Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 534, davon 453 (84,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (24,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 09:49:59 Uhr schrieb
Rübezahl über Hund
Einige noch nie bewertete Texte
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am 27.4. 2010 um 01:40:52 Uhr schrieb
Xavier Revier über Hund

am 9.12. 2017 um 12:38:54 Uhr schrieb
Christine über Hund

am 18.10. 2025 um 05:47:29 Uhr schrieb
Hundefreundin über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
, mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: », ich zahle schließlich Hundesteuer- »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

Angerona Cerulean, Schneekönigin schrieb am 14.8. 2003 um 00:27:51 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu Hunden im allgemeinen habe ich ein eher zwiespältiges Verhältnis. Früher hatte ich etwas Angst vor den meisten von ihnen. Heute eigentlich nur noch, wenn ich etwa einem kleinen zierlichen Mädchen begegne, das von seinem Bullterrier durch die Stadt gezerrt wird.
Aber davon möchte ich nicht schreiben, sondern eine Geschichte erzählen, in der ein Hund vorkommt, der meinen Arsch rettet, bzw. mich in allerletzter Sekunde voll fett krass aus der Scheiße haut.
Also los:
Es war nämlich damals wohl so, daß einer, der mit mir zusammen den Konfirmationsunterricht besuchte, seinen Geburtstag feierte. Infolgedessen fanden sich sechs Menschen, vier männlichen, sowie zwei weiblichen Geschlechts (nämlich die unterbelichtete N. und die anbetungswürdige M.) in der Behausung dieses jungen Mannes zusammen, welche, von recht enormen Umfang, aus der Ferne etwas an einen Borgkubus erinnernd, etwas außerhalb der Stadt auf einer Anhöhe gelegen war bzw. ist (die Eltern sind beide Lehrer und wohl recht vermögend und, im Gegensatz zu meinem Vater, wohl eher nicht bestrebt, ihr Geld mit ins Grab zu nehmen). Die Familie von D., dem Geburtstagskind, hatte nun, neben mehreren Katzen, auch einen Hund: einen Dobermann von immensen Ausmaßen, Einfältigkeit und Friedfertigkeit, der während dieses Abends vor allem Popcorn und Gummibärchen zu fressen bekam. Was noch erwähnt werden muß: es war Winter und kalt und eine stockdunkle Nacht und der Schnee fiel in dicken dichtgestreuten Flocken vom Himmel, welcher sternenklar war. Kurz gesagt: »Es war eine der schöneren Nächte in meinem Leben« (Horst Seehofer, CDU/CSU). Wir waren nun also schon eine Weile zusammengesessen, hatten ein bißchen getrunken und versucht, irgendwelche Gespräche zu führen; Was macht man da nun also? Die Jugend von heute, insbesondere die Stadtjugend, fängt möglicherweise so langsam mit dem Ficken an.
Nicht so wir: wir unternahmen eine Nachtwanderung, komplett mit Hund und Taschenlampe und so, wobei es ja sehr dunkel war. Kann das sein: sternenklar und dunkel? Vielleicht, weil so immens viel Schnee fiel. Wir näherten uns nun, mit schneedurchweichten Schuhen, der Hund von M. geführt, auf einem Feldweg einer größeren Straße an. Und damit nahm nun die Katastrophe ihren Lauf, denn es näherte sich mit rascher Geschwindigkeit ein Automobil und in mir entstand, angestachelt durch den größtmöglichen Grad an Betrunkenheit bei der minimalsten Menge Alkohol zum einen und dem Zauber dieser so unwirklich anmutenden Winternacht zum anderen, die Idee, einen Schneeball auf dieses Fahrzeug zu werfen. Kaum aber hatte ich meine Wahnsinnstat ausgeführt, da wurde der Wagen auch schon langsamer und fuhr schließlich rückwärts auf uns zu (vielleicht gerechtfertigterweise, denn falls ich die Windschutzscheibe getroffen haben sollte, war das bei diesem Wetter (und der überhöhten Geschwindigkeit des Autos) ja wirklich nicht ganz ungefährlich. Ich vermute aberstark, daß mein Schneeball lediglich auf das Autodach aufschlug und der Fahrer desselben ein Wichtigtuer war. Ein großes Tier wohl, in dieser kleinen Stadt, wie man mir später mitteilte.)
Mir, der ich in meiner jugendlichen Blödheit gerne einmal mit Schneebällen, oder auch leeren Getränkedosen, um mich warf, mir angesichts der Konsequenzen dieser Aktionen aber beinahe in die Hosen machte vor Angst, wurde in diesem Moment jedenfalls ganz extremst mulmig zumute.
Aber freilich, und das war ja nun auch der Anlaß dazu, diese Geschichte aufzuschreiben:
Der gute Hund kam mir zu Hilfe, riß an seiner Leine, bellte sehr laut und sah überhaupt sehr gefährlich aus, was unseren (mutmaßlichen) kleinstädtischen Großindustriellen dann wohl doch dazu bewog, lieber schleunigst weiterzufahren. Und deshalb bin ich diesem Hund halt immernoch recht dankbar, obgleich er inzwischen tot ist, aber so ist das eben: Hunde leben nicht ewig, insbesondere solche, die sich größtenteils von Gummibärchen ernähren.

