| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 19.1. 1999 um 21:25:26 Uhr schrieb Dragan
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am 24.9. 2025 um 12:16:05 Uhr schrieb Gloria
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 134) |
am 29.10. 2017 um 09:00:18 Uhr schrieb Timo über jeans
am 16.10. 2007 um 09:32:03 Uhr schrieb Hulli über jeans
am 31.10. 2009 um 23:21:21 Uhr schrieb Artgenosse? über jeans
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Jeans«
Jeans schrieb am 28.8. 2002 um 23:29:25 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Reibe deine Jeans in der Badewanne oder unter der Dusche mit Seife ein. Trage um Gottes Willen keinen Slip. Der glatte Denimstoff wird glatt und geschmeidig wie Honig in einer Schüssel. Das bist Du selber mit deinem zweiten Leben, eben deiner Jeans. Reibe und verteile immer wieder. Reibe Sie auch am Penis oder an deiner Vagina gut ein und du wirst sie nie wieder ausziehen wollen. Ja, manchmal verfluche ich diese geilen Jeans. Sie geben keine Ruhe, schreien nur nach Sex, Sex, Sex.
Bis Sie vor lauter Orgasmen in den Ofen landen und schreiend verbrennen mit all der Sperma in ihr.
Ja, ich gestehe und bekenne mich schuldig. Ich habe eine Levis 501 in der ich mindestens 20 mal in zwei Wochen unentwegt abgespritzt und Orgasmen erlitten habe verbrannt, bzw. meine Freundin zog sie mir im Schlaf nach nochmaligen Petting und Orgasmus schließlich aus und verbrannte sie. Am nächsten Morgen erteilte sie mir Jeansverbot für einen Tag, damit sich mein Penis beruhigte und wir kauften doch schon wieder so ein geiles Levis 501 Stück. Orgasmen ohne Ende, abgespritzt ohne Ende, doch verbrannt haben wir Sie diesmal nicht. Jeans ersetzen einfach Viagra.
501 schrieb am 4.10. 2006 um 20:58:29 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ich habe es ja schon mal geschrieben: die 501 ist der absolut geilste Fetzen! Auch wenn die alten Modelle leider nicht mehr hergestellt werden. Ich habe in den letzten 2 Wochen nur 501 getragen - diese alten, verwaschenen, dünnen Lappen. Abends wollte ich sie kaum ausziehen - am liebsten wäre ich damit Sins Bett gegangen. Was ist der Stoff dieser Dinger so genial glatt und weich, so extrem abgewaschen, abgenutzt, einfach super! Mit jedem Tag wird die 501 dünner, ausgewaschener. Bin neulich in meiner uralten 501 (30-34), die trotz 15 Jahre Alter ganz war, auf eine Böschung hochgesprungen - das war zu viel für das Teil - RATSCH - und ein megaweiter Riss trennt nun die abgewetzten Stofffetzen. Zu allem Unglück musste dazu noch in diesem Moment, als die 501 riss, abspritzen mitten unter Leuten. Ein so geiles Teil, diese 501. Levis-Jeans ersetzen völlig Viagra - auch dann, wenn Du es gar nicht willst. Was ist nur so geil an diesen Lappen? Tage später hab ich mir eine fast neue 501 dann angezogen, um nicht wieder so aufzufallen. Doch auch die kriege ich nicht vom Leib - Abspritzen in ihr bis zum Ende - bis sich mein Penis erst mal einen Tag erholen musste nach all den Erektionen. Doch ich habe sie schon wieder an, diese 501 - total verwaschener, dünner, enger Stoff - ein paar Bewegungen in der 501, und wieder reibt der glatte, dünne Stoff über den Penis - und ohne weitere Handgriffe stehe ich kurz vorm erneuten Abspritzen und ich muss erst mal stehen bleiben ... genial diese 501 - LEVI's 501: lebe lang!
Levis501 schrieb am 24.7. 2009 um 23:41:43 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Gestern hab ich beim Aufräumen 2 alte Levis 501 gefunden. Beide stark verwaschen, die eine hauchdünn und fast weiß gewaschen und an vielen Stellen hat der Stoff nur die weißen, waagerechten Fäden. Die andere sitzt so genial, dass ich sie hab gleich nähen lassen - nun krieg ich sie nicht mehr aus. Was ist nur dran an diesen Dingern - man zieht sie an und will sie nicht mehr ausziehen. Der weiche Jeansstoff der wie eine »1« sitzt, stellt jede andere Jeans bei weitem in den Hintergrund.
