Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 460, davon 437 (95,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 180 positiv bewertete (39,13%)
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Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:25:26 Uhr schrieb
Dragan über jeans
Der neuste Text am 21.7. 2026 um 21:14:24 Uhr schrieb
Gloria von Ihrwisstschon über jeans
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am 22.9. 2018 um 15:10:02 Uhr schrieb
download-jeans über jeans

am 28.10. 2009 um 00:19:56 Uhr schrieb
Artgenosse? über jeans

am 28.10. 2009 um 00:38:09 Uhr schrieb
tightjeans über jeans

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Jeans«

Henry schrieb am 28.2. 2013 um 16:21:41 Uhr zu

jeans

Bewertung: 7 Punkt(e)

Jeans sind die erotischsten Hosen überhaupt. Sie müssen nicht hauteng sitzen, aber damit sie wirklich geil aussehen (und wirken), muss die Schrittnaht einschneiden - zwischen den Pobacken hineingehen bis zum Anschlag und sie spreizen, damit man in die Ritze gucken kann (Knackarsch total!), vorne zwischen die Schamlippen eindringen, bis der Stoff vor Geilheit nass wird. Oder die prallen Hoden teilen und spreizen.

Paradox: Jeder soll möglichst sehen, was die Jeans verbirgt, jedes Detail. Und damit das klappt, trägt man Jeans ohne Slip. Auf die Gefahr hin, dass die Enge im Schritt geil macht. Und die Geilheit die Enge noch mehr steigert.

Jeanie schrieb am 23.8. 2012 um 09:41:17 Uhr zu

jeans

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hallo 2JF,
Hier etwas über eine meiner geilsten Jeans, die dir sicher auch gefallen würde:
Vor kurzem habe ich mehrere alte Levi's Jeans wiedergefunden, die noch aus den 90er Jahren stammen und die ich irgendwann nicht mehr tragen mochte. Ich probierte sie an- geil sahen sie noch aus, vor allem wegen der auf natürliche Art erworbenen Abnutzungsspuren. Allerdings störte mich, dass im Gegensatz zu meinen heutigen Jeans die Taille sehr hoch und Oberschenkel und Pobereich etwas weit war. Da ich gern nähe, nahm ich mir also die schönste dieser Hosen vor, die am stärksten abgenutzte mit den ausgestellten ausgefransten Beinen, die ich einmal fast täglich getragen hatte. Risse am Po und am Knie wurden mit hellgrünem Stoff hinterlegt. Schwieriger war schon der defekte Reissverschluss. Ich entschied, aus dieser Hose etwas ganz besonderes zu machen: Zuerst wurde der Bund abgetrennt und oben was abgeschnitten ( vorn 7cm), um eine richtige Hüftjeans daraus zu machen.Was danach von den Vordertaschen übrig war, wurde herausgetrennt und zugenäht, der Reissverschluss und alle Stofflagen entfernt und die Jeans mit einer Doppelnaht vorn geschlossen. Die Beine habe ich bis zu den Knien an der Seitennaht ganz eng gemacht, dann den geänderten Bund wieder angesetzt und einen Reissverschluss seitlich eingenäht. Jetzt sass sie so genial tief und eng, dass mir bei der Anprobe schon wuschig wurde. Nur die Potaschen, die sowieso schon dabei waren sich abzulösen, sassen jetzt zu hoch, und meine Freundin hatte die Idee, sie einfach vorn aufzunähen. Die Vorderansicht ist jetzt absolut genial. Weil die Taschen ziemlich gross sind, sitzen sie in der Mitte ganz dicht zusammen und das Label habe ich auch noch vorn aufgenäht.
Meine Freundin ist jetzt auch dabei, sich so eine alte Jeans umzugestalten und wir haben eine Menge Spass dabei.

Jeanslady28 schrieb am 8.3. 2012 um 13:44:10 Uhr zu

jeans

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vor einigen Jahren habe ich schon einmal über meine geliebten alten Levis- und Lee- Jeans geschrieben. Inzwischen habe ich etliche neue Jeans, aber die alten trage ich immer noch, obwohl die Löcher sich auch in den Intimzonen vermehrt haben. Sie wegzuwerfen bringe ich nicht übers Herz. Da mein Freund so gern seine Hände und anderes in die Potaschen steckt, sind einige schon ziemlich weit abgerissen, eine habe ich auch mit dickem Stickgarn wieder angenäht und verziert, was echt süss aussieht. Es ist immer ein besonderer Reiz, sich mit diesen Jeans ohne Slip in der Öffentlichkeit zu zeigen, weil der Stoff an manchen Stellen schon so dünn ist, dass leicht Risse an peinlichen Stellen entstehen können.
Eine der alten Levis ist so schön anzusehen, dass ich sie als Dekorationsobjekt an die Wand gehängt habe.

