Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 520, davon 491 (94,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 131 positiv bewertete (25,19%)
Durchschnittliche Textlänge 437 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,025 Punkte, 196 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb
Sadhus über Hoden
Der neuste Text am 27.2. 2026 um 01:32:54 Uhr schrieb
Christine über Hoden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 196)

am 20.8. 2007 um 12:06:06 Uhr schrieb
nadin über Hoden

am 4.9. 2005 um 13:07:28 Uhr schrieb
Bernd über Hoden

am 3.9. 2012 um 13:31:18 Uhr schrieb
Sarah-Luise , 19 jahre über Hoden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoden«

Kathi schrieb am 19.2. 2007 um 15:28:24 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schneehoden
gebraucht werden 2-3 Liter Schnee oder Eis (kompaktes Eis sehr viel weniger)
Schal, Seile zum Fesseln
Handtücher
Riemen (sollte dicker als ein Schnürsenkel sein)
1.Nackten Mann an Armen und Beinen fesseln und ihn auf die handtücher setzen
Arme irgendwo festbinden damit er nicht dazwischen
griffeln kann

2.mit dem Riemen eine Schlinge bilden und über seinen Hodensack streifen. Das Skrotum an den Nebenhoden einschnüren und die Eier fest zusammenbinden. Versuchen ob sich ein Hoden längs durch den ring des Riemens drücken läßt. Wenn dies
gelingt, den Riemen fester ziehen. Wird der abgeschnürte Sack bläulich, Riemen lockerer binden.

3.Die Eier anheben und eine Hand voll Schnee unter diese auf die Peniswurzel geben. Eine links und eine rechts zwischen die flanken des Skrotums und der Beine und eine vierte zwischen dem Schwanz und
seinem Sack, so daß die Hoden auf einem Ring aus Schnee zum liegen kommen.Den restlichen Schnee obendrauf schütten und zu einem Iglu formen.

4.Taut das Iglu kommen schöne feuerrote Orchideen
zum Vorschein. Die Eier sind jetzt durch den Zug des Hodensackes und den Gegenhalt des Riemenrings
festgezurrt.
5.mit Schlägen, Hieben und Stößen der flachen Hand
oder der Fingerspitzen kann man eingentlich keinen
kastrieren. Sie führen jetzt aber zu starken Schmerzen, weil die Hoden klamm und fixiert sind.
Die Kraft einer kleinen Frauenhand reicht für den
stärksten und schwersten Mann!

andy schrieb am 13.5. 2012 um 21:28:48 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Würde jemand eine Hitliste der ungünstigsten und unpraktischsten Körperteile der menschlichen Anatomie aufstellen, würden die Hoden des Mannes wahrscheinlich ganz vorne landen. Hier mal einige Gedanken, die ich mir als Eierträger mal so über meine Hoden gemacht habe.

Warum hängen die Hoden außerhalb des Körpers? Jeder Mann, dessen Eier schon mal die schmerzhafte Bekanntschaft mit einem straff geschossenen Ball oder dem festen Griff einer weiblichen Hand gemacht haben, wird sich diese Frage wohl schon einmal gestellt haben. Ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen, doch wenn ich auch nur einen eigentlich leichten Schlag gegen meine Hoden bekomme, gehe ich unweigerlich in die Knie und halte wimmernd meine schmerzenden Bällchen. Die Empfindlichkeit der Hoden geht teilweise sogar richtig ins Lächerliche. Einmal hat mir meine Freundin - wahrscheinlich aus Neugier um zu sehen, was passiert - gegen meinen rechten Hoden von unten geschnippt. Ja genau, nicht geschlagen oder getreten, sondern einfach nur mit dem Zeigefinger geschnippt. Das Ergebnis war Comedy-reif: Ich hielt mir stöhnend meine Hoden und hatte noch minutenlang Schmerzen im rechten Hoden. Tja, nur leider ist das keine billige Sketch-Comedy, sondern die Realität. Im Fernsehen lacht man kurz und kann dann wegzappen, aber als Mann bin ich gezwungen, mit diesen Dingern zu leben. Meine Freundin macht sich heute noch immer wieder mal einen Spaß darauf, meinen Eiern einen Klaps zu verpassen und sich dann köstlich über meinen eingebauten Kill-Schalter zu amüsieren.

