Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 541, davon 460 (85,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 131 positiv bewertete (24,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 21:28:48 Uhr schrieb
pktonal über Hund
Der neuste Text am 7.5. 2026 um 13:41:40 Uhr schrieb
Hundebesitzerin über Hund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 178)

am 6.2. 2006 um 00:42:05 Uhr schrieb
Seye über Hund

am 13.12. 2006 um 17:15:08 Uhr schrieb
möppp über Hund

am 23.7. 2002 um 03:07:02 Uhr schrieb
Tine über Hund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hund«

Herr Tosch schrieb am 22.10. 2002 um 21:23:31 Uhr zu

Hund

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ganz Kiel ist zugeschissen von diesen lauten, ekelerregenden Viechern, die einen zu allem Überfluss auch noch entweder beißen oder saudumm angucken. Ich hasse Hunde, nicht nur weil sie stinken wie eine alte feuchte Wolldecke, bellen und Kinder fressen, nein, auch weil sie ihre Nase in sämtliche Pissflecken der Stadt halten und diese dann an meiner Hose sauber wischen. Aber vor allem scheißen sie ganze Städte zu und manchmal sieht es aus, als würde man Hinkepott spielen, wenn man zum Bäcker geht, weil mann von sauberem Fleck zu sauberem Fleck springen muss.

Noch schlimmer als Hunde sind allerdings Hundehalter. Wenn die Aufforderung, den Haufen ihres verfickten Köters, den der selbe gerade in unseren Garten geschissen hat doch bitte mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen, weil hier bisweilen Kinder spielen würden, wenn diese Aufforderung beantwortet wird mit einem: », ich zahle schließlich Hundesteuer- »DARF ICH AUCH MEIN ALTÖL IN IHREN GARTEN KIPPEN, WO ICH DOCH KFZ-STEUER BEZAHLE, SIE SCHIRMSTÄNDER????« - oder noch besser: »Da kann ich nichts für, der Hund hat Durchfall.«, dann könnte ich druchdrehen, ja, wenn ich das noch EINMAL erleben muss, dann werde ich töten.

Aber mal echt.

achtpersönlichkeitsfragmente schrieb am 15.7. 2000 um 00:27:17 Uhr zu

Hund

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hatte mal einen großen Köter.
Das war von der Rasse her ein Schäferhund.
Der roch immer so vom Rachen hoch.
Das kam vom vielen Pansen.
Den hat der Rex immer so gern gefressen.
Also morgens Pansen.
Mittags Frolik.
Abens wieder Pansen.
Abends sitze ich gern vorm Fernseher und schnasel mir gemütlich eine Flache Bier.
Jedenfalls hatte ich mir das so richtig gemütlich gemacht mit einer Tüte Chiochips.
Da kommt Rex natürlich sofort an und winselt um meine Beine herum.
, mein Freund du hast doch heute schon lecker
Happihappipansen gehabt.
Meine Chiochips ess ich alleine!

Liquidationsdefensive schrieb am 20.10. 2002 um 00:55:23 Uhr zu

Hund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine letzte soziale Begegnung von bemerkenswertem Rang war die mit dem Hund einer Freundin. Dies ist umso erstaunlicher als ich mangels näherer Bekanntschaft mit Hunden diesen immer ihrer teilweise durchaus beachtlichen Größe, ihres bedrohlichen Gebisses und ihres unberechenbaren Temperamentes wegen ein gewisses ängstliches Misstrauen entgegengebracht habe. Das war mit diesem Hund zunächst nicht anders, als er mich bei den ersten Begegnungen als Fremden und potentiellen Feind zunächst einmal sicherheitshalber wild anbellte, was mich veranlasste, ihn meinerseits als Feind zu betrachten, bis ich ihm zu ersten Mal eine kleine Leckerei, irgendso einen farbenfrohen Hundekuchen aus undefinierbaren Ingredienzien, aus sicherem Abstand zurechtlegte. Die Reaktion war verblüffend. Vom bedrohlichen Unbekannten wandelte ich mich in den Augen des Hundes anscheinend schnell in den besten Freund, der schwanzwedelnd und in hemmungsloser Begeisterung begrüßt wurde. Die Darreichung einer Leckerei ist mittlerweile zu einem echten Kult zu beiderseitiger Freude geworden, bei der der Hund schon freiwillig in die Küche, den Ort des Festmahls, stürmt und sich erwartungsvoll zu Boden wirft, wenn er mich nur so einen Leckerbissen in die Hand nehmen sieht. Dieses naive und hemmungslose Vertrauen ist geradezu beschämend einfach, eindeutig und nicht zuletzt betörend; irgendwelche Pawlowschen Erklärungen sind mir da viel zu plump, zumal er sich inzwischen vor mich hin kugelt, um sich kraulen zu lassen, ohne dass dabei die Erwartung einer erneuten Leckerei im Spiel zu sein scheint. Jedenfalls ist dieser Hund für mich zu einem Friedensbotschafter seiner Gattung geworden. Er ist übrigens eine Hündin und heißt Sina. Sina ist schwer in Ordnung.

