Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 558, davon 477 (85,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 132 positiv bewertete (23,66%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 25.9. 2026 um 13:57:03 Uhr schrieb
Ildegarde über Hund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 191)

am 4.7. 2010 um 16:24:36 Uhr schrieb
Hans über Hund

am 5.9. 2016 um 13:30:12 Uhr schrieb
Wolf über Hund

am 7.2. 2006 um 18:46:46 Uhr schrieb
adanis über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: »Nö, ich zahle schließlich Hundesteuer!« - »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
Nö, nö mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu

Hund

Bewertung: 11 Punkt(e)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Liquidationsdefensive schrieb am 20.10. 2002 um 00:55:23 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine letzte soziale Begegnung von bemerkenswertem Rang war die mit dem Hund einer Freundin. Dies ist umso erstaunlicher als ich mangels näherer Bekanntschaft mit Hunden diesen immer ihrer teilweise durchaus beachtlichen Größe, ihres bedrohlichen Gebisses und ihres unberechenbaren Temperamentes wegen ein gewisses ängstliches Misstrauen entgegengebracht habe. Das war mit diesem Hund zunächst nicht anders, als er mich bei den ersten Begegnungen als Fremden und potentiellen Feind zunächst einmal sicherheitshalber wild anbellte, was mich veranlasste, ihn meinerseits als Feind zu betrachten, bis ich ihm zu ersten Mal eine kleine Leckerei, irgendso einen farbenfrohen Hundekuchen aus undefinierbaren Ingredienzien, aus sicherem Abstand zurechtlegte. Die Reaktion war verblüffend. Vom bedrohlichen Unbekannten wandelte ich mich in den Augen des Hundes anscheinend schnell in den besten Freund, der schwanzwedelnd und in hemmungsloser Begeisterung begrüßt wurde. Die Darreichung einer Leckerei ist mittlerweile zu einem echten Kult zu beiderseitiger Freude geworden, bei der der Hund schon freiwillig in die Küche, den Ort des Festmahls, stürmt und sich erwartungsvoll zu Boden wirft, wenn er mich nur so einen Leckerbissen in die Hand nehmen sieht. Dieses naive und hemmungslose Vertrauen ist geradezu beschämend einfach, eindeutig und nicht zuletzt betörend; irgendwelche Pawlowschen Erklärungen sind mir da viel zu plump, zumal er sich inzwischen vor mich hin kugelt, um sich kraulen zu lassen, ohne dass dabei die Erwartung einer erneuten Leckerei im Spiel zu sein scheint. Jedenfalls ist dieser Hund für mich zu einem Friedensbotschafter seiner Gattung geworden. Er ist übrigens eine Hündin und heißt Sina. Sina ist schwer in Ordnung.

Jott. schrieb am 28.11. 2000 um 12:12:34 Uhr zu

Hund

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Hund der hat drei Ecken,
drei Ecken hat mein Hund.
Und hätt' er nicht drei Ecken,
dann wär er nicht mein Hund.

Oder Hut...?
Moment....ja...Hut.
Stimmt.
Nicht Hund.
Mist, vertan.

M. schrieb am 9.10. 2001 um 21:04:02 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hallo, ich möchte mich Euch erstmal kurz vorstellen. Meine Name ist Lord und ich bin ein Deutscher
Schäferhund. Ich wohne in einem eigenen kleinen Häuschen. Nebenan wohnt mein Bruder Asco, ein Malinois.
Jeden Morgen kommt unser Frauchen und läßt uns in unseren eigenen Garten. Dort dürfen wir den ganzen
Tag spielen und schlafen. Nur wenn wir buddeln, schimpft unser Frauchen immer. Wir gucken dann ganz
unschuldig, damit sie nie weiß, wer von uns das war. Aber irgendwie kriegt sie das trotzdem raus. Ob sie das
an den sandigen Schnauzen erkennt? Vor ein paar Monaten haben wir einen neuen Nachbarn bekommen, so
einen kleinen Wicht, ein Baby halt. Ich mag ihn zwar nicht besonders, aber mein Bruder findet ihn toll. Ein
gutes hat es trotzdem, Frauchen kommt nun auch mittags zu uns, weil der Wicht dann schon wieder Hunger
hat. Dadurch hat sie mir vor ein paar Wochen auch das Leben gerettet.

