Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 551, davon 519 (94,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 87 positiv bewertete (15,79%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.9. 2003 um 12:20:47 Uhr schrieb
Pascal über Fusssklave
Der neuste Text am 11.11. 2017 um 18:57:32 Uhr schrieb
füßsklave über Fusssklave
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am 14.3. 2016 um 20:53:51 Uhr schrieb
Dame über Fusssklave

am 27.9. 2010 um 13:23:17 Uhr schrieb
Sunny über Fusssklave

am 17.8. 2008 um 13:11:08 Uhr schrieb
füsslie über Fusssklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fusssklave«

marco schrieb am 29.1. 2006 um 21:45:58 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 9 Punkt(e)

------ Hol mich doch einfach vom Training ab», hatte Nadja am Telefon gesagt. Um fünf, hatten wir ausgemacht, würden wir uns in der Turnhalle treffen. Nachdem ich aus der Straßenbahn ausgestiegen war, hatte ich noch ein kleines Stück zu Fuß vor mir. Den ganzen Tag über war die Hitze unerträglich gewesen. Zum Glück hatte sich die Luft am Abend aber etwas abgekühlt, so dass ich meinen Spaziergang barfuss regelrecht genoss. Ein Mädchen, das schon eine Weile vor mir ebenfalls mit blossen Füssen her lief, beobachtete ich besonders aufmerksam. Ich hätte ihr wahrscheinlich noch viel länger hinterher gesehen, wenn ich nicht bei der Schule abbiegen hätte müssen. Kaum hatte ich die Schulturnhalle betreten, drang auch schon das nervöse Quietschen von Gummisohlen auf PVC zu mir herüber. Ich habe es noch nie verstanden, wie besonders junge Mädchen ihre zarten Füße in Turnschuhen verstecken können. Wenn es nach mir ginge, würden alle Mädchen barfuss turnen. Den Sportlerinnen war die Erschöpfung am Ende ihres Trainings anzusehen. Die hochsommerlichen Temperaturen taten ein übriges, so dass ihre T-Shirts vor Schweiß auf ihren Körpern klebten. Dennoch nahm in dem hektischen Treiben keine von mir Notiz. Nach einer Weile entdeckte ich Nadja. Sie stand in der gegenüberliegenden Ecke des Spielfeldes zusammen mit einer Sportkameradin. Sie schauten kurz in meine Richtung und lachten. Schrill tönte der Schlusspfiff durch die Halle. Nadja kam auf mich zugestürzt und legte ihren Arm um mich. «Das ist er», stellte sie mich vor. Ihre Kameradinnen grinsten mich an und es war irgend etwas in ihren Blicken, das ich nicht recht einordnen konnte. Fast wäre ich misstrauisch geworden, aber soviel sportliche Weiblichkeit nebelte mein Urteilsvermögen nachhaltig ein. Fast schien es mir, als würden sie mich in die Mädchenumkleiden schubsen. Jedenfalls stand ich inmitten des Umkleideraumes von einer Traube Mädchen umringt. Die Tür fiel hinter mir heftig ins Schloss. Nadja sank auf eine Bank und streckte die Beine von sich. «Ach bist Du so lieb und ziehst mir meine Schuhe ausbat sie mit der unschuldigsten Miene der Welt in meine Richtung. Vor ihr niederkniend band ich ihr die Schnürsenkel auf und befreite ihre gestressten Füße aus ihrem Käfig. Ich setzte mir ihren rechten Fuß auf meinen Oberschenkel und massierte ihn durch den durchgeschwitzten Socken hindurch. «Willst du den Socken nicht auch ausziehen SklaveIch tat, wie mir geheißen. Offenbar war das aber nicht genug, denn jetzt schauten mich fünf erschöpfte Mädchen streng und fordernd an. «Dein Sklave soll auch uns bedienen» forderte Nadjas Freundin Sonja. Ich folgte ihrem Befehl und entkleidete alle ihre Füße. Kaum das ich damit fertig war dirigierte mich Nadja mit ihren Füßen und den Worten «leck sie mir sauber» zu ihr. Wie, um meine Lage noch unbequemer zu machen, benutzten die Mädchen meinen Körper als Fußbank. Ich leckte Nadja ihre schwitzigen Füße, während ihre Freundinnen ihre Fußsohlen an meinen Körper pressten. Zwei Mädchen drangen mit ihren Füßen unter mein T-Shirt und streichten mir forschend über den Bauch und über die Brust. «Bist Du kitzelig?» fragte Nadja. Eine Antwort musste ich ihr schuldig bleiben, denn die Mädchen schienen einen Wettkampf auszutragen, wer mich schneller entkleidet hat. Obwohl die Sportlerinnen in den letzten anderthalb Stunden genau das gleiche getan haben, hatte jeder Fuß eine eigene persönliche Note, denn alle Mädchen wollten sich jetzt die Füsse lecken lassen. Fußsohlen weich und glatt verwöhnte ich zärtlich aber flink mit Händen, Lippen und Zunge. Das kaltblaue Neonlicht funkelte zwischen den Zehen meiner Peinigerinnen hindurch. In den flüchtigen Augenblicken einer kurzen Pause, in denen ich Gelegenheit dazu hatte, schöpfte ich nach Atem und leckte das Salz ihrer Füße von meinen Lippen. Nadja steckte wiederum ihre Zehen in meinen Mund. Sie benetzte meine Lippen und spielte mit meiner Zunge. Nur kurz hatte ich Gelegenheit, ihre Zehen zu genießen, als es ihr die anderen Mädchen auch schon gleichtaten. Abwechselnd tauchten sie ihre Füße in meinen Mund während Nadja sich zwischen meinen Oberschenkeln zu schaffen machte. Es war ein über meinen ganzen Körper gehendes Pulsieren, ein wildes, leidenschaftliches Tosen. Wellen durchfuhren meinen auf dem Boden ausgestreckten und nackten Körper, um in meinem Gehirn zu branden. Es dauerte nicht lange, bis ich dieser Herausforderung mit einem heftigen Orgasmus erlag. Nadja reichte mir ein Handtuch und wies mich an duschen zu gehen. «Ich wollte dir immer schon etwas Gutes tun, mein lieber. Nimm es als ein Geschenk von mir." Ich bedankte mich artig, wie es sich für einen Sklaven gehört und ging duschen.

