Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 226, davon 225 (99,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (25,66%)
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Der erste Text am 23.12. 2002 um 01:10:09 Uhr schrieb
sans papiers über antikriegsgedichte
Der neuste Text am 11.11. 2024 um 07:06:59 Uhr schrieb
Gerhard über antikriegsgedichte
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am 27.6. 2003 um 22:53:15 Uhr schrieb
Strassburger, Joakim über antikriegsgedichte

am 26.12. 2002 um 09:35:08 Uhr schrieb
voice recorder über antikriegsgedichte

am 7.10. 2016 um 08:55:58 Uhr schrieb
sechserpack über antikriegsgedichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Antikriegsgedichte«

voice recorder schrieb am 24.1. 2003 um 17:08:42 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Oleksander Konygkyj (1836-1900)
MISSBRAUCHT NICHT DEN NAMEN GOTTES
Mißbrauchet nicht den Namen Gottes,
Beruft euch nicht auf lesum Christ;
Macht nicht zum Ziele eures Spottes
Das Kreuz, das uns zum Leben ist.

Das Volk zu lieben, Christus lehrte,
Für dieses Volk er selber litt:

Doch ihr verfolgt uns mit dem Schwerte
Und raubt, was er uns selbst erstritt.

Aus Dornen trug er seine Krone,
Mit Blut erkauft er diese Welt;
Dank ihm, dem heiligen Gottessohne,
Ward uns sein Tod zum Lösegeld.

Doch ihr verkauft uns auf Basaren
Der Weit um einen Silberling,
Und treibt mit Dornen uns zu Paaren,

Daß Blut und Schweiß man von uns trink.

Ihr nennt euch Christen? Ihr Judäerl
Die ihr das Kreuz küßt unentwegt,
Indes ihr nah und immer näher
Das Kreuz uns auf den Nacken legt.

Der erste Judas sich erhängte,
Doch ihr - genießt den Judassold:

Dieweil man uns in Knechtschaft drängt"
Erstickt ihr in geraubtem Gold.

Mißbrauchet nicht den Namen Gottes,

Beruft euch nicht auf lesum Christ;
Macht nicht zum Ziele eures Spottes
Das Kreuz, das uns u, Leben ist.

Paul Verlaine (1844-1896)
AGNUS DEI
Es sucht das Lamm die Bitterkeit der Heide, zieht Salz dem Zucker vor auf seiner Weide, sein Schritt wird laut im Staub, daß ich ihn nicht vom Regen unterscheide.

Will es ein Ziel, so ist nichts anzufangen, kopfstoßend starr durchstemmt es sein Verlangen, dann blökt es seiner Mutter zu, der bangen.

Lamm Gottes, das der Menschen Heil beginnt,
Lamm Gottes, das uns zählt und kennt und findt,
Lamm Gottes, sieh, erbarm dich dessen, was wir sind.

Gib uns den Frieden, nicht den Krieg bescher, Lamm, schrecklich in des rechten Zornes Wehr, o du, einziges Lamm, Gott und Gottvaters Einziger.








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voice recorder schrieb am 14.1. 2003 um 07:53:25 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Paul Gerhard (1607-1676)

NACH DEM GROSSEN KRIEGE

Gottlob, nun ist erschollen

Das edle Fried- und FreudenWOrt,
Daß nunmehr ruhen sollen

Die Spieß und Schwerter und ihr Mord.
Wohlauf und nimm un wieder
Dein Saitenspiel hervor!
0 Deutschland, singe Lieder
Im hohen vollen Chor!
Erhebe dein Genüt,

Zu deinem Gott und sprich: Herr, deine Gnad' und Gute Bleibt dennoch ewigli,h.

Wir haben nichts verdienst

Als schwere Straf und großen Zorn,
Weil stets bei uns noch grünet
Der freche schnöde Sündendorn.
Wir sind fürwahr geschlagen
Mit harter scharfer Rot',

Und dennoch muß man fragen.Wer ist, der Buße tut?

Wir sind und bleib" böse,
Gott ist und bleibet t,e"
Hilft, daß sich bei n, löse
Der Krieg und sein Geschrei.

