Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2480, davon 1122 (45,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (4,31%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2001 um 09:07:18 Uhr schrieb
pikeur über Rohrstock
Der neuste Text am 19.9. 2026 um 20:28:12 Uhr schrieb
Manuela über Rohrstock
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am 1.2. 2025 um 11:03:54 Uhr schrieb
norbert-jochen über Rohrstock

am 13.11. 2024 um 23:34:09 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Rohrstock

am 19.1. 2022 um 22:32:21 Uhr schrieb
Christine über Rohrstock

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rohrstock«

Lisa schrieb am 10.7. 2012 um 20:41:22 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 6 Punkt(e)

Alternativ zum Rattan das für gute Rohrstöcke normalerweise verwendet wird, bietet sich Hasel und Weide an. Weide ist dem Rattan verwandt und die Weidengerten ziehen fürchterlich und geben ein sehr intensives Povoll.
Eine frische Haselrute jedoch tut noch mehr weh als die genannten Gerten udn kann auch als Reitpeitsche genommen werden.
Haselruten und Weidenruten peitschen mehr als der Rohrstock aus Rattan.

Johanna schrieb am 29.3. 2019 um 12:04:43 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Rohrstock ist für die Erziehung von großen Mädchen ideal. Der bringt noch richtig Disziplin, ist leider selten heute.

Und gerade Teeniemädchen fehlt heutzutage solche Disziplin! Mädchenpopos bekommt der Rohrstock sowieso besser, sie sind nicht nur Haut und Knochen, sondern haben die richtigen Proportionen.

Aber bitte keine Stöcke aus dem Baumarkt nehmen! Die sind alle Schrott, aus Bambus, hart und mit Splittern. Es muss schon ein Stöckchen aus Rattan sein, der ist biegsam und zieht ziemlich durch. Er bricht nie und wird immer so weh tun wie nötig.

Am besten ist, das Mädchen legt sich für die Bestrafung über die Lehne eines Sessels. Das Höschen muss natürlich runter, es ist wichtig die Wirkung des Stöckchens im Auge zu behalten, damit sich die Striemen nicht etwa kreuzen. Außerdem soll sich das Mädchen ruhig etwas schämen.

Sechs Hiebe, das ist für ein 16-jähriges Mädchen das Minimum. Zwischen den Schlägen 5 bis 10 Sekunden Pause lassen, das gibt dem Mädchen Zeit, über ihre Strafe nachzudenken und so erzielt jeder Hieb seine Wirkung.

Der erste Hieb soll den höchsten Punkt ihres Hinterteils treffen. Den letzten Hieb tief platzieren, ziemlich tief, wo ihre Pobacken gerade anfangen. Sie wird sich beim Sitzen eine Weile daran erinnern.

Nach ein, zwei solcher Bestrafungen wird das Mädchen großen Respekt vor dem Stöckchen bekommen. Und sich so verhalten, dass er nicht so bald wieder zum Einsatz kommt.

Anita schrieb am 30.4. 2012 um 18:00:06 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 3 Punkt(e)

Asoziationen zu Rohrstock ....?
Respekt....vor allen Dingen auch darum,weil er allgegenwärtig war. Er stand im Arbeitszimmer meines Stiefvaters in einem Schrirmständer,für alle sichtbar.Wöchentlich beim staubwischen sahen wir ihn und wurden daran erinnert,was passieren würde wenn.....
Gespürt haben wir ihn aber selten.das mag daran gelegen haben,das ich und meine Schwester als mein Stiefvater 2005 bei uns einzog schon 18 und 16 waren.
Der erwähnte Respekt ging soweit,das wir Mädchen uns wiederspruchslos zur Betsrafung einfanden,die wie gesagt aber selten war.
( carmen ,meine Schwester glaub ich 4 mal) ich drei mal,das letzte mal 2007.
Aber sogar noch heute,wenn ich mal die 250 km bis nach hause fahre,beschleicht mich ein mulmiges gefühl,wenn ich ihn stehen sehe.Wenn meine Mutter meinen Blick sieht udn dann scherzhaft fragt,ob ich ungezogen war,wirds heftig im Bauch...

