Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 521, davon 492 (94,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 132 positiv bewertete (25,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb
Sadhus über Hoden
Der neuste Text am 23.3. 2026 um 10:23:28 Uhr schrieb
Rübezahl über Hoden
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am 19.11. 2023 um 20:30:22 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Hoden

am 18.8. 2008 um 19:19:39 Uhr schrieb
michael über Hoden

am 22.2. 2011 um 16:04:30 Uhr schrieb
F über Hoden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoden«

sabine schrieb am 3.10. 2001 um 11:41:28 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich.
Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich..;-) Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch.

andy schrieb am 24.9. 2011 um 18:39:34 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh Mann, ich hab auch schon zu spüren bekommen, wie empfindlich meine Eier sind. Nicht nur, dass ich scheinbar das Pech habe, dass immer wieder irgendwelche Frauen meine Glocken läuten lassen, die verdammten Dinger sind auch noch unfassbar empfindlich. Erst letztens war ich Abends noch im Schwimmbad, außer mir waren nur noch vier junge Frauen anwesend. Die haben schon die ganze Zeit immer wieder auf die große Beule in meinem Schritt gestarrt und dabei recht albern gekichert. Jedes Mal wenn ich aus dem Wasser stieg, schmiegte sich mein sowieso schon enger Badeslip eng um meinen Schritt, so dass sich meine Nüsse und mein Schwanz deutlich abzeichneten. Das war mir zwar etwas unangenehm, aber ich hab nicht weiter darauf geachtet - Frauen halt, dachte ich, sollen sie halt auch was zu gucken haben. Wir waren die letzten im Schwimmbad, die vier Frauen gingen aber kurz vor mir zu den Duschen. Ich zog noch schnell eine Bahn und machte mich dann auch auf den Weg. Ich zog dann also meine Badehose aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Da ich allein war, pfiff ich gedankenverloren vor mich hin und drehte mich um, um auch meine Vorderseite zu waschen. So hörte ich nicht, wie sich die Türen auf der Seite zu den Umkleideräumen öffneten. Was ich dann aber spürte, war ein plötzlicher, nur allzu bekannter Schmerz im Schritt. Ich blickte nach unten und sah einen Fuß zwischen meinen Beinen, der gerade dabei war, meine Eier zu zerquetschen. In Sekundenbruchteilen lag ich auf dem Boden und konnte nichts tun als meine Eier zu halten. Die Weiber lachten nur... Ich war schon jetzt K.O., doch das war noch nicht alles. Sie erklärten mir irgendetwas von einer Wette, aber ich konnte nicht wirklich zuhören. Was ich merkte, war, wie jemand meine Beine auseinanderzog und meine Eier zwischen Daumen und Zeigefinger zerquetschte. Ich konnte nichts dagegen tun, all meine Muskelkraft nützt mir nichts wenn eine Frau meine Eier in der Hand hat. In solchen Momenten bin ich ihr vollkommen hilflos ausgeliefert. Wie demütigend ist das: Ich, ein großer, muskulöser Mittzwanziger wurde von einer kleinen Frau mühelos unter Kontroller gehalten, und alles nur wegen dieser Dinger, die zwischen meinen Beinen baumeln...

andy schrieb am 13.5. 2012 um 21:28:48 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Würde jemand eine Hitliste der ungünstigsten und unpraktischsten Körperteile der menschlichen Anatomie aufstellen, würden die Hoden des Mannes wahrscheinlich ganz vorne landen. Hier mal einige Gedanken, die ich mir als Eierträger mal so über meine Hoden gemacht habe.

Warum hängen die Hoden außerhalb des Körpers? Jeder Mann, dessen Eier schon mal die schmerzhafte Bekanntschaft mit einem straff geschossenen Ball oder dem festen Griff einer weiblichen Hand gemacht haben, wird sich diese Frage wohl schon einmal gestellt haben. Ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen, doch wenn ich auch nur einen eigentlich leichten Schlag gegen meine Hoden bekomme, gehe ich unweigerlich in die Knie und halte wimmernd meine schmerzenden Bällchen. Die Empfindlichkeit der Hoden geht teilweise sogar richtig ins Lächerliche. Einmal hat mir meine Freundin - wahrscheinlich aus Neugier um zu sehen, was passiert - gegen meinen rechten Hoden von unten geschnippt. Ja genau, nicht geschlagen oder getreten, sondern einfach nur mit dem Zeigefinger geschnippt. Das Ergebnis war Comedy-reif: Ich hielt mir stöhnend meine Hoden und hatte noch minutenlang Schmerzen im rechten Hoden. Tja, nur leider ist das keine billige Sketch-Comedy, sondern die Realität. Im Fernsehen lacht man kurz und kann dann wegzappen, aber als Mann bin ich gezwungen, mit diesen Dingern zu leben. Meine Freundin macht sich heute noch immer wieder mal einen Spaß darauf, meinen Eiern einen Klaps zu verpassen und sich dann köstlich über meinen eingebauten Kill-Schalter zu amüsieren.

