Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rohrstock«
Johanna schrieb am 29.3. 2019 um 12:04:43 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Der Rohrstock ist für die Erziehung von großen Mädchen ideal. Der bringt noch richtig Disziplin, ist leider selten heute.
Und gerade Teeniemädchen fehlt heutzutage solche Disziplin! Mädchenpopos bekommt der Rohrstock sowieso besser, sie sind nicht nur Haut und Knochen, sondern haben die richtigen Proportionen.
Aber bitte keine Stöcke aus dem Baumarkt nehmen! Die sind alle Schrott, aus Bambus, hart und mit Splittern. Es muss schon ein Stöckchen aus Rattan sein, der ist biegsam und zieht ziemlich durch. Er bricht nie und wird immer so weh tun wie nötig.
Am besten ist, das Mädchen legt sich für die Bestrafung über die Lehne eines Sessels. Das Höschen muss natürlich runter, es ist wichtig die Wirkung des Stöckchens im Auge zu behalten, damit sich die Striemen nicht etwa kreuzen. Außerdem soll sich das Mädchen ruhig etwas schämen.
Sechs Hiebe, das ist für ein 16-jähriges Mädchen das Minimum. Zwischen den Schlägen 5 bis 10 Sekunden Pause lassen, das gibt dem Mädchen Zeit, über ihre Strafe nachzudenken und so erzielt jeder Hieb seine Wirkung.
Der erste Hieb soll den höchsten Punkt ihres Hinterteils treffen. Den letzten Hieb tief platzieren, ziemlich tief, wo ihre Pobacken gerade anfangen. Sie wird sich beim Sitzen eine Weile daran erinnern.
Nach ein, zwei solcher Bestrafungen wird das Mädchen großen Respekt vor dem Stöckchen bekommen. Und sich so verhalten, dass er nicht so bald wieder zum Einsatz kommt.
Franz schrieb am 4.9. 2011 um 20:04:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nun, ich bin zwar erst Anfang der 50ger geboren, aber Rohrstock und strenge Erziehung war für mich auch Alltag. In der Schule die Lehrer, zuhause die Eltern, es waren in der Regel ruhig ablaufende Rituale, so daß man als Junge merkte, daß die Erwachsenen sich nicht austobten oder ihre Wut abreagierten, sondern daß es ein Vorgang war, der auf Ungehorsamkeiten folgte. Nicht mehr, nicht weniger. Das kann man aus der heutigen Sicht nicht mehr verstehen, da sich die Werte verändert haben.
Aber für mich sind keine »Schäden« entstanden, nur eine Züchtigung hat lange in mir genagt. Da hatte mich mein Vater erst eine Stunde später, als für mich das Thema abgeklungen war, an sich herangezogen, über sein Knie gelegt und den Hintern ordentlich versohlt.
Das war für mich nicht gerecht.
Alle anderen Tracht Prügel vergingen so schnell wie sie gekommen waren.
Bülzen-TV schrieb am 24.3. 2025 um 22:40:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Rüdi stapfte durch das Kopfsteinpflaster von Bülzenheim, seine Leberhosen knisterten wie frittierte Schweineohren. »Zwanzig Jahre braut Oma den Holundergelee mit dem alten Rührstock«, brummte er vor sich hin und stolperte über eine aufdringliche Pflastersteinritze. »Jetzt reicht’s! Selbst der Dorfdepp hat ’nen elektrischen Quirl!«
Vor der Scheune des Strafbock-Verkaufs stapelten sich geschnitzte Schandblöcke. »Guten... äh...« Rüdis Gruß erstarb, als seine Hosenträger sich urplötzlich im hölzernen Zwangsstuhl verhakten. »Verflixtes Arnheimer Elchleder!«, röhrte er, während seine Waden mühelos zwei Jahrhunderte Dorfschmach rochen.
Aus einem Wollknäuel neben dem Brennholz quoll hysterisches Gefiepe. »Glatzköppiges Backtrogmonster!«, zwitscherte Filzi, dessen borstige Fühler vor Vergnügen zitterten. Lausi hüpfte im Takte von Rüdis panischem Beinrudern: »Schaut wie ’n kopfloser Eierkopf im Eierbrei!«
»Hört sofort auf, ihr Ektoparasiten!« Rüdi versuchte, mit einem fußballgroßen Holzspan zu drohen, kippte dabei jedoch den ganzen Strafbock um. Nebenan klirrte Frau Dinkels berüchtigter Wacholderschnapsfass-Vorrat.