Gabriele schrieb am 8.7. 2016 um 23:57:53 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hallo Gabi,

du hast das sehr gut detailliert beschrieben.
Ich bin etwas älter als du und kenne den Rohrstock,
geschält, sehr biegsam, in mehreren Stärken seit
meiner Kindheit. Seit vielen Jahren erzieht mich
eine Schulfreundin aus früheren Zeiten. Es ist eine
Erziehung der damaligen Elternhauserziehung mit
Strafpredigt, Demütigung, usw. Ich habe wie früher
panische Angst vor einer Bestrafung und dennoch
brauche ich sie. Ein Widerspruch natürlich, den ich
aber nie ablegen konnte oder wollte.
Ich bekomme so etwa alle vier Wochen eine Tracht
Prügel nach alter Sitte. Das ist dann sehr hart.
Meine Erzieherin führt mich dann vor. Sie fordert
von mir das ich ihr aufs Wort pariere. Du lernst bei
mir parieren und Manieren bringe ich dir auch bei.
Dann haut sie mir mit Hand und Kochlöffel den Po aus.
Warm machen und gut durchbluten nennt sie das.
Das schmerzt schon sehr und mein Po brennt.
Jetzt kommt die Hauptstrafe, sie holt die Rohrstöcke.
Ich werde auf dem Strafbock fixiert. Früher habe ich
über den Sessel gelegen und hin und her gezappelt,
das verlängerte die Strafaktion und passte meiner
Erzieherin überhaupt nicht. Jetzt kommen die Rohrstöcke zum Einsatz.
Es gibt jetzt Senge wie sie immer sagt, du bekommst jetzt Senge, und
nochmals Senge. Es sind 10 Hiebe im 20 Sek. Takt.
Dann gibt es 10 Schläge durchgezogen hintereinander. Ich schreie,
winsele und heule. Das tut unglaublich weh, der RS
zieht richtige Striemen. Die Prozedur wird noch zweimal wiederholt.
Ich weine und habe Schmerzen, ich schäme mich wegen meiner Veranlagung.
Meine Erzieherin nimmt mich in den Arm, streichelt
mich, sie holt mich herunter. Später sagt sie dann,
in Wochen sehen wir uns wieder. Dann werde ich dich wieder durchlassen.
dann gibt es wieder richtig Senge mit dem Rohrstock. Dann hasse ich sie.
Doch ich weiß das sie Recht hat.

Gabriele

Hulligulli schrieb am 8.1. 2012 um 21:55:35 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der fliegende Grillpflaume


Ich bin als Kind mit vielen Segnungen aufgewachsen, und ich finde, man muss davon auch was zurückgeben. Meine Oma Eusebia hält mich für sehr gefährlich und droht damit, mich an den Wolf zu verfüttern. Wenn es Sommer war, zog ich mein Höslein aus, denn es war vollgekackt. Aber als Katinka Rüdis Hirnlein amputiert hatte und ihn dabei kräftig in seinen Rohrstock zwickte und schelmisch fragte ob er nicht ganz dicht sei, da bejahte Rüdi es vor Schmerzen jammernd und wollte nicht mehr länger mitspielen. Doch Katinka verlangte, dass er nackt durch die Ludwigsburger Seniorenresidenz hüpfte. 51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist.

Es ist doch nur eine Straßenbahn? Falsch, es ist DAS Erlebnis in Lissabon: Die Original-Wagen aus den 30er Jahren sind innen komplett aus Holz gebaut.

Der Po war ein Fluss in Italien. Böser Po! Oder war es der rote Teletubby? Heißt es denn der oder das Po? Die neue Formation der Sugababes kam sich durchs Hintern versohlen näher. Das ist doch mal eine ganz besondere Art einander anzunähern. Rüdiger war so klein, dass er mühelos in einen Kugelschreiber passte. »Mein Kleiner, sei artig, sonst kommt die Muddi und dann geht's zum Tierarzt!« Ich kann mich noch lange an diese schöne Zeit erinnern. Meinen Po musste ich allerdings in die Reparatur bringen.

Bettina Beispiel schrieb am 13.1. 2014 um 01:56:09 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 1 Punkt(e)

An einem Frühlingstag war schönes Wetter, und wir Mädchen hatten keine Lust, in die Schule zu gehen. Also schmissen wir unsere Schuluniform in die Ecke und strebten Richtung Freibad. Meine Mutter, eine eher zierliche Person, erledigte das jedoch nicht selber, sondern ein Dienstmädchen, eine Bauerntochter, von äusserst kräftiger Statur und manchmal auch der Pfarrer, wenn er wieder mal notgeil war.

Im Park entdeckte ich ein paar süße kleine Eichhörnchen - die roten - und dann ging es ab auf den Jahrmarkt. Die ersten Runden fuhren wir mit dem Scooter und danach mit der hübschen Fotzenpimmelbahn. Schließlich holte ich meinen Staubsauger. ich dachte nur: »Irgendwie muss Bernhard Ríchters Kinderpimmel sich doch reinsaugen lassen!« Da war es auch schon soweit. Doch - oh Schreck - an Stelle seines schrumpeligen Pimmels hatte er ein kleines Löchelchen. »Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen.