Die Erklärung auf die eingangs gestellte Frage, warum die Hoden denn nicht geschützt im Körper liegen, ist im Prinzip ganz einfach: die Hoden produzieren die Samenzellen. Dafür wäre die Temperatur direkt im Körper schlicht zu hoch, also hängen die Dinger einfach außerhalb, mit einem dünnen Sack Haut als einzigem Schutz. Tatsächlich gibt es aber auch viele Säugetiere (wie der Mensch nunmal auch eines ist), die ihre Hoden eben nicht permanent in einem Sack mit sich herumtragen. Elefantenbullen beispielsweise tragen ihre Hoden in der Bauchhöhle und sind in der Lage, zur Samenproduktion ihre Körpertemperatur herunterzuregulieren. Oder man stelle sich vor, wie ein Wal seine Hoden im Meer hinter sich herzieht - einfach lächerlich. Dennoch hat sich die Natur beim Menschen offensichtlich dazu entschlossen, die Eier exponiert zu positionieren.

Die Hoden produzieren aber nicht nur die Samenzellen, sondern auch das männliche Hormon Testosteron. Erst durch seine Eier wird ein Mann wirklich zum Mann. Wenn der Schwanz das Symbol für Männlichkeit ist, dann sind die Hoden zweifellos ihre Quelle. Das muss sich jeder Mann klar machen: der Ursprung seiner Männlichkeit hängt einfach so ungeschützt und empfindlich zwischen seinen Beinen. Jeder Schlag gegen die Hoden ist deshalb nicht nur unfassbar schmerzhaft, sondern auch ein Schlag gegen die Männlichkeit des Hodenträgers selbst. Auch gerade deshalb ist es so demütigend: Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel Muskeln man hat - ein Tritt in die Weichteile und selbst der stärkste Mann wird zu einem wimmernden Häufchen Elend. Packt eine Frau den Mann an seinen Eiern wird die Symbolkraft noch gesteigert - die ganze stolze Männlichkeit, zerquetscht zwischen Daumen und Zeigefinger einer zierlichen Frauenhand. In dieser Position ist der Mann der Frau vollkommen ausgeliefert. Mit nur einem Handgriff kann sie seine Männlichkeit komplett ruinieren und es gibt absolut nichts, was er dagegen tun kann.

Kathi schrieb am 19.2. 2007 um 15:28:24 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schneehoden
gebraucht werden 2-3 Liter Schnee oder Eis (kompaktes Eis sehr viel weniger)
Schal, Seile zum Fesseln
Handtücher
Riemen (sollte dicker als ein Schnürsenkel sein)
1.Nackten Mann an Armen und Beinen fesseln und ihn auf die handtücher setzen
Arme irgendwo festbinden damit er nicht dazwischen
griffeln kann

2.mit dem Riemen eine Schlinge bilden und über seinen Hodensack streifen. Das Skrotum an den Nebenhoden einschnüren und die Eier fest zusammenbinden. Versuchen ob sich ein Hoden längs durch den ring des Riemens drücken läßt. Wenn dies
gelingt, den Riemen fester ziehen. Wird der abgeschnürte Sack bläulich, Riemen lockerer binden.

3.Die Eier anheben und eine Hand voll Schnee unter diese auf die Peniswurzel geben. Eine links und eine rechts zwischen die flanken des Skrotums und der Beine und eine vierte zwischen dem Schwanz und
seinem Sack, so daß die Hoden auf einem Ring aus Schnee zum liegen kommen.Den restlichen Schnee obendrauf schütten und zu einem Iglu formen.

