| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 16.1. 1999 um 00:56:06 Uhr schrieb Peter
über tod |
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am 23.1. 2026 um 19:12:33 Uhr schrieb Rübezahl
über tod |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 266) |
am 21.10. 2008 um 11:35:08 Uhr schrieb naja über tod
am 11.11. 2005 um 03:55:43 Uhr schrieb Gronkor über tod
am 27.5. 2009 um 08:55:28 Uhr schrieb Michel und Bruno und ein Schatten von mir über tod
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tod«
Karin schrieb am 28.6. 2000 um 17:35:08 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
wir schreiben das jahr 1999. das telefon klingelt
und ich geh dran. weine los. sage zu meinem mann:
tante bärbel ist verstorben. sie ist wieder ins krankenhaus gekommen und war immernoch bereit gegen den krebs zu kämpfen. man wollte sie untersuchen-dabei ist ihr blutdruck zusammengebrochen. ihr geist wollte immernoch bleiben, aber ihr körper konnte nicht mehr.
ich zieh mich an und fordere meinen mann auf mit mir eine runde um den häuserblock zu gehen.
die ersten gedanken -was soll ich nur meiner cousine und meinem onkel sagen? wie müssen die sich jetzt fühlen? oh gott tante bärbel -ich glaub das alles nicht.
2 monate später: mein mann und ich kommen nachhause.der anrufbeantworter leuchtet. ich höre die nachricht ab. mein onkel ist auf dem band: karin der opa ist gestorben.
nein, warum gerade jetzt? ich war die ganzen tage bei ihm-ich hab die ganze nacht dagesessen und gespührt , daß es bald so weit sein würde.ich hab gedacht, der atem klingt noch merkwürdiger wie sonst. ich hab gott gebetn, ihn endlich zu erlösen.ich hab gefragt wie lange er da snoch mit ihm machen will. warum er solchen qualen ausgesetzt wird. morgens kam die pflegerin und sie fragte mich ob mein opa schon lange so da liegen würde. ich erzählte ihr alles, sie sagte aber nichts weiter. meine oma und mein onkel kamen ins zimmer und mein mann später auch. er wollte mich übers wochenende abholen,schließlich hat er ja auch ein anrecht auf mich. der arzt, der jeden tag kam,kam an diesem tag einfach nicht. schließlich fuhr ich mit meinem mann los. kopfschmerzen hämmerten auf mich ein-so sstark wie nie zu vor.eingekauft werden mußte noch, dann zur apotheke ein paar kopfschmerztabletten holen, ein bischen im auto sitzen und reden....erst dann der anrufbeantworter-...nein verflixt, warum sind wir nur nicht gleich nachhause? warum sind wir überhaupt nachhause???? hoffentlich war er nicht allein-das machte keinen sinn-meine tante starb bereits allein im krankenhaus. mein opa, den haben ich nd andere tag und nacht betreut-und ausgerechnet jetzt-wo ich weg war ....
nein das mach keinen sinn-sofort anziehen und zurück nach dem haus meiner großeltern-bitte bitte sei noch da-bitte sei noch nicht vom bestatter abgeholt-bitte sei noch da-ich will dich nochmal sehen....
kalkweiß, entstelltes gesicht,leblos-nein das ist nicht mehr mein opa geht es mir durch den kopf-du bist nicht mehr hier....im gleichen moment fühle ich ihn..wie er durch mich hindurchgeht und es ist als käme ein herzschlag auf dich zu-durchfährt dich und geht durch dich hindurch....er war noch da-er war noch da gewesen und er hat es mich spühren lassen....
er hatte es geschafft -so wie wir alle es mal schaffen werden-weil kein weg daran vorbeiführt.
Jott. schrieb am 4.10. 2000 um 12:14:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Das Leben sollte mit dem Tod b.ginnen
Nich andersrum
Zuerst geest du inz Altersheim
Wirst rausgeschmissen wenn du zu jung wirst
Spielst danach ein paar Jaare Golf
Kriext eine goldene Ur und b.ginnst zu arbeiten
Anschliessend geez auf die Uni
Du hast inzwischen g.nug R.faarunk
Das Studentenleben richtig zu g.niessen
Nimmst Drogen, seufst
Nach der Schule spielst du fuenf, sechs Jaare
Tummelzt neun Monate in einer G.beermutter
Und b.endest dein Leben als Orgasmus !
