Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 524, davon 495 (94,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 132 positiv bewertete (25,19%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb
Sadhus über Hoden
Der neuste Text am 6.8. 2026 um 18:16:43 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über Hoden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 197)

am 25.7. 2023 um 17:54:56 Uhr schrieb
Christine über Hoden

am 29.10. 2010 um 23:42:15 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Hoden

am 29.11. 2006 um 22:07:18 Uhr schrieb
holger über Hoden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoden«

sabine schrieb am 3.10. 2001 um 11:41:28 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich.
Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich..;-) Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch.

Kathi schrieb am 19.2. 2007 um 15:28:24 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schneehoden
gebraucht werden 2-3 Liter Schnee oder Eis (kompaktes Eis sehr viel weniger)
Schal, Seile zum Fesseln
Handtücher
Riemen (sollte dicker als ein Schnürsenkel sein)
1.Nackten Mann an Armen und Beinen fesseln und ihn auf die handtücher setzen
Arme irgendwo festbinden damit er nicht dazwischen
griffeln kann

2.mit dem Riemen eine Schlinge bilden und über seinen Hodensack streifen. Das Skrotum an den Nebenhoden einschnüren und die Eier fest zusammenbinden. Versuchen ob sich ein Hoden längs durch den ring des Riemens drücken läßt. Wenn dies
gelingt, den Riemen fester ziehen. Wird der abgeschnürte Sack bläulich, Riemen lockerer binden.

3.Die Eier anheben und eine Hand voll Schnee unter diese auf die Peniswurzel geben. Eine links und eine rechts zwischen die flanken des Skrotums und der Beine und eine vierte zwischen dem Schwanz und
seinem Sack, so daß die Hoden auf einem Ring aus Schnee zum liegen kommen.Den restlichen Schnee obendrauf schütten und zu einem Iglu formen.

4.Taut das Iglu kommen schöne feuerrote Orchideen
zum Vorschein. Die Eier sind jetzt durch den Zug des Hodensackes und den Gegenhalt des Riemenrings
festgezurrt.
5.mit Schlägen, Hieben und Stößen der flachen Hand
oder der Fingerspitzen kann man eingentlich keinen
kastrieren. Sie führen jetzt aber zu starken Schmerzen, weil die Hoden klamm und fixiert sind.
Die Kraft einer kleinen Frauenhand reicht für den
stärksten und schwersten Mann!

Anja schrieb am 27.3. 2001 um 11:06:30 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ich so zwischen 10 und 12 war habe ich den Jungs immer in die Hoden getreten. Heute tut es mir ein bischen leid weil es echt weh tut. Sorry Jungs !

Sadhus schrieb am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nachdem hier schon so viel von Eiern geredet wurde, wird es wohl Zeit, dem Kind auch einen richtigen Namen zu geben. Hoden ist ein merkwürdiges Wort. Auch das Herkunftwörterbuch weiß nicht so genau, woher es kommt. Es ist ein »paarweise angelegtes Organ, in dem der Samen des Mannes und der meisten Säugetiere erzeugt wird

mcnep schrieb am 25.7. 2004 um 00:14:30 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Man sollte befähigt sein, sie zu Hause lassen zu können, wenn man sich mal einen schönen Abend machen will.

andy schrieb am 13.5. 2012 um 21:28:48 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Würde jemand eine Hitliste der ungünstigsten und unpraktischsten Körperteile der menschlichen Anatomie aufstellen, würden die Hoden des Mannes wahrscheinlich ganz vorne landen. Hier mal einige Gedanken, die ich mir als Eierträger mal so über meine Hoden gemacht habe.

