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Der erste Text am 23.12. 2002 um 01:10:09 Uhr schrieb
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Gerhard über antikriegsgedichte
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am 28.12. 2002 um 03:54:57 Uhr schrieb
voice recorder über antikriegsgedichte

am 29.1. 2003 um 11:30:56 Uhr schrieb
Dexter EM über antikriegsgedichte

am 27.2. 2003 um 23:44:06 Uhr schrieb
solarschule über antikriegsgedichte

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Assoziationen zu »Antikriegsgedichte«

voice recorder schrieb am 8.1. 2003 um 04:48:40 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unbekannter mozarabischer Dichter (6.-8. jh.)

KIRCHENHYMNUS ZUR KRIEGSZEIT

Grause kriege erregt wilder barbare,
Knirschend häuft seine wut kriege auf kriege, jauchzend spritzt er umher blutige morde, Nach verwüstungen lechzt froh seine gierde.

Unaufhörlichen krieg schleudert sein tolles Zügelloses Geschlecht, spaltet die wogen Mit unzähliger @ar weiter gewässer,
Schreckt mit hartem geschoß friedliche fluren.

Ihrem schrecklichen feind wendet den rücken
Die kohorte sogar christlicher kämpfer,
Zitternd durch das gestrüpp, niedergeschlagen
Durch die schmähliche furcht flieht sie ermattet.

Ungestraft jene schar tausende quälend,
Schlachtet tausende hin grausam sie metzeind:
Die das heilige bad reinigte, dienen
Nackt am wege zum fraß scheußlichen raben.

Heilige bauten sodann, tempel des friedens
Und altäre, die Gott einzig geweiht sind,
Bricht mit jubelnder lust alle der stolze,
Plündert voller triumph alle der räuber.

Mit gefräßiger gier zehrt des barbaren
Feuer städte und dorf, freundliche häuser,
Und gefesselt entführt greise und knaben,
Witwen, gattinnen er, liebliche mädchen.

Die nur Gott sich geweiht, grausames schicksal,
13ittres schicksal beklagt weinend die jungfrau,
Die verletzung der scham schmerzet die jungfrau,
Lieber qualvollen tod wünschte die jungfrau.

Unsre sündige lust hat das gewaltige obei wahrlich verdient, heiliger schöpfer, Doch wir flehen dich an alle in demut, Deinem traurigen volk zeige die milde.

lesus, göttlicher sohn, sohn des allmächtigen, Wahre tugend, du heil, herrlich durch leiden, Friede, sichere ruh, höchste der zierden,
Sei ein gnädiger herr deinen bekennern.

Deine diener verschon um deine leiden, Dem erneuerten mut scheuche die ängste, unsern flüchtigen feind mindre und rnalme, Uns verleihe die gunst ewigen friedens.

Stete ehre und lob, ruhm sei dem Vater,
Lob in ewigkeit dir, ehre dem Sohne,
Einige ehre mit dir Heiligem Geiste,
So wie immer es war, jetzt und in ewen.








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voice recorder schrieb am 4.2. 2003 um 03:15:06 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Und die Krüppel gruben ihre Kameraden ein.
So zogen wir herrlichen Zeiten entgegen,
Um drei Millionen Tote in das Massengrab zu legen,
in der schönen, in der neuen, in der schönen, in der neuen, In der schönen, neuen, grauen Felduniform.

Rezitativ:
Aber im Jahre des Heils 1918 geschah es, daß die Generale sprachen: Die Partie ist verloren. Da liefen die Bürger zum Feinde und bettelten: Frieden! Da revoltierte das Volk und die Matrosen und das ganze Heer: Her mit den Schuldigen! Aber die Herren sprachen und antworteten nicht mehr.

Chor:
Die roten Fahnen in Prothesen,
So zogen wir zum Schlosse ein.
Die Lungen, kaum von Gas genesen,
Die konnten nicht mehr Freiheit schrein -
So kamen sie, den Weg zu sperren,
So hat die Heimat uns bekriegt,
Der Krieg besiegte unsere Herren, Das Vaterland hat uns besiegt!

Rezitativ:
Da erschien der Feind und sprach: Ihr müßt zahlen! Aber da war alles Gold gewandelt zu Papier. Da besetzte der Feind das Land und sprach zum zweiten Male:

ihr müßt zahlen! und da waren alle Nahrung, alle Kleidung gewandelt u Papier. Und alles Volk litt Hunge,qualen. Da erschienz@n die Herren der Feinde und die Herren der Heimat Hand in Hand und sprachen zum Volke,: ihr rnüßt

zahlen. Zahlen müßt Ihr!

