Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 301, davon 291 (96,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 94 positiv bewertete (31,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 02:11:03 Uhr schrieb
Camou über Lust
Der neuste Text am 15.5. 2026 um 12:36:49 Uhr schrieb
schlafflippiger Hübscher über Lust
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 138)

am 25.2. 2012 um 21:22:38 Uhr schrieb
Gerri über Lust

am 5.5. 2005 um 17:48:47 Uhr schrieb
Supernase über Lust

am 14.3. 2007 um 20:45:07 Uhr schrieb
platistoteles über Lust

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lust«

Jöhres schrieb am 29.5. 2003 um 18:50:16 Uhr zu

Lust

Bewertung: 9 Punkt(e)

Sie standen am Fluß, der Blick weit, nach allen Seiten offen.
Kein Mensch weit und breit. Die Sonne strahlte auf ihr
hellbraunes Haar, durchflutete den warmen Frühlingstag und
ließ ihr Glitzern über den Fluß gleiten.

Er sah sie an. Ihre Blicke begegneten sich.
Sie lächelte und ließ seine Hand los, hielt sich an seinen
Armen fest und stellte sich ein wenig auf die Zehenspitzen,
um ihn zu küssen.

Er spürte ihre warmen, sanften Lippen auf seinem Mund,
fühlte, wie sie herunter glitt, spürte ihre Nase, ihre Wangen,
ihre Lippen an seinem Hals.
Er nahm sie in die Arme, drückte sie sanft an sich, in dem er
seine Hände zwischen ihre Schulterblätter legte.
Er beugte sich ein wenig und küßte zärtlich ihre Stirn, ihre
Augen, ihre Nase, die er so schön fand, und schließlich ihren
Mund. Seine Lippen spielten mit ihren. Er spürte die
Feuchtigkeit, die sanften Bewegungen und ihren warmen
Atem an seinen Wangen.

Sie sahen sich in die Augen. Seine Hände glitten unter die
Jacke, die sie vorne offen trug, und begannen sanft, ihren
Rücken durch den dünnen Stoff der Bluse zu streicheln.
Sie zog ihn weiter zu sich herunter und küßte ihn heftiger, als
er die Bluse aus dem Bund ihres langen Rockes zog und mit
seinen Händen über ihren nackten Rücken fuhr.
Sie trug nie einen Büstenhalter. Ob er das geahnt hatte?

Ihr Atem kam heftiger, als seine Hände, wie spielerisch, zu
ihren Rippen glitten und schließlich über die Flanke und dann
über ihren nackten Bauch strichen.
Sie führen langsam höher ... und für eine Sekunde hielt sie
den Atem an.

Als er ihre kleinen, beinahe mädchenhaften Brüste, berührte,
erschauerte sie und seufzte und vergrub ihr Gesicht, für
einen kurzen Moment, in seiner Halsbeuge.

Sie setzten sich ins Gras.
Sie hatte sein Sweat - Shirt hochgeschoben und streichelte
seine Brust, während sie sich küßten.
Mit einer Hand berührte er ihr Gesicht, mit der anderen strich
er ihren Oberschenkel, durch den Stoff ihres langen
Baumwollrocks. Manchmal glitt seine Hand, wie zufällig, über
den Saum, berührte ihr Bein und schob den Stoff immer ein
wenig höher.
Sie sank mit ihrem Oberkörper ins Gras.
Er ließ seinen Blick über ihre Beine gleiten, vom Saum des
schmalen Slips, bis hinunter zu den nackten Füßen, die in
zierlichen Sandalen steckten.

Er knöpfte mit einem Lächeln, das sie erwiderte, ihre Bluse
auf und beugte sich zu ihr hinunter. Seine Lippen
umschlossen die zarte Haut, seine Zunge umspielten ihre
festen Brustwarzen und sie begannt, schwer zu atmen.

Er richtete sich auf und massierte mit beiden Hände ihre
Brüste. Sie brachte ein leises »Oh....« über ihre Lippen.
Er wandte sich ihren Beinen zu, massierte die Oberschenkel,
glitt über die Knie hinunter und hob einen Fuß an, um ihr den
Schuh abzustreifen, was beim zweiten wiederholte. Er
streichelte zärtlich ihre Füße küßte und biß leicht in ihren
Knöchel. Sie lachte.
Er fand die besondere Stelle unterhalb des Fußknöchels und
massierte sie, mit zunehmender Kraft .... sie wand sich und
keuchte vor Lust: »Komm

Er sank zwischen ihren Schenkeln auf die Knie und zog ihr mit
einer schnellen Bewegung den Slip herunter. Sie stöhnte
leise, bewegte ihr Becken in kleinen Kreisen und spreizte
dabei die Beine ... .

