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Der erste Text am 23.12. 2002 um 01:10:09 Uhr schrieb
sans papiers über antikriegsgedichte
Der neuste Text am 11.11. 2024 um 07:06:59 Uhr schrieb
Gerhard über antikriegsgedichte
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am 6.3. 2003 um 04:02:06 Uhr schrieb
solarschule über antikriegsgedichte

am 28.12. 2002 um 03:56:58 Uhr schrieb
voice recorder über antikriegsgedichte

am 31.12. 2002 um 01:48:24 Uhr schrieb
voice recorder über antikriegsgedichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Antikriegsgedichte«

voice recorder schrieb am 8.1. 2003 um 04:48:40 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unbekannter mozarabischer Dichter (6.-8. jh.)

KIRCHENHYMNUS ZUR KRIEGSZEIT

Grause kriege erregt wilder barbare,
Knirschend häuft seine wut kriege auf kriege, jauchzend spritzt er umher blutige morde, Nach verwüstungen lechzt froh seine gierde.

Unaufhörlichen krieg schleudert sein tolles Zügelloses Geschlecht, spaltet die wogen Mit unzähliger @ar weiter gewässer,
Schreckt mit hartem geschoß friedliche fluren.

Ihrem schrecklichen feind wendet den rücken
Die kohorte sogar christlicher kämpfer,
Zitternd durch das gestrüpp, niedergeschlagen
Durch die schmähliche furcht flieht sie ermattet.

Ungestraft jene schar tausende quälend,
Schlachtet tausende hin grausam sie metzeind:
Die das heilige bad reinigte, dienen
Nackt am wege zum fraß scheußlichen raben.

Heilige bauten sodann, tempel des friedens
Und altäre, die Gott einzig geweiht sind,
Bricht mit jubelnder lust alle der stolze,
Plündert voller triumph alle der räuber.

Mit gefräßiger gier zehrt des barbaren
Feuer städte und dorf, freundliche häuser,
Und gefesselt entführt greise und knaben,
Witwen, gattinnen er, liebliche mädchen.

Die nur Gott sich geweiht, grausames schicksal,
13ittres schicksal beklagt weinend die jungfrau,
Die verletzung der scham schmerzet die jungfrau,
Lieber qualvollen tod wünschte die jungfrau.

Unsre sündige lust hat das gewaltige obei wahrlich verdient, heiliger schöpfer, Doch wir flehen dich an alle in demut, Deinem traurigen volk zeige die milde.

lesus, göttlicher sohn, sohn des allmächtigen, Wahre tugend, du heil, herrlich durch leiden, Friede, sichere ruh, höchste der zierden,
Sei ein gnädiger herr deinen bekennern.

Deine diener verschon um deine leiden, Dem erneuerten mut scheuche die ängste, unsern flüchtigen feind mindre und rnalme, Uns verleihe die gunst ewigen friedens.

Stete ehre und lob, ruhm sei dem Vater,
Lob in ewigkeit dir, ehre dem Sohne,
Einige ehre mit dir Heiligem Geiste,
So wie immer es war, jetzt und in ewen.








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voice recorder schrieb am 31.1. 2003 um 14:14:00 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ernst Toller (1893-1939) Ernst Toller

LEICHEN IM PRIESTER\VALD DEN MÜTTERN

Ein Düngerhaufen faulender Menschenleiber: Mütter,
Verglaste Augen, blutgeronnen, Eure Hoffnung, Eure frohe Bürde
Zerspellte Hirne, ausgespiene Eingeweide, Liegt in aufgewühlter Erde,
Die Luft verpestet vom Kadaverstank, Röchelt zwischen Drahtverhauen,
Ein einzig grauenvoller Wahnsinnschrei! Irtet blind durch gelbes Korn.

0 Frauen Frankreichs, Die auf Feldern jubelnd stürmten,
Frauen Deutschlands, Torkeln eingekerkert, wahnsinnschwärend,
säht ihr Eure Männer! Blinde Tiere durch die Welt.

