Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 521, davon 492 (94,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 132 positiv bewertete (25,34%)
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Der erste Text am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb
Sadhus über Hoden
Der neuste Text am 23.3. 2026 um 10:23:28 Uhr schrieb
Rübezahl über Hoden
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am 14.12. 2006 um 02:37:49 Uhr schrieb
Markus über Hoden

am 23.4. 2016 um 00:20:14 Uhr schrieb
äh über Hoden

am 25.8. 2021 um 17:45:04 Uhr schrieb
Walter141 über Hoden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoden«

andy schrieb am 13.5. 2012 um 21:28:48 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Würde jemand eine Hitliste der ungünstigsten und unpraktischsten Körperteile der menschlichen Anatomie aufstellen, würden die Hoden des Mannes wahrscheinlich ganz vorne landen. Hier mal einige Gedanken, die ich mir als Eierträger mal so über meine Hoden gemacht habe.

Warum hängen die Hoden außerhalb des Körpers? Jeder Mann, dessen Eier schon mal die schmerzhafte Bekanntschaft mit einem straff geschossenen Ball oder dem festen Griff einer weiblichen Hand gemacht haben, wird sich diese Frage wohl schon einmal gestellt haben. Ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen, doch wenn ich auch nur einen eigentlich leichten Schlag gegen meine Hoden bekomme, gehe ich unweigerlich in die Knie und halte wimmernd meine schmerzenden Bällchen. Die Empfindlichkeit der Hoden geht teilweise sogar richtig ins Lächerliche. Einmal hat mir meine Freundin - wahrscheinlich aus Neugier um zu sehen, was passiert - gegen meinen rechten Hoden von unten geschnippt. Ja genau, nicht geschlagen oder getreten, sondern einfach nur mit dem Zeigefinger geschnippt. Das Ergebnis war Comedy-reif: Ich hielt mir stöhnend meine Hoden und hatte noch minutenlang Schmerzen im rechten Hoden. Tja, nur leider ist das keine billige Sketch-Comedy, sondern die Realität. Im Fernsehen lacht man kurz und kann dann wegzappen, aber als Mann bin ich gezwungen, mit diesen Dingern zu leben. Meine Freundin macht sich heute noch immer wieder mal einen Spaß darauf, meinen Eiern einen Klaps zu verpassen und sich dann köstlich über meinen eingebauten Kill-Schalter zu amüsieren.

Die Erklärung auf die eingangs gestellte Frage, warum die Hoden denn nicht geschützt im Körper liegen, ist im Prinzip ganz einfach: die Hoden produzieren die Samenzellen. Dafür wäre die Temperatur direkt im Körper schlicht zu hoch, also hängen die Dinger einfach außerhalb, mit einem dünnen Sack Haut als einzigem Schutz. Tatsächlich gibt es aber auch viele Säugetiere (wie der Mensch nunmal auch eines ist), die ihre Hoden eben nicht permanent in einem Sack mit sich herumtragen. Elefantenbullen beispielsweise tragen ihre Hoden in der Bauchhöhle und sind in der Lage, zur Samenproduktion ihre Körpertemperatur herunterzuregulieren. Oder man stelle sich vor, wie ein Wal seine Hoden im Meer hinter sich herzieht - einfach lächerlich. Dennoch hat sich die Natur beim Menschen offensichtlich dazu entschlossen, die Eier exponiert zu positionieren.

Die Hoden produzieren aber nicht nur die Samenzellen, sondern auch das männliche Hormon Testosteron. Erst durch seine Eier wird ein Mann wirklich zum Mann. Wenn der Schwanz das Symbol für Männlichkeit ist, dann sind die Hoden zweifellos ihre Quelle. Das muss sich jeder Mann klar machen: der Ursprung seiner Männlichkeit hängt einfach so ungeschützt und empfindlich zwischen seinen Beinen. Jeder Schlag gegen die Hoden ist deshalb nicht nur unfassbar schmerzhaft, sondern auch ein Schlag gegen die Männlichkeit des Hodenträgers selbst. Auch gerade deshalb ist es so demütigend: Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel Muskeln man hat - ein Tritt in die Weichteile und selbst der stärkste Mann wird zu einem wimmernden Häufchen Elend. Packt eine Frau den Mann an seinen Eiern wird die Symbolkraft noch gesteigert - die ganze stolze Männlichkeit, zerquetscht zwischen Daumen und Zeigefinger einer zierlichen Frauenhand. In dieser Position ist der Mann der Frau vollkommen ausgeliefert. Mit nur einem Handgriff kann sie seine Männlichkeit komplett ruinieren und es gibt absolut nichts, was er dagegen tun kann.

