Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 351, davon 335 (95,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 152 positiv bewertete (43,30%)
Durchschnittliche Textlänge 266 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,479 Punkte, 79 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 05:32:12 Uhr schrieb
Bern Kirsch über 23
Der neuste Text am 10.8. 2025 um 07:06:43 Uhr schrieb
Nimant über 23
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 20.11. 2004 um 21:17:31 Uhr schrieb
JaJa über 23

am 1.3. 2003 um 23:28:29 Uhr schrieb
undercover über 23

am 31.1. 2003 um 11:40:55 Uhr schrieb
Bwana Honolulu über 23

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »23«

ingo mack schrieb am 11.6. 2000 um 16:50:36 Uhr zu

23

Bewertung: 10 Punkt(e)


Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) besitzt ein auf der Welt einmaliges Gerät zum Testen der Beständigkeit von Flugzeug-Windschutzscheiben. Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Katapult, welches ein totes
Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines fliegenden Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe schiesst.

Die Theorie dahinter ist, daß die Flugzeug- Windschutzscheibe, wenn sie dem Aufprall dieses Hühnches standhält, auch einen Zusammenprall mit einem echten Vogel während des Fluges unbeschadet übersteht. Britische Ingenieure waren sehr interessiert an diesem Verfahren und wollten damit die Windschutzscheibe einer neu entwickelten
Hochgeschwindigkeits-Lokomotive testen.

Sie liehen sich die FAA-Hühnchen-Schleuder aus, luden sie mit einem Hühnchen und feuerten. Das ballistische Hühnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, durchschlug den Fahrersitz,
zerstörte eine Instrumententafel und blieb schliesslich in der Rückwand der Fahrerkabine stecken. Die Briten waren zutiefst erschüttert und baten die FAA die Testanordnung zu überprüfen,
ob sie auch alles korrekt ausgeführt hatten.

Die FAA-Ingenieure überprüften alles sorgfältig und gaben den britischen Ingenieuren die folgende Empfehlung:

»Benutzen Sie ein aufgetautes Hühnchen

bern kirsch schrieb am 16.1. 1999 um 18:34:13 Uhr zu

23

Bewertung: 13 Punkt(e)

Natürlich ging fast nie jemand wirklich zur Datenfernübertragung in die Telefonzelle, nicht mal in den 80ern. Wozu auch?
Auch damals schon hatte man zuhause ein Telefon, wo man den Hörer von in den Akutsikkoppler pömpeln konnte, und oft in der Nähe auch noch eine Zentralheizung, einen Stuhl und eine Microwelle für die Pizza. Sowas läßt ja so manche Telefonzelle doch schmerzlich vermissen.

Um ehrlich zu sein: EINMAL ging ich nach dem Computerfreakstammtisch im Zenders Eck in Saarbrücken doch in die gegenüberliegende Telefonzelle zum DFÜen, wie man damals nannte, was heute surfen heißt. Ich loggte mich mit meinem Casio-Taschenrechner, nem in Casio-Basic selbstgeschriebenen Terminalprogramm von wenigen Zeilen Länge und nem 300 Baud-Koppler in die Muli-Mailbox ein. Zerberus hieß das dazugehörige Netz. Natürlich war das nur ein Test, ob sowas auch gehen würde, wenn man es jemals bräuchte. Und das auch nur, weil Telefonzellenhacken auch damals schon romantisch verklärt war.

Die noch nicht ausreichend gewürdigte 80er-Zeitschrift Happy-Computer veröffentlichte damals übrigens interessante Tips für Telefonzellenhacker. Meistens hatten sie mit Büroklammern, Haarnadeln und Glühbirnenfassung-zu-Steckdosen-Adaptern zu tun.
Die Happy-Computer war damals die zutiefst populärwissenschaftliche Alternative zur ct und unter Leuten, die sich einen professionellen Anstrich geben wollten, verpönt. Schon der Name Happy-Computer klang halt recht fipsig. Ich glaube, der entstand nur dadurch, daß es rechtliche Schwierigkeiten mit dem ursprünglichen Namen Hobby-Compter gab und die Leute von Markt und Technik nicht die Logo-Form ändern wollten.
Bedingt durch viele Marketing-Irrungen und Wirrungen ist von der Happy-Computer heute nur noch die austauschbare Spielezeitschrift Powerplay übrig geblieben.

