Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 521, davon 492 (94,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 131 positiv bewertete (25,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 2000 um 11:21:11 Uhr schrieb
Sadhus über Hoden
Der neuste Text am 23.3. 2026 um 10:23:28 Uhr schrieb
Rübezahl über Hoden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 197)

am 20.8. 2007 um 12:06:06 Uhr schrieb
nadin über Hoden

am 7.8. 2019 um 17:01:53 Uhr schrieb
auf über Hoden

am 13.12. 2006 um 11:02:50 Uhr schrieb
david über Hoden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoden«

andy schrieb am 13.5. 2012 um 21:28:48 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Würde jemand eine Hitliste der ungünstigsten und unpraktischsten Körperteile der menschlichen Anatomie aufstellen, würden die Hoden des Mannes wahrscheinlich ganz vorne landen. Hier mal einige Gedanken, die ich mir als Eierträger mal so über meine Hoden gemacht habe.

Warum hängen die Hoden außerhalb des Körpers? Jeder Mann, dessen Eier schon mal die schmerzhafte Bekanntschaft mit einem straff geschossenen Ball oder dem festen Griff einer weiblichen Hand gemacht haben, wird sich diese Frage wohl schon einmal gestellt haben. Ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen, doch wenn ich auch nur einen eigentlich leichten Schlag gegen meine Hoden bekomme, gehe ich unweigerlich in die Knie und halte wimmernd meine schmerzenden Bällchen. Die Empfindlichkeit der Hoden geht teilweise sogar richtig ins Lächerliche. Einmal hat mir meine Freundin - wahrscheinlich aus Neugier um zu sehen, was passiert - gegen meinen rechten Hoden von unten geschnippt. Ja genau, nicht geschlagen oder getreten, sondern einfach nur mit dem Zeigefinger geschnippt. Das Ergebnis war Comedy-reif: Ich hielt mir stöhnend meine Hoden und hatte noch minutenlang Schmerzen im rechten Hoden. Tja, nur leider ist das keine billige Sketch-Comedy, sondern die Realität. Im Fernsehen lacht man kurz und kann dann wegzappen, aber als Mann bin ich gezwungen, mit diesen Dingern zu leben. Meine Freundin macht sich heute noch immer wieder mal einen Spaß darauf, meinen Eiern einen Klaps zu verpassen und sich dann köstlich über meinen eingebauten Kill-Schalter zu amüsieren.

Die Erklärung auf die eingangs gestellte Frage, warum die Hoden denn nicht geschützt im Körper liegen, ist im Prinzip ganz einfach: die Hoden produzieren die Samenzellen. Dafür wäre die Temperatur direkt im Körper schlicht zu hoch, also hängen die Dinger einfach außerhalb, mit einem dünnen Sack Haut als einzigem Schutz. Tatsächlich gibt es aber auch viele Säugetiere (wie der Mensch nunmal auch eines ist), die ihre Hoden eben nicht permanent in einem Sack mit sich herumtragen. Elefantenbullen beispielsweise tragen ihre Hoden in der Bauchhöhle und sind in der Lage, zur Samenproduktion ihre Körpertemperatur herunterzuregulieren. Oder man stelle sich vor, wie ein Wal seine Hoden im Meer hinter sich herzieht - einfach lächerlich. Dennoch hat sich die Natur beim Menschen offensichtlich dazu entschlossen, die Eier exponiert zu positionieren.

Die Hoden produzieren aber nicht nur die Samenzellen, sondern auch das männliche Hormon Testosteron. Erst durch seine Eier wird ein Mann wirklich zum Mann. Wenn der Schwanz das Symbol für Männlichkeit ist, dann sind die Hoden zweifellos ihre Quelle. Das muss sich jeder Mann klar machen: der Ursprung seiner Männlichkeit hängt einfach so ungeschützt und empfindlich zwischen seinen Beinen. Jeder Schlag gegen die Hoden ist deshalb nicht nur unfassbar schmerzhaft, sondern auch ein Schlag gegen die Männlichkeit des Hodenträgers selbst. Auch gerade deshalb ist es so demütigend: Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel Muskeln man hat - ein Tritt in die Weichteile und selbst der stärkste Mann wird zu einem wimmernden Häufchen Elend. Packt eine Frau den Mann an seinen Eiern wird die Symbolkraft noch gesteigert - die ganze stolze Männlichkeit, zerquetscht zwischen Daumen und Zeigefinger einer zierlichen Frauenhand. In dieser Position ist der Mann der Frau vollkommen ausgeliefert. Mit nur einem Handgriff kann sie seine Männlichkeit komplett ruinieren und es gibt absolut nichts, was er dagegen tun kann.

