Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 521, davon 492 (94,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 132 positiv bewertete (25,34%)
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Der erste Text am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb
Sadhus über Hoden
Der neuste Text am 23.3. 2026 um 10:23:28 Uhr schrieb
Rübezahl über Hoden
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am 5.8. 2013 um 15:29:24 Uhr schrieb
susie über Hoden

am 29.2. 2020 um 17:39:07 Uhr schrieb
hase über Hoden

am 31.8. 2016 um 00:27:25 Uhr schrieb
jhjh über Hoden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoden«

Kathi schrieb am 19.2. 2007 um 15:28:24 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schneehoden
gebraucht werden 2-3 Liter Schnee oder Eis (kompaktes Eis sehr viel weniger)
Schal, Seile zum Fesseln
Handtücher
Riemen (sollte dicker als ein Schnürsenkel sein)
1.Nackten Mann an Armen und Beinen fesseln und ihn auf die handtücher setzen
Arme irgendwo festbinden damit er nicht dazwischen
griffeln kann

2.mit dem Riemen eine Schlinge bilden und über seinen Hodensack streifen. Das Skrotum an den Nebenhoden einschnüren und die Eier fest zusammenbinden. Versuchen ob sich ein Hoden längs durch den ring des Riemens drücken läßt. Wenn dies
gelingt, den Riemen fester ziehen. Wird der abgeschnürte Sack bläulich, Riemen lockerer binden.

3.Die Eier anheben und eine Hand voll Schnee unter diese auf die Peniswurzel geben. Eine links und eine rechts zwischen die flanken des Skrotums und der Beine und eine vierte zwischen dem Schwanz und
seinem Sack, so daß die Hoden auf einem Ring aus Schnee zum liegen kommen.Den restlichen Schnee obendrauf schütten und zu einem Iglu formen.

4.Taut das Iglu kommen schöne feuerrote Orchideen
zum Vorschein. Die Eier sind jetzt durch den Zug des Hodensackes und den Gegenhalt des Riemenrings
festgezurrt.
5.mit Schlägen, Hieben und Stößen der flachen Hand
oder der Fingerspitzen kann man eingentlich keinen
kastrieren. Sie führen jetzt aber zu starken Schmerzen, weil die Hoden klamm und fixiert sind.
Die Kraft einer kleinen Frauenhand reicht für den
stärksten und schwersten Mann!

Nadja schrieb am 5.7. 2006 um 00:12:12 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin über den link von Girlypower hier hergekommen. Kann nur wiederholen was ich bereits dort geschrieben habe:
Ich hab mal gesehen wie eine aus der Oberstufe einem Jungen von hinten mit voller Kraft in die Hoden getreten hat. Der arme Kerl ist total schreiend zu Boden gegangen und hat sich dann sogar übergeben müssen...! Echt übel! Da bin ich ja heil froh das ich ein Mädchen bin! ;-)
Ich hab auch schon öfters mal einen Jungen dort hin getreten oder gehauen. Allerdings meistens mehr oder weniger zufällig ;-) Ausserdem hab ich nie mit voller Kraft zugetreten! Habt ihr sowas früher in der Schule auch gemacht?

Liebe Grüsse, Nadja

labadia -das redende Photo schrieb am 15.6. 2006 um 14:52:11 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

was kaum einer weiß: die Hoden von vielen Nutztieren sind bezogen aufs Körpergewicht überproportional größer als dies bei ihren wilden Artverwandten der Fall wäre.
Beim Zuchtstier ist der Hoden über 2,5x so schwer wie beim Wiesend, Büffel oder beim Gnu.
Eigentlich brauchen Rinder keine großen Hoden, da der Stier in der Regel das alleinige begattende Wesen in der Horde ist: andere Artgenossen werden in der Regel nicht »ran gelassen«. Von daher braucht er nicht viel Sperma um immernoch der größte Ficker am Platz zu sein. Schimpansen und Wahle (die polygam leben) brauchen hingegen sehr viel mehr Sperma um sich durchzusetzen, da ein fruchtbares Weibchen in der Regel mit mehreren Männchen am Tag Geschlechtsverkehr hat. »um sich durchzusetzen« brauchen Männchen eine Hodengröße und ein Hodengewicht, das sehr viel mehr Sperma zur verfügung stellt, mit der sie das Sperma der anderen aus der Scheide des Weibchens »spühlen«.

