Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 269, davon 261 (97,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (34,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 1999 um 15:02:08 Uhr schrieb
Tanna über schreiben
Der neuste Text am 25.8. 2025 um 19:18:20 Uhr schrieb
Schmidt über schreiben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 114)

am 22.6. 2006 um 19:53:08 Uhr schrieb
jere über schreiben

am 13.1. 2006 um 23:55:17 Uhr schrieb
m.c.s. über schreiben

am 30.7. 2010 um 08:07:05 Uhr schrieb
wuming über schreiben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schreiben«

Jenny schrieb am 30.5. 2004 um 02:32:44 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich schreibe sehr viel und gerne und manche Leute sagen mir sogar, ich hätte Talent... Mein Traum ist es, ein Buch zu schreiben. Das wünsche ich mir schon, seit ich in die Grundschule ging. Allerdings hab ich Angst, dass es niemand lesen will.

pumara schrieb am 2.11. 2000 um 23:42:28 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 5 Punkt(e)

Manchmal, tief in Gedanken versunken, schreibe ich spontan etwas auf ein Blatt Papier auf, ohne mir zu überlegen, was ich da eigentlich schreibe. Wenn ich das dann lese, dann merke ich , daß das Wörter sind, die tief aus meiner Seele kommen. Solche Blätter schmeiße ich dann schnell in den Mülleimer.

kms23/grauzone schrieb am 14.3. 2001 um 19:53:05 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 4 Punkt(e)

zu schreiben, das bekommt in unserer heutigen Zeit der Informationstechnologie einen sehr hohen Stellenwert.Handschriftlich niedergelegtes kann nicht auf einmal durch den versehentlichen Druck auf eine Taste oder einen Button unwiederruflich gelöscht werden.niedergeschriebene Gedanken sind resistent gegen bluescreen oder die »entf«taste und gewinnen dadurch deutlich an Mehrwert.Noch.
Sobald uns die entsprechende Bandbreite zur vollen Verfügung steht und in erster Linie Sprache oder Bewegung zur Kommunikation im Netz wird bekommt das geschriebene Wort Kunst und Kultstatus.Wird vielleicht sogar zu Religion.

Lonster schrieb am 30.6. 2013 um 11:50:50 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt so Tage, an denen einfach alles passt.
An denen man einfach glücklich ist, mit der Situation, und wie sich alles so die letzten beiden Jahre so ergeben hat. An denen man am Liebsten der ganzen Welt zeigen möchte, wie lieb man sie hat, wie man am Liebsten die Sonne umarmen würde und Sommer feiern.

Und dann gibt es Tage, an denen ist der Himmel grau, die Welt grau, die Gedanken grau.

Und obwohl ich die Sonne liebe, den Sommer liebe, das Glück und das Gefühl die Welt umarmen zu wollen liebe, liebe ich diese grauen Tage, denn an denen kann ich schreiben, an denen bin ich inspiriert!

Dann schreibe ich von all dem, das ich so liebe: Vom kitzelnden Sonnenschein auf der Haut, vom Sommer und vom barfuß durch die Straßen laufen und den warmen Boden zu spüren, vom Grillen mit Freunden, vom See und von dem Glück, das mir die letzten beiden Jahre so fern von der Heimat wiederfahren ist.

pcb schrieb am 10.11. 1999 um 00:29:52 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schreiben macht Spaß.

Ich schreibe gerne Artikel. Für Zeitungen.

Ich schreibe gerne Briefe und eMails, v.a. an gute Freunde. Denn - »Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich schreibe

Angelus schrieb am 7.3. 2002 um 20:33:04 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute im Zug saß mir diese junge Frau gegenüber, die mit ihrer winzigen Schrift Zeile um Zeile, Seite um Seite eines Ringbuchs füllte. Sie schrieb mit einer Bestimmtheit, die ohne Streichungen oder Korrekturen auskam. Ihr emsiges Schreiben wurde von kurzen Pausen unterbrochen, in denen sie aus dem Fenster in die vorüberfliegende Landschaft schaute oder mit einer gelassenen Neugier die Mitreisenden musterte. Oh, wäre ich doch auch ein Schreibender!

