Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 538, davon 457 (84,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (24,16%)
Durchschnittliche Textlänge 423 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,342 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 2.4. 2026 um 13:29:38 Uhr schrieb
Freundin über Hund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 15.5. 2017 um 22:04:27 Uhr schrieb
Christine über Hund

am 3.11. 2015 um 15:36:24 Uhr schrieb
Spacko über Hund

am 18.12. 2002 um 15:33:21 Uhr schrieb
Caravanserail über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
, mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: », ich zahle schließlich Hundesteuer- »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

Angerona Cerulean, Schneekönigin schrieb am 14.8. 2003 um 00:27:51 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu Hunden im allgemeinen habe ich ein eher zwiespältiges Verhältnis. Früher hatte ich etwas Angst vor den meisten von ihnen. Heute eigentlich nur noch, wenn ich etwa einem kleinen zierlichen Mädchen begegne, das von seinem Bullterrier durch die Stadt gezerrt wird.
Aber davon möchte ich nicht schreiben, sondern eine Geschichte erzählen, in der ein Hund vorkommt, der meinen Arsch rettet, bzw. mich in allerletzter Sekunde voll fett krass aus der Scheiße haut.
Also los:
Es war nämlich damals wohl so, daß einer, der mit mir zusammen den Konfirmationsunterricht besuchte, seinen Geburtstag feierte. Infolgedessen fanden sich sechs Menschen, vier männlichen, sowie zwei weiblichen Geschlechts (nämlich die unterbelichtete N. und die anbetungswürdige M.) in der Behausung dieses jungen Mannes zusammen, welche, von recht enormen Umfang, aus der Ferne etwas an einen Borgkubus erinnernd, etwas außerhalb der Stadt auf einer Anhöhe gelegen war bzw. ist (die Eltern sind beide Lehrer und wohl recht vermögend und, im Gegensatz zu meinem Vater, wohl eher nicht bestrebt, ihr Geld mit ins Grab zu nehmen). Die Familie von D., dem Geburtstagskind, hatte nun, neben mehreren Katzen, auch einen Hund: einen Dobermann von immensen Ausmaßen, Einfältigkeit und Friedfertigkeit, der während dieses Abends vor allem Popcorn und Gummibärchen zu fressen bekam. Was noch erwähnt werden muß: es war Winter und kalt und eine stockdunkle Nacht und der Schnee fiel in dicken dichtgestreuten Flocken vom Himmel, welcher sternenklar war. Kurz gesagt: »Es war eine der schöneren Nächte in meinem Leben« (Horst Seehofer, CDU/CSU). Wir waren nun also schon eine Weile zusammengesessen, hatten ein bißchen getrunken und versucht, irgendwelche Gespräche zu führen; Was macht man da nun also? Die Jugend von heute, insbesondere die Stadtjugend, fängt möglicherweise so langsam mit dem Ficken an.
Nicht so wir: wir unternahmen eine Nachtwanderung, komplett mit Hund und Taschenlampe und so, wobei es ja sehr dunkel war. Kann das sein: sternenklar und dunkel? Vielleicht, weil so immens viel Schnee fiel. Wir näherten uns nun, mit schneedurchweichten Schuhen, der Hund von M. geführt, auf einem Feldweg einer größeren Straße an. Und damit nahm nun die Katastrophe ihren Lauf, denn es näherte sich mit rascher Geschwindigkeit ein Automobil und in mir entstand, angestachelt durch den größtmöglichen Grad an Betrunkenheit bei der minimalsten Menge Alkohol zum einen und dem Zauber dieser so unwirklich anmutenden Winternacht zum anderen, die Idee, einen Schneeball auf dieses Fahrzeug zu werfen. Kaum aber hatte ich meine Wahnsinnstat ausgeführt, da wurde der Wagen auch schon langsamer und fuhr schließlich rückwärts auf uns zu (vielleicht gerechtfertigterweise, denn falls ich die Windschutzscheibe getroffen haben sollte, war das bei diesem Wetter (und der überhöhten Geschwindigkeit des Autos) ja wirklich nicht ganz ungefährlich. Ich vermute aberstark, daß mein Schneeball lediglich auf das Autodach aufschlug und der Fahrer desselben ein Wichtigtuer war. Ein großes Tier wohl, in dieser kleinen Stadt, wie man mir später mitteilte.)
Mir, der ich in meiner jugendlichen Blödheit gerne einmal mit Schneebällen, oder auch leeren Getränkedosen, um mich warf, mir angesichts der Konsequenzen dieser Aktionen aber beinahe in die Hosen machte vor Angst, wurde in diesem Moment jedenfalls ganz extremst mulmig zumute.
Aber freilich, und das war ja nun auch der Anlaß dazu, diese Geschichte aufzuschreiben:
Der gute Hund kam mir zu Hilfe, riß an seiner Leine, bellte sehr laut und sah überhaupt sehr gefährlich aus, was unseren (mutmaßlichen) kleinstädtischen Großindustriellen dann wohl doch dazu bewog, lieber schleunigst weiterzufahren. Und deshalb bin ich diesem Hund halt immernoch recht dankbar, obgleich er inzwischen tot ist, aber so ist das eben: Hunde leben nicht ewig, insbesondere solche, die sich größtenteils von Gummibärchen ernähren.

