Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 8905, davon 8745 (98,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 431 positiv bewertete (4,84%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2001 um 22:48:27 Uhr schrieb
Susilein über Johnny
Der neuste Text am 5.11. 2023 um 23:40:46 Uhr schrieb
Permaf über Johnny
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2878)

am 12.6. 2003 um 09:23:01 Uhr schrieb
johnny über Johnny

am 17.10. 2003 um 11:33:19 Uhr schrieb
susi über Johnny

am 26.6. 2003 um 23:47:22 Uhr schrieb
susi über Johnny

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Johnny«

susi schrieb am 28.4. 2001 um 20:11:53 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie
bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das
Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf, wo doch prophetisches Reden aufhören wird und das Zungenreden
aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Nun bleiben aber Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen.

Jan Delay schrieb am 5.11. 2011 um 13:07:22 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mach wie du meinst, und fühl dich frei
Sauftour’n, Rumhur’n, Prügelei
Ey alles cool, mach wie du willst
Geh lügen, betrügen, lies BILD
Ey gibn Fick, Alder! Mach Geld
Klau Ideen, piss im stehn, trag Pelz!
Nenn meine Mudder eine miese Schlampe
Besitze keine Energiesparlampe

Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Gandhi immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause

Ey geh ins Netz, saug dieses Lied
Von mir aus saug alle Songs, die es gibt
Ey Digger mach! Schieß los!
Häng rum nachts aufm Friedhof!
Leb’ dein Leben wie eine Party
Geh nichwählen! Trag Ed Hardy!
Geh los und verkauf Crack, Mann
Quäl' Tiere und schau Beckmann

Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Gandhi immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause

Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Bono immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause

In deinem Karma, ja da arbeiten die fleißigsten Beamten
Die sich noch mehr merken können, als 30 Elefanten!
In deinem Karma, ja da arbeiten die fleißigsten Beamten
Die sich noch mehr merken können, als 30 Elefanten!

susi schrieb am 13.1. 2002 um 19:25:30 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Über WG-Alltage könnte man problemlos einen Roman nach dem nächsten schreiben. Vielleicht gibt es auch die eine oder andere langweiligere WG, mit der ist man vielleicht schon nach einem dünnen Buch mit fertig, aber all die kleineren oder größeren Kleinigkeiten und Verwicklungen... Meistens kann man ja drüber lachen, zumindest im nachhinein. Schwierig sind immer die chronischen Dinge, die die so drin sitzen, das es die Leute kaum ändern können, selbst mal angenommen sie wollten. Wenn jemand mit Tischabdecken dran ist, alle aufstehen und ihren Teller aber schon mal in die Spüle stellen, und nur einer das permanent nicht macht, weil er auf die Arbeitsteilung pocht, seine eigenen Aufgaben aber manchmal nur mit Erinnerungen erledigt oder eben tatsächlich nicht, dann erzeugt das auf die Dauer eine schlecht Stimmung. Obwohl es sicher so ist, das finanzielle Probleme auch belastend sein können, z.B. wenn einer arbeitslos wird, wie regelt man dann das Ganze, wieviel könnte er weniger zahlen, aber auch ein bisschen mehr im Haushalt tun, ohne dass sich jemand falsch behandelt fühlt. Aber mit sowas haben wir zum Glück nichts am Hut. Aber angesichts der hohen Arbeitslosenzahlen ... wären wir nun schon fast wieder bei der Politik.

johnny schrieb am 8.1. 2002 um 21:30:24 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

bin wieder zurück - hatte richtig Heißhunger auf Spaghetti.
Das mit dem »Lösen« steckt schon länger in Dir. Du hast Dich zumindest länger damit beschäftigt. Ich habe, »straight« wie ich bin, die Dinge beim Namen benannt und damit entsprechende Reaktionen ausgelöst. Das war doch aber genau der Punkt, daß wir irgendwo angelangt sind, an dem es verbal nicht mehr viel zu steigern gibt. Was also steht an? Trifft man sich oder läßt man das im Blaster weiter vor sich hinplätschern. Du bist eine Wildsau - ich bin eine Wildsau. Was kommt als Nächstes? Wie kann man noch eine Schippe drauflegen? Wir waren doch beide Leistungssportler, sind aber beide auch schon mehr oder weniger auf die Schnauze geflogen. Wir gehen aber auch Risiko? Sind wir so weit, einen Schlag zuzulegen oder brauchen wir noch Zeit in der virtuellen Kuschelkuhle. Das sind doch die wirklichen Fragen. Formuliere doch auch mal, worum es Dir wirklich geht, ohne weit abzuschweifen. Das kann auch erst mal für Dich sein. Nur so kommen wir zu der Offenheit und Ehrlichkeit, um die es geht und die wir beide auch wollen . Alles andere ist schmückendes Beiwerk, das man sich natürlich sehr schön machen kann.
Ich drücke Dich mit Leidenschaft
und freue mich auf Dich.
love
Johnny ~~~~~