Sie tasten mit zerfetzten Händen Mütter! einander.
Nach den verquollnen Leibern ihrer Feinde, Eure Söhne taten das

Gebärde, leichenstarr, ward brüderlicher Hauch, Grabt Euch tiefer in den Schmerz,
Ja, sie umarmen sich.
0 schauerlich Umarrnenl Laßt ihn zerren, ätzen, wühlen,
Recket gramverkrampfte Arme,

Ich sehe, sehe, bleibe stumm. Seid Vulkane, glutend Meer:
Bin ich ein Tier, ein Metzgerhund? Schmerz gebäre Tat!
GeSChändete....................................
Gemordete...................................... Euer Leid, Millionen Mütter,
Dien' als Saat durchpflügter Erde,
Lasse keimen
Menschlichkeit.








110

voice recorder schrieb am 24.1. 2003 um 17:10:54 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Georg Trakl (1887-1914)

ABENDLAND

1914-1945
Else Lasker-Schüler in Verehrung

Ihr großen Städte
Steinern aufgebaut
In der Ebene!
So sprachlos folgt
Der Heimatlose
Mit dunkler Stirne dem Wind,
Kahlen Bäumen am Hügel.

Ihr weithin dämmernden Ströme!

Gewaltig ängstet

Schaurige Abendröte

Im Sturmgewölk,

Ihr sterbenden Völker!

Bleiche Woge

Zerschellend am Strande der Nacht, Wallace Stevens Anna Achmatowa lean Marc Bernard
Fallende Sterne. Pavlo Tycyna
Charles Hamilton Sorley Lion Feuchtwanger Gottfried Benn

G@zaGy6ni WilfredOwen StefanZweig CarlSandburg KarIKraus

ErichMühsam ErnstToller BertoltBrecht SiegfriedSassoon
RicardaHuch KurtTucholsk@/ OskarLoerke ElseLasker-Schüler
Klabund Majkjohansen johannesR.Becher WalterMehring

PaulEluard ErichKästner HermannBroch Andr(eBreton
jaro51avSeifert RafaeiAlberti Pab]oNeruda WystanHughAuden

PaulCelan MiguelHernandez KuanChao
UnbekannterjapanischerSoldat MarnixVanGavere jeancocteau
FraozWerfel HenriMichaux StephenSpender YvanGoll
LouisAragon jeanfollain MaxHerrmann-Neisse WalterMeckaueT

GabrielaMistral AlbrechtGoes Franti@ekHalas DämasoAlonso

CecilDayLewis DionisioRidruejo PierreEmmanuel
RoyMcFadden FriedrichHagen JacquesPr@vert WilhelmLehmann
SinaidaRosen AlbrechtHaushofer AlfonsoGat"o RudolfHagelstange

MenelaosLudeniis HermannAdier JosefK.Mrosik
SiegfriedEinstein BernhardSeeger KarIKrolow
Hermann Hesse Werner Ber@engrL;en

90

voice recorder schrieb am 31.1. 2003 um 14:09:12 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kurt Tuchoisky

ROTE MELODIE


Ich bin allein.
Es sollt nicht sein.
Mein Sohn stand bei den Russen. Da fuhr man sie, wie's liebe Vieh, zur Front - in Omnibussen. und da - da blieb die Feldpost weg Haho! Er lag im Dreck.
Die Jahre, die Jahre,
sie gingen träg und stumm. Die Haare, die Haare
sind grau vom Baltikum ...

General! General!

Wag es nur nicht noch einmal! Es schrein die Toten!
Denk an die Roten!
Sieh dich vorf Sieh dich vor!
Hör den brausend dumpfen Chorl
Wir rücken näher ran - Kanonenmann! Vom Grab! - Schieb ab -1

Ich sah durchs Land im Weltenbrand da weinten tausend Frauen. Der Mäher schnitt.
Sie litten mit
mit hunderttausend Grauen.
Und wozu Todesangst und Schreck?
Hahol Für einen Dreck!
Die Leiber - die Leiber -
sie liegen in der Erd.
Wir Weiber - wir Weiber -
wir sind nun nichts mehr wert ...

General! General!

wag es nur nicht noib e'inmai' Es schrein die Toten!
Denk an die Roten!
sieh dich vor! Sieh dich vor!
Hör den brausend dumpfen Chorl Wir rücken näher ran, Kanonenmann, zum Grab! - Schieb ab

in dunkler Nacht, wenn keiner wacht dann steigen aus dem Graben der Füselier,
der Musketier,
die keine Ruhe haben-
Das Totenbataillon entschwebt
Hahol zu dem, der lebt.
Verschwommen, verschwommen

hörst du im Windgebraus. Sie kommen! Sie kommen! und wehen um sein Haus ...

