Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 226, davon 225 (99,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (25,66%)
Durchschnittliche Textlänge 1618 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,327 Punkte, 157 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.12. 2002 um 01:10:09 Uhr schrieb
sans papiers über antikriegsgedichte
Der neuste Text am 11.11. 2024 um 07:06:59 Uhr schrieb
Gerhard über antikriegsgedichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 157)

am 27.6. 2003 um 22:51:10 Uhr schrieb
Strassburger, Joakim über antikriegsgedichte

am 10.3. 2003 um 03:15:04 Uhr schrieb
wuming über antikriegsgedichte

am 20.2. 2003 um 23:29:27 Uhr schrieb
solarschule über antikriegsgedichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Antikriegsgedichte«

voice recorder schrieb am 26.1. 2003 um 17:49:25 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

prioritätsprichtununterbrochenmitkriegsgegnern

kriegsgegenerbesetzensämtlichestudios

Wallace Stevens (1879-1955) GEGENSÄTZLICHE THESEN (1)
Der Weinstock trägt der Trauben Schmelz. Vor meiner Tür geht ein Soldat.

Der Bienenstock ist wabenschwer. Vor meiner Tür, vor meiner Tür.

An Domen schwärmen Seraphim Und Heil'ge, strahlend im Ornat.

Vor meiner Tür, vor meiner Tür.
Die Schatten schwinden rings am Haus.

Und wieder wird das Haus so öd. Schweflichte Sonne füllt es aus.

Vor meiner ... Blut versehrt die Saat. Vor meiner Tür stelzt ein Soldat.





Anna A. Achmatowa (geh. 1888)

2. AUGUST 1914

Des Wacholderdufts süße Herbe
Steigt aus brennender Wälder Schoß.
Witwenjammer im Dorf will nicht sterben.
Die Soldatenfraun klagen ihr Los.

Daß der Himmel uns Regen schenkte, Schrie manch Bittgottesdienst ins Blau: Aber rote Feuchtigkeit tränkte jetzt warm die zertretene Au.

Leere, niedrige Himmel weilen,
Doch des Betenden Stimme schwand .
Deinen heiligen Leib sie zerteilen
Und sie w(irfeln um Dein Gewand.

03

voice recorder schrieb am 19.1. 2003 um 03:47:45 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lodernd fiel um ihn das Dorf zusammen: Aber ruhig wie der große Sinn
Seiner Stiftung sah er auf die Flammen
Der umringenden Verwüstung hin.
Finster blickt er, von der Nacht umgrauet
Und von Mondesanblick halb erliellt,
Ober diesen Hügel und beschauet
Wie ein dunkler Geist das Leichenfeld.

Hier der See und dort des Stromes Fluten
Spiegelten zurück das Todesschwert,
Dieser Himmel sah das Opfer bluten,
Dieser Hügel war ein Opferherd;
Hier im Bach hat Menschenblut geflossen,
Wo der Halm im tvionde zuckend nickt,
Hat vielleicht ein Auge, halb geschlossen,
Nach der Heimatgegend hingeblickt.

War es Klang von einer fernen Quelle, Was so dumpf zu meinem Herzen sprach? oder schwebt Geseufz um jede Stelle, Wo ein Herz, ein Herz voll Liebe brach? ist es Wandeln einer düstern Trauer, Was am Sumpf dem Hagebusch entrauscht, Und nun schweigt und wie ein dunkelgrauer Nebelstreif im Nachtgeflüster lauscht?

Dieser Staub am Wege hing um Seelen.
Wo ich trete, stäubt vielleicht ein Herz.
Gott! und hier aus diesen Augenhöhlen
Starrete zu dir hinauf der Schmerz.
Welch ein Anblick! Hieher, Volksregierer,
Hier, bei dem verwitterten Gebein,
Schwöre, deinem Volk ein sanfter Führer,
Deiner Welt ein Friedensgott zu sein.


64

dich nach Ruhme dürstet!
Hier schau her, wenn
Zähle diese Schädel, völkerhirt, vor dem Ernste, der dein Haupt entfürstet in die Stiile niederlegen wird.
Laß im Traum das Leben dich umwimmern, Das hier unterging in starres Graun! Ist es denn so herrlich, sich mit Trümmern in die Weitgeschichte einzubaun?

Einen Lorbeerkranz verschmähn, ist edel! Mehr als Heidenruhm ist menschenglück! Ein bekränztes Haupt wird auch zum Schädel Und der Lorbeerkranz zum Rasenstück. Cäsar fiel an einem dunklen Tage Ab vom Leben wie entstürmtes Laub, Friedrich liegt im engen Sarkophage, Alexander ist ein wenig Staub.

