Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 294, davon 271 (92,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (14,29%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.1. 2000 um 21:07:28 Uhr schrieb
ramses über anal
Der neuste Text am 24.3. 2024 um 17:04:12 Uhr schrieb
schmidt über anal
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am 21.10. 2006 um 19:35:48 Uhr schrieb
schieshaufm über anal

am 12.8. 2007 um 15:20:46 Uhr schrieb
an fick über anal

am 27.1. 2006 um 00:18:22 Uhr schrieb
xetrix über anal

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anal«

Systemkritikerinnen schrieb am 10.12. 2005 um 12:24:02 Uhr zu

anal

Bewertung: 15 Punkt(e)

Warum anal für mich nicht in Frage kommt

Erstmal möchte ich mich noch bei meinem langjährigen Kumpel Peter bedanken, der mich schon aus
mancher bösen Situation gerettet hat.

Soll ich mal erzählen? Also, vor ein paar Jahren hatte ich 'ne Freundin, nennen wir sie einfach
Vanessa (Name von der Redaktion geändert). Eines Tages wollten wir ein schönes gemeinsames
Wochenende verbringen und hatten samstags morgens schon mal damit angefangen, in meinem
Schlafzimmer ... Nun bin ich vom Typ her eher so der Latin Lover ... Ich steh nicht besonders auf
diesen Kuschelsex, bei dem man sich liebe Worte ins Ohr haucht. Neenee, ich bin mehr so der Typ,
der die Beine des Mädels bis hinter den Kopf drückt, dann die Sonnenbrille aufsetzt und dann
Hasta la vista, Baby! Ähm ... also, wie gesagt es ging ganz schön heftig zur Sache. Der
Stellungswechsel folgte ... ich kniete nun hinten. Ich wurde immer wilder und es war sehr
glitschig. Die Laute meiner Süßen gingen mehr und mehr ins Ekstatische über. Naja, ich machte
weiter, immer schneller und immer wilder ... Dann passierte das Unglück: Im Wahn der sexuellen
Ertüchtigung war ich aus ihrer Vagina rausgerutscht und bin mit der gleichen Wucht und der gleichen
Erwartung des feuchten Glücks direkt in den furztrockenen Schließmuskel der armen Frau geknallt. Ich
hörte noch einen unterdrückten Schmerzensschrei von Vanessa, da merkte ich, dass mir praktisch die
komplette Vorhaut weggerissen war. Ich hielt den Onkel ganz fest ...das Blut spritzte durch das
Schlafzimmer. Ich rannte ins Bad, wischte das Blut ab, doch es wollte nicht aufhören. Die gesamte
Vorhaut hing nur noch an einem kleinen Hautfetzen. Mir wurde schwarz vor Augen ... was war zu tun?
Peter musste helfen!

Ich habdann den guten Peter angerufen, der gerade beim Rasenmähen war. „Peter, bitte komm schnell
vorbei, mir ist der Dödel explodiert!“ Nach 15 Minuten stand dieser grundgütige hilfsbereite Mensch
dann vor der Tür, um mich ins Krankenhaus zu fahren. Es war Samstagvormittag und in der Notaufnahme
saß bereits `ne ganze Menge Leute mit allerlei Blessuren und Wehwehchen. Mir tat die Pinölle so weh,
das ich breitbeinig laufen musste ...die Leute haben mich schon verdutzt angeschaut. Der Peter
stützte mich. Hinter dem Schalter saß eine Schwester.

Guten Morgen, was kann ich für Sie tun?“
-Ich hab mich verletzt.“
Wo denn?“
-Da unten.“
Wo, am Bein?“

Mensch, ich kann doch jetzt nicht erzählen, was passiert ist, die anderen Patienten haben schon
ganz komisch geguckt.

(flüster) „Ich glaub‘, ich hab mir die Vorhaut abgerissen.'