Kathi schrieb am 19.2. 2007 um 15:28:24 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schneehoden
gebraucht werden 2-3 Liter Schnee oder Eis (kompaktes Eis sehr viel weniger)
Schal, Seile zum Fesseln
Handtücher
Riemen (sollte dicker als ein Schnürsenkel sein)
1.Nackten Mann an Armen und Beinen fesseln und ihn auf die handtücher setzen
Arme irgendwo festbinden damit er nicht dazwischen
griffeln kann

2.mit dem Riemen eine Schlinge bilden und über seinen Hodensack streifen. Das Skrotum an den Nebenhoden einschnüren und die Eier fest zusammenbinden. Versuchen ob sich ein Hoden längs durch den ring des Riemens drücken läßt. Wenn dies
gelingt, den Riemen fester ziehen. Wird der abgeschnürte Sack bläulich, Riemen lockerer binden.

3.Die Eier anheben und eine Hand voll Schnee unter diese auf die Peniswurzel geben. Eine links und eine rechts zwischen die flanken des Skrotums und der Beine und eine vierte zwischen dem Schwanz und
seinem Sack, so daß die Hoden auf einem Ring aus Schnee zum liegen kommen.Den restlichen Schnee obendrauf schütten und zu einem Iglu formen.

4.Taut das Iglu kommen schöne feuerrote Orchideen
zum Vorschein. Die Eier sind jetzt durch den Zug des Hodensackes und den Gegenhalt des Riemenrings
festgezurrt.
5.mit Schlägen, Hieben und Stößen der flachen Hand
oder der Fingerspitzen kann man eingentlich keinen
kastrieren. Sie führen jetzt aber zu starken Schmerzen, weil die Hoden klamm und fixiert sind.
Die Kraft einer kleinen Frauenhand reicht für den
stärksten und schwersten Mann!

Nadja schrieb am 5.7. 2006 um 00:12:12 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin über den link von Girlypower hier hergekommen. Kann nur wiederholen was ich bereits dort geschrieben habe:
Ich hab mal gesehen wie eine aus der Oberstufe einem Jungen von hinten mit voller Kraft in die Hoden getreten hat. Der arme Kerl ist total schreiend zu Boden gegangen und hat sich dann sogar übergeben müssen...! Echt übel! Da bin ich ja heil froh das ich ein Mädchen bin! ;-)
Ich hab auch schon öfters mal einen Jungen dort hin getreten oder gehauen. Allerdings meistens mehr oder weniger zufällig ;-) Ausserdem hab ich nie mit voller Kraft zugetreten! Habt ihr sowas früher in der Schule auch gemacht?

Liebe Grüsse, Nadja

labadia -das redende Photo schrieb am 15.6. 2006 um 14:52:11 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

was kaum einer weiß: die Hoden von vielen Nutztieren sind bezogen aufs Körpergewicht überproportional größer als dies bei ihren wilden Artverwandten der Fall wäre.
Beim Zuchtstier ist der Hoden über 2,5x so schwer wie beim Wiesend, Büffel oder beim Gnu.
Eigentlich brauchen Rinder keine großen Hoden, da der Stier in der Regel das alleinige begattende Wesen in der Horde ist: andere Artgenossen werden in der Regel nicht »ran gelassen«. Von daher braucht er nicht viel Sperma um immernoch der größte Ficker am Platz zu sein. Schimpansen und Wahle (die polygam leben) brauchen hingegen sehr viel mehr Sperma um sich durchzusetzen, da ein fruchtbares Weibchen in der Regel mit mehreren Männchen am Tag Geschlechtsverkehr hat. »um sich durchzusetzen« brauchen Männchen eine Hodengröße und ein Hodengewicht, das sehr viel mehr Sperma zur verfügung stellt, mit der sie das Sperma der anderen aus der Scheide des Weibchens »spühlen«.

Warum haben nun Zuchttiere große Hoden? der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass für die Zuchtbullen als einziges Auslesekriterium die Hodengröße haben.
Wenn alle Jungbullen eines Jahrgangs schwarz, muskulös und groß sind, aber einer sehr große Hoden hat, wird DER dann zum Zuchtbullen geköhrt und vererbt seine Hodengröße an seine Söhne. Man darf annehmen, dass in den letzten Hunderten von Jahren in denen Rinder gezüchtet werden, die Hodengröße sehr oft das Auslesekriterium war und sich durchgesetzt hat.