Jeansfirsttime schrieb am 26.10. 2009 um 01:04:46 Uhr zu

jeans

Bewertung: 6 Punkt(e)

also als Teenager war ich total schüchtern und verklemmt, so der Kordhosen-Bubi. Aber kann mich dran erinnern, dass ich immer davon träumte, meinen Sex auszuleben. Ich war zwar Aussenseiter, aber in meinen Sex-Träumen wär ich lieber soetwas wie »der Coole von der Schule« gewesen, das betrifft auch Marken-Jeans, die damals in den 80,90er Jahren noch nicht so selbstverständlich waren, hatten damals nicht alle, sondern nur die Ober-Macker der Schule. Wenn ich damals in den 90ern als Teenie eine Levis-Werbung im TV gesehen habe, wurde ich immer total spitz, und bekam ziemlich'ne Latte. Hätte nie zu träumen gewagt, dass ich solche Jeans mal tragen würde, aber mir insgeheim immer geschworen, falls jemals, wird der Orgasmus das beste sein, was ich je erlebt hätte. Dann war ich mal bei Bekannten (von der Schule) über Nacht. Da hatt ich gesehen, dass die erstens selbst die Levis getragen haben, aber auch, dass sie in dem Gäste-Zimmer einige abgetragene Markenjeans, z.B. Levis, Replay, usw. verstaut hatten. Die Gast-Familie war sehr konservativ/bürgerlich. Ich war bei dem Anblick der ausrangierten Levis schon unbeschreiblich geil geworden, (gesichtet am Vormittag), ich konnt den ganzen Tag an nichts anderes mehr denken, (hab's mir nicht anmerken lassen). Ich hatte natürlich eindeutige Absichten. Und dann kam endlich der Abend! auf den ich mich so freute, *jugendlichersichaufsinsbettgehnfreu*, hihi, unlogisch, oder? Ich war »absichtlich« früher müde, und legte mich im Gäste-Zimmer ins Bett. Dann kam mein endlich mein erster großer Moment: Ich, der Kordhosen-Milchbubi, konnte mir endlich eine Levis anziehen. Mein steifer Penis war glücksgefühlvorbereitet. Kaum hatt ich die Levis an, stand mein Penis steif, wie aus Beton.
Ich rückte mir nur noch Kissen und Bettdecke im fremden Gastbett zurecht, so das ich das Reiterspielchen spielen konnte, ich stellte mir vor, das eine sexy Braut auf dem Bauch liegt, und ich in Levis auf ihr. Meine Erregung, wie geil ich war, und wie's gejuckt hat, war unbeschreiblich. Wow, endlich meinen Trieb ausleben. Der Rest ist nur noch Geschichte, von ausgelebtem Sex-Trieb, ist doch klar, dass ich die Levis-Jeans so dermaßen voll gespritzt habe... Nachdiesem jugendlichen Traumsex habe ich die vollgewichste Levis-Jeans ganz unten im Stapel der abgetragenen anderen Jeans untergebracht, in der Hoffnung, 's merkt keiner. Puh, noch mal Glück gehabt. Allerdings hat ich Tage danach Probleme, meinem Schul-Kameraden noch grade in die Augen zu schauen. Ich schäm mich schon 'n bisschen dafür, ich bin ja nicht schwul, wollt nichts von ihm, und nicht an ihm riechen, oder sonstwas komisches. Es ging mir nur um die Jeans. Heute kann ich mir zum Glück selbst meine Lieblings-Jeans kaufen, und leisten, und bin auch so selbstsicher, dass ich zu meinem Sex-Trieb stehe, ich bin ein
Jeans-Wichser und glücklich, meine Jeans und Hosen sind wahre Sperma-Friedhöfe, und ich will's nicht aufgeben, sondern es jetzt ausleben.

