Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 469, davon 438 (93,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (15,99%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.9. 2003 um 12:20:47 Uhr schrieb
Pascal über Fusssklave
Der neuste Text am 28.9. 2014 um 05:28:50 Uhr schrieb
Marcel G, über Fusssklave
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(insgesamt: 237)

am 5.9. 2003 um 17:11:00 Uhr schrieb
Nike.Nemo über Fusssklave

am 29.3. 2007 um 00:51:53 Uhr schrieb
Fabian über Fusssklave

am 16.12. 2005 um 13:17:43 Uhr schrieb
mcnep über Fusssklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fusssklave«

Sarina89 schrieb am 14.10. 2009 um 01:30:44 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es macht mich neugierig, was ich hier so lese.

Ich träume heimlich öfter davon, einen Sklaven zu haben, der mir total ergeben ist und meine Füße küsst und leckt. An den Sohlen schnüffeln ist auch nicht schlecht. Einfach so, als Zeichen der Unterwerfung.

Also, nichts gegen den normalen Sex. Aber außerdem noch einen Fußsklaven, der mir hündisch ergeben und total gehorsam ist - das wär schon was.

Ich hab nur etwas Sorge, dass mir dann alle möglichen Spinner und Perversen die Bude einrennen. Mein Sklave müsste diskret sein und dürfte keinerlei eigene Bedürfnisse haben. Außer mir zu dienen.

Vielleicht überwinde ich mal alle Bedenken und stelle demnächst meine Mail-Adresse ein. Mal sehen.

Kann mal eine Frau was von ihren Erfahrungen schreiben hier - Susi, Saskia, Janina etc.? Ich will wissen, ob es sich lohnt.
Vielleicht werd ich dann auch zur Sklavenhalterin, wer weiß ;-)

Danke und Küsschen im Voraus,

Sarina

marco schrieb am 29.1. 2006 um 21:45:58 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

------ Hol mich doch einfach vom Training ab», hatte Nadja am Telefon gesagt. Um fünf, hatten wir ausgemacht, würden wir uns in der Turnhalle treffen. Nachdem ich aus der Straßenbahn ausgestiegen war, hatte ich noch ein kleines Stück zu Fuß vor mir. Den ganzen Tag über war die Hitze unerträglich gewesen. Zum Glück hatte sich die Luft am Abend aber etwas abgekühlt, so dass ich meinen Spaziergang barfuss regelrecht genoss. Ein Mädchen, das schon eine Weile vor mir ebenfalls mit blossen Füssen her lief, beobachtete ich besonders aufmerksam. Ich hätte ihr wahrscheinlich noch viel länger hinterher gesehen, wenn ich nicht bei der Schule abbiegen hätte müssen. Kaum hatte ich die Schulturnhalle betreten, drang auch schon das nervöse Quietschen von Gummisohlen auf PVC zu mir herüber. Ich habe es noch nie verstanden, wie besonders junge Mädchen ihre zarten Füße in Turnschuhen verstecken können. Wenn es nach mir ginge, würden alle Mädchen barfuss turnen. Den Sportlerinnen war die Erschöpfung am Ende ihres Trainings anzusehen. Die hochsommerlichen Temperaturen taten ein übriges, so dass ihre T-Shirts vor Schweiß auf ihren Körpern klebten. Dennoch nahm in dem hektischen Treiben keine von mir Notiz. Nach einer Weile entdeckte ich Nadja. Sie stand in der gegenüberliegenden Ecke des Spielfeldes zusammen mit einer Sportkameradin. Sie schauten kurz in meine Richtung und lachten. Schrill tönte der Schlusspfiff durch die Halle. Nadja kam auf mich zugestürzt und legte ihren Arm um mich. «Das ist er», stellte sie mich vor. Ihre Kameradinnen grinsten mich an und es war irgend etwas in ihren Blicken, das ich nicht recht einordnen konnte. Fast wäre ich misstrauisch geworden, aber soviel sportliche Weiblichkeit nebelte mein Urteilsvermögen nachhaltig ein. Fast schien es mir, als würden sie mich in die Mädchenumkleiden schubsen. Jedenfalls stand ich inmitten des Umkleideraumes von einer Traube Mädchen umringt. Die Tür fiel hinter mir heftig ins Schloss. Nadja sank auf eine Bank und streckte die Beine von sich. «Ach bist Du so lieb und ziehst mir meine Schuhe ausbat sie mit der unschuldigsten Miene der Welt in meine Richtung. Vor ihr niederkniend band ich ihr die Schnürsenkel auf und befreite ihre gestressten Füße aus ihrem Käfig. Ich setzte mir ihren rechten Fuß auf meinen Oberschenkel und massierte ihn durch den durchgeschwitzten Socken hindurch. «Willst du den Socken nicht auch ausziehen SklaveIch tat, wie mir geheißen. Offenbar war das aber nicht genug, denn jetzt schauten mich fünf erschöpfte Mädchen streng und fordernd an. «Dein Sklave soll auch uns bedienen» forderte Nadjas Freundin Sonja. Ich folgte ihrem Befehl und entkleidete alle ihre Füße. Kaum das ich damit fertig war dirigierte mich Nadja mit ihren Füßen und den Worten «leck sie mir sauber» zu ihr. Wie, um meine Lage noch unbequemer zu machen, benutzten die Mädchen meinen Körper als Fußbank. Ich leckte Nadja ihre schwitzigen Füße, während ihre Freundinnen ihre Fußsohlen an meinen Körper pressten. Zwei Mädchen drangen mit ihren Füßen unter mein T-Shirt und streichten mir forschend über den Bauch und über die Brust. «Bist Du kitzelig?» fragte Nadja. Eine Antwort musste ich ihr schuldig bleiben, denn die Mädchen schienen einen Wettkampf auszutragen, wer mich schneller entkleidet hat. Obwohl die Sportlerinnen in den letzten anderthalb Stunden genau das gleiche getan haben, hatte jeder Fuß eine eigene persönliche Note, denn alle Mädchen wollten sich jetzt die Füsse lecken lassen. Fußsohlen weich und glatt verwöhnte ich zärtlich aber flink mit Händen, Lippen und Zunge. Das kaltblaue Neonlicht funkelte zwischen den Zehen meiner Peinigerinnen hindurch. In den flüchtigen Augenblicken einer kurzen Pause, in denen ich Gelegenheit dazu hatte, schöpfte ich nach Atem und leckte das Salz ihrer Füße von meinen Lippen. Nadja steckte wiederum ihre Zehen in meinen Mund. Sie benetzte meine Lippen und spielte mit meiner Zunge. Nur kurz hatte ich Gelegenheit, ihre Zehen zu genießen, als es ihr die anderen Mädchen auch schon gleichtaten. Abwechselnd tauchten sie ihre Füße in meinen Mund während Nadja sich zwischen meinen Oberschenkeln zu schaffen machte. Es war ein über meinen ganzen Körper gehendes Pulsieren, ein wildes, leidenschaftliches Tosen. Wellen durchfuhren meinen auf dem Boden ausgestreckten und nackten Körper, um in meinem Gehirn zu branden. Es dauerte nicht lange, bis ich dieser Herausforderung mit einem heftigen Orgasmus erlag. Nadja reichte mir ein Handtuch und wies mich an duschen zu gehen. «Ich wollte dir immer schon etwas Gutes tun, mein lieber. Nimm es als ein Geschenk von mir." Ich bedankte mich artig, wie es sich für einen Sklaven gehört und ging duschen.