Chor:
Da fuhren die fremden Valuten,
Die toten Stationen durchbrausend,
Von Schiebern geschoben, geplündert,
Und wuchsen papieren die Fluten,
Und der Dollar sprang hundert und tausend Millionen, Milliarden,
Sprang zur Billion.

Rezitativ:

Und soweit der Hunger reichte und so hoch der Dollar stand, Bedeckte öde und Inflation das Land.

Chor:
Da fuhren mit Notenmaschinen
Die Völker der Erde auf Reisen,
Da fuhren auf toten Geleisen
Waggons voll verschobener schienen,

Rezitativ:
Da hielt der Zug, wo hoch der Dollar schien, Da stieg der Mann aus, denn da lag Berlin.







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voice recorder schrieb am 19.1. 2003 um 03:47:45 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lodernd fiel um ihn das Dorf zusammen: Aber ruhig wie der große Sinn
Seiner Stiftung sah er auf die Flammen
Der umringenden Verwüstung hin.
Finster blickt er, von der Nacht umgrauet
Und von Mondesanblick halb erliellt,
Ober diesen Hügel und beschauet
Wie ein dunkler Geist das Leichenfeld.

Hier der See und dort des Stromes Fluten
Spiegelten zurück das Todesschwert,
Dieser Himmel sah das Opfer bluten,
Dieser Hügel war ein Opferherd;
Hier im Bach hat Menschenblut geflossen,
Wo der Halm im tvionde zuckend nickt,
Hat vielleicht ein Auge, halb geschlossen,
Nach der Heimatgegend hingeblickt.

War es Klang von einer fernen Quelle, Was so dumpf zu meinem Herzen sprach? oder schwebt Geseufz um jede Stelle, Wo ein Herz, ein Herz voll Liebe brach? ist es Wandeln einer düstern Trauer, Was am Sumpf dem Hagebusch entrauscht, Und nun schweigt und wie ein dunkelgrauer Nebelstreif im Nachtgeflüster lauscht?

Dieser Staub am Wege hing um Seelen.
Wo ich trete, stäubt vielleicht ein Herz.
Gott! und hier aus diesen Augenhöhlen
Starrete zu dir hinauf der Schmerz.
Welch ein Anblick! Hieher, Volksregierer,
Hier, bei dem verwitterten Gebein,
Schwöre, deinem Volk ein sanfter Führer,
Deiner Welt ein Friedensgott zu sein.


64

dich nach Ruhme dürstet!
Hier schau her, wenn
Zähle diese Schädel, völkerhirt, vor dem Ernste, der dein Haupt entfürstet in die Stiile niederlegen wird.
Laß im Traum das Leben dich umwimmern, Das hier unterging in starres Graun! Ist es denn so herrlich, sich mit Trümmern in die Weitgeschichte einzubaun?

Einen Lorbeerkranz verschmähn, ist edel! Mehr als Heidenruhm ist menschenglück! Ein bekränztes Haupt wird auch zum Schädel Und der Lorbeerkranz zum Rasenstück. Cäsar fiel an einem dunklen Tage Ab vom Leben wie entstürmtes Laub, Friedrich liegt im engen Sarkophage, Alexander ist ein wenig Staub.

Fließt das Leben auch aus einer Quelle, Die durch hochbekränzte Tage rinnt: irgendwo erscheint die dunkle Stelle, Wo das Leben stillesteht und sinnt. Katharinens Lorbeertaten zögen Gern verhüllt den Lethestrom hinab; Bessre retten ihre Gruft und legen Sanftre Kronen nieder auf ihr Grab.

Dort, dort unten, wo zur letzten Krümrne
Wie ein Strahl der Lebensweg sich bricht,
Tönet eine feierliche Stimme,
Die dem Wandrer dumpf entgegenspricht:
Was nicht rein ist, wird in Nacht verschwinden, Des Verwüsters Hand ist ausgestreckt, und die Wahrheit wird den Menschen finden, Ob ihn Dunkel oder Glanz verstecktl


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abrüstungsexperten schrieb am 23.12. 2002 um 05:57:07 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist wichtig immer wieder auf die Einseitigkeit
der Medien aufmerksam zu machen. Da alle Medien von der
Wirtschaft abhängig sind, schreiben sie auch alle dasselbe.
Öffentlich Kriegsspielzeug zerstören!