Liquidationsdefensive schrieb am 20.10. 2002 um 00:55:23 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine letzte soziale Begegnung von bemerkenswertem Rang war die mit dem Hund einer Freundin. Dies ist umso erstaunlicher als ich mangels näherer Bekanntschaft mit Hunden diesen immer ihrer teilweise durchaus beachtlichen Größe, ihres bedrohlichen Gebisses und ihres unberechenbaren Temperamentes wegen ein gewisses ängstliches Misstrauen entgegengebracht habe. Das war mit diesem Hund zunächst nicht anders, als er mich bei den ersten Begegnungen als Fremden und potentiellen Feind zunächst einmal sicherheitshalber wild anbellte, was mich veranlasste, ihn meinerseits als Feind zu betrachten, bis ich ihm zu ersten Mal eine kleine Leckerei, irgendso einen farbenfrohen Hundekuchen aus undefinierbaren Ingredienzien, aus sicherem Abstand zurechtlegte. Die Reaktion war verblüffend. Vom bedrohlichen Unbekannten wandelte ich mich in den Augen des Hundes anscheinend schnell in den besten Freund, der schwanzwedelnd und in hemmungsloser Begeisterung begrüßt wurde. Die Darreichung einer Leckerei ist mittlerweile zu einem echten Kult zu beiderseitiger Freude geworden, bei der der Hund schon freiwillig in die Küche, den Ort des Festmahls, stürmt und sich erwartungsvoll zu Boden wirft, wenn er mich nur so einen Leckerbissen in die Hand nehmen sieht. Dieses naive und hemmungslose Vertrauen ist geradezu beschämend einfach, eindeutig und nicht zuletzt betörend; irgendwelche Pawlowschen Erklärungen sind mir da viel zu plump, zumal er sich inzwischen vor mich hin kugelt, um sich kraulen zu lassen, ohne dass dabei die Erwartung einer erneuten Leckerei im Spiel zu sein scheint. Jedenfalls ist dieser Hund für mich zu einem Friedensbotschafter seiner Gattung geworden. Er ist übrigens eine Hündin und heißt Sina. Sina ist schwer in Ordnung.

Gronkor schrieb am 1.7. 2002 um 10:57:33 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Leben ist ein Hund
Heut fühlst Du Dich noch kerngesund
Doch morgen kommt der Krebsbefund

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du warst gütig und sozial
Und immer nett und kollegial
Doch da war der AIDS-Skandal
Und jetzt warst auch Du einmal
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast gelebt wie ein Asket
Gingst lieber früh ins Bett als spät
Hast jetzt ein Raucherbein und Lungenkrebs
Keiner weiß wie sowas geht

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast geraucht und viel gesoffen
Und Dich mit fremden Fraun getroffen
Du bist jetzt 98 Jahre und kein Ende in sicht
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