Sklave Frank München schrieb am 13.9. 2013 um 08:12:14 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Fußsklave ist ein Sklave, der die Aufgabe hat, sich regelmäßig um das Wohl der Füße seiner Herrin zu kümmern.

Dazu gehören Massagen, Fußpflege oder das Lackieren der Zehennägel sowie die Pflege ihrer Schuhe. Außerdem muss der Sklave die Füße seiner Herrin küssen und sie mit der Zunge verwöhnen.

Sein Platz ist grundsätzlich zu Füßen seiner Herrin, die ihn als Fußbank oder Fußwärmer benutzen kann. Dieses Ritual hat symbolischen Wert, da der Sklave dadurch weiß, daß sein Platz unten ist, auf dem Boden. Im Rahmen der Erziehung ist es sinnvoll, den Sklaven so zu erziehen, daß er sich auf ein bestimmtes Zeichen, z.B ein Fingerschnipsen oder einen Blick sofort zu Füßen seiner Herrin legt. Quasibei Fußmacht wie ein Hund.

Auch öffentlich kann dies demonstrieren, welche Rolle der Sklave besitzt und wie weit seine Unterwerfung geht.

Ich lebe in München, bin gepflegt und nett. Suche eine Frau, die dies gerne probieren möchte.

sanfter_diener(at)yahoo.de

*das (at) muss natürlich durch ein @ ersetzt werden

janina schrieb am 2.2. 2008 um 17:44:26 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Freund steht nicht darauf ! Die Typen aus dem Internet sind alles Spinner.Ich will einen Typen, der mir meine Füsse leckt und küsst.Hey meldet euch.

