Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 447, davon 416 (93,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (15,88%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.9. 2003 um 12:20:47 Uhr schrieb
Pascal über Fusssklave
Der neuste Text am 30.3. 2014 um 16:15:12 Uhr schrieb
Dennis über Fusssklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 224)

am 5.8. 2013 um 19:02:36 Uhr schrieb
Andreas über Fusssklave

am 30.3. 2011 um 20:06:40 Uhr schrieb
Robert über Fusssklave

am 4.2. 2010 um 12:04:42 Uhr schrieb
Michi über Fusssklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fusssklave«

marco schrieb am 29.1. 2006 um 21:45:58 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

------ Hol mich doch einfach vom Training ab», hatte Nadja am Telefon gesagt. Um fünf, hatten wir ausgemacht, würden wir uns in der Turnhalle treffen. Nachdem ich aus der Straßenbahn ausgestiegen war, hatte ich noch ein kleines Stück zu Fuß vor mir. Den ganzen Tag über war die Hitze unerträglich gewesen. Zum Glück hatte sich die Luft am Abend aber etwas abgekühlt, so dass ich meinen Spaziergang barfuss regelrecht genoss. Ein Mädchen, das schon eine Weile vor mir ebenfalls mit blossen Füssen her lief, beobachtete ich besonders aufmerksam. Ich hätte ihr wahrscheinlich noch viel länger hinterher gesehen, wenn ich nicht bei der Schule abbiegen hätte müssen. Kaum hatte ich die Schulturnhalle betreten, drang auch schon das nervöse Quietschen von Gummisohlen auf PVC zu mir herüber. Ich habe es noch nie verstanden, wie besonders junge Mädchen ihre zarten Füße in Turnschuhen verstecken können. Wenn es nach mir ginge, würden alle Mädchen barfuss turnen. Den Sportlerinnen war die Erschöpfung am Ende ihres Trainings anzusehen. Die hochsommerlichen Temperaturen taten ein übriges, so dass ihre T-Shirts vor Schweiß auf ihren Körpern klebten. Dennoch nahm in dem hektischen Treiben keine von mir Notiz. Nach einer Weile entdeckte ich Nadja. Sie stand in der gegenüberliegenden Ecke des Spielfeldes zusammen mit einer Sportkameradin. Sie schauten kurz in meine Richtung und lachten. Schrill tönte der Schlusspfiff durch die Halle. Nadja kam auf mich zugestürzt und legte ihren Arm um mich. «Das ist er», stellte sie mich vor. Ihre Kameradinnen grinsten mich an und es war irgend etwas in ihren Blicken, das ich nicht recht einordnen konnte. Fast wäre ich misstrauisch geworden, aber soviel sportliche Weiblichkeit nebelte mein Urteilsvermögen nachhaltig ein. Fast schien es mir, als würden sie mich in die Mädchenumkleiden schubsen. Jedenfalls stand ich inmitten des Umkleideraumes von einer Traube Mädchen umringt. Die Tür fiel hinter mir heftig ins Schloss. Nadja sank auf eine Bank und streckte die Beine von sich. «Ach bist Du so lieb und ziehst mir meine Schuhe ausbat sie mit der unschuldigsten Miene der Welt in meine Richtung. Vor ihr niederkniend band ich ihr die Schnürsenkel auf und befreite ihre gestressten Füße aus ihrem Käfig. Ich setzte mir ihren rechten Fuß auf meinen Oberschenkel und massierte ihn durch den durchgeschwitzten Socken hindurch. «Willst du den Socken nicht auch ausziehen SklaveIch tat, wie mir geheißen. Offenbar war das aber nicht genug, denn jetzt schauten mich fünf erschöpfte Mädchen streng und fordernd an. «Dein Sklave soll auch uns bedienen» forderte Nadjas Freundin Sonja. Ich folgte ihrem Befehl und entkleidete alle ihre Füße. Kaum das ich damit fertig war dirigierte mich Nadja mit ihren Füßen und den Worten «leck sie mir sauber» zu ihr. Wie, um meine Lage noch unbequemer zu machen, benutzten die Mädchen meinen Körper als Fußbank. Ich leckte Nadja ihre schwitzigen Füße, während ihre Freundinnen ihre Fußsohlen an meinen Körper pressten. Zwei Mädchen drangen mit ihren Füßen unter mein T-Shirt und streichten mir forschend über den Bauch und über die Brust. «Bist Du kitzelig?» fragte Nadja. Eine Antwort musste ich ihr schuldig bleiben, denn die Mädchen schienen einen Wettkampf auszutragen, wer mich schneller entkleidet hat. Obwohl die Sportlerinnen in den letzten anderthalb Stunden genau das gleiche getan haben, hatte jeder Fuß eine eigene persönliche Note, denn alle Mädchen wollten sich jetzt die Füsse lecken lassen. Fußsohlen weich und glatt verwöhnte ich zärtlich aber flink mit Händen, Lippen und Zunge. Das kaltblaue Neonlicht funkelte zwischen den Zehen meiner Peinigerinnen hindurch. In den flüchtigen Augenblicken einer kurzen Pause, in denen ich Gelegenheit dazu hatte, schöpfte ich nach Atem und leckte das Salz ihrer Füße von meinen Lippen. Nadja steckte wiederum ihre Zehen in meinen Mund. Sie benetzte meine Lippen und spielte mit meiner Zunge. Nur kurz hatte ich Gelegenheit, ihre Zehen zu genießen, als es ihr die anderen Mädchen auch schon gleichtaten. Abwechselnd tauchten sie ihre Füße in meinen Mund während Nadja sich zwischen meinen Oberschenkeln zu schaffen machte. Es war ein über meinen ganzen Körper gehendes Pulsieren, ein wildes, leidenschaftliches Tosen. Wellen durchfuhren meinen auf dem Boden ausgestreckten und nackten Körper, um in meinem Gehirn zu branden. Es dauerte nicht lange, bis ich dieser Herausforderung mit einem heftigen Orgasmus erlag. Nadja reichte mir ein Handtuch und wies mich an duschen zu gehen. «Ich wollte dir immer schon etwas Gutes tun, mein lieber. Nimm es als ein Geschenk von mir." Ich bedankte mich artig, wie es sich für einen Sklaven gehört und ging duschen.

