Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lust«
Jöhres schrieb am 29.5. 2003 um 18:50:16 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Sie standen am Fluß, der Blick weit, nach allen Seiten offen.
Kein Mensch weit und breit. Die Sonne strahlte auf ihr
hellbraunes Haar, durchflutete den warmen Frühlingstag und
ließ ihr Glitzern über den Fluß gleiten.
Er sah sie an. Ihre Blicke begegneten sich.
Sie lächelte und ließ seine Hand los, hielt sich an seinen
Armen fest und stellte sich ein wenig auf die Zehenspitzen,
um ihn zu küssen.
Er spürte ihre warmen, sanften Lippen auf seinem Mund,
fühlte, wie sie herunter glitt, spürte ihre Nase, ihre Wangen,
ihre Lippen an seinem Hals.
Er nahm sie in die Arme, drückte sie sanft an sich, in dem er
seine Hände zwischen ihre Schulterblätter legte.
Er beugte sich ein wenig und küßte zärtlich ihre Stirn, ihre
Augen, ihre Nase, die er so schön fand, und schließlich ihren
Mund. Seine Lippen spielten mit ihren. Er spürte die
Feuchtigkeit, die sanften Bewegungen und ihren warmen
Atem an seinen Wangen.
Sie sahen sich in die Augen. Seine Hände glitten unter die
Jacke, die sie vorne offen trug, und begannen sanft, ihren
Rücken durch den dünnen Stoff der Bluse zu streicheln.
Sie zog ihn weiter zu sich herunter und küßte ihn heftiger, als
er die Bluse aus dem Bund ihres langen Rockes zog und mit
seinen Händen über ihren nackten Rücken fuhr.
Sie trug nie einen Büstenhalter. Ob er das geahnt hatte?
Ihr Atem kam heftiger, als seine Hände, wie spielerisch, zu
ihren Rippen glitten und schließlich über die Flanke und dann
über ihren nackten Bauch strichen.
Sie führen langsam höher ... und für eine Sekunde hielt sie
den Atem an.
Als er ihre kleinen, beinahe mädchenhaften Brüste, berührte,
erschauerte sie und seufzte und vergrub ihr Gesicht, für
einen kurzen Moment, in seiner Halsbeuge.
Sie setzten sich ins Gras.
Sie hatte sein Sweat - Shirt hochgeschoben und streichelte
seine Brust, während sie sich küßten.
Mit einer Hand berührte er ihr Gesicht, mit der anderen strich
er ihren Oberschenkel, durch den Stoff ihres langen
Baumwollrocks. Manchmal glitt seine Hand, wie zufällig, über
den Saum, berührte ihr Bein und schob den Stoff immer ein
wenig höher.
Sie sank mit ihrem Oberkörper ins Gras.
Er ließ seinen Blick über ihre Beine gleiten, vom Saum des
schmalen Slips, bis hinunter zu den nackten Füßen, die in
zierlichen Sandalen steckten.
Er knöpfte mit einem Lächeln, das sie erwiderte, ihre Bluse
auf und beugte sich zu ihr hinunter. Seine Lippen
umschlossen die zarte Haut, seine Zunge umspielten ihre
festen Brustwarzen und sie begannt, schwer zu atmen.
Er richtete sich auf und massierte mit beiden Hände ihre
Brüste. Sie brachte ein leises »Oh....« über ihre Lippen.
Er wandte sich ihren Beinen zu, massierte die Oberschenkel,
glitt über die Knie hinunter und hob einen Fuß an, um ihr den
Schuh abzustreifen, was beim zweiten wiederholte. Er
streichelte zärtlich ihre Füße küßte und biß leicht in ihren
Knöchel. Sie lachte.
Er fand die besondere Stelle unterhalb des Fußknöchels und
massierte sie, mit zunehmender Kraft .... sie wand sich und
keuchte vor Lust: »Komm!«
Er sank zwischen ihren Schenkeln auf die Knie und zog ihr mit
einer schnellen Bewegung den Slip herunter. Sie stöhnte
leise, bewegte ihr Becken in kleinen Kreisen und spreizte
dabei die Beine ... .
Er hatte seine Hose herabgestreift, nun kniete er wieder über
ihr, zwischen ihren Schenkeln und rieb mit beiden Händen,
mit anwachsender Intensität, ihre Brüste, ihren Baum, die
nackten, festen Oberschenkel. Sie stöhnte vor Erregung und
seine Finger glitten zwischen ihre Beine.