La vida es un perro

ayayay

La vida es un perro

Das Leben ist ein Hund
Mal schwarz, mal weiß, mal kunterbunt
Es bellt, es beißt, es kratzt und scheißt
Und manchmal reibt sichs an Deinem Bein
Oh nein, das Leben ist kein Schwein
Nein
Das Leben ist ein Hund



(WIZO)

Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu

Hund

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

M. schrieb am 9.10. 2001 um 21:04:02 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo, ich möchte mich Euch erstmal kurz vorstellen. Meine Name ist Lord und ich bin ein Deutscher
Schäferhund. Ich wohne in einem eigenen kleinen Häuschen. Nebenan wohnt mein Bruder Asco, ein Malinois.
Jeden Morgen kommt unser Frauchen und läßt uns in unseren eigenen Garten. Dort dürfen wir den ganzen
Tag spielen und schlafen. Nur wenn wir buddeln, schimpft unser Frauchen immer. Wir gucken dann ganz
unschuldig, damit sie nie weiß, wer von uns das war. Aber irgendwie kriegt sie das trotzdem raus. Ob sie das
an den sandigen Schnauzen erkennt? Vor ein paar Monaten haben wir einen neuen Nachbarn bekommen, so
einen kleinen Wicht, ein Baby halt. Ich mag ihn zwar nicht besonders, aber mein Bruder findet ihn toll. Ein
gutes hat es trotzdem, Frauchen kommt nun auch mittags zu uns, weil der Wicht dann schon wieder Hunger
hat. Dadurch hat sie mir vor ein paar Wochen auch das Leben gerettet.

Aber ich beginne mal mit dem Anfang. Ich habe eine große Leidenschaft, ich bin verfressen. Eines Morgens,
es war noch dunkel, kam ein Zweibeiner an mein Haus, den ich kannte. Da mein Frauchen nicht in der Nähe
war, habe ich das Leckerchen von ihm auch genommen. Mhm war das lecker. Aber danach wurde mir so
komisch. Mir war schlecht und mein Bauch tat auch furchtbar weh. Außerdem hatte ich einen riesen Durst,
mir war kalt, ich bekam Krämpfe, hatte Schaum vor der Schnauze und mit Luftholen war auch nicht mehr so
gut und dann weiß ich nicht mehr viel. Mein Bruder hat mir nur erzählt, daß ich geschrieen hätte vor
Schmerzen. Mann, ist mir das vielleicht peinlich. Zum Glück kam Frauchen und ist dann mit mir zum Doktor
gefahren. Der hat mich untersucht und so ernst geguckt. Na ich glaube, der hat mich mindestens 1000 mal
gepieckt mit einer Nadel. Aber weil es mir so schlecht ging, hab ich das nicht so gemerkt. Die haben in mich
reingeguckt und mir Blut weggenommen. Ich mußte ziemlich lange dableiben. Irgendwann durfte ich wieder
nach Hause. Aber leider nicht lange. Ich mußte dann wieder hin und die haben mir meinen Bauch
aufgeschnitten. Der Doktor murmelte was von Organschwellung wegen Gift oder so. Die haben mich einfach
in der Tierklinik gelassen. Besuchen durften sie mich nicht, damit ich mich nicht aufrege. Als ich wieder nach
Hause kam, durfte ich im Zweibeinerhaus wohnen, ganz lange. Wenn ich mal mußte, ist immer einer der
Zweibeiner erst gucken gegangen, ob irgendwo was freßbares rumliegt. Das brauchen sie gar nicht. Ich
glaube, ich nehme nie wieder was von anderen Zweibeinern, als von meinen. Mein Bruder hat auch gesagt,
daß ich das nicht darf, hätte ich bloß auf ihn gehört. Jetzt wohne ich wieder in meinem Haus. Frauchen guckt
mich manchmal so komisch an und hat so nasse Augen, dann knuddelt sie mich immer ganz doll. Das ist
schön. Mein großer Bruder schimpft jetzt auch ganz doll laut wenn Zweibeiner kommen, damit Frauchen
angerannt kommt. Ich bin so froh, daß ich nicht in den Hundehimmel mußte. Zuhause ist es viel schöner.