4.Taut das Iglu kommen schöne feuerrote Orchideen
zum Vorschein. Die Eier sind jetzt durch den Zug des Hodensackes und den Gegenhalt des Riemenrings
festgezurrt.
5.mit Schlägen, Hieben und Stößen der flachen Hand
oder der Fingerspitzen kann man eingentlich keinen
kastrieren. Sie führen jetzt aber zu starken Schmerzen, weil die Hoden klamm und fixiert sind.
Die Kraft einer kleinen Frauenhand reicht für den
stärksten und schwersten Mann!

Anja schrieb am 27.3. 2001 um 11:06:30 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ich so zwischen 10 und 12 war habe ich den Jungs immer in die Hoden getreten. Heute tut es mir ein bischen leid weil es echt weh tut. Sorry Jungs !

Julia schrieb am 11.4. 2007 um 15:45:54 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

...komme gerade aus der Schule. Habe auf dem Heimweg einem Jungen zwischen seine Beine gegriffen. Geiles Gefühl seine Hoden in der Hand zu haben und alleine mittels Druckverstärkung den Knaben zum Winseln zu bringen. Obwohl der Boy beide Hände frei hatte tat er mir nichts. Auf Grund meines starken Drucks mit der Hand an seinen Eiern war er mir völlig wehrlos ergeben. Als ich wieder loslies humpelte er weg und ich hatte ein feuchtes Höschen. Danke Jungs, daß ihr so empfindlich gebaut seid.

Schnatterfurz schrieb am 15.3. 2002 um 11:38:36 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich komme um 23.00 Uhr am Bahnsteig 3 an. Die schönste Frau der ganzen Welt flieg mir in die Arme. Ich kann schon bei diesen ersten Kuss spüren das mehr als Wiedersehensfreude Deinen Körper beben lässt. Deine Zunge sucht meine und dringt ein kleines Stück in meinen Mund ein und spielt mit mir, gleichzeitig spüre ich Deine Hand auf meinem Po. Ich sehe Deine Augen leuchten.

Auf der Fahrt in unsere Wohnung lässt Du deine Hand fast bewegungslos auf den Innenseiten meines Schenkels liegen. Nur zum Schalten und Lenken nimmst Du die Hand weg, aber nur um sie dann etwas näher zu meinem Zentrum wieder zu platzieren. So lange bis Du mit der Hand meinen schon gespannten Lustspender berühren kannst und leicht zwischen mit den Fingerspitzen reiben kannst.

Ich bin froh endlich angekommen zu sein. Während ich die Jacke ausziehe kann ich sehen wie Du viele Kerzen anzündest und sanfte Musik einschaltest. Du hast jetzt nur noch einen winzigen Slip und eine Hemdchen an und bewegst Dich im Takt auf mich zu. Ich versuche Dich in den Arm zu nehmen, aber Du entziehst Dich meinem Griff und öffnest langsam und genieesserisch die Knöpfe meines Hemdes, meinen Gürtel zu öffnen ist eins. Meine Hose rutscht herunter und fliegt in die Ecke. Dein Hemdchen fliegt hinterher. Ich stehe nur mit meiner Unterhose, die zum bersten gespannt ist vor Dir. Langsam gehst Du in die Knie und küsst mich auf die Shorts und reibst Deine Nase an mir. Mit den Zähnen greifst Du den Saum und ziehst sie nach unten. Mein Schwanz wippt direkt vor Dir. Du streichst mit der Zunge ganz langsam von der Wurzel bis zur Spitze. 3 mal4 mal 5 mal. Jetzt nimmst Du die Spitze ganz vorsichtig in den Mund und umschliesst sie leicht mit Deinen Lippen. Ich kann sehen wie sich Deine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel schiebt. Langsamunendlich lansam – schieben sich Deien Lippen ganz tief über meinem Schaft. Und noch langsamer gibt Dein Mund ihn wieder frei. Ich kann spüren das ich das nicht mehr lange aushalten kann. Du spürst das auch. Du entläst mich fast aus Deinem Mund und umspielst nur noch die Spitze mit deinem´n Lippen während Du meine Hoden vorsichtig streichst. Jetzt kann und will ich mich nicht mehr zurück halten. Ich explodiere mit der Spitze in Deinem Mund und kann Dir in die Augen sehen.

