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Der erste Text am 23.12. 2002 um 01:10:09 Uhr schrieb
sans papiers über antikriegsgedichte
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Gerhard über antikriegsgedichte
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am 31.1. 2003 um 14:08:37 Uhr schrieb
voice recorder über antikriegsgedichte

am 27.2. 2003 um 23:36:49 Uhr schrieb
solarschule über antikriegsgedichte

am 4.2. 2003 um 03:23:46 Uhr schrieb
voice recorder über antikriegsgedichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Antikriegsgedichte«

voice recorder schrieb am 19.1. 2003 um 03:47:45 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lodernd fiel um ihn das Dorf zusammen: Aber ruhig wie der große Sinn
Seiner Stiftung sah er auf die Flammen
Der umringenden Verwüstung hin.
Finster blickt er, von der Nacht umgrauet
Und von Mondesanblick halb erliellt,
Ober diesen Hügel und beschauet
Wie ein dunkler Geist das Leichenfeld.

Hier der See und dort des Stromes Fluten
Spiegelten zurück das Todesschwert,
Dieser Himmel sah das Opfer bluten,
Dieser Hügel war ein Opferherd;
Hier im Bach hat Menschenblut geflossen,
Wo der Halm im tvionde zuckend nickt,
Hat vielleicht ein Auge, halb geschlossen,
Nach der Heimatgegend hingeblickt.

War es Klang von einer fernen Quelle, Was so dumpf zu meinem Herzen sprach? oder schwebt Geseufz um jede Stelle, Wo ein Herz, ein Herz voll Liebe brach? ist es Wandeln einer düstern Trauer, Was am Sumpf dem Hagebusch entrauscht, Und nun schweigt und wie ein dunkelgrauer Nebelstreif im Nachtgeflüster lauscht?

Dieser Staub am Wege hing um Seelen.
Wo ich trete, stäubt vielleicht ein Herz.
Gott! und hier aus diesen Augenhöhlen
Starrete zu dir hinauf der Schmerz.
Welch ein Anblick! Hieher, Volksregierer,
Hier, bei dem verwitterten Gebein,
Schwöre, deinem Volk ein sanfter Führer,
Deiner Welt ein Friedensgott zu sein.


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dich nach Ruhme dürstet!
Hier schau her, wenn
Zähle diese Schädel, völkerhirt, vor dem Ernste, der dein Haupt entfürstet in die Stiile niederlegen wird.
Laß im Traum das Leben dich umwimmern, Das hier unterging in starres Graun! Ist es denn so herrlich, sich mit Trümmern in die Weitgeschichte einzubaun?

Einen Lorbeerkranz verschmähn, ist edel! Mehr als Heidenruhm ist menschenglück! Ein bekränztes Haupt wird auch zum Schädel Und der Lorbeerkranz zum Rasenstück. Cäsar fiel an einem dunklen Tage Ab vom Leben wie entstürmtes Laub, Friedrich liegt im engen Sarkophage, Alexander ist ein wenig Staub.

Fließt das Leben auch aus einer Quelle, Die durch hochbekränzte Tage rinnt: irgendwo erscheint die dunkle Stelle, Wo das Leben stillesteht und sinnt. Katharinens Lorbeertaten zögen Gern verhüllt den Lethestrom hinab; Bessre retten ihre Gruft und legen Sanftre Kronen nieder auf ihr Grab.

Dort, dort unten, wo zur letzten Krümrne
Wie ein Strahl der Lebensweg sich bricht,
Tönet eine feierliche Stimme,
Die dem Wandrer dumpf entgegenspricht:
Was nicht rein ist, wird in Nacht verschwinden, Des Verwüsters Hand ist ausgestreckt, und die Wahrheit wird den Menschen finden, Ob ihn Dunkel oder Glanz verstecktl


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voice recorder schrieb am 8.1. 2003 um 04:48:40 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unbekannter mozarabischer Dichter (6.-8. jh.)

KIRCHENHYMNUS ZUR KRIEGSZEIT

Grause kriege erregt wilder barbare,
Knirschend häuft seine wut kriege auf kriege, jauchzend spritzt er umher blutige morde, Nach verwüstungen lechzt froh seine gierde.