Geschäftsfrau schrieb am 23.6. 2011 um 12:16:46 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nun ja ein Fusssklave ist eine durchaus sehr reizvolle Vorstellung.
Ich bin viel unterwegs und muss als Geschäftsfrau einfach elegante Damenschuhe tragen.
Abends wäre ein Fusssklave sicher eine wohlverdiente Entspannung.
Beine hoch legen und sich von ganz weichen Händen ausgiebig verwöhnen lassen.
Wenn meine verschwitzten Füsse sanft und gründlich von einer zarten Sklavenzunge ausgiebig verwöhnt werden, stelle ich mir das bei einem entspannten Fernsehabend oder an meinem Schreibtisch durchaus angenehm vor.
Und natürlich darf die Pflege meiner Zehennägel einschliesslich Feilen und Nagellack nicht fehlen.
So ein völlig serviler Sklave wäre durchaus eine Alternative zur Kosmetikerin, wobei ich äusserst anspruchsvoll bin und einen Sklaven bei Fehlern auch gebührend mit der Peitsche bestrafen würde.
Kurzum es hört sich gut an und ich bin Geschäftsfrau um die 40 aus der Nähe von München.
Ich erwarte aber völlige Unterwürfigkeit und außer Fusspflege ist bei mir nichts zu erwarten.
Allenfalls für Putzarbeiten könnte ich noch einen Sklaven gebrauchen.

Sarina89 schrieb am 14.10. 2009 um 01:30:44 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 10 Punkt(e)

Es macht mich neugierig, was ich hier so lese.

Ich träume heimlich öfter davon, einen Sklaven zu haben, der mir total ergeben ist und meine Füße küsst und leckt. An den Sohlen schnüffeln ist auch nicht schlecht. Einfach so, als Zeichen der Unterwerfung.

Also, nichts gegen den normalen Sex. Aber außerdem noch einen Fußsklaven, der mir hündisch ergeben und total gehorsam ist - das wär schon was.

Ich hab nur etwas Sorge, dass mir dann alle möglichen Spinner und Perversen die Bude einrennen. Mein Sklave müsste diskret sein und dürfte keinerlei eigene Bedürfnisse haben. Außer mir zu dienen.

Vielleicht überwinde ich mal alle Bedenken und stelle demnächst meine Mail-Adresse ein. Mal sehen.

Kann mal eine Frau was von ihren Erfahrungen schreiben hier - Susi, Saskia, Janina etc.? Ich will wissen, ob es sich lohnt.
Vielleicht werd ich dann auch zur Sklavenhalterin, wer weiß ;-)

Danke und Küsschen im Voraus,

Sarina

Nadine schrieb am 19.1. 2007 um 23:58:07 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ein Fußsklave ist wirklich jeder Frau zu empfehlen.
Ein bisschen Füßelecken nach einem langen und harten Arbeitstag ist eine herrliche Erholung.
Ich spreche aus Erfahrung ... ;-)

Sklave Frank München schrieb am 13.9. 2013 um 08:12:14 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Fußsklave ist ein Sklave, der die Aufgabe hat, sich regelmäßig um das Wohl der Füße seiner Herrin zu kümmern.

