| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
262, davon 256 (97,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (35,11%) |
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0,195 Punkte, 66 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 21.1. 1999 um 00:38:06 Uhr schrieb Jörg
über Gedicht |
| Der neuste Text |
am 4.10. 2024 um 19:49:27 Uhr schrieb von nebenan
über Gedicht |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 66) |
am 14.9. 2006 um 21:14:49 Uhr schrieb clubba über Gedicht
am 29.6. 2007 um 14:17:24 Uhr schrieb Uli der Barde über Gedicht
am 4.10. 2024 um 19:49:27 Uhr schrieb von nebenan über Gedicht
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gedicht«
Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 22:32:19 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Alles trübe,
Nebel verschleiern meinen Verstand.
Kann nicht mehr denken,
nicht mehr sagen was ich fühle.
Tiefe dunkle Nacht über meiner Seele,
werd niemanden mehr so tief blicken lassen,
werd niemandem mehr so vertrauen.
Gehe auf einem unendlichen Pfad,
unendlich verschlungen.
Ging ihn einst zu zweit,
einst war er unendlich gerade.
Hatte mal ein Ziel,
hatte mal eine Liebe.
Lange gewartet auf den Einen ,
lange geweint um den Einzigen.
Wo sind meine Träume,
wo meine Tränen?
Alles schon geträumt,
alle schon geweint.
Leidenschafft über Verstand gesetzt??
Liebe nur gesehen wo ich es wollte???
Alles ist trübe,
kein Gedanke mehr zu fassen.
Der Geist schwebt,
alles ist gleichgültig,
alles ist wichtiger als ich.
by Aurora
leon schrieb am 4.3. 2002 um 20:41:37 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Heinrich Heine
Frau Mette
Herr Peter und Bender saßen beim Wein,
Herr Bender sprach: "Ich wette,
Bezwänge dein Singen die ganze Welt,
Doch nimmer bezwingt es Frau Mette."
Herr Peter sprach: "Ich wette mein Roß
Wohl gegen deine Hunde,
Frau Mette sing ich nach meinem Hof,
Noch heut, in der Mitternachtsstunde."
Und als die Mitternachtsstunde kam,
Herr Peter hub an zu singen;
Wohl über den Fluß, wohl über den Wald
Die süßen Töne dringen.
Die Tannenbäume horchen so still,
Die Flut hört auf zu rauschen,
Am Himmel zittert der blasse Mond,
Die klugen Sterne lauschen.
Frau Mette erwacht aus ihrem Schlaf:
Wer singt vor meiner Kammer?
Sie achselt ihr Kleid, sie schreitet hinaus; -
Das ward zu großem Jammer.
Wohl durch den Wald, wohl durch den Fluß
Sie schreitet unaufhaltsam;
Herr Peter zog sie nach seinem Hof
Mit seinem Liede gewaltsam.
Und als sie morgens nach Hause kam,
Vor der Türe stand Herr Bender:
"Frau Mette, wo bist du gewesen zur Nacht?
Es triefen deine Gewänder?"
"Ich war heut Nacht am Nixenfluß,
Da hört ich prophezeien,
Es plätscherten und bespritzten mich
Die neckenden Wasserfeien."
"Am Nixenfluß ist feiner Sand,
Dort bist du nicht gegangen,
Zerrissen und blutig sind deine Füß,
Auch bluten deine Wangen."
"Ich war heut nacht im Elfenwald,
Zu schaun den Elfenreigen,
Ich hab mir verwundet Fuß und Gesicht
An Dornen und Tannenzweigen."
"Die Elfen tanzen im Monat Mai
Auf weichen Blumenfeldern,
Jetzt aber herrscht der kalte Herbst
Und heult der Wind in den Wäldern."
"Bei Peter Nilsen war ich heut nacht,
Er sang, und zaubergewaltsam
Wohl durch den Wald, wohl durch den Fluß
Es zog mich unaufhaltsam.
Sein Lied ist stark als wie der Tod,
Es lockt in Nacht und Verderben.
Noch brennt mir im Herzen die tönende Glut.
Ich weiß, jetzt muß ich sterben." -
Die Kirchentür ist schwarz behängt,
Die Trauerglocken läuten;
Das soll den jämmerlichen Tod
Der armen Frau Mette bedeuten.
Herr Bender steht vor der Leichenbahr
Und seufzt aus Herzensgrunde:
Nun hab ich verloren mein schönes Weib
Und meine treuen Hunde.
Bolek Muž schrieb am 12.6. 2014 um 23:26:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Leštěný stát trenérem
Báseň od Josef Chic Muž
Jen mě napadlo,
jak šumivé leštěné státní trenér s spolkového
prezidenta před radnicí, bylo naked,
divoký ňadratřást a lovil pouze tak,
skřípání ženy z velkého románského oblouku v potěšení -
to vše jen odvrátit pozornost od dubového háje!
Plný Santa Millenreuth,
co přes měsíc -
a naprosto Rozpuštěný s nadšením
o všech událostech práce bahkosmický!
(Překlad - Übersetzung:)
Die polierte Staatskarosse
(eine Gedicht von Josef Chic Muž)
Nur frage mich,
wie funkelnd polierten Staatskarosse
mit dem Bundespräsidenten vor dem Rathaus, war nackerte,
busenschüttelnde wild und jagte nur von Frauen
kratzen einer großen romanischen Bogen in Freude -
alles nur, um die Aufmerksamkeit von der Eichenhain ablenken!
Volle Weihnachts Millenreuth,
was mehr als einem Monat -
und vollständig mit Leidenschaft über
alle Ereignisse wiederhergestellt arbeiten bähkosmischen!