Warum hängen die Hoden außerhalb des Körpers? Jeder Mann, dessen Eier schon mal die schmerzhafte Bekanntschaft mit einem straff geschossenen Ball oder dem festen Griff einer weiblichen Hand gemacht haben, wird sich diese Frage wohl schon einmal gestellt haben. Ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen, doch wenn ich auch nur einen eigentlich leichten Schlag gegen meine Hoden bekomme, gehe ich unweigerlich in die Knie und halte wimmernd meine schmerzenden Bällchen. Die Empfindlichkeit der Hoden geht teilweise sogar richtig ins Lächerliche. Einmal hat mir meine Freundin - wahrscheinlich aus Neugier um zu sehen, was passiert - gegen meinen rechten Hoden von unten geschnippt. Ja genau, nicht geschlagen oder getreten, sondern einfach nur mit dem Zeigefinger geschnippt. Das Ergebnis war Comedy-reif: Ich hielt mir stöhnend meine Hoden und hatte noch minutenlang Schmerzen im rechten Hoden. Tja, nur leider ist das keine billige Sketch-Comedy, sondern die Realität. Im Fernsehen lacht man kurz und kann dann wegzappen, aber als Mann bin ich gezwungen, mit diesen Dingern zu leben. Meine Freundin macht sich heute noch immer wieder mal einen Spaß darauf, meinen Eiern einen Klaps zu verpassen und sich dann köstlich über meinen eingebauten Kill-Schalter zu amüsieren.

Die Erklärung auf die eingangs gestellte Frage, warum die Hoden denn nicht geschützt im Körper liegen, ist im Prinzip ganz einfach: die Hoden produzieren die Samenzellen. Dafür wäre die Temperatur direkt im Körper schlicht zu hoch, also hängen die Dinger einfach außerhalb, mit einem dünnen Sack Haut als einzigem Schutz. Tatsächlich gibt es aber auch viele Säugetiere (wie der Mensch nunmal auch eines ist), die ihre Hoden eben nicht permanent in einem Sack mit sich herumtragen. Elefantenbullen beispielsweise tragen ihre Hoden in der Bauchhöhle und sind in der Lage, zur Samenproduktion ihre Körpertemperatur herunterzuregulieren. Oder man stelle sich vor, wie ein Wal seine Hoden im Meer hinter sich herzieht - einfach lächerlich. Dennoch hat sich die Natur beim Menschen offensichtlich dazu entschlossen, die Eier exponiert zu positionieren.

Die Hoden produzieren aber nicht nur die Samenzellen, sondern auch das männliche Hormon Testosteron. Erst durch seine Eier wird ein Mann wirklich zum Mann. Wenn der Schwanz das Symbol für Männlichkeit ist, dann sind die Hoden zweifellos ihre Quelle. Das muss sich jeder Mann klar machen: der Ursprung seiner Männlichkeit hängt einfach so ungeschützt und empfindlich zwischen seinen Beinen. Jeder Schlag gegen die Hoden ist deshalb nicht nur unfassbar schmerzhaft, sondern auch ein Schlag gegen die Männlichkeit des Hodenträgers selbst. Auch gerade deshalb ist es so demütigend: Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel Muskeln man hat - ein Tritt in die Weichteile und selbst der stärkste Mann wird zu einem wimmernden Häufchen Elend. Packt eine Frau den Mann an seinen Eiern wird die Symbolkraft noch gesteigert - die ganze stolze Männlichkeit, zerquetscht zwischen Daumen und Zeigefinger einer zierlichen Frauenhand. In dieser Position ist der Mann der Frau vollkommen ausgeliefert. Mit nur einem Handgriff kann sie seine Männlichkeit komplett ruinieren und es gibt absolut nichts, was er dagegen tun kann.

wolfgang schrieb am 30.12. 2008 um 22:04:33 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Kind dachte ich mir, warum baumelt da so ein Sack zwischen meinen Beinen. Es ergab für mich keinen Sinn und außerdem hatte meine Schwester so etwas nicht. Meine Mutter sagte, du bist ein junge und die haben einen Hodensack. Nun gut, so soll es sein. Die Jahre vergingen und plötzlich fing meine Stimme mit 13 an zu krächzen.
Ich erfuhr es ist der Stimmbruch den alle Jungen bekommen weil die Hoden beginnen männliche Hormone zu produzieren.

