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Der erste Text am 23.12. 2002 um 01:10:09 Uhr schrieb
sans papiers über antikriegsgedichte
Der neuste Text am 11.11. 2024 um 07:06:59 Uhr schrieb
Gerhard über antikriegsgedichte
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am 24.3. 2003 um 02:55:28 Uhr schrieb
wuming über antikriegsgedichte

am 11.11. 2024 um 07:06:59 Uhr schrieb
Gerhard über antikriegsgedichte

am 6.3. 2003 um 04:03:53 Uhr schrieb
solarschule über antikriegsgedichte

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Assoziationen zu »Antikriegsgedichte«

voice recorder schrieb am 31.12. 2002 um 02:12:07 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sagt NEIN! Mütter, sagt NEIN!
Denn, wenn ihr nicht NEIN sagt, wenn IHR nicht nein sagt, Mütter, dann:
dann:

In den lärmenden dampfdunstigen Hafenstädten werden die großen Schiffe stöhnend verstummen und wie titanische mammutskadaver wasserleichig träge gegen die toten vereinsamten Kaimauern schwanken, algen-, tang- und muschelüberwest den früher so schimmernden dröhnenden Leib, friedhöflich fischfaulig duftend, mürbe, siech, gestorben die Straßenbahnen werden wie sinnlose glanzlose glasäugige Käfige blöde verbeult und abgeblättert neben den verwirrten Stahlskeletten der Drähte und Gleise liegen, hinter morschen dachdurchlöcherten Schuppen, in verlorenen kraterzerrissenen Straßen -
eine schlammgraue dickbreiige bleierne Stille wird sich heranwälzen, gefräßig, wachsend, wird anwachsen in den Schulen und Universitäten und Schauspielhäusern, auf Sport- und Kinderspielplätzen, grausig und gierig, unaufhaltsam -

der sonnige saftige Wein wird an den verfallenen Hängen
verfaulen, der Reis wird in der verdorrten Erde vertrocknen,
die Kartoffel wird auf den brachliegenden Äckern erfrieren
und die Kühe werden ihre totsteifen Beine wie umgekippte
Melkschemel in den Himmel strecken -

neben verrosteten Pflügen hingesunken sein wie ein erschlagenes Heer, und die qualmenden Ziegeischornsteine, die Essen und die Schlote der stampfenden Fabriken werden, vom ewigen Gras zugedeckt, zerbröckeln - zerbröckeln - zer-

bröckeln -

dann wird der letzte Mensch, mit zerfetzten Gedärmen und verpesteter Lunge, antwortlos und einsam unter der giftig glühenden Sonne und unter wankenden Gestirnen umherirren, einsam zwischen den unübersehbaren Massengräbern und den kalten Götzen der gigantischen betonklotzigen verödeten Städte, der letzte Mensch, dürr, wahnsinnig, lästernd, klagend - und seine furchtbare Klage: WARUM? wird ungehört in der Steppe verrinnen, durch die geborstenen Ruinen wehen, versickern im Schutt der Kirchen, gegen Hochbunker klatschen, in Blutlachen fallen, ungehört, antwortlos, letzter

Tierschrei des letzten Tieres Mensch -
all dieses wird eintreffen, morgen, morgen vielleicht, viel-

leicht heute nacht schon, vielleicht heute nacht, wenn - wenn - - wenn ihr nicht NEIN sagt.








in den Instituten werden die genialen Erfindungen der großen
Ärzte sauer werden, verrotten, pilzig verschimmeln -
in den Köchen, Kammern und Kellern, in den Kühlhäusern
und Speichern werden die letzten Säcke Mehl, die letzten
Gläser Erdbeeren, Kürbis und Kirschsaft verkommen - das
Brot unter den umgestürzten Tischen und auf zersplitterten
Tellern grün werden und die ausgelaufene Butter wird
stinken wie Schmierseife, das Korn auf den Feldern wird

325
324

voice recorder schrieb am 26.1. 2003 um 17:49:25 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

prioritätsprichtununterbrochenmitkriegsgegnern

kriegsgegenerbesetzensämtlichestudios

Wallace Stevens (1879-1955) GEGENSÄTZLICHE THESEN (1)
Der Weinstock trägt der Trauben Schmelz. Vor meiner Tür geht ein Soldat.

Der Bienenstock ist wabenschwer. Vor meiner Tür, vor meiner Tür.

An Domen schwärmen Seraphim Und Heil'ge, strahlend im Ornat.

Vor meiner Tür, vor meiner Tür.
Die Schatten schwinden rings am Haus.

Und wieder wird das Haus so öd. Schweflichte Sonne füllt es aus.

