Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 549, davon 468 (85,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 131 positiv bewertete (23,86%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 08:31:05 Uhr schrieb
schöne begehrenswerte Hundebesitzerin über Hund
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(insgesamt: 186)

am 9.4. 2019 um 22:48:23 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über Hund

am 27.11. 2003 um 22:44:46 Uhr schrieb
ferdi über Hund

am 24.7. 2007 um 21:48:10 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
, mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: », ich zahle schließlich Hundesteuer- »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

Angerona Cerulean, Schneekönigin schrieb am 14.8. 2003 um 00:27:51 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu Hunden im allgemeinen habe ich ein eher zwiespältiges Verhältnis. Früher hatte ich etwas Angst vor den meisten von ihnen. Heute eigentlich nur noch, wenn ich etwa einem kleinen zierlichen Mädchen begegne, das von seinem Bullterrier durch die Stadt gezerrt wird.
Aber davon möchte ich nicht schreiben, sondern eine Geschichte erzählen, in der ein Hund vorkommt, der meinen Arsch rettet, bzw. mich in allerletzter Sekunde voll fett krass aus der Scheiße haut.
Also los:
Es war nämlich damals wohl so, daß einer, der mit mir zusammen den Konfirmationsunterricht besuchte, seinen Geburtstag feierte. Infolgedessen fanden sich sechs Menschen, vier männlichen, sowie zwei weiblichen Geschlechts (nämlich die unterbelichtete N. und die anbetungswürdige M.) in der Behausung dieses jungen Mannes zusammen, welche, von recht enormen Umfang, aus der Ferne etwas an einen Borgkubus erinnernd, etwas außerhalb der Stadt auf einer Anhöhe gelegen war bzw. ist (die Eltern sind beide Lehrer und wohl recht vermögend und, im Gegensatz zu meinem Vater, wohl eher nicht bestrebt, ihr Geld mit ins Grab zu nehmen). Die Familie von D., dem Geburtstagskind, hatte nun, neben mehreren Katzen, auch einen Hund: einen Dobermann von immensen Ausmaßen, Einfältigkeit und Friedfertigkeit, der während dieses Abends vor allem Popcorn und Gummibärchen zu fressen bekam. Was noch erwähnt werden muß: es war Winter und kalt und eine stockdunkle Nacht und der Schnee fiel in dicken dichtgestreuten Flocken vom Himmel, welcher sternenklar war. Kurz gesagt: »Es war eine der schöneren Nächte in meinem Leben« (Horst Seehofer, CDU/CSU). Wir waren nun also schon eine Weile zusammengesessen, hatten ein bißchen getrunken und versucht, irgendwelche Gespräche zu führen; Was macht man da nun also? Die Jugend von heute, insbesondere die Stadtjugend, fängt möglicherweise so langsam mit dem Ficken an.
Nicht so wir: wir unternahmen eine Nachtwanderung, komplett mit Hund und Taschenlampe und so, wobei es ja sehr dunkel war. Kann das sein: sternenklar und dunkel? Vielleicht, weil so immens viel Schnee fiel. Wir näherten uns nun, mit schneedurchweichten Schuhen, der Hund von M. geführt, auf einem Feldweg einer größeren Straße an. Und damit nahm nun die Katastrophe ihren Lauf, denn es näherte sich mit rascher Geschwindigkeit ein Automobil und in mir entstand, angestachelt durch den größtmöglichen Grad an Betrunkenheit bei der minimalsten Menge Alkohol zum einen und dem Zauber dieser so unwirklich anmutenden Winternacht zum anderen, die Idee, einen Schneeball auf dieses Fahrzeug zu werfen. Kaum aber hatte ich meine Wahnsinnstat ausgeführt, da wurde der Wagen auch schon langsamer und fuhr schließlich rückwärts auf uns zu (vielleicht gerechtfertigterweise, denn falls ich die Windschutzscheibe getroffen haben sollte, war das bei diesem Wetter (und der überhöhten Geschwindigkeit des Autos) ja wirklich nicht ganz ungefährlich. Ich vermute aberstark, daß mein Schneeball lediglich auf das Autodach aufschlug und der Fahrer desselben ein Wichtigtuer war. Ein großes Tier wohl, in dieser kleinen Stadt, wie man mir später mitteilte.)
Mir, der ich in meiner jugendlichen Blödheit gerne einmal mit Schneebällen, oder auch leeren Getränkedosen, um mich warf, mir angesichts der Konsequenzen dieser Aktionen aber beinahe in die Hosen machte vor Angst, wurde in diesem Moment jedenfalls ganz extremst mulmig zumute.
Aber freilich, und das war ja nun auch der Anlaß dazu, diese Geschichte aufzuschreiben:
Der gute Hund kam mir zu Hilfe, riß an seiner Leine, bellte sehr laut und sah überhaupt sehr gefährlich aus, was unseren (mutmaßlichen) kleinstädtischen Großindustriellen dann wohl doch dazu bewog, lieber schleunigst weiterzufahren. Und deshalb bin ich diesem Hund halt immernoch recht dankbar, obgleich er inzwischen tot ist, aber so ist das eben: Hunde leben nicht ewig, insbesondere solche, die sich größtenteils von Gummibärchen ernähren.