Heute Abend hab ich dann die alte, total dünne 501 mal probiert - das hätte ich besser nicht getan! War die erste schon so genial - ist diese hier ist wohl die dünnste und weicheste Jeans, die ich je hatte. Wie kann man nur so etwas herstellen und auch noch verkaufen? So einen extrem geilen Lappen??? Der Stoff zerfällt einem fast am Leib. Unzählige dünne Stellen, viele Nähte und Stellen, wo sie einst geflickt wurde und wieder gerissen oder dünn geworden ist. Ich ging 3 Schritte und dann musste ich abspritzen in diesem hammergeilen Lappen. Warum hat er nur so lange vorher in einer Ecke gelegen? 501 - Du bist mein Freund. Diesen Fetzen lege ich besser erst mal beiseite, schon beim Anblick krieg ich einen Steifen ... auch wenn er schon 100 oder 200x gewaschen wurde - der Stoff ist fast so hell wie die unzählig dünnen Stellen, wo nur noch Fäden hängen - 501, Du kommst noch oft in die Waschmaschine und wist mich noch oft befriedigen! Dafür wurdest Du gemacht!
Aber auch die andere 501 ist nicht ohne - wie ein weicher Lappen hängt er an mir und bei jedem Schritt muss ich überlegen, ob ich weitergehen kann, um nicht wieder abzuspritzen. Gehen kann man in so einem Lappen nicht ... unwahrscheinlich, diese Levis 501 ...
An sich gehörte die 501 ja verboten. Wie kann man nur so einen Fetzen nur herstellen und verkaufen? Aber: was ein Glück - ohne die 501 wäre das Leben nur halb so toll!
Mikie schrieb am 16.12. 2004 um 05:59:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Was ich absout geil finde, ist in meiner Jeans zu baden und mir dabei einen runterzuholen. Dieses geile Gefühl, rundum die warme Nässe zu spüren und dann auch noch voll reinzuspritzen ist unbeschreiblich. Habe mir das immer nur vorstellen können, aber erst vor kurzem in die Tat umgesetzt. Bisher hatte ich immer nur in meine Jeans gewichst wenn ich dazu gerade Lust hatte, mir geil einen zu wichsen. Der nasse Fleck anschleißend auf der rechten Seite (meine Lieblingsseite) hat mich dann zusätzlich nochmal aufgegeilt, sodass ich in der nun befleckten Jeans nochmal wichste (gutes Gleitmittel). Später probierte ich dann, vor dem Wichsen in meiner 501 diese mit mit Gleitcreme zu bearbeiten, was ich auch geil fand.
Jetzt bin ich auf den Trichter gekommen, mit der 501 in die Badewanne zu steigen. Natürlich habe ich alles andere auch an, z. B. Unterwäsche (meist String oder Boxer) und T-Shirt der Hemd und Strümpfe. Dann liege ich eine Zeitlang in der Wanne und lass die wohlige Wärme über mich ergehen. Dann stehe ich auf und seife mich gut ein, dass es nur so schäumt. Ich spritze auch eine Ladung Shampoo in die 501 über den Hosenbund hinein, das es an meinem Schwanz auch gut glitschig ist. Dann geht die Post ab. Unwahscheinlich stark spritz ich dann ab. Je länger die Vorarbeit ist, desto stärker ist der Orgasmus. Solltet Ihr auchmal probieren. Ich habs nie bereut und bin bereit immer was neues zu probieren. Speziell in Jeans
Levispetting schrieb am 7.2. 2007 um 00:00:44 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Genau! Eine Jeans in ihrer Vollendung heißt, sich in ihr zu bewegen, sie zu spüren, wie sie sich am Arsch und Genital geil zusammenzieht, als wolle sie stets zu dir sagen, ich will mit dir nur eines, Sex, Sex, Sex. Ich trage sie ohne Slip, hauteng, alles kommt zur Geltung. Ich spüre den Denim auf meiner Haut, alles zieht sich zusammen. Mein Penis schreit auf, reibt an dem Denim unentwegt. Ich kann es nicht verhindern, es ist nun mal eine Jeans, eine Levis.
