Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 522, davon 493 (94,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 132 positiv bewertete (25,29%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb
Sadhus über Hoden
Der neuste Text am 29.6. 2026 um 11:38:08 Uhr schrieb
Geyersbach über Hoden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 198)

am 6.12. 2015 um 00:27:06 Uhr schrieb
Betonmischael über Hoden

am 9.1. 2013 um 20:45:26 Uhr schrieb
Peter Pan über Hoden

am 7.3. 2009 um 16:22:43 Uhr schrieb
@ NATALIE VOM 16.1.2009 14:19:41 über Hoden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoden«

Kathi schrieb am 19.2. 2007 um 15:28:24 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schneehoden
gebraucht werden 2-3 Liter Schnee oder Eis (kompaktes Eis sehr viel weniger)
Schal, Seile zum Fesseln
Handtücher
Riemen (sollte dicker als ein Schnürsenkel sein)
1.Nackten Mann an Armen und Beinen fesseln und ihn auf die handtücher setzen
Arme irgendwo festbinden damit er nicht dazwischen
griffeln kann

2.mit dem Riemen eine Schlinge bilden und über seinen Hodensack streifen. Das Skrotum an den Nebenhoden einschnüren und die Eier fest zusammenbinden. Versuchen ob sich ein Hoden längs durch den ring des Riemens drücken läßt. Wenn dies
gelingt, den Riemen fester ziehen. Wird der abgeschnürte Sack bläulich, Riemen lockerer binden.

3.Die Eier anheben und eine Hand voll Schnee unter diese auf die Peniswurzel geben. Eine links und eine rechts zwischen die flanken des Skrotums und der Beine und eine vierte zwischen dem Schwanz und
seinem Sack, so daß die Hoden auf einem Ring aus Schnee zum liegen kommen.Den restlichen Schnee obendrauf schütten und zu einem Iglu formen.

4.Taut das Iglu kommen schöne feuerrote Orchideen
zum Vorschein. Die Eier sind jetzt durch den Zug des Hodensackes und den Gegenhalt des Riemenrings
festgezurrt.
5.mit Schlägen, Hieben und Stößen der flachen Hand
oder der Fingerspitzen kann man eingentlich keinen
kastrieren. Sie führen jetzt aber zu starken Schmerzen, weil die Hoden klamm und fixiert sind.
Die Kraft einer kleinen Frauenhand reicht für den
stärksten und schwersten Mann!

markus5 schrieb am 25.12. 2001 um 08:52:27 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Habe mal von einer Frau einen Tritt in die Hoden bekommen. Es war echt schrecklich. Passiert ist es mir in einem Selbstverteidigungskurs an der Volkshochschule, wo wir diese »Technik« üben sollten. Aber natürlich nicht richtig, sondern mit vorher abstoppen. Die Übung bestand darin, den Partner bzw. in diesem Fall die Partnerin mit beiden Händen an den Unterarmen fest zu halten. Befreien sollte man sich durch einen Tritt in die Eier und anschließendem Herauswinden. Ich hielt also die Frau an beiden Armen fest und sie trat mir doch tatsächlich - statt abzustoppen - mit ziemlicher Wucht in die Eier. Ich empfand sofort einen absolut vernichtenden Schmerz, wußte nicht mehr wo oben und unten war und knickte voll zusammen. Der Schmerz war so heftig, das ich halb das Bewußtsein verlor und mich minutenlang schmerzgekrümmt am Boden wand. Mein ganzes Inneres wurde vor Schmerzen schier auseinandergerissen.
Es war wirklich ein absolut vernichtendes Gefühl, wie wenn man von einem Moment auf den anderen auf die Intensivstation wandert. Ich glaube, Frauen ist oft gar nicht so klar, wie stark dieser Schmerz ist und was sie einem Mann mit einem Tritt in die Eier antun können. Meine Übungspartnerin war denn auch einigermaßen betroffen und hat sich mehrfach entschuldigt. Sie hätte ausversehen zu weit getreten. Außerdem hätte sie gar nicht das Gefühl gehabt, so doll getreten zu haben.

sabine schrieb am 3.10. 2001 um 11:41:28 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich.
Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich..;-) Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch.

andy schrieb am 13.5. 2012 um 21:28:48 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Würde jemand eine Hitliste der ungünstigsten und unpraktischsten Körperteile der menschlichen Anatomie aufstellen, würden die Hoden des Mannes wahrscheinlich ganz vorne landen. Hier mal einige Gedanken, die ich mir als Eierträger mal so über meine Hoden gemacht habe.

