Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 250, davon 239 (95,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (32,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.5. 1999 um 15:08:02 Uhr schrieb
Holger Blaschka über Fußball
Der neuste Text am 15.7. 2024 um 01:14:17 Uhr schrieb
EM-Ticker über Fußball
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 94)

am 18.6. 2010 um 17:34:03 Uhr schrieb
Jogi über Fußball

am 7.7. 2006 um 16:08:39 Uhr schrieb
Bernd Holzbein über Fußball

am 2.2. 2005 um 12:33:42 Uhr schrieb
Kleiner Besserwisser über Fußball

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fußball«

MasterBlaster schrieb am 6.8. 2000 um 21:14:25 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 5 Punkt(e)

Andreas Brehme (auf die Frage nach seinem Elfmetertor beim WM-Finale
1990):
"Ja, also eigentlich hätte Lothar schießen sollen, doch dann kam er an
und sagte: »Du Andi, mein Schuh ist gebrochen- und da hab´ ich mir
gedacht, hau´ ich sie einfach ´rein, die Kirsche!"

Susanne schrieb am 7.7. 2006 um 01:09:56 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zu Fußball hätte ich eine Frage, die ich aus angeborener Schüchternheit und übergroßem Respekt vor meinen männlichen Bekannten mich noch nie zu fragen getraut habe (der Satz hört ja gleich auf) und anläßlich der WM 2006 jetzt endlich einmal los werden möchte.
Jetzt hört der Satz auf.
Ich muß vorausschicken, daß ich absolut Fußball-begeistert bin, schrecklich gerne in einer Nord-, Süd-, West- oder Ostkurve stehe, laut kreische (das kommt daher, daß meine Stimme zum schreien nicht genügt) und mich gerne von wildfremden Menschen, die auch da stehen und laut gebrüllt haben und mir vielleicht auch zwischendurch ein Bier angeboten haben, daß ich also von denen durchaus gerne umarmt werde, wenn sich dafür ein Grund bietet. Überhaupt finde ich, daß sich die Fußballfans einer ganz offen von Fußball begeisterten Frau gegenüber eigentlich immer sehr frei und freundlich verhalten. Liegt vielleicht daran, daß ich als Kind oft mit zum Fußballplatz geschleppt wurde und mich da immer sehr wohl gefühlt habe, da es danach Eis oder Lakritze gab. Nur unsere Mannschaft verlor leider meistens. Naja, Recklinghausen.
Außerdem stelle ich keine blöden Fragen, auch wenn ich so aussehe, als würde ich gleich blöde Fragen stellen - natürlich meine ich jetzt nur auf der Tribüne, nicht im Leben draußen.
Ihr merkt, es dauert, bis ich mit der Frage rüber komme. Aber sie kommt noch.
Vorher allerdings muß ich noch etwas nachholen, das ich oben vergessen habe. Ich weiß exakt, daß das Ziel des Fußballes darin besteht, den Ball mindestens einmal mehr ins Netz zu dreschen als die anderen. Und das die Technik darin besteht, den Ball dahin zu hauen, wo es gerade richtig ist, in den freien Raum, meistens, oder vor die Füße oder auf den Kopf oder eben ins Netz.
Aber (und jetzt kommt's, jetzt nehm' ich mir ein Herz, kennt mich ja eh keiner hier): Ist es auch für den normalen Fußballfan, also meistens richtige Männer, nich wahr, Jungs, ist es also für euch nicht das viel größere Erlebnis, viel aufwühlender, viel schöner, ja, um es mal ganz direkt beim Namen zu nennen: erotischer, wenn so ein junger Kerl sich über 30, 40 Metern die Lungen aus dem Leib gerannt hat, und dann den Ball bekommt, und ihn kontrolliert, ihn sich auf den Spann legt - und ein anderer junger Kerl, der 35 oder 45 Meter hinter her gerannt ist, fischt ihm den Ball vom Schuh, fair, im letzten Moment, in größter Not. Geht dann nicht ein Ruck durch euch hindurch, ein Raunen durch die Ränge, entweder begeistert, wenn der Zweite der Unsere ist, oder enttäuscht, wenn anders herum. Und danach, also im ersten Fall, sind wir dann in der Kurve nicht irgendwie 'zusammen', weil es jetzt wieder aufwärts geht, Mühe und Arbeit sich wieder lohnen werden? Und wir strecken und und recken uns und gucken, wo er den Ball hin spielen kann, und er kriegt den ganzen Beifall, und da ist eine Spannung unter uns, ach Gott, ist das nicht eigentlich das Schönste - Vorfreude, Umkehr, Erleichterung, Aufbau, die gemeinsame Anerkennung, die uns eint und stärkt?
Mir hat mal bei einem Spiel ein Mann, der mein Vater hätte sein können, in so einer Situation meine Hand ergriffen und sie über fast eine Viertel Stunde nicht mehr losgelassen, als wollte er mir klar machen, daß ich nicht alleine bin, daß er da ist, und daß jetzt alles besser wird. Am Ende hatte ich Tränen in den Augen (es war auch ziemlich kalt) und meine Hand tat weh, aber ich habe mich sicher gefühlt wie ein kleines Mädchen auf dem Polizeirevier, wenn der Bösewicht endlich eingebuchtet ist.
Also das war meine Frage, ich hoffe, sie beleidigt niemanden und irgend jemand fühlt sich angesprochen. In der Kurve kann ich sie ja schlecht los werden (in bin gleich fertig) und rein theoretisch kenn ich zu wenig Praktiker. Bei uns steht's jedenfalls 4:3, daß ich 'ne Meise habe und besser Stricken lernen sollte. Gemein!

