Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 537, davon 456 (84,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (24,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 27.3. 2026 um 13:23:20 Uhr schrieb
Sehr Hübsche über Hund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 13.12. 2006 um 17:02:46 Uhr schrieb
sasa über Hund

am 23.5. 2007 um 10:27:50 Uhr schrieb
britannicus über Hund

am 5.3. 2008 um 13:12:24 Uhr schrieb
tootsie über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
, mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: », ich zahle schließlich Hundesteuer- »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu

Hund

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Peter K. schrieb am 25.3. 2005 um 15:07:07 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Hündin Truena, auch schlicht »die Große« genannt, wegen ihres für einen deutschen Schäferhund sehr hohen Stockmaßes (Schulterhöhe) von 64 cm ist mir in den anderthalb Jahren, seit wir sie aus dem Tierheim holten, zu meiner liebsten Gefährtin geworden. Wir sind fast jeden Tag 24 Stunden zusammen. Sie schläft in meinem Schlafzimmer, manchmal sogar in meinem Bett am Fußende, wir gehen zusammen zur Arbeit, im Büro kringelt sie sich an die Heizung, nimmt an Besprechungen teil (die sie besser auflockert, als jede Gesprächs-Psychologie), fährt mit mir zu Gericht, und wartet gedulig im Kombi, bis ich fertig bin. Wir spazieren zusammen durch die Parks, und am Wochenende durch die Landschaft. Ihre Gleichmut, ihre Anhänglichkeit, ihre Freude daran, mit mir zusammen Hund zu sein, hat mir viel Kraft gegeben in schweren Kämpfen und Nöten in dieser Zeit. Ich liebe sie dafür, und bin mir sicher, daß sie es fühlt.

Wir gehen ohne Leine zusammen - das braucht sie nicht mehr. Sie läuft von sich aus bei Fuß, wenn es enger oder belebter wird auf der Strasse, und sie kennt schon die Ecken neben dem Eingang zum Fleischer, zum Bäcker, zum Tabacksladen, wo sie nicht mit rein darf, und draussen friedlich auf mich wartet.

Manche Leute haben Angst vor ihrer Größe, vor ihrem Gebiß. Ich versuche, ihnen diese Angst zu nehmen, in dem ich ihnen zeige, wie gut sie hört, und wie brav sie ist. Manche aber freuen sich, wenn sie meinen Hund neben mir sehen - vor allem jüngere Frauen (nicht »girls«, sondern Frauen). Fühlen sie die Liebe zwischen meinem Hund und mir ? - Ich würde mir wünschen, daß es so wäre.

Brummbär schrieb am 14.7. 2001 um 17:46:46 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Selbst habe ich keinen Hund, weil mein Frauchen und ich beide arbeiten müssen. Und Welpen haben wir auch nicht. Aber meine Schwester hatte mal eine. Die hatte auch zwei Welpen äh Kinder. Wenn ich mal zu Besuch kam, hatte meine Schwester immer den Staubsauger an. Dann habe ich mir den Hund geschnappt und bin mit ihm eine Stunde durch den Stadtwald gelaufen. Einmal wollte er unbedingt aus dem ententeich trinken. Da habe ich ihn reingeschubst. Mensch - der war pudelnass!

Jott. schrieb am 28.11. 2000 um 12:12:34 Uhr zu

Hund

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Hund der hat drei Ecken,
drei Ecken hat mein Hund.
Und hätt' er nicht drei Ecken,
dann wär er nicht mein Hund.

Oder Hut...?
Moment....ja...Hut.
Stimmt.
Nicht Hund.
Mist, vertan.

Martin schrieb am 12.7. 2001 um 20:04:03 Uhr zu

Hund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Irgendwo las ich mal sinngemäß den schönen Satz: Katzenfreunde betonen gerne, daß man eine Katze, anders als einen Hund, nicht abrichten könne. Gleiches gilt aber auch für Hühner und Kakerlaken.

Jenny schrieb am 9.10. 2001 um 21:02:08 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jetzt bin ich berühmt.

Heute wurde ich geboren. Eins von zehn. Mein Vater war sehr berühmt. Ich habe eine Menge Halbbrüder
und -schwestern. Meine Mutter ist sehr berühmt. Seit sie berühmt wurde, hatte sie immer nur Welpen. Keine
liebende Hand, keine lustigen Ausflüge... nur Welpen. Sie ist immer sehr traurig, wenn sie von ihr weggehen.

Heute verließ ich mein Heim. Ich wollte nicht weg, deshalb habe ich mich hinter meiner Mutter und drei
übrigen Geschwistern versteckt! Ich mochte dich nicht. Aber sie sagten, ich würde eines Tages berühmt sein.
Ich frage mich, ob berühmt das gleiche ist wie Spaß und gute Zeiten? Du hast mich aufgehoben und
weggetragen, obwohl es Dich gestört hat, daß ich mich vor dir versteckt habe. Ich glaube nicht, daß Du mich
mochtest.