andy schrieb am 24.9. 2011 um 18:39:34 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh Mann, ich hab auch schon zu spüren bekommen, wie empfindlich meine Eier sind. Nicht nur, dass ich scheinbar das Pech habe, dass immer wieder irgendwelche Frauen meine Glocken läuten lassen, die verdammten Dinger sind auch noch unfassbar empfindlich. Erst letztens war ich Abends noch im Schwimmbad, außer mir waren nur noch vier junge Frauen anwesend. Die haben schon die ganze Zeit immer wieder auf die große Beule in meinem Schritt gestarrt und dabei recht albern gekichert. Jedes Mal wenn ich aus dem Wasser stieg, schmiegte sich mein sowieso schon enger Badeslip eng um meinen Schritt, so dass sich meine Nüsse und mein Schwanz deutlich abzeichneten. Das war mir zwar etwas unangenehm, aber ich hab nicht weiter darauf geachtet - Frauen halt, dachte ich, sollen sie halt auch was zu gucken haben. Wir waren die letzten im Schwimmbad, die vier Frauen gingen aber kurz vor mir zu den Duschen. Ich zog noch schnell eine Bahn und machte mich dann auch auf den Weg. Ich zog dann also meine Badehose aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Da ich allein war, pfiff ich gedankenverloren vor mich hin und drehte mich um, um auch meine Vorderseite zu waschen. So hörte ich nicht, wie sich die Türen auf der Seite zu den Umkleideräumen öffneten. Was ich dann aber spürte, war ein plötzlicher, nur allzu bekannter Schmerz im Schritt. Ich blickte nach unten und sah einen Fuß zwischen meinen Beinen, der gerade dabei war, meine Eier zu zerquetschen. In Sekundenbruchteilen lag ich auf dem Boden und konnte nichts tun als meine Eier zu halten. Die Weiber lachten nur... Ich war schon jetzt K.O., doch das war noch nicht alles. Sie erklärten mir irgendetwas von einer Wette, aber ich konnte nicht wirklich zuhören. Was ich merkte, war, wie jemand meine Beine auseinanderzog und meine Eier zwischen Daumen und Zeigefinger zerquetschte. Ich konnte nichts dagegen tun, all meine Muskelkraft nützt mir nichts wenn eine Frau meine Eier in der Hand hat. In solchen Momenten bin ich ihr vollkommen hilflos ausgeliefert. Wie demütigend ist das: Ich, ein großer, muskulöser Mittzwanziger wurde von einer kleinen Frau mühelos unter Kontroller gehalten, und alles nur wegen dieser Dinger, die zwischen meinen Beinen baumeln...

Kathi schrieb am 19.2. 2007 um 15:28:24 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schneehoden
gebraucht werden 2-3 Liter Schnee oder Eis (kompaktes Eis sehr viel weniger)
Schal, Seile zum Fesseln
Handtücher
Riemen (sollte dicker als ein Schnürsenkel sein)
1.Nackten Mann an Armen und Beinen fesseln und ihn auf die handtücher setzen
Arme irgendwo festbinden damit er nicht dazwischen
griffeln kann

2.mit dem Riemen eine Schlinge bilden und über seinen Hodensack streifen. Das Skrotum an den Nebenhoden einschnüren und die Eier fest zusammenbinden. Versuchen ob sich ein Hoden längs durch den ring des Riemens drücken läßt. Wenn dies
gelingt, den Riemen fester ziehen. Wird der abgeschnürte Sack bläulich, Riemen lockerer binden.

3.Die Eier anheben und eine Hand voll Schnee unter diese auf die Peniswurzel geben. Eine links und eine rechts zwischen die flanken des Skrotums und der Beine und eine vierte zwischen dem Schwanz und
seinem Sack, so daß die Hoden auf einem Ring aus Schnee zum liegen kommen.Den restlichen Schnee obendrauf schütten und zu einem Iglu formen.

4.Taut das Iglu kommen schöne feuerrote Orchideen
zum Vorschein. Die Eier sind jetzt durch den Zug des Hodensackes und den Gegenhalt des Riemenrings
festgezurrt.
5.mit Schlägen, Hieben und Stößen der flachen Hand
oder der Fingerspitzen kann man eingentlich keinen
kastrieren. Sie führen jetzt aber zu starken Schmerzen, weil die Hoden klamm und fixiert sind.
Die Kraft einer kleinen Frauenhand reicht für den
stärksten und schwersten Mann!

Mirja schrieb am 8.9. 2006 um 00:51:08 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich spiele gerne mit den Hoden meines Freundes herum, ich musste aber feststellen, das die »Kleinen« doch recht empfindlich sind: Einmal hab ich etwas fester zu gedrückt und mein Freund war danach für einige Minuten total erledigt. Ich hab das natürlich nicht gewollt und hab mich sofort entschuldigdt, aber es hat eine ganze Zeit gedauert bis er wieder mit mir reden konnte. Danach war ich aber dann ganz lieb...!