Dazu gehören Massagen, Fußpflege oder das Lackieren der Zehennägel sowie die Pflege ihrer Schuhe. Außerdem muss der Sklave die Füße seiner Herrin küssen und sie mit der Zunge verwöhnen.

Sein Platz ist grundsätzlich zu Füßen seiner Herrin, die ihn als Fußbank oder Fußwärmer benutzen kann. Dieses Ritual hat symbolischen Wert, da der Sklave dadurch weiß, daß sein Platz unten ist, auf dem Boden. Im Rahmen der Erziehung ist es sinnvoll, den Sklaven so zu erziehen, daß er sich auf ein bestimmtes Zeichen, z.B ein Fingerschnipsen oder einen Blick sofort zu Füßen seiner Herrin legt. Quasibei Fußmacht wie ein Hund.

Auch öffentlich kann dies demonstrieren, welche Rolle der Sklave besitzt und wie weit seine Unterwerfung geht.

Ich lebe in München, bin gepflegt und nett. Suche eine Frau, die dies gerne probieren möchte.

sanfter_diener(at)yahoo.de

*das (at) muss natürlich durch ein @ ersetzt werden

Anja schrieb am 28.2. 2007 um 15:47:10 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wir waren schon 9 Jahre verheiratet als mein Mann mir gestand dass er mein Fußskalve sein will. Anfangs war ich etwas gehemmt.Es ist ja auch etwas ungewöhnlich. Mein geliebter Mann kniet vor mir, leckt, massiert, wäscht, küßt mir meine Füße. Inzwischen genieße ich jede Sekunde an denen er meinen Füßen etwas Gutes antut. Am geilsten finde ich es allerdings ihn mit zum Schuhekaufen zu nehmen. Er bringt mir unzählige Schuhe, kniet sich hin, steckt sie mir auf den Fuß, nimmt sie wieder ab, bringt mir neue, usw. Ihr solltet die verzehrenden Blicke der andreren Frauen sehen wenn mein Mann mit mir im Schuhgeschäft ist und mich bedient. Einfach nur Geil!

Michaela schrieb am 31.5. 2011 um 08:48:14 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was sollte man als Frau schon gegen einen Sklaven für die Fußpflege einzuwenden haben?
Ich hätte nichts dagegen.
Auch für eine gute und ausgiebige Massage wäre ein Sklave nicht zu verachten.
Allerdings ohne Grapscherei und anzügliche Bemerkungen.
Und natürlich sind Sklaven dazu da um zu arbeiten und nicht um sich an uns Frauen aufzugeilen.
Im Prinzip eine ganz normale Dienstleistung wie jede andere auch, nur daß man den Sklaven bestrafen kann, wenn er frech oder faul wird.

ute schrieb am 30.3. 2010 um 15:08:10 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

hallo zusammen,ich denke genauso den mein freund ist auch mein sklave für alles auch für füße.es ist einfach mega klasse einen zu haben der einen die füßen lecken tut egal ob du gerad sport gemacht hast wo die socken meilen weit stinken(worauf ich keine rücksicht nimm )oder gerad geduscht hast.früher dachte ich auch das es nicht geht das macht man doch nicht .lach wenn es beiden aber gefällt warum den nicht:-) und heut haben wir einen ganz anderen wert an sex als früher wir leben das aus was wir wollen und ihr könnt mir glauben dieser spiegelt nicht das wieder wie ich mal dachte .wir sind nunmal wie wir sind schließlich leben wir nicht mehr im 18 jahundert und ich wünsche mir für alle versteckt euch nicht den erst wen ihr das ausleben tut was ihr euch wirklich innerlich wünschen tut seit ihr frei..habt ihr einen paartner an eurer seite der dies nicht so akzeptiert ist dies der falsche partner.habt euren spaß und seit glücklich .

Kirstin K. schrieb am 17.8. 2011 um 00:08:40 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Würde denn so ein Fußsklave meine Sohlen schön zärtlich mit seinen Lippen massieren? Und »Herrin« zu mir sagen? Vor mir kriechen? Und mir in allem total gehorchen, was auch immer ich befehle?
Das wäre schon was Schönes.

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