Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 137, davon 130 (94,89%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (56,93%)
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Durchschnittliche Bewertung 1,109 Punkte, 20 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.9. 2001 um 21:52:54 Uhr schrieb
Kilian über WorldTradeCenter
Der neuste Text am 12.9. 2016 um 22:01:33 Uhr schrieb
Pferdschaf über WorldTradeCenter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 3.1. 2007 um 08:03:33 Uhr schrieb
wauz über WorldTradeCenter

am 7.1. 2004 um 18:50:36 Uhr schrieb
biggi über WorldTradeCenter

am 30.8. 2002 um 11:56:31 Uhr schrieb
erwin über WorldTradeCenter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »WorldTradeCenter«

Wortblase schrieb am 11.9. 2001 um 22:16:21 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 33 Punkt(e)

»Es war um acht Uhr vierzig Ortszeit«

»Wir sind äußerst erschüttert«

»Das ist ein Anschlag gegen die freie Welt«

»Das ist eine Kriegserklärung gegen die Freiheit«

»Wir werden die schuldigen bestrafen«

»Das Symbol für die Freiheit der Welt«

»Die Freie welt ist erschüttert«

»Wir müsen stärker gegen den internationalen Terrorismus Kämpfen«

»Wir werden die Opfer unterstützen«

»Lasset uns beten«

»Wir werden gnadenlos zurückschlagen«

»So wahr uns Gott helfe«

»ich bin zutiefst erschüttert«

»Mir fehlen die Worte«

»Nein, unsere Sicherheitsvorkehrungen sind ausreichend«

»Wir schicken Euch unsere Spezialisten«

»Der radikale Islamismus ist eine Bedrohung der Welt«

»Es waren die Palästinenser«

»Es war Bin Ladin«

»Es waren die Taliban«

»Sie mögen es nicht direkt geplant haben, sie mögen nicht die Initiatoren sein, und doch ? jeder wahre Gläubige auf der Welt hat nur getan, was die Taliban tun wollen. Er hat sich als wahrhaft Gläubiger identifiziert mit dieser Tat, sie gutgeheißen und insofern ist die Quelle all dessen der radikale Islam und damit die Taliban

»Es waren Außerirdische«

»Es war ein neuartiger genmanipulierter Bio-Virus, der den Piloten ins Gehirn gesetzt wurde«

»Es waren die Sozis«

Charch schrieb am 12.9. 2001 um 20:07:42 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Symbole. Zwei.
Das Geld und die Macht.
Im Ganzen eins!

Der weltumspannende
Krämerseelen - Weltgeist
zeigt sich stolz.
Zum Himmel hoch,
babylonisches Bauwerk
ragt in den Himmel.

Wallstreet - Cowboys
reiten jauchzend rundherum,
mit blitzendem
Zahnpasta - Reklame - Lächeln,
Wertpapiere, Aktien
wie Lassos schwingend.

Die zivilisierte Welt
steht auf weichem Grund,
von Blut durchtränkt,
wächst stark und hart
und unbedacht von
diesem Boden auf.

Die Propheten des
ungebremsten
Wachstums und der
ungehemmten Macht,
sie feixen und skandieren
das Lob desr Flugzeuge.

Das Fliegen schafft
Freiheit und Nähe,
macht ferne
Ressourcen ganz nah,
und bringt unseren
Segen in die Ferne.

Zum Himmel em-
por das Bauwerk ragt,
kratzt den Fliegern
den Bauch,
die gehen und kommen
und die wir so sehr brauchen.

Hart ist ihr Stahl,
hart ist ihr Ziel,
hart, alles hart!
Egal wie weich, egal
wie unsicher ist dies
Fundament.