Ohne weitere Nachfrage telefonierte die Schwester kurz und sagte zu mir: „Gleich in die Urologie,
zweiter Stock, Sie werden schon erwartet.“

Ab in den Aufzug, von da direkt in den Behandlungsraum. Gleich zwei Ärzte schauten sich den
Pillermann an. Dann die so unvermeidliche wie überflüssige Frage: „O, wie ist DAS denn passiert?“
Der Peter hat draußen vor der Tür gewartet ... Die dachten jetzt bestimmt, wir sind zwei
Schwuchteln, die gerade miteinander gepoppt haben. Mann, hab mich geschämt ... Die haben dann erst
mal den Dödel gereinigt. Der Doc sagte : „So, jetzt brennt es ein bisschen

AAAAA AAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!

Jo ... hat echt gut gebrannt. Ich fragte nach ‘ner Vollnarkose, doch der Doc verneinte mein
Verlangen nach Gnade. Er sagte: „Sie haben schon zuviel Blut verloren. Eine Arterie ist gerissen,
wir müssen das alles ohne Betäubung machen.“ - Wie, Arterie? In meinem Pillermann istne Arterie?
Ach, deshalb der Satz: 'Du denkst mit dem Schwanz'. Die anderen haben eine Arterie im Kopp, ich hab
se im Schwanz. Naja ... WAAAAAAAAAAAAAS? Ohne Betäubung? Wat muss denn da gemacht werden? „Wir
müssen die Arterie wieder zusammennähen. Dann werden wir die Vorhaut wieder dahin bringen, wo sie
hingehört. Oder sollen wir Sie gleich beschneiden?“ Hilfe ... da will man nur Spaß mit seiner
Freundin haben undne Stunde später ist man fast ein halber Moslem mit abgesäbelter Vorhaut.
Mittlerweile hat sich der Raum mit acht Leuten gefüllt Alle Lernschwestern vom zweiten Stock, keine
älter als 19, standen plötzlich um mich rum und glotzten neugierig auf meine Latzgegend. Ich hob die
Finger zum Victory-Zeichen und sagte: „Na Mädels, alles klar?“ Stimmt gar nicht ... ich hab gar
nichts gesagt. Ich hab mich geschämt und die gekachelte Wand angestarrt. Eine ganze Zeitlang
passierte nichts. Ich lag da nur doof auf der Liege, während sich die Anwesenden über irgendeinen
Scheiß unterhielten. Plötzlich ging die Tür auf. Der Pimmeloberarzt war da. Nach einem kurzen
Nicken des guten Mannes gingen die ganzen Personen auf mich zu und hielten mich plötzlich alle
fest. Jeder hatte irgendwas von mir festgehalten. Der eine hat sich sogar mit der flachen Hand auf
meinen Kopf abgestützt. Ich bekam ein grünes Tuch um den Unterleib, wo in der Mitte ein Loch war,
aus dem der Dödel rausgeguckt hat. Keine Spur von Manneskraft ... schlicht und einfach ein
verkümmertes Wrack schaute aus dem grünen Tuch raus. Aber warum halten die mich hier alle fest?
Dann sah ich plötzlich die NADEL. Oh Gott ... bitte nicht. Ich hab panische Angst vor Nadeln. Der
Doc nahm die kleine blutende Wurst in die Hand und setzte die Nadel zum Stich an.

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA ARRRRRRRRGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!

Der erste Stich ging voll in den unteren Teil der Eichel, der hat mir die Arterie zusammen genäht.
Insgesamt benötigte er sechs Stiche. Ich hatte sehr heftige Schmerzen. Ich verfluchte die gesamte
weibliche Welt. „Nie wieder f****n!“, hab ich in Gedanken immer wieder gebrüllt. So, Arterie wieder
fest versiegelt ... jetzt kam die Vorhaut dran. Ich halte mir beim Schreiben dieser Zeilen immer
wieder den Pipimann fest, da die Erinnerung an dieses Drama noch sehr intensiv ist. Keinen
einzelnen Stich werde ich jemals vergessen ... wie der Nähfaden durch den unteren Teil der Eichel
gezogen wurde ... immer wieder ... immer wieder. Wer jetzt geil wird, sollte sich eventuell doch
mal beinem Psychologen oder bei ‘ner Selbsthilfegruppe melden, das nur noch mal so nebenbei.
Naja, irgendwann sagte der Arzt dann: „So, fertig. Und kein Sex die nächsten vier Wochen!“. Ich
bekam noch einen schicken Verband um den Ömes gebunden und dann gab der Doc mir noch einige Pakete
mit Kamillebad, das ich dreimal am Tag anwenden sollte, zum ersten Mal heute Abend vor dem
Schlafengehen.