Warum hängen die Hoden außerhalb des Körpers? Jeder Mann, dessen Eier schon mal die schmerzhafte Bekanntschaft mit einem straff geschossenen Ball oder dem festen Griff einer weiblichen Hand gemacht haben, wird sich diese Frage wohl schon einmal gestellt haben. Ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen, doch wenn ich auch nur einen eigentlich leichten Schlag gegen meine Hoden bekomme, gehe ich unweigerlich in die Knie und halte wimmernd meine schmerzenden Bällchen. Die Empfindlichkeit der Hoden geht teilweise sogar richtig ins Lächerliche. Einmal hat mir meine Freundin - wahrscheinlich aus Neugier um zu sehen, was passiert - gegen meinen rechten Hoden von unten geschnippt. Ja genau, nicht geschlagen oder getreten, sondern einfach nur mit dem Zeigefinger geschnippt. Das Ergebnis war Comedy-reif: Ich hielt mir stöhnend meine Hoden und hatte noch minutenlang Schmerzen im rechten Hoden. Tja, nur leider ist das keine billige Sketch-Comedy, sondern die Realität. Im Fernsehen lacht man kurz und kann dann wegzappen, aber als Mann bin ich gezwungen, mit diesen Dingern zu leben. Meine Freundin macht sich heute noch immer wieder mal einen Spaß darauf, meinen Eiern einen Klaps zu verpassen und sich dann köstlich über meinen eingebauten Kill-Schalter zu amüsieren.

Die Erklärung auf die eingangs gestellte Frage, warum die Hoden denn nicht geschützt im Körper liegen, ist im Prinzip ganz einfach: die Hoden produzieren die Samenzellen. Dafür wäre die Temperatur direkt im Körper schlicht zu hoch, also hängen die Dinger einfach außerhalb, mit einem dünnen Sack Haut als einzigem Schutz. Tatsächlich gibt es aber auch viele Säugetiere (wie der Mensch nunmal auch eines ist), die ihre Hoden eben nicht permanent in einem Sack mit sich herumtragen. Elefantenbullen beispielsweise tragen ihre Hoden in der Bauchhöhle und sind in der Lage, zur Samenproduktion ihre Körpertemperatur herunterzuregulieren. Oder man stelle sich vor, wie ein Wal seine Hoden im Meer hinter sich herzieht - einfach lächerlich. Dennoch hat sich die Natur beim Menschen offensichtlich dazu entschlossen, die Eier exponiert zu positionieren.

Die Hoden produzieren aber nicht nur die Samenzellen, sondern auch das männliche Hormon Testosteron. Erst durch seine Eier wird ein Mann wirklich zum Mann. Wenn der Schwanz das Symbol für Männlichkeit ist, dann sind die Hoden zweifellos ihre Quelle. Das muss sich jeder Mann klar machen: der Ursprung seiner Männlichkeit hängt einfach so ungeschützt und empfindlich zwischen seinen Beinen. Jeder Schlag gegen die Hoden ist deshalb nicht nur unfassbar schmerzhaft, sondern auch ein Schlag gegen die Männlichkeit des Hodenträgers selbst. Auch gerade deshalb ist es so demütigend: Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel Muskeln man hat - ein Tritt in die Weichteile und selbst der stärkste Mann wird zu einem wimmernden Häufchen Elend. Packt eine Frau den Mann an seinen Eiern wird die Symbolkraft noch gesteigert - die ganze stolze Männlichkeit, zerquetscht zwischen Daumen und Zeigefinger einer zierlichen Frauenhand. In dieser Position ist der Mann der Frau vollkommen ausgeliefert. Mit nur einem Handgriff kann sie seine Männlichkeit komplett ruinieren und es gibt absolut nichts, was er dagegen tun kann.

