| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb Sadhus
über Hoden |
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am 9.8. 2025 um 15:53:59 Uhr schrieb bobo
über Hoden |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 193) |
am 10.10. 2009 um 21:31:51 Uhr schrieb Daniel über Hoden
am 10.3. 2007 um 20:06:58 Uhr schrieb kj über Hoden
am 1.4. 2006 um 12:45:53 Uhr schrieb Thorsten über Hoden
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hoden«
andy schrieb am 24.9. 2011 um 18:39:34 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Oh Mann, ich hab auch schon zu spüren bekommen, wie empfindlich meine Eier sind. Nicht nur, dass ich scheinbar das Pech habe, dass immer wieder irgendwelche Frauen meine Glocken läuten lassen, die verdammten Dinger sind auch noch unfassbar empfindlich. Erst letztens war ich Abends noch im Schwimmbad, außer mir waren nur noch vier junge Frauen anwesend. Die haben schon die ganze Zeit immer wieder auf die große Beule in meinem Schritt gestarrt und dabei recht albern gekichert. Jedes Mal wenn ich aus dem Wasser stieg, schmiegte sich mein sowieso schon enger Badeslip eng um meinen Schritt, so dass sich meine Nüsse und mein Schwanz deutlich abzeichneten. Das war mir zwar etwas unangenehm, aber ich hab nicht weiter darauf geachtet - Frauen halt, dachte ich, sollen sie halt auch was zu gucken haben. Wir waren die letzten im Schwimmbad, die vier Frauen gingen aber kurz vor mir zu den Duschen. Ich zog noch schnell eine Bahn und machte mich dann auch auf den Weg. Ich zog dann also meine Badehose aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Da ich allein war, pfiff ich gedankenverloren vor mich hin und drehte mich um, um auch meine Vorderseite zu waschen. So hörte ich nicht, wie sich die Türen auf der Seite zu den Umkleideräumen öffneten. Was ich dann aber spürte, war ein plötzlicher, nur allzu bekannter Schmerz im Schritt. Ich blickte nach unten und sah einen Fuß zwischen meinen Beinen, der gerade dabei war, meine Eier zu zerquetschen. In Sekundenbruchteilen lag ich auf dem Boden und konnte nichts tun als meine Eier zu halten. Die Weiber lachten nur... Ich war schon jetzt K.O., doch das war noch nicht alles. Sie erklärten mir irgendetwas von einer Wette, aber ich konnte nicht wirklich zuhören. Was ich merkte, war, wie jemand meine Beine auseinanderzog und meine Eier zwischen Daumen und Zeigefinger zerquetschte. Ich konnte nichts dagegen tun, all meine Muskelkraft nützt mir nichts wenn eine Frau meine Eier in der Hand hat. In solchen Momenten bin ich ihr vollkommen hilflos ausgeliefert. Wie demütigend ist das: Ich, ein großer, muskulöser Mittzwanziger wurde von einer kleinen Frau mühelos unter Kontroller gehalten, und alles nur wegen dieser Dinger, die zwischen meinen Beinen baumeln...
labadia -das redende Photo schrieb am 15.6. 2006 um 14:52:11 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
was kaum einer weiß: die Hoden von vielen Nutztieren sind bezogen aufs Körpergewicht überproportional größer als dies bei ihren wilden Artverwandten der Fall wäre.
Beim Zuchtstier ist der Hoden über 2,5x so schwer wie beim Wiesend, Büffel oder beim Gnu.
Eigentlich brauchen Rinder keine großen Hoden, da der Stier in der Regel das alleinige begattende Wesen in der Horde ist: andere Artgenossen werden in der Regel nicht »ran gelassen«. Von daher braucht er nicht viel Sperma um immernoch der größte Ficker am Platz zu sein. Schimpansen und Wahle (die polygam leben) brauchen hingegen sehr viel mehr Sperma um sich durchzusetzen, da ein fruchtbares Weibchen in der Regel mit mehreren Männchen am Tag Geschlechtsverkehr hat. »um sich durchzusetzen« brauchen Männchen eine Hodengröße und ein Hodengewicht, das sehr viel mehr Sperma zur verfügung stellt, mit der sie das Sperma der anderen aus der Scheide des Weibchens »spühlen«.
Warum haben nun Zuchttiere große Hoden? der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass für die Zuchtbullen als einziges Auslesekriterium die Hodengröße haben.
Wenn alle Jungbullen eines Jahrgangs schwarz, muskulös und groß sind, aber einer sehr große Hoden hat, wird DER dann zum Zuchtbullen geköhrt und vererbt seine Hodengröße an seine Söhne. Man darf annehmen, dass in den letzten Hunderten von Jahren in denen Rinder gezüchtet werden, die Hodengröße sehr oft das Auslesekriterium war und sich durchgesetzt hat.