Warum haben nun Zuchttiere große Hoden? der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass für die Zuchtbullen als einziges Auslesekriterium die Hodengröße haben.
Wenn alle Jungbullen eines Jahrgangs schwarz, muskulös und groß sind, aber einer sehr große Hoden hat, wird DER dann zum Zuchtbullen geköhrt und vererbt seine Hodengröße an seine Söhne. Man darf annehmen, dass in den letzten Hunderten von Jahren in denen Rinder gezüchtet werden, die Hodengröße sehr oft das Auslesekriterium war und sich durchgesetzt hat.

Was an der Studie lustig ist: es ist 100% sicher, dass sie stimmt. Aber nie würde ein Viehzüchter zugeben, dass er nach Hodengröße gezüchtet hat! ;-)

Gleiches gilt auch für Ziegen, Pferde uÄ, andersherum haben Gorillas, Nashörner, etc gerade deswegen sehr kleine Hoden.

Beim Menschen ist das ganze Thema so ein Mittelding Hodengröße ist nämlich nicht nur Ursache sondern auch Target einiger Phänomene und Betrachtungsweisen. Bei weitestgehend nackt lebenden Indios in Südamerika findet man durchschnittlich größere Hoden als bei den eingewanderten Spanios (trotz gleicher Ernährung und gleichen Klimas) Die Frauen scheinen Männer mit großen Hoden zu bevorzugen. Möglich wäre auch, dass die frei schwingenden Hoden größer wachsen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Studie unter amerikanischen Studenten die bewiesen hat, dass Männer mit sehr großen Hoden frappierend häufiger fremdficken als Männer mit durchschnittlicher Hodengröße/Hodengewicht. Die These lässt einige Schlussfolgerungen zu, welche und/oder richtig sind.
1. vielleicht löst der höhere Testosteronspiegel die promiskuität aus?
2. vielleicht sind die Männer mit den großen Hoden attraktiver?
3. vielleicht haben sie mehr Selbstvertrauen?
und viele mehr.
Sehr wahrscheinlich ist, dass eine Mischung aus den 3 Faktoren zutrifft, denn wenn eines der Kriterien ausschließlich zuträfe, wäre das Sozialverhalten so auffällig, dass eine andere Erklärung nötig wäre.

andy schrieb am 13.5. 2012 um 21:28:48 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Würde jemand eine Hitliste der ungünstigsten und unpraktischsten Körperteile der menschlichen Anatomie aufstellen, würden die Hoden des Mannes wahrscheinlich ganz vorne landen. Hier mal einige Gedanken, die ich mir als Eierträger mal so über meine Hoden gemacht habe.

Warum hängen die Hoden außerhalb des Körpers? Jeder Mann, dessen Eier schon mal die schmerzhafte Bekanntschaft mit einem straff geschossenen Ball oder dem festen Griff einer weiblichen Hand gemacht haben, wird sich diese Frage wohl schon einmal gestellt haben. Ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen, doch wenn ich auch nur einen eigentlich leichten Schlag gegen meine Hoden bekomme, gehe ich unweigerlich in die Knie und halte wimmernd meine schmerzenden Bällchen. Die Empfindlichkeit der Hoden geht teilweise sogar richtig ins Lächerliche. Einmal hat mir meine Freundin - wahrscheinlich aus Neugier um zu sehen, was passiert - gegen meinen rechten Hoden von unten geschnippt. Ja genau, nicht geschlagen oder getreten, sondern einfach nur mit dem Zeigefinger geschnippt. Das Ergebnis war Comedy-reif: Ich hielt mir stöhnend meine Hoden und hatte noch minutenlang Schmerzen im rechten Hoden. Tja, nur leider ist das keine billige Sketch-Comedy, sondern die Realität. Im Fernsehen lacht man kurz und kann dann wegzappen, aber als Mann bin ich gezwungen, mit diesen Dingern zu leben. Meine Freundin macht sich heute noch immer wieder mal einen Spaß darauf, meinen Eiern einen Klaps zu verpassen und sich dann köstlich über meinen eingebauten Kill-Schalter zu amüsieren.

Die Erklärung auf die eingangs gestellte Frage, warum die Hoden denn nicht geschützt im Körper liegen, ist im Prinzip ganz einfach: die Hoden produzieren die Samenzellen. Dafür wäre die Temperatur direkt im Körper schlicht zu hoch, also hängen die Dinger einfach außerhalb, mit einem dünnen Sack Haut als einzigem Schutz. Tatsächlich gibt es aber auch viele Säugetiere (wie der Mensch nunmal auch eines ist), die ihre Hoden eben nicht permanent in einem Sack mit sich herumtragen. Elefantenbullen beispielsweise tragen ihre Hoden in der Bauchhöhle und sind in der Lage, zur Samenproduktion ihre Körpertemperatur herunterzuregulieren. Oder man stelle sich vor, wie ein Wal seine Hoden im Meer hinter sich herzieht - einfach lächerlich. Dennoch hat sich die Natur beim Menschen offensichtlich dazu entschlossen, die Eier exponiert zu positionieren.

