Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 373, davon 357 (95,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 133 positiv bewertete (35,66%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.5. 1999 um 14:40:29 Uhr schrieb
Holger Blaschka über Weg
Der neuste Text am 7.3. 2022 um 08:04:14 Uhr schrieb
Christine über Weg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 151)

am 26.2. 2019 um 15:15:00 Uhr schrieb
Yogi Bär über Weg

am 7.3. 2022 um 08:04:14 Uhr schrieb
Christine über Weg

am 18.11. 2020 um 11:05:10 Uhr schrieb
Christine über Weg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weg«

Nanni schrieb am 31.12. 2000 um 22:33:49 Uhr zu

Weg

Bewertung: 10 Punkt(e)

Luise: »Immer wenn ich ins Bett soll, dann vermiss ich dich so.«
Mama: »Aber du schläfst doch gleich ein, und dann träumst du ein bißchen und
wenn du dann wieder aufwachst, wird es hell und ich mach euch das Frühstück.«
Luise: »Aber ich vermiß dich auch in meinen Träumen.«
Mama: »Dann ruf mich einfach, dann komm ich von meinen Träumen zu deinen
Träumen hinüber.«
Luise: »Aber das hab ich schon gemacht und du bist nicht gekommen.«
Mama: »Vielleicht hast du mich auch nur nicht bemerkt, weil du zu sehr mit
anderen Dingen deines Traumes beschäftigt warst?«
Anna: »Mama, oder du hast nicht den richtigen Weg gefunden und warst im
falschen Traum.«
Luise: »Ja, ich glaube Anna hat Recht. Ich erkläre dir den Weg dahin und dann kannst du mich auch finden.
Wenn du zu meinen Träumen willst, dann mußt du erst immer im Kreis gehen und dann nach einer langen Zeit einen golden und silbern glitzernden Weg nehmen. Du darfst auf keinen Drachenkopf drücken und nicht nach links oder rechts schauen. Und ... und ganz am Ende kommt dann ein großes goldenes Tor und wenn genau das Licht von einem Regenbogen darauf fällt, dann mußt du hindurch gehen.«
Mama: »Aha.«
Anna: »Der Weg zu meinen Träumen ist ganz einfach. Immer geradeaus und
wenn eine Kurve kommt, dann nach rechts, und gleich nochmal rechts und dann
bist du schon fast da.«

murdalle schrieb am 18.8. 2001 um 13:23:14 Uhr zu

Weg

Bewertung: 5 Punkt(e)





















































































































































































versteck Dich!











































































































































































































mach Dich klein!









































































































































































































































































































laß Dich hier nicht blicken!






























































































































































































































































































































geh weg!

Kermit schrieb am 14.7. 1999 um 02:12:07 Uhr zu

Weg

Bewertung: 6 Punkt(e)

Abfluß

Abflüsse zeichnen sich gegenüber Rasenmähern insbesondere dadurch aus, daß Dinge duch sie abfließen können, während Rasenmäher nicht viel mehr als einfaches Hexeln und Schlucken hinbekommen.
Falsch ist hingegen, daß Abflüße ob dieser höheren Potenz auch ein höheres Gefahrenpotential in sich bergen. Die Gefährlichkeit eines Gegenstandes ergiebt sich nämlich nicht aus dem Gegenstand selbst, sondern aus Kontext und Akteuren.
Grashalme und Zehen werden während des Rasenmähens beispielsweise den Rasenmäher als größere Gefahr für ihr Wohlbefinden sehen, als den Badewannenabfluß. Natürlich ist diese Einschätzung recht subjektiv.
Abflüße gewinnen ihre Bedeutung hingegen in erster Linie durch die Natur des abfließenden Stoffes und den Ort, wohin diese Stoffe verbracht werden (denn nichts anderes ist schließlich die Aufgabe eines Abflusses).
Bei weiteren Fragen lesen sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Caldy schrieb am 9.10. 2001 um 20:56:30 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält mich wach,
was du dann tun mußt - tu es allein,
die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag mehr als jemals geschehen
muß deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht das ich leide dabei,
drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß,
nur bitte bleib bei mir bis zum Schluß
und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit, ich bin sicher, wirst du es wissen,
es war deine Liebe die du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal:
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint,
es soll nicht sein, das dein Herz um mich weint!

