Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 262, davon 256 (97,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (35,11%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 1999 um 00:38:06 Uhr schrieb
Jörg über Gedicht
Der neuste Text am 4.10. 2024 um 19:49:27 Uhr schrieb
von nebenan über Gedicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 5.7. 2005 um 21:06:36 Uhr schrieb
Assurbanipal II. über Gedicht

am 12.2. 2005 um 03:15:52 Uhr schrieb
wolle über Gedicht

am 4.10. 2024 um 19:49:27 Uhr schrieb
von nebenan über Gedicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedicht«

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 22:32:19 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Alles trübe,
Nebel verschleiern meinen Verstand.
Kann nicht mehr denken,
nicht mehr sagen was ich fühle.

Tiefe dunkle Nacht über meiner Seele,
werd niemanden mehr so tief blicken lassen,
werd niemandem mehr so vertrauen.

Gehe auf einem unendlichen Pfad,
unendlich verschlungen.
Ging ihn einst zu zweit,
einst war er unendlich gerade.
Hatte mal ein Ziel,
hatte mal eine Liebe.

Lange gewartet auf den Einen ,
lange geweint um den Einzigen.
Wo sind meine Träume,
wo meine Tränen?
Alles schon geträumt,
alle schon geweint.

Leidenschafft über Verstand gesetzt??
Liebe nur gesehen wo ich es wollte???
Alles ist trübe,
kein Gedanke mehr zu fassen.

Der Geist schwebt,
alles ist gleichgültig,
alles ist wichtiger als ich.

by Aurora

BlackSoul schrieb am 3.3. 2002 um 19:59:11 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf einem gelben Stück Papier, grün liniert,
schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es „Chops“
Denn das war der Name seinem Hundes
Und nur darum ging es.
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und einen goldenen Stern
Und seine Mutter klebte es an die Küchentür
Und las es seinen Tanten vor
Das war das Jahr, als alle Kinder
Mit Father Tracy in den Zoo fuhren
Und sie sangen mit ihm im Bus
Und seine Schwester kam auf die Welt
Mit winzigen Zehennägeln und kahl
Und seine Eltern küssten sich oft
Und das Mädchen um die Ecke schickte ihm
Eine Valentinskarte mit vielenX“-en
Und er fragte seinen Vater, was diese zu bedeuten hätten
Und sein Vater brachte ihn am Abend ins Bett
Und war immer da, um das zu tun.

Auf einem weißen Stück Papier, blau liniert,
schrieb er ein Gedicht
Und er nannte esHerbst
Denn es war gerade Herbst
Und nur darum ging es
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und sagt, er solle präziser schreiben
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür
Denn die war gerade frisch gestrichen
Und die anderen sagten ihm,
dass Father Tracy Zigaretten rauchte
Und sie in der Kirche fallen ließ
Und manchmal brannten sie Löcher in die Bänke
Das war das Jahr, als seine Schwester eine Brille bekam,
mit dicken Gläsern und schwarzem Gestell
Und das Mädchen um die Ecke lachte ihn aus,
als er mit ihr auf den Weihnachtsmann warten wollte
Und die anderen sagten ihm,
warum seine Eltern sich so oft küssten
Und sein Vater brachte ihn abends nicht mehr ins Bett
Und sein Vater wurde wütend,
als er ihn weinend darum bat

Auf einem Blatt aus seinem Notizbuch
Schrieb er ein Gedicht
Und er nannte esUnschuld : Eine Frage
Denn das war die Frage, die seine Freundin betraf
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und sah ihn lange und seltsam an
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür,
denn er zeigte es ihr nicht
Das war das Jahr, als Father Tracy starb
Und er vergaß, wie das Glaubensbekenntnis ging
Und er erwischte seine Schwester,
wie sie hinterm Haus herumknutschte
Und seine Eltern küssten sich nicht mehr
Und schwiegen sich an
Und das Mädchen um die Ecke trug zu viel Make – Up
Sodass er husten musste, wenn er sie küsste,
aber er tat es trotzdem,
weil es das war, was man halt tat
Und um drei Uhr morgens brachte er sich ins Bett,
während sein Vater nebenan schnarchte