Fließt das Leben auch aus einer Quelle, Die durch hochbekränzte Tage rinnt: irgendwo erscheint die dunkle Stelle, Wo das Leben stillesteht und sinnt. Katharinens Lorbeertaten zögen Gern verhüllt den Lethestrom hinab; Bessre retten ihre Gruft und legen Sanftre Kronen nieder auf ihr Grab.

Dort, dort unten, wo zur letzten Krümrne
Wie ein Strahl der Lebensweg sich bricht,
Tönet eine feierliche Stimme,
Die dem Wandrer dumpf entgegenspricht:
Was nicht rein ist, wird in Nacht verschwinden, Des Verwüsters Hand ist ausgestreckt, und die Wahrheit wird den Menschen finden, Ob ihn Dunkel oder Glanz verstecktl


65

voice recorder schrieb am 26.1. 2003 um 17:53:22 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

prioritätsprichtununterbrochenmitkriegsgegnern

kriegsgegenerbesetzensämtlichestudios

Von vergessenen Tränen,
Unsere Augen

Verdunkelt vom täglichen Anblick der Schmach,
Ein eiserner Ring

Erdrückt unsere Kehle,

Die einstens lobsang die Schönheit der Weit.
Wir können nicht reden,
Wir können nur stöhnen.
Wie die Vögel im Sturm
Gesträubten Gefieders
Niedergeduckt
Wärmen wir uns
Einer am andern,

Aber wir ballen die Fäuste,
Daß das Blut uns rot aus den Nägeln springt.

Er aber,

Trunken von Blut,
Frech von der Mast
Heiliger Menschen,
Räkelt sich breit

Auf der ewigen Erde,

Vom Morgen bis Mittag
Liegt er hingestreckt,
Zermalmend die Äcker,
Zerberstend die Wälder,
Zerdrückend die Städte,
Der Menschenschlinger
Und lacht

Mit dem kalten Auge, dem tränenlosen
In die Himmel,

Wo die Götter, die schläfrigen, schlafen und schlafen.

Aber hüte dich, Polyphem!
Es brennen heimlich
Die Feuer der Rache

104

in unseren Seelen.
Der Atem der -rote" @a@t sie zur Glut.

Schon schmieden
Wir nächtl@ den Pfahl,
Den Pfahl für dein Auge,
Das harte, das kalte, das tränenlose!
Hüte dich, hüte dich, polypheni,
Schon schärfen wir

Die Spitze im Feuerl

Friss nur, saufe, niäste dich an,
polyphern,
Doch wenn du dann träumst VOM ewigen Fraße,

Stoßen wir dir die Nacht in die Stirn,

nd des Grauens
Und aus der Höhle des Bluts u

Schreiten
Wir, Brüder der Völker, Brüder der Zeiten, Ober deine stinkende Leiche in die ewigen Himmel der Weit.




Carl Sandburg (geh. 1878)

GRAS

HÄUFT Berge von Leibern bei Austerlitz und Waterloo,
Grabt sie ein und laßt mich arbeiten - ich bin das Gras. ich decke zu.

Häuft Berge bei Gettysburg,
Häuft Berge bei Ypern und Verdun. Grabt sie ein und laßt mich arbeiten.
Zwei Jahre, zehn Jahre, und Reisende fragen den Kundigen:

Was war hier los? Wo sind wir hier? ich bin das GrasLaßt mich arbeiten.

105

voice recorder schrieb am 14.1. 2003 um 07:52:38 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Faustina Zappi-Maratti (um 1679-1745) Karl Wilhelm Ramier (1725-1798)
VETURIA AN DIE KÖNIGE
CORIOLANUS stand, um Schimpf zu rächen und Unrecht, ... 0 ihr, verderblicher als der entbrannte
Unerbittlich-erzürnt, nahe dem zitternden Rom. Vesuv, als unterirdische
Und schon sah er es sich und seinen Volskiern dienstbar, Gewitter! ihr, des magern Hungers Bundsverwandte,
Seine Feinde gebeugt, seine Verbannung gerächt; Der Pest Verschworene!
Siehe da trat entgegen dem furchtbar-bösen Gedanken

Unbewaffnet ein Weib, und sie errettete Rom. Die ihr den schnellen Tod in alle Meere
Seine Mutter Veturia ging ihm entgegen; er wollte Auf Donnergaleonen bringt,

Küssen die Mutterhand, doch sie verschmähte den Kuß. Und von Lisboa bis zum I<alten oby Heere
"Du bist nicht mein Sohn! Ein Felsstein hat dich geboren; Zum Wechselmorde dingt!
Nenne Veturia nicht, nenne die Mutter nicht Rom.' -

Schamrot zog er zurück. Was keine Heere vermochten, Und ach, mit Deutschlands Bürgern Deutschlands Bürger

Zerfleischet, einen bessern Held,
Hat der rühmliclie Stolz, Stolz einer Frau getan. Der Brennen weisen König, zu betrüben! Würger Der Welt und Afterwelt!