Mein neues Heim ist weit weg. Ich bin verstört und ängstlich. Mein Herz sagt: Sei tapfer. Meine Verwandten
sind es auch. Ob sie auch in gute Hände kamen wie ich? Ich bin hungrig, weil zuviel essen schlecht für meine
Knochen ist. Ich kann nicht beißen oder schnappen, wenn die Kinder gemein zu mir sind. Ich laufe einfach
weg und spiele und tue so, als ob ich auf einer großen Wiese bin mit Schmetterlingen, Rotkelchen und
Fröschen.

Ich weiß nicht, warum sie mich treten. Ich bin still, aber der Mann schlägt mich und sagt laute Dinge. Die Frau
gibt mir keine guten Sachen, wie ich sie bei meiner Mutter hatte. Sie wirft nur trockenes Futter auf den Boden
und geht weg, bevor ich nah genug zum Berühren und Schmusen kommen kann. Manchmal riecht mein Futter
schlecht, aber ich esse es trotzdem.

Heute bekam ich zehn Welpen. Sie sind so wundervoll und warm. Bin ich jetzt berühmt? Ich wünschte, ich
könnte mit ihnen spielen, aber sie sind so klein. Ich bin so jung und verspielt, daß es schwer ist, hier in dem
Loch unter dem Haus zu liegen und meine Welpen zu säugen. Jetzt weinen sie. Ich zerkratze und zerreiße mein
Fell. Ich wünschte, jemand würde mir etwas Futter hinwerfen. Ich bin auch sehr durstig.

Jetzt habe ich nur noch acht. Zwei wurden während der Nacht kalt und ich konnte sie nicht warm machen. Sie
sind tot. Wir sind alle sehr schwach. Vielleicht können wir etwas Futter bekommen, wenn ich sie auf die
Veranda trage?

Heute haben sie uns weggeholt. Es war zuviel Aufwand, uns zu füttern und jemand kam, um uns zu holen.
Jemand schnappte meine Welpen, sie weinten und winselten. Wir wurden in einen Lastwagen mit Boxen
getan. Sind meine Babies jetzt berühmt? Ich hoffe es, denn ich vermisse sie. Sie sind weg.

Der Ort riecht nach Urin, Angst und Krankheit. Warum bin ich hier? Ich war genau so schön wie meine
Verwandten. Ich bin hungrig, schmutzig, in Panik und unerwünscht. Vielleicht das Schlimmste, unerwünscht zu
sein. Niemand kam, obwohl ich lieb zu sein versuchte.

Heute kam jemand. Sie legten mir ein Band um den Hals und führten mich zu einem Raum, der sehr sauber
war und einen glänzenden Tisch hatte. Sie hoben mich auf den Tisch. Jemand hielt mich und streichelte mich.
Ich fühlte mich so gut!!!! Dann fühlte ich mich müde und lehnte mich hinüber zu demjenigen, der mich
gestreichelt hatte.

Enie schrieb am 23.7. 2004 um 01:40:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein Hund ist mein bester Freund. Ich liebe Fly über alles. Sie ist eine sehr, sehr hübsche Mischlingshündin. Nicht nur, dass mehrere Hunderassen (Aussie, Collie, Golden Retriever) in ihr vereint sind, nein, es fließt sogar auch noch Känguruh Blut in ihren Adern. Auf jeden Fall springt sie so. Aber ihr Vater ist ja auch ein Australien Shepherd. Wahrscheinlich brechen die Känguruh Gene nur alle zwei Generationen durch, so dass seine Mutter und seine Tochter Hunde mit Känguruh-Sprungkraft sind und er nicht. Chico, Flys Vater, ist dafür der coolste Chiller aller Zeiten. Hunde sind einfach die besseren Menschen. Ich warte nur darauf, das sie die Weltherrschaft übernehmen. Würden Fly, Chico und ich in den USA wohnen, würde mindestens einer der Hunde bei der Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten gegen Bush antreten. Und ich würde wetten, der Hund würde gewinnen. Ob mit oder ohne Känguruhblut.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:37:24 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Hund und das Schaf

Man sagt, daß zur Zeit, als die Tiere noch sprechen konnten, das Schaf zu seinem Herrn geredet habe: »Du tust sonderbar daran, daß du uns, die wir dir Wolle, Käse und Lämmer schenken, nichts gibst, als was wir uns auf der Erde selbst suchen, dem Hunde aber, der dir nichts dergleichen gewährt, von jeder Speise mitteilst, die du selbst hastAls der Hund dies hörte, soll er gesagt haben: »Beim Jupiter, ich bin es ja, der dich und deine Gefährten bewacht, damit ihr nicht von Dieben gestohlen oder vom Wolfe zerrissen werdet. Denn ihr würdet, wenn ich euch nicht bewachte, nicht einmal in Ruhe weiden könnenHierauf soll es auch das Schaf recht und billig gefunden haben, daß der Hund ihm vorgezogen wurde.

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