Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 250, davon 239 (95,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (32,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.5. 1999 um 15:08:02 Uhr schrieb
Holger Blaschka über Fußball
Der neuste Text am 15.7. 2024 um 01:14:17 Uhr schrieb
EM-Ticker über Fußball
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 94)

am 5.1. 2009 um 12:53:22 Uhr schrieb
Gronkor über Fußball

am 19.6. 2005 um 12:39:33 Uhr schrieb
mittelstürmer über Fußball

am 23.7. 2018 um 05:53:25 Uhr schrieb
Christine über Fußball

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fußball«

MasterBlaster schrieb am 6.8. 2000 um 21:14:25 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 5 Punkt(e)

Andreas Brehme (auf die Frage nach seinem Elfmetertor beim WM-Finale
1990):
"Ja, also eigentlich hätte Lothar schießen sollen, doch dann kam er an
und sagte: »Du Andi, mein Schuh ist gebrochen!« - und da hab´ ich mir
gedacht, hau´ ich sie einfach ´rein, die Kirsche!"

Sancho schrieb am 16.5. 2000 um 16:32:18 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fußball ist lustig. Man kann sich austoben, mann kann Kraft aufwenden, aber auch Feingefühl und strategisches Denken sind gefragt. Am Ende ist man fertig, aber es hat gutgetan.

Philipp schrieb am 20.7. 2000 um 09:09:38 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 3 Punkt(e)

Fußball ist eine Metapher fürs Leben. Alles kommt vor: Freude, Trauer, Kampf, Schönheit, Ungerechtigkeit, Glück, Pech,Langeweile, Spannung, Erotik. »Was?« höre ich euch sagen »Erotik?«. Ja. denkt doch mal daran daß der Sinn des Spiels ist den Ball reinzukriegen. Welch ungeheure Symbolkraft!
Aber wie im Leben ist auch beim Fußball der Weg das Ziel. Ein schönes Spiel das 1:1 ausgeht ist mir lieber als ein ödes Gekicke das 10:0 endet. Deswegen amüsieren mich die Amerikaner die »soccer« wegen der niedrigen Spielstände langweilig finden sehr. Aber was soll man auch von Leuten erwarten die die Baseballregeln verstehen....

Rudi schrieb am 12.3. 2001 um 19:58:27 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 2 Punkt(e)

Erstens: Ich war bei jedem Spiel der mit
Abstand kleinste Junge auf dem Platz.
Das war schon ziemlich doof. Was ich
aber noch viel doofer fand, und das ist
Punkt zwei, waren kettenrauchende,
hektisch am Spielfeldrand umherlaufende Menschen, die unaufhörlich
irgendetwas mir nicht Verständliches aufs Feld schrieen und hässliche
Fratzen zogen. Es waren die Eltern meiner Mannschaftskameraden,
die allwöchentlich unseren Spielen beiwohnten und ihre sechsjährigen
Söhne als Blindfische, Luschen, Weicheier und Mädchen titulierten,
wenn sie mal wieder zufällig den Ball in die verkehrte Richtung
geschossen haben.

kiki schrieb am 17.9. 2008 um 17:11:02 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine holländische Familie steht im Sportgeschäft. Der 10jährige Pietje schaut sich die Trikots an und sagt zu seiner älteren Schwester: “Weißt du was? Ab heute bin ich Deutschland-Fan. Und ich wünsche mir zum Geburtstag ein Deutschland-Trikot!” Die Schwester schaut ihn entsetzt an, verpasst ihm eine schallende Ohrfeige und ruft: “Du bist wohl verrückt?! Erzähl das mal deiner Mutter!”

Pietje reibt sich die Wange, geht aber tapfer zu seiner Mutter und sagt auch ihr: “Mama, Mama, ab heute bin ich Deutschland-Fan. Und ich wünsche mir zum Geburtstag ein Deutschland-Trikot!” Die Mutter fackelt nicht lange, verpasst ihrem Sohn links und rechts eine Ohrfeige und schickt ihn zu seinem Vater.

Pietje hat Tränen in den Augen, aber dennoch geht er tapfer zu seinem Vater und gesteht: “Papa, Papa, ab heute bin ich Deutschland-Fan. Und ich wünsche mir zum Geburtstag ein Deutschland-Trikot!” Der Vater rastet total aus, legt seinen Sohn übers Knie und versohlt ihm den Hintern.

