Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 444, davon 429 (96,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (36,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.8. 1999 um 11:38:54 Uhr schrieb
Kilian über Seele
Der neuste Text am 15.5. 2025 um 05:39:36 Uhr schrieb
Gerhard über Seele
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 171)

am 18.10. 2009 um 17:49:10 Uhr schrieb
jo über Seele

am 10.3. 2006 um 16:08:24 Uhr schrieb
biggi über Seele

am 13.2. 2007 um 20:15:19 Uhr schrieb
biggi über Seele

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Seele«

humdinger schrieb am 8.3. 2006 um 11:52:45 Uhr zu

Seele

Bewertung: 20 Punkt(e)

Für trockene Materialisten:
»Koaxialkabel bestehen aus einem isolierten Innenleiter, der auch Seele genannt wird. Die Seele ist von einem in konstantem Abstand um den Innenleiter angebrachten Außenleiter umgeben
»... in der Netzwerktechnik eingesetzt, zum Beispiel bei Ethernet-Kabeln. Ein Twisted-Pair-Kabel besteht immer aus mehreren Kupferleitern mit einen Durchmesser von 0,51 bis 0,6 mm. D. h. 4 Leiterpaare zu je zwei verdrehten Kupferleitern die wiederum jeweils zu einem Paar (Pair) zusammengefügt werden, auch Seele genannt. Diese werden dann von einem Kunsstoffmantel aus PVC umfasst. «
»Mit der Weichlöttechnik können folgende Metalle verbunden werden: Zinn, Zink, Blei, Kupfer (+Legierungen wie z.B. Messing), weicher Stahl und Rotguß. Das Lötzinn stellt die elektrische Verbindung zwischen den Oberflächen von zu verbindenden Kabeln, Kontakten, Bauteilen usw. her. Am besten eignet sich normales Elektroniklot mit einem Durchmesser von 1mm, das bereits etwas Flussmittel, meist Kolophonium, enthält. Schneidet man das Lot sauber durch, kann man dieses Flussmittel als feinen gelblichen «Kanal» im Kern erkennen. Dieser Kanal wird Seele genannt

Für Romantiker:
»Die Hauptbestandteile der Violine sind die Decke, die gewöhnlich aus gut abgelagertem Fichtenholz besteht, der Boden aus Ahornholz sowie die Zargen, der Hals, das (bundlose) Griffbrett (Ebenholz), der Wirbelkasten, die Schnecke, der Steg (Hartholz), der Saitenhalter und die F-Löcher (Schall-Löcher, vgl. Abbildung). Die Decke, der Boden und die Zargen bilden den hohlen Resonanzkörper. Im Resonanzkörper befindet sich der Stimmstock, der auch Seele genannt wird. Dies ist ein dünnes Holzstäbchen, das rechts unter dem Diskantfuß zwischen Boden und Decke gestellt wird

Für Sklavenseelen wie euch:
»Oft war es die Schifferfrau und ihr Sohn, welche die Boote zogen, während der Mann das Schiff steuerte. Ein 30 m langes Seil wurde am Treidelmast befestigt, ein Brustgurt, auch Seele genannt wurde angelegt und dann hieß es Schritt halten und dieses Tempo um jeden Preis beibehalten. «

Auch Ärzte sollten sich um die Seele kümmern:
»Plastikkanülen bestehen aus einer Außenkanüle und einer Innenkanüle (Seele genannt). «


Der Fisch ist ein altes christliches Symbol:
»Im Leibe haben die Fische eine (gewöhnlich zweiteilige) Luftblase, beim Hering Seele genannt

Und überhaupt, was sagt die Kirche ?
»Die Kapsel ist nicht - wie bei der Sankt-Anna-Reliquie - in Silbermetall gearbeitet, sondern in Klosterarbeit, speziell in Wickeltechnik. Über einen Pappstreifen, fachlich Seele genannt, ist dicht dünner, vergoldeter Draht gewickelt und zu einem Oval geformt

Mir genügt:
»... In der Region der Schwäbischen Alb gibt es sowas wie eine Baguette, welches Seele genannt wird. «


(Netzfunde)

Sanne schrieb am 11.8. 2001 um 10:28:25 Uhr zu

Seele

Bewertung: 9 Punkt(e)

es gibt Seelen, die in unendlicher, nicht beschreibbarer Liebe zueinander gehören, die aber in Psychen und Körpern stecken, die nicht zueinander finden können, dürfen, sollen .....