Er fand im kurzen, dunklen Flaum ihrer Haare, sehr schnell
die kleine, feuchte und schon harte Knospe und begann sie
behutsam zu reiben: »Oh,... mehr ....«, sie rief mit lauterer
Stimme, keuchte und schrie schließlich mit heller Stimme auf,
als er seinen Mund auf ihre Muschi preßte und langsam zu
saugen begann: », Ja!«, ihre Stimme war augenblicklich nur
noch ein ersticktes Flüstern, »Ja!«, sie hob ihm ihre Muschi
entgegen und er schob seine Hände unter ihren nackten Po,
ließ seine Zunge um ihre Klitoris spiele und saugte schließlich
immer kräftiger!
Sie bebte. Ihr Becken zuckte. Sie versuchte, ihn mit den
Beinen, mit den Füßen zu liebkosen, aber unnachgiebig trieb
er sie voran, saugte, küßte, liebkoste sie und ihre Schenkel
vibrierten unkontrolliert ... »Oh, ja!«, sie schrie es hinaus,
und es folgte ein lauter, heller Schrei ... als der Höhepunkt
kam und ihr Becken erfaßte, ihre Beine, Bauch, Brust, ja ihren
ganzen Körper.
Danach kuschelte er sich an sie und küßte sie zärtlich.
y21r schrieb am 10.6. 2001 um 22:11:16 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Recht auf Lust
Bedenkt man beim Durchlesen dieser Foren, daß Kulturkonzepte wie Maskulinum und Femininum, Mann und Frau, und den damit verbundenen Verhaltenspraktiken und Regeln, das Recht auf Ausübung und Entfaltung der eigenen Sexualität oft vollkommen ignoriert.
Das Recht auf seine eigene Sexualität scheinen viele zu verkennen; man repetitiert immerwieder die alten Formeln des pervertierten Schwulen (z. B. Bindungsimpotenz!!!) und glaubt sich modern, als ob in Deutschland nun auch das neue Zeitalter angebrochen ist, als ob aus ausgedienten Psychologien und deren Leitbildern heraus unsere Sexualität zur vollen Anerkennung gekommen ist, wenn in Wirklichkeit Sexualität hier immer nur gegen die alten traditionellen Muster abgemessen wird und der Schwule, der die alten Tabus bricht, den alten Vorschriften entsprechend, als negativ angesehen wird und dies sogar, im
Jahr 2001, in Ignoranz der wissenschaftlichen Erkenntnisse, angesichts der biologischen Vorgänge der weiblichen und männlichen Sexualhormone und Gehirnstrukturen.
Menschliche Sexualität befriedigend zu definieren, scheitert hier genau an den sozio-kulturellen und historischen Kontexten, die von Lust und menschlicher Sexualität als ein Recht im Einklang mit den universellen Menschenrechte, absolut nichts wissen wollen. Jeder Schwule hat das Recht auf sexuelle Freiheit, sexuelle Autonomy, sexuelle Integrität, sexuelle Lust und deren emotionalen Ausdruck selbst zu kontrollieren, was mehr ist als nur erotisches Vergnügen oder Sexualakte.
Das Individum hat das Recht, seine Sexualität durch Kommunikation, Berühren, emotionalen Ausdruck und Liebe zum Ausdruck zu bringen; das Recht sich sexuell frei assozieren zu können, zu heiraten oder nicht heiraten zu wollen, sich zu scheiden oder andere sexuelle Verbindungen frei nach seiner Wahl zu treffen.
Ich habe es satt wegen meiner Geilheit, meiner Lust auf ONS, von anderen Schwulen in die Ecke gestellt zu werden; wenn der einzige Zweck ihres Bindungsgeredes es doch ist, mich zu kontrollieren, meine Geilheit zu domestizieren, und zwar nach den uraltesten Vorschreibemustern.
Und wenn ich mir vorstelle, daß tausende Schwule in die Nacht entlassen werden und andere Schwule haben ein Problem damit, daß die »meißten nur« zur Lustbefriedigung sich tummeln, und jammern, alle nur ONStänder wollen, keine »festen Bindungen«, ähnlich dem Millionär, der keine Armen findet, dann frag ich mich, wann denn wohl die sexxuelle Revolution kommt, die mir meine Lust, politikfrei, ohne Ballast, ohne gefeilschtes Moralienrepertoire, Ethiken, Kategorien und pervertierten Stammtischparolen, mir mein Recht
auf Lust als freier Mensch, endlich mal kritiklos, gönnt ?
