Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 546, davon 465 (85,16%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 131 positiv bewertete (23,99%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 18.6. 2026 um 16:33:22 Uhr schrieb
I.V. über Hund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 183)

am 1.5. 2002 um 20:40:55 Uhr schrieb
tina über Hund

am 15.9. 2010 um 14:47:33 Uhr schrieb
@.☂ 123☎㕣(© dpå) über Hund

am 8.6. 2005 um 16:39:32 Uhr schrieb
kristin über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
, mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: », ich zahle schließlich Hundesteuer- »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

Angerona Cerulean, Schneekönigin schrieb am 14.8. 2003 um 00:27:51 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu Hunden im allgemeinen habe ich ein eher zwiespältiges Verhältnis. Früher hatte ich etwas Angst vor den meisten von ihnen. Heute eigentlich nur noch, wenn ich etwa einem kleinen zierlichen Mädchen begegne, das von seinem Bullterrier durch die Stadt gezerrt wird.
Aber davon möchte ich nicht schreiben, sondern eine Geschichte erzählen, in der ein Hund vorkommt, der meinen Arsch rettet, bzw. mich in allerletzter Sekunde voll fett krass aus der Scheiße haut.
Also los:
Es war nämlich damals wohl so, daß einer, der mit mir zusammen den Konfirmationsunterricht besuchte, seinen Geburtstag feierte. Infolgedessen fanden sich sechs Menschen, vier männlichen, sowie zwei weiblichen Geschlechts (nämlich die unterbelichtete N. und die anbetungswürdige M.) in der Behausung dieses jungen Mannes zusammen, welche, von recht enormen Umfang, aus der Ferne etwas an einen Borgkubus erinnernd, etwas außerhalb der Stadt auf einer Anhöhe gelegen war bzw. ist (die Eltern sind beide Lehrer und wohl recht vermögend und, im Gegensatz zu meinem Vater, wohl eher nicht bestrebt, ihr Geld mit ins Grab zu nehmen). Die Familie von D., dem Geburtstagskind, hatte nun, neben mehreren Katzen, auch einen Hund: einen Dobermann von immensen Ausmaßen, Einfältigkeit und Friedfertigkeit, der während dieses Abends vor allem Popcorn und Gummibärchen zu fressen bekam. Was noch erwähnt werden muß: es war Winter und kalt und eine stockdunkle Nacht und der Schnee fiel in dicken dichtgestreuten Flocken vom Himmel, welcher sternenklar war. Kurz gesagt: »Es war eine der schöneren Nächte in meinem Leben« (Horst Seehofer, CDU/CSU). Wir waren nun also schon eine Weile zusammengesessen, hatten ein bißchen getrunken und versucht, irgendwelche Gespräche zu führen; Was macht man da nun also? Die Jugend von heute, insbesondere die Stadtjugend, fängt möglicherweise so langsam mit dem Ficken an.
Nicht so wir: wir unternahmen eine Nachtwanderung, komplett mit Hund und Taschenlampe und so, wobei es ja sehr dunkel war. Kann das sein: sternenklar und dunkel? Vielleicht, weil so immens viel Schnee fiel. Wir näherten uns nun, mit schneedurchweichten Schuhen, der Hund von M. geführt, auf einem Feldweg einer größeren Straße an. Und damit nahm nun die Katastrophe ihren Lauf, denn es näherte sich mit rascher Geschwindigkeit ein Automobil und in mir entstand, angestachelt durch den größtmöglichen Grad an Betrunkenheit bei der minimalsten Menge Alkohol zum einen und dem Zauber dieser so unwirklich anmutenden Winternacht zum anderen, die Idee, einen Schneeball auf dieses Fahrzeug zu werfen. Kaum aber hatte ich meine Wahnsinnstat ausgeführt, da wurde der Wagen auch schon langsamer und fuhr schließlich rückwärts auf uns zu (vielleicht gerechtfertigterweise, denn falls ich die Windschutzscheibe getroffen haben sollte, war das bei diesem Wetter (und der überhöhten Geschwindigkeit des Autos) ja wirklich nicht ganz ungefährlich. Ich vermute aberstark, daß mein Schneeball lediglich auf das Autodach aufschlug und der Fahrer desselben ein Wichtigtuer war. Ein großes Tier wohl, in dieser kleinen Stadt, wie man mir später mitteilte.)
Mir, der ich in meiner jugendlichen Blödheit gerne einmal mit Schneebällen, oder auch leeren Getränkedosen, um mich warf, mir angesichts der Konsequenzen dieser Aktionen aber beinahe in die Hosen machte vor Angst, wurde in diesem Moment jedenfalls ganz extremst mulmig zumute.
Aber freilich, und das war ja nun auch der Anlaß dazu, diese Geschichte aufzuschreiben:
Der gute Hund kam mir zu Hilfe, riß an seiner Leine, bellte sehr laut und sah überhaupt sehr gefährlich aus, was unseren (mutmaßlichen) kleinstädtischen Großindustriellen dann wohl doch dazu bewog, lieber schleunigst weiterzufahren. Und deshalb bin ich diesem Hund halt immernoch recht dankbar, obgleich er inzwischen tot ist, aber so ist das eben: Hunde leben nicht ewig, insbesondere solche, die sich größtenteils von Gummibärchen ernähren.