Er hatte seine Hose herabgestreift, nun kniete er wieder über
ihr, zwischen ihren Schenkeln und rieb mit beiden Händen,
mit anwachsender Intensität, ihre Brüste, ihren Baum, die
nackten, festen Oberschenkel. Sie stöhnte vor Erregung und
seine Finger glitten zwischen ihre Beine.
Er fand im kurzen, dunklen Flaum ihrer Haare, sehr schnell
die kleine, feuchte und schon harte Knospe und begann sie
behutsam zu reiben: »Oh,... mehr ....«, sie rief mit lauterer
Stimme, keuchte und schrie schließlich mit heller Stimme auf,
als er seinen Mund auf ihre Muschi preßte und langsam zu
saugen begann: », Ja!«, ihre Stimme war augenblicklich nur
noch ein ersticktes Flüstern, »Ja!«, sie hob ihm ihre Muschi
entgegen und er schob seine Hände unter ihren nackten Po,
ließ seine Zunge um ihre Klitoris spiele und saugte schließlich
immer kräftiger!

Sie bebte. Ihr Becken zuckte. Sie versuchte, ihn mit den
Beinen, mit den Füßen zu liebkosen, aber unnachgiebig trieb
er sie voran, saugte, küßte, liebkoste sie und ihre Schenkel
vibrierten unkontrolliert ... »Oh, ja!«, sie schrie es hinaus,
und es folgte ein lauter, heller Schrei ... als der Höhepunkt
kam und ihr Becken erfaßte, ihre Beine, Bauch, Brust, ja ihren
ganzen Körper.

Danach kuschelte er sich an sie und küßte sie zärtlich.

Scarfinger schrieb am 26.8. 2001 um 03:14:59 Uhr zu

Lust

Bewertung: 10 Punkt(e)

"Frauen benutzen Sex, um Zärtlichkeit zu bekommen.
Männer benutzen Zärtlichkeit, um Sex zu bekommen."

Is was dran. Schade für beide.
Vielleicht sollte man sich vorher absprechen?

Nienor schrieb am 16.3. 2000 um 09:51:26 Uhr zu

Lust

Bewertung: 9 Punkt(e)

Viele sagen, die Lust ist das tierische im Menschen, im Gegensatz zum Geist und der Vernunft, dem göttlichen.

Manchmal frage ich mich, warum die Menschen oft so grausam göttlich sind. Für mich haben die Naturwissenschaften und viele Erfindungen nichts göttliches. Vielmehr offenbart sich in diesem Willen zur grenzenlosen Macht das wirklich tierische im Menschen.
Ich glaube, daß es besser wäre, wenn der Mensch manchmal daran denken würde, daß er im Grunde doch ein Tier ist und aus diesem Zusammenhang die Lust und besonders die Lust am Hier und Jetzt wieder entdeckt.

Magdalena schrieb am 26.11. 2000 um 12:06:56 Uhr zu

Lust

Bewertung: 7 Punkt(e)

Lust ist sowohl das Verlangen nach etwas (die Lust ...) als auch die Freude an der Befriedigung des Verlangens (die Lust an ...). Das sexuelle und Liebes-Verlangen heißt in der Psycholanalyse »Libido«.
Von Natur aus strebt der Mensch danach, Lust zu erfahren und Unlust zu vermeiden. Aber manches Verlangen könnte nur unter großen Gefahren befriedigt werden vor allem wenn der Einzelmensch damit gegen die Forderungen der Gruppe verstößt, in der er lebt, und die sich dann gegen ihn wenden würde. Zur Reifung des Menschen gehörte es deshalb, die Realitäten zu erkennen, die der Befriedigung der Lust entgegenstehen. Das »Lustprinzip« muß dem »Realitätsprinzip« weichen, wie Freud das formulierte. Die Befriedigung des Lustverlangens wird auf eine günstige Gelegenheit verschoben oder auf eine weniger Gefährliche, für die Gruppe akzeptable Form abgelenkt. Von der Gesellschaft verbotene Lust, deren Befriedigung eine Strafe nach sich ziehen könnte, wird zur »Unlust«. Aber die Unlust wie Scham, Ekel, Grauen und Schmerz kann auch wieder in Lust umschlagen.
Nach Freuds Grundkonzept ist Unlust jeder Reiz, und die Lust besteht im Erlöschen aller Reize. Typisch für sie wäre damit das Versinken eines Paares nache dem Liebesakt in den Schlaf. Doch die Wunschlosigkeit schenkt kein dauerhaftes Glücksgefühl. So setzt erneut die Suche nach »Reizen« ein, die dann wieder befriedet und befriedigt werden wollen. Die höchste sexuelle Wonne scheint in dem Augenblick zwischen ekstatischem Verlangen und Erfüllung, in dem Orgasmus oder der »Klimax« zu liegen.

