Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 330, davon 322 (97,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 123 positiv bewertete (37,27%)
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Der erste Text am 19.9. 1999 um 22:27:25 Uhr schrieb
Karla über Weihnachten
Der neuste Text am 12.7. 2026 um 08:08:56 Uhr schrieb
Gerhard über Weihnachten
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am 7.5. 2016 um 06:29:12 Uhr schrieb
Maxli über Weihnachten

am 24.12. 2020 um 06:25:53 Uhr schrieb
Gerhard über Weihnachten

am 23.12. 2009 um 14:41:44 Uhr schrieb
Peter Breter über Weihnachten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weihnachten«

Gijsbert schrieb am 9.12. 2000 um 02:34:14 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 8 Punkt(e)

Merry Weihnachten

When the last Kalender-sheets
flattern trough the winter-streets
and Dezemberwind is blowing,
then ist everybody knowing
that it is not allzuweit:
she does come - the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihr warm Stueble,
run to Kaufhof, Aldi, Mess,
make Konsum and business.
Kaufen this und jene Dings
and the Churchturmglocke rings.

Manche holen sich a Taennchen,
when this brennt, they cry »Attention«.
Rufen for the Feuerwehr:
Please come quick to loeschen her!"
Goes the Taennchen of in Rauch,
they are standing on the Schlauch.

In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes
hit is now her Yoghurtkeks.
And the Opa says als Tester:
We are killed bis to Silvester".
Then he fills the last Glas wine -
yes, this is the christmastime!

Day by day does so vergang,
and the Holy night does come.
You can think, you can remember,
this is immer in Dezember.

Then the childrenlein are coming
candle-Wachs is abwaerts running.
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine -
well this is the Weihnachtstime.

Baby-eyes are big and rund,
the familiy feels kerngesund
when unterm Weihnachtsbaum are hocking
then nothing can them ever shocking.
They are so happy, are so fine -
this happens in the Chistmastime!

The animals all in the house,
the Hund, the Katz, the bird, the mouse,
are turning round the Weihnachtstree,
enjoy this day as never nie,
well they find Kittekat and Chappi
in the Geschenkkarton von Papi.

The familiy begins to sing
and wieder does a Gloeckchen ring.
Zum Song vom gruenen Tannenbaum
the Traenen rennen down and down.
Bis our mother ploetzlich flennt:
The christmas-Gans im Ofen brennt!"
Her nose indeed is very fine
Ende of the Weihnachtstime.

Liamara schrieb am 24.12. 1999 um 10:13:37 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hach, in wievielen Haushalten wird heute folgendes passieren? Mutter steht früh auf und muss noch den Braten vom Metzger holen. Dort ist es natürlich brechend voll, und sie muss ungefähr eine halbe Stunde warten. In der Schlange stehend, fällt ihr ein, dass sie noch unbedingt dies und jenes und ausserdem noch das da braucht, also huscht sie auch noch mal in den Supermarkt, wo sie noch länger stehen muss und das »Frohes Fest« der Kassiererin schon klingt wie eine alte Schallplatte mit Sprung. Derweil steigt Vater auf eine Leiter, um den Christbaumschmuck vom Kleiderschrank zu holen. Der Kleiderschrank ist oben total verstaubt, deshalb flucht er, weil seine Frau eine alte Schlampe zu sein scheint. Die Kugeln kann er zunächst nicht finden, das Lametta sowieso nicht. Alles verzögert sich um ca. eine halbe Stunde, bis einem der Kinder einfällt, dass es die Lichterkette letztes Jahr in den Besenschrank gestopft hat. Dafür gibt's ne Ohrfeige und noch mehr fluchen. Wenn das alles erledigt ist, flucht Vater, weil er die Lichterkette nicht auseinander bekommt. Ca. eine halbe Stunde später wird dann der Baum versucht, dem Ständer anzupassen. Der Baum passt nicht, er muss gesägt werden. Danach passt er auch nicht. Jetzt erst fällt einem der Kinder auf, dass der Baum auf der einen Seite verdächtig wenig Nadeln hat. Vater wollte das zu diesem Zeitpunkt nicht hören. Mutter kommt nach Hause und schreit gehetzt herum, warum der Baum noch nicht steht und wieso so viele Nadeln auf dem Teppich liegen, jetzt muss sie wieder saugen, du alte Sau. Vater schreit zurück, dass sie mal auf dem Kleiderschrank putzen sollte. Mutter zieht sich in die Küche zurück und macht den Braten, hat ein Gewürz vergessen und schickt ein maulendes Kind in den Supermarkt, wo das Kind mittlerweile eine Stunde warten muss. Allerdings in der Gesellschaft anderer Kinder, denen es ebenso geht. Vater hat inzwischen den Baum aufgestellt und geschmückt, dabei sind ihm drei Kugeln runtergefallen und zerschellt, was erneutes Fluchen zur Folge hatte. Als ein Kind anmerkt, dass man am Heiligen Abend nicht fluchen soll, gibt's mal wieder eine Ohrfeige. Mittags gibt es eine schnelle Suppe, die keiner mag, aber Mutter tröstet alle mit dem Hinweis auf den Weihnachtsbraten. Nach dem Essen muss Vater noch schnell was einpacken, hat aber kein Tesafilm mehr, weshalb er flucht und etwa eine halbe Stunde lang danach sucht. Gegen zwei Uhr ist Ruhe. Diese dauert ca. drei Stunden, dann kommt der Besuch. Und was jetzt noch alles kommt, davon schweige ich lieber... ;)

