Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 373, davon 357 (95,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 133 positiv bewertete (35,66%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,137 Punkte, 151 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.5. 1999 um 14:40:29 Uhr schrieb
Holger Blaschka über Weg
Der neuste Text am 7.3. 2022 um 08:04:14 Uhr schrieb
Christine über Weg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 151)

am 25.7. 2007 um 13:50:43 Uhr schrieb
Nahpets über Weg

am 12.12. 2004 um 04:23:58 Uhr schrieb
Klugscheisser über Weg

am 18.8. 2010 um 19:51:44 Uhr schrieb
timmit über Weg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weg«

Kermit schrieb am 14.7. 1999 um 02:12:07 Uhr zu

Weg

Bewertung: 6 Punkt(e)

Abfluß

Abflüsse zeichnen sich gegenüber Rasenmähern insbesondere dadurch aus, daß Dinge duch sie abfließen können, während Rasenmäher nicht viel mehr als einfaches Hexeln und Schlucken hinbekommen.
Falsch ist hingegen, daß Abflüße ob dieser höheren Potenz auch ein höheres Gefahrenpotential in sich bergen. Die Gefährlichkeit eines Gegenstandes ergiebt sich nämlich nicht aus dem Gegenstand selbst, sondern aus Kontext und Akteuren.
Grashalme und Zehen werden während des Rasenmähens beispielsweise den Rasenmäher als größere Gefahr für ihr Wohlbefinden sehen, als den Badewannenabfluß. Natürlich ist diese Einschätzung recht subjektiv.
Abflüße gewinnen ihre Bedeutung hingegen in erster Linie durch die Natur des abfließenden Stoffes und den Ort, wohin diese Stoffe verbracht werden (denn nichts anderes ist schließlich die Aufgabe eines Abflusses).
Bei weiteren Fragen lesen sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nanni schrieb am 31.12. 2000 um 22:33:49 Uhr zu

Weg

Bewertung: 9 Punkt(e)

Luise: »Immer wenn ich ins Bett soll, dann vermiss ich dich so
Mama: »Aber du schläfst doch gleich ein, und dann träumst du ein bißchen und
wenn du dann wieder aufwachst, wird es hell und ich mach euch das Frühstück
Luise: »Aber ich vermiß dich auch in meinen Träumen
Mama: »Dann ruf mich einfach, dann komm ich von meinen Träumen zu deinen
Träumen hinüber
Luise: »Aber das hab ich schon gemacht und du bist nicht gekommen
Mama: »Vielleicht hast du mich auch nur nicht bemerkt, weil du zu sehr mit
anderen Dingen deines Traumes beschäftigt warst
Anna: »Mama, oder du hast nicht den richtigen Weg gefunden und warst im
falschen Traum
Luise: »Ja, ich glaube Anna hat Recht. Ich erkläre dir den Weg dahin und dann kannst du mich auch finden.
Wenn du zu meinen Träumen willst, dann mußt du erst immer im Kreis gehen und dann nach einer langen Zeit einen golden und silbern glitzernden Weg nehmen. Du darfst auf keinen Drachenkopf drücken und nicht nach links oder rechts schauen. Und ... und ganz am Ende kommt dann ein großes goldenes Tor und wenn genau das Licht von einem Regenbogen darauf fällt, dann mußt du hindurch gehen
Mama: »Aha
Anna: »Der Weg zu meinen Träumen ist ganz einfach. Immer geradeaus und
wenn eine Kurve kommt, dann nach rechts, und gleich nochmal rechts und dann
bist du schon fast da