Wenn eurer Mordsucht einst ein Friede wehret,
Der jedem das geraubte Land
Und seine bangen Festen wiedergibt, verheeret,
Entvölkert, abgebrannt:

Ewald Christian von Kleist (1715-1759) ihr Könige, wie wird es euch nicht reuen
(Wo nicht die fromme Reue fleucht,
AN DIE KÖNIGE Durch Wollust, falsche Weisheit, laute Schmeicheleien
Des Höflings -eggescheucht),
Ihr, denen unsklavische Völker das Heft und die Schätze der Erde
Vertrauten, ach, tötet ihr sie mit ihren eigenen Waffen? Daß euer Stahl unmenschlich Millionen
Ihr Väter der Menschen, begehrt ihr noch mehr glückseliger Kinder: Urenkelsöhne niederstieß:
So kauft sie doch ohne das Blut der Erstgeborenen! Hört mich, Daß keiner, satt des Unglücks, seine Legionen
Ihr Fürsten, daß Gott euch höre! gebt seine Sichel dem Schnitter, Das Blutfeld räumen hieß.
Dem Pflüger die Rosse zurück. Spannt eure Segel dem Ost auf
Und erntet den Reichtum der Inseln im Meer. Pflanzt menschliche Gärten, 1
Setzt kluge Wächter hinein. Belohnt mit Ansehn und Ehre
Die, deren nächtliche Lampe den ganzen Erdball erleuchtet.
Forscht nach in denhütten, ob nicht, entferntvon denschwellen dergroßeri,
Ein Weiser sich selber dort lebt, und schenkt ihn dem Volke zum Richter:
Er schlag' im Palaste den Frevel und helfe der weinenden Unschuld.

61
60

voice recorder schrieb am 31.1. 2003 um 14:14:00 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ernst Toller (1893-1939) Ernst Toller

LEICHEN IM PRIESTER\VALD DEN MÜTTERN

Ein Düngerhaufen faulender Menschenleiber: Mütter,
Verglaste Augen, blutgeronnen, Eure Hoffnung, Eure frohe Bürde
Zerspellte Hirne, ausgespiene Eingeweide, Liegt in aufgewühlter Erde,
Die Luft verpestet vom Kadaverstank, Röchelt zwischen Drahtverhauen,
Ein einzig grauenvoller Wahnsinnschrei! Irtet blind durch gelbes Korn.

0 Frauen Frankreichs, Die auf Feldern jubelnd stürmten,
Frauen Deutschlands, Torkeln eingekerkert, wahnsinnschwärend,
säht ihr Eure Männer! Blinde Tiere durch die Welt.

Sie tasten mit zerfetzten Händen Mütter! einander.
Nach den verquollnen Leibern ihrer Feinde, Eure Söhne taten das

Gebärde, leichenstarr, ward brüderlicher Hauch, Grabt Euch tiefer in den Schmerz,
Ja, sie umarmen sich.
0 schauerlich Umarrnenl Laßt ihn zerren, ätzen, wühlen,
Recket gramverkrampfte Arme,

Ich sehe, sehe, bleibe stumm. Seid Vulkane, glutend Meer:
Bin ich ein Tier, ein Metzgerhund? Schmerz gebäre Tat!
GeSChändete....................................
Gemordete...................................... Euer Leid, Millionen Mütter,
Dien' als Saat durchpflügter Erde,
Lasse keimen
Menschlichkeit.








110

solarschule schrieb am 20.2. 2003 um 23:27:17 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hermann Hesse (geh. 1877) Werner Bergengruen (geb. 1892)