Auf einem Stück brauner Papiertüte
Versuchte er sich an einem Gedicht
Und er nannte esAbsolut nichts“,
denn nur darum ging es wirklich
Und er verpasste sich selbst eine Eins
Und einen Schnitt in jedes Handgelenk
Und er klebte es an die Badezimmertür,
denn er glaubte nicht, dass er es noch
bis zur Küche schaffen würde

Gronkor schrieb am 8.12. 2000 um 14:46:11 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hätte man sämtliche Berge der Welt
Zusammengetragen und übereinandergestellt,
Und wäre zu Füßen dieses Massivs
Ein riesiges Meer, ein breites und tief's,
Und stürzte dann unter Donnern und Blitzen
DER Berg in DAS Meer...

Das würd' spritzen!


(Heinz Erhard)

Jörg schrieb am 21.1. 1999 um 00:38:06 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Dichter ist ein Mensch, der schreibt,
der niemals auf der Stelle bleibt
der Worte zu Gebilden formt
die Sprache nicht nach Schema formt
der manchmal unverstanden bleibt
jedoch der Dichter schreibt und schreibt...

Charlie schrieb am 12.1. 1999 um 15:23:48 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte,
fiel vom Blatte
und diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Tages sprach die Made:
"Liebes Kind ich sehe gerade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol, so leb denn wohl.
Doch halt, noch eins,
denk was geschah,
denk an Papa!"

Also sprach sie und entwich,
Made Junior aber schlich
aus der Wohnung, das war schlecht,
denn schon kam ein Specht
und verschlang die kleine fade Made
ohne Gnade,
Schade.

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde.

H. Erhardt

Bolek Muž schrieb am 13.6. 2014 um 07:54:34 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Josef Chic Muz
Snídaně na silnici okraji

Nádherně krásné ráno vzduchu slunce silně vtipné Vlastimil
dobrý čerstvý vítr foukat pěkný pruhovaný oblek pan
nakupoval smetany koláč snídaně jemnou chutí.
Tady! Najednou! Silná bouře plná šok moment kravatu
tleská zcela šlehačkový krém oblek: »Bláznivý špína kecy

On zůstává v páchnoucí, sluncem vzduchu
ohřát vývar se nečistoty a užijte si to.
Na botách a téměř vysoká na koleno
z nohy trčí tlusté, kapající
Pokovování přírody: »Bláto a prasečí hnůj«

Doposud tak elegantní Vlastimil
Podíval se zděšeně se na sebe, smál se
S rukama šíří zděšení
Vstal a podíval se dolů na sebe.
Nahlas pak zvolal: »Mizerný nečistoty kecy

Stál před velkým zrcadlem v salónu
a díval se na bílé goo bídně na jeho,
aby plně stříkaných ušlechtilých oblečení.
Bílý tvaroh bahno, které to pokutu sýr
Kravatu a oblek strčil zapáchal: »Sakra!«

Nepředpokládá se, že byla jiná: co teď Vlastimil
úplně zcvokla a praská znovu, nyní vývar
zejména extra silný paprsek sentimentální kvark
a kaše směs bohatá na středu již zdobená
komoda nemilosti Páně: »Zadek do prdele kecy

Modrá, světle modrá a bílá šikmo pruhovaná kravata to
lepí jako polévka hnědé a světle hnědé jako
v nacistických pěkný oblek zničil zcela zlomený,
nešťastný vznešený Pán se směje docela zmatený podívat.
Se Modrá obloha krásné počasí: »Oblek jen, hnůj