Dann spritzte da plötzlich aus meinem Penis eine weiße Flüssigkeit, dabei habe ich doch nur ein wenig daran herumgespielt. Ich erfuhr, dass es Sperma ist, das ab jetzt von meinen Hoden produziert wird und manchemal, auch nachts, herauskommt.

Ach so ist das dachte ich mir.

Plötzlich bekam ich am ganzen Köper Haare die wie wild zu wachsen begannen. Auf der Brust, am Bauch, ja sogar in der Pospalte wachsen sie.
Das kommt vom Testosteron welches verstärkt in den Hoden produzieert wird.

An den Bartwuchs und das tägliche rasieren habe ich mich schnell gewöhnt, aber an den permanenten und immer stärker werdenden Haarausfall der Kopfhaare noch nicht so ganz. Die Hautärztin meinte es handelt sich um einen Haarausfall der bei Männern ganz normal ist. Ja ich weiß, das Testosteron das in den Hoden produziert wird verursacht es. Sie stimmte mir zu.

Naja es sieht nicht gerade toll aus, der halbe Kopf hat sich bereits gelichtet und es geht noch weiter.

Dafür wachsen mir zum Ausgleich jetzt dicke schwarze Haare aus der Nase und den Ohren. Diese zu zupfen und zu rasieren das hat schon was.

Ach ja, und wegen dieser Hoden bin ich männlich und kam daher automatisch in so eine spezielle Kartei. In dieser Kartei werden alle Hodenträger registriert und wenn der Zeitpunkt gekommen ist zum Wehrdienst eingezogen. Da war dann Schluss mit lustig. Es gab nur noch Pflichterfüllung und Drill der sich über Monate erstreckte. Und alles nur wegen dem Sack zwischen den Beinen der Hoden genannt wird. Da sieht man(n) wieder welch große Wirkung zwei so kleine Eier haben können.



Imke schrieb am 20.7. 2007 um 15:04:57 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hab meinem jetzigen Exfreund mal so in die Hoden getreten, das er nicht mehr laufen konnte...! So geschwollen war das eine Ei. Es tat mir unendlich Leid, aber es war ein reflex. Wir haben zum spass gekämpft und als sich mir die gelegenheit bot hab ich voll zu getreten ohne wirklich drüber nach zu denken! Es tut mir noch heute total Leid wenn ich dran denke!

Julia schrieb am 11.4. 2007 um 15:45:54 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

...komme gerade aus der Schule. Habe auf dem Heimweg einem Jungen zwischen seine Beine gegriffen. Geiles Gefühl seine Hoden in der Hand zu haben und alleine mittels Druckverstärkung den Knaben zum Winseln zu bringen. Obwohl der Boy beide Hände frei hatte tat er mir nichts. Auf Grund meines starken Drucks mit der Hand an seinen Eiern war er mir völlig wehrlos ergeben. Als ich wieder loslies humpelte er weg und ich hatte ein feuchtes Höschen. Danke Jungs, daß ihr so empfindlich gebaut seid.

lawrence schrieb am 31.12. 2001 um 17:26:16 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hoden

Die Hoden befinden sich im Hodensack (Scrotum) außerhalb des Körpers; innerhalb desselben wäre es nämlich zu warm für sie: Die Bildung von Samenzellen (Spermien) benötigt eine Temperatur, die um drei bis fünf Grad Celsius niedriger ist als die Körpertemperatur. Daher kann zum Beispiel auch enge Kleidung die Fruchtbarkeit des Mannes herabsetzen.
Neben den Spermien bilden die Hoden spezielle Zellen aus, die das »männliche« Hormon Testosteron produzieren. Dieses Hormon ist zuständig für die Ausbildung der sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale, beispielsweise tiefe Stimme und Bartwuchs.
Hinter den Hoden liegt der Nebenhoden. In seinem Röhrensystem wird der vom Hoden gebildete Samen gesammelt und gespeichert. Die Röhren des Nebenhoden münden in den Samenleiter und dieser wiederum in die Harnröhre.






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