Unaufhörlichen krieg schleudert sein tolles Zügelloses Geschlecht, spaltet die wogen Mit unzähliger @ar weiter gewässer,
Schreckt mit hartem geschoß friedliche fluren.

Ihrem schrecklichen feind wendet den rücken
Die kohorte sogar christlicher kämpfer,
Zitternd durch das gestrüpp, niedergeschlagen
Durch die schmähliche furcht flieht sie ermattet.

Ungestraft jene schar tausende quälend,
Schlachtet tausende hin grausam sie metzeind:
Die das heilige bad reinigte, dienen
Nackt am wege zum fraß scheußlichen raben.

Heilige bauten sodann, tempel des friedens
Und altäre, die Gott einzig geweiht sind,
Bricht mit jubelnder lust alle der stolze,
Plündert voller triumph alle der räuber.

Mit gefräßiger gier zehrt des barbaren
Feuer städte und dorf, freundliche häuser,
Und gefesselt entführt greise und knaben,
Witwen, gattinnen er, liebliche mädchen.

Die nur Gott sich geweiht, grausames schicksal,
13ittres schicksal beklagt weinend die jungfrau,
Die verletzung der scham schmerzet die jungfrau,
Lieber qualvollen tod wünschte die jungfrau.

Unsre sündige lust hat das gewaltige obei wahrlich verdient, heiliger schöpfer, Doch wir flehen dich an alle in demut, Deinem traurigen volk zeige die milde.

lesus, göttlicher sohn, sohn des allmächtigen, Wahre tugend, du heil, herrlich durch leiden, Friede, sichere ruh, höchste der zierden,
Sei ein gnädiger herr deinen bekennern.

Deine diener verschon um deine leiden, Dem erneuerten mut scheuche die ängste, unsern flüchtigen feind mindre und rnalme, Uns verleihe die gunst ewigen friedens.

Stete ehre und lob, ruhm sei dem Vater,
Lob in ewigkeit dir, ehre dem Sohne,
Einige ehre mit dir Heiligem Geiste,
So wie immer es war, jetzt und in ewen.








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voice recorder schrieb am 31.1. 2003 um 14:16:42 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

15

Und wenn sie durch die Dörfer ziehn Waren alle Weiber da

Die Bäume verneigten sich, Vollmond schien Und alles schrie hurra.
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Mit Tschindrara und Wiedersehn!
Und Weib und Hund und Pfaff! Und mitten drin der tote Soldat Wie ein besoffner Aff. 17

Und wenn sie durch die Dörfer ziehn
Kommt's, daß ihn keiner sah
So viele waren herum um ihn
Mit Tschindra und Hurra.
18

So viele tanzten und johlten um ihn Daß ihn keiner sah.

Man konnte ihn einzig von oben noch sehn Und da sind nur Sterne da.
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Die Sterne sind nicht immer da Es kommt ein Morgenrot.
Doch der Soldat, so wie er's gelernt Zieht in den Heldentod.

Wilfred Owen (1893-1918)
ROTE LIPPEN
Rote Lippen sind nicht so rot
Wie diese Stellen an Steinen, die die Englände
Der Liebenden zartes Beisammensein
Scheint Schande neben dieser Liebe rein.
Liebste, dein Auge ladet nicht mehr ein
Wenn ich die Augen seii, an meiner Statt ve

Dein Körper, der zart sprießt,
Bebt nicht so zart, wie Glieder dolchgespießt
Die rollen, rollen außer Rand und Band
Von Gott nicht mehr erkannt,
Bis ihrer Liebe Brand
in letzter Brüchigkeit des Todes schließt.

Dein Mund singt nicht so schön,
Ob er auch raunt wie Wind in Giebelhöhn.

Er ist n icht wunderbar
Nicht zart und abendklar

n unhörbar)

Wie ihre Lippen (uns nu
Seit Erde stopft der Munde Notgestöhn-

Herz, du warst niemals heiß:
Nicht groß, voll, wie ein Herz voll heißen Bleis.
ist blaß auch deine Hand
Blasser ich fand
Sie, die dein Kreuz durch Hagel tragen und Brand.
Wein, du darfst -einen, denn du rührst nicht ihren Kreis.
r küßten im Tod.



riobt.