Anschließend verläßt die Familie das Geschäft und geht zum Auto. Dort fragt der Vater den Sohn: “Und Pietje, hast du heute etwas gelernt?” Dieser antwortet: “Ja, habe ich: Jetzt bin ich erst einen Tag Deutschland-Fan und hasse die Holländer schon wie die Pest!”

mod schrieb am 2.5. 2001 um 20:19:33 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 2 Punkt(e)

Joachim Ringelnatz über
Fußball (nebst Abart und Ausartung)


Der Fußballwahn ist eine Krank-
heit, aber selten, Gott sei Dank!
Ich kenne wen, der litt akut
an Fußballwahn und Fußballwut.
Sowie er einen Gegenstand
in Kugelform und ähnlich fand,
so trat er zu und stieß mit Kraft
ihn in die bunte Nachbarschaft.
Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel,
ein Käse, Globus oder Igel,
ein Krug, ein Schmuckwerk am Altar,
ein Kegelball, ein Kissen war,
und wem der Gegenstand gehörte,
das war etwas, was ihn nicht störte.
Bald trieb er eine Schweineblase,
bald steife Hüte durch die Straße.
Dann wieder mit geübtem Schwung
stieß er den Fuß in Pferdedung.
Mit Schwamm und Seife trieb er Sport.
Die Lampenkuppel brach sofort.
Das Nachtgeschirr flog zielbewußt
der Tante Berta an die Brust.
Kein Abwehrmittel wollte nützen,
nicht Stacheldraht in Stiefelspitzen,
noch Puffer, außen angebracht.
Er siegte immer, 0 zu 8,
und übte weiter frisch, fromm, frei
mit Totenkopf und Straußenei.
Erschreckt durch seine wilden Stöße,
gab man ihm nie Kartoffelklöße.
Selbst vor dem Podex und den Brüsten
der Frau ergriff ihn ein Gelüsten,
was er jedoch als Mann von Stand
aus Höflichkeit meist überwand.
Dagegen gab ein Schwartenmagen
dem Fleischer Anlaß zum Verklagen.
Was beim Gemüsemarkt geschah,
kommt einer Schlacht bei Leipzig nah.
Da schwirrten Äpfel, Apfelsinen
durch Publikum wie wilde Bienen.
Da sah man Blutorangen, Zwetschen
an blassen Wangen sich zerquetschen.
Das Eigelb überzog die Leiber,
ein Fischkorb platzte zwischen Weiber.
Kartoffeln spritzten und Zitronen.
Man duckte sich vor den Melonen.
Dem Krautkopf folgten Kürbisschüsse.
Dann donnerten die Kokosnüsse.
Genug! Als alles dies getan,
griff unser Held zum Größenwahn.
Schon schäkernd mit der U-Boots-Mine,
besann er sich auf die Lawine.
Doch als pompöser Fußballstößer
Fand er die Erde noch viel größer.
Er rang mit mancherlei Problemen.
Zunächst: Wie soll man Anlauf nehmen?
Dann schiffte er von dem Balkon
sich ein in einen Luftballon.
Und blieb von da an in der Luft,
verschollen. Hat sich selbst verpufft. -–
Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,
vor dem Gebrauch des Fußballwahns!

com schrieb am 17.7. 2001 um 20:32:27 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich mag Fussball nicht. Vor allem nicht im Schulsport. Ich wurde da nämlich immer entweder umgerannt, angerempelt, geschubst oder getreten... Deswegen habe ich mich da immer rausgehalten. Man konnte dann nach dem Sport immer richtig sehen, wie der beim Fussball entstandene Zwist zwischen den Mannschaften Hass und Streit zwischen den einst freundschaftlich gestimmten Klassenkameraden geschürt hat.

Da lob ich mir meinen Tischtennis. Da gibt es keinen Körperkontakt und der Sieger kann eindeutig und ohne Verletzungen ermittelt werden. Obwohl.... Dabeisein ist ja bekanntlich alles *lol*

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 11.6. 2002 um 15:27:29 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 5 Punkt(e)

alle haben gerade fußball gesehen.
nur ich nicht.
ich bin einer der wenigen männer, die fußball HASSEN...
allerdings hätte ich vorlesung gehabt.
aber der prof war wohl auch im audimax, wo das spiel übertragen wurde...
arme welt.

Wuff schrieb am 17.4. 2000 um 15:37:18 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fußball-Freund zu sein, heißt leiden. Außer natürlich man ist Freund eines dieser milliardenschweren Großklubs, die jede Woche dominieren. Aber der Rest von uns bringt alle 14 Tage unendliches Leid mit nach Hause. Wahrscheinlich spielt der Kopf tatsächlich eine große Rolle beim Fußballspielen. Eigentlich eine sehr zwiespältige Angelegenheit, denn dass Fußballer nicht zu den intelligentesten Berufsgruppen gehören, dürfte mehr als nur ein Klischee sein. Falls es in diesem schönen Assoziationsclusterblaster noch andere Masochisten gibt, die sich Woche für Woche demütigen lassen, nur um dabei gewesen zu sein, hätte mich seine/ihre Meinung natürlich sehr interessiert...

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