Sei tausendmal willkommen,
Du teure, werte Friedensgab,!
Jetzt sehn wir, was fÜr Frommen

Dein Bei-uns-Wohnen in sich hab'.
In dich hat Gott versenkst
All unser Glück und Heil;

Wer dich betrübt und kränket,
Der drückt ihm selbst den Pfeil
Des Herzleids in das Flerze
Und löscht aus Unverstand
Die güldne Freudenkerze
Mit seiner eigne, Hand.

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Das drückt uns niemand besser In unsre Seel und Herz hinein Als ihr zerstörten Schlösser Und Städte voller Schutt und Stein; ihr vormals schönen Felder, Mit frischer Saat bestreut, jetzt aber lauter Wälder
Und dürre wüste Heid',
Ihr Gräber, voller Leichen
Und blutigem Heldenschweiß,
Der Helden, derer gleichen
Auf Erden man nicht weiß.

Hier trübe deine Sinnen,
0 Mensch! und laß den Tränenbach
Aus beiden Augen rinnen;
Geh in dein Herz und denke nach.
Was Gott bisher gesendet,
Das hast du ausgelacht;
Nun hat er sich gewendet
Und väterlich bedacht,
Vom Grimm und scharfen Dringen Zu deinem Heil zu ruhn,
Ob er dich möchte zwingen Mit Lieb' und Gutestun.

Ach, laß dich doch erwecken!
Wach auf! wach auf! du harte Welt,
Eh als das harte Schrecken
Dich schnell und plötzlich überfällt.
Wer aber Christum liebet,
Sei unerschrocknen Muts;
Der Friede, so er giebet,
Bedeutet alles Gut's.
Er will die Lehre geben:
Das Ende naht herzu,
Da sollt ihr bei Gott [eben In ew'gem Fried' und Ruh.

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voice recorder schrieb am 14.1. 2003 um 07:52:38 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Faustina Zappi-Maratti (um 1679-1745) Karl Wilhelm Ramier (1725-1798)
VETURIA AN DIE KÖNIGE
CORIOLANUS stand, um Schimpf zu rächen und Unrecht, ... 0 ihr, verderblicher als der entbrannte
Unerbittlich-erzürnt, nahe dem zitternden Rom. Vesuv, als unterirdische
Und schon sah er es sich und seinen Volskiern dienstbar, Gewitter! ihr, des magern Hungers Bundsverwandte,
Seine Feinde gebeugt, seine Verbannung gerächt; Der Pest Verschworene!
Siehe da trat entgegen dem furchtbar-bösen Gedanken

Unbewaffnet ein Weib, und sie errettete Rom. Die ihr den schnellen Tod in alle Meere
Seine Mutter Veturia ging ihm entgegen; er wollte Auf Donnergaleonen bringt,

Küssen die Mutterhand, doch sie verschmähte den Kuß. Und von Lisboa bis zum I<alten oby Heere
"Du bist nicht mein Sohn! Ein Felsstein hat dich geboren; Zum Wechselmorde dingt!
Nenne Veturia nicht, nenne die Mutter nicht Rom.' -

Schamrot zog er zurück. Was keine Heere vermochten, Und ach, mit Deutschlands Bürgern Deutschlands Bürger

Zerfleischet, einen bessern Held,
Hat der rühmliclie Stolz, Stolz einer Frau getan. Der Brennen weisen König, zu betrüben! Würger Der Welt und Afterwelt!