Ich hab den Behandlungsraum schießlich verlassen, der Peter wartete immer noch vor der Tür. Ich
begrüßte ihn mit einem coolen: 'Ach, die haben nur mal nachgeguckt, gar nicht schlimm, Alter.'
Danke an das Urologie-Team vom Evangelischen Krankenhaus, ihr wart spitze - zu meiner Spitze.
Zuhause hab ich dann erstmal Vanessa angerufen um ihr von meinem Geschick zu berichten. Aber sie
ließ mich ja nicht zu Wort kommen. Sie verspürte immer noch ein leichtes Brennen am Hintereingang
und beschimpfte mich als hemmungslosen Macho, der nur Rammeln im Kopf habe und dem die Gefühle
einer Frau am Schwanz vorbeigingen. (Ja, so hat sie wörtlich gesagt!) Na ja, ich hab mich dann halt
entschuldigt und sie für Sonntag zum Essen eingeladen. (Sonstwas ging ja auch nicht für mindestens
vier Wochen ...)

Die Krönung des Tages war folgendes: Abends vor dem Schlafengehen ließ ich heißes Wasser inne
Schüssel laufen, wo ich dann die Kamillenbrühe reinmachen musste. Ich ***** hab natürlich
vergessen, mit dem Finger die Temperatur zu überprüfen. Zack, Dödel vom Verband befreit und zack,
in die kochende Suppe gelegt .

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH HHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Der arme Dödel wurde ganz komisch rot und sah so aus, als würde er gleich abfallen. Mein Gesicht
war nur noch der pure Schmerz. Als ich dann irgendwann im Bett lag, pochte es unten gewaltig ...
Ich war dann echt froh, irgendwann dann doch noch eingeschlafen zu sein.

Das ganze ist jetzt ein paar Jahre her. Die körperlichen Wunden sind verheilt, die seelischen noch
nicht. Mit Vanessa bin ich längst nicht mehr zusammen. Mit meiner jetzigen Freundin habich nur
Kuschelsex und hauche ihr dabei liebe Worte ins Ohr. Und meine Freunde können es bei
Männergesprächen nicht so recht verstehen, wenn ich sage: Anal kommt für mich nicht in Frage!


Eingesendet am: 30.07.2005
von: Monte Schlacko

mondkalb schrieb am 28.9. 2002 um 13:30:55 Uhr zu

anal

Bewertung: 15 Punkt(e)

Mit Gleitmittel steht auf Dauer jede Frau drauf. Manche muss aber langsam vorbereitet werden. Beim ersten mal nur die Zunge, wenn sie das immer wieder will ein feuchter Finger aber nicht weit rein, sobald sie davon beim Cunnilingus heftiger kommt als ohne, mal einen gefetteten Finger langsam immer tiefer schieben (Ich hatte schon Mädels die haben geweint vor Scham, weil sie es so genossen haben).
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Zwischendurch kannst Du sie a tergo nehmen und ihr dabei die Klitoris wichsen, wenn sie dabei kommt und ihren Hintern fest nach oben drückt, ist ihr Anus meist ziemlich entspannt. Drück ihr jetzt einen feuchten oder gefetteten Daumen drauf und sobald der Anus anfängt zu schlucken, lass ihr ein zwei Zentimeter vom Daumen. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, das ihr Mösenkanal enger und der Fick intensiver wird.
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Sobald sie den einen Finger immer wieder will, wirst Du am besten in einem wilden unkontrollierten Cunni-Orgasmus einen zweiten hinterherschieben.

Mit zwei Fingern kannst Du sie jetzt jedes Mal ein bisschen weiter ziehen und dehnen, so lernt sie, sich zu entspannen und Lust (z.B. vom Cunni) mit anal zu assoziieren.

