Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 456, davon 425 (93,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (16,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.9. 2003 um 12:20:47 Uhr schrieb
Pascal über Fusssklave
Der neuste Text am 25.6. 2014 um 23:28:02 Uhr schrieb
Lukas Degen über Fusssklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 231)

am 4.4. 2012 um 20:06:27 Uhr schrieb
sklave1 über Fusssklave

am 2.1. 2011 um 11:13:41 Uhr schrieb
reto über Fusssklave

am 29.12. 2006 um 00:39:58 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Fusssklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fusssklave«

Sarina89 schrieb am 14.10. 2009 um 01:30:44 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es macht mich neugierig, was ich hier so lese.

Ich träume heimlich öfter davon, einen Sklaven zu haben, der mir total ergeben ist und meine Füße küsst und leckt. An den Sohlen schnüffeln ist auch nicht schlecht. Einfach so, als Zeichen der Unterwerfung.

Also, nichts gegen den normalen Sex. Aber außerdem noch einen Fußsklaven, der mir hündisch ergeben und total gehorsam ist - das wär schon was.

Ich hab nur etwas Sorge, dass mir dann alle möglichen Spinner und Perversen die Bude einrennen. Mein Sklave müsste diskret sein und dürfte keinerlei eigene Bedürfnisse haben. Außer mir zu dienen.

Vielleicht überwinde ich mal alle Bedenken und stelle demnächst meine Mail-Adresse ein. Mal sehen.

Kann mal eine Frau was von ihren Erfahrungen schreiben hier - Susi, Saskia, Janina etc.? Ich will wissen, ob es sich lohnt.
Vielleicht werd ich dann auch zur Sklavenhalterin, wer weiß ;-)

Danke und Küsschen im Voraus,

Sarina

marco schrieb am 29.1. 2006 um 21:45:58 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