Jenny schrieb am 9.10. 2001 um 21:02:08 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jetzt bin ich berühmt.

Heute wurde ich geboren. Eins von zehn. Mein Vater war sehr berühmt. Ich habe eine Menge Halbbrüder
und -schwestern. Meine Mutter ist sehr berühmt. Seit sie berühmt wurde, hatte sie immer nur Welpen. Keine
liebende Hand, keine lustigen Ausflüge... nur Welpen. Sie ist immer sehr traurig, wenn sie von ihr weggehen.

Heute verließ ich mein Heim. Ich wollte nicht weg, deshalb habe ich mich hinter meiner Mutter und drei
übrigen Geschwistern versteckt! Ich mochte dich nicht. Aber sie sagten, ich würde eines Tages berühmt sein.
Ich frage mich, ob berühmt das gleiche ist wie Spaß und gute Zeiten? Du hast mich aufgehoben und
weggetragen, obwohl es Dich gestört hat, daß ich mich vor dir versteckt habe. Ich glaube nicht, daß Du mich
mochtest.

Mein neues Heim ist weit weg. Ich bin verstört und ängstlich. Mein Herz sagt: Sei tapfer. Meine Verwandten
sind es auch. Ob sie auch in gute Hände kamen wie ich? Ich bin hungrig, weil zuviel essen schlecht für meine
Knochen ist. Ich kann nicht beißen oder schnappen, wenn die Kinder gemein zu mir sind. Ich laufe einfach
weg und spiele und tue so, als ob ich auf einer großen Wiese bin mit Schmetterlingen, Rotkelchen und
Fröschen.

Ich weiß nicht, warum sie mich treten. Ich bin still, aber der Mann schlägt mich und sagt laute Dinge. Die Frau
gibt mir keine guten Sachen, wie ich sie bei meiner Mutter hatte. Sie wirft nur trockenes Futter auf den Boden
und geht weg, bevor ich nah genug zum Berühren und Schmusen kommen kann. Manchmal riecht mein Futter
schlecht, aber ich esse es trotzdem.

Heute bekam ich zehn Welpen. Sie sind so wundervoll und warm. Bin ich jetzt berühmt? Ich wünschte, ich
könnte mit ihnen spielen, aber sie sind so klein. Ich bin so jung und verspielt, daß es schwer ist, hier in dem
Loch unter dem Haus zu liegen und meine Welpen zu säugen. Jetzt weinen sie. Ich zerkratze und zerreiße mein
Fell. Ich wünschte, jemand würde mir etwas Futter hinwerfen. Ich bin auch sehr durstig.

Jetzt habe ich nur noch acht. Zwei wurden während der Nacht kalt und ich konnte sie nicht warm machen. Sie
sind tot. Wir sind alle sehr schwach. Vielleicht können wir etwas Futter bekommen, wenn ich sie auf die
Veranda trage?

Heute haben sie uns weggeholt. Es war zuviel Aufwand, uns zu füttern und jemand kam, um uns zu holen.
Jemand schnappte meine Welpen, sie weinten und winselten. Wir wurden in einen Lastwagen mit Boxen
getan. Sind meine Babies jetzt berühmt? Ich hoffe es, denn ich vermisse sie. Sie sind weg.

Der Ort riecht nach Urin, Angst und Krankheit. Warum bin ich hier? Ich war genau so schön wie meine
Verwandten. Ich bin hungrig, schmutzig, in Panik und unerwünscht. Vielleicht das Schlimmste, unerwünscht zu
sein. Niemand kam, obwohl ich lieb zu sein versuchte.

Heute kam jemand. Sie legten mir ein Band um den Hals und führten mich zu einem Raum, der sehr sauber
war und einen glänzenden Tisch hatte. Sie hoben mich auf den Tisch. Jemand hielt mich und streichelte mich.
Ich fühlte mich so gut!!!! Dann fühlte ich mich müde und lehnte mich hinüber zu demjenigen, der mich
gestreichelt hatte.