General! General !
Wag es nur nicht noch einmal! Es schrein die Toten!
Denk an die Roten!
Sieh dich vor! Sieh dich vor! Hör (Sel-1 unterirdischen Chor!

Wir rücken näher ran - du Knodienn-iannl im schritt!
Komm mit







121
120

voice recorder schrieb am 31.12. 2002 um 02:12:07 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sagt NEIN! Mütter, sagt NEIN!
Denn, wenn ihr nicht NEIN sagt, wenn IHR nicht nein sagt, Mütter, dann:
dann:

In den lärmenden dampfdunstigen Hafenstädten werden die großen Schiffe stöhnend verstummen und wie titanische mammutskadaver wasserleichig träge gegen die toten vereinsamten Kaimauern schwanken, algen-, tang- und muschelüberwest den früher so schimmernden dröhnenden Leib, friedhöflich fischfaulig duftend, mürbe, siech, gestorben die Straßenbahnen werden wie sinnlose glanzlose glasäugige Käfige blöde verbeult und abgeblättert neben den verwirrten Stahlskeletten der Drähte und Gleise liegen, hinter morschen dachdurchlöcherten Schuppen, in verlorenen kraterzerrissenen Straßen -
eine schlammgraue dickbreiige bleierne Stille wird sich heranwälzen, gefräßig, wachsend, wird anwachsen in den Schulen und Universitäten und Schauspielhäusern, auf Sport- und Kinderspielplätzen, grausig und gierig, unaufhaltsam -

der sonnige saftige Wein wird an den verfallenen Hängen
verfaulen, der Reis wird in der verdorrten Erde vertrocknen,
die Kartoffel wird auf den brachliegenden Äckern erfrieren
und die Kühe werden ihre totsteifen Beine wie umgekippte
Melkschemel in den Himmel strecken -

neben verrosteten Pflügen hingesunken sein wie ein erschlagenes Heer, und die qualmenden Ziegeischornsteine, die Essen und die Schlote der stampfenden Fabriken werden, vom ewigen Gras zugedeckt, zerbröckeln - zerbröckeln - zer-

bröckeln -

dann wird der letzte Mensch, mit zerfetzten Gedärmen und verpesteter Lunge, antwortlos und einsam unter der giftig glühenden Sonne und unter wankenden Gestirnen umherirren, einsam zwischen den unübersehbaren Massengräbern und den kalten Götzen der gigantischen betonklotzigen verödeten Städte, der letzte Mensch, dürr, wahnsinnig, lästernd, klagend - und seine furchtbare Klage: WARUM? wird ungehört in der Steppe verrinnen, durch die geborstenen Ruinen wehen, versickern im Schutt der Kirchen, gegen Hochbunker klatschen, in Blutlachen fallen, ungehört, antwortlos, letzter

Tierschrei des letzten Tieres Mensch -
all dieses wird eintreffen, morgen, morgen vielleicht, viel-

leicht heute nacht schon, vielleicht heute nacht, wenn - wenn - - wenn ihr nicht NEIN sagt.








in den Instituten werden die genialen Erfindungen der großen
Ärzte sauer werden, verrotten, pilzig verschimmeln -
in den Köchen, Kammern und Kellern, in den Kühlhäusern
und Speichern werden die letzten Säcke Mehl, die letzten
Gläser Erdbeeren, Kürbis und Kirschsaft verkommen - das
Brot unter den umgestürzten Tischen und auf zersplitterten
Tellern grün werden und die ausgelaufene Butter wird
stinken wie Schmierseife, das Korn auf den Feldern wird

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voice recorder schrieb am 12.1. 2003 um 04:17:16 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aus einem Landsknechtslied jean Dorat (1508-1588)

DIE SCHLACHT VOR PAVIA (1525) SONETT

Im Blut mußten wir gan, Muß man so wichtig ob des Friedens tun,
Im Blut mußten wir gan, muß man durch Land und Stadt und Dörfer all
Bis über, bis Über die Schuch: Kundtun durch Heroldruf und Hörnerschall,
Barmherziger Gott, erkenn die Not! Daß man in Frankreich ihn geschlossen nun?
Barmherziger Gott, erkenn die Not!
Wir müssen sonst verderben also. Wohl besser wär's zu flehn, daß Gott allein
in jeder Fährnis ihm sei Schutz und Hort;
Wir lobten besser ihn in Lied und Wort
Und würden: Hoch dem Friedensfürsten, schrein.