Die Erklärung auf die eingangs gestellte Frage, warum die Hoden denn nicht geschützt im Körper liegen, ist im Prinzip ganz einfach: die Hoden produzieren die Samenzellen. Dafür wäre die Temperatur direkt im Körper schlicht zu hoch, also hängen die Dinger einfach außerhalb, mit einem dünnen Sack Haut als einzigem Schutz. Tatsächlich gibt es aber auch viele Säugetiere (wie der Mensch nunmal auch eines ist), die ihre Hoden eben nicht permanent in einem Sack mit sich herumtragen. Elefantenbullen beispielsweise tragen ihre Hoden in der Bauchhöhle und sind in der Lage, zur Samenproduktion ihre Körpertemperatur herunterzuregulieren. Oder man stelle sich vor, wie ein Wal seine Hoden im Meer hinter sich herzieht - einfach lächerlich. Dennoch hat sich die Natur beim Menschen offensichtlich dazu entschlossen, die Eier exponiert zu positionieren.

Die Hoden produzieren aber nicht nur die Samenzellen, sondern auch das männliche Hormon Testosteron. Erst durch seine Eier wird ein Mann wirklich zum Mann. Wenn der Schwanz das Symbol für Männlichkeit ist, dann sind die Hoden zweifellos ihre Quelle. Das muss sich jeder Mann klar machen: der Ursprung seiner Männlichkeit hängt einfach so ungeschützt und empfindlich zwischen seinen Beinen. Jeder Schlag gegen die Hoden ist deshalb nicht nur unfassbar schmerzhaft, sondern auch ein Schlag gegen die Männlichkeit des Hodenträgers selbst. Auch gerade deshalb ist es so demütigend: Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel Muskeln man hat - ein Tritt in die Weichteile und selbst der stärkste Mann wird zu einem wimmernden Häufchen Elend. Packt eine Frau den Mann an seinen Eiern wird die Symbolkraft noch gesteigert - die ganze stolze Männlichkeit, zerquetscht zwischen Daumen und Zeigefinger einer zierlichen Frauenhand. In dieser Position ist der Mann der Frau vollkommen ausgeliefert. Mit nur einem Handgriff kann sie seine Männlichkeit komplett ruinieren und es gibt absolut nichts, was er dagegen tun kann.

labadia -das redende Photo schrieb am 15.6. 2006 um 14:52:11 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

was kaum einer weiß: die Hoden von vielen Nutztieren sind bezogen aufs Körpergewicht überproportional größer als dies bei ihren wilden Artverwandten der Fall wäre.
Beim Zuchtstier ist der Hoden über 2,5x so schwer wie beim Wiesend, Büffel oder beim Gnu.
Eigentlich brauchen Rinder keine großen Hoden, da der Stier in der Regel das alleinige begattende Wesen in der Horde ist: andere Artgenossen werden in der Regel nicht »ran gelassen«. Von daher braucht er nicht viel Sperma um immernoch der größte Ficker am Platz zu sein. Schimpansen und Wahle (die polygam leben) brauchen hingegen sehr viel mehr Sperma um sich durchzusetzen, da ein fruchtbares Weibchen in der Regel mit mehreren Männchen am Tag Geschlechtsverkehr hat. »um sich durchzusetzen« brauchen Männchen eine Hodengröße und ein Hodengewicht, das sehr viel mehr Sperma zur verfügung stellt, mit der sie das Sperma der anderen aus der Scheide des Weibchens »spühlen«.

