Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 353, davon 332 (94,05%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 142 positiv bewertete (40,23%)
Durchschnittliche Textlänge 1854 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,595 Punkte, 116 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 16:40:12 Uhr schrieb
bern kirsch über Assoziationsblaster
Der neuste Text am 24.2. 2026 um 16:52:56 Uhr schrieb
Harnfluxion über Assoziationsblaster
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 116)

am 14.5. 2008 um 12:10:37 Uhr schrieb
The return of the son of das Arschloch über Assoziationsblaster

am 25.2. 2015 um 15:04:40 Uhr schrieb
Garfield über Assoziationsblaster

am 2.10. 2014 um 19:19:08 Uhr schrieb
Kakerlake über Assoziationsblaster

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Assoziationsblaster«

nudelchen schrieb am 10.7. 2002 um 15:44:24 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 22 Punkt(e)

manchmal frag ich mich, was ich hier eigentlich mache. ich vertrötle meine zeit, von der ich sowieso so wenig habe. ja, eigentlich habe ich wie jeder andere auch 24 stunden am tag zur verfügung stehen, doch mir kommt es vor, als ob diese im zeitraffer an mir vorrüberdonnert. was mach ich hier? was fasziniert mich? die antwort auf diese frage habe ich bis heute nicht gefunden. wenn ich mich im forum aufhalte, dann kommt es mir so vor, als ob sich dort die elite der geistigen höhenflugskompanie aufhält. die texte und beiträge, die dort zur debatte stehen sind hochtrabend, und für einen otto normal wie mich oft schwer nachvollziehbar. ich lese sie gerne, kann ich doch manchmal was für mich herausziehen. ich bewundere die wortgewandtheit, die klugheit, die dort praktiziert wird und fühl mich dann wieder verloren in meiner dummheit, meiner unwissenheit. bin gefrustet. warum habe ich dies nicht mit auf den weg bekommen? warum muß ich für jeden einigermaßen intelligenten satz, den ich versuche von mir zu geben, mein hirn dermaßen überbelasten? ich habe manchmal das gefühl, ich werde belächelt im blaster, und notgedrungen geduldet. ich weiß auch nicht, was soll der ganze scheiß, dem ich mich unterziehe? bin ich doch im leben nicht anders als andere. nicht überdurchschnittlich dumm, nicht hyperintelligent.
ich mag die menschen hier im blaster. als ich damals, im januar eingestiegen bin, hätte ich mir nie vorstellen können, daß mir diese namen, die hier zu finden sind, zum teil so ans herz wachsen. sind es doch nur namen. wenn man eine weile mitmacht, dabei ist, dann werden aus diesen namen gebilde, figuren, menschen, deren charaktere dir sympathisch oder unsympathisch sind. du beginnst, die person, die sich hinter diesem einen oder anderen namen verbirgt zu mögen. fast unvorstellbar für einen außenstehenden. wenn ich in meinem freundeskreis versuche, den blaster und dieses ganze drumherum zu erklären, ernte ich meist nur kopfschütteln und mitleidiges lächeln. würde mir warscheinlich genauso gehn, wenn mir jemand nur davon erzählen würde. vielleicht ist das alles die antwort auf meine frage. ich weiß es nicht. vielleicht bereue ich morgen schon wieder diesen eintrag, den ich mal wieder im frust geschrieben hab. naja, gelesen wird er warscheinlich ewieso nicht werden, aber mir hats irgendwie gutgetan. mußte ich mal loswerden.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 5.10. 1999 um 22:08:03 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 22 Punkt(e)


!eeeeeeeefliiiiiiiH !eeeefliH
!negnafeg sretsalB sed nerennI mi reih nib hci ,ollaH
?suar redeiw reih nned hci emmok eiW
!ooooooooollllaaaaH ?neröh dnamej hcim nnaK

...reih fponK reseid hciltnegie tsi uzoW


[zzzzzzzzzzzzzzZZZZZZZZZZZZZZZNNNNNNIIIUUUUUMMMmmmmmm]


Ah, puh! Nochmal Glück gehabt. Ich hab schon gedacht,
ich muß jetzt für immer da drin bleiben.


Heynz Hyrnrysz

quimbo75@hotmail.com schrieb am 31.8. 2001 um 21:40:04 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 9 Punkt(e)

ich finde, dass die Programmierer schlau programmiert haben:

1. Es gibt, ausser doppelt bewerten oder Stichwort nicht finden oder mehrfach eintragen wollen fast nichts, was nicht geht. Eine Welt voller Freiheit also und ohne Fehlermeldungen, Tipps und ätzende Hilfefigürchen.

2. Ein Stichwort gibts nicht, ehe man nicht selbst was beigetragen hat (was von anderen zumindest nicht total abgekanzelt wurde?)