Symbole. Zwei.
Das Geld und die Macht.
Im Ganzen eins!

ulli schrieb am 11.9. 2001 um 21:56:42 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 8 Punkt(e)

da schaut man hin, und schaut, und schaut, und traut den videospiel gewohnten Augen dennoch nicht, kann das so sein, kann das stimmen,....
es stimmt

basti2@t-online.de schrieb am 14.9. 2001 um 15:47:20 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Symbol und Symptom der Weltmacht. Eines Tages, es war der 11. September 2001, kamen zwei Flugzeuge und wollten es heftig umarmen. Da brach es zusammen und zeigte, wie wehr- und machtlos die angebliche Weltmacht eigentlich ist.
Mr Bush, wäre es nicht sinnvoller, wenn Sie anstatt eines Raketenabwehrschildes einen Abwehrschild gegen zivile Passagierflugzeuge bauten? Und die Flughafenkontrollen dazu veranlassten, das Gepäck der Reisenden nach Tapeziermessern zu durchsuchen?
Und, Mr Bush, jammern sie nicht so gekünstelt. Ihnen geht es doch nicht um den Tod von den Tausenden Unschuldigen. Ihnen geht es doch um die Ehre der USA, die einen argen Kratzer abbekommen hat. Ihnen geht es um die Rüstungsindustrie, die mit gierigen Fingern hinter ihnen stet. Ihnen geht es um den Kampf, die Vernichtung der Gegner der USA, um ihr eigenes Heldentum.

ganjasmökenhilftheutauchnich schrieb am 11.9. 2001 um 22:58:07 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 3 Punkt(e)

ein einziges mal hat dieser bescheuerte Blastertext mal recht. Das world trade center ist tatsächlich ein heiß diskutiertes Thema...
aber ansonsten...
bin laden ist noch nicht als der schuldige verifiziert... und sein Name wurde trotzdem vorsichtshalber 1000mal rausposaunt.
morgen, übermorgen wird dann wohl der nächste angriff gestartet werden gegen einen souveränen staat... afganistan bietet sich an.. und mit dem bin laden ding lässt sich das ja auch gut rechtfertigen, was?

und die boersen der westlichen welt haben mit einem kursfeuerwerk auf die mit Menschen besetzten Racketen reagiert...
Zu feiern gibs nix, auch wenn einige meinen das wäre ein schlag gegen das kapitalistische Amerika...
den Scheißkapitalismus werden wir auch morgen noch haben.

Hamlet Hamster UK schrieb am 15.10. 2002 um 01:16:41 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich erinnere mich noch genau: die ganze Nacht durchgearbeitet, morgens beim Bäcker noch meine belegten Nachtbrötchen gekauft, diese gegessen und ab ins Bett. So gegen 16:00 Uhr oder etwas später wach geworden und sofort meinen Manager in NYC angerufen, weil ich wissen wollte, ob der Termin für meine Ausstellung steht. Leitung besetzt. Erstmal frisch gemacht und so gegen 18:30 Uhr das Band abgehört: »Hamster! Two planes have just hit the World Trade Center. Both towers are on fireSein Büro liegt am Broadway, quite close to the happening. Leitung immer noch besetzt. Fernseher und Radio habe ich nicht. Bin dann erstmal los, um Drogen zu kaufen. Der Dealer: »Heute nicht. Alles so schlimmIch verstehe das alles überhaupt nicht.

FreieAltenarbeitGoettingen@t-online.de schrieb am 24.9. 2001 um 21:07:48 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Liebe Freundinnen und Freunde!

Im Folgenden findet Ihr einen offenen Brief an den dt.
Außenminister, den wir mit möglichst vielen Unterschriften an
ihn übergeben möchten.

Was Ihr tun müßt:
Setzt Eure Unterschrift plus Postadresse an die letzte Stelle
in
der Reihenfolge und gebt Euch die nächste Nummer. Dann
leitet die e-mail an möglichst viele FreundInnen gleichzeitig
weiter, die wiederum ebenso verfahren wie Ihr.

Wer die Nummer 50 in der Liste wird, leitet die e-mail bitte an
FreieAltenarbeitGoettingen@t-online.de
zurück.

