| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
352, davon 336 (95,45%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 152 positiv bewertete (43,18%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
276 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,480 Punkte, 80 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 14.1. 1999 um 05:32:12 Uhr schrieb Bern Kirsch
über 23 |
| Der neuste Text |
am 22.1. 2026 um 12:23:46 Uhr schrieb Rübezahl
über 23 |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 80) |
am 2.7. 2002 um 14:20:52 Uhr schrieb Shirley über 23
am 30.10. 2006 um 19:13:41 Uhr schrieb hallotaschentuch ohoh über 23
am 15.2. 2006 um 18:41:05 Uhr schrieb Thai-Boa über 23
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »23«
bern kirsch schrieb am 16.1. 1999 um 18:34:13 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Natürlich ging fast nie jemand wirklich zur Datenfernübertragung in die Telefonzelle, nicht mal in den 80ern. Wozu auch?
Auch damals schon hatte man zuhause ein Telefon, wo man den Hörer von in den Akutsikkoppler pömpeln konnte, und oft in der Nähe auch noch eine Zentralheizung, einen Stuhl und eine Microwelle für die Pizza. Sowas läßt ja so manche Telefonzelle doch schmerzlich vermissen.
Um ehrlich zu sein: EINMAL ging ich nach dem Computerfreakstammtisch im Zenders Eck in Saarbrücken doch in die gegenüberliegende Telefonzelle zum DFÜen, wie man damals nannte, was heute surfen heißt. Ich loggte mich mit meinem Casio-Taschenrechner, nem in Casio-Basic selbstgeschriebenen Terminalprogramm von wenigen Zeilen Länge und nem 300 Baud-Koppler in die Muli-Mailbox ein. Zerberus hieß das dazugehörige Netz. Natürlich war das nur ein Test, ob sowas auch gehen würde, wenn man es jemals bräuchte. Und das auch nur, weil Telefonzellenhacken auch damals schon romantisch verklärt war.
Die noch nicht ausreichend gewürdigte 80er-Zeitschrift Happy-Computer veröffentlichte damals übrigens interessante Tips für Telefonzellenhacker. Meistens hatten sie mit Büroklammern, Haarnadeln und Glühbirnenfassung-zu-Steckdosen-Adaptern zu tun.
Die Happy-Computer war damals die zutiefst populärwissenschaftliche Alternative zur ct und unter Leuten, die sich einen professionellen Anstrich geben wollten, verpönt. Schon der Name Happy-Computer klang halt recht fipsig. Ich glaube, der entstand nur dadurch, daß es rechtliche Schwierigkeiten mit dem ursprünglichen Namen Hobby-Compter gab und die Leute von Markt und Technik nicht die Logo-Form ändern wollten.
Bedingt durch viele Marketing-Irrungen und Wirrungen ist von der Happy-Computer heute nur noch die austauschbare Spielezeitschrift Powerplay übrig geblieben.
ingo mack schrieb am 11.6. 2000 um 16:50:36 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) besitzt ein auf der Welt einmaliges Gerät zum Testen der Beständigkeit von Flugzeug-Windschutzscheiben. Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Katapult, welches ein totes
Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines fliegenden Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe schiesst.
Die Theorie dahinter ist, daß die Flugzeug- Windschutzscheibe, wenn sie dem Aufprall dieses Hühnches standhält, auch einen Zusammenprall mit einem echten Vogel während des Fluges unbeschadet übersteht. Britische Ingenieure waren sehr interessiert an diesem Verfahren und wollten damit die Windschutzscheibe einer neu entwickelten
Hochgeschwindigkeits-Lokomotive testen.
Sie liehen sich die FAA-Hühnchen-Schleuder aus, luden sie mit einem Hühnchen und feuerten. Das ballistische Hühnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, durchschlug den Fahrersitz,
zerstörte eine Instrumententafel und blieb schliesslich in der Rückwand der Fahrerkabine stecken. Die Briten waren zutiefst erschüttert und baten die FAA die Testanordnung zu überprüfen,
ob sie auch alles korrekt ausgeführt hatten.
