Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 8905, davon 8745 (98,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 431 positiv bewertete (4,84%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2001 um 22:48:27 Uhr schrieb
Susilein über Johnny
Der neuste Text am 5.11. 2023 um 23:40:46 Uhr schrieb
Permaf über Johnny
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2878)

am 17.7. 2003 um 23:53:20 Uhr schrieb
susi über Johnny

am 14.9. 2003 um 18:25:04 Uhr schrieb
johnny über Johnny

am 3.10. 2003 um 19:33:26 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Johnny

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Johnny«

Jan Delay schrieb am 5.11. 2011 um 13:07:22 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mach wie du meinst, und fühl dich frei
Sauftour’n, Rumhur’n, Prügelei
Ey alles cool, mach wie du willst
Geh lügen, betrügen, lies BILD
Ey gib’n Fick, Alder! Mach Geld
Klau Ideen, piss im steh’n, trag Pelz!
Nenn meine Mudder eine miese Schlampe
Besitze keine Energiesparlampe

Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Gandhi immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause

Ey geh ins Netz, saug dieses Lied
Von mir aus saug alle Songs, die es gibt
Ey Digger mach! Schieß los!
Häng rum nachts auf’m Friedhof!
Leb’ dein Leben wie eine Party
Geh nich’ wählen! Trag Ed Hardy!
Geh los und verkauf Crack, Mann
Quäl' Tiere und schau Beckmann

Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Gandhi immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause

Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Bono immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause

In deinem Karma, ja da arbeiten die fleißigsten Beamten
Die sich noch mehr merken können, als 30 Elefanten!
In deinem Karma, ja da arbeiten die fleißigsten Beamten
Die sich noch mehr merken können, als 30 Elefanten!

susi schrieb am 28.4. 2001 um 20:11:53 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie
bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das
Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf, wo doch prophetisches Reden aufhören wird und das Zungenreden
aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Nun bleiben aber Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen.

susi schrieb am 5.9. 2003 um 16:53:41 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hallo lieber Johnny, schön, dass ich etwas von Dir gefunden habe. Über Dein Bein schreibst Du nichts mehr, aber Du hattest ja schon gesagt, dass Du Dich etwas ärgerst, dass Du es überhaupt erwähnt hattest. Hatte nicht Dein Vater eine angeborene, nicht therapierbare Rückenerkrankung? Nun, ich werde dann auch ab jetzt nicht mehr fragen, damit ich Dich nicht nerve.
Wenn Du mir einen kussintensiven Tag wünscht, wünscht Du mir dann, dass ich jemanden finde, mit dem ich solche intensiven Küsse austauschen kann, oder ... ehm, zum Beispiel, dass ich einfach einen intensiven Tag erlebe, wenn auch nicht gerade mit einem Kuss? Also, intensiv war mein Tag bisher, aber er waren nicht immer wirklich gute Emotionen, die da des Weges kamen, und mit denen ich mich auseinandersetzen mußte. Aber das meiste kam von aussen, bedarf hier also keiner Erklärung. Es gibt eben so Tage, an denen fluppt irgendwie nichts, alles geht ein bisschen schief, nur so emotional, meine ich. Egal, brauch Dich ja nicht weiter zu beschäftigen, und ich muss nur einfach meinen Stimmungsmittelpunkt wiederfinden, so schlecht war der heute früh, als ich aufgestanden bin, gar nicht.
Mit meiner Band bin ich doch auch schon aufgetreten, hatte ich Dir denn nicht davon erzählt? Doch, meiner Erinnerung nach hatte ich erzählt. Für den Hausgebrauch ist sie auch zu gebrauchen. Unsere Kommunikation, ich weiß nicht .... ich empfinde sie manchmal tatsächlich als mangelhaft. Nicht immer, aber doch so manchmal. Ich weiß nicht so recht was ich jetzt als Abschluß des Briefes hinschreiben sollte. An und für sich möchte ich gar nicht abschließen, aber es besteht da ja die Vereinbahrung mit nur einer NAchricht pro Tag, und so alleine hier ... . In einer Unterhaltung würde man wechseln und dann so langsam mal das eine oder andere des Tages erzählen, und dann könnte man wieder stiller werden und einander in die Arme nehmen, aber das geht eben alles nicht.
Ich wünsche Dir einen schönen, kussintensiven Abend. Deine Susi*****