Warum haben nun Zuchttiere große Hoden? der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass für die Zuchtbullen als einziges Auslesekriterium die Hodengröße haben.
Wenn alle Jungbullen eines Jahrgangs schwarz, muskulös und groß sind, aber einer sehr große Hoden hat, wird DER dann zum Zuchtbullen geköhrt und vererbt seine Hodengröße an seine Söhne. Man darf annehmen, dass in den letzten Hunderten von Jahren in denen Rinder gezüchtet werden, die Hodengröße sehr oft das Auslesekriterium war und sich durchgesetzt hat.

Was an der Studie lustig ist: es ist 100% sicher, dass sie stimmt. Aber nie würde ein Viehzüchter zugeben, dass er nach Hodengröße gezüchtet hat! ;-)

Gleiches gilt auch für Ziegen, Pferde uÄ, andersherum haben Gorillas, Nashörner, etc gerade deswegen sehr kleine Hoden.

Beim Menschen ist das ganze Thema so ein Mittelding Hodengröße ist nämlich nicht nur Ursache sondern auch Target einiger Phänomene und Betrachtungsweisen. Bei weitestgehend nackt lebenden Indios in Südamerika findet man durchschnittlich größere Hoden als bei den eingewanderten Spanios (trotz gleicher Ernährung und gleichen Klimas) Die Frauen scheinen Männer mit großen Hoden zu bevorzugen. Möglich wäre auch, dass die frei schwingenden Hoden größer wachsen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Studie unter amerikanischen Studenten die bewiesen hat, dass Männer mit sehr großen Hoden frappierend häufiger fremdficken als Männer mit durchschnittlicher Hodengröße/Hodengewicht. Die These lässt einige Schlussfolgerungen zu, welche und/oder richtig sind.
1. vielleicht löst der höhere Testosteronspiegel die promiskuität aus?
2. vielleicht sind die Männer mit den großen Hoden attraktiver?
3. vielleicht haben sie mehr Selbstvertrauen?
und viele mehr.
Sehr wahrscheinlich ist, dass eine Mischung aus den 3 Faktoren zutrifft, denn wenn eines der Kriterien ausschließlich zuträfe, wäre das Sozialverhalten so auffällig, dass eine andere Erklärung nötig wäre.

markus5 schrieb am 25.12. 2001 um 13:37:57 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dies ist an Sabine [... mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich. Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich. Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch ...] gerichtet:

Du bist echt gemein! Habe auch mal [in einem Selbstverteidiungskurs, wo wir´s eigentlich nur vorsichtig üben sollten] einen Hodentritt durch eine Frau erlitten und war danach fix und fertig. Vielleicht war sie sogar ähnlich fies drauf wie du und hat es sogar etwas absichtlich gemacht, nur um zu sehen, was so passiert oder um zu sehen, wie es sich »anfühlt«. Vielleicht hatte sie auch einen festen Freund und dachte sich, bei so einem Typen wie mir [bin eher »schwach«] kann sie´s ja mal einfach ausprobieren.
Auch für meine Psyche und mein Selbstwertgefühl war das nicht besonders gut. Seitdem bin ich Frauen gegenüber deutlich befangener und traue mich oft gar nicht mehr, Frauen unbefangen anzusprechen.

Melanie schrieb am 7.2. 2007 um 07:19:18 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also die Männer sind an den Hoden wirklich überempfindlich. Aus einer Laune heraus habe ich meinem Freund neulich im Bett mit den Fingern an seine Hoden geschnippt. Etwa so wie jemand eine Zigarettenkippe wegschnippt... Er krümmte sich und jammerte vor Schmerzen, wollte nichts mehr. Noch Stunden danach sagte er daß es ihm da wht tut. Dabei empfand ich das als gar nicht so fest. Was ihn aber echt wütend machte war, daß ich dauernd darüber lachen mußte wie ich kleines, schwaches Weib ihn, den großen starken Mann so easy ausknocken kann.

Ramona schrieb am 6.12. 2012 um 10:51:49 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo, ich bin zwar ein Mädchen, aber finde Hoden und alles was Jungs haben total toll.