Wenn eurer Mordsucht einst ein Friede wehret,
Der jedem das geraubte Land
Und seine bangen Festen wiedergibt, verheeret,
Entvölkert, abgebrannt:

Ewald Christian von Kleist (1715-1759) ihr Könige, wie wird es euch nicht reuen
(Wo nicht die fromme Reue fleucht,
AN DIE KÖNIGE Durch Wollust, falsche Weisheit, laute Schmeicheleien
Des Höflings -eggescheucht),
Ihr, denen unsklavische Völker das Heft und die Schätze der Erde
Vertrauten, ach, tötet ihr sie mit ihren eigenen Waffen? Daß euer Stahl unmenschlich Millionen
Ihr Väter der Menschen, begehrt ihr noch mehr glückseliger Kinder: Urenkelsöhne niederstieß:
So kauft sie doch ohne das Blut der Erstgeborenen! Hört mich, Daß keiner, satt des Unglücks, seine Legionen
Ihr Fürsten, daß Gott euch höre! gebt seine Sichel dem Schnitter, Das Blutfeld räumen hieß.
Dem Pflüger die Rosse zurück. Spannt eure Segel dem Ost auf
Und erntet den Reichtum der Inseln im Meer. Pflanzt menschliche Gärten, 1
Setzt kluge Wächter hinein. Belohnt mit Ansehn und Ehre
Die, deren nächtliche Lampe den ganzen Erdball erleuchtet.
Forscht nach in denhütten, ob nicht, entferntvon denschwellen dergroßeri,
Ein Weiser sich selber dort lebt, und schenkt ihn dem Volke zum Richter:
Er schlag' im Palaste den Frevel und helfe der weinenden Unschuld.

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voice recorder schrieb am 19.1. 2003 um 03:52:06 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Matthias Claudius (1740-1815)
KRIEGSLIED
s ist Krieg! 's ist Krieg! 0 Gottes Engel wehre
Und rede du darein!
's ist leider Krieg - und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!

Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen
Und blutig, bleich und blaß
Die Geister der Erschlagenen zu mir kämen
Und vor mir weinten, was?

Wenn wackre Männer, die sich Ehre suchten,
Verstümmelt und halbtot

Im Statib sich vor mir wälzten und mir flucliten
In ihrer Todesnot?

Wenn tausend, tausend Väter, Mütter, Bräute,
So glücklicti vor dem Krieg,
Nun alle elend, alle arme Leute,
Wehklagen über mich?

Wenn Hunger, böse Seuch und ihre Nöten
Freund, Freund und Feind ins Grab
Versammelten, und mir zu Ihren kräliten
Von einer Leich herab!

Was hülf mir Kron und Land und Gold und Ehre?
Die könnten mich nicht freun!
Is ist leider Krieg - Lind ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!

Christoph August Tiedge (1752-1841)
ELEGIE AUF DEM SCHLACHTFELD BEI KUNERSDORF
Nacht umfängt den Wald. Von jenen Hügeln
Stieg der Tag ins Abendland hinab;
Blumen schlafen, und die Sterne spiegeln

In den Seen ihren Frieden ab.
Mich laßt hier in dieses Waldes Schauern,
Wo der Fichtenschatten mich verbirgt;
Hier soll einsam meine Seele trauern
Um die Menschheit, die der Wahn erwürgt.

Drängt euch um mich her, ihr Fichtenbäurne! Hüllt mich ein wie eine tiefe Gruft!
Seufzend, wie das Atmen schwerer YTä'ümla, Weh' um mich die Stimme dieser Luft. Hier an dieses Hügels dunkler Spitze Schwebt, wie Geisterwandeln, banges Grauen, Hier, hier will ich vom bemoosten Sitze jene Schädetstätten überschauen.

0 sie können sich nicht mehr verdammen,
Die hier ruhn; sie ruhen Hand in Hand.
Ihre Seelen gingen ja zusammen,
Gingen über in ein Friedensiand.
Haben gern einander dort erwidert,
Was die Liebe gibt und Lieb' erhält;
Nur der Sinn der Menschen, noch entbrüdert, Weist den Himmel weg aus dieser Weit.

Dort das Dörfchen unter Weidenbäumen.
Seine Väter sahn die grause Schlacht:
0 sie schlafen ruhig und verträumen
In den Gräbern jene Flammennacht!
Vor den Hütten, die der Asch' entstiegen,
Ragt der alte Kirchenturm empor,
Hält in seinen narbenvollen Zögen
Seine Weit noch unsern Tagen vor.