Dragan schrieb am 17.4. 1999 um 23:25:52 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt verzweifelte Menschen, die in ihrem Kopf ein Tohuwabohu haben und mit diesem Zustand unglücklich sind. Daraufhin schreiben sie alles auf und fühlen sich besser. Das liegt daran, daß es beim Schreiben üblich ist, nicht mehrere Buchstaben übereinander zu malen. Deswegen ist der Schreiber gezwungen, eins nach dem anderen niederzulegen, womit gleichzeitig die Gedanken geordnet werden. Hierbei wird das Schreiben zu einem Hilfsprozess des Denkens.

Insgesamt ist das meiner Ansicht nach eine Zweifelhafte Technik. Wer beispielsweise den ganzen Schreibtisch voller Papiere und Unrat hat, wird kaum damit zufrieden sein, den ganzen Plunder rechtwinklig zu den Kanten des Tisches auszurichten. Beim Schreiben werden die Gedanken nämlich nur in eine Reihenfolge gebracht. Dabei finden sich vielelicht Fehler, weil eventuell der eine Gedanke nicht zu dem eins davor paßt. Und dann denkt der Schreiber: »Ei, wie gut ist doch diese Aufschreiberei, schon wieder eine Inkonsistenz gefundenDabei liegt das ganz allein am Vorgang des Schreibens und bedeutet nicht zwingend einen Fortschritt.

Wer dazu tendiert, alles in eine Reihenfolge bringen zu wollen, der gehört auch zu der Sorte Mensch, die sofort sehen, daß Bruce Willis in der einen Einstellung eine Krawatte anhat und in der anderen nicht. Und dann finden sie den Film scheiße, weil er sich nicht an die Chronologie des Schreibens hält.

Und woher kommt das? Es liegt nur am Kultur-Terror mit Namen Buch. Diese Dinger sind eigentlich nur als Unterlage für den Fernseher zu gerbauchen, oder zum Plattdrücken von Blumen.

diso schrieb am 24.12. 2007 um 11:46:10 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schreiben macht süchtig. Zumindest an und wann. Schreibt man zum Beispiel, sagen wir mal wochenlang nicht, dann verliert man mehr und mehr die Lust überhaupt noch irgendwas zu schreiben. Man denkt sich »was schreiben? Wozu? Und vor allem, was?«. So wird schnell aus einer kurzen Nicht-Schreiber-Phase, eine lange Nicht-Schreiber-Phase. Hiermit begänne der Teufelskreis des ewigen Nicht-Schreibens. Oft wurde dieser ursprünglich durch die jähe Selbsterkenntnis ausgelöst, das man wohl nicht zum großen Poeten oder Lyriker geboren ist, und überhaupt sowieso nicht weiß, worüber man eigentlich irgendwas schreiben sollte, was nicht von völlig belanglosem Geiste ist. Es fallen einem scheinbar so viele gute Gründe ein, nichts, aber auch gar nichts zu schreiben, außer vielleicht mal hier und da eine Email oder ein Brief. Vielleicht ein dummer Forenbeitrag am Tag und das wars.
Zum Glück ist es meist aber dann doch so, dass einen irgendwann mal wieder die unverhoffte Lust packt, einfach drauf los zu schreiben. Aufgelöst scheinen die Wichtigkeit der eigenen geistigen Belanglosigkeiten und jede falsche Selbstachtung. Man schreibt einen Beitrag in den Blaster und erfreut sich selbst dran. So sehr, dass man schon gar noch einen weiteren Beirag verfasst und so findet man sich mir nichts dir nichts, wieder in der Welt der lyrisch Tätigen wieder.
Man sieht also, das Schreiben an sich ist eine Runde Sache. Gekoppelt mit der Schaffenskraft eines Menschen verhält es sich exponentiell zu sich selbst.

Daniel Arnold schrieb am 1.5. 2001 um 04:28:15 Uhr zu

schreiben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Daniel Arnold schrieb am 3.3. 2001 um 04:07:09 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

Es fängt also an, die Geschichte des Hans Buch, der sich fühlte als wäre er in einem Traum,
er konnte die Geschehnisse des letzten Abends immer noch nicht recht begreifen, denn...

Gronkor schrieb am 3.3. 2001 um 15:07:11 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

... er hatte ihn in einem traumähnlichen Halbschlaf, verursacht durch die exotischen
Kräutertees, mit denen Maike ihn immer überraschte, verbracht und sich mit sich selbst
verkracht.
Jetzt war guter Rat teuer. Da klopfte es an der Tür ...