Es fühlt sich geil an, diese harten, pflaumengroßen Dinger in einem kühlen, weichen Sack anzufassen.

Auch die Sackhaut ist faszinierend, bei Kälte wird sie hart und schrumpelig. Der Sack nah am Körper und klein. Und bei Wärme wird die Haut am Sack wieder ganz zart und dünn und die Hoden hängen dann ganz locker und tief - einfach geil.

Auch der Gedanke, daß da die Samen gebildet werden und daraus später evtl. Leben entsteht ist geil.

Und sein Penis ist auch toll, denn eigentlich führt der ein Eigenleben. Wird auch manchmal hart, obwohl der Junge das vom Kopf her garnicht will.
Schlaff fühlt er sich weich und zart an, mit seinem klein Rüsselchen, der Vorhaut, ist er schön klein. Die Vorhaut läßt sich dann nicht so leicht zurückziehen.

Dann die Entwicklung vom Schlaffen über halbsteif bis zum harten Steifen - geil zu sehen und zu spüren. Sein harter Penis streckt sich in die Länge, steht dann steil nach oben, die Haut am Penis ist trotzdem ganz weich, darunter der pralle Schwellkörper. Seine Vorhaut gewährt dann einen Blick auf seine pralle Eichel, die dann vorn lila-rot glänzt. Sanft läßt sich nun die Vorhaut zurück hinter die Eichel schieben. Am Loch vorn an der prallen Eichel bildet sich dann der erste Lusttropfen.

Es macht Spaß mit Penis und Hoden zu spielen, die Empfindlichkeit der Hoden einerseits und die Härte und Spannung des Penis andererseits und wieder die Empfindlichkeit der Eichel und des Vorhauthaltebändchens, Frenium - einfach nur super geil.

Und beim Orgasmus, das mehrmalige Abspritzen und das Zucken des Penis. Die Hoden ziehen sich dann reflexartig hoch. Das Sperma schön warm. Auch wenn man sich bewusst macht, daß im Sperma die Samen für evtl. künftiges Leben enthalten sind - faszinierend und geil.

Nach kurzer Zeit wird der Penis dann wieder schlaff und klein.

...wenn ich hier so schreibe, bekomme ich Lust, werde geil und auch einwenig feucht.

Alle meine vorherigen Freunde erleben diese Vorgänge ganz selbstverständlich und normal - für mich ist das alles total faszinierend und geil.

Wir Mädchen haben im Vergleich nur ein paar Brüste und eine feuchte Scheide mit einem kleinen harten Kitzler zu bieten. Alle Mädchen sollten - wie ich - viel mehr das wertschätzen, was Jungs uns tolles bieten - egal ob kleiner oder dünner oder dicker oder langer Penis.

Jungs, ihr könnt stolz auf das sein, was ihr habt.

Anja schrieb am 27.3. 2001 um 11:06:30 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ich so zwischen 10 und 12 war habe ich den Jungs immer in die Hoden getreten. Heute tut es mir ein bischen leid weil es echt weh tut. Sorry Jungs !

lawrence schrieb am 31.12. 2001 um 17:26:16 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hoden

Die Hoden befinden sich im Hodensack (Scrotum) außerhalb des Körpers; innerhalb desselben wäre es nämlich zu warm für sie: Die Bildung von Samenzellen (Spermien) benötigt eine Temperatur, die um drei bis fünf Grad Celsius niedriger ist als die Körpertemperatur. Daher kann zum Beispiel auch enge Kleidung die Fruchtbarkeit des Mannes herabsetzen.
Neben den Spermien bilden die Hoden spezielle Zellen aus, die das »männliche« Hormon Testosteron produzieren. Dieses Hormon ist zuständig für die Ausbildung der sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale, beispielsweise tiefe Stimme und Bartwuchs.
Hinter den Hoden liegt der Nebenhoden. In seinem Röhrensystem wird der vom Hoden gebildete Samen gesammelt und gespeichert. Die Röhren des Nebenhoden münden in den Samenleiter und dieser wiederum in die Harnröhre.