Magdalena schrieb am 26.11. 2000 um 12:06:56 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Lust ist sowohl das Verlangen nach etwas (die Lust ...) als auch die Freude an der Befriedigung des Verlangens (die Lust an ...). Das sexuelle und Liebes-Verlangen heißt in der Psycholanalyse »Libido«.
Von Natur aus strebt der Mensch danach, Lust zu erfahren und Unlust zu vermeiden. Aber manches Verlangen könnte nur unter großen Gefahren befriedigt werden vor allem wenn der Einzelmensch damit gegen die Forderungen der Gruppe verstößt, in der er lebt, und die sich dann gegen ihn wenden würde. Zur Reifung des Menschen gehörte es deshalb, die Realitäten zu erkennen, die der Befriedigung der Lust entgegenstehen. Das »Lustprinzip« muß dem »Realitätsprinzip« weichen, wie Freud das formulierte. Die Befriedigung des Lustverlangens wird auf eine günstige Gelegenheit verschoben oder auf eine weniger Gefährliche, für die Gruppe akzeptable Form abgelenkt. Von der Gesellschaft verbotene Lust, deren Befriedigung eine Strafe nach sich ziehen könnte, wird zur »Unlust«. Aber die Unlust wie Scham, Ekel, Grauen und Schmerz kann auch wieder in Lust umschlagen.
Nach Freuds Grundkonzept ist Unlust jeder Reiz, und die Lust besteht im Erlöschen aller Reize. Typisch für sie wäre damit das Versinken eines Paares nache dem Liebesakt in den Schlaf. Doch die Wunschlosigkeit schenkt kein dauerhaftes Glücksgefühl. So setzt erneut die Suche nach »Reizen« ein, die dann wieder befriedet und befriedigt werden wollen. Die höchste sexuelle Wonne scheint in dem Augenblick zwischen ekstatischem Verlangen und Erfüllung, in dem Orgasmus oder der »Klimax« zu liegen.
Paul schrieb am 29.5. 2003 um 21:17:39 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Badehose II
Alex und ich hatten es schon mal miteinander getrieben, aber das war fast ein Jahr her.
An diesem warmen Sommerabend hatte ich mit einem Freund beschlossen, nach Anbruch der Dunkelheit, zu einem See zum Nacktbaden zu fahren. Dann war Alex aufgetaucht und wollte auch mitfahren. Alex tuschelte irgendwann mit ihm. Kurz darauf verabschiedete sich mein Freund grinsend und wollte nicht mehr mitfahren. Später begriff ich warum.
Alex war damals neunzehn Jahre alt und trieb es mit Männern und Frauen gleichermaßen. Ähnlich wie ich. Allerdings war ich schon ein paar Jahre älter.
Wir fuhren zum Seeparkplatz und mußten ein Stück durch den Wald laufen.
Am See zog ich mich nackt aus, weil ich Badehosen nicht mag.
Wir schwammen über den See und unterhielten uns die ganze Zeit über irgendwelche Dinge. Dann kehrten wir langsam um. Kurz bevor wir wieder Boden unter den Füßen hatten, meinte Alex kurz: »Ich bin geil!«, und er griff mir sofort zwischen die Beine. Es war ziemlich weich, was er da vorfand. Denn das Wasser war doch ziemlich kalt.
Kurz danach hatten wir wieder Boden unter den Füßen, es ging uns allerdings immer noch bis zur Brust. Ich griff ihm meinerseits zwischen die Beine und spürte zunächst den Stoff seiner Badehose und darunter seinen hammerharten Schwanz. ‚Vielleicht machen die paar Jahre Altersunterschied doch etwas aus!' dachte ich, aber ich sagte: »Du Feigling hast ja Deine Badehose anbehalten! Zieh sie aus!«
Alex beeilte sich, das Ding herunterzuziehen und warf es dann in hohem Bogen ans Ufer. Es landete im flachen Wasser. Wir bewegten uns weiter auf das Ufer zu, hielten uns dicht nebeneinander und ich umklammerte Alex' Schwanz mit der Hand, während er sich an meinem zu schaffen machte. Langsam spürte ich, wie trotz der Kälte Leben hinein fuhr.
In Ufernähe ließen wir uns im Wasser nieder, das hier noch angenehm warm von dem vergangenen Sonnentag war.