Mirko schrieb am 27.9. 2000 um 21:07:25 Uhr zu

Seele

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich habe keine Seele, Ich bin... Seele.
Alles was ist... geschieht in mir, und ich
bin in allem was geschieht.

Marc schrieb am 12.5. 2001 um 23:13:45 Uhr zu

Seele

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bewußtsein kann nicht an Materie gebunden sein, zu diesem Schluß bin ich gekommen. Warum?
Nun, wir alle bestehen doch aus unendlich vielen verschiedenen Atomen und aus damit wiederum
aufgebauten Molekülen. Diese Moleküle formieren unsere Zellen, unsere Organge, Gefäße, Adern,
Hirn, Haare und... Und alle diese Körperteile eines Menschen unterstehen von Anfang an einem
dauerhaften Wandel. Zellen sterben, Zellen entstehen. Tote Zellen werden »ausgeschieden«, vom
Körper verwertet. Neue Zellen entstehen vorwiegend durch »neue« Materie, die wir durch
Nahrung aufnehmen. So ist es doch logisch, daß wir heute nicht mehr exakt der Mensch sind, der
wir z. B. vor 10 Jahren waren. In der Zwischenzeit ist unser Körper mehrfach einer Erneuerung
»unterlegen«. Doch unsere Bewußtsein, das »ICH«, ist immer noch das Selbe, was es von Anfang
an war. Sicherdas Ich-Bewußtsein entsteht auch nicht unmittelbar nach der Geburt. Und es
verändert sich wohl auch. Aber »ich« bin mir doch permanent »bewußt«, daß ich »ich« bin. Mir
scheint es, als wäre das Bewußtsein eine unsichtbare Kraft, die zwischen den Atomen unseres
Körpers im Zusammenspiel der chemischen Prozesse agiert. Vielleicht ist es die Seele.

Pferd schrieb am 10.1. 2000 um 18:46:04 Uhr zu

Seele

Bewertung: 3 Punkt(e)

Seele ist ein Begriff, den Leute vermutlich nicht haben können. Das ist besondere Substantion der Pferdsindividualität, die es bewusst, aber sieht nicht. Viele Pferd-Wissenschaftler haben über die Seelenatur stark diskutiert. Zuletzt haben sie auf zwei Lägern geteilt: einige glauben, dass die Seele überhaupt nicht existiert und bedeutet nur eine Abstraktion, die es ohne Stau nicht gibt. Solche Materialisten versuchen alle Würze und Ursache im Gras finden.

Caroline schrieb am 8.6. 2000 um 22:36:47 Uhr zu

Seele

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Seele ist nicht wissenschaftlich nachweisbar. Aber sie existiert. Die Seele ist ein tiefer Ozean und nur schwer bis ins letzte Detail zu ergründen. Jede Seele ist anders, es gibt keine Doppelgänger. Und es ist wunderschön jemand, den man gern hat, an seiner Seele teilhaben zu lassen. Es hat etwas mit Gefühlen und Liebe, der wirklich wahren, innigen Liebe zu tun. Die Seele ist das wunderbarste was ein Mensch besitzt. Und ich bin mir sicher dass auch Pflanzen und Tiere so etwas wie eine Seele besitzen, wenn die auch nicht so sein kann wie die eines Menschen. Die Seele eines Menschen ist tief verwurzelt in der Sprache, den Gedanken, dem Wissen und dem Bewusstsein eines Menschen. Darum ist sie auch so besonders bei jedem Menschen. Und niemand und nichts kann eine Seele zerstören, außer vielleicht mit dem Absterben seiner Hülle - dem Körper des Menschen. Doch das weiß niemand so genau.