Hulli schrieb am 31.10. 2012 um 12:58:31 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Lieblingsjeans meiner Frau: 1000 mal gewaschen und getragen, die alten Jeans mit den vorn aufgesetzten Taschen, für die sie ein besonderes Faible hat, der Stoff ausgeblichen, ganz weich und dünn, an manchen Stellen durchgescheuert, die Nähte der Taschen lösen sich manchmal auf, sie fransen herrlich aus und man sieht die dunkle Farbe darunter. Meine Frau liebt diese Jeans genauso wie ich. Sie trägt sie zu Hause fast immer. Einige, die besonders bequem und weich sind, hat sie meistens zum Schlafen an. Wenn ich sie dann streichele und küsse, bekommt sie ganz leicht einen Orgasmus. Eine hatte eine kleine durchgescheuerte Stelle im Schritt, durch die ich gerade mit der Zungenspitze kam. Das fand sie geil, aber da diese Jeans ihr heilig war, durfte die Stelle nicht vergrössert werden. Einmal fummelte ich meinen schlaffen Penis hindurch, der dann durch das enge Loch etwas eingeschnürt wurde, und so schliefen wir ein. Als wir dann aufwachten, waren wir beide ganz aufgegeilt, mein Schwanz war fest in ihrer Jeans eingeklemmt und halb in ihre Musch eingedrungen, so ein geiles Gefühl! Wir haben dann ganz vorsichtig weitergemacht, am Ende war das Loch dann aber doch so weit aufgerissen, dass die Jeans jetzt unsere beliebteste Sex-Jeans ist.
SoT schrieb am 8.12. 2016 um 21:52:18 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
PJ-Jeans
Beim lesen einiger Artikel zu diesem Stichwort erinnerte ich mich an meine „beste“ Jeans. Das war wohl so vor ca. 8 Jahren und bis zu dieser Zeit und auch danach habe ich nie wieder so eine geniale Jeans gehabt. Eigentlich habe ich sie durch Zufall bekommen und wollte sie erst nicht, da sie keine echte Markenjeans war, was damals doch in der Schule das Muss war. Es war eine Workerjeans aus sehr verwaschenem, gestresstem Stoff, der zudem schon zu Anfang total dünn und superweich war. Sie hatte Knieabnähe rund schräge Nähte an den Oberschenkeln, die Farbe war (wo sie neu war) ein graublau, was an den Oberschenkeln bis zu den Knien und hinten durch ausbleichen fast weiß war. Hinten auf der Tasche stand PJ, Pacco Jeans, etablished in 1962. (Das schein wohl ein ähnliches oder nachgemachtes Modell von der hier im A-Blaster genannten db-jeans, established in 1981 zu sein).
Wie gesagt, erst wolle ich die Jeans nicht anziehen, aber sie sah wirklich genial aus, nicht irgendwie so einfach auf alt gemacht, sondern durch den weichen Stoff und die Entfärbung oder was auch immer total abgetragen Am Anfang traute ich mich gar nicht damit in die Schule, weil die Jeans so krass aussah. Was werden die anderen denken .. meinte ich damals.
Nach dem ersten Waschen war es aber geschehen: der Lappen war butterweich und fortan zog ich fast nur diese Jeans an. Das war ein Megafeeling. Oft musterten mich die anderen in diesem Lappen und dachten vielleicht: cool, was der für eine Jeans an hat. Einmal wurde ich auch gefragt, wo ich die her hätte.