Tomsteiner schrieb am 12.2. 2001 um 21:50:09 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hab ich doch beim Gassi gehen mit Salto eine Friseuse kennengelernt, die irgendwas an sich hatte, was nicht nur Salto gefiel, sondern auch mir.

Friseuse hat Hundedame bei sich. Die war läufig und Salto sollte drübersteigen. Friseuse hat ihren Spass dabei. Salto wird geil und besteigt die Dame seines Verlangens. Echt o.k. finde auch ich.

Da sagt Friseuse, das was die da machen, könnten wir doch auch machen. Gesagt getan, wir alle in ihre Wohnung. Tomsteiner wird geil und besteigt Friseuse. Hundedame schleckt danach alles fein säuberlich wieder auf.
Friseuse sagte, dass sie das besonders liebt, wenn Hundedame unten rum alles wieder aufschleckt.

Guten Appetit !

Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu

Hund

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Jenny schrieb am 9.10. 2001 um 21:02:08 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jetzt bin ich berühmt.

Heute wurde ich geboren. Eins von zehn. Mein Vater war sehr berühmt. Ich habe eine Menge Halbbrüder
und -schwestern. Meine Mutter ist sehr berühmt. Seit sie berühmt wurde, hatte sie immer nur Welpen. Keine
liebende Hand, keine lustigen Ausflüge... nur Welpen. Sie ist immer sehr traurig, wenn sie von ihr weggehen.

Heute verließ ich mein Heim. Ich wollte nicht weg, deshalb habe ich mich hinter meiner Mutter und drei
übrigen Geschwistern versteckt! Ich mochte dich nicht. Aber sie sagten, ich würde eines Tages berühmt sein.
Ich frage mich, ob berühmt das gleiche ist wie Spaß und gute Zeiten? Du hast mich aufgehoben und
weggetragen, obwohl es Dich gestört hat, daß ich mich vor dir versteckt habe. Ich glaube nicht, daß Du mich
mochtest.

Mein neues Heim ist weit weg. Ich bin verstört und ängstlich. Mein Herz sagt: Sei tapfer. Meine Verwandten
sind es auch. Ob sie auch in gute Hände kamen wie ich? Ich bin hungrig, weil zuviel essen schlecht für meine
Knochen ist. Ich kann nicht beißen oder schnappen, wenn die Kinder gemein zu mir sind. Ich laufe einfach
weg und spiele und tue so, als ob ich auf einer großen Wiese bin mit Schmetterlingen, Rotkelchen und
Fröschen.

Ich weiß nicht, warum sie mich treten. Ich bin still, aber der Mann schlägt mich und sagt laute Dinge. Die Frau
gibt mir keine guten Sachen, wie ich sie bei meiner Mutter hatte. Sie wirft nur trockenes Futter auf den Boden
und geht weg, bevor ich nah genug zum Berühren und Schmusen kommen kann. Manchmal riecht mein Futter
schlecht, aber ich esse es trotzdem.

Heute bekam ich zehn Welpen. Sie sind so wundervoll und warm. Bin ich jetzt berühmt? Ich wünschte, ich
könnte mit ihnen spielen, aber sie sind so klein. Ich bin so jung und verspielt, daß es schwer ist, hier in dem
Loch unter dem Haus zu liegen und meine Welpen zu säugen. Jetzt weinen sie. Ich zerkratze und zerreiße mein
Fell. Ich wünschte, jemand würde mir etwas Futter hinwerfen. Ich bin auch sehr durstig.

Jetzt habe ich nur noch acht. Zwei wurden während der Nacht kalt und ich konnte sie nicht warm machen. Sie
sind tot. Wir sind alle sehr schwach. Vielleicht können wir etwas Futter bekommen, wenn ich sie auf die
Veranda trage?

Heute haben sie uns weggeholt. Es war zuviel Aufwand, uns zu füttern und jemand kam, um uns zu holen.
Jemand schnappte meine Welpen, sie weinten und winselten. Wir wurden in einen Lastwagen mit Boxen
getan. Sind meine Babies jetzt berühmt? Ich hoffe es, denn ich vermisse sie. Sie sind weg.