Die FAA-Ingenieure überprüften alles sorgfältig und gaben den britischen Ingenieuren die folgende Empfehlung:
»Benutzen Sie ein aufgetautes Hühnchen!«
desilluminiert schrieb am 10.1. 2002 um 14:52:25 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Hallo!
Ich mag die 23 auch sehr. Die 23 ist die 9. Primzahl, ihre Quersumme ist auch eine Primzahl.
Primzahlen verweisen m. E. auf Göttlichkeit und das Alleine. Anhand den negativen Assoziationen, welche die 23 im Massenbewusstsein hervorrufen soll, sieht man schon die Absichten von Interessengruppierungen die 23 zu verunglimpfen und den Anhängern der 23 Taten in die Schuhe zu schieben, welche ein schlechtes Licht auf die ganze Sache werfen.
Ich gehe davon aus, dass die 23 der mächtigste Geheimbund der Welt ist. Ich gehe davon aus, dass die meisten Mitglieder noch nicht einmal wissen, dass es ihn gibt, geschweige denn, dass sie drinn sind.
Aufgrund der Ansichten und Ziele von Anhängern der 23 ist diese Zahl wohl starken Angriffen ausgesetzt, was man wieder gut am 11. (+) 9. (+) 2 (+)0001 erkennen konnte.
Interessant wäre auch noch, wenn man den 11. 9. nur für sich nimmt: 11 * 9 = 99
Wie es scheint legen Attentäter, Mörder und andere unlautere Gesellen durchaus Wert uns stetig auf die 23 und die 9 hinweisen zu wollen. Dies ist jedoch im Gegensatz zu ihren hochintelligenten destruktiven Taten eine sehr fahrlässig hinterlassene Spur.
Diese Antwort befriedigt mich aber überhaupt nicht. Welches Argument sollte dafür sprechen, dass destruktive Gruppierungen auf 2 numerologisch bedeutende Primzahlen hinweisen?
;-)
Mario Alex Weber schrieb am 22.1. 1999 um 15:10:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
23
eine zeit lang beschäftigte ich mich mit der 27. warum? ich stellte fest, daß sowohl janis joplin, hendrix, brian jones als auch der gute alte jim morrison alle im alter von 27 jahren den löffel abgegeben hatten. kurt cobain war 27, als er sich das gehirn wegpustete. der mythische gründervater robert johnson sah zwar aus wie 50, als der teufel seine seele holte, war er aber erst 27. ich begann zu rechnen. ich blätterte in lexika, zeitschriften, sammelbänden; immmer auf der suche nach den göttern, die ja bekanntlich jung sterben. mein lieblingslyriker, die alte koksnase georg trak: 27!
scherzkeks schrieb am 23.7. 2001 um 16:26:00 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
»Ich hätte gerne ein Mal die 23 mit Hühnerfleisch bitte.«
»Isse abbe seh saaf!«
»Macht nix, ich mags sehr scharf.«
»Summe hir esse?«
»Nein, zum Mitnehmen bitte«
»Braute funf Minute bisse fettig.«
»OK, danke.«
Big Babylon schrieb am 9.12. 1999 um 18:27:13 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Laut Kabbala steht die Zahl 23 für Chaos. Dies wußten sowohl Aleister Crowley als auch Genesis P. Orridge für ihre Zwecke zu nutzen.
| Einige zufällige Stichwörter |
Frettkatze
Erstellt am 29.6. 2009 um 21:06:10 Uhr von tootsie, enthält 5 Texte
Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
Erstellt am 26.10. 2000 um 11:29:09 Uhr von Jean-Paul, enthält 33 Texte
Scherenschnippschnappverbot
Erstellt am 9.6. 2006 um 15:25:55 Uhr von autumnal 77, enthält 4 Texte
Getöse
Erstellt am 26.5. 2011 um 22:49:13 Uhr von Baumhaus, enthält 2 Texte
Dinoscheisserchen
Erstellt am 15.11. 2010 um 23:12:41 Uhr von Pferdschaf, enthält 11 Texte
|