Vor meiner ... Blut versehrt die Saat. Vor meiner Tür stelzt ein Soldat.





Anna A. Achmatowa (geh. 1888)

2. AUGUST 1914

Des Wacholderdufts süße Herbe
Steigt aus brennender Wälder Schoß.
Witwenjammer im Dorf will nicht sterben.
Die Soldatenfraun klagen ihr Los.

Daß der Himmel uns Regen schenkte, Schrie manch Bittgottesdienst ins Blau: Aber rote Feuchtigkeit tränkte jetzt warm die zertretene Au.

Leere, niedrige Himmel weilen,
Doch des Betenden Stimme schwand .
Deinen heiligen Leib sie zerteilen
Und sie w(irfeln um Dein Gewand.

03

voice recorder schrieb am 31.1. 2003 um 14:16:42 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

15

Und wenn sie durch die Dörfer ziehn Waren alle Weiber da

Die Bäume verneigten sich, Vollmond schien Und alles schrie hurra.
16
Mit Tschindrara und Wiedersehn!
Und Weib und Hund und Pfaff! Und mitten drin der tote Soldat Wie ein besoffner Aff. 17

Und wenn sie durch die Dörfer ziehn
Kommt's, daß ihn keiner sah
So viele waren herum um ihn
Mit Tschindra und Hurra.
18

So viele tanzten und johlten um ihn Daß ihn keiner sah.

Man konnte ihn einzig von oben noch sehn Und da sind nur Sterne da.
19

Die Sterne sind nicht immer da Es kommt ein Morgenrot.
Doch der Soldat, so wie er's gelernt Zieht in den Heldentod.

Wilfred Owen (1893-1918)
ROTE LIPPEN
Rote Lippen sind nicht so rot
Wie diese Stellen an Steinen, die die Englände
Der Liebenden zartes Beisammensein
Scheint Schande neben dieser Liebe rein.
Liebste, dein Auge ladet nicht mehr ein
Wenn ich die Augen seii, an meiner Statt ve

Dein Körper, der zart sprießt,
Bebt nicht so zart, wie Glieder dolchgespießt
Die rollen, rollen außer Rand und Band
Von Gott nicht mehr erkannt,
Bis ihrer Liebe Brand
in letzter Brüchigkeit des Todes schließt.

Dein Mund singt nicht so schön,
Ob er auch raunt wie Wind in Giebelhöhn.

Er ist n icht wunderbar
Nicht zart und abendklar

n unhörbar)

Wie ihre Lippen (uns nu
Seit Erde stopft der Munde Notgestöhn-

Herz, du warst niemals heiß:
Nicht groß, voll, wie ein Herz voll heißen Bleis.
ist blaß auch deine Hand
Blasser ich fand
Sie, die dein Kreuz durch Hagel tragen und Brand.
Wein, du darfst -einen, denn du rührst nicht ihren Kreis.
r küßten im Tod.



riobt.








114 115

voice recorder schrieb am 19.1. 2003 um 03:47:45 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lodernd fiel um ihn das Dorf zusammen: Aber ruhig wie der große Sinn
Seiner Stiftung sah er auf die Flammen
Der umringenden Verwüstung hin.
Finster blickt er, von der Nacht umgrauet
Und von Mondesanblick halb erliellt,
Ober diesen Hügel und beschauet
Wie ein dunkler Geist das Leichenfeld.

Hier der See und dort des Stromes Fluten
Spiegelten zurück das Todesschwert,
Dieser Himmel sah das Opfer bluten,
Dieser Hügel war ein Opferherd;
Hier im Bach hat Menschenblut geflossen,
Wo der Halm im tvionde zuckend nickt,
Hat vielleicht ein Auge, halb geschlossen,
Nach der Heimatgegend hingeblickt.

War es Klang von einer fernen Quelle, Was so dumpf zu meinem Herzen sprach? oder schwebt Geseufz um jede Stelle, Wo ein Herz, ein Herz voll Liebe brach? ist es Wandeln einer düstern Trauer, Was am Sumpf dem Hagebusch entrauscht, Und nun schweigt und wie ein dunkelgrauer Nebelstreif im Nachtgeflüster lauscht?

Dieser Staub am Wege hing um Seelen.
Wo ich trete, stäubt vielleicht ein Herz.
Gott! und hier aus diesen Augenhöhlen
Starrete zu dir hinauf der Schmerz.
Welch ein Anblick! Hieher, Volksregierer,
Hier, bei dem verwitterten Gebein,
Schwöre, deinem Volk ein sanfter Führer,
Deiner Welt ein Friedensgott zu sein.


