Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 321, davon 305 (95,02%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (43,61%)
Durchschnittliche Textlänge 1983 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,713 Punkte, 92 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 16:40:12 Uhr schrieb
bern kirsch über Assoziationsblaster
Der neuste Text am 29.11. 2020 um 10:28:10 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Assoziationsblaster
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 92)

am 26.7. 2002 um 12:30:40 Uhr schrieb
mark tradE über Assoziationsblaster

am 11.3. 2008 um 17:56:31 Uhr schrieb
pat batemann über Assoziationsblaster

am 25.8. 2008 um 05:10:15 Uhr schrieb
wuming über Assoziationsblaster

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Assoziationsblaster«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 5.10. 1999 um 22:08:03 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 22 Punkt(e)


!eeeeeeeefliiiiiiiH !eeeefliH
!negnafeg sretsalB sed nerennI mi reih nib hci ,ollaH
?suar redeiw reih nned hci emmok eiW
!ooooooooollllaaaaH ?neröh dnamej hcim nnaK

...reih fponK reseid hciltnegie tsi uzoW


[zzzzzzzzzzzzzzZZZZZZZZZZZZZZZNNNNNNIIIUUUUUMMMmmmmmm]


Ah, puh! Nochmal Glück gehabt. Ich hab schon gedacht,
ich muß jetzt für immer da drin bleiben.


Heynz Hyrnrysz

Catkiller schrieb am 9.11. 1999 um 02:43:38 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 11 Punkt(e)

Es gibt wohl nichts lustigeres, als sich Tag für Tag und Minute für Minute durch den Blaster zu klicken, nur um neue Kuriositäten, durchgeknallte du's und ich's oder einfach nur lustige Kommentare vorzufinden.
Mal ehrlich, wo findet man heutzutage noch Desoxyribunukleinsäure & Hulkster in einer Linkleiste? Wo wird man heutzutage noch während des angestrengten Schreibens auf einer nebenstehenden Skala bewertet? Und -last but not least- wo wird die gewünschte Seite so schnell aufgebaut? Nirgendwo im bösen, feindlichen Web, bis auf hier, im Assoziationsblaster. :o)

mein Kompliment ;-)

nudelchen schrieb am 10.7. 2002 um 15:44:24 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 22 Punkt(e)

manchmal frag ich mich, was ich hier eigentlich mache. ich vertrötle meine zeit, von der ich sowieso so wenig habe. ja, eigentlich habe ich wie jeder andere auch 24 stunden am tag zur verfügung stehen, doch mir kommt es vor, als ob diese im zeitraffer an mir vorrüberdonnert. was mach ich hier? was fasziniert mich? die antwort auf diese frage habe ich bis heute nicht gefunden. wenn ich mich im forum aufhalte, dann kommt es mir so vor, als ob sich dort die elite der geistigen höhenflugskompanie aufhält. die texte und beiträge, die dort zur debatte stehen sind hochtrabend, und für einen otto normal wie mich oft schwer nachvollziehbar. ich lese sie gerne, kann ich doch manchmal was für mich herausziehen. ich bewundere die wortgewandtheit, die klugheit, die dort praktiziert wird und fühl mich dann wieder verloren in meiner dummheit, meiner unwissenheit. bin gefrustet. warum habe ich dies nicht mit auf den weg bekommen? warum muß ich für jeden einigermaßen intelligenten satz, den ich versuche von mir zu geben, mein hirn dermaßen überbelasten? ich habe manchmal das gefühl, ich werde belächelt im blaster, und notgedrungen geduldet. ich weiß auch nicht, was soll der ganze scheiß, dem ich mich unterziehe? bin ich doch im leben nicht anders als andere. nicht überdurchschnittlich dumm, nicht hyperintelligent.
ich mag die menschen hier im blaster. als ich damals, im januar eingestiegen bin, hätte ich mir nie vorstellen können, daß mir diese namen, die hier zu finden sind, zum teil so ans herz wachsen. sind es doch nur namen. wenn man eine weile mitmacht, dabei ist, dann werden aus diesen namen gebilde, figuren, menschen, deren charaktere dir sympathisch oder unsympathisch sind. du beginnst, die person, die sich hinter diesem einen oder anderen namen verbirgt zu mögen. fast unvorstellbar für einen außenstehenden. wenn ich in meinem freundeskreis versuche, den blaster und dieses ganze drumherum zu erklären, ernte ich meist nur kopfschütteln und mitleidiges lächeln. würde mir warscheinlich genauso gehn, wenn mir jemand nur davon erzählen würde. vielleicht ist das alles die antwort auf meine frage. ich weiß es nicht. vielleicht bereue ich morgen schon wieder diesen eintrag, den ich mal wieder im frust geschrieben hab. naja, gelesen wird er warscheinlich ewieso nicht werden, aber mir hats irgendwie gutgetan. mußte ich mal loswerden.