Die Hoden produzieren aber nicht nur die Samenzellen, sondern auch das männliche Hormon Testosteron. Erst durch seine Eier wird ein Mann wirklich zum Mann. Wenn der Schwanz das Symbol für Männlichkeit ist, dann sind die Hoden zweifellos ihre Quelle. Das muss sich jeder Mann klar machen: der Ursprung seiner Männlichkeit hängt einfach so ungeschützt und empfindlich zwischen seinen Beinen. Jeder Schlag gegen die Hoden ist deshalb nicht nur unfassbar schmerzhaft, sondern auch ein Schlag gegen die Männlichkeit des Hodenträgers selbst. Auch gerade deshalb ist es so demütigend: Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel Muskeln man hat - ein Tritt in die Weichteile und selbst der stärkste Mann wird zu einem wimmernden Häufchen Elend. Packt eine Frau den Mann an seinen Eiern wird die Symbolkraft noch gesteigert - die ganze stolze Männlichkeit, zerquetscht zwischen Daumen und Zeigefinger einer zierlichen Frauenhand. In dieser Position ist der Mann der Frau vollkommen ausgeliefert. Mit nur einem Handgriff kann sie seine Männlichkeit komplett ruinieren und es gibt absolut nichts, was er dagegen tun kann.

sabine schrieb am 3.10. 2001 um 11:41:28 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich.
Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich..;-) Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch.

wolfgang schrieb am 30.12. 2008 um 22:04:33 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als Kind dachte ich mir, warum baumelt da so ein Sack zwischen meinen Beinen. Es ergab für mich keinen Sinn und außerdem hatte meine Schwester so etwas nicht. Meine Mutter sagte, du bist ein junge und die haben einen Hodensack. Nun gut, so soll es sein. Die Jahre vergingen und plötzlich fing meine Stimme mit 13 an zu krächzen.
Ich erfuhr es ist der Stimmbruch den alle Jungen bekommen weil die Hoden beginnen männliche Hormone zu produzieren.

Dann spritzte da plötzlich aus meinem Penis eine weiße Flüssigkeit, dabei habe ich doch nur ein wenig daran herumgespielt. Ich erfuhr, dass es Sperma ist, das ab jetzt von meinen Hoden produziert wird und manchemal, auch nachts, herauskommt.

Ach so ist das dachte ich mir.

Plötzlich bekam ich am ganzen Köper Haare die wie wild zu wachsen begannen. Auf der Brust, am Bauch, ja sogar in der Pospalte wachsen sie.
Das kommt vom Testosteron welches verstärkt in den Hoden produzieert wird.

An den Bartwuchs und das tägliche rasieren habe ich mich schnell gewöhnt, aber an den permanenten und immer stärker werdenden Haarausfall der Kopfhaare noch nicht so ganz. Die Hautärztin meinte es handelt sich um einen Haarausfall der bei Männern ganz normal ist. Ja ich weiß, das Testosteron das in den Hoden produziert wird verursacht es. Sie stimmte mir zu.

Naja es sieht nicht gerade toll aus, der halbe Kopf hat sich bereits gelichtet und es geht noch weiter.

Dafür wachsen mir zum Ausgleich jetzt dicke schwarze Haare aus der Nase und den Ohren. Diese zu zupfen und zu rasieren das hat schon was.

Ach ja, und wegen dieser Hoden bin ich männlich und kam daher automatisch in so eine spezielle Kartei. In dieser Kartei werden alle Hodenträger registriert und wenn der Zeitpunkt gekommen ist zum Wehrdienst eingezogen. Da war dann Schluss mit lustig. Es gab nur noch Pflichterfüllung und Drill der sich über Monate erstreckte. Und alles nur wegen dem Sack zwischen den Beinen der Hoden genannt wird. Da sieht man(n) wieder welch große Wirkung zwei so kleine Eier haben können.



Thorsten schrieb am 19.2. 2007 um 15:54:07 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Beim meinem letzten Skiurlaub in der Schweiz wurde die von Kathi beschreibene Methode an mir praktitziert. Zwei Frauen waren federführend, die ich dort am Vormittag kennengelernt hatte.

Nach Genuß von einigem Alkohol war ich zu dem Experimant »Schneehoden« bereit.

Es wurde meine extremste sexuelle Erfahrung, da diese beiden Freundinnen das Prozedere offensicht-
lich schon mehrfach praktiziert hatten.

