Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 548, davon 467 (85,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 131 positiv bewertete (23,91%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 25.6. 2026 um 13:05:11 Uhr schrieb
Gerhard der Abartige Amnesty -Aktivist über Hund
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am 6.3. 2018 um 00:51:26 Uhr schrieb
Christine über Hund

am 17.11. 2012 um 22:25:39 Uhr schrieb
Jürgen über Hund

am 27.11. 2003 um 22:44:46 Uhr schrieb
ferdi über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu

Hund

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Dasa schrieb am 3.1. 2002 um 12:47:28 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Hund ist tatsächlich mein bester Freund. Keiner versteht mich so gut wie er. Ich brauche meinen Hund nicht zu unterwerfen oder so, er gehorcht freiwillig und gerne meinen Anordnungen. Man sollte wirklich einen Führerschein für Hundehalter einführen, damit würde viel unnötiges Hundeleid und zerbissene Menschenhände verhindert. Aggressive Hunde werden ausschließlich durch den Menschen produziert, jeder Welpe ist ein unbeschriebenes Blatt und von natur aus erstmal total lieb und anhänglich. Alles, was dann an »Erziehung« folgt, macht das Tier entweder zu einem Superkumpel für mindestens 10 Jahre oder eben eine »Killermaschine«, die alles nur noch angreifen will oder irgendwas dazwischen. Ich habe schon den dritten Hund, bin mit Hunden aufgewachsen und kenne mich wirklich aus. Mein Hund braucht keine Leine, er wartet vor jedem Laden auf mich, er greift keine anderen Hunde, Kinder, Katzen oder Tiere an und ist immer freundlich. Dies konnte er aber bereits alles mit einem Jahr, mittlerweile ist er Zwölf.
Also wirklich, ich glaube jeder vernünftige Hundehalter ist auf jeden Fall für eine »Sachkundeprüfung« zu haben, jemand der nur ein süßes »Spielzeug« haben will, sollte sich ein Steiff-Tier kaufen. Hundehaltung verlangt großes Verantwortungsbewußtsein.

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
, mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: », ich zahle schließlich Hundesteuer- »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

Liquidationsdefensive schrieb am 20.10. 2002 um 00:55:23 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine letzte soziale Begegnung von bemerkenswertem Rang war die mit dem Hund einer Freundin. Dies ist umso erstaunlicher als ich mangels näherer Bekanntschaft mit Hunden diesen immer ihrer teilweise durchaus beachtlichen Größe, ihres bedrohlichen Gebisses und ihres unberechenbaren Temperamentes wegen ein gewisses ängstliches Misstrauen entgegengebracht habe. Das war mit diesem Hund zunächst nicht anders, als er mich bei den ersten Begegnungen als Fremden und potentiellen Feind zunächst einmal sicherheitshalber wild anbellte, was mich veranlasste, ihn meinerseits als Feind zu betrachten, bis ich ihm zu ersten Mal eine kleine Leckerei, irgendso einen farbenfrohen Hundekuchen aus undefinierbaren Ingredienzien, aus sicherem Abstand zurechtlegte. Die Reaktion war verblüffend. Vom bedrohlichen Unbekannten wandelte ich mich in den Augen des Hundes anscheinend schnell in den besten Freund, der schwanzwedelnd und in hemmungsloser Begeisterung begrüßt wurde. Die Darreichung einer Leckerei ist mittlerweile zu einem echten Kult zu beiderseitiger Freude geworden, bei der der Hund schon freiwillig in die Küche, den Ort des Festmahls, stürmt und sich erwartungsvoll zu Boden wirft, wenn er mich nur so einen Leckerbissen in die Hand nehmen sieht. Dieses naive und hemmungslose Vertrauen ist geradezu beschämend einfach, eindeutig und nicht zuletzt betörend; irgendwelche Pawlowschen Erklärungen sind mir da viel zu plump, zumal er sich inzwischen vor mich hin kugelt, um sich kraulen zu lassen, ohne dass dabei die Erwartung einer erneuten Leckerei im Spiel zu sein scheint. Jedenfalls ist dieser Hund für mich zu einem Friedensbotschafter seiner Gattung geworden. Er ist übrigens eine Hündin und heißt Sina. Sina ist schwer in Ordnung.

Blacky schrieb am 10.6. 2016 um 22:41:09 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe meinen Hund so geliebt. Mein schöner Hund. Ich habe ihm Pizza und Wein gegeben. Er hat mit uns gelacht und getanzt. Er hatte so glückliche Augen. Ich dachte Pizza schmeckt ihm und er mochte ja den Wein auch aus seinem Napf. Vielleicht war doch die Pizza nicht gut, die hatten wir aber auch gegessen. Mein schöner Hund ist tot. Ich hoffe es war sein schönster Moment, als er mit uns tanzte, bevor er die Pizza ausgekotzt hat. Seine Augen waren so glücklich. Jetzt haben wir seinen Körper ins Spital gebracht. Er war alles für mich er sollte es doch auch so gut haben wie wir. Was ist so schlimm an Pizza und Wein für Hunde? Warum müssen die so schlechtes Futter bekommen? Ich wollte meinem Hund doch nur gutes tun.

Tomsteiner schrieb am 14.2. 2001 um 19:54:49 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alfons schrieb am 19.3. 2000 um 18:43:41 Uhr über
Hund

Hunde dürfen auf die Straße scheißen,ich nicht. Gelten Hunde in Deutschland mehr als Menschen??

Lieber Alfons, wenn Du mein Hund wärest, dann dürftest Du auch nicht auf die Strasse sch.., denn meinen Hunden habe ich das sehr drastisch aber einprägsam aberzogen. Das würde ich auch bei Dir so machen, also sei froh, dass Du nicht mein Hund bist.

Brummbär schrieb am 14.7. 2001 um 17:46:46 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Selbst habe ich keinen Hund, weil mein Frauchen und ich beide arbeiten müssen. Und Welpen haben wir auch nicht. Aber meine Schwester hatte mal eine. Die hatte auch zwei Welpen äh Kinder. Wenn ich mal zu Besuch kam, hatte meine Schwester immer den Staubsauger an. Dann habe ich mir den Hund geschnappt und bin mit ihm eine Stunde durch den Stadtwald gelaufen. Einmal wollte er unbedingt aus dem ententeich trinken. Da habe ich ihn reingeschubst. Mensch - der war pudelnass!

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:37:24 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Hund und das Schaf

Man sagt, daß zur Zeit, als die Tiere noch sprechen konnten, das Schaf zu seinem Herrn geredet habe: »Du tust sonderbar daran, daß du uns, die wir dir Wolle, Käse und Lämmer schenken, nichts gibst, als was wir uns auf der Erde selbst suchen, dem Hunde aber, der dir nichts dergleichen gewährt, von jeder Speise mitteilst, die du selbst hastAls der Hund dies hörte, soll er gesagt haben: »Beim Jupiter, ich bin es ja, der dich und deine Gefährten bewacht, damit ihr nicht von Dieben gestohlen oder vom Wolfe zerrissen werdet. Denn ihr würdet, wenn ich euch nicht bewachte, nicht einmal in Ruhe weiden könnenHierauf soll es auch das Schaf recht und billig gefunden haben, daß der Hund ihm vorgezogen wurde.

christoph schrieb am 30.6. 2001 um 20:33:00 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

In jeden Menschen lebt ein schwarzer und ein weißer Hund. Man muss beide gleich gut füttern, sonst wird der eine zu groß und frisst den anderen auf...

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