Weil ich mit meinen dicken Pfoten nicht so gut schreiben kann, mußte Frauchen meine Geschichte für Euch
aufschreiben. Aber ich habe natürlich noch die Korrektur gelesen.

Jenny schrieb am 9.10. 2001 um 21:02:08 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jetzt bin ich berühmt.

Heute wurde ich geboren. Eins von zehn. Mein Vater war sehr berühmt. Ich habe eine Menge Halbbrüder
und -schwestern. Meine Mutter ist sehr berühmt. Seit sie berühmt wurde, hatte sie immer nur Welpen. Keine
liebende Hand, keine lustigen Ausflüge... nur Welpen. Sie ist immer sehr traurig, wenn sie von ihr weggehen.

Heute verließ ich mein Heim. Ich wollte nicht weg, deshalb habe ich mich hinter meiner Mutter und drei
übrigen Geschwistern versteckt! Ich mochte dich nicht. Aber sie sagten, ich würde eines Tages berühmt sein.
Ich frage mich, ob berühmt das gleiche ist wie Spaß und gute Zeiten? Du hast mich aufgehoben und
weggetragen, obwohl es Dich gestört hat, daß ich mich vor dir versteckt habe. Ich glaube nicht, daß Du mich
mochtest.

Mein neues Heim ist weit weg. Ich bin verstört und ängstlich. Mein Herz sagt: Sei tapfer. Meine Verwandten
sind es auch. Ob sie auch in gute Hände kamen wie ich? Ich bin hungrig, weil zuviel essen schlecht für meine
Knochen ist. Ich kann nicht beißen oder schnappen, wenn die Kinder gemein zu mir sind. Ich laufe einfach
weg und spiele und tue so, als ob ich auf einer großen Wiese bin mit Schmetterlingen, Rotkelchen und
Fröschen.

Ich weiß nicht, warum sie mich treten. Ich bin still, aber der Mann schlägt mich und sagt laute Dinge. Die Frau
gibt mir keine guten Sachen, wie ich sie bei meiner Mutter hatte. Sie wirft nur trockenes Futter auf den Boden
und geht weg, bevor ich nah genug zum Berühren und Schmusen kommen kann. Manchmal riecht mein Futter
schlecht, aber ich esse es trotzdem.

Heute bekam ich zehn Welpen. Sie sind so wundervoll und warm. Bin ich jetzt berühmt? Ich wünschte, ich
könnte mit ihnen spielen, aber sie sind so klein. Ich bin so jung und verspielt, daß es schwer ist, hier in dem
Loch unter dem Haus zu liegen und meine Welpen zu säugen. Jetzt weinen sie. Ich zerkratze und zerreiße mein
Fell. Ich wünschte, jemand würde mir etwas Futter hinwerfen. Ich bin auch sehr durstig.

Jetzt habe ich nur noch acht. Zwei wurden während der Nacht kalt und ich konnte sie nicht warm machen. Sie
sind tot. Wir sind alle sehr schwach. Vielleicht können wir etwas Futter bekommen, wenn ich sie auf die
Veranda trage?

Heute haben sie uns weggeholt. Es war zuviel Aufwand, uns zu füttern und jemand kam, um uns zu holen.
Jemand schnappte meine Welpen, sie weinten und winselten. Wir wurden in einen Lastwagen mit Boxen
getan. Sind meine Babies jetzt berühmt? Ich hoffe es, denn ich vermisse sie. Sie sind weg.

Der Ort riecht nach Urin, Angst und Krankheit. Warum bin ich hier? Ich war genau so schön wie meine
Verwandten. Ich bin hungrig, schmutzig, in Panik und unerwünscht. Vielleicht das Schlimmste, unerwünscht zu
sein. Niemand kam, obwohl ich lieb zu sein versuchte.

Heute kam jemand. Sie legten mir ein Band um den Hals und führten mich zu einem Raum, der sehr sauber
war und einen glänzenden Tisch hatte. Sie hoben mich auf den Tisch. Jemand hielt mich und streichelte mich.
Ich fühlte mich so gut!!!! Dann fühlte ich mich müde und lehnte mich hinüber zu demjenigen, der mich
gestreichelt hatte.