Du stehst auf und wir fangen an zu tanzen langsam und eng. Meine Hand wandert unter deinen Slip und ich kann Deine herrliche Brust spüren sowie Deinen Po in meiner Hand. Nach dem 2. Song drücke Dich Richtung Bett. Vor Deinem Bett liegt eine Decke. Du fällst rückwärts ins Bett. Dein Po kommt auf einen Kissen zuliegen. Deinen Slip ziehe ich mit den Zähnen aus und Deine Schamlippen strecken sich mir ohne jedes Haar entgegen. Ich knie mich auf die Decke und beginne mit meiner Zunge Deine Schamlippen rechts und links zu umrunden. Als ich Dein Stöhnen vernehme kann ich es nicht lassen mitten durch Deine Schamlippen zu streichen. Du schmeckst nach mehr. Ich lasse meine Zunge kreisen und umspiele das Zentrum Deiner Lust, nur um immer wieder Deine Klitoris zu treffen. Diese Spiel treibe ich solange bis ich merke Deine Erregung treibt auf den Höhepunkt. Jetzt konzentriere ich meine Zunge auf Deine Klitoris und streiche treffsicher auf und ab während mein Finger in Dich eindringt. Plötzlich bäumst Du Dich auf, windest Dich und lässt einen Schrei der Lust von Dir. Während Du noch den Himmel siehst dringe ich mit meinem Penis langsam aber tief in Dich ein und erlebe fast auf der Stelle mit Dir zusammen einen Höhepunkt ungeahnter Intensität.

Später liegen wir atemlos neben einander. Du hast meinen Penis in der Hand und ich habe noch immer einen Finger in Dir. So schlafen wir gemeinsam ein.

Am nächsten Morgen erwache ich weil ich ein komisches Gefühl zwischen den Beinen spüren. Ich kann Deinen Mund um meine schlaffen Penis spüren............

Aber das ist eine andere Geschichte.

Henry schrieb am 27.2. 2013 um 15:51:12 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

So wie sie von Natur aus sind, wirken die Hoden eines Mannes alles andere als sexy. Doch das kann man ändern: Wenn man jeden Hoden einzeln mit einem engen Ring verziert, so dass der Ring sich oberhalb des Hodens um die Haut des Hodensackes spannt, werden die beiden eiförmigen Körperteile deutlich sichtbar und durch die Ringe prall und gespreizt. Jetzt kann man sie einzeln anfassen und reizen, mit Fingern, Fingernägeln, Lippen und Zunge. Durch die engen Ringe werden sie sehr empfindlich und gieren jeder Berührung entgegen. Und in engen Hosen sieht man sie genau, wenn sich der Stoff zwischen den Beringten spannt. Solche Hodenringe machen geil und sorgen dafür, dass man geil aussieht.

Nadja schrieb am 5.7. 2006 um 00:12:12 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin über den link von Girlypower hier hergekommen. Kann nur wiederholen was ich bereits dort geschrieben habe:
Ich hab mal gesehen wie eine aus der Oberstufe einem Jungen von hinten mit voller Kraft in die Hoden getreten hat. Der arme Kerl ist total schreiend zu Boden gegangen und hat sich dann sogar übergeben müssen...! Echt übel! Da bin ich ja heil froh das ich ein Mädchen bin! ;-)
Ich hab auch schon öfters mal einen Jungen dort hin getreten oder gehauen. Allerdings meistens mehr oder weniger zufällig ;-) Ausserdem hab ich nie mit voller Kraft zugetreten! Habt ihr sowas früher in der Schule auch gemacht?

Liebe Grüsse, Nadja

lawrence schrieb am 31.12. 2001 um 17:26:16 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hoden

Die Hoden befinden sich im Hodensack (Scrotum) außerhalb des Körpers; innerhalb desselben wäre es nämlich zu warm für sie: Die Bildung von Samenzellen (Spermien) benötigt eine Temperatur, die um drei bis fünf Grad Celsius niedriger ist als die Körpertemperatur. Daher kann zum Beispiel auch enge Kleidung die Fruchtbarkeit des Mannes herabsetzen.
Neben den Spermien bilden die Hoden spezielle Zellen aus, die das »männliche« Hormon Testosteron produzieren. Dieses Hormon ist zuständig für die Ausbildung der sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale, beispielsweise tiefe Stimme und Bartwuchs.
Hinter den Hoden liegt der Nebenhoden. In seinem Röhrensystem wird der vom Hoden gebildete Samen gesammelt und gespeichert. Die Röhren des Nebenhoden münden in den Samenleiter und dieser wiederum in die Harnröhre.






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