------ Hol mich doch einfach vom Training ab», hatte Nadja am Telefon gesagt. Um fünf, hatten wir ausgemacht, würden wir uns in der Turnhalle treffen. Nachdem ich aus der Straßenbahn ausgestiegen war, hatte ich noch ein kleines Stück zu Fuß vor mir. Den ganzen Tag über war die Hitze unerträglich gewesen. Zum Glück hatte sich die Luft am Abend aber etwas abgekühlt, so dass ich meinen Spaziergang barfuss regelrecht genoss. Ein Mädchen, das schon eine Weile vor mir ebenfalls mit blossen Füssen her lief, beobachtete ich besonders aufmerksam. Ich hätte ihr wahrscheinlich noch viel länger hinterher gesehen, wenn ich nicht bei der Schule abbiegen hätte müssen. Kaum hatte ich die Schulturnhalle betreten, drang auch schon das nervöse Quietschen von Gummisohlen auf PVC zu mir herüber. Ich habe es noch nie verstanden, wie besonders junge Mädchen ihre zarten Füße in Turnschuhen verstecken können. Wenn es nach mir ginge, würden alle Mädchen barfuss turnen. Den Sportlerinnen war die Erschöpfung am Ende ihres Trainings anzusehen. Die hochsommerlichen Temperaturen taten ein übriges, so dass ihre T-Shirts vor Schweiß auf ihren Körpern klebten. Dennoch nahm in dem hektischen Treiben keine von mir Notiz. Nach einer Weile entdeckte ich Nadja. Sie stand in der gegenüberliegenden Ecke des Spielfeldes zusammen mit einer Sportkameradin. Sie schauten kurz in meine Richtung und lachten. Schrill tönte der Schlusspfiff durch die Halle. Nadja kam auf mich zugestürzt und legte ihren Arm um mich. «Das ist er», stellte sie mich vor. Ihre Kameradinnen grinsten mich an und es war irgend etwas in ihren Blicken, das ich nicht recht einordnen konnte. Fast wäre ich misstrauisch geworden, aber soviel sportliche Weiblichkeit nebelte mein Urteilsvermögen nachhaltig ein. Fast schien es mir, als würden sie mich in die Mädchenumkleiden schubsen. Jedenfalls stand ich inmitten des Umkleideraumes von einer Traube Mädchen umringt. Die Tür fiel hinter mir heftig ins Schloss. Nadja sank auf eine Bank und streckte die Beine von sich. «Ach bist Du so lieb und ziehst mir meine Schuhe ausbat sie mit der unschuldigsten Miene der Welt in meine Richtung. Vor ihr niederkniend band ich ihr die Schnürsenkel auf und befreite ihre gestressten Füße aus ihrem Käfig. Ich setzte mir ihren rechten Fuß auf meinen Oberschenkel und massierte ihn durch den durchgeschwitzten Socken hindurch. «Willst du den Socken nicht auch ausziehen SklaveIch tat, wie mir geheißen. Offenbar war das aber nicht genug, denn jetzt schauten mich fünf erschöpfte Mädchen streng und fordernd an. «Dein Sklave soll auch uns bedienen» forderte Nadjas Freundin Sonja. Ich folgte ihrem Befehl und entkleidete alle ihre Füße. Kaum das ich damit fertig war dirigierte mich Nadja mit ihren Füßen und den Worten «leck sie mir sauber» zu ihr. Wie, um meine Lage noch unbequemer zu machen, benutzten die Mädchen meinen Körper als Fußbank. Ich leckte Nadja ihre schwitzigen Füße, während ihre Freundinnen ihre Fußsohlen an meinen Körper pressten. Zwei Mädchen drangen mit ihren Füßen unter mein T-Shirt und streichten mir forschend über den Bauch und über die Brust. «Bist Du kitzelig?» fragte Nadja. Eine Antwort musste ich ihr schuldig bleiben, denn die Mädchen schienen einen Wettkampf auszutragen, wer mich schneller entkleidet hat. Obwohl die Sportlerinnen in den letzten anderthalb Stunden genau das gleiche getan haben, hatte jeder Fuß eine eigene persönliche Note, denn alle Mädchen wollten sich jetzt die Füsse lecken lassen. Fußsohlen weich und glatt verwöhnte ich zärtlich aber flink mit Händen, Lippen und Zunge. Das kaltblaue Neonlicht funkelte zwischen den Zehen meiner Peinigerinnen hindurch. In den flüchtigen Augenblicken einer kurzen Pause, in denen ich Gelegenheit dazu hatte, schöpfte ich nach Atem und leckte das Salz ihrer Füße von meinen Lippen. Nadja steckte wiederum ihre Zehen in meinen Mund. Sie benetzte meine Lippen und spielte mit meiner Zunge. Nur kurz hatte ich Gelegenheit, ihre Zehen zu genießen, als es ihr die anderen Mädchen auch schon gleichtaten. Abwechselnd tauchten sie ihre Füße in meinen Mund während Nadja sich zwischen meinen Oberschenkeln zu schaffen machte. Es war ein über meinen ganzen Körper gehendes Pulsieren, ein wildes, leidenschaftliches Tosen. Wellen durchfuhren meinen auf dem Boden ausgestreckten und nackten Körper, um in meinem Gehirn zu branden. Es dauerte nicht lange, bis ich dieser Herausforderung mit einem heftigen Orgasmus erlag. Nadja reichte mir ein Handtuch und wies mich an duschen zu gehen. «Ich wollte dir immer schon etwas Gutes tun, mein lieber. Nimm es als ein Geschenk von mir." Ich bedankte mich artig, wie es sich für einen Sklaven gehört und ging duschen.

Sekretärin schrieb am 31.5. 2011 um 16:53:00 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo Micho,

hast Du überhaupt Ahnung von Fußpflege? Also richtig schön die Zehennägel feilen und anschließend perfekt und sauber lackieren?
Ich habe im Prinzip nichts dagegen wenn jemand Ahnung davon hat und es für mich umsonst macht und dabei untertänig wie ein Sklave ist.
Ich denke so etwas würde jeder Frau gefallen.
Und natürlich gehört dazu auch eine gründliche Massage meiner Beine und Füsse und da erwarte ich schon echten Einsatz wenn es ein muss über Stunden.
Auf schöne und gepflegte Beine und Füsse lege ich sehr großen Wert.
Zur Belohnung darfst Du mir höchstens die Füße küssen und mehr ist absolut nicht drin für Dich!
Wo wohnst Du denn?
Ich arbeite in München:)

Elena schrieb am 21.8. 2010 um 01:34:55 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mein Bruder steht auch voll auf sowas. Er wollte schon immer am liebsten meine Fußsohlen küssen und dabei außerdem von mir herumkommandiert werden.
Ich dachte früher, das ist total unnormal, aber es scheint ja recht verbreitet zu sein und gar nicht so verrückt.
Früher musste er mich lang und breit dazu überreden. Aber seit ich von zuhause ausgezogen bin, fehlt es mir sogar ein bisschen.