johnny schrieb am 2.2. 2002 um 01:17:49 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hey Susi,
ich war noch ein Bier trinken - schön ist, daß ich nur aus dem Haus fallen muß und Kneipen satt vor der Türe habe. Das ist dann kein Aufwand - es bewegt sich alles im Veedel.
Die USA habe ich in einem nicht-universitären Umfeld erlebt - das war voll business mit dem kick, daß da nur Leute hingeschickt wurden, die Karriere machen wollten oder sollten. Die hatten alle einen akademischen Abschluß und kamen schon aus guten Ställen. Ich habe nie mehr so viel Egoismus und Kaltschnäuzigkeit etc. erlebt und habe auch fast wöchentlich erlebt, wie Manager abends gesagt bekamen, daß am nächsten Morgen ihr Nachfolger den Mitarbeitern vorgestellt wird. Das in einer Brutalität, die für uns unvorstellbar ist. Solch ein Verschleiß an Mitarbeitern und Führungskräften ist sicherlich kontaproduktiv und dient nur dazu, Machtverhältnisse immer wieder sicherzustellen.
So, Schluß mit den Amis - bin froh, daß ich wieder hier bin.
Jetzt komme ich zu Dir und
drücke mich ganz ausgehungert
an Dich
Bye-bye Johnny

susi schrieb am 19.2. 2002 um 10:07:03 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das was wir hier machen, gehört zu den Sachen bei denen man einfach eine gewisse Risikobereitschaft braucht. Die MUSS man immer aufbringen, wenn man sich auf einen anderen Menschen wirklich einlassen will. Ich muss also so gesehen, nicht nur meine ganze Blastererfahrung, alle Internetvorsichtsmaßnahmen, und auch mein persönliches Sicherheitsdenken komplett überwinden wollen und können. Noch vielmehr muss ich mich aber auf Dich wirklich einlassen wollen. Etwas was Du andersherum ohne wenn und aber machst. Ja, und wenn die Rollen anders herum verteilt wären, dann wäre ich über solche Mißtrauensäußerungen auch sehr traurig, und würde mich fragen, ob die Fortsetzung noch Sinn ergibt. Ich habe die Erfahrung, wie sehr man mit so einem Einlassen falsch liegen kann und darin gefangen sein kann. Aber Du sagst ja, Du hättest auch schlechte Erfahrung und schaffst es bei mir trotzdem. Aber Du hast die Zusatzerfahrung, dass Du Dich aus eigener Kraft befreien kannst. Ich finde das alles hier und überhaupt nicht einfach, anderseits hast Du (bisher) ja auch viel Geduld mit mir bewiesen und irgendwann muss ich auch einfach ich selbst genug sein, um ...... es kommt der Punkt an dem muss man einfach springen. Entweder man tuts oder man macht es nicht, dann fliegt das Flugzeug weiter und der ideale Punkt ist vorbei.

sue schrieb am 1.2. 2002 um 11:16:39 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Meinung von der Oberflächlichkeit der Amerikaner wird weiterhin unterstützt durch deren, meiner Ansicht nach sehr sympathischen Art, Erstkontakte herzustellen. An der Ladenkasse wird man nicht nur freundlich begrüßt, sondern auch nach seinem Befinden gefragt. Man ist sprachlich ja ohnehin beim YOU und auch schnell wird der Vorname des anderen mithinzugenommen.
Was ist eigentlich so »kultiviert« daran, beim Aufeinandertreffen von zwei Menschen keine oder nur unfreundliche Worte zu wechseln?
Und interessiert es hier bei uns denn wirklich jemanden so viel mehr, wie das Befinden des anderen ist, wenn mal danach gefragt werden sollte?
Und es ist eine völlig irrige Meinung, dass das YOU unserem DU gleichzusetzen ist. Und auch Vornamen werden in anderen Funktionen benutzt.
Und - im Land der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten (des Geldverdienens) ist man in fast allen Lebensbereichen viel konservativer als bei uns, cool wird dort eher nicht mit regellos oder ausufernd verwechselt.
Meine Meinung.

johnny schrieb am 14.2. 2002 um 20:08:45 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

hey Susi,
die Fragen, die ich gestellt habe, sind zunächst nicht für mich relevant, sondern ausschließlich für Dich und Deine Genesung. Es geht überhaupt bei diesen Thema nur um Dich und ich habe versucht, soweit es mir möglich ist und soweit ich um die Dinge weiß, Dir Ratschläge zu geben. Anfänglich hat es sich bei Dir so angehört, als ob Du Dich überhaupt nicht mit diesen Dingen beschäftigt und auseinandergesetzt hast. Nur sehr schleppend kam dann nach und nach heraus, daß Du doch schon einiges mehr gemacht haben mußt.
Jetzt gibst Du mir zu verstehen, daß im Prinzip alles paletti ist und daß Du fast keine Probleme mehr damit hast. Das würde mich unendlich freuen, nur glaube ich noch nicht daran, weil Du diejenige bist, die spätestens einmal in der Woche zu diesem Thema zurückfindet. Dann ist es für mich aber noch nicht gegessen.
Das war jetzt keine Kritik an Dir, sondern nur der Versuch einer Standortbestimmung. Ich kann nartürlich auch falsch damit liegen - dann liegt es aber an Deiner Information.