Hoffmann schrieb am 3.10. 2001 um 18:55:26 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zu den äußeren Geschlechtsorganen des Mannes zählen der Penis und die beiden Hoden sowie
Nebenhoden. Sie produzieren den Samen und die Hormone. Der Samen wird am Oberpol des Hodens
in den Nebenhoden geleitet und verbleibt dort. Der Samenleiter geht aus dem Nebenhoden hervor und
mündet im Bereich der Vorsteherdrüse in die Harnröhre.

Obwohl die Hoden und Nebenhoden dicht beieinander liegen und eng miteinander verbunden sind, ist
eine Entzündung der Hoden nicht dasselbe wie eine Entzündung der Nebenhoden.


Was ist eine Hodenentzündung (Orchitis)?

Eine Entzündung der Hoden kann als mögliche Komplikation bei der Viruskrankheit Mumps auftreten.
Die Komplikation tritt nur selten bei Kindern auf. Jeder dritte Erwachsene, der Mumps mit einer
Anschwellung der Ohrspeicheldrüse (Parotitis) bekommt, entwickelt zusätzlich eine ein- oder
beidseitige Orchitis.

Andere Gründe für Orchitis:

Als Folge-Entzündung bei Tripper (Gonorrhoe), Urogenitaltuberkulose oder durch das
Übergreifen einer Nebenhodenentzündung

Nach einem Trauma (Verletzung, Gewalteinwirkung)



Was ist eine Entzündung der Nebenhoden?

Eine Entzündung der Nebenhoden entsteht gewöhnlich in Verbindung mit einer Entzündung der
Harnwege mit Mikroorganismen, meist Bakterien. Früher war Tripper (Gonorrhoe) der Hauptauslöser.
Heute sind bakterienähnliche Mikroorganismen, so genannte Chlamydien, verantwortlich. Die
Entzündung der Nebenhoden bezeichnet man als Epididymitis.


Wie fühlt sich eine Hodenentzündung an?

In der ersten Woche der Erkrankung bekommt der Betroffene plötzlich Schmerzen in den Hoden mit
Ausstrahlungen in die Leisten- und Rückengegend. Der Hoden wird empfindlich, warm und schwillt an.
Die Körpertemperatur kann auf bis zu 40° C ansteigen. Die Beschwerden dauern im Regelfall eine
Woche lang an.


Wie fühlt sich eine Entzündung der Nebenhoden an?

Symptome sind plötzliche Temperaturerhöhung mit Schüttelfrost, empfindliche Schwellung des
Nebenhodens, Erwärmung und Rötung der Haut, sowie Schmerzen (sowohl örtlich, als auch in der
Leistenregion und im Unterbauch). Beim Wasserlassen können Beschwerden in den Harnwegen
auftreten.


Wie wird eine Hodenentzündung behandelt?

In den meisten Fällen wird Bettruhe verordnet. Manchmal wird zur Unterstützung ein Suspensorium
verwendet. Das ist ein Tragbeutel, der den empfindlichen und geschwollenen Hodensack hält.
Gewisse Arzneien lindern die Schmerzen. Antibiotika helfen bei der Mumpsorchitis nicht. In der Hälfte
der Fälle kommt es zu einer dauerhaften Schädigung des entzündeten Hodens mit bleibenden
Schäden. Falls beide Hoden entzündet sind, kann es zur Einschränkung der Fruchtbarkeit kommen.

Am gefährdetsten sind Männer, die noch nie Mumps hatten. Der Arzt kann diesen Patienten
Antikörper (Immunglobuline) spritzen. Diese passive Immunisierung reduziert in manchen Fällen das
Risiko einer Hodenentzündung.

Heutzutage wird allen Kindern im Alter von 15 Monaten im Rahmen einer Kombinationsimpfung ein
wirkungsvoller Schutz gegen Mumps geboten.


Wie wird eine Entzündung der Nebenhoden behandelt?