Levis501 schrieb am 24.7. 2009 um 23:41:43 Uhr zu

jeans

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gestern hab ich beim Aufräumen 2 alte Levis 501 gefunden. Beide stark verwaschen, die eine hauchdünn und fast weiß gewaschen und an vielen Stellen hat der Stoff nur die weißen, waagerechten Fäden. Die andere sitzt so genial, dass ich sie hab gleich nähen lassen - nun krieg ich sie nicht mehr aus. Was ist nur dran an diesen Dingern - man zieht sie an und will sie nicht mehr ausziehen. Der weiche Jeansstoff der wie eine »1« sitzt, stellt jede andere Jeans bei weitem in den Hintergrund.
Heute Abend hab ich dann die alte, total dünne 501 mal probiert - das hätte ich besser nicht getan! War die erste schon so genial - ist diese hier ist wohl die dünnste und weicheste Jeans, die ich je hatte. Wie kann man nur so etwas herstellen und auch noch verkaufen? So einen extrem geilen Lappen??? Der Stoff zerfällt einem fast am Leib. Unzählige dünne Stellen, viele Nähte und Stellen, wo sie einst geflickt wurde und wieder gerissen oder dünn geworden ist. Ich ging 3 Schritte und dann musste ich abspritzen in diesem hammergeilen Lappen. Warum hat er nur so lange vorher in einer Ecke gelegen? 501 - Du bist mein Freund. Diesen Fetzen lege ich besser erst mal beiseite, schon beim Anblick krieg ich einen Steifen ... auch wenn er schon 100 oder 200x gewaschen wurde - der Stoff ist fast so hell wie die unzählig dünnen Stellen, wo nur noch Fäden hängen - 501, Du kommst noch oft in die Waschmaschine und wist mich noch oft befriedigen! Dafür wurdest Du gemacht!
Aber auch die andere 501 ist nicht ohne - wie ein weicher Lappen hängt er an mir und bei jedem Schritt muss ich überlegen, ob ich weitergehen kann, um nicht wieder abzuspritzen. Gehen kann man in so einem Lappen nicht ... unwahrscheinlich, diese Levis 501 ...
An sich gehörte die 501 ja verboten. Wie kann man nur so einen Fetzen nur herstellen und verkaufen? Aber: was ein Glück - ohne die 501 wäre das Leben nur halb so toll!

OSLSJA schrieb am 7.1. 2005 um 22:37:49 Uhr zu

jeans

Bewertung: 4 Punkt(e)

501 - 501 und nochmals 501. Natürlich habe ich auch andere. Aber von der 501 komme ich nicht los. Selbst wenn sie am Leib zerfällt. Ich hatte vor kurzem eine 501, die ich schon über 12 Jahre getragen habe. 2-3x die Woche musste sie in die Waschmaschine. Dazu ist sie natürlich noch extra behandelt worden - mit feinem Schmirgelpapier zuletzt. Erst wurde sie weicher und weicher, dann kam der erste große Riss und bald folgten ganz viele. Nähen halt nicht. Die Jeans war nahe davor, zu zerfallen, total dünn und weich - wie ein geiler Lappen hing er an mir. Einige stellen wurden unterlegt, an um sio mehr neuen Stellen riss die gute, fast weiße 501 wieder auf. Waschen kann man sie nun schon lange nicht mehr -aber allein schon der Anblick läßt den Penis fast abspritzen. Viel zu frü eigentlich, wenn man erst den geilen Lappen in den Händen hält, ihn noch zuvor vielleicht ins Kalte gehangen hat und dann langsam anzieht und über die noch nicht aufgerissenen Stellen streicht ...
viel bewegen darf man sich nicht in dieser dünnen, ausgewaschenen, total abgetragenen 501 - sie ist so geil, so alt, so megastark, äh, weich, dass sie keinen weitere Riss mehr abhaben kann - und wenn es dann doch mal reißt an einer neuen Stelle, dann kommt ganz unverhofft noch was dazu, aus dem Teil, was vorne immer so extrem an die Jeans drückt ... ja manchmal sogar durch dei offenen Schlitze sich drückt oder durch nicht mehr ganz vorhandenen Innentasche sich drückt und das Tageslicht erblicken möchte ...
Gute 501, noch lange geb ich dich nicht auf, noch lange musst du herhalten und mich befriedigen. Dafür wurdest du gemacht.