Was an der Studie lustig ist: es ist 100% sicher, dass sie stimmt. Aber nie würde ein Viehzüchter zugeben, dass er nach Hodengröße gezüchtet hat! ;-)
Gleiches gilt auch für Ziegen, Pferde uÄ, andersherum haben Gorillas, Nashörner, etc gerade deswegen sehr kleine Hoden.
Beim Menschen ist das ganze Thema so ein Mittelding Hodengröße ist nämlich nicht nur Ursache sondern auch Target einiger Phänomene und Betrachtungsweisen. Bei weitestgehend nackt lebenden Indios in Südamerika findet man durchschnittlich größere Hoden als bei den eingewanderten Spanios (trotz gleicher Ernährung und gleichen Klimas) Die Frauen scheinen Männer mit großen Hoden zu bevorzugen. Möglich wäre auch, dass die frei schwingenden Hoden größer wachsen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Studie unter amerikanischen Studenten die bewiesen hat, dass Männer mit sehr großen Hoden frappierend häufiger fremdficken als Männer mit durchschnittlicher Hodengröße/Hodengewicht. Die These lässt einige Schlussfolgerungen zu, welche und/oder richtig sind.
1. vielleicht löst der höhere Testosteronspiegel die promiskuität aus?
2. vielleicht sind die Männer mit den großen Hoden attraktiver?
3. vielleicht haben sie mehr Selbstvertrauen?
und viele mehr.
Sehr wahrscheinlich ist, dass eine Mischung aus den 3 Faktoren zutrifft, denn wenn eines der Kriterien ausschließlich zuträfe, wäre das Sozialverhalten so auffällig, dass eine andere Erklärung nötig wäre.
Ramona schrieb am 6.12. 2012 um 10:51:49 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hallo, ich bin zwar ein Mädchen, aber finde Hoden und alles was Jungs haben total toll.
Es fühlt sich geil an, diese harten, pflaumengroßen Dinger in einem kühlen, weichen Sack anzufassen.
Auch die Sackhaut ist faszinierend, bei Kälte wird sie hart und schrumpelig. Der Sack nah am Körper und klein. Und bei Wärme wird die Haut am Sack wieder ganz zart und dünn und die Hoden hängen dann ganz locker und tief - einfach geil.
Auch der Gedanke, daß da die Samen gebildet werden und daraus später evtl. Leben entsteht ist geil.
Und sein Penis ist auch toll, denn eigentlich führt der ein Eigenleben. Wird auch manchmal hart, obwohl der Junge das vom Kopf her garnicht will.
Schlaff fühlt er sich weich und zart an, mit seinem klein Rüsselchen, der Vorhaut, ist er schön klein. Die Vorhaut läßt sich dann nicht so leicht zurückziehen.
Dann die Entwicklung vom Schlaffen über halbsteif bis zum harten Steifen - geil zu sehen und zu spüren. Sein harter Penis streckt sich in die Länge, steht dann steil nach oben, die Haut am Penis ist trotzdem ganz weich, darunter der pralle Schwellkörper. Seine Vorhaut gewährt dann einen Blick auf seine pralle Eichel, die dann vorn lila-rot glänzt. Sanft läßt sich nun die Vorhaut zurück hinter die Eichel schieben. Am Loch vorn an der prallen Eichel bildet sich dann der erste Lusttropfen.
Es macht Spaß mit Penis und Hoden zu spielen, die Empfindlichkeit der Hoden einerseits und die Härte und Spannung des Penis andererseits und wieder die Empfindlichkeit der Eichel und des Vorhauthaltebändchens, Frenium - einfach nur super geil.
Und beim Orgasmus, das mehrmalige Abspritzen und das Zucken des Penis. Die Hoden ziehen sich dann reflexartig hoch. Das Sperma schön warm. Auch wenn man sich bewusst macht, daß im Sperma die Samen für evtl. künftiges Leben enthalten sind - faszinierend und geil.
Nach kurzer Zeit wird der Penis dann wieder schlaff und klein.
...wenn ich hier so schreibe, bekomme ich Lust, werde geil und auch einwenig feucht.
Alle meine vorherigen Freunde erleben diese Vorgänge ganz selbstverständlich und normal - für mich ist das alles total faszinierend und geil.
Wir Mädchen haben im Vergleich nur ein paar Brüste und eine feuchte Scheide mit einem kleinen harten Kitzler zu bieten. Alle Mädchen sollten - wie ich - viel mehr das wertschätzen, was Jungs uns tolles bieten - egal ob kleiner oder dünner oder dicker oder langer Penis.
Jungs, ihr könnt stolz auf das sein, was ihr habt.