»Achtung Sporenalarm!«, kreischte Filzi, als Rüdis verzweifeltes Tritten einen Pilzstaubteppich löste. Lausis panisches Gezappel ließ das Wollknäuel wie einen epileptischen Igel hopsen: »Mein Flausch-Reich! Der Eierkopf ruiniert alles!«
Nach sieben Minuten sinnlosem Geflapper landete Rüdi rücklings in einer Brennnesselkolonie. »Teufelswerk!«, keuchte er und wischte sich Schweißperlen vom Doppelkinn. »Wo zur Hölle ist der Teppichklopfer für Mutters Flokati?«
Die Filzläuse kreiselten vor Lachen im Morgenlicht. »Die Flachzange sucht ’nen Teppichklopfer!«, prustete Filzi. »Dabei klebt ihm der Puderzucker schon im Nackenspeck!«
Plötzlich dröhnte metallisches Scheppern vom Hof. Rüdi starrte auf den rostigen Kochlöffel in seiner Hand, den er versehentlich vom Misthaufen gezogen hatte. Ein Funke zischte durch die Luft – der Löffel begann zu vibrieren wie ein Bienenschwarm im Powerdrink-Rausch.
»Nein. Einfach nein.«, murmelte Rüdi, während sich seine Zehennägel unwillkürlich in die Scheunentür krallten. Doch es war zu spät: Mit einem Heulton, der sämtliche Milchkühe der Gegend säuerte, sauste er rückwärts durchs offene Heubodenfenster.
Filzi und Lausi starrten auf die Rauchspirale über den Ziegeldächern. »Also...«, kicherte Lausi und zupfte sich Wollfäden aus dem Fühler, »wetten, dass er nächste Woche mit ’nem elektrischen Teppichklopfer wiederkommt?«
Unten im Dorfplatz kreischte Frau Dinkel gerade über ihre umgeworfenen Schnappsfässer, während der herumirrende Strafbock eine Hühnerschar in die Kirche jagte. Und irgendwo über den Tannenwipfeln brüllte ein gewisser Rüdiger Flüche in den Wind, während sein Kochlöffel-Besenstiel eine kondensstreifenartige Spur aus Sporen-Staub und verwirrtem Geklapper hinterließ.
Hulligulli schrieb am 8.1. 2012 um 21:55:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der fliegende Grillpflaume
Ich bin als Kind mit vielen Segnungen aufgewachsen, und ich finde, man muss davon auch was zurückgeben. Meine Oma Eusebia hält mich für sehr gefährlich und droht damit, mich an den Wolf zu verfüttern. Wenn es Sommer war, zog ich mein Höslein aus, denn es war vollgekackt. Aber als Katinka Rüdis Hirnlein amputiert hatte und ihn dabei kräftig in seinen Rohrstock zwickte und schelmisch fragte ob er nicht ganz dicht sei, da bejahte Rüdi es vor Schmerzen jammernd und wollte nicht mehr länger mitspielen. Doch Katinka verlangte, dass er nackt durch die Ludwigsburger Seniorenresidenz hüpfte. 51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist.
Es ist doch nur eine Straßenbahn? Falsch, es ist DAS Erlebnis in Lissabon: Die Original-Wagen aus den 30er Jahren sind innen komplett aus Holz gebaut.
Der Po war ein Fluss in Italien. Böser Po! Oder war es der rote Teletubby? Heißt es denn der oder das Po? Die neue Formation der Sugababes kam sich durchs Hintern versohlen näher. Das ist doch mal eine ganz besondere Art einander anzunähern. Rüdiger war so klein, dass er mühelos in einen Kugelschreiber passte. »Mein Kleiner, sei artig, sonst kommt die Muddi und dann geht's zum Tierarzt!« Ich kann mich noch lange an diese schöne Zeit erinnern. Meinen Po musste ich allerdings in die Reparatur bringen.
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