Senta Klaus schrieb am 14.1. 2005 um 13:17:52 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 5 Punkt(e)

DIE WEIHNACHTSFEIER
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1. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 19.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend. Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin

Leiterin Personalabteilung

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2. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort »Jahresendfeier« nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin

Leiterin Personalabteilung

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3. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen »trockenen« Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr
gewährleistet sein wird...Ferner teile ich Ihnen mit, daß der
Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin

Leiterin Personalforschung

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7. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der »Weight-Watchers« einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren
einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit
Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.

Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin

Leiterin Klappsmühle

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9. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
Schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt
platzieren.

Tina Bartsch-Levin

Leiterin Personalvergewaltigung

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10. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr
könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 19.12.
möglichst weit entfernt vom »Todesgrill«, wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien
wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch, ätsch, ätsch!

Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und
Krepiert !!!!!

Die Schlampe aus der dritten Etage.

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14. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin
angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die
Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 19.12.
beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger

Interimsleiter Personalabteilung

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Kühlwalda schrieb am 14.8. 2000 um 00:52:44 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sach ma, wer hat denn da nochma Geburtstach?


Schon seit September strömt mir von überall der Geruch von Glühwein, Schokoladenweihnachtsmännern und dem neuen Mc Nikolaus entgegen. Tausende von Menschen drängen, sichtlich in Festtagslaune, durch überfüllte Fußgängerzonen um Tante Herta noch eben (schließlich schließen am 24ten die Geschäfte schon früher) eine Flasche Doppelherz oder Fichtennadelfußbad zum Sonder-Xmas-kost-hier-nur-das-Doppelte-als-wie-sonst-Preis zu besorgen. Vollbepackt geht's weiter, natürlich nicht ohne Kassenbon, umgetauscht wird ja eh, weil's keinem gefällt, na ja, der Wille zählt, breites Grinsen auflegen und Hand schütteln. Danke, Oma, ich wollte schon immer rosa Filzpantoffeln, die sind ja noch schöner als der selbstgeklöppelte Fahrradhelmüberzieher vom letzten Jahr. Hier hast Du auch was, 'nen selbstgetöpferten Aschenbecher- Wie, Du hast noch nie geraucht?!

