| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (24,34%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb pktonal
über Hund |
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am 19.1. 2026 um 09:49:59 Uhr schrieb Rübezahl
über Hund |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 173) |
am 3.2. 2004 um 09:13:27 Uhr schrieb toschibar über Hund
am 16.10. 2021 um 18:53:57 Uhr schrieb Gerhard über Hund
am 3.10. 2004 um 13:07:52 Uhr schrieb Krabbe über Hund
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hund«
Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.
Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: »Nö, ich zahle schließlich Hundesteuer!« - »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.
Aber mal echt.
Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
M. schrieb am 9.10. 2001 um 21:04:02 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hallo, ich möchte mich Euch erstmal kurz vorstellen. Meine Name ist Lord und ich bin ein Deutscher
Schäferhund. Ich wohne in einem eigenen kleinen Häuschen. Nebenan wohnt mein Bruder Asco, ein Malinois.
Jeden Morgen kommt unser Frauchen und läßt uns in unseren eigenen Garten. Dort dürfen wir den ganzen
Tag spielen und schlafen. Nur wenn wir buddeln, schimpft unser Frauchen immer. Wir gucken dann ganz
unschuldig, damit sie nie weiß, wer von uns das war. Aber irgendwie kriegt sie das trotzdem raus. Ob sie das
an den sandigen Schnauzen erkennt? Vor ein paar Monaten haben wir einen neuen Nachbarn bekommen, so
einen kleinen Wicht, ein Baby halt. Ich mag ihn zwar nicht besonders, aber mein Bruder findet ihn toll. Ein
gutes hat es trotzdem, Frauchen kommt nun auch mittags zu uns, weil der Wicht dann schon wieder Hunger
hat. Dadurch hat sie mir vor ein paar Wochen auch das Leben gerettet.
Aber ich beginne mal mit dem Anfang. Ich habe eine große Leidenschaft, ich bin verfressen. Eines Morgens,
es war noch dunkel, kam ein Zweibeiner an mein Haus, den ich kannte. Da mein Frauchen nicht in der Nähe
war, habe ich das Leckerchen von ihm auch genommen. Mhm war das lecker. Aber danach wurde mir so
komisch. Mir war schlecht und mein Bauch tat auch furchtbar weh. Außerdem hatte ich einen riesen Durst,
mir war kalt, ich bekam Krämpfe, hatte Schaum vor der Schnauze und mit Luftholen war auch nicht mehr so
gut und dann weiß ich nicht mehr viel. Mein Bruder hat mir nur erzählt, daß ich geschrieen hätte vor
Schmerzen. Mann, ist mir das vielleicht peinlich. Zum Glück kam Frauchen und ist dann mit mir zum Doktor
gefahren. Der hat mich untersucht und so ernst geguckt. Na ich glaube, der hat mich mindestens 1000 mal
gepieckt mit einer Nadel. Aber weil es mir so schlecht ging, hab ich das nicht so gemerkt. Die haben in mich
reingeguckt und mir Blut weggenommen. Ich mußte ziemlich lange dableiben. Irgendwann durfte ich wieder
nach Hause. Aber leider nicht lange. Ich mußte dann wieder hin und die haben mir meinen Bauch
aufgeschnitten. Der Doktor murmelte was von Organschwellung wegen Gift oder so. Die haben mich einfach
in der Tierklinik gelassen. Besuchen durften sie mich nicht, damit ich mich nicht aufrege. Als ich wieder nach
Hause kam, durfte ich im Zweibeinerhaus wohnen, ganz lange. Wenn ich mal mußte, ist immer einer der
Zweibeiner erst gucken gegangen, ob irgendwo was freßbares rumliegt. Das brauchen sie gar nicht. Ich
glaube, ich nehme nie wieder was von anderen Zweibeinern, als von meinen. Mein Bruder hat auch gesagt,
daß ich das nicht darf, hätte ich bloß auf ihn gehört. Jetzt wohne ich wieder in meinem Haus. Frauchen guckt
mich manchmal so komisch an und hat so nasse Augen, dann knuddelt sie mich immer ganz doll. Das ist
schön. Mein großer Bruder schimpft jetzt auch ganz doll laut wenn Zweibeiner kommen, damit Frauchen
angerannt kommt. Ich bin so froh, daß ich nicht in den Hundehimmel mußte. Zuhause ist es viel schöner.
Weil ich mit meinen dicken Pfoten nicht so gut schreiben kann, mußte Frauchen meine Geschichte für Euch
aufschreiben. Aber ich habe natürlich noch die Korrektur gelesen.
Dasa schrieb am 3.1. 2002 um 12:47:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mein Hund ist tatsächlich mein bester Freund. Keiner versteht mich so gut wie er. Ich brauche meinen Hund nicht zu unterwerfen oder so, er gehorcht freiwillig und gerne meinen Anordnungen. Man sollte wirklich einen Führerschein für Hundehalter einführen, damit würde viel unnötiges Hundeleid und zerbissene Menschenhände verhindert. Aggressive Hunde werden ausschließlich durch den Menschen produziert, jeder Welpe ist ein unbeschriebenes Blatt und von natur aus erstmal total lieb und anhänglich. Alles, was dann an »Erziehung« folgt, macht das Tier entweder zu einem Superkumpel für mindestens 10 Jahre oder eben eine »Killermaschine«, die alles nur noch angreifen will oder irgendwas dazwischen. Ich habe schon den dritten Hund, bin mit Hunden aufgewachsen und kenne mich wirklich aus. Mein Hund braucht keine Leine, er wartet vor jedem Laden auf mich, er greift keine anderen Hunde, Kinder, Katzen oder Tiere an und ist immer freundlich. Dies konnte er aber bereits alles mit einem Jahr, mittlerweile ist er Zwölf.
Also wirklich, ich glaube jeder vernünftige Hundehalter ist auf jeden Fall für eine »Sachkundeprüfung« zu haben, jemand der nur ein süßes »Spielzeug« haben will, sollte sich ein Steiff-Tier kaufen. Hundehaltung verlangt großes Verantwortungsbewußtsein.
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