Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 893, davon 872 (97,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 364 positiv bewertete (40,76%)
Durchschnittliche Textlänge 300 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,305 Punkte, 266 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 00:56:06 Uhr schrieb
Peter über tod
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 19:12:33 Uhr schrieb
Rübezahl über tod
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 266)

am 29.10. 2016 um 20:47:45 Uhr schrieb
Dr. Matthias René Schmidt über tod

am 3.8. 2002 um 21:13:14 Uhr schrieb
elora über tod

am 4.6. 2012 um 18:08:05 Uhr schrieb
Jo über tod

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tod«

Karin schrieb am 28.6. 2000 um 17:35:08 Uhr zu

tod

Bewertung: 7 Punkt(e)

wir schreiben das jahr 1999. das telefon klingelt
und ich geh dran. weine los. sage zu meinem mann:
tante bärbel ist verstorben. sie ist wieder ins krankenhaus gekommen und war immernoch bereit gegen den krebs zu kämpfen. man wollte sie untersuchen-dabei ist ihr blutdruck zusammengebrochen. ihr geist wollte immernoch bleiben, aber ihr körper konnte nicht mehr.
ich zieh mich an und fordere meinen mann auf mit mir eine runde um den häuserblock zu gehen.
die ersten gedanken -was soll ich nur meiner cousine und meinem onkel sagen? wie müssen die sich jetzt fühlen? oh gott tante bärbel -ich glaub das alles nicht.

2 monate später: mein mann und ich kommen nachhause.der anrufbeantworter leuchtet. ich höre die nachricht ab. mein onkel ist auf dem band: karin der opa ist gestorben.
nein, warum gerade jetzt? ich war die ganzen tage bei ihm-ich hab die ganze nacht dagesessen und gespührt , daß es bald so weit sein würde.ich hab gedacht, der atem klingt noch merkwürdiger wie sonst. ich hab gott gebetn, ihn endlich zu erlösen.ich hab gefragt wie lange er da snoch mit ihm machen will. warum er solchen qualen ausgesetzt wird. morgens kam die pflegerin und sie fragte mich ob mein opa schon lange so da liegen würde. ich erzählte ihr alles, sie sagte aber nichts weiter. meine oma und mein onkel kamen ins zimmer und mein mann später auch. er wollte mich übers wochenende abholen,schließlich hat er ja auch ein anrecht auf mich. der arzt, der jeden tag kam,kam an diesem tag einfach nicht. schließlich fuhr ich mit meinem mann los. kopfschmerzen hämmerten auf mich ein-so sstark wie nie zu vor.eingekauft werden mußte noch, dann zur apotheke ein paar kopfschmerztabletten holen, ein bischen im auto sitzen und reden....erst dann der anrufbeantworter-...nein verflixt, warum sind wir nur nicht gleich nachhause? warum sind wir überhaupt nachhause???? hoffentlich war er nicht allein-das machte keinen sinn-meine tante starb bereits allein im krankenhaus. mein opa, den haben ich nd andere tag und nacht betreut-und ausgerechnet jetzt-wo ich weg war ....
nein das mach keinen sinn-sofort anziehen und zurück nach dem haus meiner großeltern-bitte bitte sei noch da-bitte sei noch nicht vom bestatter abgeholt-bitte sei noch da-ich will dich nochmal sehen....
kalkweiß, entstelltes gesicht,leblos-nein das ist nicht mehr mein opa geht es mir durch den kopf-du bist nicht mehr hier....im gleichen moment fühle ich ihn..wie er durch mich hindurchgeht und es ist als käme ein herzschlag auf dich zu-durchfährt dich und geht durch dich hindurch....er war noch da-er war noch da gewesen und er hat es mich spühren lassen....
er hatte es geschafft -so wie wir alle es mal schaffen werden-weil kein weg daran vorbeiführt.

John Raoul Dombart schrieb am 9.2. 1999 um 02:04:22 Uhr zu

tod

Bewertung: 7 Punkt(e)

Zuerst kamen ihm die Worte abhanden. Danach der Sinn. Zuletzt die Liebe und der Atem. So beschloß er, am folgenden Tag nicht mehr teilzunehmen. Der Herzstillstand war reine Formsache.

Liamara schrieb am 2.5. 1999 um 11:56:21 Uhr zu

tod

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dieser Schmerz kennt keinen Namen,
niemand bringt sie wieder her.
Dunkles Schweigen an den Tischen,
meine Freunde sind nicht mehr.

Hier erhob sich ihre Flamme,
hier ergriff sie Mann für Mann.
Hier besangen sie die Zukunft,
doch die Zukunft brach nicht an.

Von dem Tisch da tief im Winkel
schauten sie die neue Welt,
und ihr Lied stieg hoch zum Himmel,
ich vernehm' sie noch,
denn jedes Wort hat sie geeint
zum Abendmahl der Freunschaft
für den Barrikadentod als Held.