3. Bewertungspunkte gibts nur, wenn man schreibt. Das heisst, niemand darf werten, der nicht beizutragen versucht.

4. Bewertungspunkte gibts bei öfteren Beiträgen wie Heu. Wie es auch nur viel Lohn bei viel Arbeit gibt. Die Bewertungspunkte sollen aber schnell (sofort) wieder ausgegeben werden, da einen sonst früher oder später ein Schicksalschlag trifft und das Cookie gelöscht wird.

Fazit: Der Assoziationsblaster regt die User dazu an, etwas zu einer nahezu freien Welt beizutragen, belohnt dafür mit Möglichkeiten und Geld, die aber sofort genutzt bzw. sofort wieder ausgegeben werden müssen. Mir gefällt diese unterschwellige Erziehung. Genau so muss es sein.

EmilOhneDetektive schrieb am 19.4. 2001 um 23:52:58 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dieser Blaster ist manchmal nur ein Spielzeug, an das ich mich setze, weil ich gerade sowieso am Computer eine Arbeit beendet habe.
Und manchmal, da brauche ich die Möglichkeit Beiträge hier einzugeben, und eigentlich sind es dann keine Assoziationen, sondern mein Bedürfniss etwas hineinzugeben. Etwas Bedrückendes, etwas Drückendes, und in dem ich es eintippe, wird es tatsächlich leichter. Es ist wie ein Loswerden des Gedanken. Es ist als teile man den Gedanken, und dadurch wird er leichter, relativiert sich. Ich schaue auf meinen eigenen Text und fange schon selbst an ihn zu hinterfragen, ihn nicht mehr gut zu finden, weil .... . Und das wiederum ist gut, fast so wie die Kommunikation mit einem Gegenüber. Ist es natürlich nicht, das wäre eine Illusion, eine ganz nette, aber ... . Anderseits würde ich manches sonst gar nicht aussprechen, wäre viel zu sehr mit dem Gefühl beschäftigt, das es andere Menschen ja eigentlich nichts angeht, was ich da alles so in mir trage. Dies hier ist ein Kompromiss, den ich einigermassen vertreten kann, sicher - eben ein Kompromiss. Eigentlich geht es nämlich wirklich niemanden etwas an, anderseits befinde ich mich in der Notwendigkeit, Dinge anscheinend mal aussprechen zu müssen.
So!

Mcnep schrieb am 2.7. 2001 um 01:39:19 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 6 Punkt(e)

Manchmal frage ich mich, ob der Name dieses echtzeitbasierten Glasperlenspiels nicht oft von Schreibern mißverstanden wird im Sinne eines Aphorismenspenders, wobei Aphorismus wiederum ein Euphemismus für Ein-Satzgebilde wäre. Das ist oft flott geschrieben und genau so flott zu lesen, aber eine Assoziation muß ja nicht nicht immer in der Einzahl auftreten, sind ja eigentlich ausgesprochen gesellige Biester, das. Wenn man aber bei einem Stichwort dreiundzwanzig mal hintereinander ausschließlich Flashlights liest, die alle erdenklichen Wortkaspereien aus dem Ausgangsmaterial ziehen (besonders au, wenn zwei mal derselbe Witz zu einem Stichwort steht; ich empfinde das stets ähnlich, als ob ich zwei Frauen im gleichen Abendkleid sehe. Analog sollte ich aber Bikini sagen.), nebst einer Reihe 'Ich auch!'-Juchzer und der üblichen Menge an Nano-Kurzgeschichten, bleibt oft ein Überdruß wie nach 10 Minuten TV-Zappen und man fühlt sich wie in einem Irrgarten, in dem stets nach wenigen Metern und Wendungen wieder eine kahle Wand auf dich wartet, von der vorherigen nur durch ein kleines Graffitti-Tag unterschieden, bumsdich vor deiner Nase. Speziell dieses Gefühl der Ausweglosigkeit habe ich dank der weisen All-Verlinkung des Blasters bei längeren Texten nie, notfalls ist da immer irgendwo ein gelb gerahmtes Gedankenfenster offen. Lieber hab ich dann schon die Sachen, die aufgrund ihrer Kürze oder Rarheit des Ausdrucks Fluchtlinks generieren. Obwohl beim bewußten Hinschreiben auf diese Leserhilfe hin die Gefahr besteht, daß der entstandene Text eine haikuhafte Verknappung erfährt, die leicht geschmäcklerisch wird, macht schon das Spiel mit der Fluchtlinkparanoia jeden Besuch eines noch so kurz gedachten Stichworts zu einem Gewinn.