Adi & Eva schrieb am 24.4. 2000 um 14:09:38 Uhr zu

Weg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also zu Thema weg sag ich nur lassen. Ich finde es ziemlich traurig, daß der ganze Blaster nichts über weglassen zu sagen weiß! Dabei ist doch das Weglassen eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft. Man stelle sich nur ein Haus vor, bei dem der Maurer die Steine zwischen den Wänden nicht weggelassen hat! Oder noch schlimmer: was wenn der Urweglasser, der Allweglasser (Gott) an der Position der Erde das Weltall nicht weggelassen hätte? Das sind Vorstellungen, die die Wichtigkeit des Weglassens für die menschliche Existenz unterstreichen! Auch das Problem der Arbeitslosigkeit wäre auf einen Schlag erledigt. Statt unqualifizierte Arbeiter sozusagen als Abfallprodukt ihrer Arbeit weglassen zu lassen, sollte man eine Weglasser-Ausbildung anbieten, um ein qualitativ hochwertiges Weglassen zu garantieren und den unbewußten Missbrauch dieses so wichtigen und dem menschlichen Wesen ureigenen Vorgangs zu unterbinden.
Es würde mich freuen, andere Anregungen zum Thema bewußtes Weglassen, oder Bewußtseinserweiterung durch Weglassen (z.B. das Weglassen unalkoholischer Getränke oder THC-freier Rauchmittel), zu erfahren. Wie man mir mailen kann, müsstet ihr ja wissen. Sonst lasst die Mail einfach weg, was durchaus auch in meinem Sinn wäre.

Die fröhliche Schildkröte schrieb am 25.8. 2000 um 18:18:43 Uhr zu

Weg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jeder der auf sein Herz hört findet seinen Weg, ob von aussen betrachtet es der richtige dabei ist, ist gleichgültig.

murdalle schrieb am 18.8. 2001 um 13:23:14 Uhr zu

Weg

Bewertung: 5 Punkt(e)





















































































































































































versteck Dich!











































































































































































































mach Dich klein!









































































































































































































































































































laß Dich hier nicht blicken!






























































































































































































































































































































geh weg!

Taxi schrieb am 11.9. 2000 um 11:32:15 Uhr zu

Weg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Weg ist das Ziel.
Tröstet man so jemanden, der das Ziel nicht erreicht? Kann das für so jemanden wirklich eine Hilfe sein? Oder nur wieder eine oberschlaue Floskel unter vielen anderen oberschlauen und nichtssagenden Floskeln?

Mäggi schrieb am 17.8. 2001 um 21:19:17 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 46

Ich kenne eine Lesbe, die ziemlich oft Lippenstift trägt. Allerdings meist schwarzen, nur gelegentlich mal blutroten. Die Frau ist nämlich
eine Goth-Lesbe. Manchmal kann man sich tatsächlich frei fühlen. Ob man es gelegentlich auch ist? echt! Wer verschollen ist, hatte wohl kein Rettungsboot Lärm
aus
Hamburg
geil »Riesige Gepanzerte Luftschiffe« ist ein Lied von Flugschädel. Ich denke, die Samples sind aus »Raumpatrouille Orion«, muß aber nicht
sein. »Sie landen auf einem fernen Planeten, und fangen an sich dort selbst zu reproduzieren und dann weiter und von neuem in den
Weltraum vorzudringen, tief in den, in das Universum« und »Solange wir Nachricht kriegen, was denn, was, und was sie sehen, und
was sie erfahren, und und wie es da aussieht« sind herrlich trashig.
Und nochmal, »Apfelkrautsalami« schreibt man *nicht* ApfelkrautsalamiE und Flugschädel nannten wir auch immer die »Lost Souls«
von Doom 2. Diese fliegenden, brennenden Schädel.

