiß schickt eine Postkarte an den Blaster und gewinnt einen Abend in der ständigen Vertretung, der halbofiziellen Homepage rheinischen Frohsinns in Berlin. Hier wird auch zünftig Karneval gefeiert, während die restlichen Preußen ganz normal vor sich hin muffeln.

Dä Prinz schrieb am 15.2. 2001 um 20:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Köln ist nicht bloß irgendeine eine Stadt. Es ist eine offene, herzliche Lebenseinstellung.

Und, _Niko_, wer das nicht schnallt, der wird auch den Reiz dieser Stadt nicht begreifen.

Kölsche verstehen sich, egal, ob sie sich kennen oder nicht. Denn sie fühlen sich wie eine große Familie. Da nimmt man den anderen eben so, wie er ist, trinkt ein Bier, und dann klappt das.

willi schrieb am 17.11. 2002 um 20:51:10 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

DatReinischeJrundjesetz

1. Et es, wie't es
2. Et kütt, wie't kütt
3. Et hätt noch immer jot jejange
4. Wat fott es, es fott
4a. Kenne mir nit, bruche mr nit, fott domet!
5. Wat soll dä Quatsch!

kölsche jung schrieb am 15.2. 2001 um 20:00:20 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

m'r losse d'r dom in kölle, denn doh jehöht hä hin - wat soll hä dann woanders! dat mät doch kejne sinn ...

no-one but someone schrieb am 11.8. 2000 um 23:09:29 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

oh what a feeling....die stadt in der man
sich unsterblich verliebt.
paris ist out!
ich empfehle den zug zu nehmen.
schon der bahnhof hat es in sich.
dann raus aus diesem und links die treppen hoch
zum dom nehmen. nein -clean ist kölle nicht-strahlt es aber aus.
auf der domplatte versammelt sich alles und weiter geht es zur rheinpromenade hinunter.
wer langeweile hat, sollte sich dort einfach mal was gehen lassen. sich auf eine wiese legen,
oder eine schiffstour mitmachen-schon ist es sommer in der seele.
in der altstadt ist gut stöbern-besonders in kulinarischer hinsicht -ja und dann ist immer irgendwas los in kölle. ob radrennen oder die harald schmidt show-ob schwulenfete oder musical...
für jeden hat köln was parat.

Karel Höflich schrieb am 19.6. 2004 um 02:58:30 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wäre ich jetzt harald Schmidt, der alte talentlose Quotengymnasiast im deutschen Fernsehen, dann würde ich jetzt, ob der Yahoo-Nachrichten, sagen (jetzt Augen zu und H. Schmidt-Stimme vorstellen, nein, nicht Augen zu, kann man ja den Satz gar nicht lesen, haaaarh, also einfach nur Stimme vorstellen): »also dieser Hunzinger! Oder was sagst du Helmut? Ein echter Ministerfäller, nicht? [BigBand-Tusch!]. Ein GlüHck hab ich mir nicht von dem beraten lassen! Sonst wäre ich jetzt, ja, abgesetzt, schon längst. [Manuel Andrack: Hö hö ha ha!]. H. Schmidt (entrüstet): «Was gibt's da zu lachen?" [Betonung auf der ersten Silbe von La-chen...].
H. Schmidt: "ja ich meeeine ja blooß, wenn etwa...[etc. etc...]. Gut daß das vorbei ist du!

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