Nadine schrieb am 19.1. 2007 um 23:58:07 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Fußsklave ist wirklich jeder Frau zu empfehlen.
Ein bisschen Füßelecken nach einem langen und harten Arbeitstag ist eine herrliche Erholung.
Ich spreche aus Erfahrung ... ;-)

Sklave Frank München schrieb am 13.9. 2013 um 08:12:14 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Fußsklave ist ein Sklave, der die Aufgabe hat, sich regelmäßig um das Wohl der Füße seiner Herrin zu kümmern.

Dazu gehören Massagen, Fußpflege oder das Lackieren der Zehennägel sowie die Pflege ihrer Schuhe. Außerdem muss der Sklave die Füße seiner Herrin küssen und sie mit der Zunge verwöhnen.

Sein Platz ist grundsätzlich zu Füßen seiner Herrin, die ihn als Fußbank oder Fußwärmer benutzen kann. Dieses Ritual hat symbolischen Wert, da der Sklave dadurch weiß, daß sein Platz unten ist, auf dem Boden. Im Rahmen der Erziehung ist es sinnvoll, den Sklaven so zu erziehen, daß er sich auf ein bestimmtes Zeichen, z.B ein Fingerschnipsen oder einen Blick sofort zu Füßen seiner Herrin legt. Quasibei Fußmacht wie ein Hund.

Auch öffentlich kann dies demonstrieren, welche Rolle der Sklave besitzt und wie weit seine Unterwerfung geht.

Ich lebe in München, bin gepflegt und nett. Suche eine Frau, die dies gerne probieren möchte.

sanfter_diener(at)yahoo.de

*das (at) muss natürlich durch ein @ ersetzt werden

janina schrieb am 2.2. 2008 um 17:44:26 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Freund steht nicht darauf ! Die Typen aus dem Internet sind alles Spinner.Ich will einen Typen, der mir meine Füsse leckt und küsst.Hey meldet euch.

Yvonne schrieb am 11.2. 2010 um 14:16:12 Uhr zu

Fusssklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo Sarina89,

Ich wollte es erst auch nicht glauben, dass es solche Fußtypen gibt. Es ging mir da echt so wie dir denn der Gedanke ließ mich auch nicht los! Ich dachte auch immer wie geil es doch wäre, wenn es wirklich solche Hündischen und total Gehorsamen Typen geben würde, die einen sogar die Füße lecken würden. Und ich kann dir sagen, es gibt Sie und es lohnt sich auch!!! Seit zwei Jahren benutze ich jetzt Fußsklaven und ich sage nur, einfach herrlich! Nicht mehr putzen, nicht mehr kochen und sich von vorn bis hinten bedienen lassen und nur noch Befehle geben, ist die eine Sache aber sich dann noch so verwöhnen lassen, so lange und wie oft man möchte, ist einfach nur herrlich. Zwar tun einen am Anfang die Typen echt ein wenig Leid wenn man sie auf Knien rumrutschen lässt und man sagt sich, die sind echt voll krank und haben voll eine an der Waffel aber man gewöhnt sich echt schnell an so einen extremen Service. Ich komme immer echt gut gelaunt mit einem Grinsen nach Hause denn da erwartet mich schon mein lebender Fußabtreter den ich erst einmal schön quälen kann. Es ist dann schon absolut geil, wenn ich dann auch noch diesen am Boden liegenden Wurm, Füße lecken befehlen kann. Das ist ein echt geiles Gefühl und hebt das EGO und ich schwebe sofort auf Wolcke 7 wenn ich dann immer bedenke, dass ich vollen Spaß habe und der Typ da unten voll alles macht damit ich zufrieden bin. Einfach geil zu Wissen, der Typ würde sich Tod schufften wenn ich das will. Gut, man muss erst den richtigen Finden denn leider gibt es total viele Spinner!! Aber ich würde allen Frauen da zu raten denn es tut einfach nur gut!! Deshalb würde ich euch auch erst einmal einen von meinen zur Verfügung stellen um das mal ausprobieren zu können! Gebe auch gern einige Tipps und Erfahrungsaustausch! Schreib mir ruhig und fragt! kleinerzeh1@freenet.de
Eure Yvonne

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