Aber ich beginne mal mit dem Anfang. Ich habe eine große Leidenschaft, ich bin verfressen. Eines Morgens,
es war noch dunkel, kam ein Zweibeiner an mein Haus, den ich kannte. Da mein Frauchen nicht in der Nähe
war, habe ich das Leckerchen von ihm auch genommen. Mhm war das lecker. Aber danach wurde mir so
komisch. Mir war schlecht und mein Bauch tat auch furchtbar weh. Außerdem hatte ich einen riesen Durst,
mir war kalt, ich bekam Krämpfe, hatte Schaum vor der Schnauze und mit Luftholen war auch nicht mehr so
gut und dann weiß ich nicht mehr viel. Mein Bruder hat mir nur erzählt, daß ich geschrieen hätte vor
Schmerzen. Mann, ist mir das vielleicht peinlich. Zum Glück kam Frauchen und ist dann mit mir zum Doktor
gefahren. Der hat mich untersucht und so ernst geguckt. Na ich glaube, der hat mich mindestens 1000 mal
gepieckt mit einer Nadel. Aber weil es mir so schlecht ging, hab ich das nicht so gemerkt. Die haben in mich
reingeguckt und mir Blut weggenommen. Ich mußte ziemlich lange dableiben. Irgendwann durfte ich wieder
nach Hause. Aber leider nicht lange. Ich mußte dann wieder hin und die haben mir meinen Bauch
aufgeschnitten. Der Doktor murmelte was von Organschwellung wegen Gift oder so. Die haben mich einfach
in der Tierklinik gelassen. Besuchen durften sie mich nicht, damit ich mich nicht aufrege. Als ich wieder nach
Hause kam, durfte ich im Zweibeinerhaus wohnen, ganz lange. Wenn ich mal mußte, ist immer einer der
Zweibeiner erst gucken gegangen, ob irgendwo was freßbares rumliegt. Das brauchen sie gar nicht. Ich
glaube, ich nehme nie wieder was von anderen Zweibeinern, als von meinen. Mein Bruder hat auch gesagt,
daß ich das nicht darf, hätte ich bloß auf ihn gehört. Jetzt wohne ich wieder in meinem Haus. Frauchen guckt
mich manchmal so komisch an und hat so nasse Augen, dann knuddelt sie mich immer ganz doll. Das ist
schön. Mein großer Bruder schimpft jetzt auch ganz doll laut wenn Zweibeiner kommen, damit Frauchen
angerannt kommt. Ich bin so froh, daß ich nicht in den Hundehimmel mußte. Zuhause ist es viel schöner.

Weil ich mit meinen dicken Pfoten nicht so gut schreiben kann, mußte Frauchen meine Geschichte für Euch
aufschreiben. Aber ich habe natürlich noch die Korrektur gelesen.

Mr. Mac Gyver schrieb am 17.8. 2001 um 00:00:49 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Er ist ein großartiger Kumpel, aber er hat mich in große Schwierigkeiten
gebracht.
Als ich zum Rathaus ging, um seine Hundelizenz zu erneuern, sagte ich dem
Angestellten, daß ich gerne eine Lizenz für Sex hätte. Er erwiderte "Oh, ich
hätte auch gerne eine!». Dann sagte ich: «Aber dies ist ein Hund". Dazu meinte
er, daß er sich nicht dafür interessiere, wie sie aussieht. Dann sagte ich,
»Ich versteh nicht, ich habe Sex seit ich 9 Jahre alt bin«. Er blinzelte und
sagte: »Da sind sie ja noch ein Kind gewesen.«
Als ich heiratete und auf meine Flitterwochen ging, nahm ich den Hund mit. Ich
sagte dem Hotelangestellten, daß ich ein Zimmer für meine Frau und mich
wollte, und ein extra Raum für Sex.
Er sagte: »Sie brauchen kein spezielles Zimmer«. Solange Sie ihre Rechnung
zahlen, ist mir egal, was Sie auf ihrem Zimmer machen. Ich sagte: "Schauen
Sie, Sie scheinen nicht zu verstehen, Sex hält mich die ganze Nacht wach". Der
Angestellte sagte: »Lustig -- ich habe das selbe Problem.«
Einen Tag nahm ich mit Sex an einem Wettbewerb teil, aber bevor der Wettkampf
begann, lief der Hund davon. Ein anderer Bewerber fragte mich, warum ich hier
rumstehe. Ich sagte ihm, daß ich beabsichtigte, mit Sex am Wettbewerb
teilzunehmen. Darauf meinte er, ich sollte meine Karten verkaufen. "Aber Sie
verstehen nicht, ich hatte gehofft, mit Sex ins Fernsehen zu kommen". Er
sagte: »Nun, da jetzt überall Kabel ist, ist das nichts besonders mehr.«
Als meine Frau und ich uns trennten, gingen wir vor Gericht um um das
Sorgerecht für den Hund zu kämpfen. Ich sagte "Euer Ehren, ich hatte Sex bevor
ich verheiratet war» Der Richter sagte, «Dieser Gerichtssaal ist kein
Beichtstuhl, bleiben Sie beim Fall."
Dann sagte ich ihm, daß mich Sex verließ, nachdem ich verheiratet war. Er
sagte: »Das ist nicht Ungewöhnlich. Es geschieht bei vielen Leuten.«
Letzte Nacht lief Sex wieder davon. Ich verbrachte Stunden, um in der Stadt
nach ihm zu suchen. Ein Polizist kam zu mir herüber und fragte: "Was tun Sie
in dieser Gasse um 4 Uhr am Morgen?" Ich sagte ihm, daß ich Sex suchte, .....

