Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 330, davon 322 (97,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 123 positiv bewertete (37,27%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.9. 1999 um 22:27:25 Uhr schrieb
Karla über Weihnachten
Der neuste Text am 12.7. 2026 um 08:08:56 Uhr schrieb
Gerhard über Weihnachten
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am 24.12. 2006 um 13:41:51 Uhr schrieb
L4A QBK über Weihnachten

am 25.12. 2003 um 00:57:18 Uhr schrieb
orthodoxe Froschhypnose über Weihnachten

am 19.6. 2010 um 23:18:32 Uhr schrieb
Bondagefan über Weihnachten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weihnachten«

Kühlwalda schrieb am 14.8. 2000 um 00:52:44 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sach ma, wer hat denn da nochma Geburtstach?


Schon seit September strömt mir von überall der Geruch von Glühwein, Schokoladenweihnachtsmännern und dem neuen Mc Nikolaus entgegen. Tausende von Menschen drängen, sichtlich in Festtagslaune, durch überfüllte Fußgängerzonen um Tante Herta noch eben (schließlich schließen am 24ten die Geschäfte schon früher) eine Flasche Doppelherz oder Fichtennadelfußbad zum Sonder-Xmas-kost-hier-nur-das-Doppelte-als-wie-sonst-Preis zu besorgen. Vollbepackt geht's weiter, natürlich nicht ohne Kassenbon, umgetauscht wird ja eh, weil's keinem gefällt, na ja, der Wille zählt, breites Grinsen auflegen und Hand schütteln. Danke, Oma, ich wollte schon immer rosa Filzpantoffeln, die sind ja noch schöner als der selbstgeklöppelte Fahrradhelmüberzieher vom letzten Jahr. Hier hast Du auch was, 'nen selbstgetöpferten Aschenbecher- Wie, Du hast noch nie geraucht?!

Weihnachten ist halt das Fest der Liebe. Und spätestens nach 20 Flaschen Bier, Sekt und einem halben Liter Verdauungsschnaps haben wir uns alle lieb (piep piep), und dem Festtagsbraten wird ein zweites Mal -über der Kloschüssel hängend- Hallo gesagt. Wenn dann auch noch die Lichterkette am Weihnachtsbaum anfängt zu schmurgeln und die ganze Familie gerührt in Eintracht zusieht, wie der neue Nintendo Pocket, die Weihnachtsbarbie mit Muff und Rentierschlitten, die Digitalkamera, Opa's Blutdruckgerät und die 20 Mark Plastikfigurenkrippe aus dem Aldi samt Baum, allen anderen Geschenken und dem Stück Kernseife, einem Präsent vom Friseur, in Flammen aufgehen, dann sind sich alle plötzlich wieder bewußt, was eigentlich das Wichtige und Besondere an Weihnachten ist: Das Sonderprogramm im Zweiten mit den Wiederholungen der Sissi Filme. Schöööön.


Na dann, Fröhliche Weihnachten...

Liamara schrieb am 24.12. 1999 um 10:13:37 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hach, in wievielen Haushalten wird heute folgendes passieren? Mutter steht früh auf und muss noch den Braten vom Metzger holen. Dort ist es natürlich brechend voll, und sie muss ungefähr eine halbe Stunde warten. In der Schlange stehend, fällt ihr ein, dass sie noch unbedingt dies und jenes und ausserdem noch das da braucht, also huscht sie auch noch mal in den Supermarkt, wo sie noch länger stehen muss und das »Frohes Fest« der Kassiererin schon klingt wie eine alte Schallplatte mit Sprung. Derweil steigt Vater auf eine Leiter, um den Christbaumschmuck vom Kleiderschrank zu holen. Der Kleiderschrank ist oben total verstaubt, deshalb flucht er, weil seine Frau eine alte Schlampe zu sein scheint. Die Kugeln kann er zunächst nicht finden, das Lametta sowieso nicht. Alles verzögert sich um ca. eine halbe Stunde, bis einem der Kinder einfällt, dass es die Lichterkette letztes Jahr in den Besenschrank gestopft hat. Dafür gibt's ne Ohrfeige und noch mehr fluchen. Wenn das alles erledigt ist, flucht Vater, weil er die Lichterkette nicht auseinander bekommt. Ca. eine halbe Stunde später wird dann der Baum versucht, dem Ständer anzupassen. Der Baum passt nicht, er muss gesägt werden. Danach passt er auch nicht. Jetzt erst fällt einem der Kinder auf, dass der Baum auf der einen Seite verdächtig wenig Nadeln hat. Vater wollte das zu diesem Zeitpunkt nicht hören. Mutter kommt nach Hause und schreit gehetzt herum, warum der Baum noch nicht steht und wieso so viele Nadeln auf dem Teppich liegen, jetzt muss sie wieder saugen, du alte Sau. Vater schreit zurück, dass sie mal auf dem Kleiderschrank putzen sollte. Mutter zieht sich in die Küche zurück und macht den Braten, hat ein Gewürz vergessen und schickt ein maulendes Kind in den Supermarkt, wo das Kind mittlerweile eine Stunde warten muss. Allerdings in der Gesellschaft anderer Kinder, denen es ebenso geht. Vater hat inzwischen den Baum aufgestellt und geschmückt, dabei sind ihm drei Kugeln runtergefallen und zerschellt, was erneutes Fluchen zur Folge hatte. Als ein Kind anmerkt, dass man am Heiligen Abend nicht fluchen soll, gibt's mal wieder eine Ohrfeige. Mittags gibt es eine schnelle Suppe, die keiner mag, aber Mutter tröstet alle mit dem Hinweis auf den Weihnachtsbraten. Nach dem Essen muss Vater noch schnell was einpacken, hat aber kein Tesafilm mehr, weshalb er flucht und etwa eine halbe Stunde lang danach sucht. Gegen zwei Uhr ist Ruhe. Diese dauert ca. drei Stunden, dann kommt der Besuch. Und was jetzt noch alles kommt, davon schweige ich lieber... ;)