Ich hatte mich tatsächlich so fesseln lassen, daß ich mich nicht mehr wehren konnte. Das Eis - vom Balkon hineingetragen - prickelte zuerst, dann, nach ca. zwei minuten, begannen meine Hoden, die die zwei Frauen eingebunden hatten, schon stark zu schmerzen. Zu Beginn der Prozedur hatte ich eine erektion, die jedoch nach wenigen Minuten verging. Durch die Kälte spürte ich, wie die Hoden sich krampfhaft zusammenzogen, sie wurden mir total bewußt. Was die Frauen dann mit den Hoden gemacht haben, hat bei mir panische Kastrationsängste ausgelöst. Und als eine von ihnen ein Messer an die fast abgestorbenen Hoden hielt, habe ich geweint und gefleht, mich bloß nicht zu kastrieren.

Es war eine schreckliche Erfahrung. An alle Männer: Seid vorsichtig, macht das nie mit!!!

markus5 schrieb am 25.12. 2001 um 13:37:57 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dies ist an Sabine [... mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich. Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich. Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch ...] gerichtet:

Du bist echt gemein! Habe auch mal [in einem Selbstverteidiungskurs, wo wir´s eigentlich nur vorsichtig üben sollten] einen Hodentritt durch eine Frau erlitten und war danach fix und fertig. Vielleicht war sie sogar ähnlich fies drauf wie du und hat es sogar etwas absichtlich gemacht, nur um zu sehen, was so passiert oder um zu sehen, wie es sich »anfühlt«. Vielleicht hatte sie auch einen festen Freund und dachte sich, bei so einem Typen wie mir [bin eher »schwach«] kann sie´s ja mal einfach ausprobieren.
Auch für meine Psyche und mein Selbstwertgefühl war das nicht besonders gut. Seitdem bin ich Frauen gegenüber deutlich befangener und traue mich oft gar nicht mehr, Frauen unbefangen anzusprechen.

Schnatterfurz schrieb am 15.3. 2002 um 11:38:36 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich komme um 23.00 Uhr am Bahnsteig 3 an. Die schönste Frau der ganzen Welt flieg mir in die Arme. Ich kann schon bei diesen ersten Kuss spüren das mehr als Wiedersehensfreude Deinen Körper beben lässt. Deine Zunge sucht meine und dringt ein kleines Stück in meinen Mund ein und spielt mit mir, gleichzeitig spüre ich Deine Hand auf meinem Po. Ich sehe Deine Augen leuchten.

Auf der Fahrt in unsere Wohnung lässt Du deine Hand fast bewegungslos auf den Innenseiten meines Schenkels liegen. Nur zum Schalten und Lenken nimmst Du die Hand weg, aber nur um sie dann etwas näher zu meinem Zentrum wieder zu platzieren. So lange bis Du mit der Hand meinen schon gespannten Lustspender berühren kannst und leicht zwischen mit den Fingerspitzen reiben kannst.

Ich bin froh endlich angekommen zu sein. Während ich die Jacke ausziehe kann ich sehen wie Du viele Kerzen anzündest und sanfte Musik einschaltest. Du hast jetzt nur noch einen winzigen Slip und eine Hemdchen an und bewegst Dich im Takt auf mich zu. Ich versuche Dich in den Arm zu nehmen, aber Du entziehst Dich meinem Griff und öffnest langsam und genieesserisch die Knöpfe meines Hemdes, meinen Gürtel zu öffnen ist eins. Meine Hose rutscht herunter und fliegt in die Ecke. Dein Hemdchen fliegt hinterher. Ich stehe nur mit meiner Unterhose, die zum bersten gespannt ist vor Dir. Langsam gehst Du in die Knie und küsst mich auf die Shorts und reibst Deine Nase an mir. Mit den Zähnen greifst Du den Saum und ziehst sie nach unten. Mein Schwanz wippt direkt vor Dir. Du streichst mit der Zunge ganz langsam von der Wurzel bis zur Spitze. 3 mal4 mal 5 mal. Jetzt nimmst Du die Spitze ganz vorsichtig in den Mund und umschliesst sie leicht mit Deinen Lippen. Ich kann sehen wie sich Deine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel schiebt. Langsamunendlich lansam – schieben sich Deien Lippen ganz tief über meinem Schaft. Und noch langsamer gibt Dein Mund ihn wieder frei. Ich kann spüren das ich das nicht mehr lange aushalten kann. Du spürst das auch. Du entläst mich fast aus Deinem Mund und umspielst nur noch die Spitze mit deinem´n Lippen während Du meine Hoden vorsichtig streichst. Jetzt kann und will ich mich nicht mehr zurück halten. Ich explodiere mit der Spitze in Deinem Mund und kann Dir in die Augen sehen.