Sie wird mit Bettruhe und Antibiotika therapiert. Wichtig ist eine Hochlagerung und Kühlung des
Hodens. Die Entzündung kann acht bis zehn Tage anhalten. Der Heilungsprozess zeichnet sich
dadurch aus, dass die Temperatur sich normalisiert, die Schmerzen verschwinden und der
Nebenhoden langsam abschwillt. Es können bis zu sechs Wochen vergehen, bis sich der Hodensack
wieder normal anfühlt.

Gelegentlich kommt es bei einer ausgeprägten Entzündung zu einer Abkapselung des
Entzündungsherds (Abszess), der operativ entlastet werden muss. Entweder wird nur der Nebenhoden
oder in fortgeschrittenen Stadien der Entzündung der gesamte Hoden entfernt.

markus5 schrieb am 25.12. 2001 um 13:37:57 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dies ist an Sabine [... mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich. Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich. Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch ...] gerichtet:

Du bist echt gemein! Habe auch mal [in einem Selbstverteidiungskurs, wo wir´s eigentlich nur vorsichtig üben sollten] einen Hodentritt durch eine Frau erlitten und war danach fix und fertig. Vielleicht war sie sogar ähnlich fies drauf wie du und hat es sogar etwas absichtlich gemacht, nur um zu sehen, was so passiert oder um zu sehen, wie es sich »anfühlt«. Vielleicht hatte sie auch einen festen Freund und dachte sich, bei so einem Typen wie mir [bin eher »schwach«] kann sie´s ja mal einfach ausprobieren.
Auch für meine Psyche und mein Selbstwertgefühl war das nicht besonders gut. Seitdem bin ich Frauen gegenüber deutlich befangener und traue mich oft gar nicht mehr, Frauen unbefangen anzusprechen.

Sadhus schrieb am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nachdem hier schon so viel von Eiern geredet wurde, wird es wohl Zeit, dem Kind auch einen richtigen Namen zu geben. Hoden ist ein merkwürdiges Wort. Auch das Herkunftwörterbuch weiß nicht so genau, woher es kommt. Es ist ein »paarweise angelegtes Organ, in dem der Samen des Mannes und der meisten Säugetiere erzeugt wird

Melanie schrieb am 7.2. 2007 um 07:19:18 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also die Männer sind an den Hoden wirklich überempfindlich. Aus einer Laune heraus habe ich meinem Freund neulich im Bett mit den Fingern an seine Hoden geschnippt. Etwa so wie jemand eine Zigarettenkippe wegschnippt... Er krümmte sich und jammerte vor Schmerzen, wollte nichts mehr. Noch Stunden danach sagte er daß es ihm da wht tut. Dabei empfand ich das als gar nicht so fest. Was ihn aber echt wütend machte war, daß ich dauernd darüber lachen mußte wie ich kleines, schwaches Weib ihn, den großen starken Mann so easy ausknocken kann.

Schnatterfurz schrieb am 15.3. 2002 um 11:38:36 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich komme um 23.00 Uhr am Bahnsteig 3 an. Die schönste Frau der ganzen Welt flieg mir in die Arme. Ich kann schon bei diesen ersten Kuss spüren das mehr als Wiedersehensfreude Deinen Körper beben lässt. Deine Zunge sucht meine und dringt ein kleines Stück in meinen Mund ein und spielt mit mir, gleichzeitig spüre ich Deine Hand auf meinem Po. Ich sehe Deine Augen leuchten.

Auf der Fahrt in unsere Wohnung lässt Du deine Hand fast bewegungslos auf den Innenseiten meines Schenkels liegen. Nur zum Schalten und Lenken nimmst Du die Hand weg, aber nur um sie dann etwas näher zu meinem Zentrum wieder zu platzieren. So lange bis Du mit der Hand meinen schon gespannten Lustspender berühren kannst und leicht zwischen mit den Fingerspitzen reiben kannst.