Der Ort riecht nach Urin, Angst und Krankheit. Warum bin ich hier? Ich war genau so schön wie meine
Verwandten. Ich bin hungrig, schmutzig, in Panik und unerwünscht. Vielleicht das Schlimmste, unerwünscht zu
sein. Niemand kam, obwohl ich lieb zu sein versuchte.

Heute kam jemand. Sie legten mir ein Band um den Hals und führten mich zu einem Raum, der sehr sauber
war und einen glänzenden Tisch hatte. Sie hoben mich auf den Tisch. Jemand hielt mich und streichelte mich.
Ich fühlte mich so gut!!!! Dann fühlte ich mich müde und lehnte mich hinüber zu demjenigen, der mich
gestreichelt hatte.

Gronkor schrieb am 1.7. 2002 um 10:57:33 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Leben ist ein Hund
Heut fühlst Du Dich noch kerngesund
Doch morgen kommt der Krebsbefund

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du warst gütig und sozial
Und immer nett und kollegial
Doch da war der AIDS-Skandal
Und jetzt warst auch Du einmal
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast gelebt wie ein Asket
Gingst lieber früh ins Bett als spät
Hast jetzt ein Raucherbein und Lungenkrebs
Keiner weiß wie sowas geht

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast geraucht und viel gesoffen
Und Dich mit fremden Fraun getroffen
Du bist jetzt 98 Jahre und kein Ende in sicht
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

La vida es un perro

ayayay

La vida es un perro

Das Leben ist ein Hund
Mal schwarz, mal weiß, mal kunterbunt
Es bellt, es beißt, es kratzt und scheißt
Und manchmal reibt sichs an Deinem Bein
Oh nein, das Leben ist kein Schwein
Nein
Das Leben ist ein Hund



(WIZO)

eva schrieb am 18.9. 2001 um 11:28:10 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bevor mir das Schicksal einen ungewollten Hund beschert hatte, waren mir diese Viecher auch suspekt. Aber ein Hund kann lehren, was ein Hund bedeutet. Ein Hund kann keinen Menschen ersetzen, aber wer einen Hund seinen Freund nennt, ist nicht allein. Nie.

bo>sis schrieb am 27.1. 2003 um 16:51:18 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erziehung zum Sklavenhund
Hierbei handelt es sich um meine Einführung
des Sklaven in die Verhaltensweise des Hundes.
Diese Abrichtung ist sehr wichtig, da
primitive Strukturen festgelegt werden,
die jeder Sklave befolgen kann.
Hier erreiche ich auf einfache Weise, das ihm
seine unterwürfige Stellung bewußt ist und er sieht, seine unterwürfige Stellung bewußt ist und er sieht,
wie wichtig seine Herrin für sein Leben ist.
Ich, als Herrin, bin zuständig für die Grundbedürfnisse
wie Essen, Trinken und Toilettenbenutzung.
Für richtiges Verhalten belohne ich ihn mit Zuspruch,
Streicheleinheiten, etc. und für Fehler bestrafe ich
ihn mit Nichtachtung, Schläge, etc.
So lernt mein Sklave auf einfache Befehle zu gehorchen. Bei dieser Erziehung ist es sehr wichtig,
das mein Sklave nicht sprechen darf.
Er darf jaulen, bellen, oder scharen
um sich bemerkbar zu machen.
Ich halte für meinen Sklaven ein Halsband
und eine Leine bereit.
Eine Decke und zwei Näpfe habe ich an der immer
gleicher Stelle eingerichtet. Bei diesem Erziehungsprogramm achte ich,
das sich die Verständigung zwischen Sklave
und Herrin nur über die Kommandos erfolgt.
Auch die Nahrungsaufnahme passe ich die eines Hundes an.
Bisher aus Essenresten und gekochten Reis.
Vielleicht füttere ich ihn auch mal mit Hundefutter,
mal sehen ob es Spaß macht.
Die Lady

Brummbär schrieb am 14.7. 2001 um 17:46:46 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Selbst habe ich keinen Hund, weil mein Frauchen und ich beide arbeiten müssen. Und Welpen haben wir auch nicht. Aber meine Schwester hatte mal eine. Die hatte auch zwei Welpen äh Kinder. Wenn ich mal zu Besuch kam, hatte meine Schwester immer den Staubsauger an. Dann habe ich mir den Hund geschnappt und bin mit ihm eine Stunde durch den Stadtwald gelaufen. Einmal wollte er unbedingt aus dem ententeich trinken. Da habe ich ihn reingeschubst. Mensch - der war pudelnass!

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