Morgenglühen schrieb am 23.12. 2002 um 12:34:09 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schon seltsam. In der sogenannten »Zeit zwischen den Jahren« haben alle Zeit genau die stumpfsinnigen Sachen zu tun, die sonst liegen bleiben. Wie zum Beispiel die Plattensammlung zu katalogisieren oder nachzuschauen, zu welchen Begriffen man im Blaster schon was geschrieben hat.

Gijsbert schrieb am 9.12. 2000 um 02:34:14 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 8 Punkt(e)

Merry Weihnachten

When the last Kalender-sheets
flattern trough the winter-streets
and Dezemberwind is blowing,
then ist everybody knowing
that it is not allzuweit:
she does come - the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihr warm Stueble,
run to Kaufhof, Aldi, Mess,
make Konsum and business.
Kaufen this und jene Dings
and the Churchturmglocke rings.

Manche holen sich a Taennchen,
when this brennt, they cry »Attention«.
Rufen for the Feuerwehr:
Please come quick to loeschen her!"
Goes the Taennchen of in Rauch,
they are standing on the Schlauch.

In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes
hit is now her Yoghurtkeks.
And the Opa says als Tester:
We are killed bis to Silvester".
Then he fills the last Glas wine -
yes, this is the christmastime!

Day by day does so vergang,
and the Holy night does come.
You can think, you can remember,
this is immer in Dezember.

Then the childrenlein are coming
candle-Wachs is abwaerts running.
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine -
well this is the Weihnachtstime.

Baby-eyes are big and rund,
the familiy feels kerngesund
when unterm Weihnachtsbaum are hocking
then nothing can them ever shocking.
They are so happy, are so fine -
this happens in the Chistmastime!

The animals all in the house,
the Hund, the Katz, the bird, the mouse,
are turning round the Weihnachtstree,
enjoy this day as never nie,
well they find Kittekat and Chappi
in the Geschenkkarton von Papi.

The familiy begins to sing
and wieder does a Gloeckchen ring.
Zum Song vom gruenen Tannenbaum
the Traenen rennen down and down.
Bis our mother ploetzlich flennt:
The christmas-Gans im Ofen brennt!"
Her nose indeed is very fine
Ende of the Weihnachtstime.

madel schrieb am 6.12. 2000 um 22:06:57 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 3 Punkt(e)

..früher waren mir unsere bräuche nicht wichtig..mit meinen schwestern stand ich vorm christbaum singend und rot vor scham..doch irgendwie geht all das verloren..das beisammensein..das gefühl nicht allein zu sein..alle glauben erwachsen werden zu müssen..ich feier jetzt gerne..würde sogar dieses schreckliche »wir sagen euch an den lieben advent«-lied singen wenn ich jemanden hätte der es mit mir singt...ich freue mich sehr auf den heiligen abend..ich wohne wieder bei meiner familie..ich hab sie alle sehr lieb und weiß sie jetzt zu schätzen..kann mit ihnen umgehen..lasse nähe zu..ich habe angst verletzt zu werden..aber bis jetzt lohnt es sich..hab mich verändert..sowie sich die anderen geändert haben..ich bin glücklich..die anderen auch..

