Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 84, davon 84 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (44,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.12. 1999 um 23:21:13 Uhr schrieb
chemical sizta über Goa
Der neuste Text am 15.4. 2025 um 08:26:58 Uhr schrieb
Gerhard über Goa
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 17.12. 2005 um 15:57:58 Uhr schrieb
Amygdala über Goa

am 26.11. 2020 um 16:37:35 Uhr schrieb
Schmidt über Goa

am 17.12. 2005 um 15:57:09 Uhr schrieb
11meter über Goa

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Goa«

Parissa schrieb am 17.4. 2001 um 17:58:20 Uhr zu

Goa

Bewertung: 2 Punkt(e)

einiges was ich bis jetzt in diesem a.b. über goa gelesen hab,hat mich tief berührt.
doch,wie jeder schon gemerkt hat,ist es nicht einfach das goa-gefühl zu beschreiben.
es ist,als würden sich neue pforten deines lebens öffnen und du erkennst dich selber darin(in der musik,wie auch auf den parties).
ich kann jetzt sowieso nur von mir reden,so wie es mir jedesmal auf einer goa-party ergeht,und dazu möchte ich sagen,dass ich keine chemie zu mir nehme,d.h.es kann mir keiner vorwerfen,dass alles was ich jetzt schreiben werde auf dem drogenzustand basiert.
es ist sowohl ein psychedelischer zustand,auch ohne einfluss von chemie.
es spielt sich alles im kopf ab.
sobald ich den raum einer goa-party betrete ist es für mich so,als würd ich eine neue welt betreten,eine welt,die ganz meinen wünschen und träumen entspricht.ich merke jedesmal einen schub von energie,wenn ich eintreffe und spüre die gemeinschaft der menschen.
es lässt sich einfach als eine art welle beschreiben,die einen mitreisst.
und was mir jedesmal auch aufgefallen ist,dass ich vor lauter glück und freude ein lächeln auf dem gesicht hab.
das machen die schönen und liebenswürdigen menschen,die musik,die energie und kraft in diesem raum.alles in allem ist es unbeschreiblich.
ich kann nur sagen,dass mich die goa-welle inspiriert und kosmischerweise therapiert hat.denn,ich denke,jeder der sich irgendwie schlecht fühlt oder keine lebensenergie mehr hat,der sollte mal zu einer goa-party gehen.ein stückchen heilung kann ich garantieren.
wie ihr vielleicht bemerkt,ist meine beschreibung für goa nicht so umfassend,aber das ist auch nicht nötig und auch gar nicht machbar,da fehlt mir das weitere vokabular für.ausserdem reicht es mir zu wissen was ich dabei und dafür empfinde,der rest ist euch selber überlassen.ich hoffe,ich konnte einige dazu animieren sich mal eine goa-party anzusehen.es schadet nicht!
und für den schluss noch ein appell an alle,ob jetzt goa-leute oder nicht:BREATHE,DANCE & SMILE!!!
p.s.:goa ist gut für körper,seele und geist.

philipp schrieb am 26.3. 2001 um 23:41:46 Uhr zu

Goa

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eigentlich ein Land an der Westküste Indiens. Ich denke jedoch viel mehr an Trance, elektronische Klänge und eine Menge Spaß. Goa heißt niemals gleiches zu hören. Abseits vom Mainstream durch immer wieder überraschende Klangwelten zu driften. Klar, es gefällt nicht jedem. Sonst wäre es ja Mainstream. An die Leute, die es nicht mal versuchen können und sofort »Scheiss Techno« schreien: Bleibt bei eurem Mainstream und vergleicht Goa nicht mit billigem »BUMM BUMM«-Techno.

c.m. schrieb am 22.10. 2001 um 19:10:04 Uhr zu

Goa

Bewertung: 4 Punkt(e)

GOA die beste Music die ich kenne. Öffnet neue Pforten in neue Welten. Im Trance auf der Tanzfläche versinken, und einfach nur dahin schweben. Alles ist leicht, die Welt ist schön. Ich möchte dieses Gefühl nie mehr missen!

Das Gift schrieb am 14.3. 2004 um 23:40:50 Uhr zu

Goa

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es fragt sich, ob man über legendenhafte Orte schreiben sollte, wenn man nicht selbst ihren Dreck zwischen den Fingern spüren konnte, obwohl angemerkt werden muss, dass Goa als unzulängliche Umschreibung für eine bestimmte Machart von Musik sozusagen übelst abgeht (so wie mer's brauchen ...); weiterhin steht fest, dass ich bevor ich diese Erde verlasse, Indien und China sehe und jene Eindrücke für einige Zeit irgendwo in Goa, vielleicht in Anjuna zu verarbeiten gedenke ... wenn es mir dann irgendwann langweilig ist, die Sonne unter monotonem »Tikkitikitak-Tikkitikitikkitak« im arabischen Meer untergehen zu sehen, wenn mir meine knallrot gefärbten Dreads zum Halse raushängen und schlussendlich die Infektionen zu mühselig zu überstehen sind, dann ist vielleicht der Zeitpunkt gekommen, die Blockhütte in den Northern Territories bei Churchill an der Hudson Bay zu beziehen, Fallen zu legen, Holz zu schlagen und die Hände einzufetten ... aber auch nur, falls ich nicht doch in Goa hängenbleibe, weil mir die Sonnenuntergänge, die Dreads und die Infektionen doch nicht langweilig werden ...

Brain schrieb am 18.8. 2001 um 06:14:43 Uhr zu

Goa

Bewertung: 2 Punkt(e)

Goa ist die Kunst mit elektronischen Bauteilen die Seele zu beeinflussen.
Ich bin von dieser Musik nicht nur fasziniert, sondern überwältigt. Das Zusammenspiel von mehreren Synthesizern, von Leiterbahnen, Kondensatoren, etc. Goa zeigt, was man aus Oszillatoren und LFOs herausholen kann. Ich höre Goa immer mit dem Hintergedanken wie es erzeugt wurde. Ich mache selbst Goa. Das ist alles andere als einfach. Der Beat ist natürlich einfach, aber das macht nunmal Trance aus. Um in Trance zu kommen, braucht man einen einheitlichen Beat. Aber Goa wird durch den Rest bestimmt. Man kann es nicht Melodie nennen. Es sind ganze Klangwelten. Da reicht keine Sprache auf dieser Welt, um das Gefühl zu beschreiben.
Ganz wichtig: Man muß sich drauf einlassen können. Goa ist eindeutig nichts für die Masse. Aber ich denke, genau das macht es einzigartig und interessant. In meinem Freundeskreis bin ich der einzige, der Goa so faszinierend findet. Ich habe Goa für mich entdeckt.
Ich kann es akzeptieren, wenn Leute es schrecklich finden, aber ich kann es nicht akzeptieren, wenn es mit billigem Rave verglichen wird.

slartibartfast schrieb am 27.10. 2001 um 23:14:33 Uhr zu

Goa

Bewertung: 2 Punkt(e)

harter psychedelischer trance eine der einfallsreichsten musikarten, die es gibt, leider viel zu schnell kommerzialisiert- underground rules

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