tootsie schrieb am 4.12. 2006 um 17:15:11 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe meine Einstellung zu Hunden grundlegend überdacht: nicht die Tiere sind das Problem, sondern ihre unfähigen, oft rücksichtslosen Besitzer. Was bilden die sich ein?! Ich soll stehen bleiben, weil ihr Hund mir nichts tut? Er will bloß spielen? Nicht mit mir!

Es ist tatsächlich möglich, Hunde so zu erziehen, dass sie anderen nicht auf die Nerven gehen. Man kann ihnen das Kläffen abgewöhnen, das Hochspringen, das Scheißen auf den Gehweg! Es gibt Hunde, die hören sogar auf Kommandos! Leider gibt es viel zuwenig gut erzogene Hunde.

Dummerweise habe ich mich in Hunde verliebt. Nach dem Studium werde ich einen Mischling aus dem Tierheim holen. Viel Zeit, viel Geduld und viel Verständnis werden nötig sein, um einen verkorksten Köter wieder geradezubügeln. Allein - der Aufwand lohnt! Er wird mich anhimmeln, und ich belohne seinen Gehorsam mit aller Freundschaft und Zuneigung, die ich zu geben fähig bin.

Gronkor schrieb am 1.7. 2002 um 10:57:33 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Leben ist ein Hund
Heut fühlst Du Dich noch kerngesund
Doch morgen kommt der Krebsbefund

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du warst gütig und sozial
Und immer nett und kollegial
Doch da war der AIDS-Skandal
Und jetzt warst auch Du einmal
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast gelebt wie ein Asket
Gingst lieber früh ins Bett als spät
Hast jetzt ein Raucherbein und Lungenkrebs
Keiner weiß wie sowas geht

Das Leben ist ein Hund (4x)

Du hast geraucht und viel gesoffen
Und Dich mit fremden Fraun getroffen
Du bist jetzt 98 Jahre und kein Ende in sicht
denn

Das Leben ist ein Hund (4x)

La vida es un perro

ayayay

La vida es un perro

Das Leben ist ein Hund
Mal schwarz, mal weiß, mal kunterbunt
Es bellt, es beißt, es kratzt und scheißt
Und manchmal reibt sichs an Deinem Bein
Oh nein, das Leben ist kein Schwein
Nein
Das Leben ist ein Hund



(WIZO)

Tomsteiner schrieb am 14.2. 2001 um 19:54:49 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alfons schrieb am 19.3. 2000 um 18:43:41 Uhr über
Hund

Hunde dürfen auf die Straße scheißen,ich nicht. Gelten Hunde in Deutschland mehr als Menschen??

Lieber Alfons, wenn Du mein Hund wärest, dann dürftest Du auch nicht auf die Strasse sch.., denn meinen Hunden habe ich das sehr drastisch aber einprägsam aberzogen. Das würde ich auch bei Dir so machen, also sei froh, dass Du nicht mein Hund bist.

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