voice recorder schrieb am 30.12. 2002 um 03:27:14 Uhr zu

Weg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein lebhafter Weg vier oder fünf Meilen um die Innenstadt, hauptsächlich
durch ein Gespräch, in dem ich eine helle Skulptur und ein Gespräch
erklärte, in denen ich eine helle Skulptur erklärte, die einen
Diaprojektor benutzte und wie ein sich hin- und herbewegender Würfel
des blauen Lichtes in der oberen Ecke eines Raumes aussah. Ein
vollständiges Bratenrindfleischsandwich kaufen und essend, das mich an
Chapati erinnerte. Eine angespannte Situation, in der mein Freund ein
schellenbezahlung Telefon in einem der Gehäuseprojekte und der Yells zu
einer Gruppe der Zicklein herauf die Straße aufhebt, " Hey, wissen Sie,
wo Wiley-Junge ist? ", und sie lachen und bedrohen uns. Urinating unter
einem sehr großen Überhang einer Autobahnbrücke nachts berücksichtigend
einen ' Sicherheit ' Schutz, der mich überwacht. Entlang eine Serie
Spur unten gehen und verbiegen, um die helle Reflexion entlang der Spur
mit meinem Auge zu betrachten, welches fast das Metall berührt und
meinen Freund hat, zu scherzen » es, ist electrified Serie Schiene. «,
Sagen zu meinem Freund " Sie wissen, was sie über Gott sagen: Energie
verdirbt. ", Stehend auf einem ' X ', kennzeichnen Sie gezogenes durch
meinen Freund und schauend hinunter eine Gasse nachts, um eine
' versehentliche ' helle Skulptur zu sehen, sagen ein Wolkenkratzer, der
schräg abgefangen wird, indem er Stadtlicht, damit er wie ein Blatt des
goldenen Lichtes blinkend oben in den unbelegten Nachtaussieht himmel,
der ein Gespräch über ' deigetic Musik hat ' und meinen hört Freund,
daß es eine Schande war, als Musik überhaupt von seiner Quelle in der
Zeit getrennt wurde. Ein Stück weißes Styroschaumverpackung Material in
einer Gasse in der Form von einem ' futuristischen ' Bauhaus
mask/headdress finden und es tragend oder es tragend Teil der Weise,
es am Ende eines Stockes an einem Busanschlag setzend, um wie eine
Vogelscheuche auszusehen. Ein hardboundexemplar " des Ortes der toten
Straßen " empfangend, unterzeichnete indem WSB und das Ablesen der
ersten Seite. Über dem Telefon gleichzeitig hören, daß Nicaragua
angenommen Honduras eingedrungen hatte und daß Libyen und die US am
Krieg und am Werden bewußt der Möglichkeit meines eigenen Todes waren.
Zu einer Idee auf einer Anlage auf mehrfachen Hochkonjunktur-Kästen mit
jedem Komponisten draußen hören, der spielt ein Band der
her-/hiskreation in einem Abstand, Daten ordnend, um Th zu tun

samskules schrieb am 11.2. 2001 um 02:07:24 Uhr zu

Weg

Bewertung: 3 Punkt(e)

es ist jetzt 02:03 uhr.

seit 01:55 uhr habe ich meinen weg im blaster protokolliert. hier meine reise:

rot
scanner
technik
schlecht
recht - hier 4 Punkte erhalten
link
beeinflussen
gegenteil
krank
sterben
fuck
system
ich
wichtig
fluchtlink Jesus benutzt
punkt gegeben, weiter mit: Gott
mensch
zum
einfach
man
grausam
bewertungspunkte
hätte
fluchtlink potter benutzt
eintrag hinterlassen, weiter mit weg
jetzt bin ich hier und hinterlasse meinen müll...