Dalayah schrieb am 16.1. 1999 um 06:34:33 Uhr zu

23

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich war gerade im Kino und habe den Film »23- nichts is so, wie es scheint« gesehen. Er handelt von dem Hannoveraner Karl Koch, der Mitte der 80er den KGB-Hack veranstaltet hat. Nun ja und im wesentlichen geht es da um das Buch »Illuminatus« von Wilson und um die Zahl, 23, die mystische Zahl der Illuminaten. Am 23. eines belibeigen Monats sind immer merkwuerdige Dinge passiert und es liest sich alles wie eine Verschwoerung. Auch dass 2+3=5 ist und die amerikanische Regierung in einem Pentagon sitzt und so weiter. Die Zahl 23 zieht sich durch die Geschichte und der Film sorgt wie schon » Staatsfeind Nr.1« fuer eine gehoerige Paranoiaentwicklung. Mein Geburtstag, der 22.5.77 ergibt zum Beispiel ebenfalls die Quersumme 23 und enthaelt ausserdem noch die 5....bzw eine Doppelfuenf, da 77 - 22 ja 55 sind......wie dem auch sei: der Film ist ausgesprochen sehenswert und auch die homepage des Films unter http://www.dreiundzwanzig.de sollte man mal besichtigen. Erschreckend finde ich jedoch auch, dass es gar nciht so unwahrscheinlich ist, dass einige von uns Karl Koch gekannt haben koennten. Er waere diese Jahr 34 geworden, starb aber am 23.5.89 im Alter von 23 Jahren....

deep thought schrieb am 21.4. 2000 um 20:20:55 Uhr zu

23

Bewertung: 4 Punkt(e)

das war doch dieser film über einen hacker, oder?
42 ist mir letztlich wesentlich sympathischer als 23.
es ist mehr,
es ist witziger,
es ist 42,
23 ist ja noch nicht mal 24. und 24 ist durch die deutsche bank schon negativ besetzt.
aber was solls, immer gerade aus und dann irgendann rechts.
der weg ist das ziel.
das ziel ist die antwort.
die antwort ist nicht 23.
nein, die antwort ist .....

AlwaysUltra schrieb am 23.12. 2000 um 20:07:53 Uhr zu

23

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am 23.12.00 spielte Magedeburg gegen Wallau/Massenheim 23:23.

Sie sind unter uns ....

####################

23.12.2000 16:12 Uhr
Bengs rettet SG Wallau

Magdeburg - Der SC Magdeburg hat den ersten Punktverlust in dieser Saison in eigener Halle hinnehmen müssen. In einer spannenden, in der Schlussphase dramatischen Partie verpasste es das Team aus Sachsen-Anhalt, aus einem Vier-Tore-Rückstand gegen die SG Wallau/Massenheim einen Sieg zu machen. Das 23:23 (11:13) im Topspiel des 18. Spieltags zwischen dem Zweiten und dem Dritten war am Ende verdient.

Beide Mannschaft haben nun 27:9 Punkte auf dem Konto und bleiben an Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt dran.

»In dieser Situation ist dieser Punkt wie ein Sieg«, jubelte Wallaus Trainer Martin Schwalb. »Das Spiel war voll von Emotionen. Wir haben uns das Remis redlich verdient

####################

AlwaysUltra

Der Getränkemann schrieb am 20.8. 2001 um 17:36:59 Uhr zu

23

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein lustiger Film. Armer Karl Koch.
Ausdruck der Paranoia, die jeder gesunde Mensch in dieser kranken Welt entwickelt.
Just because you are paranoid, does not mean they are not after you.
Bilderberger, CIA, SS, Illuminaten,... Ausdrücke für den alltäglichen Wahnsinn.
NGO, Anarchisten, Hippies die Gegner. Oder doch nur eingereiht in ihre Pläne?
Schau auf die Dollarnot und sag wir, wen du siehst?
Semmelweiß oder Washington? Oder ist das egal?
Ewige Blumenkraft.

scherzkeks schrieb am 23.7. 2001 um 16:26:00 Uhr zu

23

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Ich hätte gerne ein Mal die 23 mit Hühnerfleisch bitte
»Isse abbe seh saaf!«
»Macht nix, ich mags sehr scharf
»Summe hir esse
»Nein, zum Mitnehmen bitte«
»Braute funf Minute bisse fettig
»OK, danke

silvAsufa schrieb am 23.11. 2000 um 11:35:29 Uhr zu

23

Bewertung: 3 Punkt(e)

... 23. unsere rettung: der tod, aber nicht dieser...
hört ihr Ritter der Unendlichkeit wie er eintritt um das schwere bewußt mit dem allgegenwärtigen leben zu vereinigen...

hintergedanke ...


cafe..........................................................................................................fakefish....................................................odeon
.........................................................................................................................FUTRE.ENTERTAINMENT

Greif schrieb am 3.3. 2000 um 18:35:52 Uhr zu

23

Bewertung: 4 Punkt(e)

DAS PROBLEM

Der Zwölf-Elf kam auf sein Problem
und sprach: "Ich heiße unbequem.
Als hieß ich etwa Drei-Vier
statt Sieben - Gott verzeih mir!"

Und siehe da, der Zwölf-Elf nannt sich
von jenem Tag ab Dreiundzwanzig.

(Christian Morgenstern)

Tobias Berger schrieb am 15.1. 1999 um 10:35:13 Uhr zu

23

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jaja, das waren noch Zeiten. Mit dem Akustikkoppler in die Telefonzelle, dann mit einem Pfeifchen aus der Cornflakes-Packung gewählt und ab ging die Post. Wie langweilig ist es heute, wenn ich den Computer einschalte und per Standleitung am Wissenschaftsnetz hänge? Langweiliger jedenfalls, aber nicht unbedingt schneller.

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