Es geht um die Einseitigkeit der Medien im Allgemeinen und um die Einseitigkeit der Springer-Presse im
Besonderen

Es ist wichtig immer wieder auf die Einseitigkeit der Medien aufmerksam zu machen. Da alle Medien von der
Wirtschaft abhängig sind, schreiben sie auch alle dasselbe. Mir ist bewußt, dass der Begriff »Gleichgeschaltet«
historisch belastet ist. Leider leben wir jedoch in einer Zeit, indem nur noch kräftige Kommentare
wahrgenommen werden.
Heute geht es um einen Kommentar der »Bild am Sonntag«.
Der Kommentator behauptet, Schröder mache jetzt CDU-Politik und das sei gut so. Er hätte zunächst versucht
wie viele Wähler für alte Parolen gegen die Reichen (Alte Parolen gegen die Armen sind Bams-Schreiberling
Merta wohl lieber) sind und für mehr Staat noch zu gewinnen seien. Er kam auf 30 %, so die letzten Umfragen.
Deshalb ändere Schröder jetzt seine Politik.
Die Wahrheit: Durch die Einseitigkeit unserer Medien ist der breiten Masse derart der Kopf gewaschen worden,
dass jede Kritk an den Reichen und den Ungerechtigkeiten des Marktes als Neid gelten. Da ist es natürlich
wesentlich angenehmer gegen Sozialhilfeempfänger und Arbeistlose vorzugehe, um sie zur Zwangsarbeit zu
treiben. Hat den angenehmen Nebeneffekt, dass unsere Arbeitsplätze bald so aussehen wie in den USA: 16
Stunden-Tag, 7-Tage-Woche. So zumindest bei den Working-Poor.
Der Chefredakteur sprach sich in der gleichen Ausgabe (Heute) übrigens für die Nullrunde der Beschäftigten im
öffentlichen Dienst aus. Die Kassen seien leer. Woran das wohl liegt? Weil solche Bonzen wie dieser
Chefredakteuerkaum Steuern zahlen. Und da muss man natürlich bei den Beschäftigten sparen. Wobei öffentliche
Beschäftigte den Sozialdarwinisten sowieso ein Dorn im Auge sind.
Stoppt die Einseitigkeit der Medien! Schließt Euch zusammen!
Gegen den Neoliberalismus!

voice recorder schrieb am 31.1. 2003 um 14:09:12 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kurt Tuchoisky

ROTE MELODIE


Ich bin allein.
Es sollt nicht sein.
Mein Sohn stand bei den Russen. Da fuhr man sie, wie's liebe Vieh, zur Front - in Omnibussen. und da - da blieb die Feldpost weg Haho! Er lag im Dreck.
Die Jahre, die Jahre,
sie gingen träg und stumm. Die Haare, die Haare
sind grau vom Baltikum ...

General! General!

Wag es nur nicht noch einmal! Es schrein die Toten!
Denk an die Roten!
Sieh dich vorf Sieh dich vor!
Hör den brausend dumpfen Chorl
Wir rücken näher ran - Kanonenmann! Vom Grab! - Schieb ab -1

Ich sah durchs Land im Weltenbrand da weinten tausend Frauen. Der Mäher schnitt.
Sie litten mit
mit hunderttausend Grauen.
Und wozu Todesangst und Schreck?
Hahol Für einen Dreck!
Die Leiber - die Leiber -
sie liegen in der Erd.
Wir Weiber - wir Weiber -
wir sind nun nichts mehr wert ...

General! General!

wag es nur nicht noib e'inmai' Es schrein die Toten!
Denk an die Roten!
sieh dich vor! Sieh dich vor!
Hör den brausend dumpfen Chorl Wir rücken näher ran, Kanonenmann, zum Grab! - Schieb ab

in dunkler Nacht, wenn keiner wacht dann steigen aus dem Graben der Füselier,
der Musketier,
die keine Ruhe haben-
Das Totenbataillon entschwebt
Hahol zu dem, der lebt.
Verschwommen, verschwommen

hörst du im Windgebraus. Sie kommen! Sie kommen! und wehen um sein Haus ...

General! General !
Wag es nur nicht noch einmal! Es schrein die Toten!
Denk an die Roten!
Sieh dich vor! Sieh dich vor! Hör (Sel-1 unterirdischen Chor!

Wir rücken näher ran - du Knodienn-iannl im schritt!
Komm mit







121
120

voice recorder schrieb am 10.1. 2003 um 02:40:05 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tu Fu (712-770)

AUSMARSCH

Die Pferde schnauben, die Karren schrein,
Soldaten marschieren mit Pfeil und Bogen.

Väter, Mütter, Frauen, Kinder laufen zwischen ihren Reihn.

In einer dichten Staubwolke sind sie über die Brücke gezogen.
Sie zerren zitternd an den Kleidern der Soldaten,
streicheln einzeln alle ihre Glieder.
Der Frauen Jammer steigt wie Nebel auf und regnet nieder.

Leute begegnen ihnen: Woher? Wohin? Wozu?
Was ist aus euch geworden?

Die Soldaten knirschen: Immer marsch ... auf den Marsch ...

Als wir fünfzehn Jahr alt waren zogen wir nach Norden.