Peter K. schrieb am 28.10. 2007 um 04:25:28 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein Hund stirbt. Er hat Krebs. Im Sommer wurde ein faustgroßer Tumor entfernt, aber die Wunde verheilte niemals ganz. Seit ein paar Wochen wissen wir: es sind weitere Geschwulste entstanden, ungefähr ein halbes Duzend. Sie schmerzen sehr, beeinträchtigen die Bewegung. Er frist nur noch wenig, hat Schwierigkeiten beim koten.

Er weiss, was los ist - nicht in der begrifflichen Schärfe des menschlichen Denkens, aber er weiss es. Er bemüht sich, seine Schwäche so gut es geht zu verbergen, ist angestrengt fröhlich. Das haben Hunde so an sich. Kranke Wölfe im Rudel wurden ausgestoßen und zurückgelassen, und das sitzt auch bei Hunden tief drinn.

Ich habe meinem Hund schon vor längerer Zeit versprochen, ihn nie alleine zu lassen, bis zu seinem Tod bei ihm zu bleiben. Jetzt muß ich dieses Versprechen einlösen - keine schöne Geschichte. Aber er wird in meinen Armen sterben, bei seinem »Herrchen«. Es wird es wenigstens leichter machen für ihn.

Dasa schrieb am 3.1. 2002 um 12:47:28 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Hund ist tatsächlich mein bester Freund. Keiner versteht mich so gut wie er. Ich brauche meinen Hund nicht zu unterwerfen oder so, er gehorcht freiwillig und gerne meinen Anordnungen. Man sollte wirklich einen Führerschein für Hundehalter einführen, damit würde viel unnötiges Hundeleid und zerbissene Menschenhände verhindert. Aggressive Hunde werden ausschließlich durch den Menschen produziert, jeder Welpe ist ein unbeschriebenes Blatt und von natur aus erstmal total lieb und anhänglich. Alles, was dann an »Erziehung« folgt, macht das Tier entweder zu einem Superkumpel für mindestens 10 Jahre oder eben eine »Killermaschine«, die alles nur noch angreifen will oder irgendwas dazwischen. Ich habe schon den dritten Hund, bin mit Hunden aufgewachsen und kenne mich wirklich aus. Mein Hund braucht keine Leine, er wartet vor jedem Laden auf mich, er greift keine anderen Hunde, Kinder, Katzen oder Tiere an und ist immer freundlich. Dies konnte er aber bereits alles mit einem Jahr, mittlerweile ist er Zwölf.
Also wirklich, ich glaube jeder vernünftige Hundehalter ist auf jeden Fall für eine »Sachkundeprüfung« zu haben, jemand der nur ein süßes »Spielzeug« haben will, sollte sich ein Steiff-Tier kaufen. Hundehaltung verlangt großes Verantwortungsbewußtsein.

Patti schrieb am 30.5. 2001 um 22:40:05 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich kannte einen Hund, der war so groß wie ein Mann, so arglos wie ein Kind und so weise wie ein Greis. Er schien so viel Zeit zu haben, wie in ein Menschenleben nicht geht. Wenn er sich sonnte und einen dabei ansah, war es, als wollte er sagen: Was eilt ihr so? Und er hätte es gewiß gesagt, wenn man nur gewartet hätte.« (Karl Kraus)