Weihnachten ist halt das Fest der Liebe. Und spätestens nach 20 Flaschen Bier, Sekt und einem halben Liter Verdauungsschnaps haben wir uns alle lieb (piep piep), und dem Festtagsbraten wird ein zweites Mal -über der Kloschüssel hängend- Hallo gesagt. Wenn dann auch noch die Lichterkette am Weihnachtsbaum anfängt zu schmurgeln und die ganze Familie gerührt in Eintracht zusieht, wie der neue Nintendo Pocket, die Weihnachtsbarbie mit Muff und Rentierschlitten, die Digitalkamera, Opa's Blutdruckgerät und die 20 Mark Plastikfigurenkrippe aus dem Aldi samt Baum, allen anderen Geschenken und dem Stück Kernseife, einem Präsent vom Friseur, in Flammen aufgehen, dann sind sich alle plötzlich wieder bewußt, was eigentlich das Wichtige und Besondere an Weihnachten ist: Das Sonderprogramm im Zweiten mit den Wiederholungen der Sissi Filme. Schöööön.


Na dann, Fröhliche Weihnachten...

oriana schrieb am 9.12. 2000 um 23:54:46 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bist du schon in Weihnachtsstimmung?
Diese Frage wird mir andauernd gestellt!
Und ich antworte immer wieder: nein.
Ich finde das zwar schade aber irgendwie geht mir das alles auf den Geist. Ab September fangen die Geschäfte an, umzudekorieren und man kommt fast nicht mehr an Schokonikoläusen, Christbaumkugeln und irgendwelchen blinkenden Lichterketten vorbei.
Ich finde das ist zu früh!
Ich mein was haben Lichterketten mit Weihnachten zu tun, ich weiß die Gesellschaft denkt: sehr viel! denn schließlich will jeder die schönste Dekoration haben!
Aber Weihnachten ist doch nur ein Geschenkeaustauschen!
Das wichtigste wird doch vergessen, und ich finde es lustig, in einer Gesellschaft in der sich kaum noch jemand traut zu sagen: Ich glaube an Gott!
Wird der Geburtstag von seinem Sohn gefeiert wie nichts anderes!
Also ich bin nicht in Weihnachtsstimmung, mich regen diese Menschenmassen auf die sich durch die Stadt und den Christkindlsmarkt drängen und das größte Geschenk zum billigsten Preis suchen!
Das schlimmste ist, ich bin mitten unter ihnen und suche auch nach Geschenken!

Frohe Weihnachten!

hampi schrieb am 15.12. 2000 um 13:38:09 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Weihnachten ist: leckere Plätzchen, flackernde Kerzen, gemütliche Abende am Kamin, Geschenke aussuchen, schmücken, Baum aussuchen, Gedichte auswendig lernen, Gans (bei uns gibt es stattdessen Grünkohl), auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein trinken... Aber leider ist Weihnachten auch eine Komerzveranstaltung: Geschenke, eines teurer als das andere. Man muß sich schon sehr bemühen, um in Weihnachten immernoch ein schönes, besinnliches Fest zu sehen und sich nicht von den Streß anstecken zu lassen.

Liamara schrieb am 24.11. 1999 um 18:45:47 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 3 Punkt(e)

In vier Wochen ist Weihnachten. Was bedeutet, dass diesen Sonntag schon der erste Advent ist. Tradtionell zündet man an diesem Tag eine Kerze an, eine von vieren auf einem Adventkranz. Alternativ zündet man an allen vier Tagen eine einzige Kerze an, die darf dann aber immer nur ein Stückchen brennen, sonst ist ja am vierten Advent nix mehr übrig, gell. Früher hat mein Vater immer Markierungen auf die Kerzen am Adventskranz gemacht, und bis dahin durften sie brennen. Dann wurden sie wieder ausgemacht.

radon schrieb am 27.12. 2002 um 19:57:43 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ursprünglich geschrieben am 13.11.2000