Susi schrieb am 31.1. 2006 um 10:11:27 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ja Ja, schon zwei Typen wollten mir so richtig schön lange die Füße verwöhnen und wie immer hat jeder nur große Klappe gehabt und nichts kam. Jetzt glaube ich langsam das es nur Fantasien sind es wäre ja echt zu schön gewesen wenn es so etwas wirklich geben würde. Ich glaube nicht mehr daran denn das will ich erleben ein devoter Typ vor mir am Boden der die Pflicht hat mir solange die Füße zu verwöhnen wie ich es will!! Ich entspanne und genieße es und der Typ muss meine verschwitzten Füße so lange lecken wie ich will. Echt so einen würde ich jede freie Minute unter meinen Füßen haben wollen so etwas gibt es doch nicht das wäre ein Traumtyp für jede Frau. Also ihr Typen von Wunschdenken haben wir Frauen nichts denn wenn ihr schon so etwas sagt dann müsst ihr auch damit rechnen das ich es ausprobieren möchte und somit müsst ihr dann auch bereit sein mal richtig zu leiden denn ich kann mir schon Vorstellen, dass es ganz schön hart für euch sein wird Schweißfüße zu lecken aber ist ja egal ihr habt Spaß versprochen dann müsst ihr Spaß bringen und es aushalten so lange ich es will!! Aber naja ich glaube es nicht mehr und wenn man es sich mal so überlegt ist es ja auch unnormal Füße lecken zu wollen und würde ja auch nur dem Spaß machen der sie geleckt bekommt! Ich schreibe mal meine Mailadresse mit vielleicht gibt es ja doch Typen die da mal wirklich zu meinem Spaß aushalten würden und sich so lange quälen wie ich will!!! susie22@gmx.net

Sarina89 schrieb am 14.10. 2009 um 01:30:44 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es macht mich neugierig, was ich hier so lese.

Ich träume heimlich öfter davon, einen Sklaven zu haben, der mir total ergeben ist und meine Füße küsst und leckt. An den Sohlen schnüffeln ist auch nicht schlecht. Einfach so, als Zeichen der Unterwerfung.

Also, nichts gegen den normalen Sex. Aber außerdem noch einen Fußsklaven, der mir hündisch ergeben und total gehorsam ist - das wär schon was.

Ich hab nur etwas Sorge, dass mir dann alle möglichen Spinner und Perversen die Bude einrennen. Mein Sklave müsste diskret sein und dürfte keinerlei eigene Bedürfnisse haben. Außer mir zu dienen.

Vielleicht überwinde ich mal alle Bedenken und stelle demnächst meine Mail-Adresse ein. Mal sehen.

Kann mal eine Frau was von ihren Erfahrungen schreiben hier - Susi, Saskia, Janina etc.? Ich will wissen, ob es sich lohnt.
Vielleicht werd ich dann auch zur Sklavenhalterin, wer weiß ;-)

Danke und Küsschen im Voraus,

Sarina

ute schrieb am 30.3. 2010 um 15:08:10 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

hallo zusammen,ich denke genauso den mein freund ist auch mein sklave für alles auch für füße.es ist einfach mega klasse einen zu haben der einen die füßen lecken tut egal ob du gerad sport gemacht hast wo die socken meilen weit stinken(worauf ich keine rücksicht nimm )oder gerad geduscht hast.früher dachte ich auch das es nicht geht das macht man doch nicht .lach wenn es beiden aber gefällt warum den nicht:-) und heut haben wir einen ganz anderen wert an sex als früher wir leben das aus was wir wollen und ihr könnt mir glauben dieser spiegelt nicht das wieder wie ich mal dachte .wir sind nunmal wie wir sind schließlich leben wir nicht mehr im 18 jahundert und ich wünsche mir für alle versteckt euch nicht den erst wen ihr das ausleben tut was ihr euch wirklich innerlich wünschen tut seit ihr frei..habt ihr einen paartner an eurer seite der dies nicht so akzeptiert ist dies der falsche partner.habt euren spaß und seit glücklich .