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voice recorder schrieb am 3.1. 2003 um 05:13:47 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Allen Ginsberg (geh. 1926)

AMERIKA

Amerika ich gab dir alles und jetzt bin ich nicht,.
Amerika zwei Dollar siebenundzwanzig 17. Januar 1956. Ich darf nicht querköpfig sein.

Amerika wann endet der Krieg unter Menschen? Leck dich mit deiner Atombombe.

Ich fühl mich schlecht. Laß mich in Ruh.

Ich schreib mein Gedicht erst wenn ich bei Trost bin. Amerika wann wirst du Engeln gleichen?
Wann wirfst du die Kleider ab?

Wann verstehst du dich endlich vom Grab aus? Wann wirst du deiner Million Trotzkisten würdig? Amerika warum weint man in deinen Leseräumen? Amerika wann schickst du deine Eier nach Indien? Ich hab dein tolles Treiben satt.

Wann kann ich ins Kaufhaus gehn und was ich brauche mit meinem guten

Amerika letztlich sind du und ich 'Olikomnlen, und nicht Aussehn kaufen?
Mich belastet dein Getriebe zu sehr. das Jenseits.
Wecktest in mir den Heiligen.

Wir müßten uns auf andere Art verstehen können.

Burroughs ist in Tanger. Ich glaube auf immer. Das ist böse.
Meinst du wirklich böse oder ist dies nur eine Art von lux?
Ich versuche zum Thema zu kommen.

Ich geh diese Zwangsvorstellungen nicht auf.
Amerika stoß mich nicht, ich weiß was ich tue.
Amerika die Pflaurnenblüten fallen.

Ich lese monatelang keine Zeitungen mehr, täglich beginnt ein Mordprozeß.
Amerika ich weine den Altkommunisten nach.

Amerika ich war selber als Kind Kommunist ich bereue es nicht.
Ich rauche Marihuana sooft ich kann.

Ich sitze oft tagelang zu Hause und schaue die Rosen im Schrank an.
In Chinatown betrink ich mich und laß mich nicht umlegen.
Ich bin vom bösen Ende überzeugt.
Du hättest gestaunt als ich Marx las.
Mein Psychoanalytiker gibt mir vollkommen recht.

274

Ich sag kein Vaterunser. und kosmische \/ibrationen.


ich hab mystische Visionen
A,erika ich hab dir noch nicht erzählt was du aus Onkel Max gemacht hast als er aus Rußland kam.

ich rede dich an. azin regulieren lassen?

willst du dein Gefühlsieben vom Time Mag
ich bin besessen vom Time Magazin.
ich lese es jede Woche. ch am Kiosk vorbeischleiche-

Sein Titelblatt starrt mich an jedesmal wenn i lothek.
ich les es im Erdgeschoß der Berkeley-Leihbib r S

Es rzählt mir stets "n Verantwortung. Geschäftsleute meinen es e n t.
Filmproduzenten meinen es ernst. Außer m ir meint es jeder ernst.
Es wird mir klar, daß ich Amerika bin.
ich führe wieder ein Selbstgespräch.
Asien steht gegen mich auf.
Kein Chinese hat's so schlecht wie ich.
Nun muß ich den Bestand meiner Staatskasse aufnehmen.
Mein Saldo besteht aus zwei Strängen Marihuana Millionen von Geschlechts-

Geschwindigkeit und fünfundzwanzigtausend irrenhäuse,n.

teilen einer nicht veröffentlichten Privatliteratur mit zweitausend Kilometer


die im Licht von fünfhundert Sonnen in meinen Blum

ichtisgpterenche nicht von meinen Zuchthäusern und von Millione n Minderberech-

ich habe die Bordelle Frankreichs abgeschafft, jetzt kommt Tanger dran.

entöpfen leben.

ich bin bestrebt Präsident zu werden, obwohl ich katholisch bin.
Amerika wie kann ich in deiner dummen Tonart eine heilige Litanei

schreiben?
ich fahre fort wie Hen,y Ford meine Strophen sind so individuell
mehr noch, sie sind all, verschiedenen Geschlechts.

wie seine Autos, 0 das StÜck, $ 500 Kredit für deine
Amerika ich verkauf dir Strophen zu $ 250
alten Strophen.
Amerika befrei Ton, mooney
Amerika nett die spanischen Loyalisten rben.