johnny schrieb am 14.1. 2002 um 19:52:08 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

hallo susi,
danke für Deine Arbeitsplatzbeschreibung - ich kann mit zwar immer noch keinen Reim machen, aber kommt Zeit, kommt Rat. Hauptsache, es macht Dir Spaß und füllt Dich aus.
Am Wochende haben mich meine Freunde wg. der Reise nach Namibia etwas unter Druck gesetzt und gesagt, wir müssten jetzt den Flug buchen, weil diese Reisen doch sehr begehrt sind. Ich habe mir das Ganze noch einmal reiflich uberlegt und habe heute gebucht. Es reizt mich schon, einen Kontinent, den ich ausser Marokko kaum kenne, auf diese Art zu bereisen. Ich werd mich jetzt mit Literatur etc. beschäftigen, um möglichst gut vorbereitet zu sein. Es wird also mit Sicherheit keine Marlboro-Tour, sondern wir werden uns schon etwas sehr individuelles einfallen lassen. Wir werden Mitte April fliegen, also noch viel Vorbereitungszeit haben.
Ich würde am liebsten sofort
mit Dir in die KK gehen - warum
aubh nicht?
love J. ~~~~

susi schrieb am 19.2. 2002 um 09:30:16 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

So, nun hab ich noch mal den Text vor mir, über den ich heute Nacht nachgedacht habe.
»pathologisch und krankhaft« sind das nicht sowieso nur verschieden Worte für die selbe Sache? Doppelt gemoppelt, also dürfte es diese Beschreibung als tatsächliche Diagnose nicht geben. Und das auch noch fest stehend, als bewiesen?
Dazu sind mir eine Menge Dinge eingefallen. Zum einen finde ich, dass ich generell nicht zu mißtrauisch bin. Also gibt es diesen Umstand nur bezogen auf eingegrenzte Lebensbereiche von mir. Ich finde, dass Du Recht hast mit Deiner Verletztheit bezüglich dem Umstandes, dass ich Dir gegenüber Misstrauen ausdrücke.
Wie äußert sich bei Dir Verletztheit? Du packst sie in Diagnosen, wie schon mal, als Du mich als armes, krankes Mädchen bezeichnet hast, und damit wird der andere als schwach und krank, als nicht ebenbürtig und auch nicht ernstzunehmend als Gesprächspartner eingestuft? Mich verletzten solche Bezeichnungen ziemlich. Wenn wir weiter mitteinander kommunizieren werden, dann wird das immer wieder auftreten, denn so sehr wird sich unsere Art zu streiten nicht ändern. Ich werde blocken, ausweichen oder eben einen draufsetzen, letzteres wahrscheinlich nur jeweils am Anfang von Streitigkeiten. Und er wird so sein. Es ist die Frage, ob wir absehbar so miteinander klar kommen.
Wenn ich jemand als bewiesen pathologisch und krankhaft (egal was) bezeichnen würde, würde ich gleichzeitig noch tatsächlich mit ihm eine partnerschaftliche Beziehung anstreben wollen. Nein, ich nicht. Aber das kann ja bei anderen Menschen anders sein, obwohl ich es ehrlicher gesagt etwas komisch finde, wenn er mich einerseits als so etwas bezeichnet, und anderseits noch tatsächlich in mir so etwas wie einen Partner sieht. Oder es ist so, das ich in seinen Augen ohnehin nicht ebenbürtig bin. Mh, kann ich nicht beantworten, kann er das beantworten?

susi schrieb am 10.2. 2002 um 09:20:40 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Beschreibung mit Deinem Freund kann ich sehr gut nachvollziehen. Sowohl die Aspekte, die Du von Deiner Seite beschreibst, aber auch wie Du seine Situation darstellst. Ich würde es ähnlich sehen und empfinden. Für mich gibt es in Teilbereichen auch so jemanden, aber das ist es wegen dem Geschlechterunterschied ja noch ein viel größerer Balanceakt mit der Distanz. (Deswegen tät ich mich mit dem Begriff »Freund« auch schon sehr schwer.) Aber man soll solche Faktoren auch nicht überbewerten, ich denke, das sind Situationen die man eindeutig aus dem Bauch heraus entscheiden kann und sollte. Kümmer Dich soweit Du Dich gut und richtig fühlst, und wenn es ihm tatsächlich unangenehm wird, dann merkst Du das schon. Da Du jetzt der »Stärkere« bist, mußt Du ein wenig Ablehnung und Unsicherheit von ihm vertragen. Und vielleicht kommt es ja doch noch zu guten Gesprächen, die kommen manchmal ganz plötzlich.