Was an der Studie lustig ist: es ist 100% sicher, dass sie stimmt. Aber nie würde ein Viehzüchter zugeben, dass er nach Hodengröße gezüchtet hat! ;-)

Gleiches gilt auch für Ziegen, Pferde uÄ, andersherum haben Gorillas, Nashörner, etc gerade deswegen sehr kleine Hoden.

Beim Menschen ist das ganze Thema so ein Mittelding Hodengröße ist nämlich nicht nur Ursache sondern auch Target einiger Phänomene und Betrachtungsweisen. Bei weitestgehend nackt lebenden Indios in Südamerika findet man durchschnittlich größere Hoden als bei den eingewanderten Spanios (trotz gleicher Ernährung und gleichen Klimas) Die Frauen scheinen Männer mit großen Hoden zu bevorzugen. Möglich wäre auch, dass die frei schwingenden Hoden größer wachsen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Studie unter amerikanischen Studenten die bewiesen hat, dass Männer mit sehr großen Hoden frappierend häufiger fremdficken als Männer mit durchschnittlicher Hodengröße/Hodengewicht. Die These lässt einige Schlussfolgerungen zu, welche und/oder richtig sind.
1. vielleicht löst der höhere Testosteronspiegel die promiskuität aus?
2. vielleicht sind die Männer mit den großen Hoden attraktiver?
3. vielleicht haben sie mehr Selbstvertrauen?
und viele mehr.
Sehr wahrscheinlich ist, dass eine Mischung aus den 3 Faktoren zutrifft, denn wenn eines der Kriterien ausschließlich zuträfe, wäre das Sozialverhalten so auffällig, dass eine andere Erklärung nötig wäre.

Ramona schrieb am 6.12. 2012 um 10:51:49 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo, ich bin zwar ein Mädchen, aber finde Hoden und alles was Jungs haben total toll.

Es fühlt sich geil an, diese harten, pflaumengroßen Dinger in einem kühlen, weichen Sack anzufassen.

Auch die Sackhaut ist faszinierend, bei Kälte wird sie hart und schrumpelig. Der Sack nah am Körper und klein. Und bei Wärme wird die Haut am Sack wieder ganz zart und dünn und die Hoden hängen dann ganz locker und tief - einfach geil.

Auch der Gedanke, daß da die Samen gebildet werden und daraus später evtl. Leben entsteht ist geil.

Und sein Penis ist auch toll, denn eigentlich führt der ein Eigenleben. Wird auch manchmal hart, obwohl der Junge das vom Kopf her garnicht will.
Schlaff fühlt er sich weich und zart an, mit seinem klein Rüsselchen, der Vorhaut, ist er schön klein. Die Vorhaut läßt sich dann nicht so leicht zurückziehen.

Dann die Entwicklung vom Schlaffen über halbsteif bis zum harten Steifen - geil zu sehen und zu spüren. Sein harter Penis streckt sich in die Länge, steht dann steil nach oben, die Haut am Penis ist trotzdem ganz weich, darunter der pralle Schwellkörper. Seine Vorhaut gewährt dann einen Blick auf seine pralle Eichel, die dann vorn lila-rot glänzt. Sanft läßt sich nun die Vorhaut zurück hinter die Eichel schieben. Am Loch vorn an der prallen Eichel bildet sich dann der erste Lusttropfen.

Es macht Spaß mit Penis und Hoden zu spielen, die Empfindlichkeit der Hoden einerseits und die Härte und Spannung des Penis andererseits und wieder die Empfindlichkeit der Eichel und des Vorhauthaltebändchens, Frenium - einfach nur super geil.

Und beim Orgasmus, das mehrmalige Abspritzen und das Zucken des Penis. Die Hoden ziehen sich dann reflexartig hoch. Das Sperma schön warm. Auch wenn man sich bewusst macht, daß im Sperma die Samen für evtl. künftiges Leben enthalten sind - faszinierend und geil.

Nach kurzer Zeit wird der Penis dann wieder schlaff und klein.

...wenn ich hier so schreibe, bekomme ich Lust, werde geil und auch einwenig feucht.

Alle meine vorherigen Freunde erleben diese Vorgänge ganz selbstverständlich und normal - für mich ist das alles total faszinierend und geil.

Wir Mädchen haben im Vergleich nur ein paar Brüste und eine feuchte Scheide mit einem kleinen harten Kitzler zu bieten. Alle Mädchen sollten - wie ich - viel mehr das wertschätzen, was Jungs uns tolles bieten - egal ob kleiner oder dünner oder dicker oder langer Penis.