Gabriele schrieb am 7.9. 2007 um 11:32:18 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe ein kleines Geschäft seit 2001.Was Anfangs recht gut anlief,zeigte sich infolge der stetigen Mehrbelastungen an das Volk auch bei mir indem ein geringer aber gleichmäßiger Rücklauf an Kunden zu verzeichnen war. Zunächst habe ich also Lücken selbst gepuffert, jedoch seit geraumer Zeit benötigte ich einmal Hilfe von einer Bank. Anstatt eine Bank, mit der man schon lange arbeitet dann auch mal Hilfe gewährt, damit es weiter geht, bzw. Lücken und Ausfälle überwunden werden können, bekommt man eher eine Ablehnung, Man müsse das Kto. immer ordentlich führen....was aber machen, wenn Kundschaft ausbleibt, man kann sie ja nicht ins Geschäft prügeln. Trotzdem habe ich immer alles getan um einen Anreiz zum Kauf zu bieten.
Und ich habe die Einkäufe gedrosselt, kurz, ich habe schon seit längerem den »Rotstift« überall angesetzt.Ich bin so niemals dem Arbeitsamt zur Last gefallen, aber die Banken gewähren eher einem Hartz4 Empfänger einen kleinen Kredit als einem selbständigen Textilhändler. Warum wird nicht den kleinen Unternehmen der Weg frei gemacht???
Wer sonst soll Jemanden helfen, der völlig allein da steht, wenn nicht eine Bank?
Ich weis nicht, wer sonst den Weg frei machen könnte????

twingosreservereifen schrieb am 16.5. 2007 um 01:10:55 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die substantielle Einheit jenseits der Welt hat so vollkommen andere Strukturen als die Welt. In ihr gibt es weder Erkenntnis noch Sein. Sein kann nur in den Strukturen der Welt in Zeit und Raum erkannt werden. Meister Eckhart beschreibt so einen Selbsterkenntnisprozess der Einheit. Die Einheit kann sich nur in den Strukturen der Welt, in der Zweiheit und im Sohn-Sein erkennen, doch der eigentliche Aspekt dieser wahren und höchsten Erkenntnis ist es dann, dass sie sich selbst und das darin Erkannte letztlich nur als geschaffen erkennt, in einem »nichterkennenden Erkennen«, und so wieder mit der nichtseienden Einheit verschmilzt. Der tiefste Grund oder das eigentliche und wahre Wesen der Einheit ist nach Meister Eckhart �unerkannt und ward nie erkannt und wird nie erkannt werden�.


http://www.philosophia-online.de/mafo/heft2004-3/Ehlert_Seibold.htm

Nienor schrieb am 7.6. 2001 um 23:55:02 Uhr zu

Weg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Man ist immer auf dem Weg. Und wenn man meint, dass man irgendwo angekommen ist, tut sich ein neues Ziel auf, das es zu erreichen gilt. Wir kommen nie an ein Ende außer an das Ende unseres Lebens und selbst da weiß man nicht, ob das wirklich ein Ende ist oder nicht doch die Möglichkeit einer Weiterentwicklung- einen Weg in sich birgt.

Irgendjemand hat mal gesagt: »Der Weg ist das Ziel.« Ich glaube, er hatte recht.

walter schrieb am 4.12. 2001 um 15:23:26 Uhr zu

Weg

Bewertung: 1 Punkt(e)

An den Spaziergangkompositionen für Walkmen kann ich die oben gestellte Frage nach dem Warum der Irritation in der eigenen Arbeit am besten veranschaulichen: Wir überqueren einen Parkplatz. Im optischen Feld erscheint ein Auto von links und parkt rechts unmittelbar neben uns ein. Wir hören die entsprechende akustische Information: ein langsames Crescendo von links über mitte nach rechts. Aus dem Kopfhörer dagegen erklingt ein Motorengeräusch von rechts nach links. Da es lauter ist als das durch den halbdurchlässigen Kopfhörer hindurchdringende Realgeräusch von aussen, muss unser Gehirn zwei widersprechende Informationen verarbeiten. Diese Situation erzeugt einen hohen Grad von Wachheit, den ich sehr gerne mag. Es geht um neuartige Erfahrungen für unser Gehirn, denn in der Alltagssituation haben die Dinge, die wir sehen ihr eigenes Geräusch, so dass Bild und Ton sich zusammen in Zeit und Raum entwickeln. Mit den Sound-Tracks to Reality - so der programmatische Titel der ersten Spaziergangkomposition (Bombay 1991) - lasse ich die beiden Welten leicht auseinanderdriften und freue mich über die bei jedem Spaziergang situativ neu entstehenden Kombinationen. Einmal fallen die beiden Welten zusammen: die Tauben fliegen wirklich dann weg, wenn sie im Tonband flattern. Ein anderes mal muss der Spaziergänger alles dazufantasieren, etwa wenn die Fischerbootmotoren nur im Ohr tuckern und das Meer ganz leer ist.

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