Du stehst auf und wir fangen an zu tanzen langsam und eng. Meine Hand wandert unter deinen Slip und ich kann Deine herrliche Brust spüren sowie Deinen Po in meiner Hand. Nach dem 2. Song drücke Dich Richtung Bett. Vor Deinem Bett liegt eine Decke. Du fällst rückwärts ins Bett. Dein Po kommt auf einen Kissen zuliegen. Deinen Slip ziehe ich mit den Zähnen aus und Deine Schamlippen strecken sich mir ohne jedes Haar entgegen. Ich knie mich auf die Decke und beginne mit meiner Zunge Deine Schamlippen rechts und links zu umrunden. Als ich Dein Stöhnen vernehme kann ich es nicht lassen mitten durch Deine Schamlippen zu streichen. Du schmeckst nach mehr. Ich lasse meine Zunge kreisen und umspiele das Zentrum Deiner Lust, nur um immer wieder Deine Klitoris zu treffen. Diese Spiel treibe ich solange bis ich merke Deine Erregung treibt auf den Höhepunkt. Jetzt konzentriere ich meine Zunge auf Deine Klitoris und streiche treffsicher auf und ab während mein Finger in Dich eindringt. Plötzlich bäumst Du Dich auf, windest Dich und lässt einen Schrei der Lust von Dir. Während Du noch den Himmel siehst dringe ich mit meinem Penis langsam aber tief in Dich ein und erlebe fast auf der Stelle mit Dir zusammen einen Höhepunkt ungeahnter Intensität.

Später liegen wir atemlos neben einander. Du hast meinen Penis in der Hand und ich habe noch immer einen Finger in Dir. So schlafen wir gemeinsam ein.

Am nächsten Morgen erwache ich weil ich ein komisches Gefühl zwischen den Beinen spüren. Ich kann Deinen Mund um meine schlaffen Penis spüren............

Aber das ist eine andere Geschichte.

andy schrieb am 24.9. 2011 um 18:39:34 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh Mann, ich hab auch schon zu spüren bekommen, wie empfindlich meine Eier sind. Nicht nur, dass ich scheinbar das Pech habe, dass immer wieder irgendwelche Frauen meine Glocken läuten lassen, die verdammten Dinger sind auch noch unfassbar empfindlich. Erst letztens war ich Abends noch im Schwimmbad, außer mir waren nur noch vier junge Frauen anwesend. Die haben schon die ganze Zeit immer wieder auf die große Beule in meinem Schritt gestarrt und dabei recht albern gekichert. Jedes Mal wenn ich aus dem Wasser stieg, schmiegte sich mein sowieso schon enger Badeslip eng um meinen Schritt, so dass sich meine Nüsse und mein Schwanz deutlich abzeichneten. Das war mir zwar etwas unangenehm, aber ich hab nicht weiter darauf geachtet - Frauen halt, dachte ich, sollen sie halt auch was zu gucken haben. Wir waren die letzten im Schwimmbad, die vier Frauen gingen aber kurz vor mir zu den Duschen. Ich zog noch schnell eine Bahn und machte mich dann auch auf den Weg. Ich zog dann also meine Badehose aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Da ich allein war, pfiff ich gedankenverloren vor mich hin und drehte mich um, um auch meine Vorderseite zu waschen. So hörte ich nicht, wie sich die Türen auf der Seite zu den Umkleideräumen öffneten. Was ich dann aber spürte, war ein plötzlicher, nur allzu bekannter Schmerz im Schritt. Ich blickte nach unten und sah einen Fuß zwischen meinen Beinen, der gerade dabei war, meine Eier zu zerquetschen. In Sekundenbruchteilen lag ich auf dem Boden und konnte nichts tun als meine Eier zu halten. Die Weiber lachten nur... Ich war schon jetzt K.O., doch das war noch nicht alles. Sie erklärten mir irgendetwas von einer Wette, aber ich konnte nicht wirklich zuhören. Was ich merkte, war, wie jemand meine Beine auseinanderzog und meine Eier zwischen Daumen und Zeigefinger zerquetschte. Ich konnte nichts dagegen tun, all meine Muskelkraft nützt mir nichts wenn eine Frau meine Eier in der Hand hat. In solchen Momenten bin ich ihr vollkommen hilflos ausgeliefert. Wie demütigend ist das: Ich, ein großer, muskulöser Mittzwanziger wurde von einer kleinen Frau mühelos unter Kontroller gehalten, und alles nur wegen dieser Dinger, die zwischen meinen Beinen baumeln...

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