(Stumpen von Knorkator)
Gaspode schrieb am 2.8. 2000 um 20:09:38 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
TOD. Besieger von Königreichen, Verschlinger von Ozeanen, Dieb der Jahre, die letzte Realität, Ernter der Menschheit, Der Assassine-gegen-den-kein-Riegel-hilft, einziger Freund der Armen und bester Arzt der tödlich Verletzten.
...
Er ist ein gut zwei Meter großes Skelett aus blankpolierten Knochen, in seinen Augenhöhlen glänzen blaue Lichtpunkte. Normalerweise trägt er eine Kutte aus absoluter Dunkelheit, gelegentlich auch einen Reitmantel mit einer silbernen Brosche, die sein persönliches Monogramm trägt, das unendliche Omega.
...
Sein Pferd ist zwar so weiß, wie es die Tradition verlangt, aber es lebt und heißt BINKY. Tod hat es einmal mit einem knöchernen Roß probiert, nachdem er einen entsprechenden Holzschnitt betrachtet hatte (von solchen Sachen läßt er sich leicht beeinflussen). Doch er mußte zu oft anhalten, um abgefallene Teile mit Draht und Bindfäden wieder zu befestigen. Er ritt auch ein Feuerpferd, aber nur für kurze Zeit, da es die Ställe in Brand setzte.
Aus: Die Scheibenwelt von A bis Z
Mäggi schrieb am 23.1. 2002 um 18:23:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
redundanz 191
Oh weh. Ich kenne jemanden, der hat solche. IIIIH!!!!! uhiiiiiiiiiii Am Dienstag ist Hexensabbat! Habe ich schon voll Lust drauf.
Ich werd mich wohl an die Externsteine begeben und mit ein paar Kumpels und etwa 1000 anderen Leuten rumsitzen, kranke,
meditative Musik hören und ein oder zwei (oder mehr) Tüten rauchen. Geile Atmosphäre, lustige Leute - Hexensabbat!! Guggel he, das Wort kennste doch, das ist ne ganz einfache Tüte wie du sie in jedem Kaufhaus bekommst (Plastik-Guggel oder Papier-Guggel Plastik mag ja vielseitig und heute quasi essentiell geworden sein, trotzdem gibt es kaum ätzendere Dinge, als Platik bzw. kunstfaser
Klamotten auf der haut hängen haben zu müssen!
Außerdem stinkt Plastik, wenn man's verbrennt.
Scheissdreck. unterart der kla 4 motten. selbige leben mit vorliebe in pianos und anderen tasteninstrumenten. Alle sagen, man tut es ständig
Aber was um alles in der Welt soll es sein?
Ständig neues »erleben«?
Sich mit altem zufrieden geben?
Neue Menschen »erleben«?
Nicht Vertraute respektieren?
Ein neues Land kennenlernen?
Das eigene verstehen?
Die wildesten Partys feiern?
Oder sich selber?
Oder doch vielleicht der verhasste Alltag?
Ich weiß es gewiss nicht.
Aber bestimmt ist es das
Das an es eben niemals weiß. In einer alten Fabrikhalle fanden einige der besten Partys statt, auf denen ich bisher war. In ihr habe
ich schon eine Dancefloor-Party(die Musik ist allerdings überhaupt nicht mein Fall), ein richtiges
Punk-Konzert und viele schwarze Party (mit Gothic, Dark Wave und EBM) erlebt. Das besondere
ist jetzt, daß es immer eine so tolle Atmosphäre schafft, und da hatte selbst die Dancefloor-Party ihren besonderen Reiz, ganz anders
als in den Diskotheken, wo sowas normalerweise läuft, in die
ich mich jetzt schon seit ein paar Jahren nicht mehr schleifen lasse. Das Punk-Konzert war auf
jeden Fall ein Erlebnis, und da trieben sich auch richtige Punks rum, und nicht diese
Oberstufen-Verschnitte aus der heutigen Zeit. Und über die schwarzen Partys muß ich ja nichts
mehr schreiben, da versteht es sich ja von selbst, daß gerade diese in einer Fabrikhalle wunderbar
zur Geltung kommen und perfekte Orte für diese sind!! NUN JA, VIELEN DANK FÜR DIE BLUMEN. ABER ICH MÖCHTE ANMERKEN DASS ICH NICHT WIRKLICH PERFEKT BIN.
FRAGT DOCH MAL ALFRED, WARUM ER SICH NE BADEWANNE AUS DER MENSCHENWELT BESORGT HAT.
VIELE GRÜßE, MAN SIEHT SICH
TOD Der Tod ist tot - lange lebe der Tod.
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