Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 192, davon 189 (98,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 83 positiv bewertete (43,23%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.1. 1999 um 18:25:38 Uhr schrieb
Dragan über winter
Der neuste Text am 10.2. 2024 um 12:46:44 Uhr schrieb
Gerhard über winter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 10.2. 2024 um 12:46:44 Uhr schrieb
Gerhard über winter

am 25.7. 2003 um 11:35:56 Uhr schrieb
Natsume Sôseki über winter

am 7.3. 2006 um 19:38:20 Uhr schrieb
Egmund über winter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Winter«

fliewatüt schrieb am 28.10. 2002 um 00:31:10 Uhr zu

winter

Bewertung: 7 Punkt(e)

der winter ist die schönste jahreszeit. noch schöner aber ist den zwangsvergnügten dabei zuzusehen, wie sie in ihre winterdepression verfallen und wie die untoten durch die gegend laufen. herrlich .....

-Lilith- schrieb am 14.9. 2002 um 15:04:26 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich sollte am strand sein,die schuhe neben dem rucksack,das t-shirt fliegt die arme entlang,die geflickte stoffhose um die knöchel,der heiße sand beißt in die füsse,die helle sonne in die augen,und da bist du,schönste,mit tausend herrlichkeiten wirfst du dich an den strand und erreichst meine zehen,die im sand untergehen,kalt bist du und unermüdlich,immer neue ideen hast du,die gischt auf deinen wogen anzuordnen,du umfängst meine kniee,meine scham und nach unendlicher angst und bedenklichem zögern auch den empfindlichen bauch und den hochgereckten hals,in schauervollen kälte,doch dann erkennst du mich und wärmst mich aus deinem abgrund und muscheln küssen meine sohlen und wellen türmen sich mir zu ehren,ich werde schwerelos zwischen weißem himmel und schwarzer tiefe,schwerelos wie der seetang,den meine zehen aufwirbeln,und rückkehrend an land begreife ich erst ganz die wärme des meeres,sand klebt an mir und die göttin der feuchtigkeit mit der schwarzgrünen nässe sich zusammenziehenden kunstfaserstoffes,mein gewicht kehrt zurück mit der sonne und vereinigt sich mit mir,und unstillbar rinnt wasser aus meinem badeanzug auf meine beine,die die helligkeit unermüdlich trocknet und kitzelt,und patsch setze ich meine ganze profunde existenz in den sand und höre auf und verwandle mich in weißes rauschen.Statt dessen zerstampft mein gepanzerter fuss nassen schnee und bemüht sich um halt auf rutschigem pflaster.

Der Hutmann schrieb am 8.8. 1999 um 10:48:36 Uhr zu

winter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein dummes Herz zieht sich zusammen.
Die Luft ist mager, die Beine sind zu Streichölzern geworden. Ich lebe im Mantel, bin nur noch Hülle, umhülltes. Ohne Licht verstopfen langsam meine Poren.

Höflichkeitsliga schrieb am 4.1. 2002 um 08:20:41 Uhr zu

winter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tja, das, ich muss es so sagen, macht derzeit recht eigentlich wirklich keinen Spaß, die ganze Zeit Schnee und ekelhaft kalt, also ich meine, ich kann mich nicht daran erinnern daß dieses ekelige weiße Zeug jemals so lange am Stück liegengeblieben ist, ein Verbrechen, nein nein, zuviel gesagt wäre das nicht, es macht wirklich keinen Spaß, also ich meine ich bin kein Freund des Hochsommers, aber am angenehmsten ist doch immer noch die Temperatur wo man geradeso mit Jacke rumläuft, das aber auch schon fast zu warm ist. Nein wirklich, echt, also... ha ha, ja nee, es ist außerdem so bescheuert kalt in dieser Wohnung, na, weil es natürlich nur in dem einen von den eineinhalb Zimmern eine Heizung hat, hja sehr schade, und ich weiß nicht woher, ich meine, alle Fenster und Türen sind zu, aber irgendwoher zieht kalte Luft in die Wohnuing, ich konnte kaum schlafen, deshalb stand ich auch um drei Uhr Morgens auf, und sitze seitdem rum, teilweise na<türlich am Computer, teilweise aber hatte ich auch nachgedacht, über dies und das, und weil es so kalt war, konnte ich besonders gut über die Kälte der Menschen nachdenken. Also ich meine, nicht daß wir uns falsch Verstehen, ich bin kein Trinker, aber ich hatte eben den Kasten noch in der Küche stehen, ja, eben den welchen ich eigentlich an Silvester zu einem Bekannten mitbringen wolte, aber der hatte schon genug Bier, und außerdem hatte ich niemand gefunden der mich hinfährt, also musste ich laufen, und das allein wäre recht eigentlich schon ein Grund gewesen ohne das Bier zu dem Bekannten zu gehen, also naja, Nürnberg ist ja eigentlich noch nicht einmal so groß wie Wandsbek, aber weit genug ist das schon, vor allem an Silvester. Wenn ich dann durch die schneeverwehten Straßen gehe, denke ich immer an dies und jenes, aber zumeist bin ich abgelenkt, weil es so kalt ist. Vor mir liefen an dem Abend zwei Typen, die haben sich unterhalten. ich habe gleich gemerkt daß die aus der Unterschicht waren, auch wenn es die offiziell nicht mehr gibt. Die haben sich über Feuerwerk unterhalten, und der eine hatte Plateauschuhe an. Ich hatte mir dann auch überlegt, wenn die sich umdrehen, und mich bescheuert anmachen, weil man weiß ja nie, dann werde ich mich auf jeden Fall über die Plateauschuhe von dem Typen lustig machen, bevor ich mich mit ihnen prügeln muß. Ist aber nicht passiert. irgendwann sind sie abgebogen, und ich musste auf die andere Straßenseite. Ja, der Winter, nein nein, er ist zu kalt dieses Jahr, in einem Eintrag unter DasoffiziellewebtagebuchderGrobianismusliga hatte ich geschrieben daß ich den milden Winter verabscheue, aber daß war natürlich Koketterie, und da sie jetzt wissen wie der Hase läuft, kann ich jetzt ganz ehrlich sein:




Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 18:31:25 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Winter = Schnee
"Die Ufer des kalten Meeres, die Dünen der Eiswüste ... dort ist mein Herz .. dort wohnt meine Seele.
Kalte Nächte,Eis in meinem Herzen. Kalter Tod auf weiten Ebenen.Weiße Schönheit wohin das Auge reicht.
Dorthin gehört meine Seele , dahin treibt es meinen Geist.
Ein Wesen aus Eis , mit einem Herz aus Eis, bleibt immer alleine ... versuche in mich zu blicken und du wirst den Horizont aus den Augen verlieren ...... starrend auf die Ebene des weißen Todes wirst du den Versuch bedauern in meine Seele geblickt zu haben."
-Lia Ba'ital/Aurora-
Ich will endlich wieder Schnee!! *g*

hazelpark schrieb am 15.3. 2000 um 18:58:25 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Langlauf spielen im Schnee, abends auf unserem SPielplatz, zählen der Flocken im Licht der laternen und hoffen morgen Schulfrei zu haben...den nächsten Tag am Radio verbringen auf die Durchsage wartend, die Schule fällt aus...und kälte, mit Mutter Hand in HAnd schlitten fahren, »die Todesbahn«..hinunter und wieder alles ...Sonne im Zimmer,NAchmittags...und Fußball auf dem Verschneiten Aschenplatz...mit Freunden oder auch nicht, und Weihnachten, natürlich...Morgens aufwachen...

neko schrieb am 18.11. 2001 um 16:21:50 Uhr zu

winter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Winter sollten manche Menschen einfach nur schlafen. Ich zum Beispiel. So wie Eichhörnchen: schlafen und essen, aber nichts sonst tun müssen.

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 18:47:39 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei Winter denke ich nur an Schnee.
Am schönsten sind große weite Ebenen nur mit Schnee, wie ein großes weißes Meer.Wenn der Himmel so weiß ist wie die Erde und man nicht mehr erkennen kann, wo sich der Horizont befindet.Man steht in mitten einer Weiße,die einen umhüllt.Oder die Sonne , die auf dem Schnee glitzert *seufz* Herrlich! Wenn er vom Himmel fällt verschluckt er alle Geräusche herum.Alles ist still und weiß.
Sollte ich jemals im Lotto groß gewinnen,wandere ich nach Alaska aus.Oder ich heirate irgendwann einen Eskimo *g*

Sycorax schrieb am 13.10. 1999 um 23:01:43 Uhr zu

winter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Winter - die Geräusche einer Jahreszeit: Das Knistern des gefrorenen Laubs unter meinen Füssen; das Tropfen, wenn die klare Sonne einen Eiszapfen antaut; das Knacken eines Scheits im Kamin.
Winter - die Farben einer Jahreszeit: blendend weiß der Schnee auf den Hügeln, silbrig glitzernd das Eis auf dem Fluß, grau in den Städten.
Winter - Düfte einer Jahreszeit: Der Bratapfel mit Zimt, der im Ofen brutzelt; der Geruch nach Tannenzweige zieht durchs Haus; Vanille und Rum, Koriander und Safran von der Weihnachtsbäckerei; Honigkerzen.
Winter - Hoffnungen einer Jahreszeit: Ruhe finden, das Jahr Revue passieren lassen, Zeit füreinander, Freude auf das Frühjahr.
Ich mag den Winter.

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