Nach 1 bis 2 Monaten war die Jeans schon recht hell, eher gesagt, noch heller und so weich, wie ich noch nie eine hatte. Und wie das so ist, in dem Alter wächst man ja auch noch … wurde sie langsam etwas zu kurz. Vorher war sie gut zu lang und auch schon hinten angetreten und mehrmals eingerissen. Das ging bei dem dünnen Stoff ratz fatz. Aber meine Mutter flickte die Stellen immer wieder. Als die Jeass dann aus dem Trocken kam, wollte ich sie in der Länge etwas ziehen, stellte mich auf die Beinenden und zog – und da war es geschehen. Am linken Knie, also dem Knieaufnäher, machte es ratsch und ich hatte den ersten Riss in meiner schönen Jeans, über 10 cm breit. Das musste ich erst mal meiner Mutter beibringen, die eh nicht von dieser Jeans begeistert wer – die sie dann aber den nächsten Tag am Riss fast unsichtbar zunähte. Doch lange sollte die Jeans nicht halten. Ich hatte sie im Frühjahr gekauft (glaube im März) und nun war es Sommer. Der Stoff wurde immer dünner, va. an den Stellen der Quernähte und riss, teils bis zu 5 cm auf. Das sah cool aus – aber meine Mutter sagte damals: entweder nähe ich das zu oder ich schmeiße deine grässliche Jeans weg, so läufst Du mir nicht rum! Da ich die PJ-jeans unbedingt behalten wollte, die jetzt noch 100x besser war als zu Beginn und ich sie absolut nicht verlieren wollte, passte ich dann auch etwas mehr auf. Ja, ich musste schon aufpassen, nicht ständig über den glatten, weichen Stoff zu streichen, der das ja immer mehr herausforderte. Aber an den Oberschenkeln und Knien wurde der inzwischen dort weiße Stoff so dünn, dass viele Stellen entstanden, wo nur noch die waagerechten Fäden zu sehen waren. Zwar ideal im Sommer, aber beim Waschen weiteten sich diese stellen sehr aus und irgendwann war es dann so weit, dass an den Beinen oben und den hell gebleichten Sitzfalten der Stoff endgültig weit aufriss. Megacool – dieser Fetzen. Auch an den Taschen hinten franzte der Stoff langsam auf, unter den Taschen riss der dünne, weiche Stoff ganz leicht ein und über den Taschen war der Stoff so dünn, dass er einmal beim Einstecken in die Tasche oben aufriss neben den schon mehrmals geflickten kleineren Löchern, wo die Taschen jeweils oben angenäht sind. Das war nach ca. 6 Monaten. Nach den Sommerferien krame ich diese Jeans wieder raus, die zuvor noch notdürftig unterlegt und geflickt war. Inzwischen waren v.a. vorn mehr Stellen genäht und unterlegt als noch ganz. Einige Stellen waren wohl nicht zugenäht und al ich die Jeans anzog, kriegte ich fast zu viel. Megaweich, total zerfetzt und verwaschen. Ich fragte mich, wie ein Hersteller so was Geniales nur produzieren konnte und woher er so tollen Stoff bekommt und wie genial das ausgewaschen war. Jetzt war ich wie gepackt: ich musste mir unbedingt noch so eine Jeans besorgen. Doch die Enttäuschen war groß: das Modell gab es nirgends mehr. Später (und bis heute) habe ich in Second-Hand-geschäften und ebay danach gesucht, aber ohne Erfolg. Ich dachte: das kann doch nicht ein, so eine geniale Jeans, die muss es doch noch irgendwo geben. Warum wird die nicht weiter hergestellt. Alle Nachfolgemodelle waren dagegen lächerlich: vom Schnitt her, von der Verswaschung und vom Stoff, der total rau und steif war. Zwei Jahre später wagte ich dann bei der Filiale / dem Hauptsitz anzurufen und man lachte mich aus: die ist doch schon über 2 Jahre alt, so etwas gibt es doch nicht mehr. Warum werden all die guten Sachen nicht mehr hergestellt? Wenn ich im Forum hier lese, ,gibt es wohl noch eine ganze Reihe weiterer, die davon ebenso begeistert waren wie ich. Es hört sich dumm an, aber ich vermisse diese geniale Jeans derart, dass ich fast alles dafür geben würde, sie noch mal zu kaufen – oder besser gleich 5 oder 10 Stück …
Nach dem Sommer hat die Jeans nicht mehr lange gehalten. Der Stoff war teils so dünn, dass man durchsehen konnte und durch das Tragen tagsüber entstanden immer mehr Abschürfungen und isse an den dünnen Stellen. Ganz kaputt ist sie dann gegangen, als wir – und da erinnere ich mich noch genau dran – wir in der Klasse mal uns gerauft hatten und ich die Jeans noch mal anhatte. Jemand packte mich an der inzwischen losen Schlaufe unter der hinteren Tasche und wusste wohl nicht, was für ein dünner Stoff das war, an der Naht riss dann der Stoff waagerecht ca. 20cm und an der Außennaht nach unten a. 15 cm auf. Da der Stoff darüber überall hauchdünn war, war das sicher kein Wunder, aber hier half wohl kein Nähen mehr. Habe mir damals an dem Tag noch Klebeband notdürftig drüber geklebt, um nicht halbnackt nach Hause zu kommen …
Kommentar meiner Mutter: endlich können wir das Ding wegwerfen. Aber für mich ging die schönste Jeans-Zeit zu Ende. Was bleibt, sind nur noch Erinnerungen und einige Fotos. PJ-Jeans, established in 1962.
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