»Was ist das? Sieht aus wie ein Telefon« und »Es ist noch keinen Monat her, da habe ich eine Hexe hinrichten lassen« sind auch eher
schon unsterbliche Textsamples. Ganz zu schweigen von Liedtiteln wie »Bio ?150; Moschee 2000« oder »Medikamente ?150; Dose«. Disc operating system.
Eigentlich müsste es Windos heissen,da es von der Aufmachung wie ein Dos Programm ist. Ein System, in dem ein Teil immerfort wächst, stößt in einer endlichen Umwelt unvermeidlich an eine Grenze und zerstört dann die
Umwelt oder sich selbst oder beides.
In einem Wirtschaftssystem mit Geld und Zins wächst das Kapital auf Grund des Zinses immerfort, bis....
...falls die Überlegung stimmt???!!! Beideler, Peter.Englischer Literaturkritiker, der eine Ausgabe von »The Turn of the Screw« von Henry James betreut hat. Wozu ein Traumausstatter? Träume statten sich doch von selbst aus! In meiner Kindheit war das Sandmännchen mein Traumausstatter. Ich glaube, es kam immer um 19 Uhr oder so.
Es war niedlich, aber trotzdem nicht ernstzunehmen. ;-) Musste man danach doch ins Bett. Manche behaupten, ich sei niedlich... ich frage mich, warum noch keiner ein surfbrettförmiges keyboard im hawaii-look verkauft unter dem namen surfbrett. würde wie die
faust aufs auge passen... Was hättest Du Stümper zu stampfen vermocht,
der Ring zwang mir den Zwerg erst zur Kunst! ein zwerg ein fisch, ein berg ein tisch. Kampf
Arbeit
Entspannung
Erkenntnis
Zentrum
wenig
mehr
Weg
Ziel Wo ein Weg ist muss nicht immer ein Ziel sein. der Weg ins Nirgendwo ist irgendwo. So geh ich nun vielleicht doch besser, ich die Weggedachte, beleidigte Leberwurscht.

walter schrieb am 4.12. 2001 um 15:23:26 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

An den Spaziergangkompositionen für Walkmen kann ich die oben gestellte Frage nach dem Warum der Irritation in der eigenen Arbeit am besten veranschaulichen: Wir überqueren einen Parkplatz. Im optischen Feld erscheint ein Auto von links und parkt rechts unmittelbar neben uns ein. Wir hören die entsprechende akustische Information: ein langsames Crescendo von links über mitte nach rechts. Aus dem Kopfhörer dagegen erklingt ein Motorengeräusch von rechts nach links. Da es lauter ist als das durch den halbdurchlässigen Kopfhörer hindurchdringende Realgeräusch von aussen, muss unser Gehirn zwei widersprechende Informationen verarbeiten. Diese Situation erzeugt einen hohen Grad von Wachheit, den ich sehr gerne mag. Es geht um neuartige Erfahrungen für unser Gehirn, denn in der Alltagssituation haben die Dinge, die wir sehen ihr eigenes Geräusch, so dass Bild und Ton sich zusammen in Zeit und Raum entwickeln. Mit den Sound-Tracks to Reality - so der programmatische Titel der ersten Spaziergangkomposition (Bombay 1991) - lasse ich die beiden Welten leicht auseinanderdriften und freue mich über die bei jedem Spaziergang situativ neu entstehenden Kombinationen. Einmal fallen die beiden Welten zusammen: die Tauben fliegen wirklich dann weg, wenn sie im Tonband flattern. Ein anderes mal muss der Spaziergänger alles dazufantasieren, etwa wenn die Fischerbootmotoren nur im Ohr tuckern und das Meer ganz leer ist.

Mel schrieb am 14.11. 1999 um 16:06:54 Uhr zu

Weg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der richtige Weg muss erst erfunden bzw. gefunden werden.Also startet die Suche nach dem Weg, bevor er weg ist und man ihn nicht mehr begehen kann,denn dann würde man in ein tiefes Nichts hineine gehen und die Hoffnung das richtige Ziel zu erreichen wäre auch futsch

Höflich schrieb am 27.4. 2004 um 23:22:37 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

ALLER, ich hab das einfach verpasst, aber wenn man den Buben in Berlin sacht »Aller«, den Moslems, dann meinen die gleich daß man »Allah« beleidigt, weil die keine Ahnung haben, ich so: »Aller laß man steckn du, aller!«, und er so schaut mich an so »häh, chashidmalachawa fatwah« oder so, und ich so »ALLER, tu maln beruhigen du ne!!!!«, und er so wird gleich noch wütender!
Die müssn mal auf Sprachkurs gehen, daß was die Berliner nämlich sprechn ist kein Deutsch, das ist schon so Art Polnisch hier, oder Siebenbürgisch, den muß man mal so Sprachbuch geben, auch den Deutschen, damid die das Checken du!!!!

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