Der Friede ward genügend schon bekannt
Durch jene, die ihn abertausendmal
Ersehnt und ihn begrüßt mit Freundenschall.

Genügend wurde er so laut genannt
Von jenen, die so innig ihn erharrt,
Daß ihrem Ruf durch Gott Erhörung ward.


Hans Sachs (1494-1576)

DIE GEFANGEN KLAGEN

0 Herre Gott, laß dich erbarmen
Unser Ellend - gefange" armen,
Erwürgen sehn wir unser Kinder,

Genurnmen sind uns Schaf und Rinder,
Haus unde Hof ist uns verbrennt,
Und wir geführt in das Ellend.

Weh daß uns unser Mutter trug,
Erst rnüß wir ziehen in dem Pflug
Und Gersten essen, wie die Pferd,
Mit unserrn Munde von der Erd.

Kumm, grimmer Tod, und uns erlös
Von dem grausamen Türken bös.

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voice recorder schrieb am 31.1. 2003 um 14:12:14 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kurt Tucholsky (1890-1935)

UNSER MILITÄR (1919)

Einstmals, als id, als kleiner Junge

und mit dem Ranzen zur Schule ging, schrie ich mächtig, aus voller Lunge, hört ich von fern das Tsdiingderingdsching. Lief wohl mitten über den Damm, stand vor dem Herrn Hauptmann stramm, vor den Leutnants, den schlanken und steifen ... Und wenn dann die Trommeln und Pfeifen übergingen zum Preußenmarsch, fiel ich vor Freude fast auf den Boden die Augen glänzten - zun, Himmel stieg Militärmusik! Militärmusik!

Die Jahre gingen. Was damals ein Kind
bejubeit aus kindlichem Herzen,
ah nun ein Jüngling im russischen Wind
von nahe und unter Schmerzen.

Er sah die Roheit und sah den Betrug. Ducken! Ducken! noch nicht genug!

Tiefer ducken! tiefer bücken!

Treten und stoßen auf krumme RÜcken!

Die Leutnants fressen und saufen und huren, wenn sie nicht gerade "f Urlaub fuhren. Die Leutnants saufen und huren und frelen das Fleisch und das Weizenbrot wessen? wessen? Die Leutnants fressen und huren und saufen ... Der Mann kann sich kaum das Nötigste ka,fn.

Und hungert. Und stürmt. tjnd schwitzt. Und marschiert. Bis er krepiert.

Und das sah einer mit brennenden Augen

und glaubte, der Krempel könne nichts taugen.
Und glaubte, das müsse zusammenfallen

zum Heile von Deutschland, zum Heil von uns allen ... Aber noch übertönte den Jammer im Krieg Militärmusik! Militärmusik!
Und heute?

118

Ach heute! Die Herren oben tun ihren Pater Noske loben und brauchen als Stütze für ihr Prinzip den alten, trostlosen Leutnantstyp. Das verhaftet, regiert und vertobakt Leute, damals wie heute, damals wie heute Und fällt einer wirklich mal herein, setzt sich ein andrer für ihn ein.
Liebknecht ist tot. Vogel heidi.

Solche Mörder straft Deutschland nie. Na und - ?

Der Haß, der da unten sich sammelt, hat euch den Weg noch nicht verrammelt. Aber das kann noch einmal kommen ... Nicht alle Feuer, die tiefrot glommen unter der Asche, gehen aus.
Achtung! Es ist Zündstoff im Haus! Wir wollen nicht diese Nationalisten, diese Ordnungsbolschewisten, all das Gesindel, das uns geknutet, unter dem Rosa Luxemburg verblutet. Nennt ihr es auch Freiwilligenverbände: es sind die alten schmutzigen Hände,

wwiirrwkiesnsennenwdaie eFirnmKao,rpwsirbekfeenhniehneidßetn Geist,
Fort damit - 1
Reiß ihre Achseistücke
in Fetzen - die Kultur kriegt keine Lücke, wenn einmal im Lande der verschwindet, dessen Druck kein Freier verwindet. Es gibt zwei Deutschland -: eins ist frei, das andre knechtisch, wer es auch sei. Lag endlich schweigen, o Republik,

Militärmusik! Militärmusik!

119

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weinflasche
Erstellt am 4.6. 2002 um 15:25:56 Uhr von namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de, enthält 9 Texte

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