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voice recorder schrieb am 24.1. 2003 um 17:10:54 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Georg Trakl (1887-1914)

ABENDLAND

1914-1945
Else Lasker-Schüler in Verehrung

Ihr großen Städte
Steinern aufgebaut
In der Ebene!
So sprachlos folgt
Der Heimatlose
Mit dunkler Stirne dem Wind,
Kahlen Bäumen am Hügel.

Ihr weithin dämmernden Ströme!

Gewaltig ängstet

Schaurige Abendröte

Im Sturmgewölk,

Ihr sterbenden Völker!

Bleiche Woge

Zerschellend am Strande der Nacht, Wallace Stevens Anna Achmatowa lean Marc Bernard
Fallende Sterne. Pavlo Tycyna
Charles Hamilton Sorley Lion Feuchtwanger Gottfried Benn

G@zaGy6ni WilfredOwen StefanZweig CarlSandburg KarIKraus

ErichMühsam ErnstToller BertoltBrecht SiegfriedSassoon
RicardaHuch KurtTucholsk@/ OskarLoerke ElseLasker-Schüler
Klabund Majkjohansen johannesR.Becher WalterMehring

PaulEluard ErichKästner HermannBroch Andr(eBreton
jaro51avSeifert RafaeiAlberti Pab]oNeruda WystanHughAuden

PaulCelan MiguelHernandez KuanChao
UnbekannterjapanischerSoldat MarnixVanGavere jeancocteau
FraozWerfel HenriMichaux StephenSpender YvanGoll
LouisAragon jeanfollain MaxHerrmann-Neisse WalterMeckaueT

GabrielaMistral AlbrechtGoes Franti@ekHalas DämasoAlonso

CecilDayLewis DionisioRidruejo PierreEmmanuel
RoyMcFadden FriedrichHagen JacquesPr@vert WilhelmLehmann
SinaidaRosen AlbrechtHaushofer AlfonsoGat"o RudolfHagelstange

MenelaosLudeniis HermannAdier JosefK.Mrosik
SiegfriedEinstein BernhardSeeger KarIKrolow
Hermann Hesse Werner Ber@engrL;en

90

toschibar schrieb am 30.12. 2002 um 23:51:24 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der unmenschliche Feind rollt tosend
ein in unser schönes Land.
Ich, ein kleines Reh liebkosend,
mit der Waffe in der Hand.

Der Feind rückt näher, bis zur Furt,
ich muss flüchten, weiß nicht wie.
Das Reh ist gehbehindert von Geburt.
Kanns nicht tragen, habs im Knie.

Steh´ dem Feind fast Aug´ in Auge,
Das Reh, das Reh, es fürchtet sich.
Von der Stirn rinnt mir die Lauge,
und ich weine bitterlich.

Das Reh dem Feinde überlassen? Nein!
Es zerbräche mir das Herz.
Das Reh: »Gemeinsam Warten auf Freund Hein?«
Ich: »Das war hoffentlich ein Scherz.«

Und so kams wie´s kommen sollte:
als der Panzer lauter grollte.
hab ich mich voll Angst verpisst,
und das Reh gilt als vermisst.

voice recorder schrieb am 3.1. 2003 um 05:13:47 Uhr zu

antikriegsgedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Allen Ginsberg (geh. 1926)

AMERIKA

Amerika ich gab dir alles und jetzt bin ich nicht,.
Amerika zwei Dollar siebenundzwanzig 17. Januar 1956. Ich darf nicht querköpfig sein.

Amerika wann endet der Krieg unter Menschen? Leck dich mit deiner Atombombe.

Ich fühl mich schlecht. Laß mich in Ruh.

Ich schreib mein Gedicht erst wenn ich bei Trost bin. Amerika wann wirst du Engeln gleichen?
Wann wirfst du die Kleider ab?

Wann verstehst du dich endlich vom Grab aus? Wann wirst du deiner Million Trotzkisten würdig? Amerika warum weint man in deinen Leseräumen? Amerika wann schickst du deine Eier nach Indien? Ich hab dein tolles Treiben satt.