caro tiger die geile from virginia schrieb am 14.5. 2011 um 18:14:45 Uhr zu

Lust

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich zog ihn an mich. Sein Pimmel wurde hart, das spürte ich durch beide Hosen hindurch. Er schaute mich an und ich sah die Lust in seinen Augen. Also zog ich ihm das T-Shirt und die Hose aus. Ich sah die mächtige Beule in seiner Hose und strich darüber. Dann zog ich ihn vollends ganz aus. Sein Pimmel stand jetzt prachtvoll vor mir schaukelnd in der Luft. Aber zuerst widmete ich mich seinen Brustwarzen. Ich liebkoste sie mit dem Mund, wanderte mit der Zunge dann immer weiter nach unten. Als ich an seinem Pimmel ankam, kam schon der erste Lustropfen. Ich nahm ihn mit dem Finger von der Eichel und leckte ihn genüsslich ab. Dann fing ich an seinen Pimmel mit der Hand zu bearbeiten. Immer schneller wichste ich ihn und knetete mit der anderen Hand seine Eier. Nach 5 Minuten ließ ich los, da ich merkte, dass er gleich kommen würde.. Er protestierte heftig, doch davon ließ ich mich nicht beeindrucken. Nachdem er sich beruhigt hatte, nahm ich seinen immer noch total steifen Pimmel in den Mund. Ich glitt mit meiner Zunge über seine Eichel, zuerst langsam, dann immer schneller. Dann lutschte ich seinen ganzen Pimmel bis er schließlich kam. Er spritzte mir eine gehörige Ladung in den Mund. Ich schluckte fast alles, bis auf einen Teil, den ich ihm über einen Kuss in den Mund gab. Er schluckte es und wurde sofort wieder geil.
Doch jetzt war ich dran. Er zog mich aus und knetete mir die Brüste. Er lutschte meine Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Seine Hände wanderten immer weiter nach unten und als sie an meiner wirklich inzwischen nassen Fotze ankamen führte er direkt einen Finger ein. Es folgte ein zweiter. Er fickte mich hart mit seinen Fingern und mit zwei Fingern der anderen Hand spielte er an meinem Kitzler. Schon nach kurzer Zeit kam ich zum Orgasmus, doch aufhören wollte er noch nicht. Er fickte mich immer weiter mit den Fingern und als er merkte, dass ich wieder kurz vorm Kommen war, führte er seinen extrem dicken und harten Pimmel in meine Scheide. Er fickte mich hart durch und wir kamen fast gleichzeitig. Er stöhnte und ich spürte sein Sperma in meine Fotze spritzen. Er fickte mich weiter und weiter. Ich ließ meine Finger zu seinem Arsch gleiten. Als ich einen Finger einführte hörte er kurz auf mich zu Ficken, doch er fasste sich wieder und fickte mich noch schneller und härter als zuvor. Ich passte meinen Finger seinem Tempo an und fickte ihn mächtig in den Arsch. Schon nach kurzer Zeit spritzte er wieder ab und auch ich kam wieder. So fickten und lutschten wir uns noch weitere Stunden und kamen immer wieder. Ich weiß nicht wie viele Orgasmen ich hatte, es müssen hunderte gewesen sein...

cora schrieb am 25.3. 2000 um 17:21:02 Uhr zu

Lust

Bewertung: 4 Punkt(e)

die lust am aufstieg auf den berg kann nur jemand nachvollziehen, der schon einmal ganz weit oben war und alles hinter und unter sich gelassen hat. das ganz-oben-sein ist mit sicherheit den aufwand wert und die weitsicht entschädigt für alles und jeden.

Heynz Hyrnrÿsz schrieb am 12.9. 2002 um 21:45:19 Uhr zu

Lust

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich hätt jetzt Lust auf Schokolade. Aber leider, keine Schokolade da! Das ist blöd, wenn man auf was Lust hat, und das ist dann nicht da. Jetzt muß ich mir halt irgendeinen Ersatz für die Schokolade suchen. Onanieren z.B.
Übrigens, ich würd niemals masturbieren. Das ist ja eklig, wie das schon klingt. Aber onanieren... schön... und danach Schokolade. aber die ist ja nicht da, die Schokolade. Mist!!!

biggi schrieb am 30.6. 2002 um 22:29:51 Uhr zu

Lust

Bewertung: 3 Punkt(e)

er ist glücklich, sagt er. keine ahnung warum er mir das immer wieder sagen muss, sobald er mich sieht. und wie toll sie ist. bin ich sein arzt? hab keine lust seinen tüv zu machen. warum erzählt er mir, dass es ihm gut geht? seh ich aus, als ob ich das wissen muss? langsam kann ich eine strichliste machen: er ist immer noch glücklich. vielleicht am besten tabellarisch, damit ich ihn besser von den anderen noch glücklichen unterscheiden kann. aber warum die augen dabei so rot sein müssen, kapiere ich nicht. macht glück die augen rot? und warum muss ich mich dazu umarmen lassen? kann der seine sehnsucht nach nähe nicht woanders entsorgen?

Höflich schrieb am 31.12. 2005 um 19:27:00 Uhr zu

Lust

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe überhaupt keine Lust heute rauszugehen, bräsig, dieses dümmliche Silvester, die schlimmste Nacht des Jahres, ich rufe einfach mal niemanden an und hoffe daß mich auch niemand anruft. Das ist sowieso die Standardlösung zu vielen Problemen im Leben. Man sollte die Wohnung überhaupt nur zu Besorgungen verlassen und ansonsten finster denkend als Finsterdenker bei heruntergezoggenen Jalousetten dort rauchend finster Denken und lauter blöde Bücher lesen und dann ganz Gedankenschwer nachdenken oder zumindest so tun. Denk, Denk, Denk!

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