beni schrieb am 15.1. 2001 um 13:55:24 Uhr zu

Seele

Bewertung: 3 Punkt(e)

die geräusche: dumpf.
bewegungen: zeitlupe.
ich schwebe, sehe nach unten.
da liege ich.
meine arme, alte mutter hält meine kalte hand.
ihr blick: leere.
ich habe mitleid mit ihr und will zurück sie trösten.
doch sehe ich meine kindheit und will dorthin.
ich sehe meine jugend und will dorthin.
die armen tränen meiner mutter.
jetzt gehe ich zurück zu ihr.
doch sehe ich meine liebe und will dorthin.
ich sehe mein leben in einem strahlenden licht
und tauche ein in das licht.

monstaa schrieb am 17.1. 2001 um 19:14:07 Uhr zu

Seele

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mir Mühe geben mit der Seele? Was kann ich dafür,
wenn mein Seelenkätzchen trotzig hinter´m
Problemhaufen liegt? Will sie locken, aber sie
ist mir böse.
Außerdem soll sie ihre Ruhe haben, sie muß sich erst mal ihre Wunden lecken. Und wenn weiter so
mit ihr umgegangen wird, dann wird sie furchtbar
scheu. Sie braucht ein paar Streicheleinheiten,
und kein Salz mehr in den Wunden....

Maz + Anisha schrieb am 31.1. 2001 um 21:47:47 Uhr zu

Seele

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Seelenvogel

Tief, tief in uns wohnt die Seele, noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiß, dass es sie gibt.
Und jeder weiß auch, was in ihr ist.
In der Seele, in ihrer Mitte steht ein Vogel auf einem Bein.
Der Seelenvogel.
Und er fühlt alles, was wir fühlen.
Wenn uns jemand verletzt, tobt der Seelenvogel in uns herum;
hin und her, nach allen Seiten, und alles tut ihm weh.
Wenn uns jemand lieb hat, macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge, kleine, lustige,
vorwärts und rückwärts, hin und her.
Wenn jemand unseren Namen ruft, horcht der Seelenvogel auf die Stimme,
weil er wissen will, ob sie lieb oder böse klingt.
Wenn jemand böse auf uns ist, macht sich der Seelenvogel ganz klein
und ist still und traurig.
Und wenn uns jemand in den Arm nimmt, wird der Seelenvogel in uns größer und größer,
bis er uns fast ganz ausfüllt. So gut geht es ihm dann.
Ganz tief in uns ist die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen, aber jeder weiß, dass es sie gibt.
Und noch nie, noch kein einziges Mal, wurde ein Mensch ohne Seele geboren.
Denn die Seele schlüpft in uns, wenn wir geboren werden,
und sie verlässt uns nie, keine Sekunde, solange wir leben.
So, wie wir auch nie aufhören zu atmen, von unserer Geburt bis zu unserem Tod.
Sicher wollt Ihr auch wissen, woraus der Seelenvogel besteht.
Das ist ganz einfach. Er besteht aus Schubladen.
Diese Schubladen können wir nicht einfach aufmachen,
denn jede einzelne ist abgeschlossen und hat ihren eigenen Schlüssel.
Und der Seelenvogel ist der Einzige, der die Schubladen öffnen kann.
Wie? auch das ist ganz einfach: mit seinem Fuß.
Der Seelenvogel steht auf einem Bein.
Das Zweite hat er, wenn er ruhig ist, an den Bauch gezogen.
Mit dem Fuß dreht er den Schlüssel zu der Schublade um, die er öffnen will,
zieht am Griff, und alles, was darin ist kommt zum Vorschein.
Und weil alles was wir fühlen, eine Schublade hat, hat der Seelenvogel viele Schubladen.
Es gibt eine Schublade für Freude und eine für Trauer.
Es gibt eine Schublade für Eifersucht und eine für Hoffnung.
Es gibt eine Schublade für Enttäuschung und eine für Verzweiflung.
Es gibt eine Schublade für Geduld und eine für Ungeduld.
Auch für Hass und Wut und Versöhnung.
Eine Schublade für Faulheit und Leere, und eine Schublade für die geheimsten Geheimnisse.
Diese Schublade wird fast nie geöffnet.
Es gibt auch noch andere Schubladen.
Ihr könnt selbst wählen, was darin sein soll.
Manchmal sind wir eifersüchtig, ohne dass wir es wollen.
Und manchmal machen wir etwas kaputt, wenn wir eigentlich helfen wollen.
Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer und bringt uns manchmal in Schwierigkeiten...
Man kann schon verstehen, dass die Menschen verschieden sind,
weil Sie verschiedene Seelenvögel haben.
Es gibt Vögel, die jeden Morgen die Schublade »Freude« aufmachen.
Dann sind die Menschen froh.
Wenn der Vogel die Schublade »Wut« aufmacht, ist der Mensch wütend.
Und wenn der Vogel die Schublade nicht mehr zuschließt,
hört der Mensch nicht auf, wütend zu sein.
Manchmal geht es dem Vogel nicht gut.
Dann macht er böse Schubladen auf.
Geht es dem Vogel gut, macht er Schubladen auf, die uns gut tun.
Manche Leute hören den Seelenvogel oft, manche hören ihn selten.
Und manche hören ihn nur einmal in ihrem Leben.
Deshalb ist es gut, wenn wir auf den Seelenvogel horchen, der tief, tief in uns ist.
Vielleicht spät abends, wenn alles still ist.

