Hund
Bewertung: 7 Punkt(e)
Mein Hund der hat drei Ecken,
drei Ecken hat mein Hund.
Und hätt' er nicht drei Ecken,
dann wär er nicht mein Hund.
Oder Hut...?
Moment....ja...Hut.
Stimmt.
Nicht Hund.
Mist, vertan.
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| Der erste Text | am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb pktonal über Hund |
| Der neuste Text | am 4.3. 2026 um 13:30:02 Uhr schrieb Sehr Hübsche über Hund |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 174) |
am 24.6. 2007 um 15:51:29 Uhr schrieb
am 3.11. 2015 um 15:36:24 Uhr schrieb
am 1.2. 2007 um 02:38:54 Uhr schrieb |
Mein Hund der hat drei Ecken,
drei Ecken hat mein Hund.
Und hätt' er nicht drei Ecken,
dann wär er nicht mein Hund.
Oder Hut...?
Moment....ja...Hut.
Stimmt.
Nicht Hund.
Mist, vertan.
Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
Nö, nö mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!
Hab ich doch beim Gassi gehen mit Salto eine Friseuse kennengelernt, die irgendwas an sich hatte, was nicht nur Salto gefiel, sondern auch mir.
Friseuse hat Hundedame bei sich. Die war läufig und Salto sollte drübersteigen. Friseuse hat ihren Spass dabei. Salto wird geil und besteigt die Dame seines Verlangens. Echt o.k. finde auch ich.
Da sagt Friseuse, das was die da machen, könnten wir doch auch machen. Gesagt getan, wir alle in ihre Wohnung. Tomsteiner wird geil und besteigt Friseuse. Hundedame schleckt danach alles fein säuberlich wieder auf.
Friseuse sagte, dass sie das besonders liebt, wenn Hundedame unten rum alles wieder aufschleckt.
Guten Appetit !
Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.
Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: »Nö, ich zahle schließlich Hundesteuer!« - »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.
Aber mal echt.
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Das Leben ist ein Hund
Heut fühlst Du Dich noch kerngesund
Doch morgen kommt der Krebsbefund
Das Leben ist ein Hund (4x)
Du warst gütig und sozial
Und immer nett und kollegial
Doch da war der AIDS-Skandal
Und jetzt warst auch Du einmal
denn
Das Leben ist ein Hund (4x)
Du hast gelebt wie ein Asket
Gingst lieber früh ins Bett als spät
Hast jetzt ein Raucherbein und Lungenkrebs
Keiner weiß wie sowas geht
Das Leben ist ein Hund (4x)
Du hast geraucht und viel gesoffen
Und Dich mit fremden Fraun getroffen
Du bist jetzt 98 Jahre und kein Ende in sicht
denn
Das Leben ist ein Hund (4x)
La vida es un perro
ayayay
La vida es un perro
Das Leben ist ein Hund
Mal schwarz, mal weiß, mal kunterbunt
Es bellt, es beißt, es kratzt und scheißt
Und manchmal reibt sichs an Deinem Bein
Oh nein, das Leben ist kein Schwein
Nein
Das Leben ist ein Hund
(WIZO)
Irgendwo las ich mal sinngemäß den schönen Satz: Katzenfreunde betonen gerne, daß man eine Katze, anders als einen Hund, nicht abrichten könne. Gleiches gilt aber auch für Hühner und Kakerlaken.
Ich habe meinen Hund so geliebt. Mein schöner Hund. Ich habe ihm Pizza und Wein gegeben. Er hat mit uns gelacht und getanzt. Er hatte so glückliche Augen. Ich dachte Pizza schmeckt ihm und er mochte ja den Wein auch aus seinem Napf. Vielleicht war doch die Pizza nicht gut, die hatten wir aber auch gegessen. Mein schöner Hund ist tot. Ich hoffe es war sein schönster Moment, als er mit uns tanzte, bevor er die Pizza ausgekotzt hat. Seine Augen waren so glücklich. Jetzt haben wir seinen Körper ins Spital gebracht. Er war alles für mich er sollte es doch auch so gut haben wie wir. Was ist so schlimm an Pizza und Wein für Hunde? Warum müssen die so schlechtes Futter bekommen? Ich wollte meinem Hund doch nur gutes tun.
Mein Hund stirbt. Er hat Krebs. Im Sommer wurde ein faustgroßer Tumor entfernt, aber die Wunde verheilte niemals ganz. Seit ein paar Wochen wissen wir: es sind weitere Geschwulste entstanden, ungefähr ein halbes Duzend. Sie schmerzen sehr, beeinträchtigen die Bewegung. Er frist nur noch wenig, hat Schwierigkeiten beim koten.