64

dich nach Ruhme dürstet!
Hier schau her, wenn
Zähle diese Schädel, völkerhirt, vor dem Ernste, der dein Haupt entfürstet in die Stiile niederlegen wird.
Laß im Traum das Leben dich umwimmern, Das hier unterging in starres Graun! Ist es denn so herrlich, sich mit Trümmern in die Weitgeschichte einzubaun?

Einen Lorbeerkranz verschmähn, ist edel! Mehr als Heidenruhm ist menschenglück! Ein bekränztes Haupt wird auch zum Schädel Und der Lorbeerkranz zum Rasenstück. Cäsar fiel an einem dunklen Tage Ab vom Leben wie entstürmtes Laub, Friedrich liegt im engen Sarkophage, Alexander ist ein wenig Staub.

Fließt das Leben auch aus einer Quelle, Die durch hochbekränzte Tage rinnt: irgendwo erscheint die dunkle Stelle, Wo das Leben stillesteht und sinnt. Katharinens Lorbeertaten zögen Gern verhüllt den Lethestrom hinab; Bessre retten ihre Gruft und legen Sanftre Kronen nieder auf ihr Grab.

Dort, dort unten, wo zur letzten Krümrne
Wie ein Strahl der Lebensweg sich bricht,
Tönet eine feierliche Stimme,
Die dem Wandrer dumpf entgegenspricht:
Was nicht rein ist, wird in Nacht verschwinden, Des Verwüsters Hand ist ausgestreckt, und die Wahrheit wird den Menschen finden, Ob ihn Dunkel oder Glanz verstecktl


65

voice recorder schrieb am 19.1. 2003 um 03:58:36 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

William Blake (1757-1827) Friedrich Hölderlin (1770-1843)


DER FRIEDEN
WER HÄLT STAND?

ss" in andern Zorn
Wie wenn die alten Wa
Oh, eine Stimme wie Donner andelt wieder
In schrecklidiern verw
und eine Zunge,

die Gurgel des Krieges zu drosseln! Kämen, zu reinigen, da es not war,

Wenn die Sinne erschüttert sind So gärt' und wuchs und wogte von Jahr zu Jahr

und die Seele zum Wahnsinn getrieben wird: Rastlos und überschwernmte das bange Land

Wer hält stand? Die unerhörte Schlacht, daß weit hüllt schen.

Wenn die Seelen der Unterdrückten as Haupt der Men

in den aufgewühlten rasenden Lüften kämpfen: Dunkel und Blässe d

Wer hält stand? wie Wellen, auf
Die Heidenkräfte flogen,
Wenn der Wirbelwind des Zornes und schwanden weg, du kürztest o Rächerinl

vom Throne Gottes kommt, beit schnell und

wenn das Stirnrunzeln Seines Antlitzes Der sie gedient, die A

die Völker zusammentreibt: Brachtest in Ruhe sie heim, die Streiter.

Wer hält stand? 0 du, die unerbittlich und unbesiegt

Wenn die Sünde ihre breiten Flügel Zu seiner Zeit den Obergewaltgen trifft,

über das Schlachtfeld schlägt Glied hinab vorn

und jauchzend in der Todesflut segelt; Daß bis ins letzte Geschlecht erzittert,
wenn Seelen shlage sein armes
in das immerwährende Feuer gerissen werden Die du geheim den Stachel und Zügel hältst,
und Unholde der Hölle Zu hemmen und zu fördern, o Nemesis,
jubeln über den Erschlagenen: Strafst du die Toter, noch, es schliefen
Wer hält stand? Unter Italiens Lorbeergärten
Oh, wer hat dies verschuldet?
Oh, wer kann antworten am Throne Gottes? sonst ungestört die alten Eroberer.
Die Könige und Edlen des Landes haben es getan. Und schonst du auch der rnüßigen Hirten nicht,
Hör es nicht, Himmel! Und haben endlich wohl genug den
Deine Werkzeuge haben es getan. oppigen Schlummer gebüßt die Völker?

wer hub es an? wer brachte den Fluch? von heut
ists nicht und nicht von gestern, und die zuerst
Das Maß verloren, unsre Väter
Wußten es nicht, und es trieb ihr Geist sie.


73
72

voice recorder schrieb am 24.1. 2003 um 17:10:54 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Georg Trakl (1887-1914)

ABENDLAND

1914-1945
Else Lasker-Schüler in Verehrung

Ihr großen Städte
Steinern aufgebaut
In der Ebene!
So sprachlos folgt
Der Heimatlose
Mit dunkler Stirne dem Wind,
Kahlen Bäumen am Hügel.

Ihr weithin dämmernden Ströme!

Gewaltig ängstet

Schaurige Abendröte

Im Sturmgewölk,

Ihr sterbenden Völker!