Hoffmann schrieb am 3.10. 2001 um 18:55:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Zu den äußeren Geschlechtsorganen des Mannes zählen der Penis und die beiden Hoden sowie
Nebenhoden. Sie produzieren den Samen und die Hormone. Der Samen wird am Oberpol des Hodens
in den Nebenhoden geleitet und verbleibt dort. Der Samenleiter geht aus dem Nebenhoden hervor und
mündet im Bereich der Vorsteherdrüse in die Harnröhre.
Obwohl die Hoden und Nebenhoden dicht beieinander liegen und eng miteinander verbunden sind, ist
eine Entzündung der Hoden nicht dasselbe wie eine Entzündung der Nebenhoden.
Was ist eine Hodenentzündung (Orchitis)?
Eine Entzündung der Hoden kann als mögliche Komplikation bei der Viruskrankheit Mumps auftreten.
Die Komplikation tritt nur selten bei Kindern auf. Jeder dritte Erwachsene, der Mumps mit einer
Anschwellung der Ohrspeicheldrüse (Parotitis) bekommt, entwickelt zusätzlich eine ein- oder
beidseitige Orchitis.
Andere Gründe für Orchitis:
Als Folge-Entzündung bei Tripper (Gonorrhoe), Urogenitaltuberkulose oder durch das
Übergreifen einer Nebenhodenentzündung
Nach einem Trauma (Verletzung, Gewalteinwirkung)
Was ist eine Entzündung der Nebenhoden?
Eine Entzündung der Nebenhoden entsteht gewöhnlich in Verbindung mit einer Entzündung der
Harnwege mit Mikroorganismen, meist Bakterien. Früher war Tripper (Gonorrhoe) der Hauptauslöser.
Heute sind bakterienähnliche Mikroorganismen, so genannte Chlamydien, verantwortlich. Die
Entzündung der Nebenhoden bezeichnet man als Epididymitis.
Wie fühlt sich eine Hodenentzündung an?
In der ersten Woche der Erkrankung bekommt der Betroffene plötzlich Schmerzen in den Hoden mit
Ausstrahlungen in die Leisten- und Rückengegend. Der Hoden wird empfindlich, warm und schwillt an.
Die Körpertemperatur kann auf bis zu 40° C ansteigen. Die Beschwerden dauern im Regelfall eine
Woche lang an.
Wie fühlt sich eine Entzündung der Nebenhoden an?
Symptome sind plötzliche Temperaturerhöhung mit Schüttelfrost, empfindliche Schwellung des
Nebenhodens, Erwärmung und Rötung der Haut, sowie Schmerzen (sowohl örtlich, als auch in der
Leistenregion und im Unterbauch). Beim Wasserlassen können Beschwerden in den Harnwegen
auftreten.
Wie wird eine Hodenentzündung behandelt?
In den meisten Fällen wird Bettruhe verordnet. Manchmal wird zur Unterstützung ein Suspensorium
verwendet. Das ist ein Tragbeutel, der den empfindlichen und geschwollenen Hodensack hält.
Gewisse Arzneien lindern die Schmerzen. Antibiotika helfen bei der Mumpsorchitis nicht. In der Hälfte
der Fälle kommt es zu einer dauerhaften Schädigung des entzündeten Hodens mit bleibenden
Schäden. Falls beide Hoden entzündet sind, kann es zur Einschränkung der Fruchtbarkeit kommen.
Am gefährdetsten sind Männer, die noch nie Mumps hatten. Der Arzt kann diesen Patienten
Antikörper (Immunglobuline) spritzen. Diese passive Immunisierung reduziert in manchen Fällen das
Risiko einer Hodenentzündung.
Heutzutage wird allen Kindern im Alter von 15 Monaten im Rahmen einer Kombinationsimpfung ein
wirkungsvoller Schutz gegen Mumps geboten.
Wie wird eine Entzündung der Nebenhoden behandelt?
Sie wird mit Bettruhe und Antibiotika therapiert. Wichtig ist eine Hochlagerung und Kühlung des
Hodens. Die Entzündung kann acht bis zehn Tage anhalten. Der Heilungsprozess zeichnet sich
dadurch aus, dass die Temperatur sich normalisiert, die Schmerzen verschwinden und der
Nebenhoden langsam abschwillt. Es können bis zu sechs Wochen vergehen, bis sich der Hodensack
wieder normal anfühlt.
Gelegentlich kommt es bei einer ausgeprägten Entzündung zu einer Abkapselung des
Entzündungsherds (Abszess), der operativ entlastet werden muss. Entweder wird nur der Nebenhoden
oder in fortgeschrittenen Stadien der Entzündung der gesamte Hoden entfernt.
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