Wann kann ich ins Kaufhaus gehn und was ich brauche mit meinem guten

Amerika letztlich sind du und ich 'Olikomnlen, und nicht Aussehn kaufen?
Mich belastet dein Getriebe zu sehr. das Jenseits.
Wecktest in mir den Heiligen.

Wir müßten uns auf andere Art verstehen können.

Burroughs ist in Tanger. Ich glaube auf immer. Das ist böse.
Meinst du wirklich böse oder ist dies nur eine Art von lux?
Ich versuche zum Thema zu kommen.

Ich geh diese Zwangsvorstellungen nicht auf.
Amerika stoß mich nicht, ich weiß was ich tue.
Amerika die Pflaurnenblüten fallen.

Ich lese monatelang keine Zeitungen mehr, täglich beginnt ein Mordprozeß.
Amerika ich weine den Altkommunisten nach.

Amerika ich war selber als Kind Kommunist ich bereue es nicht.
Ich rauche Marihuana sooft ich kann.

Ich sitze oft tagelang zu Hause und schaue die Rosen im Schrank an.
In Chinatown betrink ich mich und laß mich nicht umlegen.
Ich bin vom bösen Ende überzeugt.
Du hättest gestaunt als ich Marx las.
Mein Psychoanalytiker gibt mir vollkommen recht.

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Ich sag kein Vaterunser. und kosmische \/ibrationen.


ich hab mystische Visionen
A,erika ich hab dir noch nicht erzählt was du aus Onkel Max gemacht hast als er aus Rußland kam.

ich rede dich an. azin regulieren lassen?

willst du dein Gefühlsieben vom Time Mag
ich bin besessen vom Time Magazin.
ich lese es jede Woche. ch am Kiosk vorbeischleiche-

Sein Titelblatt starrt mich an jedesmal wenn i lothek.
ich les es im Erdgeschoß der Berkeley-Leihbib r S

Es rzählt mir stets "n Verantwortung. Geschäftsleute meinen es e n t.
Filmproduzenten meinen es ernst. Außer m ir meint es jeder ernst.
Es wird mir klar, daß ich Amerika bin.
ich führe wieder ein Selbstgespräch.
Asien steht gegen mich auf.
Kein Chinese hat's so schlecht wie ich.
Nun muß ich den Bestand meiner Staatskasse aufnehmen.
Mein Saldo besteht aus zwei Strängen Marihuana Millionen von Geschlechts-

Geschwindigkeit und fünfundzwanzigtausend irrenhäuse,n.

teilen einer nicht veröffentlichten Privatliteratur mit zweitausend Kilometer


die im Licht von fünfhundert Sonnen in meinen Blum

ichtisgpterenche nicht von meinen Zuchthäusern und von Millione n Minderberech-

ich habe die Bordelle Frankreichs abgeschafft, jetzt kommt Tanger dran.

entöpfen leben.

ich bin bestrebt Präsident zu werden, obwohl ich katholisch bin.
Amerika wie kann ich in deiner dummen Tonart eine heilige Litanei

schreiben?
ich fahre fort wie Hen,y Ford meine Strophen sind so individuell
mehr noch, sie sind all, verschiedenen Geschlechts.

wie seine Autos, 0 das StÜck, $ 500 Kredit für deine
Amerika ich verkauf dir Strophen zu $ 250
alten Strophen.
Amerika befrei Ton, mooney
Amerika nett die spanischen Loyalisten rben.

Amerika Sacco und Vanzetti sollen nicht ste

275

Einige zufällige Stichwörter

Ultraviolettkatastrophe
Erstellt am 24.8. 2003 um 21:24:42 Uhr von Wenkmann, enthält 13 Texte

GesternScheißeHeuteScheißeMorgen
Erstellt am 19.1. 2003 um 02:06:23 Uhr von Fips, enthält 14 Texte

Skinhead
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Schuld-war-nur-der-Bossa-Nova
Erstellt am 21.7. 2026 um 22:27:10 Uhr von misterschitt, enthält 5 Texte

harhar
Erstellt am 16.7. 2024 um 21:58:07 Uhr von Arbeitskreis Tortur, enthält 3 Texte


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