Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 262, davon 256 (97,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (35,11%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 1999 um 00:38:06 Uhr schrieb
Jörg über Gedicht
Der neuste Text am 4.10. 2024 um 19:49:27 Uhr schrieb
von nebenan über Gedicht
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am 2.4. 2020 um 18:59:58 Uhr schrieb
Tylor über Gedicht

am 6.8. 2006 um 19:05:51 Uhr schrieb
Dunkelrot über Gedicht

am 12.2. 2005 um 03:15:52 Uhr schrieb
wolle über Gedicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedicht«

wuzi schrieb am 15.10. 1999 um 22:29:49 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Stelldichein

Am Marktplatz im Abenddämmerschein
da steht ein Jüngling so ganz allein
und wendet voll Sehnsucht seinen Blick
von dort zum Jakobstor zurück
»wo bleibt sie denn heute so lange«
so seufzt der Jüngling von Herzen bange
vorüber ist schon die bestimmte Zeit
und nichts ist zu sehen weit und breit.
"hat sie mal wieder die Zeit versäumt
steht sie beim Wenzelstor und träumt
dieweil auf dem Marktplatz unbeirrt
sie sehnsuchtsvoll erwartet wird?
So komme doch endlich! Ich stehe hier
mit bangem Herzen am Marktplatz und frier!
Und wenn sie mich treulos lässt im Stich
erreich ich den Anschluß im Leben nicht!
Doch sieh, im rosigen Dämmerschein
biegt sie zum Jakobstor herein!
Jetzt kommt sie, ich seh' sie nah'n!
die heißersehnte Straßenbahn!"

leon schrieb am 4.3. 2002 um 20:48:43 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Heinrich Heine

Wie schändlich du gehandelt ...
Wie schändlich du gehandelt,
Ich hab es den Menschen verhehlet,
Und bin hinausgefahren aufs Meer,
Und hab es den Fischen erzählet.
Ich laß dir den guten Namen
Nur auf dem festen Lande;
Aber im ganzen Ozean
Weiß man von deiner Schande.

armin schrieb am 25.3. 2000 um 22:53:30 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Werner Schneider: Wenn eine Stunde

Wenn eine Stunde leer ist
nur Uhrzeit und nicht mehr ist
dann sind die Wände nah

Dann helfen keine Liter
dann werden Fenster Gitter
Dann stehn die Spötter da

Und höhnen: Du Idiot, du
du bist doch längst schon tot, du!
Merkst du´s noch immer nicht

Wenn eine Stunde leer ist
und alles schon lange her ist
dann schreibt man ein Geidcht

Gronkor schrieb am 8.12. 2000 um 14:46:11 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hätte man sämtliche Berge der Welt
Zusammengetragen und übereinandergestellt,
Und wäre zu Füßen dieses Massivs
Ein riesiges Meer, ein breites und tief's,
Und stürzte dann unter Donnern und Blitzen
DER Berg in DAS Meer...

Das würd' spritzen!


(Heinz Erhard)

Delikta schrieb am 24.7. 2001 um 18:51:16 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Müde bin ich dumme Kuh,
mache meine Äuglein zu.
Mein Kopf fällt auf die Tastatur,
es ist doch erst 19 Uhr.

Jörg schrieb am 21.1. 1999 um 00:38:06 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Dichter ist ein Mensch, der schreibt,
der niemals auf der Stelle bleibt
der Worte zu Gebilden formt
die Sprache nicht nach Schema formt
der manchmal unverstanden bleibt
jedoch der Dichter schreibt und schreibt...

LKA Düsseldorf schrieb am 16.4. 2000 um 01:46:27 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Brummen

Vom Rhein ein Brummen schnorrte leise
vom Frachtschiff das vorüberzieht.
immer leiser, immer leiser,
bis es fast dem Ohr entflieht.
Und da von oben grad vom Himmel
stört quer ein andrer Ton die Ruh'
im Mond ein Streifen, rauchig schimmernd
die Augen zu, die Augen zu

Ach ich sehne mich nach Stille,
da wo's niemals Stille wird
'n Auto fährt, es zirpt ne Grille
nebenan wird korpuliert.
In den Pappeln sitzen Raben
krächzen was vom Totenreich
der unter mir muß Gäste haben
oder Durchfall, beides gleich.

Das Leben ist ein lautes Treiben,
niemand hilft dir aus der Not
das Brummen wird dir immer bleiben,
Ruhe bringt dir erst der Tod!

Thanx tu Joint venture und Straßenigeln

Mrs.Y schrieb am 10.1. 2002 um 17:33:41 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

BIM, BAM, BUM

Ein Glockenton fliegt durch die Nacht,
als hätt er Vogelflügel;
er fliegt in römischer Kirchentracht
wohl über Tal und Hügel.

Er sucht die Glockentönin Bim,
die ihm vorausgeflogen;
d.h., die Sache ist sehr schlimm,
sie hat ihn nämlich betrogen.

»O kommso ruft er, "komm, dein Bam
erwartet dich voll Schmerzen.
Komm wieder, Bim, geliebtes Lamm,
dein Bam liebt dich von Herzen!"

Doch Bim, daß ihrs nur alle wißt,
hat sich dem Bum ergeben;
der ist zwar auch ein guter Christ,
allein das ist es eben.

Der Bam fliegt weiter durch die Nacht
wohl über Wald und Lichtung.
Doch, ach, er fliegt umsonst! Das macht,
er fliegt in falscher Richtung.

(Christian Morgenstern)

Ernesto Stinka-Dores schrieb am 26.12. 2019 um 21:48:46 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Tut der Hintern richtig stinken,
so dass Elena lauthals schreit,
dann ganz schnell mit dem Blaster linken,
denn das hilft gleich und das befreit.

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