susi schrieb am 8.2. 2002 um 14:58:37 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich weiß was Jazz ist, aber Jam kenn ich jetzt nicht so, aber Du hast es ja ein bisschen erklärt. Wäre nicht so ganz was für mich, so exponiert und dann noch improvisieren, letzteres kann ich - aber nicht auf Hauruck, und exponiert ... mh, teilweise klappt es wieder, im wesentlichen in Bereichen, in denen ich um meine Fähigkeiten wissend diese vermitteln möchte, aber so manch andere Bereiche ... das was Du gemacht hast, das hätte ich nicht gemacht, Dir aber gerne zugeschaut. Ich möchte auch nicht alles auf eine Sache schieben, dass mit dem exponiert konnte ich früher zwar viel besser, aber ich glaube ich war noch nie eine von diesen Menschen, die ganz grundsätzlich der Mittelpunkt von alllem sind. Wenn Du keine Band hast, dann kann ich ja mit Dir eine gründen .... kicher, war jetzt ein Scherz (mit einem Fünkchen Wahrheit).

sue schrieb am 1.2. 2002 um 11:16:39 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Meinung von der Oberflächlichkeit der Amerikaner wird weiterhin unterstützt durch deren, meiner Ansicht nach sehr sympathischen Art, Erstkontakte herzustellen. An der Ladenkasse wird man nicht nur freundlich begrüßt, sondern auch nach seinem Befinden gefragt. Man ist sprachlich ja ohnehin beim YOU und auch schnell wird der Vorname des anderen mithinzugenommen.
Was ist eigentlich so »kultiviert« daran, beim Aufeinandertreffen von zwei Menschen keine oder nur unfreundliche Worte zu wechseln?
Und interessiert es hier bei uns denn wirklich jemanden so viel mehr, wie das Befinden des anderen ist, wenn mal danach gefragt werden sollte?
Und es ist eine völlig irrige Meinung, dass das YOU unserem DU gleichzusetzen ist. Und auch Vornamen werden in anderen Funktionen benutzt.
Und - im Land der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten (des Geldverdienens) ist man in fast allen Lebensbereichen viel konservativer als bei uns, cool wird dort eher nicht mit regellos oder ausufernd verwechselt.
Meine Meinung.

susi schrieb am 18.2. 2002 um 10:45:59 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ja, wenn Du bösartig wärest, dann könntest Du das so interpretieren, aber es wäre eben auch die Negativbewertung. Ich sage ja auch, dass es ein schlechter Verhaltenszug ist, aber es ist eher ein sich-gehen-lassen, nicht-nachdenkendes Reagieren zusammen mit eben dieser Provokation.
Und mit dem Riskieren? Ja, das hab ich mich auch schon gefragt, gerade hier, was das denn sollte, denn das was ich dabei riskiere, ist etwas was ...
Auslöser für meine Verhaltenszug war das Wort »Ergüsse«, welches bei mir den Eindruck erweckte, als wären Dir meine Gedanken zu dem Krankheitsverlauf Deines Freundes nicht wichtig, als wäre es etwas, was eben so »rausfließt« und das man dann eben so fließen läßt. Und davon ausgehend habe ich (unkontrolliert) weiter assoziiert, dass wenn Du zwar einerseits immer von Deinem Freund schreibst, Dir meine Bemühungen hierzu aber nicht wichtig erscheinen, dass es daran liegen könnte, dass Du diese alles nur als Geschichte erzählst, sozusagen als Beschäftigungstherapie für mich, oder eben als .... eben als dirigieren, wie auch immer. Ja, und ich habe dann eben so reagiert, wie ich es getan habe OHNE darüber nachzudenken, dass der Auslöser eben NUR das Wort Ergüsse und meine Empfindungen dazu waren. Und Deine Ermahnungen, vorher nachzudenken, und dann zu schreiben, die ich eigentlich auch selber mir hätte machen können, die haben eben nicht gegriffen, weil ich mich habe-gehen-lassen.

Also, sanktioniert wurde früher in der Familie, und zwar mit Liebes- und Aufmerksamkeitsentzug bis hin zum Nicht-mehr-beachten. Wobei betrügen kein Thema war, weil es bei mir nicht auftauchte, und auch sonst eher nicht. Aber Lügen, das hab ich schon ausprobiert.

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