| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
532, davon 451 (84,77%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (24,44%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb pktonal
über Hund |
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am 23.11. 2025 um 13:51:02 Uhr schrieb Köchin
über Hund |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 171) |
am 20.5. 2007 um 17:43:17 Uhr schrieb Annemotte über Hund
am 5.3. 2008 um 13:12:24 Uhr schrieb tootsie über Hund
am 1.10. 2005 um 16:40:11 Uhr schrieb Umba über Hund
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hund«
Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.
Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: »Nö, ich zahle schließlich Hundesteuer!« - »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.
Aber mal echt.
Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Dasa schrieb am 3.1. 2002 um 12:47:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mein Hund ist tatsächlich mein bester Freund. Keiner versteht mich so gut wie er. Ich brauche meinen Hund nicht zu unterwerfen oder so, er gehorcht freiwillig und gerne meinen Anordnungen. Man sollte wirklich einen Führerschein für Hundehalter einführen, damit würde viel unnötiges Hundeleid und zerbissene Menschenhände verhindert. Aggressive Hunde werden ausschließlich durch den Menschen produziert, jeder Welpe ist ein unbeschriebenes Blatt und von natur aus erstmal total lieb und anhänglich. Alles, was dann an »Erziehung« folgt, macht das Tier entweder zu einem Superkumpel für mindestens 10 Jahre oder eben eine »Killermaschine«, die alles nur noch angreifen will oder irgendwas dazwischen. Ich habe schon den dritten Hund, bin mit Hunden aufgewachsen und kenne mich wirklich aus. Mein Hund braucht keine Leine, er wartet vor jedem Laden auf mich, er greift keine anderen Hunde, Kinder, Katzen oder Tiere an und ist immer freundlich. Dies konnte er aber bereits alles mit einem Jahr, mittlerweile ist er Zwölf.
Also wirklich, ich glaube jeder vernünftige Hundehalter ist auf jeden Fall für eine »Sachkundeprüfung« zu haben, jemand der nur ein süßes »Spielzeug« haben will, sollte sich ein Steiff-Tier kaufen. Hundehaltung verlangt großes Verantwortungsbewußtsein.
Peter K. schrieb am 25.3. 2005 um 15:07:07 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Meine Hündin Truena, auch schlicht »die Große« genannt, wegen ihres für einen deutschen Schäferhund sehr hohen Stockmaßes (Schulterhöhe) von 64 cm ist mir in den anderthalb Jahren, seit wir sie aus dem Tierheim holten, zu meiner liebsten Gefährtin geworden. Wir sind fast jeden Tag 24 Stunden zusammen. Sie schläft in meinem Schlafzimmer, manchmal sogar in meinem Bett am Fußende, wir gehen zusammen zur Arbeit, im Büro kringelt sie sich an die Heizung, nimmt an Besprechungen teil (die sie besser auflockert, als jede Gesprächs-Psychologie), fährt mit mir zu Gericht, und wartet gedulig im Kombi, bis ich fertig bin. Wir spazieren zusammen durch die Parks, und am Wochenende durch die Landschaft. Ihre Gleichmut, ihre Anhänglichkeit, ihre Freude daran, mit mir zusammen Hund zu sein, hat mir viel Kraft gegeben in schweren Kämpfen und Nöten in dieser Zeit. Ich liebe sie dafür, und bin mir sicher, daß sie es fühlt.
Wir gehen ohne Leine zusammen - das braucht sie nicht mehr. Sie läuft von sich aus bei Fuß, wenn es enger oder belebter wird auf der Strasse, und sie kennt schon die Ecken neben dem Eingang zum Fleischer, zum Bäcker, zum Tabacksladen, wo sie nicht mit rein darf, und draussen friedlich auf mich wartet.
Manche Leute haben Angst vor ihrer Größe, vor ihrem Gebiß. Ich versuche, ihnen diese Angst zu nehmen, in dem ich ihnen zeige, wie gut sie hört, und wie brav sie ist. Manche aber freuen sich, wenn sie meinen Hund neben mir sehen - vor allem jüngere Frauen (nicht »girls«, sondern Frauen). Fühlen sie die Liebe zwischen meinem Hund und mir ? - Ich würde mir wünschen, daß es so wäre.
