| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
263, davon 257 (97,72%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (34,98%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
488 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,205 Punkte, 67 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 21.1. 1999 um 00:38:06 Uhr schrieb Jörg
über Gedicht |
| Der neuste Text |
am 19.8. 2026 um 23:45:03 Uhr schrieb Rufus
über Gedicht |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 67) |
am 13.6. 2014 um 09:58:51 Uhr schrieb Bolek Muž über Gedicht
am 7.11. 2005 um 16:00:14 Uhr schrieb swantje über Gedicht
am 27.2. 2023 um 00:01:40 Uhr schrieb rudi über Gedicht
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gedicht«
Ernesto Stinka-Dores schrieb am 26.12. 2019 um 21:48:46 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Tut der Hintern richtig stinken,
so dass Elena lauthals schreit,
dann ganz schnell mit dem Blaster linken,
denn das hilft gleich und das befreit.
Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 22:32:19 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Alles trübe,
Nebel verschleiern meinen Verstand.
Kann nicht mehr denken,
nicht mehr sagen was ich fühle.
Tiefe dunkle Nacht über meiner Seele,
werd niemanden mehr so tief blicken lassen,
werd niemandem mehr so vertrauen.
Gehe auf einem unendlichen Pfad,
unendlich verschlungen.
Ging ihn einst zu zweit,
einst war er unendlich gerade.
Hatte mal ein Ziel,
hatte mal eine Liebe.
Lange gewartet auf den Einen ,
lange geweint um den Einzigen.
Wo sind meine Träume,
wo meine Tränen?
Alles schon geträumt,
alle schon geweint.
Leidenschafft über Verstand gesetzt??
Liebe nur gesehen wo ich es wollte???
Alles ist trübe,
kein Gedanke mehr zu fassen.
Der Geist schwebt,
alles ist gleichgültig,
alles ist wichtiger als ich.
by Aurora
Gronkor schrieb am 8.12. 2000 um 14:46:11 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Hätte man sämtliche Berge der Welt
Zusammengetragen und übereinandergestellt,
Und wäre zu Füßen dieses Massivs
Ein riesiges Meer, ein breites und tief's,
Und stürzte dann unter Donnern und Blitzen
DER Berg in DAS Meer...
Das würd' spritzen!
(Heinz Erhard)
Charlie schrieb am 12.1. 1999 um 15:23:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte,
fiel vom Blatte
und diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.
Eines Tages sprach die Made:
"Liebes Kind ich sehe gerade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol, so leb denn wohl.
Doch halt, noch eins,
denk was geschah,
denk an Papa!"
Also sprach sie und entwich,
Made Junior aber schlich
aus der Wohnung, das war schlecht,
denn schon kam ein Specht
und verschlang die kleine fade Made
ohne Gnade,
Schade.
Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde.
H. Erhardt
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