Wer nicht mitmachen möchte, sendet die e-mail bitte mit
einem entsprechenden Vermerk an die Adresse zurück, von der
sie/er sie bekommen hat. Das ist wichtig, weil sonst
Unterschriftenlisten verloren gehen!
Bitte SCHNELL weiterleiten, da wir die Listen schon bald
übergeben wollen!

Möge die Aktion etwas nützen!

Liebe Grüße,

Kathrin Helbig, Freie Altenarbeit Göttingen e.V.


Offener Brief an den deutschen Außenminister
Göttingen, den 13.9.2001
z.K. an kommunale Ebene: alle Fraktionen und Stadtverbände,
DGB
an Landesebene: Fraktionsvorsitzenden aller
Landtagsparteien, Oppermann
an Bundesebene: alle Bundestagsabgeordneten: Trittin, Wettig-
Danielmeier,
Süßmuth


Deeskalation und Besonnenheit anstatt Vergeltung / Nur ein
kühler Kopf hilft gegen Gewaltspirale


Sehr geehrter Herr Fischer,

wie alle Menschen in diesen Stunden sind auch wir geschockt,
sprachlos und fühlen uns ohnmächtig gegenüber der
menschenverachtenden Brutalität der Täter, die dieses Inferno
in den USA verursacht haben.
Trauer und Anteilnahme um die Opfer und deren Angehörige
stehen im Vordergrund - viele haben Verwandte und Bekannte
in den USA, machen sich große Sorgen um die aktuelle
Situation vor Ort, stehen fassungslos vor dem Fernseher....

Unsere größte Sorge gilt jedoch den politischen
Entscheidungen, die in den kommenden Stunden und Tagen
getroffen werden.
Wir befürchten eine endlos sich steigernde Spirale der
Gewalt. Wir befürchten eine neue Brutalisierung von
Konflikten.

Wir, das sind eine Gruppe von alten und jungen, deutschen
und aus anderen Ländern kommenden Menschen, die sich seit
vielen Jahren im Göttinger Zeitzeugenprojekt mit den Folgen
der nationalsozialistischen Gewalt auseinandersetzen. So wie
wir die Verständigung zwischen den Generationen suchen,
setzen wir uns auch in vielen aktuellen politischen Fragen für
den Dialog zwischen den verschiedenen Kulturen ein.

Unsere Motive, als »kleinste Einheiten« auf diese weltpolitisch
dramatische Situation zu reagieren und uns direkt an Sie zu
wenden, sind vielfältig:

a.. Nicht tatenlos zusehen wollen
Demokratie lebt von der Mitwirkung eines jeden einzelnen:
wir wollen und können nicht tatenlos zusehen, wie eventuell
kriegstreiberische Entscheidungen in blitzartiger Schnelle
getroffen werden - weil wir wissen, daß Rache nur neue
Rache hervorruft.

b.. Stimmen aus »dem Volk«
"Das 'deutsche Volk' steht hinter den 'amerikanischen
Freunden', die Vergeltung wollen". Sätze wie diese
vereinnahmen auf eine nicht zuertragende Weise. Wir stehen
nicht hinter einem Präsidenten Bush, der von Vergeltung
spricht, wo wir alle wissen, daß es Vergeltung für die vielen
Todesopfer nicht geben kann. 'Vergeltung' trifft in aller Regel
unschuldige Zivilisten.

c.. Fundamentalismus bekämpfen ohne neuen Haß zu schüren
Wir alle haben Angst vor Extremismus und fanatischer
Religiosität. Dies darf aber nicht dazu führen, nur noch in
militärischen Kategorien Wege der Lösung zu suchen.

d.. Keine Freiheitsbeschränkung im Namen der Freiheit /
KeinAnti-Islamismus
Wir befürchten, daß die Stimmung von Angst und Unsicherheit
auch in unserem Land zur Freiheitsbeschneidung in der breiten
Bevölkerung ausgenutzt wird.
Wir befürchten, dass in der Bevölkerung durch die Medien und
auch durch undifferenzierte politische Äußerungen eine
Stimmung geschürt wird, die jeden Menschen islamischen
Glaubens in die Nähe des Terrorismus rückt, und damit
politische Inhalte und Fragen unnötig personalisiert.