Christine schrieb am 24.12. 2007 um 09:05:38 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 2 Punkt(e)

2003 hatte ich den runden Tisch in der Diele aufgebaut. Im Radio lief die Bohemian Rhapsody. Die Menzel hatte ihren Tisch immer dort. Es war schon ein besonderer Tag. 2001 dachte ich, Tim Auer kommt aus Peking, hatte aber den Telefonstecker gezogen. Er ist in Zürich geblieben. Dort war sein Verleger. Es war so unwahrscheinlich, dass er kommt, trotzdem hatte ich auf ihn gewartet und mich mit Martin gestritten. Mittlerweile glaube ich schon gar nicht mehr, dass es Tim Auer so überhaupt gab. Wahrscheinlich war er irgendein Hybrid. Wer dann kam, war Frank: Er war bei seiner Freundin rausgeflogen und wollte nicht zu seinen Eltern. Ich hätte ihn am liebsten vor die Tür gesetzt und die restliche Nacht geheult. Ein verrücktes Jahr. Irgendwann merkte ich dann, dass der Telefonstecker nicht drin war. Ich war offline.

Nienor schrieb am 5.7. 2000 um 12:41:05 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 5 Punkt(e)

Weihnachten ist angeblich das Fest der Liebe. Aber manchmal zweifele ich ganz stark daran, ob die Menschen das auch wirklich kapiert haben. NOch gibt es soviel Leid uaf der Welt und die Liebe zieht nur kleine Kreise. Sie ist einfach nochnicht allumfassend wie sie im Christentum angedeutet wird.
Auf der einen Seite ist Weihnachten ziemlich schwach.

Auf der anderen Seite ist Weihnachten ziemlich stark. Weihnachten zeigt uns naemlich, dass es so etwas wie das Gute im Menschen gibt. Wenn man Weihnachten einmal ganz unabhaengig davon betrachtet, ob Gott existiert oder nicht, ob Jesus geboren wurde oder nciht. Dann hat man aber viel mit diesem Gedanken erreicht. Wenn Jesus nie geboren wurde und nicht der Sohn Gottes ist, so schafft es dennoch die Gecshichte von einem armen Jungen, der in einem Stall zur Welt kam, dass Mneschen an einem Tag im Jahr etwas naeher zusammenruecken und versuchen etwas von sich zu geben. Wenn das nicht zeigt, dass der Mensch doch eigentlich einen guten Kern hat, dann weiss ich auch nicht weiter.

Liamara schrieb am 26.9. 1999 um 12:13:17 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man nicht weiss, wie man Weihnachten zu feiern hat, braucht man sich nur den neuen Neckermann-Weihnachts-Geschenke-Katalog schicken zu lassen. Da steht drin, wie das geht: einen Plastikweihnachtsbaum kaufen (selbstlöschend) mit fertiger Beleuchtung. Für Onkel Fritz das Plastikhirschgeweih, für Tante Erna den Springbrunnen in Säulenform und für Papi das lilane Seidenhemd. Für Mami den Kuschelsack. Und die kleine Frieda kriegt den Zimmerwächter, das kleine Plastiktigerchen, das automatisch erkennt, wenn jemand reinkommt und 24 kluge Sprüche draufhat, die den Einbrecher vertreiben. Super!

Tanna schrieb am 20.9. 1999 um 15:51:52 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 3 Punkt(e)

An Weihnachten, genauer gesagt am Heiligen Abend, kann man in der ARD wieder ein Weihnachtskonzert sehen. Was ich schon immer vermutet habe, wurde mir dieses Jahr bestätigt: Weihnachtskonzerte werden im Sommer aufgezeichnet. In diesem Fall im Juli in Freiburg. Das ist schon gespenstisch, wenn man so an einem warmen Juli-Abend über den Münsterplatz geht, und in der abgesperrten Renaissance-Vorhalle des Marien-Portals stehen sechs Blechbläser im Wintermantel und mit Schal... Sogar ein paar Schnee-Häufchen hatte man an die Vorhallen-Pfeiler hindekoriert. Der Kunst-Schnee hat aber bei den Temperaturen nicht lange durchgehalten.

Bwana Honolulu schrieb am 29.11. 2002 um 08:23:54 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 1 Punkt(e)

***Weihnachtsgedicht***

Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehen.
Ich hab´s überfahren, es war ein Versehen.
Ich hatte gerade die Äuglein zu, Ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh
Das Christkind hat in dieser heiligen Nacht
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.
 
Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann
Er feuerte grad´ seine Renntiere an.
Ich überholte den langsamen Wicht,
Doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
Ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta.
 
Am Ende sah ich auch den Nikolaus,
Er stürmte gerade aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
Wollt am Automaten neue Präser sich kaufen.
Mein Auto und mich hat er wohl nicht geseh´n,
Jedenfalls blieben von ihm nur die Stiefel steh´n.
 
So ist die Moral von dem Gedicht,
Fahr zu schnell Dein Auto nicht.
Denn als ich zuhaus war, da mußte ich heulen,
Mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen,
Vom Christkind, vom Niklas und vom Santa Claus.
Ja, dieses Jahr fällt Weihnachten dann wohl aus...

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