Vlastimil od hlavy až k patě přilepená nečistota krém
shnilý bahnité chůze způsob, jak legrační pták zpěv,
Pták zpívá píseň dobrá nálada v louži boty plné nečistot.
Nicméně, ne elegantní sluneční světlo a vzdušné cvrlikání
přírody ramenní oblek: »Blbost, nyní i ptačí trus, kecy

(Německý překlad / Übersetzung nach deutsch:)

Josef Chic Muz
Zwischenmahlzeit am Straßenrand

Einmalig schöner Morgensonne Luft stark lustig Vlastimil
gute frische Wind weht schönen Nadelstreifenanzug Herr
kauft Sahnetorte Frühstück erlesener Geschmack.
Da! Plötzlich! Starker Sturm voll Schreckmoment Krawatte
und klebt landend ganz Sahne, er schreit: »Doofer Dreck! Mist

Er bleibt in einer stinkenden, Sonnenluft
warme Brühe mit Schmutz und genießen er es.
Die Schuhe und fast bis zum Knie hoch Geschäftsanzug
Hosenbeine mit eine dicken tropfig Überzug
der Natur: »Einziger Schlamm und Schweinemist!«

So weit, so elegant junger schick Mann Vlastimil
Er blickte ganz und gar entgeistert auf sich und lachen.
Mit seinen Armen verteilt Bestürzung doch etwas.
Er stand auf und sah an sich herunter laufen üble Soße.
Und rief so laut wie geht: »Armseliges Schmutz! Mist

Er stand vor einem großen Spiegel in der Stube
und Blick auf die weiße Schmiere kläglich an seiner
voll gesprüht edle Kleidung jetzt stinkt wie Kuhschiss.
Weiß voll Quark und Schlamm den feinen Käse ist
Krawatte und Anzug stecken riecht streng: »Verdammtes Mist

Wie nicht anders zu erwarten gewesen: Was nun Vlastimil
flippte total aus und wieder platzen, jetzt Brühe noch stärker
Plastikbeutel vor allem extra starke Strahl sentimental Quark
und Schlamm-Suhle ist reich gemischt wurde eingerichtet
und wie Kömödie total blamiert Herrn: »Alles Arschkacke! Mist

Blau, hellblau und weiß diagonal gestreifte Krawatte jetzt
kleben wie Suppe braun und hellbraun wie peinlich:
so wie nen braun Nazi: schöner Anzug völlig mit öd Schlick,
und so unglücklich edle Lord lacht ziemlich genervt Blick.
Zwar blau Himmel schön Wetter, aber: »Anzug nur noch Mist

Armer Vlastimil von Kopf zu Fuß total stecken in Schmutzcreme!
Rotten schlammiger Wegesrand zu Fuß lustige Vogelgesang.
Vöglein zwitschert Lied heiter Stimmung, da tritt in Pfütze
mit schmutzigen Schuhen gefüllt so elegant, leicht und luftig
herab auf Schulter Vogelkot: »Mist, jetzt und Vogelkot, Mist

kassiopeia schrieb am 6.1. 2000 um 15:01:35 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hier kommt eines meiner absoluten Lieblingsgedichte. Es stammt aus dem Mittelalter, der Autor ist unbekannt.

Du bist min,ich bin din:
des solt du gewis sin.
du bist beslozzen
in minem herzen:
verloren ist das slüzzelin:
du muost immer drinne sin.

Ernesto Stinka-Dores schrieb am 26.12. 2019 um 21:48:46 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Tut der Hintern richtig stinken,
so dass Elena lauthals schreit,
dann ganz schnell mit dem Blaster linken,
denn das hilft gleich und das befreit.

Gronkor schrieb am 22.6. 2000 um 14:35:15 Uhr zu

Gedicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Oh Baby Enzyklopädie
Mit Dir allein in der Pathologie
Wir sitzen beim Brimborium
Ich lad' Dich ein ins Krematorium
Wir schmieren EG-Tatbestände
prophylaktisch an imaginäre Wände
In Deinem langen Damenbart
Klebt hartgekochtes Kaffeesurrogat

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