Sekretärin schrieb am 31.5. 2011 um 16:53:00 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo Micho,

hast Du überhaupt Ahnung von Fußpflege? Also richtig schön die Zehennägel feilen und anschließend perfekt und sauber lackieren?
Ich habe im Prinzip nichts dagegen wenn jemand Ahnung davon hat und es für mich umsonst macht und dabei untertänig wie ein Sklave ist.
Ich denke so etwas würde jeder Frau gefallen.
Und natürlich gehört dazu auch eine gründliche Massage meiner Beine und Füsse und da erwarte ich schon echten Einsatz wenn es ein muss über Stunden.
Auf schöne und gepflegte Beine und Füsse lege ich sehr großen Wert.
Zur Belohnung darfst Du mir höchstens die Füße küssen und mehr ist absolut nicht drin für Dich!
Wo wohnst Du denn?
Ich arbeite in München:)

Sklave Frank München schrieb am 13.9. 2013 um 08:12:14 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Fußsklave ist ein Sklave, der die Aufgabe hat, sich regelmäßig um das Wohl der Füße seiner Herrin zu kümmern.

Dazu gehören Massagen, Fußpflege oder das Lackieren der Zehennägel sowie die Pflege ihrer Schuhe. Außerdem muss der Sklave die Füße seiner Herrin küssen und sie mit der Zunge verwöhnen.

Sein Platz ist grundsätzlich zu Füßen seiner Herrin, die ihn als Fußbank oder Fußwärmer benutzen kann. Dieses Ritual hat symbolischen Wert, da der Sklave dadurch weiß, daß sein Platz unten ist, auf dem Boden. Im Rahmen der Erziehung ist es sinnvoll, den Sklaven so zu erziehen, daß er sich auf ein bestimmtes Zeichen, z.B ein Fingerschnipsen oder einen Blick sofort zu Füßen seiner Herrin legt. Quasibei Fußmacht wie ein Hund.

Auch öffentlich kann dies demonstrieren, welche Rolle der Sklave besitzt und wie weit seine Unterwerfung geht.

Ich lebe in München, bin gepflegt und nett. Suche eine Frau, die dies gerne probieren möchte.

sanfter_diener(at)yahoo.de

*das (at) muss natürlich durch ein @ ersetzt werden

Fußsklave München schrieb am 19.9. 2013 um 00:24:38 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bereits als Schüler fand ich weibliche Füße und elegante Schuhe ausgesprochen sexy.

Mit 17 traf ich dann eine Frau, die ihre Füße regelmäßig beim Vorspiel benutzte und mich langsam daran gewöhnte, ihre Füße ausgiebig zu verwöhnen. Sie genoß es, wenn ich sie massierte, streichelte, küsste oder an ihren Zehen lutschte.

Später zogen wir in eine gemeinsame Wohnung und ich wurde ihr Sklave. Ich musste sämtliche Hausarbeit erledigen und sie 24 Stunden am Tag hingebungsvoll bedienen. Sofern ich keine andere Aufgabe zu erfüllen hatte, musste ich mich selbstständig vor ihr auf den Boden legen und diente ihr stundenlang als Fußbank. Es war mir verboten in ihrer Gegenwart Stühle zu benutzen und auch nachts schlief ich am Fußende des Bettes.

Jetzt sehne ich mich nach einer Frau in München, die mich unterwirft und die ich genauso anbeten darf.

Ich verwöhne, küsse und lecke Deine Füße, putze Deine Schuhe mit meiner Zunge. Bin Dein Spielzeug und Hausdiener.

Bitte melde Dich!

sanfter_diener@yahoo.de

Carina Crazy Cat schrieb am 16.4. 2013 um 01:10:54 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich mag ja verrückte Sachen, und diese Fußsklaven-Nummer klingt richtig verrückt.
Hey, vielleicht sollte man mal eine Fußsklaven-Party veranstalten und die ganzen Verrückten dazu einladen? Bevorzugt in Frankfurt (da wohne ich). Die Boys (=Fußsklaven) müssten alles bezahlen und organisieren, und die Ladys werden bedient und kriegen die Füße geküsst.
Guter Einfall, oder was?
Ich wär dabei. Könnte ja nicht viel passieren.
Müsste man nur woanders organisieren, weil in diesem Assoziations-Blaster gehen die Antworten leicht verloren.
Hat wer Lust? Wer macht's? ;-) Na?

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