Wir möchten wie die belgische Tageszeitung »De Standaard«
vom 12.9.2001 vor unüberlegten Reaktionen auf die
Terrorwelle in den USA warnen: "Es droht die Gefahr, daß -
noch bevor die wahren Schuldigen bekannt sind - vor allem
die arabische Welt an den Pranger gestellt wird. Die Bilder
tanzender Palästinenser in den Straßen dürften die Gefühle vor
allem in den Vereinigten Staaten noch anfachen. Will
Washington nicht in eine sinnlose Spirale der Gewalt geraten,
dann gibt es allen Grund, einen kühlen Kopf zu bewahren und
gezielt zu reagieren. Gleichzeitig ist es nun an den arabischen
Ländern, sich vom Terrorismus zu distanzieren."

Wir erwarten gerade von Ihnen als grünem Minister, dass Sie
sich für folgende Haltungen und Maßnahmen einsetzen:

1.. Deeskalation
Keine militärische Scheinlösung! Setzen Sie sich mit allen
Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für eine konsequente
weltweite Terrorismusbekämpfung und den Zivilschutz ein.
Ein erneuter Aufrüstungswettlauf wäre fatal. Aus der Friedens-
und Konfliktforschung wissen wir, dass Gewalt nicht mit
Gewalt zu bekämpfen ist.

2.. Rolle Europas
Wir sehen die Bedeutung Europas gerade darin, in besonnener
und deeskalierender Weise auf die Politik der Regierung Bush
Einfluß zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Freie Altenarbeit Göttingen e.V./ Zeitzeugenprojekt

Franz Dröge schrieb am 15.9. 2001 um 00:36:13 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich verstehe die Trauer sehr gut. Und die Betroffenheit. Es ist schlimm, daß diese unschuldigen Menschen starben. Aber wir sollten die Rolle nicht vergessen, die die USA in der Welt spielt. Und die Grausamkeiten, für die sie verantwortlich ist. Ein »militärischer Gegenschlag« tötet wieder nur unschuldige Menschen.

Charch schrieb am 15.9. 2001 um 01:16:40 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 2 Punkt(e)

World Trade Center
Requiem II
Gedächtnis der Menschheit

Gedächtnis der
Menschheit, hast Du
Karthago
untergehen sehen?
Das brennende Rom,
von Flammen
verzehrt?

Gehst Du manchmal
auf den
Spuren des Vergangnen
den Kreuzügen nach?
Leidest am Leiden
der gefolterten
»Hexen«?

Ist Dir das Sterben
der Indianer noch
im Vergessen suchenden
Blick? Siehst Du ihr
Sterben vor Dir?
Spürst Du ihr Leiden
im Untergang?

Hörst Du die Schreie
von Stalingrad?
Das verfluchte Ent-
setzen von Auschwitz,
das Stöhnen der Ver-
lorenen, Menschheit,
hörst Du es noch?

Erkennst Du den Blitz
noch von Hiroshima,
von Nagasaki, hat er
sich eingebrannt,
in Deinen Bildern,
für immer, Gedächtnis
der Menschheit?



Akkon. Die Hussiten-Kriege. Der dreißigjährige Krieg. Der Amerikanische Bürgerkrieg. Die englische Kolonisation.Die deutsche Kolonisation. Die spanische Kolonisation. Südafrika. Der spanische Bürgerkrieg. Korea. Vietnam. Der »Nahe Osten«. Der Golfkrieg. Jugoslawien. Bosnien. Kosowo. Albanien. Mazedonien. . . . . . . .


Sage mir, Menschheit,
denkst Du
noch daran?
An all das Blut?
An die Flammen?
An die Schreie,
den Tod?





Bettina Beispiel schrieb am 12.9. 2001 um 11:14:50 Uhr zu

WorldTradeCenter

Bewertung: 1 Punkt(e)

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