Seine Hände zitterten. Er umklammerte das Lineal. »Jetzt präge ich dir den Pythagoras ein! Mathe wirst du nie mehr vergessen.«

»Du hast die Muslimbrüder zu deiner Facebook-Party eingeladen. Die Blumenbeete sind hin. Und wie kriege ich die Blutflecken aus dem Teppich wieder raus? Von den Einschusslöchern im Garagentor mal gar nicht zu reden!« »Speielst du eigentlich gerne Sacksofon?« unterbrach ich. »Wieso?« »Na, du bist doch ein alter Sack!, der es mit Kindern treiben möchte« »Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine Gouvernante?«

Alle Rührstäbe und Lineale waren explodiert, und Ölde wurde zum Atomtestgelände erklärt.

Zusammen mit Ruediger, Penno, Herrn Speibl und Avlar, dem Schutzheiligen des Internets, fuhren wir von Asozialenblasterhausen nach Pädoborn, wo es noch viele ähnlich versaute Geschichten gab.

Ramona schrieb am 23.8. 2017 um 14:21:55 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich ( geboren 1975) hab ihn bis 17 bekommen.Ne nichts für lüsterne Männer.Das hat meine Mutter besorgt.Das hat vielleicht gezogen!Sie war dann ganz anders als sonst...irgendwie so ein eigenartiges Grinsen oder Lächeln im Gesicht. Sie wusste genau wie sich mich artig kriegt.Nach der Dresche beim Essen hieß es immer »Sitz ordentlich«.
Sie wusste dann genau das sie mich zwingt so zu sitzen das ich die Striemen merke.
Mir hats nicht geschadet.Wenn ich das Gerede über traumatische Erlebnisse höre....

Andreas schrieb am 9.5. 2021 um 17:19:27 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 3 Punkt(e)

Da haben sich die Stöcke über Jahrzehnte nun wirklich bezahlt gemacht.
Bei mir das ähnlich. Ich bin auch in 50/60er Jahren, ländlich, aufgewachsen. Meine Geschwister
und ich hatten ein gutes Zuhause, aber mit klaren Regeln. Meine Mutter war eine ruhige, geduldige Frau, aber auch eine überzeugte Befürworterin der Prügelstrafe. Sie besaß mehrere dünne, biegsame Rohrstöcke die im Flur im Schirmständer standen.
Sie kamen nicht für Kleinigkeiten zum Einsatz,
aber wenn die Geduld meiner Mutter sehr arg strapaziert war dann kannte sie kein Pardon und
war sehr streng. Dann gab es im Keller anständig Senge, wirklich Senge das ich buchstäblich die Wände hoch ging. Dabei schimpfte sie mich aus und sagte immer u.a.
Du lernst bei mir noch Parieren, dir bringe ich Manieren bei. Und sie hatte immer Recht, ich war über viele Wochen ein gehorsames Kind.
Schlimm war aber auch das offen mit Nachbarn und Verwandten über Strafmaßnahmen gesprochen wurde. Es war mir peinlich das andere wussten
das ich Senge bekommen hatte. Ich konnte die Bravmacher auch retten und sie kamen später bei mir noch regelmäßig durch eine gute Freundin zum Einsatz.

Vorsicht Satire! schrieb am 31.3. 2016 um 11:15:14 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hier noch ein Schwank für die nostalgische Rohrstockfraktion:
Ich habe schöne Erlebnisse mit einer älteren, knackig strammen und sehr strengen Lehrerin gemacht, als ich ungefähr 15 Jahre alt war.
Diese Lehrerin trug oft Rüschenblusen, die ihr sehr gut standen. Sie hatte aber (für mich besonders) auch eine körperlich aufreizende Figur (haaach...!).
Ich war somit häufig unaufmerksam und störte zuweilen den Unterricht.
Ich war sicher kein pflegeleichter Schüler und habe es einmal zu weit getrieben.
Es war sehr heiß, und ich kommentierte ihr Erscheinen in der Klasse mit der anzüglichen Bemerkung, sie habe ja eine so schöne aufreizende Bluse an, da werde mir ja richtig warm!
Sie reagierte sofort und rief mich nach vorne und sagte während sie einen Rohrstock aus dem Schrank holte:»Dir wird gleich noch wärmer werden!«
Resolut zog sie mir eigenhändig Hose (und Unterhose) vor der Klasse herunter und dann gab es auf den Nackten ein paar ausgesprochen kernige und sehr schmerzhafte Hiebe!!!!!
Ach, war das schöööön!!!!!

Manfred schrieb am 12.10. 2015 um 08:38:56 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Schulferien durfte ich immer bei meiner Tante und ihren 2 Söhnen verbringen.Da wir viel gemeinsam anstellten wurde auch ich wie ihre Söhne bestraft,mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern über dem sessel von zu Hause kannte ich das nicht meine Mutter wunderte sich über ihren braven Buben meine Tante verriet ihr das Geheimniss und Mama probierte es aus mit einem Stab aus dem Blumentopf.von nun an verlief meine Erziehung wie bei meinen Cousins. nun als Erwachsener lasse ich mir den blanken Po mei einer Domina versohlen aber wie mit vielen Striemen.

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