Peter K. schrieb am 25.3. 2005 um 15:07:07 Uhr zu

Hund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Hündin Truena, auch schlicht »die Große« genannt, wegen ihres für einen deutschen Schäferhund sehr hohen Stockmaßes (Schulterhöhe) von 64 cm ist mir in den anderthalb Jahren, seit wir sie aus dem Tierheim holten, zu meiner liebsten Gefährtin geworden. Wir sind fast jeden Tag 24 Stunden zusammen. Sie schläft in meinem Schlafzimmer, manchmal sogar in meinem Bett am Fußende, wir gehen zusammen zur Arbeit, im Büro kringelt sie sich an die Heizung, nimmt an Besprechungen teil (die sie besser auflockert, als jede Gesprächs-Psychologie), fährt mit mir zu Gericht, und wartet gedulig im Kombi, bis ich fertig bin. Wir spazieren zusammen durch die Parks, und am Wochenende durch die Landschaft. Ihre Gleichmut, ihre Anhänglichkeit, ihre Freude daran, mit mir zusammen Hund zu sein, hat mir viel Kraft gegeben in schweren Kämpfen und Nöten in dieser Zeit. Ich liebe sie dafür, und bin mir sicher, daß sie es fühlt.

Wir gehen ohne Leine zusammen - das braucht sie nicht mehr. Sie läuft von sich aus bei Fuß, wenn es enger oder belebter wird auf der Strasse, und sie kennt schon die Ecken neben dem Eingang zum Fleischer, zum Bäcker, zum Tabacksladen, wo sie nicht mit rein darf, und draussen friedlich auf mich wartet.

Manche Leute haben Angst vor ihrer Größe, vor ihrem Gebiß. Ich versuche, ihnen diese Angst zu nehmen, in dem ich ihnen zeige, wie gut sie hört, und wie brav sie ist. Manche aber freuen sich, wenn sie meinen Hund neben mir sehen - vor allem jüngere Frauen (nicht »girls«, sondern Frauen). Fühlen sie die Liebe zwischen meinem Hund und mir ? - Ich würde mir wünschen, daß es so wäre.

Friedel schrieb am 19.8. 1999 um 11:38:11 Uhr zu

Hund

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Jott. schrieb am 28.11. 2000 um 12:12:34 Uhr zu

Hund

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mein Hund der hat drei Ecken,
drei Ecken hat mein Hund.
Und hätt' er nicht drei Ecken,
dann wär er nicht mein Hund.

Oder Hut...?
Moment....ja...Hut.
Stimmt.
Nicht Hund.
Mist, vertan.

Blacky schrieb am 10.6. 2016 um 22:41:09 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe meinen Hund so geliebt. Mein schöner Hund. Ich habe ihm Pizza und Wein gegeben. Er hat mit uns gelacht und getanzt. Er hatte so glückliche Augen. Ich dachte Pizza schmeckt ihm und er mochte ja den Wein auch aus seinem Napf. Vielleicht war doch die Pizza nicht gut, die hatten wir aber auch gegessen. Mein schöner Hund ist tot. Ich hoffe es war sein schönster Moment, als er mit uns tanzte, bevor er die Pizza ausgekotzt hat. Seine Augen waren so glücklich. Jetzt haben wir seinen Körper ins Spital gebracht. Er war alles für mich er sollte es doch auch so gut haben wie wir. Was ist so schlimm an Pizza und Wein für Hunde? Warum müssen die so schlechtes Futter bekommen? Ich wollte meinem Hund doch nur gutes tun.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:38:12 Uhr zu

Hund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Hund und das Stück Fleisch

Ein großer Hund hatte einem kleinen, schwächlichen Hündchen ein dickes Stück Fleisch abgejagt. Er brauste mit seiner Beute davon. Als er über eine schmale Brücke lief, fiel zufällig sein Blick ins Wasser. Wie vom Blitz getroffen blieb er stehen, denn er sah unter sich einen Hund, der gierig seine Beute festhielt.

»Der kommt mir zur rechten Zeit«, sagte der Hund auf der Brücke, »heute habe ich wirklich Glück. Sein Stück Fleisch scheint noch größer zu sein als meins

Gefräßig stürzte sich der Hund kopfüber in den Bach und biß nach dem Hund, den er von der Brücke aus gesehen hatte. Das Wasser spritzte auf. Er ruderte wild im Bach umher und spähte hitzig nach allen Seiten. Aber er konnte den Hund mit dem Stück Fleisch nicht mehr entdecken, er war verschwunden.

Da fiel dem Hund sein soeben erbeutetes, eigenes Stück ein. Wo war es geblieben? Verwirrt tauchte er unter und suchte danach. Doch vergeblich, in seiner dummen Gier war ihm auch noch das Stück Fleisch verlorengegangen, das er schon sicher zwischen seinen Zähnen gehabt hatte.

eva schrieb am 18.9. 2001 um 11:28:10 Uhr zu

Hund

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bevor mir das Schicksal einen ungewollten Hund beschert hatte, waren mir diese Viecher auch suspekt. Aber ein Hund kann lehren, was ein Hund bedeutet. Ein Hund kann keinen Menschen ersetzen, aber wer einen Hund seinen Freund nennt, ist nicht allein. Nie.

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