Jungs, ihr könnt stolz auf das sein, was ihr habt.

andy schrieb am 24.9. 2011 um 18:39:34 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh Mann, ich hab auch schon zu spüren bekommen, wie empfindlich meine Eier sind. Nicht nur, dass ich scheinbar das Pech habe, dass immer wieder irgendwelche Frauen meine Glocken läuten lassen, die verdammten Dinger sind auch noch unfassbar empfindlich. Erst letztens war ich Abends noch im Schwimmbad, außer mir waren nur noch vier junge Frauen anwesend. Die haben schon die ganze Zeit immer wieder auf die große Beule in meinem Schritt gestarrt und dabei recht albern gekichert. Jedes Mal wenn ich aus dem Wasser stieg, schmiegte sich mein sowieso schon enger Badeslip eng um meinen Schritt, so dass sich meine Nüsse und mein Schwanz deutlich abzeichneten. Das war mir zwar etwas unangenehm, aber ich hab nicht weiter darauf geachtet - Frauen halt, dachte ich, sollen sie halt auch was zu gucken haben. Wir waren die letzten im Schwimmbad, die vier Frauen gingen aber kurz vor mir zu den Duschen. Ich zog noch schnell eine Bahn und machte mich dann auch auf den Weg. Ich zog dann also meine Badehose aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Da ich allein war, pfiff ich gedankenverloren vor mich hin und drehte mich um, um auch meine Vorderseite zu waschen. So hörte ich nicht, wie sich die Türen auf der Seite zu den Umkleideräumen öffneten. Was ich dann aber spürte, war ein plötzlicher, nur allzu bekannter Schmerz im Schritt. Ich blickte nach unten und sah einen Fuß zwischen meinen Beinen, der gerade dabei war, meine Eier zu zerquetschen. In Sekundenbruchteilen lag ich auf dem Boden und konnte nichts tun als meine Eier zu halten. Die Weiber lachten nur... Ich war schon jetzt K.O., doch das war noch nicht alles. Sie erklärten mir irgendetwas von einer Wette, aber ich konnte nicht wirklich zuhören. Was ich merkte, war, wie jemand meine Beine auseinanderzog und meine Eier zwischen Daumen und Zeigefinger zerquetschte. Ich konnte nichts dagegen tun, all meine Muskelkraft nützt mir nichts wenn eine Frau meine Eier in der Hand hat. In solchen Momenten bin ich ihr vollkommen hilflos ausgeliefert. Wie demütigend ist das: Ich, ein großer, muskulöser Mittzwanziger wurde von einer kleinen Frau mühelos unter Kontroller gehalten, und alles nur wegen dieser Dinger, die zwischen meinen Beinen baumeln...

sabine schrieb am 3.10. 2001 um 11:41:28 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich.
Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich..;-) Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch.

Heinz-Werner schrieb am 12.12. 2006 um 16:12:15 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit bin ich seit 5 Monaten wieder bei einer Firma als Sachbearbeiter in der Kostenrechnung tätig. In dieser Abteilung bin ich mit 26 nicht nur der jüngste sondern auch der einzige Mann - außer dem Abteilungsleiter - mit 5 durchweg attraktiven Damen im Alter zwischen 38 und 55. Vor kurzem hatten wir unsere Weihnachtsfeier. Wie so oft endete auch bei uns die Sache feucht-fröhlich. Beschwippst ging ich freiwillig mit der ebenfalls leicht angetrunkenen 55-jährigen zu ihr nach Hause. Wir lachten und tranken noch etwas. Wir küßten uns sogar einige Male. Noch während eines Kusses griff sie mir mit ihrer Hand plötzlich zwischen die Beine, hatte sofort meine Hoden in der Hand. Sie drückte unglaublich fest zu. Mir blieb die Luft weg, ich schrie auf. Sie drückte noch fester zu. Absolut unfähig mich gegen sie zu wehren wurde mir schwarz vor Augen.Ich kam zwar bald wieder zu Sinnen aber diese Zeit reichte ihr, mir die Hosen bis zu den Knien zu ziehen und mir meine Hoden mit einem Lederband zu verschnüren das sie dann sich um ihr Handgelenk befestigte. Ich war ihr ausgeliefert was sie genüßlich auskostete. Erst am frühen Morgen entließ sie mich. Scheißgefühl jeden Tag im Büro einer Frau gegenüberzusitzen die mich schon an den Eiern gehabt hat.