Patti schrieb am 30.5. 2001 um 22:40:05 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich kannte einen Hund, der war so groß wie ein Mann, so arglos wie ein Kind und so weise wie ein Greis. Er schien so viel Zeit zu haben, wie in ein Menschenleben nicht geht. Wenn er sich sonnte und einen dabei ansah, war es, als wollte er sagen: Was eilt ihr so? Und er hätte es gewiß gesagt, wenn man nur gewartet hätte.« (Karl Kraus)

Mr. Mac Gyver schrieb am 17.8. 2001 um 00:00:49 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Er ist ein großartiger Kumpel, aber er hat mich in große Schwierigkeiten
gebracht.
Als ich zum Rathaus ging, um seine Hundelizenz zu erneuern, sagte ich dem
Angestellten, daß ich gerne eine Lizenz für Sex hätte. Er erwiderte "Oh, ich
hätte auch gerne eine!». Dann sagte ich: «Aber dies ist ein Hund". Dazu meinte
er, daß er sich nicht dafür interessiere, wie sie aussieht. Dann sagte ich,
»Ich versteh nicht, ich habe Sex seit ich 9 Jahre alt bin«. Er blinzelte und
sagte: »Da sind sie ja noch ein Kind gewesen
Als ich heiratete und auf meine Flitterwochen ging, nahm ich den Hund mit. Ich
sagte dem Hotelangestellten, daß ich ein Zimmer für meine Frau und mich
wollte, und ein extra Raum für Sex.
Er sagte: »Sie brauchen kein spezielles Zimmer«. Solange Sie ihre Rechnung
zahlen, ist mir egal, was Sie auf ihrem Zimmer machen. Ich sagte: "Schauen
Sie, Sie scheinen nicht zu verstehen, Sex hält mich die ganze Nacht wach". Der
Angestellte sagte: »Lustig -- ich habe das selbe Problem
Einen Tag nahm ich mit Sex an einem Wettbewerb teil, aber bevor der Wettkampf
begann, lief der Hund davon. Ein anderer Bewerber fragte mich, warum ich hier
rumstehe. Ich sagte ihm, daß ich beabsichtigte, mit Sex am Wettbewerb
teilzunehmen. Darauf meinte er, ich sollte meine Karten verkaufen. "Aber Sie
verstehen nicht, ich hatte gehofft, mit Sex ins Fernsehen zu kommen". Er
sagte: »Nun, da jetzt überall Kabel ist, ist das nichts besonders mehr
Als meine Frau und ich uns trennten, gingen wir vor Gericht um um das
Sorgerecht für den Hund zu kämpfen. Ich sagte "Euer Ehren, ich hatte Sex bevor
ich verheiratet war» Der Richter sagte, «Dieser Gerichtssaal ist kein
Beichtstuhl, bleiben Sie beim Fall."
Dann sagte ich ihm, daß mich Sex verließ, nachdem ich verheiratet war. Er
sagte: »Das ist nicht Ungewöhnlich. Es geschieht bei vielen Leuten
Letzte Nacht lief Sex wieder davon. Ich verbrachte Stunden, um in der Stadt
nach ihm zu suchen. Ein Polizist kam zu mir herüber und fragte: "Was tun Sie
in dieser Gasse um 4 Uhr am Morgen?" Ich sagte ihm, daß ich Sex suchte, .....

Einige zufällige Stichwörter

Herzkatheder
Erstellt am 26.1. 2003 um 17:01:42 Uhr von --~~--, enthält 9 Texte

Panzer
Erstellt am 11.5. 2000 um 15:30:31 Uhr von Jusuf, enthält 77 Texte

Emilismus
Erstellt am 11.2. 2010 um 15:03:16 Uhr von pling, enthält 14 Texte

Stechapfel
Erstellt am 27.4. 2006 um 14:44:41 Uhr von Copy & Paste, enthält 8 Texte

Jetzt-macht-sie-auf-sexy
Erstellt am 6.1. 2013 um 23:40:02 Uhr von Jürgen, enthält 14 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1686 Sek.