DEM FRIEDEN ENTGEGEN DIE LETZTE EPIPHANIE

Aus Haßtraum und Blutrausch Ich hatte dies Land in mein Herz genommen.
Erwachend, blind noch und taub Ich habe ihm Boten um Boten gesandt.
Vom Blitz und tödlichen Lärm des Krieges, In vielen Gestalten bin ich gekommen.
Alles Grauenhafte gewohnt, Ihr aber habt mich in keiner erkannt.
Lassen von ihren Waffen,
Von ihrem furchtbaren Tagwerk Ich klopfte bei Nacht, ein bleicher Hebräer,
Die ermüdeten Krieger. ein Flüchtling, gejagt, mit zerrissenen Schuhn.
l'hr riefet dem Schergen, 'ihr w'jn@et dem Sp'@'her
"Friede' tönt es und meintet noch Gott einen Dienst zu tun.
Wie aus Märchen, aus Kinderträumen her.
»Friede«. Und kaum zu freuen Ich kam als zitternde geistgeschwächte
Wagt sich das Herz, ihm sind näher die Tränen. Greisin mit stummem Angstgeschrei.
Ihr aber spracht vom Zukunftsgeschlechte,
Arme Menschen wir, und nur meine Asche gabt ihr frei.
So des Guten wie des Bösen fähig,
Tiere und Götter. Wie drückt das Weh, Verwaister Knabe auf östlichen Flächen,
Drückt die Scham uns heut zu Boden. ich fiel euch zu Füßen und flehte um Brot.
Ihr aber scheutet ein künftiges Rächen,
Aber wir hoffen. Und in der Brust ihr zucktet die Achseln und gabt mir den Tod.
Lebt uns glühende Ahnung
Von den Wundern der Liebe. Ich kam als Gefangner, als Tagelöhner,
Brüder! Uns steht zum Geiste, verschleppt und verkauft, von der Peitsche zerfetzt.
Steht zur Liebe die Heimkehr Ihr wandtet den Blick von dem struppigen Fröner.
Und zu allen verlorenen Nun komm ich als Richter. Erkennt ihr mich jetzt?
Paradiesen die Pforte offen.








210 211

abrüstungsexperten schrieb am 23.12. 2002 um 05:57:07 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist wichtig immer wieder auf die Einseitigkeit
der Medien aufmerksam zu machen. Da alle Medien von der
Wirtschaft abhängig sind, schreiben sie auch alle dasselbe.
Öffentlich Kriegsspielzeug zerstören!

Es geht um die Einseitigkeit der Medien im Allgemeinen und um die Einseitigkeit der Springer-Presse im
Besonderen

Es ist wichtig immer wieder auf die Einseitigkeit der Medien aufmerksam zu machen. Da alle Medien von der
Wirtschaft abhängig sind, schreiben sie auch alle dasselbe. Mir ist bewußt, dass der Begriff »Gleichgeschaltet«
historisch belastet ist. Leider leben wir jedoch in einer Zeit, indem nur noch kräftige Kommentare
wahrgenommen werden.
Heute geht es um einen Kommentar der »Bild am Sonntag«.
Der Kommentator behauptet, Schröder mache jetzt CDU-Politik und das sei gut so. Er hätte zunächst versucht
wie viele Wähler für alte Parolen gegen die Reichen (Alte Parolen gegen die Armen sind Bams-Schreiberling
Merta wohl lieber) sind und für mehr Staat noch zu gewinnen seien. Er kam auf 30 %, so die letzten Umfragen.
Deshalb ändere Schröder jetzt seine Politik.
Die Wahrheit: Durch die Einseitigkeit unserer Medien ist der breiten Masse derart der Kopf gewaschen worden,
dass jede Kritk an den Reichen und den Ungerechtigkeiten des Marktes als Neid gelten. Da ist es natürlich
wesentlich angenehmer gegen Sozialhilfeempfänger und Arbeistlose vorzugehe, um sie zur Zwangsarbeit zu
treiben. Hat den angenehmen Nebeneffekt, dass unsere Arbeitsplätze bald so aussehen wie in den USA: 16
Stunden-Tag, 7-Tage-Woche. So zumindest bei den Working-Poor.
Der Chefredakteur sprach sich in der gleichen Ausgabe (Heute) übrigens für die Nullrunde der Beschäftigten im
öffentlichen Dienst aus. Die Kassen seien leer. Woran das wohl liegt? Weil solche Bonzen wie dieser
Chefredakteuerkaum Steuern zahlen. Und da muss man natürlich bei den Beschäftigten sparen. Wobei öffentliche
Beschäftigte den Sozialdarwinisten sowieso ein Dorn im Auge sind.
Stoppt die Einseitigkeit der Medien! Schließt Euch zusammen!
Gegen den Neoliberalismus!

Einige zufällige Stichwörter

Faffenheim-Münsterburg-Weiningen
Erstellt am 16.7. 2007 um 16:22:04 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

Formel1
Erstellt am 28.9. 2001 um 21:52:26 Uhr von Andy, enthält 33 Texte

GehirnOFFSchalter
Erstellt am 26.7. 2009 um 00:24:03 Uhr von Zeitreisende, enthält 7 Texte

Stahlpenis
Erstellt am 5.9. 2007 um 08:33:51 Uhr von Hure, enthält 9 Texte

Tischkante
Erstellt am 10.2. 2004 um 19:00:08 Uhr von adsurb, enthält 6 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0696 Sek.