Catkiller schrieb am 9.11. 1999 um 02:43:38 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 11 Punkt(e)

Es gibt wohl nichts lustigeres, als sich Tag für Tag und Minute für Minute durch den Blaster zu klicken, nur um neue Kuriositäten, durchgeknallte du's und ich's oder einfach nur lustige Kommentare vorzufinden.
Mal ehrlich, wo findet man heutzutage noch Desoxyribunukleinsäure & Hulkster in einer Linkleiste? Wo wird man heutzutage noch während des angestrengten Schreibens auf einer nebenstehenden Skala bewertet? Und -last but not least- wo wird die gewünschte Seite so schnell aufgebaut? Nirgendwo im bösen, feindlichen Web, bis auf hier, im Assoziationsblaster. :o)

mein Kompliment ;-)

POP schrieb am 5.6. 2001 um 23:44:58 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 2 Punkt(e)

abladen von all den assoziierten Gefühlen, die keiner hören will, die keinen interessieren,
normal soll man sein,sich einfügen, funktionieren
und wohin mit all der Wut, mit all dem Schmerz, all der Verzweiflung, all den Fragen - die keiner haben will,
es ist ja so cool Emotionalität der anderen mit Rationalität zu beantworten, nein ich bin nicht cool gewesen, ich konnte nicht anders. aber meine Gefühle müssen sich doch ihren Weg bahnen, sonst zerfressen sie mich,
mein Körper ist wirklich ein empfindliches Ding, dauernd muss ich ihn treten Dinge zu leisten, die andere scheinbar mühelos schaffen,
aber diese ganze Sache hat ihn wohl echt geschafft, meine eigene Psyche hält nicht mehr zu ihm, das Gefühl der Verachtung über meine Fehlentscheidungen, meine Wut darüber, das ich mich selbst in diese LAge überhaupt begeben habe, all dies wendet sich gegen mich selbst.
meine Psyche ist zu stark für diesen schwachen Körper, er hat auch vorher schon zunehmend schlapp gemacht und jetzt zerstört er sich selbst???????so ein bißchen jedenfalls?????
Wie wäre es mit einer Autoaggressiven Erkrankung???
Gut, das wird mir ohnehin keiner glauben, also kann ich gleich den Mund darüber halten. unabhängig davon,... warum wird es dann nicht besser sondern schlechter? und was kann ich daran ändern? wie änder ich das?

ini schrieb am 14.9. 2000 um 22:41:20 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Assoziationsblaster ist schon witzig, aber ein bischen ist er auch wie eine moderen Talkshow, es fehlt an der Konfrontation. Natürlich dürfte es nicht zuviel sein, Chaträume und Diskussionsgruppen gibt es ja auch schon.

Es wäre witzig:

Wenn man die Reaktionen auf eigene Texte recherchieren könnte.

Wenn man bei einem Text doch erfahren könnte, auf welche Text er »geantwortet« war.

Der Assoziationsblaster ist ein Internet im Internet, ein Internet für Sprachfetischisten.

goran&gestaltung schrieb am 21.1. 1999 um 19:01:01 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 7 Punkt(e)

ode an den assoziationsbalster:


atari, apfelkrautsalamie,
in 23, 30 schwarzgelben assoziationen.

mein hirn sei ein kartoffelacker,
mein leben ein sack voll spass.

godzilla, gorgonzola, gremmlins, muffins und restliches gröhlgesox.

turnschuhe wie sand am meer,
und ich wie wasser bin hier.




so hiermit sei der erste offizielle,
assoziations-oden-an-den-blaster- kontest eröffnet.
dies erkläre ich hiermit.
dies sei euer begehren.


20.01.99
amt für oden-forschung (odenwald-odol-oktagon-acid-over-departement-from-outer-spaec featuring the mental-map-master alias »i was a teenage zappadoing«).

Peter K. schrieb am 25.11. 2007 um 20:20:48 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es war einmal eine Frau, die mit zwei Typen rummachte, die irgendwas mit Computer studierten. Diese Frau hat einen schwulen Freund, der sich, nachdem er sich nahezu allen einschlägigen Zerstreuungen hingegeben hatte, fast zu Tode langweilte. Da hatte die Frau Mitleid mit ihrem Freund, und sprach zu den beiden Typen, daß sie gefälligst mal ihren Arsch hochbekommen sollten, und ihrem (der Frau ihrem) schwulen Freund was zurecht machen sollten. Die wollten das zuerst nicht, aber als die Frau drohte, sie könnten zukünftig alleine mit sich selbst rummachen, da bekamen sie ihren Arsch hoch, setzten sich auf denselben und bastelten ein Programm, das sie »Bastler« nennen wollten. Leider haben sie sich verschrieben, und so wurde es kein Bastler sondern ein Blaster. Aber der Schwule fand das sehr appart, und wenn sie nicht zwischenzeitlich ihren Abschluß an der Uni gemacht haben, so basteln bzw. blasteln sie noch heute.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1683 Sek.