Ich bin froh endlich angekommen zu sein. Während ich die Jacke ausziehe kann ich sehen wie Du viele Kerzen anzündest und sanfte Musik einschaltest. Du hast jetzt nur noch einen winzigen Slip und eine Hemdchen an und bewegst Dich im Takt auf mich zu. Ich versuche Dich in den Arm zu nehmen, aber Du entziehst Dich meinem Griff und öffnest langsam und genieesserisch die Knöpfe meines Hemdes, meinen Gürtel zu öffnen ist eins. Meine Hose rutscht herunter und fliegt in die Ecke. Dein Hemdchen fliegt hinterher. Ich stehe nur mit meiner Unterhose, die zum bersten gespannt ist vor Dir. Langsam gehst Du in die Knie und küsst mich auf die Shorts und reibst Deine Nase an mir. Mit den Zähnen greifst Du den Saum und ziehst sie nach unten. Mein Schwanz wippt direkt vor Dir. Du streichst mit der Zunge ganz langsam von der Wurzel bis zur Spitze. 3 mal4 mal 5 mal. Jetzt nimmst Du die Spitze ganz vorsichtig in den Mund und umschliesst sie leicht mit Deinen Lippen. Ich kann sehen wie sich Deine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel schiebt. Langsamunendlich lansam – schieben sich Deien Lippen ganz tief über meinem Schaft. Und noch langsamer gibt Dein Mund ihn wieder frei. Ich kann spüren das ich das nicht mehr lange aushalten kann. Du spürst das auch. Du entläst mich fast aus Deinem Mund und umspielst nur noch die Spitze mit deinem´n Lippen während Du meine Hoden vorsichtig streichst. Jetzt kann und will ich mich nicht mehr zurück halten. Ich explodiere mit der Spitze in Deinem Mund und kann Dir in die Augen sehen.

Du stehst auf und wir fangen an zu tanzen langsam und eng. Meine Hand wandert unter deinen Slip und ich kann Deine herrliche Brust spüren sowie Deinen Po in meiner Hand. Nach dem 2. Song drücke Dich Richtung Bett. Vor Deinem Bett liegt eine Decke. Du fällst rückwärts ins Bett. Dein Po kommt auf einen Kissen zuliegen. Deinen Slip ziehe ich mit den Zähnen aus und Deine Schamlippen strecken sich mir ohne jedes Haar entgegen. Ich knie mich auf die Decke und beginne mit meiner Zunge Deine Schamlippen rechts und links zu umrunden. Als ich Dein Stöhnen vernehme kann ich es nicht lassen mitten durch Deine Schamlippen zu streichen. Du schmeckst nach mehr. Ich lasse meine Zunge kreisen und umspiele das Zentrum Deiner Lust, nur um immer wieder Deine Klitoris zu treffen. Diese Spiel treibe ich solange bis ich merke Deine Erregung treibt auf den Höhepunkt. Jetzt konzentriere ich meine Zunge auf Deine Klitoris und streiche treffsicher auf und ab während mein Finger in Dich eindringt. Plötzlich bäumst Du Dich auf, windest Dich und lässt einen Schrei der Lust von Dir. Während Du noch den Himmel siehst dringe ich mit meinem Penis langsam aber tief in Dich ein und erlebe fast auf der Stelle mit Dir zusammen einen Höhepunkt ungeahnter Intensität.

Später liegen wir atemlos neben einander. Du hast meinen Penis in der Hand und ich habe noch immer einen Finger in Dir. So schlafen wir gemeinsam ein.

Am nächsten Morgen erwache ich weil ich ein komisches Gefühl zwischen den Beinen spüren. Ich kann Deinen Mund um meine schlaffen Penis spüren............

Aber das ist eine andere Geschichte.

Imke schrieb am 20.7. 2007 um 15:04:57 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hab meinem jetzigen Exfreund mal so in die Hoden getreten, das er nicht mehr laufen konnte...! So geschwollen war das eine Ei. Es tat mir unendlich Leid, aber es war ein reflex. Wir haben zum spass gekämpft und als sich mir die gelegenheit bot hab ich voll zu getreten ohne wirklich drüber nach zu denken! Es tut mir noch heute total Leid wenn ich dran denke!

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