Mirja schrieb am 8.9. 2006 um 00:51:08 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich spiele gerne mit den Hoden meines Freundes herum, ich musste aber feststellen, das die »Kleinen« doch recht empfindlich sind: Einmal hab ich etwas fester zu gedrückt und mein Freund war danach für einige Minuten total erledigt. Ich hab das natürlich nicht gewollt und hab mich sofort entschuldigdt, aber es hat eine ganze Zeit gedauert bis er wieder mit mir reden konnte. Danach war ich aber dann ganz lieb...!

andy schrieb am 24.9. 2011 um 18:39:34 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh Mann, ich hab auch schon zu spüren bekommen, wie empfindlich meine Eier sind. Nicht nur, dass ich scheinbar das Pech habe, dass immer wieder irgendwelche Frauen meine Glocken läuten lassen, die verdammten Dinger sind auch noch unfassbar empfindlich. Erst letztens war ich Abends noch im Schwimmbad, außer mir waren nur noch vier junge Frauen anwesend. Die haben schon die ganze Zeit immer wieder auf die große Beule in meinem Schritt gestarrt und dabei recht albern gekichert. Jedes Mal wenn ich aus dem Wasser stieg, schmiegte sich mein sowieso schon enger Badeslip eng um meinen Schritt, so dass sich meine Nüsse und mein Schwanz deutlich abzeichneten. Das war mir zwar etwas unangenehm, aber ich hab nicht weiter darauf geachtet - Frauen halt, dachte ich, sollen sie halt auch was zu gucken haben. Wir waren die letzten im Schwimmbad, die vier Frauen gingen aber kurz vor mir zu den Duschen. Ich zog noch schnell eine Bahn und machte mich dann auch auf den Weg. Ich zog dann also meine Badehose aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Da ich allein war, pfiff ich gedankenverloren vor mich hin und drehte mich um, um auch meine Vorderseite zu waschen. So hörte ich nicht, wie sich die Türen auf der Seite zu den Umkleideräumen öffneten. Was ich dann aber spürte, war ein plötzlicher, nur allzu bekannter Schmerz im Schritt. Ich blickte nach unten und sah einen Fuß zwischen meinen Beinen, der gerade dabei war, meine Eier zu zerquetschen. In Sekundenbruchteilen lag ich auf dem Boden und konnte nichts tun als meine Eier zu halten. Die Weiber lachten nur... Ich war schon jetzt K.O., doch das war noch nicht alles. Sie erklärten mir irgendetwas von einer Wette, aber ich konnte nicht wirklich zuhören. Was ich merkte, war, wie jemand meine Beine auseinanderzog und meine Eier zwischen Daumen und Zeigefinger zerquetschte. Ich konnte nichts dagegen tun, all meine Muskelkraft nützt mir nichts wenn eine Frau meine Eier in der Hand hat. In solchen Momenten bin ich ihr vollkommen hilflos ausgeliefert. Wie demütigend ist das: Ich, ein großer, muskulöser Mittzwanziger wurde von einer kleinen Frau mühelos unter Kontroller gehalten, und alles nur wegen dieser Dinger, die zwischen meinen Beinen baumeln...

Einige zufällige Stichwörter

Schwefelsäure
Erstellt am 22.6. 2017 um 08:34:03 Uhr von Schabe, enthält 9 Texte

Todesmetall
Erstellt am 4.8. 2004 um 22:04:36 Uhr von don pesto, enthält 6 Texte

Leer
Erstellt am 18.7. 1999 um 23:07:47 Uhr von Dragan, enthält 175 Texte

Quacksalber
Erstellt am 23.4. 2004 um 14:45:09 Uhr von mcnep, enthält 10 Texte

Augenhaut
Erstellt am 15.6. 2022 um 08:17:51 Uhr von ottilie von gerstenweizenbier, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1750 Sek.