(Aus dem hebräischen von Mirjam Pressler/Michal Snunit)

Ayo schrieb am 24.4. 2001 um 13:52:35 Uhr zu

Seele

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seele [griechisch psyché; lateinisch anima], ursprünglich Hauch, bewegte Luft; ein Lebensprinzip, das auf Pflanzen, Tiere und Menschen (so bei Aristoteles), auch auf die Welt im ganzen bezogen wird. Viele Naturvölker fassen alles Bewegte als beseelt auf (Animismus). Im engeren Sinne spricht man von Seele aber nur beim Menschen. Dann bedeutet der Begriff die spezifisch menschliche Identität, aber auch seine Zustände und verschiedenen Möglichkeiten, die sich in den unterschiedlichen Seelenfunktionen ausdrücken: dem Empfinden, dem Gefühl oder der Befindlichkeit, dem Willen mit den entsprechenden Handlungen sowie dem Wahrnehmen und Denken, dem Verstand. Seit altersher hat man für diese Seelenfunktionen einen gemeinsamen Träger angenommen und die Seele zur Substanz gemacht, die vor allem in ihrem obersten Teil, dem Verstand, unsterblich sein soll. Die daraus resultierende Trennung von Seele und Körper führte unter dem Einfluss besonders von altpersischen Religionsvorstellungen zu asketischen Tendenzen, die in der Vermischung von philosophischen (platonischen und stoischen) und religiös-christlichen Vorstellungen von großer Wirksamkeit waren und sind.

Heute lassen sich nach den Erkenntnissen der Psychologie eine Beschränkung der Seele auf das Bewusstsein, eine Trennung von Körper und Seele, und damit eine philosophisch hergeleitete (nicht auf religiösen Glauben beruhende) Unsterblichkeit der Seele nicht mehr vernünftig begründen.

Allerdings sind die Versuche, die Seelentätigkeit auf bloße physiologische Abläufe des Gehirns zu reduzieren, ebenso nicht begründbar.
(Aus Bertelsmann)

In obigem Lexikonartikel erkennt man, dass die Wissenschaftler über Seele fast nichts wissen!!

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