Jingle Bells in der Herbstsonne

Kaum hat man den Sommerschlußverkauf wohlbehalten hinter sich gebracht, wird man in den Einkaufstempeln der Nation schon wieder von provokatorisch plaziertem Weihnachtschmuck genötigt, sich doch in der Süßwarenabteilung nach den ersten Winterspeckauffüllprodukten umzusehen.
Die Avantgarde der Weihnachtsbewegung ist Mitte September zumeist in den Baumärkten zu finden und noch weitgehend harmlos, da von durchschnittlich ausgelasteten Schülern selten bemerkt.
Als nächstes ziehen die Supermärkte nach, was durchaus Vorteile hat, da plötzlich den Müttern einfällt, wie schädlich es doch für den jungen Rücken ist, immer die schwere Einkaufskiste aus dem Auto in die Wohnung zu schleppen.
Anfang November wird die Weihnachtszeit dann offiziell, denn der Bahnhof [Hbf. in Leipzig - gleichzeitg Einkaufszentrum] bekommt sein Tannenbaum-Outfit verpaßt und sieht mit sanft gerundeten goldenen Kugeln besonders sexy aus.
Da stellt sich natürlich die Frage, wie die Verantwortlichen der Festorganisation zu diesem frechen Vorpreschen ihrer Zuarbeiter stehen. Ein Anruf bei Firmenleiter Herrn Rup Recht lieferte folgende Ergebnisse: Ja, es sei eine Unverschämtheit jene PR-technisch äußerst unklugen, lautstark schnarchenden Figuren überall öffentlich auszustellen. Außerdem halte er es für unzulässig, daß an im Weihnachts-Business völlig unerfahrene Personen die Dienstkleidung der Christmas Enterprises (rote Mäntel und weiße Kunstbärte) verkauft wird. Vertriebsassistentin Frau Christa Kind teilte mir noch mit, der oberste BOSS sei über die Änderung im Kirchenkalender nicht sehr erfreut und ziehe ernsthaft eine Intervention in Form von Weihnachststreß, Regenwetter und kindlicher Habsucht in Erwägung. „The same procedure as every year“ zitierte sie noch sehr treffend.
Mein Nachbar, Nick O’Laus, zufällig ein Außendienstmitarbeiter bei den Christmas Enterprises, vertraute mir aber an, der BOSS werde sich schon wieder beruhigen, denn man habe als kleine Überraschung ein Free & Easy Christmas-Set für ihn besorgt. In diesem Sinne: Frohes Warten auf den ersten Advent.

Malakis Hepatitis aus Kriseland schrieb am 24.12. 2012 um 10:34:25 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was bedeutet heutzutage noch Weihnachten?

Ein langes Wochenende zwischen den Arbeitstagen?
Dauerstress, Eurokrise, kein Geld in der Tasche,
mal eine Woche lang nett und freundlich sein zu den Leuten die man sonst nicht leiden kann...
Geschenke kaufen, sich vollfressen, und nach Naujahr gehts wieder zur Arbeit und man hat wieder die ganzen A...löcher um sich rum die einen ständig nerven.
Früher hatte man sich noch auf Weihnachten gefreut, heute wohl nicht mehr so richtig.

Fee schrieb am 16.3. 2008 um 23:53:55 Uhr zu

Weihnachten

Bewertung: 1 Punkt(e)

1. Dezember: der gute Vorsatz, dieses Jahr alle Geschenke vorm 1.12. zu haben, misslingt.
14. Dezember: Erinnerung an meine Eltern, dass ich keine Handtücher mehr brauche und bitte nur die Bücher, die in der letzten e-mail erwähnt waren.
19. Dezember: hektisches Telefonat mit meinen Brüdern, was schenken wir den Eltern?
21. Dezember: Warum in aller Welt geht man am 3. Adventssamstag einkaufen, man weiß doch um das Elend
23. Dezember: Anreise nach Hause, Mutter bereits latent kompensiert
24. Dezember: vormittags: alle sind gereizt, die kleinen Neffen freuen sich als einzige.
nachmittags: wer geht mit zum Kindergottesdienst?? --> keiner will, mein Bruder hat Pech gehabt und begleitet die Neffen.
früher Abend: kirche ist aus, die letzten packen hektisch geschenke ein, die Kinder nerven vor der geschlossenen Tür.
ENDLICH Bescherung. das Papier fliegt, die Lütten freuen sich. ich stelle fest, dass es sich auch für die großen nicht lohnt, teures Geschenkpapier zu kaufen und selbiges dann liebevoll um die Gaben zu wickeln, Memo an mich: nächstes Jahr 50 cent papier von KLoppenburg reicht auch..
Bilanz: keine Handtücher, leider auch kein richtiges Buch. Ach ja, und der Grünkohl war auch schonmal besser.

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Wehrpflicht
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