Liquidationsdefensive schrieb am 20.10. 2002 um 00:55:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Meine letzte soziale Begegnung von bemerkenswertem Rang war die mit dem Hund einer Freundin. Dies ist umso erstaunlicher als ich mangels näherer Bekanntschaft mit Hunden diesen immer ihrer teilweise durchaus beachtlichen Größe, ihres bedrohlichen Gebisses und ihres unberechenbaren Temperamentes wegen ein gewisses ängstliches Misstrauen entgegengebracht habe. Das war mit diesem Hund zunächst nicht anders, als er mich bei den ersten Begegnungen als Fremden und potentiellen Feind zunächst einmal sicherheitshalber wild anbellte, was mich veranlasste, ihn meinerseits als Feind zu betrachten, bis ich ihm zu ersten Mal eine kleine Leckerei, irgendso einen farbenfrohen Hundekuchen aus undefinierbaren Ingredienzien, aus sicherem Abstand zurechtlegte. Die Reaktion war verblüffend. Vom bedrohlichen Unbekannten wandelte ich mich in den Augen des Hundes anscheinend schnell in den besten Freund, der schwanzwedelnd und in hemmungsloser Begeisterung begrüßt wurde. Die Darreichung einer Leckerei ist mittlerweile zu einem echten Kult zu beiderseitiger Freude geworden, bei der der Hund schon freiwillig in die Küche, den Ort des Festmahls, stürmt und sich erwartungsvoll zu Boden wirft, wenn er mich nur so einen Leckerbissen in die Hand nehmen sieht. Dieses naive und hemmungslose Vertrauen ist geradezu beschämend einfach, eindeutig und nicht zuletzt betörend; irgendwelche Pawlowschen Erklärungen sind mir da viel zu plump, zumal er sich inzwischen vor mich hin kugelt, um sich kraulen zu lassen, ohne dass dabei die Erwartung einer erneuten Leckerei im Spiel zu sein scheint. Jedenfalls ist dieser Hund für mich zu einem Friedensbotschafter seiner Gattung geworden. Er ist übrigens eine Hündin und heißt Sina. Sina ist schwer in Ordnung.
bo>sis schrieb am 27.1. 2003 um 16:51:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Erziehung zum Sklavenhund
Hierbei handelt es sich um meine Einführung
des Sklaven in die Verhaltensweise des Hundes.
Diese Abrichtung ist sehr wichtig, da
primitive Strukturen festgelegt werden,
die jeder Sklave befolgen kann.
Hier erreiche ich auf einfache Weise, das ihm
seine unterwürfige Stellung bewußt ist und er sieht, seine unterwürfige Stellung bewußt ist und er sieht,
wie wichtig seine Herrin für sein Leben ist.
Ich, als Herrin, bin zuständig für die Grundbedürfnisse
wie Essen, Trinken und Toilettenbenutzung.
Für richtiges Verhalten belohne ich ihn mit Zuspruch,
Streicheleinheiten, etc. und für Fehler bestrafe ich
ihn mit Nichtachtung, Schläge, etc.
So lernt mein Sklave auf einfache Befehle zu gehorchen. Bei dieser Erziehung ist es sehr wichtig,
das mein Sklave nicht sprechen darf.
Er darf jaulen, bellen, oder scharen
um sich bemerkbar zu machen.
Ich halte für meinen Sklaven ein Halsband
und eine Leine bereit.
Eine Decke und zwei Näpfe habe ich an der immer
gleicher Stelle eingerichtet. Bei diesem Erziehungsprogramm achte ich,
das sich die Verständigung zwischen Sklave
und Herrin nur über die Kommandos erfolgt.
Auch die Nahrungsaufnahme passe ich die eines Hundes an.
Bisher aus Essenresten und gekochten Reis.
Vielleicht füttere ich ihn auch mal mit Hundefutter,
mal sehen ob es Spaß macht.
Die Lady
Peter K. schrieb am 22.12. 2004 um 16:46:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Seit nunmehr einem Jahr habe ich einen Hund, meinen ersten Hund. Er ist für mich das erste Stück Natur in meinem Schreibtischleben, daß ich nun seit zehn Jahren führe. Ich hoffe, bald wieder mehr in der Natur zu sein, mehr in ihr zu leben.
Mein Hund macht mich auf vieles aufmerksam da draussen. Er - eigentlich: sie, denn es ist eine Hündin - ist mein ständiger, stets aufmerksamer Begleiter und Beschützer. Sie ist sehr auf mich hin fixiert, und sehr eifersüchtig auf andere Hunde, aber das hält sich im erträglichen Rahmen. Ständig führen wir beide kleine Rangkämpfe, ihr Gehorsam will stets neu errungen und erhalten werden. Eine Art von Ping-Pong-Spiel. Manchmal balgen wir auch einfach nur so miteinander, wobei meine Hündin sehr darauf achtet, mir nicht weh zu tun. Sie ist sehr schmusig und kuschelig, und ihre Zärtlichkeitsattakten, so lästig sie manchmal auch sind, geben mir doch immer wieder das Gefühl, das da »jemand« ist, der in unbedingter Art und Weise zu mir steht.
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