Yadgar schrieb am 15.1. 2018 um 21:20:29 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nach knapp 13 1/2 Jahren bin ich zum Entschluss gekommen, dem Blaster endgültig den Rücken zu kehren. Der Anlass ist (unter anderem) meine aktuelle Rückschau über diese Zeit anhand meiner privat archivierten Blaster-Beiträge. Mir wird jetzt erst bewusst, welche Unmengen an Zeit, Intelligenz und Lebensenergie ich in all dieses anonyme Geschreibsel gesteckt habe - und alles, was ich dafür bekommen habe, waren hier und da mal ein paar positive, oft genug aber auch negative Bewertungspunkte.

Es hat auch nicht wenig damit zu tun, dass mein Traum von Afghanistan als Sehnsuchtsland endgültig gescheitert ist - den Grund dafür brauche ich hier wohl nicht ausführlich zu erklären, da reicht ein Blick in jedes Nachrichten-Portal. Da ergibt es für mich auch keinen Sinn mehr, mich hier (oder auch anderwo) in irgendeiner Weise zu Afghanistan zu äußern - das Land hat einfach rein gar nichts mit meinem Leben zu tun. Hatte es eigentlich auch nie, aber in durch endlosstudentisches Slackertum konservierter jugendlicher Umnachtung war ich viel zu lange nicht in der Lage zu begreifen, dass »Afghanistan« eigentlich nur als Symbol für das Große Wilde Leben stand, in das ich hoffte, spätestens nach meinen Auszug aus dem Elternhaus aufbrechen zu können, tatsächlich aber aufgrund dazu ungeeigneter Persönlichkeitsstruktur nie aufbrechen konnte.

Abgesehen davon hat sich der Blaster in den letzten zehn Jahren (und wahrscheinlich auch schon vorher) zu sehr zu einem Online-Klo für Sadomaso-Freaks, Päderasten und Neonazis entwickelt, als dass ich ihn mit meinen Postings weiterhin unterstützen wollte.

Insgesamt habe ich in den letzten 20 Jahren ohnehin viel zu viel im Internet und zu wenig in der realen Welt gelebt, was mir jetzt allmählich auf die Füße fällt...

Mcnep schrieb am 2.7. 2001 um 01:39:19 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 6 Punkt(e)

Manchmal frage ich mich, ob der Name dieses echtzeitbasierten Glasperlenspiels nicht oft von Schreibern mißverstanden wird im Sinne eines Aphorismenspenders, wobei Aphorismus wiederum ein Euphemismus für Ein-Satzgebilde wäre. Das ist oft flott geschrieben und genau so flott zu lesen, aber eine Assoziation muß ja nicht nicht immer in der Einzahl auftreten, sind ja eigentlich ausgesprochen gesellige Biester, das. Wenn man aber bei einem Stichwort dreiundzwanzig mal hintereinander ausschließlich Flashlights liest, die alle erdenklichen Wortkaspereien aus dem Ausgangsmaterial ziehen (besonders au, wenn zwei mal derselbe Witz zu einem Stichwort steht; ich empfinde das stets ähnlich, als ob ich zwei Frauen im gleichen Abendkleid sehe. Analog sollte ich aber Bikini sagen.), nebst einer Reihe 'Ich auch!'-Juchzer und der üblichen Menge an Nano-Kurzgeschichten, bleibt oft ein Überdruß wie nach 10 Minuten TV-Zappen und man fühlt sich wie in einem Irrgarten, in dem stets nach wenigen Metern und Wendungen wieder eine kahle Wand auf dich wartet, von der vorherigen nur durch ein kleines Graffitti-Tag unterschieden, bumsdich vor deiner Nase. Speziell dieses Gefühl der Ausweglosigkeit habe ich dank der weisen All-Verlinkung des Blasters bei längeren Texten nie, notfalls ist da immer irgendwo ein gelb gerahmtes Gedankenfenster offen. Lieber hab ich dann schon die Sachen, die aufgrund ihrer Kürze oder Rarheit des Ausdrucks Fluchtlinks generieren. Obwohl beim bewußten Hinschreiben auf diese Leserhilfe hin die Gefahr besteht, daß der entstandene Text eine haikuhafte Verknappung erfährt, die leicht geschmäcklerisch wird, macht schon das Spiel mit der Fluchtlinkparanoia jeden Besuch eines noch so kurz gedachten Stichworts zu einem Gewinn.

