| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
8905, davon 8745 (98,20%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 431 positiv bewertete (4,84%) |
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230 Zeichen |
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-0,543 Punkte, 2878 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 23.3. 2001 um 22:48:27 Uhr schrieb Susilein
über Johnny |
| Der neuste Text |
am 5.11. 2023 um 23:40:46 Uhr schrieb Permaf
über Johnny |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 2878) |
am 7.7. 2003 um 10:21:25 Uhr schrieb johnny über Johnny
am 6.6. 2002 um 01:53:22 Uhr schrieb susi über Johnny
am 8.7. 2002 um 22:58:17 Uhr schrieb felix über Johnny
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Johnny«
susi schrieb am 28.4. 2001 um 20:11:53 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie
bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das
Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf, wo doch prophetisches Reden aufhören wird und das Zungenreden
aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Nun bleiben aber Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen.
Bettina Beispiel schrieb am 18.1. 2002 um 01:58:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Höflichkeit (18.01. 2002 01:55)
Jesus (18.01. 2002 01:54)
Johnny (18.01. 2002 01:53)
Jesus (18.01. 2002 01:52)
Johnny (18.01. 2002 01:49)
Jesus (18.01. 2002 01:49)
Johnny (18.01. 2002 01:49)
Die letzten positiven
User-Bewertungen
Jesus (Jan 18th, 01:45:09)
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susi schrieb am 13.1. 2002 um 19:25:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Über WG-Alltage könnte man problemlos einen Roman nach dem nächsten schreiben. Vielleicht gibt es auch die eine oder andere langweiligere WG, mit der ist man vielleicht schon nach einem dünnen Buch mit fertig, aber all die kleineren oder größeren Kleinigkeiten und Verwicklungen... Meistens kann man ja drüber lachen, zumindest im nachhinein. Schwierig sind immer die chronischen Dinge, die die so drin sitzen, das es die Leute kaum ändern können, selbst mal angenommen sie wollten. Wenn jemand mit Tischabdecken dran ist, alle aufstehen und ihren Teller aber schon mal in die Spüle stellen, und nur einer das permanent nicht macht, weil er auf die Arbeitsteilung pocht, seine eigenen Aufgaben aber manchmal nur mit Erinnerungen erledigt oder eben tatsächlich nicht, dann erzeugt das auf die Dauer eine schlecht Stimmung. Obwohl es sicher so ist, das finanzielle Probleme auch belastend sein können, z.B. wenn einer arbeitslos wird, wie regelt man dann das Ganze, wieviel könnte er weniger zahlen, aber auch ein bisschen mehr im Haushalt tun, ohne dass sich jemand falsch behandelt fühlt. Aber mit sowas haben wir zum Glück nichts am Hut. Aber angesichts der hohen Arbeitslosenzahlen ... wären wir nun schon fast wieder bei der Politik.
susi schrieb am 19.2. 2002 um 10:07:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das was wir hier machen, gehört zu den Sachen bei denen man einfach eine gewisse Risikobereitschaft braucht. Die MUSS man immer aufbringen, wenn man sich auf einen anderen Menschen wirklich einlassen will. Ich muss also so gesehen, nicht nur meine ganze Blastererfahrung, alle Internetvorsichtsmaßnahmen, und auch mein persönliches Sicherheitsdenken komplett überwinden wollen und können. Noch vielmehr muss ich mich aber auf Dich wirklich einlassen wollen. Etwas was Du andersherum ohne wenn und aber machst. Ja, und wenn die Rollen anders herum verteilt wären, dann wäre ich über solche Mißtrauensäußerungen auch sehr traurig, und würde mich fragen, ob die Fortsetzung noch Sinn ergibt. Ich habe die Erfahrung, wie sehr man mit so einem Einlassen falsch liegen kann und darin gefangen sein kann. Aber Du sagst ja, Du hättest auch schlechte Erfahrung und schaffst es bei mir trotzdem. Aber Du hast die Zusatzerfahrung, dass Du Dich aus eigener Kraft befreien kannst. Ich finde das alles hier und überhaupt nicht einfach, anderseits hast Du (bisher) ja auch viel Geduld mit mir bewiesen und irgendwann muss ich auch einfach ich selbst genug sein, um ...... es kommt der Punkt an dem muss man einfach springen. Entweder man tuts oder man macht es nicht, dann fliegt das Flugzeug weiter und der ideale Punkt ist vorbei.
Jan Delay schrieb am 5.11. 2011 um 13:07:22 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Mach wie du meinst, und fühl dich frei
Sauftour’n, Rumhur’n, Prügelei
Ey alles cool, mach wie du willst
Geh lügen, betrügen, lies BILD
Ey gib’n Fick, Alder! Mach Geld
Klau Ideen, piss im steh’n, trag Pelz!
Nenn meine Mudder eine miese Schlampe
Besitze keine Energiesparlampe
Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Gandhi immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause
Ey geh ins Netz, saug dieses Lied
Von mir aus saug alle Songs, die es gibt
Ey Digger mach! Schieß los!
Häng rum nachts auf’m Friedhof!
Leb’ dein Leben wie eine Party
Geh nich’ wählen! Trag Ed Hardy!
Geh los und verkauf Crack, Mann
Quäl' Tiere und schau Beckmann
Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Gandhi immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause
Oh Jonny! Aber hast du kein Gewissen
Oh Jonny! Ja, dann kannst du dich verpissen!
Oh Jonny! Hat dein Bono immer Pause
Oh Jonny! Ja dann geh mal schnell nach Hause
In deinem Karma, ja da arbeiten die fleißigsten Beamten
Die sich noch mehr merken können, als 30 Elefanten!