markus5 schrieb am 25.12. 2001 um 08:52:27 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Habe mal von einer Frau einen Tritt in die Hoden bekommen. Es war echt schrecklich. Passiert ist es mir in einem Selbstverteidigungskurs an der Volkshochschule, wo wir diese »Technik« üben sollten. Aber natürlich nicht richtig, sondern mit vorher abstoppen. Die Übung bestand darin, den Partner bzw. in diesem Fall die Partnerin mit beiden Händen an den Unterarmen fest zu halten. Befreien sollte man sich durch einen Tritt in die Eier und anschließendem Herauswinden. Ich hielt also die Frau an beiden Armen fest und sie trat mir doch tatsächlich - statt abzustoppen - mit ziemlicher Wucht in die Eier. Ich empfand sofort einen absolut vernichtenden Schmerz, wußte nicht mehr wo oben und unten war und knickte voll zusammen. Der Schmerz war so heftig, das ich halb das Bewußtsein verlor und mich minutenlang schmerzgekrümmt am Boden wand. Mein ganzes Inneres wurde vor Schmerzen schier auseinandergerissen.
Es war wirklich ein absolut vernichtendes Gefühl, wie wenn man von einem Moment auf den anderen auf die Intensivstation wandert. Ich glaube, Frauen ist oft gar nicht so klar, wie stark dieser Schmerz ist und was sie einem Mann mit einem Tritt in die Eier antun können. Meine Übungspartnerin war denn auch einigermaßen betroffen und hat sich mehrfach entschuldigt. Sie hätte ausversehen zu weit getreten. Außerdem hätte sie gar nicht das Gefühl gehabt, so doll getreten zu haben.

Heinz-Werner schrieb am 12.12. 2006 um 16:12:15 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit bin ich seit 5 Monaten wieder bei einer Firma als Sachbearbeiter in der Kostenrechnung tätig. In dieser Abteilung bin ich mit 26 nicht nur der jüngste sondern auch der einzige Mann - außer dem Abteilungsleiter - mit 5 durchweg attraktiven Damen im Alter zwischen 38 und 55. Vor kurzem hatten wir unsere Weihnachtsfeier. Wie so oft endete auch bei uns die Sache feucht-fröhlich. Beschwippst ging ich freiwillig mit der ebenfalls leicht angetrunkenen 55-jährigen zu ihr nach Hause. Wir lachten und tranken noch etwas. Wir küßten uns sogar einige Male. Noch während eines Kusses griff sie mir mit ihrer Hand plötzlich zwischen die Beine, hatte sofort meine Hoden in der Hand. Sie drückte unglaublich fest zu. Mir blieb die Luft weg, ich schrie auf. Sie drückte noch fester zu. Absolut unfähig mich gegen sie zu wehren wurde mir schwarz vor Augen.Ich kam zwar bald wieder zu Sinnen aber diese Zeit reichte ihr, mir die Hosen bis zu den Knien zu ziehen und mir meine Hoden mit einem Lederband zu verschnüren das sie dann sich um ihr Handgelenk befestigte. Ich war ihr ausgeliefert was sie genüßlich auskostete. Erst am frühen Morgen entließ sie mich. Scheißgefühl jeden Tag im Büro einer Frau gegenüberzusitzen die mich schon an den Eiern gehabt hat.

Anja schrieb am 27.3. 2001 um 11:06:30 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ich so zwischen 10 und 12 war habe ich den Jungs immer in die Hoden getreten. Heute tut es mir ein bischen leid weil es echt weh tut. Sorry Jungs !

sabine schrieb am 3.10. 2001 um 11:41:28 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 9 Punkt(e)

mußte mal einem Typen kräftig in die Eier kicken. So ein Hodentritt ist echt unglaublich.
Ich war doch etwas erschrocken, fand aber hinterher, daß es sich ganz nett angefühlt hat. Jedenfalls für mich..;-) Dieser Fußtritt ins Weiche. Würde es gerne nochmal machen, aber meinen Freund brauche ich ja noch.

lawrence schrieb am 31.12. 2001 um 17:25:58 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hoden


Die Hoden befinden sich im Hodensack (Scrotum) außerhalb des Körpers; innerhalb desselben wäre es nämlich zu warm für sie: Die Bildung von Samenzellen (Spermien) benötigt eine Temperatur, die um drei bis fünf Grad Celsius niedriger ist als die Körpertemperatur. Daher kann zum Beispiel auch enge Kleidung die Fruchtbarkeit des Mannes herabsetzen.
Neben den Spermien bilden die Hoden spezielle Zellen aus, die das »männliche« Hormon Testosteron produzieren. Dieses Hormon ist zuständig für die Ausbildung der sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale, beispielsweise tiefe Stimme und Bartwuchs.
Hinter den Hoden liegt der Nebenhoden. In seinem Röhrensystem wird der vom Hoden gebildete Samen gesammelt und gespeichert. Die Röhren des Nebenhoden münden in den Samenleiter und dieser wiederum in die Harnröhre.






Erina schrieb am 1.6. 2006 um 15:19:51 Uhr zu

Hoden

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe den Hoden eines Mannes ganz einfach gerne in der Hand oder zwischen meinen Fingern.Ich spiele damit mal zärtlich rum, mal drücke ich so fest zu daß er K.O. geht. Macht einfach Spaß !

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