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 19:45:37 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jetzt hänge ich schon seit Stunden (?) am Assoziationsblaster und habe jede Menge kluge Dinge über Gott und die Welt, den Apfel und das Radio, die Wahrheit und das Leben von mir gegeben und Interessantes über den Rücksitz, die 70er und Luke Skywalker gelesen.
Was mich aber wirklich fertigmacht ist diese Punkteskala neben dem Fenster, in das ich gerade reinschreibe: bis jetzt bin ich immerhin schon bei »durchschnittlich« angelangt, und ich weiß aus Erfahrung, daß ich noch eine Menge schreiben muß, um wenigstens bei »interessant« anzukommen. Als ob das eine Frage der Menge wäre! Ob »tiefgehend« und »literarisch etwas mit Quantität oder doch eher mit Qualität zu tun haben, bleibt auch noch zu fragen. Ist das in Wahrheit nicht alles relativ? Zumal Dragan und Alvar sich ja meist auch mit Beiträgen abgeben, die wahrscheinlich eher bei «Sehr mager" stehenbleiben ob ihrer trockenen Kürze.
Inzwischen bin ich immerhin bei »interessant« angekommen (obwohl ich mir kaum vorstellen kann, daß jemand dieses Gelaber wirklich interessant findet, aber ihr habt es nicht anders gewollt! dann geh ich der Welt halt auf den Keks!), ja, sogar(dank der letzten langen Klammer) bei »tiefgehend«, was man von diesen Zeilen eigentlich wirklich nicht behaupten kann.
Jetzt will ich es aber wissen, wie lange noch... oh! »literarisch« blinkt! und das hab ich tatsächlich noch vor 23 Uhr 30 geschafft! Ich bin stolz auf mich. Vielleicht darf ich jetzt ja sogar mal wieder ein neues Stichwort eingeben?????

Rudi schrieb am 1.3. 2000 um 23:12:32 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Assoziationsblaster...schon ein irres Ding. Noch vor einer Woche wußte ich noch nicht einmal, daß es so etwas überhaupt gibt, und jetzt schreibe ich schon wie selbstverständlich drauflos.
Super finde ich, daß es keinerlei Zensur gibt und auch nur eine sehr indirekte Beurteilung.
Jeder trägt also die Verantwortung dafür, daß neben allerhand Müll auch Qualität entsteht hier.
Und jeder wird hier durch den Anderen wieder inspiriert, ein richtiger Synergieeffekt.
Ich bin die letzten Tage wieder etwas sprachbewußter geworden in meinem Alltag (was auch Bewußtheit über meine Gedanken einschließt) Wie oft denke ich »Scheiße!«, was ja nix besonderes, sondern nur ein oral-anales Blubberwort ist.
Ob hier wirkliche Literatur entsteht oder überhaupt entstehen kann, wird sich zeigen.
Kann dieses Programm, dieser BigBrother im Hintergrund erkennen , wann es sich um Müll handelt und wann um hochkarätiges Gedankengut?
Wie umfangreich ist diese Datenbank?
Wie weit kann sie noch wachsen?
Woran liegt es, daß ich manchmal sehr schnell aufgefordert werde, ein neues Stichwort einzugeben und manchmal dauert es eine schiere Ewigkeit?
Tanna hat mir übrigens schon wieder eine eMail geschickt.
Neidisch?
Ich will jetzt auch mal eine von Liamara.
Gibts im Netz noch mehr von solchen Experimenten?
Über Mitteilungen von Experimenten bin ich dankbar, denn ich liebe diese.
Ins Bett kommt man immer schwer mit diesem Blaster, ich besitze kein Laptop, also muß ich hier sitzen bis in den frühen Morgen und Zeile um Zeile, Wort um Wort in diese Tastatur hacken.
Ein Autor hats schwer, und dann muß er auch noch darauf achten, daß das Geschreibsel den Leuten, der Masse gefällt, sonst muß er verhungern oder im Schlachthof Rinderhälften schleppen. (nur ein Beispiel für einen miesen Job).
Apropos, ich würde gern mal Bettina Beispiel kennenlernen, das scheint eine sehr interessante Frau zu sein.
Wie das klappert, diese Tastatur. Ich höre das und den Lüfter summen.