Amerika Sacco und Vanzetti sollen nicht ste

275

solarschule schrieb am 20.2. 2003 um 23:27:17 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hermann Hesse (geh. 1877) Werner Bergengruen (geb. 1892)

DEM FRIEDEN ENTGEGEN DIE LETZTE EPIPHANIE

Aus Haßtraum und Blutrausch Ich hatte dies Land in mein Herz genommen.
Erwachend, blind noch und taub Ich habe ihm Boten um Boten gesandt.
Vom Blitz und tödlichen Lärm des Krieges, In vielen Gestalten bin ich gekommen.
Alles Grauenhafte gewohnt, Ihr aber habt mich in keiner erkannt.
Lassen von ihren Waffen,
Von ihrem furchtbaren Tagwerk Ich klopfte bei Nacht, ein bleicher Hebräer,
Die ermüdeten Krieger. ein Flüchtling, gejagt, mit zerrissenen Schuhn.
l'hr riefet dem Schergen, 'ihr w'jn@et dem Sp'@'her
"Friede' tönt es und meintet noch Gott einen Dienst zu tun.
Wie aus Märchen, aus Kinderträumen her.
»Friede«. Und kaum zu freuen Ich kam als zitternde geistgeschwächte
Wagt sich das Herz, ihm sind näher die Tränen. Greisin mit stummem Angstgeschrei.
Ihr aber spracht vom Zukunftsgeschlechte,
Arme Menschen wir, und nur meine Asche gabt ihr frei.
So des Guten wie des Bösen fähig,
Tiere und Götter. Wie drückt das Weh, Verwaister Knabe auf östlichen Flächen,
Drückt die Scham uns heut zu Boden. ich fiel euch zu Füßen und flehte um Brot.
Ihr aber scheutet ein künftiges Rächen,
Aber wir hoffen. Und in der Brust ihr zucktet die Achseln und gabt mir den Tod.
Lebt uns glühende Ahnung
Von den Wundern der Liebe. Ich kam als Gefangner, als Tagelöhner,
Brüder! Uns steht zum Geiste, verschleppt und verkauft, von der Peitsche zerfetzt.
Steht zur Liebe die Heimkehr Ihr wandtet den Blick von dem struppigen Fröner.
Und zu allen verlorenen Nun komm ich als Richter. Erkennt ihr mich jetzt?
Paradiesen die Pforte offen.








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voice recorder schrieb am 3.1. 2003 um 05:23:52 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erich Kästner (geb. 1899)

DAS LETZTE KAPITEL

An, 12. Juli des Jahres 2003

lief folgender Funkspruch rund um die Erde: daß ein 13ombengeschwader der Luftpolizei die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weitregierung, so wurde erklärt, stelle fest, daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften, sich gar nicht anders verwirklichen läßt, als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, v"rde erklärt, habe keinen Zweck.
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
D" neue Giftgas krieche in jedes Versteck.

Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von 130ston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort

und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie StÜrzten in ihre Keller und in den Wald.

Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne de, Tod entgehen.

Keiner entging dem Tod, und die Weit urde leer.
Das Gift war überall. Es schlich wie auf vz"ehen.

Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm über, Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.

Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt. Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten, unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte. Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human. Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte, völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.






voice recorder schrieb am 26.12. 2002 um 09:26:07 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

KLAGE DER GARDE (aus dem Schi-king)
General!
Wir sind des Kaisers Leiter und Sprossen!
Wir sind wie Wasser im Fluß verflossen...
Nutzlos hast du unser rotes Blut vergossen...
General!

General!
Wir sind des Kaisers Adler und Eulen!
Unsere Kinder hungern...Unsere Weiber heulen..
Unsere Knochen in fremder Erde fäulen...
General!

General!
Deine Augen sprühen Furcht und Hohn!
Unsre Mütter im Fron haben kargen Lohn...
Welche Mutter hat noch einen Sohn?
General!

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