Meine Freunde, seid mir gnädig,
ich vermisse euch so sehr.
Dieser Schmerz kennt keinen Namen,
niemand bringt sie wieder her.

An den Fenstern starr'n Gespenster,
werfen Schatten in den Raum.
Dunkles Schweigen an den Tischen,
keiner teilt mit mir den Traum.

Meine Freunde, fragt mich niemals,
ob sich solch ein Opfer lohnt.

Dunkles Schweigen an den Tischen,
weil kein Freund die Nacht belohnt.

Goofy schrieb am 11.3. 2001 um 18:21:41 Uhr zu

tod

Bewertung: 3 Punkt(e)

XX. Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität
(V01-Y98)

Sonstige äußere Ursachen von Unfallverletzungen
(W00-X59)

UNTERGRUPPENÜBERSICHT
Schlüssel
Text
W00-W19
Stürze
W20-W49
Exposition gegenüber mechanischen Kräften unbelebter Objekte
W50-W64
Exposition gegenüber mechanischen Kräften belebter Objekte
W65-W74
Unfälle durch Ertrinken und Untergehen
W75-W84
Sonstige unfallbedingte Gefährdung der Atmung
W85-W99
Exposition gegenüber elektrischem Strom, Strahlung und extremer Temperatur der Umgebungsluft sowie
extremem Druck
X00-X09
Exposition gegenüber Rauch, Feuer und Flammen
X10-X19
Verbrennung oder Verbrühung durch Hitze und heiße Substanzen
X20-X29
Kontakt mit giftigen Tieren und Pflanzen
X30-X39
Exposition gegenüber Naturkräften
X40-X49
Akzidentelle Vergiftung durch und Exposition gegenüber schädliche(n) Substanzen
X50-X57
Überanstrengung, Reisen und Entbehrung
X58-X59
Akzidentelle Exposition gegenüber sonstigen und nicht näher bezeichneten Faktoren

Felix schrieb am 9.2. 2000 um 14:59:23 Uhr zu

tod

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Tod ist, wie die Geburt, eine Grenze in eine andere Daseinsform. Der Mensch besteht aus Atomen, die er mit dem Essen assimiliert hat, und aus Gedanken, die er gelernt hat. Diese Energien, Atome, Gedanken und Handlungen, werden seinen Tod überdauern, in Ewigkeit weiterwirken. Der Tod braucht darum nicht gefürchtet zu werden, denn er ist nicht das Ende. Das Ende ist er nur für das selbstsüchtige kleine Ego, welches nicht über die Grenzen seiner Persona hinauszusehen vermag. Was das Leben jedoch ausmacht, die Energien die das Leben vorantreiben, sind jene selbstlosen Aspekte der Unendlichkeit. Wenn mehr Menschen dies erkennen würden, könnten sie sich stärker miteinander identifizieren, denn von dieser Ebene aus betrachtet, sind alle Menschen gleich und miteinander verbunden, ja voneinander abhängig. Kein Mensch kann ohne andere Menschen leben oder sterben. Und nicht nur ohne Menschen, jeder von uns ist untrennbar mit dem Universum verbunden, ein ewiger Teil des unendlichen Alls. Jeder Menschenkörper besteht aus Atomen dieses unendlichen Kreislaufs, aus Gedanken, die er nicht selbst erfunden, sondern ererbt hat und aus Seelen- und Geisteskräften, die ebenso ein Geschenk der wunderbaren All-Natur sind.

Nils the Dark Elf schrieb am 2.6. 2001 um 01:06:16 Uhr zu

tod

Bewertung: 4 Punkt(e)

Unsere Gesellschaft verdrängt den Tod. Der Tod taucht nur noch als eine Art von Betriebsunfall auf, als ein unangenehmes Mißgeschick. Gestorben wird anonym im Krankenhaus oder Altersheim.
Und je mehr unsere Gesellschaft den Tod aussperrt, desto mehr verlernen die Menschen zu leben. Si müssen sich einen naturidentischen Ersatz dafür schaffen.

yahnah schrieb am 20.5. 2001 um 16:56:44 Uhr zu

tod

Bewertung: 3 Punkt(e)

Liebe Omi,

wie fühlt es sich an, frei zu sein? Erlöst von den Schmerzen, erlöst von den Qualen.
Endlich wieder vereint mit deinem Mann und deinen Eltern. Hast du meine Mutter schon getroffen?
Sitzt ihr dort vielleicht zusammen und wacht über mich?
Hast du Frieden gefunden?
Ich glaube es.
Ich spüre es.
Ich fühle, daß es dir gut geht.
Unsere geheime Verbindung ist nicht abgebrochen und sie wird ewig weiter bestehen.
Eines Tages werden wir uns wiedersehen.
Mach's gut, liebe Omi,

Deine Jana.