Delikta schrieb am 24.7. 2001 um 18:51:16 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Müde bin ich dumme Kuh,
mache meine Äuglein zu.
Mein Kopf fällt auf die Tastatur,
es ist doch erst 19 Uhr.
Bolek Muž schrieb am 13.6. 2014 um 07:54:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Josef Chic Muz
Snídaně na silnici okraji
Nádherně krásné ráno vzduchu slunce silně vtipné Vlastimil
dobrý čerstvý vítr foukat pěkný pruhovaný oblek pan
nakupoval smetany koláč snídaně jemnou chutí.
Tady! Najednou! Silná bouře plná šok moment kravatu
tleská zcela šlehačkový krém oblek: »Bláznivý špína kecy!«
On zůstává v páchnoucí, sluncem vzduchu
ohřát vývar se nečistoty a užijte si to.
Na botách a téměř vysoká na koleno
z nohy trčí tlusté, kapající
Pokovování přírody: »Bláto a prasečí hnůj«
Doposud tak elegantní Vlastimil
Podíval se zděšeně se na sebe, smál se
S rukama šíří zděšení
Vstal a podíval se dolů na sebe.
Nahlas pak zvolal: »Mizerný nečistoty kecy!«
Stál před velkým zrcadlem v salónu
a díval se na bílé goo bídně na jeho,
aby plně stříkaných ušlechtilých oblečení.
Bílý tvaroh bahno, které to pokutu sýr
Kravatu a oblek strčil zapáchal: »Sakra!«
Nepředpokládá se, že byla jiná: co te271; Vlastimil
úplně zcvokla a praská znovu, nyní vývar
zejména extra silný paprsek sentimentální kvark
a kaše směs bohatá na středu již zdobená
komoda nemilosti Páně: »Zadek do prdele kecy!«
Modrá, světle modrá a bílá šikmo pruhovaná kravata to
lepí jako polévka hnědé a světle hnědé jako
v nacistických pěkný oblek zničil zcela zlomený,
nešťastný vznešený Pán se směje docela zmatený podívat.
Se Modrá obloha krásné počasí: »Oblek jen, hnůj!«
Vlastimil od hlavy až k patě přilepená nečistota krém
shnilý bahnité chůze způsob, jak legrační pták zpěv,
Pták zpívá píseň dobrá nálada v louži boty plné nečistot.
Nicméně, ne elegantní sluneční světlo a vzdušné cvrlikání
přírody ramenní oblek: »Blbost, nyní i ptačí trus, kecy!«
(Německý překlad / Übersetzung nach deutsch:)
Josef Chic Muz
Zwischenmahlzeit am Straßenrand
Einmalig schöner Morgensonne Luft stark lustig Vlastimil
gute frische Wind weht schönen Nadelstreifenanzug Herr
kauft Sahnetorte Frühstück erlesener Geschmack.
Da! Plötzlich! Starker Sturm voll Schreckmoment Krawatte
und klebt landend ganz Sahne, er schreit: »Doofer Dreck! Mist!«
Er bleibt in einer stinkenden, Sonnenluft
warme Brühe mit Schmutz und genießen er es.
Die Schuhe und fast bis zum Knie hoch Geschäftsanzug
Hosenbeine mit eine dicken tropfig Überzug
der Natur: »Einziger Schlamm und Schweinemist!«
So weit, so elegant junger schick Mann Vlastimil
Er blickte ganz und gar entgeistert auf sich und lachen.
Mit seinen Armen verteilt Bestürzung doch etwas.
Er stand auf und sah an sich herunter laufen üble Soße.
Und rief so laut wie geht: »Armseliges Schmutz! Mist!«
Er stand vor einem großen Spiegel in der Stube
und Blick auf die weiße Schmiere kläglich an seiner
voll gesprüht edle Kleidung jetzt stinkt wie Kuhschiss.
Weiß voll Quark und Schlamm den feinen Käse ist
Krawatte und Anzug stecken riecht streng: »Verdammtes Mist!«
Wie nicht anders zu erwarten gewesen: Was nun Vlastimil
flippte total aus und wieder platzen, jetzt Brühe noch stärker
Plastikbeutel vor allem extra starke Strahl sentimental Quark
und Schlamm-Suhle ist reich gemischt wurde eingerichtet
und wie Kömödie total blamiert Herrn: »Alles Arschkacke! Mist!«
Blau, hellblau und weiß diagonal gestreifte Krawatte jetzt
kleben wie Suppe braun und hellbraun wie peinlich:
so wie nen braun Nazi: schöner Anzug völlig mit öd Schlick,
und so unglücklich edle Lord lacht ziemlich genervt Blick.
Zwar blau Himmel schön Wetter, aber: »Anzug nur noch Mist!«
Armer Vlastimil von Kopf zu Fuß total stecken in Schmutzcreme!
Rotten schlammiger Wegesrand zu Fuß lustige Vogelgesang.
Vöglein zwitschert Lied heiter Stimmung, da tritt in Pfütze
mit schmutzigen Schuhen gefüllt so elegant, leicht und luftig
herab auf Schulter Vogelkot: »Mist, jetzt und Vogelkot, Mist!«
Gronkor schrieb am 8.12. 2000 um 14:46:11 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Hätte man sämtliche Berge der Welt
Zusammengetragen und übereinandergestellt,
Und wäre zu Füßen dieses Massivs
Ein riesiges Meer, ein breites und tief's,
Und stürzte dann unter Donnern und Blitzen
DER Berg in DAS Meer...
Das würd' spritzen!
(Heinz Erhard)
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