Katrin schrieb am 24.1. 2006 um 15:11:15 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fusssklaven sind echt etwas herrliches, also das kann ich nur bestätigen!! Ganz harmlose devote gehorsame Typen die wissen, was Frauen wollen!!
Bei mir war es mein erster Freund der mich mit einem Fußsklaven bekannt machte. Ich stand schon immer darauf nach der Arbeit meine Füße massiert zu bekommen nur mein Freund mochte so etwas nicht bei mir machen. Eines Tages meinte er zu mir, dass er eine Überraschung für mich hat, einen Fußsklaven aus dem Internet, der alle meine Wünsche erfüllen würde und er schon am Wochenende zu uns kommen würde. Damals wusste ich damit echt nichts anzufangen und wollte das auch nicht, dass ein fremder zu uns kommen würde und ich wusste ja auch nichts damit anzufangen. Mein Freund damals war sehr dominant und meinte dann ich solle mich einfach überraschen lassen und es würde mir bestimmt gefallen und meinte, er hat lange danach gesucht und wenn ich nicht wollte dann ist er eben für ihn selbst denn er wollte sich auch mal die Füße verwöhnen lassen. Ich dachte dann an Fußpflege oder eine Massage aber es war ganz anders und echt voll der Hammer. Am Wochenende kam dann tatsächlich der Fußsklave und mein Freund behandelte den armen Kerl echt wie Dreck. Er musste auf Knien in die Wohnung robben und mein Freund sagte so ganz beiläufig zu mir, dass ist dieser Fußsklave er wird mir und Dir ab heute dienen. Oh man war mir das vielleicht peinlich und mein Freund war total fies in seiner dominanten Rolle und behandelte den armen Kerl echt wie einen Sklaven aus dem alten Rom. Ich war echt sauer auf meinen Freund doch der meinte das sei ein Sklave und der will Sklave sein, was auch der Sklave bestätigte was mir damals unbegreiflich war. Mein Freund setzte sich dann in seinen Fernsehsessel und ließ sich von vorn bis hinten bedienen von den armen Kerl und der musste alles auf Knien servieren Nach einer Weile sagte mein Freund dann zu mir, und jetzt will ich dir mal zeigen wozu so ein Fußsklave da ist. Na da war ich ja jetzt echt mal gespannt dachte ich mir so aber was dann kam, war echt der Hammer und so etwas hatte ich noch nie im Leben gesehen oder davon gehört. Er ließ sich erst einmal die Schuhe küssen und dann sauberlecken und der arme Kerl tat das auch ohne zu zögern. Ich muss ehrlich sagen damals dachte ich mir so, dass dies echt das letzte sei und der Typ nicht ganz dicht im Kopf ist sich so behandeln zu lassen aber es ließ mich irgendwie kalt denn so etwas fand ich mehr als eklig und für mich vollkommen uninteressant. Mein Freund schaute immer zu mir grinste dabei und meinte so zu mir, na gefällt dir das?? Nee also wirklich nicht meine Schuhe kann ich mir auch selbst putzen!!! Doch dann meinte mein Freund, los Schuhe und Socken ausziehen Sklave!! Und als er das gemacht hatte grinste mich mein Freund ganz komisch an und sagte doch tatsächlich so Eiskalt, So du Sklavenstück jetzt leck mir schön die Füße sauber und lutsche meinen Zehen denn jetzt will ich Spaß haben!! Und tatsächlich der arme Kerl machte das auch noch!! Mir blieben echt die Worte weg ich konnte nichts mehr sagen und mein Freund saß gemütlich da und grinste nur und meinte zu mir wie herrlich das doch ist. Ich dachte nur ist das doch eklig wie muss der arme Kerl da unten doch leiden wie demütigend ist das wohl für den Fußsklaven. Ich war voll entsetzt und mein Freund saß nur grinsend da und ließ den armen Fußsklaven über zwei Stunden seine Füße lecken. Nach den zwei Stunden meinte er dann zu mir ob ich auch mal Lust hätte doch der arme Kerl der da am Boden kniete tat mir einfach nur leid und ich wollte echt keinen Menschen so erniedrigen. Er schickte ihn dann wieder weg und meinte nur Morgen um die gleiche Zeit. Mein Freund schwärmte dann nur wie toll das doch sei und so aber ich fand das echt nur voll pervers und echt gemein!! So ging das einige Wochen doch der arme Kerl tat mir immer so Leid und mein Freund sagte immer nur man du verpasst etwas der ist doch dafür da es ist ein Fußsklave!!! Nach einigen malen merkte ich aber doch im inneren, das ich es gern mal ausprobieren würde wenn mir nur nicht der Sklave so leid tun würde. Irgendwie hasste ich dann meinen Freund dafür, dass er so grinsend da saß und sich die Füße lecken ließ denn ganz im inneren konnte ich mir dann später doch vorstellen, dass es ein ganz geiles Gefühl sein würde. Nach 14 Tagen schlug dann dieses Gefühl in Neid um muss ich sagen denn ich merkte immer mehr, dass ich das gern mal ausprobieren wollte. Komischer Weise tat mir dann auch der Sklave nicht mehr so leid im Gegenteil mir kribbelten schon richtig die Zehen wenn ich den Sklaven sah. Tja und was soll ich sagen?!! Obwohl ich doch Fussball hasste, kam mir dieser Sport doch dann ziemlich gelegen denn mein Freund hatte sich mit seinen Kumpels verabredet und sagte dann beim gehen, ach ja der Fußlecker kommt heute sag ihn einfach er soll morgen wieder erscheinen. Oh man jetzt war ich allein zu Hause und der Fußlecker kommt!! Ich war hin und her gerissen einmal, ach nein das mache ich nicht und dann wieder, warum eigentlich nicht. Zum Schluss sagte ich dann zu mir, nein das kannst du nicht machen das ist einfach zu hart sich von jemanden die Füße lecken zu lassen das ist auch nicht normal denn wer mag sich so erniedrigen wollen. Es stand dann fest ich mache es nicht!! Es klingelte dann und ich machte die Tür auf mit den Worten ja meinweiter kam ich nicht denn der Typ warf sich sofort auf die Knie und küsste mir die Füße. Oh man war das vielleicht eine feine Sache ein Typ lag vor mir auf die Knie und küsste mir echt die Füße ich kam mir echt wie im alten Rom vor aber ich muss echt sagen mir gefiel das irgendwie. War schon ziemlich krass aber auch gut für das EGO!!! Jetzt merkte ich wie ich anfing zu grinsen und scheiß egal der Typ ist jetzt dran!!!! Oh man war das ein Bild als der Typ vor mir auf Knien in die Stube robbte aber der Gedanke daran, dass ich gleich den Typen den Befehl geben würde meine Füße zu lecken war einfach nur geil und die Gier danach den Typen vor mir kriechen zu lassen war einfach immer Größer in mir. Ich setze mich und um so mehr ich den Fußlecker ansah um so mehr hasste ich es, dass er nicht schon längst lecken musste. Ich explodierte förmlich mit den Befehl raus und er begann zu lecken!!! Als er das erste mal mit seiner Zunge zwischen meinen Zehen leckte stöhnte ich nur ein Ohhhh tut das gut heraus denn es war ein Hammergefühl besser wie je eine Fußmassage war. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben und ließ den Fußsklaven über drei Stunden meine Füße lecken. Ja bisher hatte ich acht Fußsklaven denn bis heute möchte ich ohne so einen Fußlecker gar nicht mehr sein. Ist doch toll einen Sklaven zu haben der dich bedient und dir die Wohnung macht und den man erniedrigen kann wie man möchte und einen zum Dank noch die Füße pflegt. Nach der Arbeit oder Sport, nach dem Stadtbummel oder Einkauf immer steht der Fußsklave bereit und leckt mir dann solange die Füße wie ich es will. Und das tut sooooogut!!!! Und jetzt habe ich wieder einen neuen Freund und muss aufpassen das ich nicht zu kurz komme denn er lässt sich mittlerweile von meinen Fußsklaven auch die Füße lecken und lutschen und jetzt muss er uns beide verwöhnen denn auch Männer finden Fußsklaven spitze wenn sie es erst einmal ausprobiert haben!!!