Blacky schrieb am 10.6. 2016 um 22:41:09 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe meinen Hund so geliebt. Mein schöner Hund. Ich habe ihm Pizza und Wein gegeben. Er hat mit uns gelacht und getanzt. Er hatte so glückliche Augen. Ich dachte Pizza schmeckt ihm und er mochte ja den Wein auch aus seinem Napf. Vielleicht war doch die Pizza nicht gut, die hatten wir aber auch gegessen. Mein schöner Hund ist tot. Ich hoffe es war sein schönster Moment, als er mit uns tanzte, bevor er die Pizza ausgekotzt hat. Seine Augen waren so glücklich. Jetzt haben wir seinen Körper ins Spital gebracht. Er war alles für mich er sollte es doch auch so gut haben wie wir. Was ist so schlimm an Pizza und Wein für Hunde? Warum müssen die so schlechtes Futter bekommen? Ich wollte meinem Hund doch nur gutes tun.

Jott. schrieb am 28.11. 2000 um 12:12:34 Uhr zu

Hund

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Hund der hat drei Ecken,
drei Ecken hat mein Hund.
Und hätt' er nicht drei Ecken,
dann wär er nicht mein Hund.

Oder Hut...?
Moment....ja...Hut.
Stimmt.
Nicht Hund.
Mist, vertan.

Gronkor schrieb am 1.7. 2002 um 10:57:33 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Leben ist ein Hund
Heut fühlst Du Dich noch kerngesund
Doch morgen kommt der Krebsbefund

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du warst gütig und sozial
Und immer nett und kollegial
Doch da war der AIDS-Skandal
Und jetzt warst auch Du einmal
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast gelebt wie ein Asket
Gingst lieber früh ins Bett als spät
Hast jetzt ein Raucherbein und Lungenkrebs
Keiner weiß wie sowas geht

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast geraucht und viel gesoffen
Und Dich mit fremden Fraun getroffen
Du bist jetzt 98 Jahre und kein Ende in sicht
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

La vida es un perro

ayayay

La vida es un perro

Das Leben ist ein Hund
Mal schwarz, mal weiß, mal kunterbunt
Es bellt, es beißt, es kratzt und scheißt
Und manchmal reibt sichs an Deinem Bein
Oh nein, das Leben ist kein Schwein
Nein
Das Leben ist ein Hund



(WIZO)

Brummbär schrieb am 14.7. 2001 um 17:46:46 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Selbst habe ich keinen Hund, weil mein Frauchen und ich beide arbeiten müssen. Und Welpen haben wir auch nicht. Aber meine Schwester hatte mal eine. Die hatte auch zwei Welpen äh Kinder. Wenn ich mal zu Besuch kam, hatte meine Schwester immer den Staubsauger an. Dann habe ich mir den Hund geschnappt und bin mit ihm eine Stunde durch den Stadtwald gelaufen. Einmal wollte er unbedingt aus dem ententeich trinken. Da habe ich ihn reingeschubst. Mensch - der war pudelnass!

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:38:12 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Hund und das Stück Fleisch

Ein großer Hund hatte einem kleinen, schwächlichen Hündchen ein dickes Stück Fleisch abgejagt. Er brauste mit seiner Beute davon. Als er über eine schmale Brücke lief, fiel zufällig sein Blick ins Wasser. Wie vom Blitz getroffen blieb er stehen, denn er sah unter sich einen Hund, der gierig seine Beute festhielt.

»Der kommt mir zur rechten Zeit«, sagte der Hund auf der Brücke, »heute habe ich wirklich Glück. Sein Stück Fleisch scheint noch größer zu sein als meins

Gefräßig stürzte sich der Hund kopfüber in den Bach und biß nach dem Hund, den er von der Brücke aus gesehen hatte. Das Wasser spritzte auf. Er ruderte wild im Bach umher und spähte hitzig nach allen Seiten. Aber er konnte den Hund mit dem Stück Fleisch nicht mehr entdecken, er war verschwunden.

Da fiel dem Hund sein soeben erbeutetes, eigenes Stück ein. Wo war es geblieben? Verwirrt tauchte er unter und suchte danach. Doch vergeblich, in seiner dummen Gier war ihm auch noch das Stück Fleisch verlorengegangen, das er schon sicher zwischen seinen Zähnen gehabt hatte.

eva schrieb am 18.9. 2001 um 11:28:10 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bevor mir das Schicksal einen ungewollten Hund beschert hatte, waren mir diese Viecher auch suspekt. Aber ein Hund kann lehren, was ein Hund bedeutet. Ein Hund kann keinen Menschen ersetzen, aber wer einen Hund seinen Freund nennt, ist nicht allein. Nie.

Blondy@home schrieb am 14.1. 2002 um 19:44:34 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

also:
Ich habe einen Hund....einen Schäferhund!
Da gehe ich in die Tierhandlung um meinem Männlein ein neues Halsband zu kaufen.
Und was sehe ich :
????????????????
einen GESUNDHEITSWÜRGER !
ein Würgehalsband...das offensichtlich den Hund gesund würgt...?!
oder wie...?!
Ich kapier das nicht...da plädieren Zeitgenossen für Hundepeitschen...Halsbänder mit integriertem Stromstoss...und da gibt es GESUNDHEITSWÜRGER !
Warum gibts so brutale Sachen zur Hundeerziehung...wenn man ihn gesund würgen kann ?
Muß jetzt erstmal lange nachdenken *grübel, grübel*

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