Bis später
Johnny

susi schrieb am 3.9. 2003 um 12:27:17 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Guten Morgen, lieber Johnny, gerade der letzte Text, unter dem ich jetzt schreibe, ist für mich am wenigsten einfach zu verstehen. Wenn ich so was mit der Realität schreiben würde, dann wäre das eine Form der Distanzierung, so im Gesamtzusammenhang genommen, soll es das aber wohl bei Dir nicht heißen, oder? Irgendwie schwierig zu verstehen, wie auch gestern, lass ich es deswegen erstmal so stehen, und versuche gar nicht weiter es zu interpretieren. Das mit Deinem Bein ... mh, also ... stimmt das? Hoffentlich ist es nichts schlimmeres. Hast Du Dich in gute Hände begeben, um es zu klären und zu bessern? Gerade eben habe ich da so einen sehr unglücklichen Fall im Bekanntenkreis. Pass auf Dich auf! Findest Du wirklich, dass ich zu wenig »Freunde« bzw. Gesprächspartner habe? ( ich habe sie Dir ja mal hier irgendwo beschreibend aufgezählt, nicht wahr). Also, ich finde es zur Zeit schon fast zu viel, um so viele kann ich mich ja gar nicht kümmern.

susi schrieb am 18.2. 2002 um 10:45:59 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ja, wenn Du bösartig wärest, dann könntest Du das so interpretieren, aber es wäre eben auch die Negativbewertung. Ich sage ja auch, dass es ein schlechter Verhaltenszug ist, aber es ist eher ein sich-gehen-lassen, nicht-nachdenkendes Reagieren zusammen mit eben dieser Provokation.
Und mit dem Riskieren? Ja, das hab ich mich auch schon gefragt, gerade hier, was das denn sollte, denn das was ich dabei riskiere, ist etwas was ...
Auslöser für meine Verhaltenszug war das Wort »Ergüsse«, welches bei mir den Eindruck erweckte, als wären Dir meine Gedanken zu dem Krankheitsverlauf Deines Freundes nicht wichtig, als wäre es etwas, was eben so »rausfließt« und das man dann eben so fließen läßt. Und davon ausgehend habe ich (unkontrolliert) weiter assoziiert, dass wenn Du zwar einerseits immer von Deinem Freund schreibst, Dir meine Bemühungen hierzu aber nicht wichtig erscheinen, dass es daran liegen könnte, dass Du diese alles nur als Geschichte erzählst, sozusagen als Beschäftigungstherapie für mich, oder eben als .... eben als dirigieren, wie auch immer. Ja, und ich habe dann eben so reagiert, wie ich es getan habe OHNE darüber nachzudenken, dass der Auslöser eben NUR das Wort Ergüsse und meine Empfindungen dazu waren. Und Deine Ermahnungen, vorher nachzudenken, und dann zu schreiben, die ich eigentlich auch selber mir hätte machen können, die haben eben nicht gegriffen, weil ich mich habe-gehen-lassen.

Also, sanktioniert wurde früher in der Familie, und zwar mit Liebes- und Aufmerksamkeitsentzug bis hin zum Nicht-mehr-beachten. Wobei betrügen kein Thema war, weil es bei mir nicht auftauchte, und auch sonst eher nicht. Aber Lügen, das hab ich schon ausprobiert.

susi schrieb am 8.9. 2003 um 16:37:27 Uhr zu

Johnny

Bewertung: 1 Punkt(e)

Lieber Johnny, wenn ich Dir jetzt schreibe, dann schreibe ich Dir gerne, auch wenn ich mich in letzter Zeit schon oft ab Mittags, so auch jetzt, sehr müde und wie gelähmt fühle. Meine Arbeit leidet bereits darunter, aber ich kann es nicht so richtig ändern. Manchmal putsch ich mich legal mit Schokolade oder anderem auf, von Kaffee krieg ich zur Zeit Magendruck, aber das hilft nur temporär. Die Texte der letzten Tage unter meinem Namen, inclusive dem längeren, angezweifelten Brief, waren alle von mir. Eine Unterhaltung, bereits reduziert, und dann noch ständig angezweifelt, ergibt dann irgendwann in seiner Ausführung keinen Sinn mehr. Es sei denn man hat zu viel Zeit übrig, die man vertrödeln könnte. Ich schreibe Dir jetzt hier dennoch, auch wenn ich nicht wirklich viel fühle, aber wie schon gesagt, dass kann an meiner augenblicklich irgendwie angeschlagenen Verfassung liegen. Wir sollten uns mal überlegen, wie das hier weiter gehen soll.
Srry, dass ich nicht weiter schreibe, aber mir wird schon wieder leicht übel. Ich leg mich hin. Dir wünsche ich einen schönen weiteren Tag. Deine Susi*****

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