Bleiche Woge

Zerschellend am Strande der Nacht, Wallace Stevens Anna Achmatowa lean Marc Bernard
Fallende Sterne. Pavlo Tycyna
Charles Hamilton Sorley Lion Feuchtwanger Gottfried Benn

G@zaGy6ni WilfredOwen StefanZweig CarlSandburg KarIKraus

ErichMühsam ErnstToller BertoltBrecht SiegfriedSassoon
RicardaHuch KurtTucholsk@/ OskarLoerke ElseLasker-Schüler
Klabund Majkjohansen johannesR.Becher WalterMehring

PaulEluard ErichKästner HermannBroch Andr(eBreton
jaro51avSeifert RafaeiAlberti Pab]oNeruda WystanHughAuden

PaulCelan MiguelHernandez KuanChao
UnbekannterjapanischerSoldat MarnixVanGavere jeancocteau
FraozWerfel HenriMichaux StephenSpender YvanGoll
LouisAragon jeanfollain MaxHerrmann-Neisse WalterMeckaueT

GabrielaMistral AlbrechtGoes Franti@ekHalas DämasoAlonso

CecilDayLewis DionisioRidruejo PierreEmmanuel
RoyMcFadden FriedrichHagen JacquesPr@vert WilhelmLehmann
SinaidaRosen AlbrechtHaushofer AlfonsoGat"o RudolfHagelstange

MenelaosLudeniis HermannAdier JosefK.Mrosik
SiegfriedEinstein BernhardSeeger KarIKrolow
Hermann Hesse Werner Ber@engrL;en

90

voice recorder schrieb am 19.1. 2003 um 03:48:37 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Friedrich Schilfe,

DER EROBERER

Dir, Eroberer, dir schwellet mein Busen

Dir zu fluchen den Fluch glühenden Rachedursts
Vor dem Auge der Schöpfung,

Vor des Ewigen Angesicht!

Wenn den horchenden Gang Über mir Luna geht, Wenn die Sterne der Nacht lauschend herunter sehn,
Träume flattern - umflatte,n

Deine Bilder, 0 Sieger, mich

Und Entsetzen um sie - Fahr ich da wütend auf, Stanipfe gegen die Erd, schalle mit Sturmgeheul Deinen Namen, Verworfner,

in die Ohren der Mitternacht.

Und mit offenem Schlund, weicher Gebirge schluckt, Ihn das Weltmeer mir nach - ihn mir der Orkus nach Durch die Hallen des Todes -
Deinen Namen, Eroberer!

Ha! Dort schreitet er hin - dort, der Abscheuliche, Durch die Schwerter, er ruft (und du, Erhabner, hörst's),
Ruft, ruft: tötet und schont nichts
Und sie töten und schonen nicht.

Steigt hoch auf das Geheul - röcheln die Sterbenden Unterm 13lutgang des Siegs - Väter, aus Wolken her Schaut zur Schlachtbank der Kinder,
Väter, Väter, und fluchet ihm.

Stolz auf türrnt er sich nun, dampfendes Heldenblut Trieft am Schwert hin, herab schimmert's, wie Meteor,
Das zum Weltgericht winket -

Erde, fleuch! der Eroberer kommt.

Ha! Eroberer, sprich: was ist-deHionchheaißnedsteesr,Himmels Saum Dein gesehntester Wunsch?

Einen Felsen zu bäumen,
Dessen Stirne der Adler scheut,

Dann hernieder vom Berg, trunken von Siegesiust, Auf die Trümmer der Welt, auf die Erobrungen Hinzu@windeln, im Taumel
Dieses Anblicks hinweggeschaut.

0 ihr wißt es noch nicht, welch ein Gefühl es ist, Welch Elysium schon in dem Gedanken blüht,

Bleicher Feinde Entsetzen,
Schrecken zitternder Weit zu sein,

mit allmächtigem Stoß, hoch aus dem Pole, dann Auszustoßen die Welt, fliegenden Schiffen gleich Sternenan sie zu rudern,
Auch der Sterne Monarch zu sein,

Auf der Himmel Ruin, auf die zertrümmerten Dann vom obersten Thron, dort wo Jehovah stand,

Sphären niederzutaumeln -
0 das fühlt der Erobrer nurl

Wenn die blühendste Flur, jugendlich Eden gleich, überschüttet vom Fall stürzender Felsen traurt,
Wenn am Himmel die Sterne
Blassen, Flammen der Königsstadt

Aufgegeißelt vorn Sturm gegen die Wolken wehn, Tanzt dein trunkener Blick Über die Flammen hin.
Ruhm nur hast du gedürstet -
Kauf ihn, Welt! - und Unsterblichkeit.



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