In den Hintern Ficken wirst Du sie erst, wenn sie öfter als einmal darum bittet. Und auch dann erst nach der Cunniaction mit zusätzlich den Fingern im Hintern und mit viel Gleitmittel im Arsch und auf Deinem Schwanz. Langsam und mit wenig Druck ansetzen. Wichs ihr die Klitti, bis ihr Anus anfängt zu »schlucken« jetzt gleitest Du, wie auf einer Schlittenbahn langsam immer tiefer.

Schieb nur wenig und nie gegen ihren Widerstand. Die ersten paar Male solltest Du einfach ruhig und tief in ihr bleiben und sie nicht durch unnötige »Rein-Raus-Spielchen« verunsichern. Also, wenn Du bis zu den Eiern in ihrem Hintern steckst, wichs ihr einfach weiter ihr Kitz.

Allein die Zuckungen ihres Bauches, ihrer Därme, wenn sie kommt, das pulsieren ihres Blutes, das Du im Arsch deutlicher spürst als irgendwo sonst, bescheren Dir früher oder später einen schönen Erguss (Das spritzen des heißen Sperma macht sie übrigens beim ersten Mal meistens völlig hin).

(Ein guter Rat. Bei den ersten malen anal sollte ein feuchter Waschlappen in der Nähe sein - niemand mag es, wenn es nach dem Fick nach Scheiße riecht und zu eine Darmspülung mit Klistier wirst Du sie erst überreden, wenn sie anal selber toll findet.)

Bei den nächsten zehn oder zwölf analen Nummern verhältst Du Dich kaum anders als beim ersten Mal. warte mit dem Ficken, bis sie damit anfängt. Dann kannst Du es ruhig ein wenig steigern gegenüber dem, was sie so tut.

Wenn ihr schließlich soweit seid, dass ihr beide drauf steht, ist anal genauso gut wie vaginal oder oral und eine schöne Erweiterung eurer Sexpraktiken.

Brainstorm schrieb am 21.4. 2001 um 22:57:27 Uhr zu

anal

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das Problem beim Analverkehr ist es der Frau klar zu machen das es ihr auch Spaß machen kann. Ein bischen Einfühlungsvermögen, viel Zeit, Vertrauen und ein gutes Gleitmittel sind die besten Voraussetzungen

Morba schrieb am 18.6. 2000 um 18:58:44 Uhr zu

anal

Bewertung: 4 Punkt(e)

Anal als Charakterzug hat viel mit Spiessertum zu tun. Anal im Zusammenhang mit Sex ist geil, aber nicht unbedingt mit dem Ehepartner. Anal als anatomischer Begriff ist sehr neutral, nichtssagend, unerotisch.

eva-maria schrieb am 28.11. 2001 um 22:07:23 Uhr zu

anal

Bewertung: 7 Punkt(e)

ich knie mich im Bett immer so hin, daß mein Freund ganz entspannt in mich eindringen kann. er hat mich, mein Hinterteil sozusagen in optimaler Penetrationshöhe. sanft dringt er in mein enges Loch, später gibt er mir ordentlich stösse, der eingang meines po brennt ein bißchen von der dehnung und reibung. ich bin erregt und greife mit einer hand zwischen meine beine. wenn ich meine möse und meine perle streichle, dauert es nicht lange und dann komme auch ich.

Mädel schrieb am 23.12. 2005 um 17:37:31 Uhr zu

anal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mich nervt, dass Männer oft denken, es sei das ultimative, um jeden Preis zu habende Erlebnis und deshalb sehr oft darum quengeln. Wenn ich Lust darauf habe, melde ich mich schon. Leider kriege ich davon meist nachher Bauchschmerzen, darum würde ich eh nicht regelmässig Lust darauf haben.
Die wenigsten Männer machen sich die Mühe, behutsam an das Thema ranzugehen oder sind bereit, das auch mal selber zu erleben, damit sie wissen, wie es sich anfühlt. Ich denke, das würde so manchem gut tun.

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