Er weiss, was los ist - nicht in der begrifflichen Schärfe des menschlichen Denkens, aber er weiss es. Er bemüht sich, seine Schwäche so gut es geht zu verbergen, ist angestrengt fröhlich. Das haben Hunde so an sich. Kranke Wölfe im Rudel wurden ausgestoßen und zurückgelassen, und das sitzt auch bei Hunden tief drinn.
Ich habe meinem Hund schon vor längerer Zeit versprochen, ihn nie alleine zu lassen, bis zu seinem Tod bei ihm zu bleiben. Jetzt muß ich dieses Versprechen einlösen - keine schöne Geschichte. Aber er wird in meinen Armen sterben, bei seinem »Herrchen«. Es wird es wenigstens leichter machen für ihn.
Hallo, ich möchte mich Euch erstmal kurz vorstellen. Meine Name ist Lord und ich bin ein Deutscher
Schäferhund. Ich wohne in einem eigenen kleinen Häuschen. Nebenan wohnt mein Bruder Asco, ein Malinois.
Jeden Morgen kommt unser Frauchen und läßt uns in unseren eigenen Garten. Dort dürfen wir den ganzen
Tag spielen und schlafen. Nur wenn wir buddeln, schimpft unser Frauchen immer. Wir gucken dann ganz
unschuldig, damit sie nie weiß, wer von uns das war. Aber irgendwie kriegt sie das trotzdem raus. Ob sie das
an den sandigen Schnauzen erkennt? Vor ein paar Monaten haben wir einen neuen Nachbarn bekommen, so
einen kleinen Wicht, ein Baby halt. Ich mag ihn zwar nicht besonders, aber mein Bruder findet ihn toll. Ein
gutes hat es trotzdem, Frauchen kommt nun auch mittags zu uns, weil der Wicht dann schon wieder Hunger
hat. Dadurch hat sie mir vor ein paar Wochen auch das Leben gerettet.
Aber ich beginne mal mit dem Anfang. Ich habe eine große Leidenschaft, ich bin verfressen. Eines Morgens,
es war noch dunkel, kam ein Zweibeiner an mein Haus, den ich kannte. Da mein Frauchen nicht in der Nähe
war, habe ich das Leckerchen von ihm auch genommen. Mhm war das lecker. Aber danach wurde mir so
komisch. Mir war schlecht und mein Bauch tat auch furchtbar weh. Außerdem hatte ich einen riesen Durst,
mir war kalt, ich bekam Krämpfe, hatte Schaum vor der Schnauze und mit Luftholen war auch nicht mehr so
gut und dann weiß ich nicht mehr viel. Mein Bruder hat mir nur erzählt, daß ich geschrieen hätte vor
Schmerzen. Mann, ist mir das vielleicht peinlich. Zum Glück kam Frauchen und ist dann mit mir zum Doktor
gefahren. Der hat mich untersucht und so ernst geguckt. Na ich glaube, der hat mich mindestens 1000 mal
gepieckt mit einer Nadel. Aber weil es mir so schlecht ging, hab ich das nicht so gemerkt. Die haben in mich
reingeguckt und mir Blut weggenommen. Ich mußte ziemlich lange dableiben. Irgendwann durfte ich wieder
nach Hause. Aber leider nicht lange. Ich mußte dann wieder hin und die haben mir meinen Bauch
aufgeschnitten. Der Doktor murmelte was von Organschwellung wegen Gift oder so. Die haben mich einfach
in der Tierklinik gelassen. Besuchen durften sie mich nicht, damit ich mich nicht aufrege. Als ich wieder nach
Hause kam, durfte ich im Zweibeinerhaus wohnen, ganz lange. Wenn ich mal mußte, ist immer einer der
Zweibeiner erst gucken gegangen, ob irgendwo was freßbares rumliegt. Das brauchen sie gar nicht. Ich
glaube, ich nehme nie wieder was von anderen Zweibeinern, als von meinen. Mein Bruder hat auch gesagt,
daß ich das nicht darf, hätte ich bloß auf ihn gehört. Jetzt wohne ich wieder in meinem Haus. Frauchen guckt
mich manchmal so komisch an und hat so nasse Augen, dann knuddelt sie mich immer ganz doll. Das ist
schön. Mein großer Bruder schimpft jetzt auch ganz doll laut wenn Zweibeiner kommen, damit Frauchen
angerannt kommt. Ich bin so froh, daß ich nicht in den Hundehimmel mußte. Zuhause ist es viel schöner.
Weil ich mit meinen dicken Pfoten nicht so gut schreiben kann, mußte Frauchen meine Geschichte für Euch
aufschreiben. Aber ich habe natürlich noch die Korrektur gelesen.
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