Eva schrieb am 4.9. 2001 um 00:16:00 Uhr zu

tod

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein Hund ist gestorben. Er hat in meinen Armen einen letzten Schauer durchlebt und verschwand dann ganz weich und warm in einem kalten Tierarztauto. Der Tierarzt hat 200 DM bekommen und wir sind weinen gegangen.

KnieKnickeR-k²- schrieb am 19.11. 2001 um 18:02:38 Uhr zu

tod

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit IRA sympathisieren,
vor komischen Leuten sich profilieren,
irgendwelche Computer programmieren,
Katze und Hunde schnell kastrieren,
in einer dunklen Ecke masturbieren
oder auch mal onanieren.
Kaltes Wasser wohl temperieren,
Mathegestze definieren,
auf der Bühne gut agieren,
mit Buretten exakt titrieren,
Spanisch Vokabeln konjugieren,
benutzte Messer sterilisieren,
tote Gehirne alkoholisieren,
lecker Milch pasteurisieren.
Heterogenes homogenisieren
und Emulsionen emulgieren.
Wienerschnitzel gekonnt panieren,
Deutschgeschichten interpretieren,
Ingenieursstudenten technisch versieren,
deutsche Politiker kritisieren,
zuviel Essen schnabulieren,
peinliche Leute, die nix kapieren,
Big Brother(tm)-Tunten nominieren,
Gesunde mit Viren infizieren
und betrunkene Iren nach Waffen inspizieren.
Kaltes Eisen magnetisieren,
damit dumme Leute nicht den Kopf verlieren,
blaue Flecken wegkaschieren,
um dann in den Tod zu marschieren.
Picklige Hälse mit Schmuck schön zieren,
vor mächtigen Scheißern kapitulieren,
Tomaten für Suppe durchs Sieb passieren,
in einem dunklem Rohr krepieren.
Langweilige Nomen deklinieren,
mit doofen Produkten vor der Tür hausieren,
nicht lerne ein Geschäft zu führen,
Manufakturen automatisieren.
Gelbe Seiten optimieren,
hübsche Jungfrauen tyrannisieren,
Menschen sehen, die animalisieren,
ethnische Minderheiten massakrieren,
Monarchien demokratisieren,
dicke Lösungen in Trichtern filtrieren
und schwarze Abgase katalysieren.
Verbrauchte Models fotografieren,
bei Frauen einen Korb riskieren,
damit Nutten bei dir abkassieren
und sich im Labyrinth orientieren.
Arme Schüler mit Test malträtieren,
einem Mädel die eigene Nummer notieren,
ganze Noten niemals punktieren,
leprabefallene Extremitäten amputieren
und eigenen Staat kreiren.
Durch Wohnungen kriechen auf allen Vieren,
genialer Sex mit geilen Tieren,
gewisse Risiken minimieren,
Geister, die sich manifestieren,
verschieden Gutes konsumieren.
Dumme Arbeiter zum Chef zitieren,
schlechte Ehen annulieren,
bekannte Promis anonymiesieren,
kluge Leute, die doch nichts kapieren,
merkwürdige Dinge praktizieren
und kleine Probleme maximieren.
Wenn Bomben zu früh detonieren,
Assistenten, die Profs assistieren,
Praktikanten, die zu Hause voluntieren,
wenn Doktoren nochmals promovieren,
können Roboter dem Menschen konkurrieren.
Pansen können Deppen animieren,
Mann und Mann sich gut liiren,
dumme Teenies für Spacken hyperventilieren,
alte Fotzen ihre Perücken toupieren
und Mathegenies ihre Zahlen addieren.

laica schrieb am 28.4. 2002 um 19:31:54 Uhr zu

tod

Bewertung: 3 Punkt(e)

an tod:
du fällst nicht unter die philosophie
du bist real
bedeutungen sind unwichtig
du bist demokratisch
jeder bekommt dich
du begleitest uns ein leben lang
hälst uns an der linken hand
das leben hält uns an der rechten hand
ihr streitet euch ab und an
manchmal gibst du nach und das leben gewinnt
du bist meistens großzügig gegenüber dem leben
weißt du doch
das du gewinnen wirst
und uns auf deine seite ziehst
warum sollten wir also gedanken an dich verschwenden?
wir kommen nicht um dich herum...

Einige zufällige Stichwörter

E-Mail
Erstellt am 4.1. 2003 um 23:03:15 Uhr von mcnep, enthält 17 Texte

Kuckucksuhr
Erstellt am 19.12. 2001 um 00:11:25 Uhr von Gilwen, enthält 18 Texte

dynamisch
Erstellt am 12.12. 2002 um 23:27:44 Uhr von Dortessa, enthält 14 Texte

Die-gnadenvolle-besinnliche-Adventszeit
Erstellt am 1.12. 2008 um 09:55:46 Uhr von Joo, enthält 7 Texte

Tischkante
Erstellt am 10.2. 2004 um 19:00:08 Uhr von adsurb, enthält 6 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1592 Sek.