Aber jetzt heißt's: Marsch nac@ Westen ... immer marsch ...
Als man uns (einst) einberief, die schwarze Gaze
unser junges Haupt umwand.
Ach, mit weißem Fiaupte kehrten wir zurück -

und werden nun von neuem in die Schlacht gesandt.

Unersättlich ist des Kaisers Hunger nach der Macht der Welt.
Vor seiner Stirn verdampft des Volkes Odem.
Vergebens pflügen unsre Fraun das Feld.
Dornsträuche wuchern auf dem dürren Boden.

Wie fressend Feuer glüht der Krieg. Es blutet Tag und Stunde.

Der Menschen Leben gilt nicht mehr als das der Tauben oder Hunde.
Wer neigt sich noch in Ehrfurcht einem Greise zu?

Soll ich des Leides immer mehr mit meinem Pinsel malen?
Nicht mal der Winter bringt den Waffen Roh,
Und unsre Eltern müssen Steuern zahlen ...

Wenn unsre Frauen Kinder einst gebären:
0 daß es keine Knaben wärenl

Denn eine Tochter gibt man seinem Nachbar als ein leeres
Gefäß zur Eh'. Ein Sohn verwest im Kriege, unbegraben ...

34

Kaiser, sahst du im Traum den Strand des Ku-ku-noor-Meeres,

Wo die verstreuten Gebeine keine Ruhe haben?

Wo die jungen Toten die alten Toten mit ihren Schreien stören? Himmel hängt düster, Regen sprüht kalt, d Röhren.



Jammer rinnt vom Gestein ins Meer aus tausen








Tu Fu
DIE FESTUNG Bo [)l TSCHENG
in der hochgelegenen Festung Bo Di Tscheng ziehen Wolken und Dünste bei den Toren hinaus. Unterhalb der Festung regnet es in Strömen.
Und ihr zu Füßen, zwischen den steilen Wänden der Schluchter, rauscht, durch den Regen angeschwollen, der Große Strom dahin mit einer Hast und inem Lärm, wie wenn Donnerschläge einander bekämpfen. Oben aber, hinter alten Bäumen,
erscheinen Sonne oder Mond vor lauter Nebel nur als trübe Scheibe.

ich hörte sagen: Pferde, die in den Kampf ziehen, zeigen nicht die gleiche Hurtigkeit, wie jene, die heimkehren. Von den tausend berührnten Familien Chinas sind etwa hundert übriggeblieben. jämmerlich klagen die Witwen, die überdies noch durch Steuern und Zwangsabgaben verarmen, in allen Dörfern der herbstlichen Ebenen
vernimmt das horchend, Ohr Weinen und Wehklagen.
35

solarschule schrieb am 13.2. 2003 um 03:15:09 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Frantigek Halas (1901-1949)

GESANG VON DER GROSSEN ANGST

Wie oft mein Wort wie oft hast du geirrt in meinem Schmerz in meiner Liebe in der Not ganz tief in mir wie oft mein Wort wie oft hast du getanzt

jetzt in den Reihen der Armee
marschiert mein Wort im Takt

im Rhythmus der Marschierenden tönt Worte
die Angst gibt euch Befehle

0 sanftes Frankreich stolzes England
wir haben euch geliebt

Ich habe Tränen gesehen in den Augen der Frauen ich habe verkrampfte Hände gesehen
Wartet ein wenig ein wenig wartet nur dann werdet ihr sehen wer wir sind

Du allgewaltige Beherrscherin der Meere diese Meere aus Tränen die die unseren sind die Früchte des Zorns reifen schnell schon grollt der Anker der Hoffnung

Doch singt die Glocke des Verrats sie singt
welche Hände halten sie in Gang?
0 sanftes Frankreich stolzes England
wir haben euch geliebt

Du Frankreich sanftes Frankreich
wohin ist dein Gesicht

zerbrochen ist ein Sonnenschild
dein Jawort ist voll Scham

Das ist die Nacht im Schutz der Gräben
pulsiert das Blut der Erde

vor dir vor dir Europa schämt sich
der letzte Soldat

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Es singt die Glocke des Verrats sie singt welche Hände halten sie in Gang? 0 sanftes Frankreich stolzes England wir haben euch geliebt

Unsere Felder schreien Verrat
Unsere Wälder zittern vor Scham
Unsere Flüsse schäumen Verrat
Unsere Berge dröhnen vor Scham

im Schweigen jetzt im Schweigen steigt eine Stimme auf 0 Seele des Volkes deine Stimme sie zögert und zerbricht

Genius Genius unseres Landes über deine Flügel rinnen Tränen Genius Genius unseres Landes wenn in diesen finsteren Augenblicken dein Schwert zu singen beginnt








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