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 20:20:49 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 1 Punkt(e)



Diego Maradona fordert nach der Strafe gegen Madrids Stürmer
Raul, der bei seinem Treffer gegen Leeds die Hand zur Hilfe
nahm, den Rauswurf der Uefa-Funktionäre.

Buenos Aires - "Die Uefa-Direktoren
haben selbst nie Fußball gespielt. Sie
sind so weit von der Praxis entfernt,
dass sie glauben, der Ball ist ein Ufo. Es
ist Zeit, dass man sie alle rausschmeißt",
meinte Argentiniens Fußball-Idol.

Die Uefa-Disziplinarkommission hatte
Real-Stürmer Raul vom spanischen
Rekordmeister und
Champions-League-Sieger Real Madrid
wegen seines vom Schiedsrichter nicht
geahndeten Hand-Tores im Spiel der »Königsklasse« gegen Leeds
United (3:2) in der vergangenen Woche nachträglich für ein Spiel
gesperrt und zudem mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 Mark
belegt.

Maradona selbst hatte bei der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko
eines der berühmtesten Hand-Tore in der Fußballgeschichte erzielt.
Beim 2:1-Erfolg des späteren Titelträgers Argentinien (3:2 im Finale
gegen Deutschland) im Viertelfinale gegen England beförderte er den
Ball zum ersten Treffer mit der Hand über die Linie. "Das war die Hand
Gottes", hatte der frühere argentinische Kapitän seinen ebenfalls vom
Schiedsrichter nicht geahndeten Regelverstoß damals entschuldigt.

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 20:22:52 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zuschauerrückgang, die Macht des Fernsehens und der Streit
um ein neues Stadion - SPIEGEL ONLINE sprach mit Bayern
Münchens Manager Uli Hoeneß.

In unserer Reihe »Vision Fußball«
befragen wir Protagonisten der
Fußball-Szene zur Zukunft der
Branche. Nach Dortmunds Profi Otto
Addo, TV-Reporter Marcel Reif,
Schalkes Trainer Huub Stevens,
Bremens Bildungssenator Willi Lemke,
Mönchengladbachs Trainer Hans
Meyer, Bremens Sportdirektor Klaus
Allofs, Ligachef Werner Hackmann,
Spielerberater Roger Wittmann,
Hörfunk-Moderator Manfred
Breuckmann und Kölns Coach Ewald
Lienen und Bayer Leverkusens
»Managing Director« Wolfgang
Holzhäuser folgt heute Bayern
Münchens Manager Uli Hoeneß.

Philipp schrieb am 20.7. 2000 um 09:09:38 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 3 Punkt(e)

Fußball ist eine Metapher fürs Leben. Alles kommt vor: Freude, Trauer, Kampf, Schönheit, Ungerechtigkeit, Glück, Pech,Langeweile, Spannung, Erotik. »Washöre ich euch sagen »Erotik?«. Ja. denkt doch mal daran daß der Sinn des Spiels ist den Ball reinzukriegen. Welch ungeheure Symbolkraft!
Aber wie im Leben ist auch beim Fußball der Weg das Ziel. Ein schönes Spiel das 1:1 ausgeht ist mir lieber als ein ödes Gekicke das 10:0 endet. Deswegen amüsieren mich die Amerikaner die »soccer« wegen der niedrigen Spielstände langweilig finden sehr. Aber was soll man auch von Leuten erwarten die die Baseballregeln verstehen....

lizzie schrieb am 24.1. 2001 um 23:46:39 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hart gelernte Weisheiten über Fußball:

Es heisst »auf Schalke«.

Die Hymne dazu: »Blau und weiss, wie lieb ich Dich

Wenn der Stadionsprecher die Vornamen der gegnerischen Spieler aufgesagt werden, muss man statt des Nachnamens »Arschloch« schreien.

Außer bei Olli, da schreit man »Verreck!«

Die Helden der eigenen Mannschaft heißen dagegen mit zweitem Nachnamen sauber silbengetrennt Fuß-ball-gott. Zum Beispiel: »A-chim We-ber Fuß-ball-gott«

Rudi schrieb am 12.3. 2001 um 19:58:27 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 2 Punkt(e)

Erstens: Ich war bei jedem Spiel der mit
Abstand kleinste Junge auf dem Platz.
Das war schon ziemlich doof. Was ich
aber noch viel doofer fand, und das ist
Punkt zwei, waren kettenrauchende,
hektisch am Spielfeldrand umherlaufende Menschen, die unaufhörlich
irgendetwas mir nicht Verständliches aufs Feld schrieen und hässliche
Fratzen zogen. Es waren die Eltern meiner Mannschaftskameraden,
die allwöchentlich unseren Spielen beiwohnten und ihre sechsjährigen
Söhne als Blindfische, Luschen, Weicheier und Mädchen titulierten,
wenn sie mal wieder zufällig den Ball in die verkehrte Richtung
geschossen haben.

Myelnik schrieb am 11.8. 2000 um 18:25:47 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu den tollsten Sachen am Fußball gehört, dass »Fans« von verschiedenen Vereinen, die sich normalerweise hassen wie die Pest, bei Länderspielen nebeneinandersitzen und gemeinsam die anderen als Scheiße beschimpfen.
Je schlichter die Gemüter, desto besser funktioniert das Wir-und-die-Schema.

Dunkelrot schrieb am 6.6. 2006 um 18:38:18 Uhr zu

Fußball

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn es im Sportunterricht in der Schule hieß: Heute spielen wir Fußball!, wurde ich bei der Mannschaftsaufstellung immer mit als Letzter von allen Schulkameraden einer Mannschaft zugeteilt. Ganz schön plamabel war das immer.

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