Nadine schrieb am 19.1. 2007 um 23:58:07 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Fußsklave ist wirklich jeder Frau zu empfehlen.
Ein bisschen Füßelecken nach einem langen und harten Arbeitstag ist eine herrliche Erholung.
Ich spreche aus Erfahrung ... ;-)

Sekretärin schrieb am 31.5. 2011 um 16:53:00 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo Micho,

hast Du überhaupt Ahnung von Fußpflege? Also richtig schön die Zehennägel feilen und anschließend perfekt und sauber lackieren?
Ich habe im Prinzip nichts dagegen wenn jemand Ahnung davon hat und es für mich umsonst macht und dabei untertänig wie ein Sklave ist.
Ich denke so etwas würde jeder Frau gefallen.
Und natürlich gehört dazu auch eine gründliche Massage meiner Beine und Füsse und da erwarte ich schon echten Einsatz wenn es ein muss über Stunden.
Auf schöne und gepflegte Beine und Füsse lege ich sehr großen Wert.
Zur Belohnung darfst Du mir höchstens die Füße küssen und mehr ist absolut nicht drin für Dich!
Wo wohnst Du denn?
Ich arbeite in München:)

Slarabo schrieb am 20.8. 2006 um 02:05:51 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Manchmal verachte ich mich selbst für diese perverse und kriecherische Veranlagung.
Aber ich kann es nicht ändern: Die Füße einer stolzen, herrischen Frau zu küssen, zu verehren, zu lecken, zu massieren, ihren Befehlen zu gehorchen - das macht mich spitz wie einen Straßenköter.
Eine üble Obsession, Fluch und Segen zugleich.

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