Nils schrieb am 6.4. 2001 um 15:22:49 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

... und als Hans Buch aufmachte, stand eine merkwürdig bunt schillernde Gestalt vor ihm, die
er nicht genau fixieren konnte.
»Hallo Hanssagte die Gestalt, und Hans kam gar nicht dazu, sich zu wundern, woher die
Gestalt ihn kannte, denn er war viel zu sehr damit beschäftigt, die verwirrenden Eindrücke in
seinem Gehirn zu ordnen. Die Gestalt schien weiblich zu sein, doch ihr Aussehen veränderte
sich ständig...

doG schrieb am 7.4. 2001 um 00:46:10 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

...aber ganz abgesehen davon, hatte Hans Buch wirkliche sorgen: er mußte noch die
hausaufgaben erledigen, die ihm im fightclub aufgetragen worden waren...

Fjordfrisch schrieb am 7.4. 2001 um 00:52:00 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

dennoch

Nils schrieb am 13.4. 2001 um 14:28:41 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

... dennoch konnte er erkennen, daß sie irgendwie so aussah, wie er sich die alten Griechen
vorgestellt hätte.

emma schrieb am 26.4. 2001 um 18:18:05 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

...denn der abend war noch jung und es gab noch viel zu erleben auf dieser ach so
verlassenen rinder-farm. nicht zuletzt da er bemerkte, dass ihm seit einiger zeit ein schatten
folgte, der nicht mit seinen körperkonturen übereinstimmen konnten, denn...

Terra schrieb am 29.4. 2001 um 12:30:06 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

Da die alten Griechen aber nur Metaxa trinken, könnte es genausogut eine Römerin sein. Die
Römer(innen) haben aber allen Müll immer nur aus dem Fenster geworfen. Und aus dem
Fenster geworfen hat Hans Buch in seinem ganzen Leben noch nichts, nicht mal Geld. Was
sollte er nun tun, da sich die Gestalt in der Tür ständig veränderte? Da kam ihm eine Idee...
Terra schrieb am 29.4. 2001 um 12:32:59 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

..., denn er liebte Ideen, wenn sie gut waren. Und wenn sie nicht gut waren, dann liebte er
sie auch. Also lies er seine sich ständig verändernde Besucherin herein, die sich alsbald als
gute Fee entpuppte. »Du hast drei Wünsche frei«, sagte die Fee, und Hans wünschte sich als
erstes viel Geld, das er nun aus dem Fenster werfen konnte. Als zweites wünschte er sich
eine Brille mit Scheibenwischer. Und dann hatte er noch einen dritten Wunsch...

Terra schrieb am 29.4. 2001 um 12:33:55 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

...und sein dritter Wunsch, der war schon etwas ganz besonderes: Er wünschte sich eine
Fortsetzungsgeschichte...

doctorD schrieb am 29.4. 2001 um 00:59:57 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

Sie war eine riesige Fotze.Sie überstülpte ihn langsam und verdaute ihn genüsslich noch ehe
er sein Buch zumachte.

doctorD schrieb am 29.4. 2001 um 01:02:58 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

wäre er nicht von einer riesigen Fotze aufgefressen worden.

doctorD schrieb am 29.4. 2001 um 01:15:20 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

eine riesige Frau stand vor ihm.Eine Schlange das konnte er mit dem ersten Blick
erkennen.Eine wirkliche Schlange,eine riesengrosse Schlange.Eine wahnsinnig grosse
Schlange.Sie umwickelte ihn und verschlang ihn langsam,bis er ganz in ihrem Körper
gefangen war und allmählich verdaut wurde.

doctorD schrieb am 29.4. 2001 um 01:21:28 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

er war von einer riesigen Schlange aufgefressen aufgefressen worden.

doctorD schrieb am 29.4. 2001 um 01:24:21 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

eine riesige Schlange folgte ihm.usw.

D.Bakel schrieb am 29.4. 2001 um 01:29:15 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

Ohne mit der wimper zu zucken packte der punk die killer-gurke mit der kneifzange und
rettete dadurch hinkelchen hohlbein und den weiteren verlauf der fortsetzungsgeschichte.

[Flucht-Links: Killer-Gurke | Punk | Kneifzange | Hinkelchen | Hohlbein]

doctorD schrieb am 1.5. 2001 um 03:57:46 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

er fickte seine Nachbarin

doctorD schrieb am 1.5. 2001 um 03:59:02 Uhr über
Fortsetzungsgeschichte

er fickte seine Nachbarin

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