Haha, ich habe jetzt einen 19-Zöller und das habe ich nur dem Umstand zu verdanken, daß ComTech ein Scheißladen ist.
Monitor geleast, Frau gekauft LOL.

Wenn sich keiner darum kümmert, daß man für hochkarätige Texte, die kürzer ausfallen auch »literarisch« belohnt wird, werden solche Marathon-Texte jetzt öfter vorkommen, und beileibe nicht nur von mir.


Dies war ein sehr literarischer Text, und ganz ohne das VaterUnser zu bemühen.
Ciao

quimbo75@hotmail.com schrieb am 31.8. 2001 um 21:40:04 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 8 Punkt(e)

ich finde, dass die Programmierer schlau programmiert haben:

1. Es gibt, ausser doppelt bewerten oder Stichwort nicht finden oder mehrfach eintragen wollen fast nichts, was nicht geht. Eine Welt voller Freiheit also und ohne Fehlermeldungen, Tipps und ätzende Hilfefigürchen.

2. Ein Stichwort gibts nicht, ehe man nicht selbst was beigetragen hat (was von anderen zumindest nicht total abgekanzelt wurde?)

3. Bewertungspunkte gibts nur, wenn man schreibt. Das heisst, niemand darf werten, der nicht beizutragen versucht.

4. Bewertungspunkte gibts bei öfteren Beiträgen wie Heu. Wie es auch nur viel Lohn bei viel Arbeit gibt. Die Bewertungspunkte sollen aber schnell (sofort) wieder ausgegeben werden, da einen sonst früher oder später ein Schicksalschlag trifft und das Cookie gelöscht wird.

Fazit: Der Assoziationsblaster regt die User dazu an, etwas zu einer nahezu freien Welt beizutragen, belohnt dafür mit Möglichkeiten und Geld, die aber sofort genutzt bzw. sofort wieder ausgegeben werden müssen. Mir gefällt diese unterschwellige Erziehung. Genau so muss es sein.

ini schrieb am 14.9. 2000 um 22:41:20 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Assoziationsblaster ist schon witzig, aber ein bischen ist er auch wie eine moderen Talkshow, es fehlt an der Konfrontation. Natürlich dürfte es nicht zuviel sein, Chaträume und Diskussionsgruppen gibt es ja auch schon.

Es wäre witzig:

Wenn man die Reaktionen auf eigene Texte recherchieren könnte.

Wenn man bei einem Text doch erfahren könnte, auf welche Text er »geantwortet« war.

Der Assoziationsblaster ist ein Internet im Internet, ein Internet für Sprachfetischisten.

EmilOhneDetektive schrieb am 19.4. 2001 um 23:52:58 Uhr zu

Assoziationsblaster

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dieser Blaster ist manchmal nur ein Spielzeug, an das ich mich setze, weil ich gerade sowieso am Computer eine Arbeit beendet habe.
Und manchmal, da brauche ich die Möglichkeit Beiträge hier einzugeben, und eigentlich sind es dann keine Assoziationen, sondern mein Bedürfniss etwas hineinzugeben. Etwas Bedrückendes, etwas Drückendes, und in dem ich es eintippe, wird es tatsächlich leichter. Es ist wie ein Loswerden des Gedanken. Es ist als teile man den Gedanken, und dadurch wird er leichter, relativiert sich. Ich schaue auf meinen eigenen Text und fange schon selbst an ihn zu hinterfragen, ihn nicht mehr gut zu finden, weil .... . Und das wiederum ist gut, fast so wie die Kommunikation mit einem Gegenüber. Ist es natürlich nicht, das wäre eine Illusion, eine ganz nette, aber ... . Anderseits würde ich manches sonst gar nicht aussprechen, wäre viel zu sehr mit dem Gefühl beschäftigt, das es andere Menschen ja eigentlich nichts angeht, was ich da alles so in mir trage. Dies hier ist ein Kompromiss, den ich einigermassen vertreten kann, sicher - eben ein Kompromiss. Eigentlich geht es nämlich wirklich niemanden etwas an, anderseits befinde ich mich in der Notwendigkeit, Dinge anscheinend mal aussprechen zu müssen.
So!

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