In deinem Karma, ja da arbeiten die fleißigsten Beamten
Die sich noch mehr merken können, als 30 Elefanten!
susi schrieb am 18.2. 2002 um 10:45:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ja, wenn Du bösartig wärest, dann könntest Du das so interpretieren, aber es wäre eben auch die Negativbewertung. Ich sage ja auch, dass es ein schlechter Verhaltenszug ist, aber es ist eher ein sich-gehen-lassen, nicht-nachdenkendes Reagieren zusammen mit eben dieser Provokation.
Und mit dem Riskieren? Ja, das hab ich mich auch schon gefragt, gerade hier, was das denn sollte, denn das was ich dabei riskiere, ist etwas was ...
Auslöser für meine Verhaltenszug war das Wort »Ergüsse«, welches bei mir den Eindruck erweckte, als wären Dir meine Gedanken zu dem Krankheitsverlauf Deines Freundes nicht wichtig, als wäre es etwas, was eben so »rausfließt« und das man dann eben so fließen läßt. Und davon ausgehend habe ich (unkontrolliert) weiter assoziiert, dass wenn Du zwar einerseits immer von Deinem Freund schreibst, Dir meine Bemühungen hierzu aber nicht wichtig erscheinen, dass es daran liegen könnte, dass Du diese alles nur als Geschichte erzählst, sozusagen als Beschäftigungstherapie für mich, oder eben als .... eben als dirigieren, wie auch immer. Ja, und ich habe dann eben so reagiert, wie ich es getan habe OHNE darüber nachzudenken, dass der Auslöser eben NUR das Wort Ergüsse und meine Empfindungen dazu waren. Und Deine Ermahnungen, vorher nachzudenken, und dann zu schreiben, die ich eigentlich auch selber mir hätte machen können, die haben eben nicht gegriffen, weil ich mich habe-gehen-lassen.
Also, sanktioniert wurde früher in der Familie, und zwar mit Liebes- und Aufmerksamkeitsentzug bis hin zum Nicht-mehr-beachten. Wobei betrügen kein Thema war, weil es bei mir nicht auftauchte, und auch sonst eher nicht. Aber Lügen, das hab ich schon ausprobiert.
johnny schrieb am 14.2. 2002 um 20:08:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
hey Susi,
die Fragen, die ich gestellt habe, sind zunächst nicht für mich relevant, sondern ausschließlich für Dich und Deine Genesung. Es geht überhaupt bei diesen Thema nur um Dich und ich habe versucht, soweit es mir möglich ist und soweit ich um die Dinge weiß, Dir Ratschläge zu geben. Anfänglich hat es sich bei Dir so angehört, als ob Du Dich überhaupt nicht mit diesen Dingen beschäftigt und auseinandergesetzt hast. Nur sehr schleppend kam dann nach und nach heraus, daß Du doch schon einiges mehr gemacht haben mußt.
Jetzt gibst Du mir zu verstehen, daß im Prinzip alles paletti ist und daß Du fast keine Probleme mehr damit hast. Das würde mich unendlich freuen, nur glaube ich noch nicht daran, weil Du diejenige bist, die spätestens einmal in der Woche zu diesem Thema zurückfindet. Dann ist es für mich aber noch nicht gegessen.
Das war jetzt keine Kritik an Dir, sondern nur der Versuch einer Standortbestimmung. Ich kann nartürlich auch falsch damit liegen - dann liegt es aber an Deiner Information.
Bis später
Johnny
susi schrieb am 8.2. 2002 um 14:58:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich weiß was Jazz ist, aber Jam kenn ich jetzt nicht so, aber Du hast es ja ein bisschen erklärt. Wäre nicht so ganz was für mich, so exponiert und dann noch improvisieren, letzteres kann ich - aber nicht auf Hauruck, und exponiert ... mh, teilweise klappt es wieder, im wesentlichen in Bereichen, in denen ich um meine Fähigkeiten wissend diese vermitteln möchte, aber so manch andere Bereiche ... das was Du gemacht hast, das hätte ich nicht gemacht, Dir aber gerne zugeschaut. Ich möchte auch nicht alles auf eine Sache schieben, dass mit dem exponiert konnte ich früher zwar viel besser, aber ich glaube ich war noch nie eine von diesen Menschen, die ganz grundsätzlich der Mittelpunkt von alllem sind. Wenn Du keine Band hast, dann kann ich ja mit Dir eine gründen .... kicher, war jetzt ein Scherz (mit einem Fünkchen Wahrheit).
susi schrieb am 3.9. 2003 um 12:27:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Guten Morgen, lieber Johnny, gerade der letzte Text, unter dem ich jetzt schreibe, ist für mich am wenigsten einfach zu verstehen. Wenn ich so was mit der Realität schreiben würde, dann wäre das eine Form der Distanzierung, so im Gesamtzusammenhang genommen, soll es das aber wohl bei Dir nicht heißen, oder? Irgendwie schwierig zu verstehen, wie auch gestern, lass ich es deswegen erstmal so stehen, und versuche gar nicht weiter es zu interpretieren. Das mit Deinem Bein ... mh, also ... stimmt das? Hoffentlich ist es nichts schlimmeres. Hast Du Dich in gute Hände begeben, um es zu klären und zu bessern? Gerade eben habe ich da so einen sehr unglücklichen Fall im Bekanntenkreis. Pass auf Dich auf! Findest Du wirklich, dass ich zu wenig »Freunde« bzw. Gesprächspartner habe? ( ich habe sie Dir ja mal hier irgendwo beschreibend aufgezählt, nicht wahr). Also, ich finde es zur Zeit schon fast zu viel, um so viele kann ich mich ja gar nicht kümmern.
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