Hulli schrieb am 17.10. 2011 um 10:36:15 Uhr zu

jeans

Bewertung: 7 Punkt(e)

Absahnen in knallengen Jeans, da muss ich dir recht geben, am geilsten in einer alten verfetzten Jeans deiner Freundin,so eng, dass sie dir behilflich sein muss, sie anzuziehen. Ein kleiner Riss ist gerade über deiner Eichel, sie sagt: Oh, die Stelle wollte ich doch flicken, sei bitte ganz vorsichtig, dass sie nicht aufreisst! Sie streichelt vorsichtig darüber, küsst dich auf die Stelle und geht mit ihrer Zunge in das Loch. Das ist zuviel für dich, die Sahne kommt zwischen allen Fäden heraus, und deine Freundin findet es sooo geil und streichelt ihre geliebte, alte Jeans.
Aber eine Lieblingsjeans hat sie, ganz dünn,weich und ausgeblichen vom vielen Waschen. Es ist so ein geiler Anblick, wenn sie so vor dir steht,mit den Händen (eher mit den Fingern) in den viereckigen Taschen, die vorn aufgenäht sind, Mittelnaht eng in der Spalte, die Oberschenkel unter dem eng anliegenden, fast weissen Jeansstoff, die nackten Füsse verdeckt unter den langen, unten weiten, ausgefransten Hosenbeinen. Sie liebt diese Jeans, hat aber immer Angst, dass der abgewetzte Stoff mal irgendwo einreissen könnte, deswegen darfst du sie nur streicheln oder höchstens mal die Finger in die Taschen vorn stecken.

Jeanie schrieb am 11.12. 2012 um 09:04:21 Uhr zu

jeans

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein Freund trägt zu Hause immer seine alte Nixie-Jeans, die vorn schon ganz dünn und abgerubbelt ist. Er sagt, es gäbe für ihn kein schöneres Gefühl, als in einer solchen Jeans, wo kein Reissverschluss stört, berührt zu werden. Sein Schwänzchen ist dann meistens schon steif wenn er sie anzieht und wenn ich es etwas streichele oder versuche, es durch den Stoff mit den Zähnen zu greifen, gibt es gleich einen feuchten Fleck. Die Vorstellung, meinem Freund dann ein kleines Loch vorn in die Jeans zu schneiden oder sie über dem Schwänzchen aufzureissen erregt mich total, aber ich habe mich noch nicht getraut.

Mike schrieb am 27.7. 2001 um 16:49:00 Uhr zu

jeans

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich finde Mädchen in engen Jeans sehr erotisch!
Noch dazu wo heutzutage fast jedes zweite Mädchen
Stringtangas darunter trägt. Es ist schon ein ziehmlich erregender Anblick wenn sich die Mittelnaht der Hose durch Po - und Schamspalt zieht. Der Po und die Schamlippen zeichnen sich einfach herrlich darin darin ab.

ADC schrieb am 6.4. 2008 um 15:24:42 Uhr zu

jeans

Bewertung: 6 Punkt(e)

In meinem Alter war es strikt verboten, wenn man sonntags zu Oma ging, eine Jeans anzuziehen. Das war unanständig, das mochte »man« nicht. »Wie läufst Du nur rum« ... »das willst Du doch nicht anziehen« ... »so gehst Du aber nicht mit« - waren die Ausagen der Eltern.
Heute ist man froh, wenn der Sprössling überhaupt noch mitkommt und bei Oma auf dem Sofa - zumindest eine Zeit lang - sitzen bleibt. Und auch der Oma ist es egal, wenn die Jeans viel zu tief sitze und 15 cm auf dem Boden schleift, abgetreten ist, »unanständig« verwaschen oder gar aufgeschlitzt oder geflickt ist.
Es ist eben alles eine Sache der Gewöhnung - und manches / manche Leute braucht seine /ihre Zeit, bis es akzeptiert wird. Machen Kleider wirklich Leute (oder: verunstalten manche Jeans wirklich Leute)- oder sind Leute vielleicht doch das, was sie in ihrem Inneren tragen?
Manche Leute in gestriegelten, fein sitzenden Anzügen haben mich schon sehr enttäuscht und auch betrogen - und von manchem (der nach unserer Ansicht in verwahrlosten Jeans herumläuft), war ich mehr als positiv überrascht. Das ist nicht generell so.
Der Mensch ist eben nicht nur das, was er nach außen zeigt, oft unter Zwang und Einordnung einer gewissen Gesellschaftsschicht oder -Meinung. Wir sollten lernen, den Menschen wieder so zu sehen und zu akzeptieren, wie er ist. Und da ich sehr viel mit Jugendlichen zu tun habe, sage ich nur: Jeans sind genial, etwas besseres gibt es kaum!

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