Sadhus schrieb am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nachdem hier schon so viel von Eiern geredet wurde, wird es wohl Zeit, dem Kind auch einen richtigen Namen zu geben. Hoden ist ein merkwürdiges Wort. Auch das Herkunftwörterbuch weiß nicht so genau, woher es kommt. Es ist ein »paarweise angelegtes Organ, in dem der Samen des Mannes und der meisten Säugetiere erzeugt wird

Heribert schrieb am 3.10. 2001 um 18:54:34 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wasserbruch im Hoden (Hydrozele)

Heribert Schorn, Facharzt für Urologie

Was ist eine Hydrozele?

Eine Hydrozele ist eine Flüssigkeitsansammlung innerhalb der Hodenhüllen. Sie wird bei männlichen
Neugeborenen mit einer Häufigkeit von ein bis zwei Prozent angetroffen. Sollte sie sich bis zum ersten
Lebensjahr nicht spontan zurückbilden, so kann eine Operation erforderlich sein.


Wie entsteht eine Hydrozele?

Vor oder gleich nach der Geburt steigen die Hoden von der Bauchhöhle in den Hodensack hinab. Sie
werden dabei durch einen Teil des Bauchfells in den Hodensack hineingedrückt. Dieses Stück des
Bauchfells bildet danach einen kleinen Spaltraum, der sich zum Bauchfell meist schon vor der Geburt,
manchmal auch erst zum ersten Lebensjahr hin verschließt.

Tritt dieser Verschluss, der auch als Obliteration bezeichnet wird, nicht vollständig ein, so besteht die
Möglichkeit, dass sich Flüssigkeit in dem Spaltraum ansammelt und der Hodensack dadurch
anschwillt. Man spricht von einer angeborenen Hydrozele. Die angeborene Hydrozele tritt ein- oder
beidseitig auf und verschwindet meist spontan in den ersten drei bis vier Lebensmonaten. Im
schlechtesten Fall bleibt der Verschluss komplett aus - und es bildet sich eine Bruchpforte für
Darmschlingen, es handelt sich dann um ein anderes Krankheitsbild: eine indirekte Leistenhernie.

Eine Hydrozele kann aber auch durch andere Ursachen bedingt sein. Hierzu zählen:

Entzündungen von Hoden oder Nebenhoden
Gewalteinwirkungen beispielsweise durch Schläge oder Tritte

Bei diesen Formen handelt es sich um eine erworbene Hydrozele.

Hydrozelen können auch später, z.B. im Vorschulalter, auftreten. Medizinische Gründe hierfür sind
allerdings derzeit nicht bekannt.


Welche Symptome treten bei einer Hydrozele auf?

Meist bemerken die Eltern des Jungen eine ein- oder beidseitige Anschwellung des Hodens, die mehr
oder weniger stark ausgeprägt sein kann.


Welche Untersuchungen werden zur Diagnose benötigt?

Der Arzt kann die Hydrozele mit seinen Fingern ertasten. Er wird dann mit einer kleinen
Taschenlampe versuchen, den Hodensack zu durchleuchten, um herauszufinden, ob es tatsächlich
Flüssigkeit ist, welche die Schwellung verursacht hat, oder ob die Beschwerden von einem
Leistenbruch oder einer Varikozele hervorgerufen wurden. Bei Leistenbrüchen kann der Arzt mit einem
Stethoskop oft Darmgeräusche im Bereich der Schwellung wahrnehmen.

Da es bei großen Hydrozelen nicht immer möglich ist, den Hoden gut zu ertasten oder zu
durchleuchten, wird bei Verdacht auf eine Hydrozele zusätzlich ein bildgebendes Verfahren eingesetzt
wie:

Hochauflösender Ultraschall
Magnetresonanztomographie


Welche therapeutischen Möglichkeiten bestehen bei der Hydrozele?

Die Hydrozele ist an sich harmlos und in der Regel kann abgewartet werden.

Sollte bei Ihrem Kind die Hydrozele über das erste Lebenshalbjahr hinaus fortbestehen, so kann eine
Operation nötig sein. Insbesondere bei größeren Hydrozelen im Vorschulalter ist aus kosmetischen
Gründen oder bei Beschwerden beim Sitzen und Gehen eine Operation sinnvoll.

Einer gelegentlich durchgeführten Punktion mit einer Nadel sollte aufgrund des Infektionsrisikos nicht
zugestimmt werden.

Operationstechnik:

Der Operateur erreicht die Hydrozele entweder vom Bauch aus durch den Leistenkanal oder er eröffnet
direkt den Hodensackes, lässt dann die Flüssigkeit ab und verschließt die Bruchpforte.

Als mögliche Komplikationen der Operation können auftreten :

Blutergüsse
Entzündungen der Hoden oder Nebenhoden
Wiederkehr (Rezidiv) der Hydrozele

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