Mr. Mac Gyver schrieb am 17.8. 2001 um 00:00:49 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Er ist ein großartiger Kumpel, aber er hat mich in große Schwierigkeiten
gebracht.
Als ich zum Rathaus ging, um seine Hundelizenz zu erneuern, sagte ich dem
Angestellten, daß ich gerne eine Lizenz für Sex hätte. Er erwiderte "Oh, ich
hätte auch gerne eine!». Dann sagte ich: «Aber dies ist ein Hund". Dazu meinte
er, daß er sich nicht dafür interessiere, wie sie aussieht. Dann sagte ich,
»Ich versteh nicht, ich habe Sex seit ich 9 Jahre alt bin«. Er blinzelte und
sagte: »Da sind sie ja noch ein Kind gewesen
Als ich heiratete und auf meine Flitterwochen ging, nahm ich den Hund mit. Ich
sagte dem Hotelangestellten, daß ich ein Zimmer für meine Frau und mich
wollte, und ein extra Raum für Sex.
Er sagte: »Sie brauchen kein spezielles Zimmer«. Solange Sie ihre Rechnung
zahlen, ist mir egal, was Sie auf ihrem Zimmer machen. Ich sagte: "Schauen
Sie, Sie scheinen nicht zu verstehen, Sex hält mich die ganze Nacht wach". Der
Angestellte sagte: »Lustig -- ich habe das selbe Problem
Einen Tag nahm ich mit Sex an einem Wettbewerb teil, aber bevor der Wettkampf
begann, lief der Hund davon. Ein anderer Bewerber fragte mich, warum ich hier
rumstehe. Ich sagte ihm, daß ich beabsichtigte, mit Sex am Wettbewerb
teilzunehmen. Darauf meinte er, ich sollte meine Karten verkaufen. "Aber Sie
verstehen nicht, ich hatte gehofft, mit Sex ins Fernsehen zu kommen". Er
sagte: »Nun, da jetzt überall Kabel ist, ist das nichts besonders mehr
Als meine Frau und ich uns trennten, gingen wir vor Gericht um um das
Sorgerecht für den Hund zu kämpfen. Ich sagte "Euer Ehren, ich hatte Sex bevor
ich verheiratet war» Der Richter sagte, «Dieser Gerichtssaal ist kein
Beichtstuhl, bleiben Sie beim Fall."
Dann sagte ich ihm, daß mich Sex verließ, nachdem ich verheiratet war. Er
sagte: »Das ist nicht Ungewöhnlich. Es geschieht bei vielen Leuten
Letzte Nacht lief Sex wieder davon. Ich verbrachte Stunden, um in der Stadt
nach ihm zu suchen. Ein Polizist kam zu mir herüber und fragte: "Was tun Sie
in dieser Gasse um 4 Uhr am Morgen?" Ich sagte ihm, daß ich Sex suchte, .....

schallundrauch schrieb am 15.5. 2002 um 23:33:33 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Scheisse. Wo man auch hintritt: Scheisse. So weit das Auge reicht: nur Scheisse. Hundescheisse. Manchmal hart, sodass man sie wie eine leere Coladose vor sich hertreten kann - nur leiser. Manchmal so weich, dass sie sich gleichmäßig in das grobe Profil der Schuhsohle verteilt und ohne ausreichende Trockenzeit nur mit mühsamer Unterdrückung wiederkehrenden Brechreizes in einer langwierigen, ekelerregenden Prozedur wieder zu entfernen ist. Dann diese freundlichen Hunde, die einen mit ihren pfützennassen Pfoten anspringen und ihre Abdrücke auf der hellen Sommerhose hinterlassen. Oder Boxer, die einem im Vorbeischlendern kopfschüttelnd ihren Sabber auf die Brille schleudern. Oder diese Lieblinge alter Damen im Handtaschenformat, die jeden Passanten ankläffen um dann ihre kariösen Zähne zu blecken. Ich LIEBE Hunde!

Tomsteiner schrieb am 14.2. 2001 um 19:54:49 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alfons schrieb am 19.3. 2000 um 18:43:41 Uhr über
Hund

Hunde dürfen auf die Straße scheißen,ich nicht. Gelten Hunde in Deutschland mehr als Menschen??

Lieber Alfons, wenn Du mein Hund wärest, dann dürftest Du auch nicht auf die Strasse sch.., denn meinen Hunden habe ich das sehr drastisch aber einprägsam aberzogen. Das würde ich auch bei Dir so machen, also sei froh, dass Du nicht mein Hund bist.

gagagl schrieb am 11.2. 2004 um 21:28:54 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Hund«, auch bekannt als »ich-freß-alles-sogar-den-hausmüll«
Alternativ: Dummes verwöhntes Viech, das nix besseres zu tun hat als sämtliche Scheiben in fremden Autos vollzuschlabbern und zu vollzuschmieren.

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