Alex' Mund glitt an meinem Körper entlang und nahm schließlich meinen Schwanz auf. Unwillkürlich führte ich meine Beine zusammen, so daß meine Füße seinen Schwanz und seine Eier umschlossen. Meine Zehen liebkosen seine nackten Eier, während ich mit den Fußsohlen den Schaft seines langen Schwanzes massierte. Ich hörte, wie Alex mit heller Stimme aufstöhnte. Ich selbst keuchte auch auf, denn jetzt bewegte er sich schneller und kraulte mit einer Hand sanft meine Hodensack.
Es ging noch eine Weile so weiter. Ich begann, Alex' Schwanz noch heftiger mit den Füßen zu reiben.
Dann Veränderten wir die Position und lagen nebeneinander, mit den Oberkörpern bereits auf der sandigen Uferböschung, die Beine noch im Wasser. Ich rieb mit einer Hand seinen großen, kräftigen Schwanz und bewegte die Finger der anderen Hand schnell an seinen Eier, so daß er ein mächtiges Kribbeln zu spüren bekam. Alex kreischte mit hoher Falsettstimme auf und zuckte unter meinen Händen. Dann gab er es mir zurück und krabbelte mit seinen Fingern an meinen Eiern. Das Gefühl kam plötzlich und unerwartet. Geil schrie ich los und bäumte mich auf. Meine Hand arbeitete noch schneller an seinem Schwanz und meine Finger krabbelten an seinen Eiern ohne Pause. Alex Oberkörper versteifte sich. Gemeinsam gaben wir noch gedämpfte Stöhnlaute von uns. Dann hielten wir es nicht mehr aus: Während wir gleichzeitig abspritzten, schrien wir los. Alex' Schwanz schoß mehrere heftige Spritzer knapp an meinem Gesicht vorbei. Seine Stimme überschlug sich fast, als sein ganzer Körper neben mir zuckte und zuckte, während er vor Lust schrie und wieder schrie.
Als wir uns beruhigt hatten, standen wir auf und trockneten uns gegenseitig ab. Dabei widmeten wir den Geschlechtsteilen des jeweils anderen besondere Aufmerksamkeit. Splitternackt und mit schon wieder steifen Schwänzen, trugen wir unsere Kleidungsstücke zum Auto zurück. Dort trieben wir es noch einmal, diesmal auf der warmen Kühlerhaube.
Alex hatte sich zunächst rücklings auf die Haube gelegt, die nackten Füße auf das Blech gesetzt und die Beine weit gespreizt. Er wand sich stöhnend unter mir, während ich seinen großen Schwanz im Mund hin und her bewegte. Meine Lippen hatten seine Eichel fest umschlossen, ich saugte rieb und er schrie wieder vor Geilheit wie am Spieß.
Kurz bevor er kam, ließ ich von ihm ab. Ich war vollkommen spitz, so daß er mit seiner Hand nur ein paar Mal meinen Schwanz reiben mußte, bis ich dieses Gefühl aus dem Rückrat heraus wieder nahen fühlte. Alex ging es ähnlich und Sekunden darauf spritzten wir beide aus unseren geilen, nackten Schwänzen los.
Ich zog mich an, Alex meinte allerdings, ihm sei es zu heiß, so daß er nur seine, inzwischen wieder getrocknete Badehose anzog. Während der Rückfahrt legte ich ihm gelegentlich die rechte Hand zwischen die Beine. Und ich spürte, daß sein Schwanz schon wieder steif wurde.
‚Wahnsinn!', dachte ich. Wir beschlossen, daß er diese Nacht bei mir verbringen würde ... mit oder ohne Badehose!
Jar-Gain schrieb am 23.11. 2007 um 18:58:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wir sprachen über die Uni, als sie plötzlich einen Schritt näher kommt - dicht bei mir. Sie sagt nichts, schaut zu mir hinauf. Ihre Augen ruhen in meinen. Ihre Augenbrauen sprechen für sie; die eine schiebt sich langsam stirnwärts, stellt eine Frage, die sie so nicht aussprechen kann.
Ich hebe meinen Arm ganz leicht, sodass ich ihren Ärmel streife, sie nimmt mein Handgelenk und zieht mich in ihre Umarmung, wir schauen uns immernoch in die Augen.
Ihre arme jetzt um meinen Hals, stellt sie sich auf die Zehenspitzen, schliesst die Augen und ich beuge mich etwas hinunter, um sie zu küssen. Meine Hände pressen ihren Leib an meinen, ich fühle ihre Wärme sich mit der meinen vereinigen. Wir hatten Früchte Gegessen, ihre Lippen schmecken angenehm süss und schmiegen sich an meine, die Zungen treffen sich sanft und beginnen einander zu liebkosen.
Ihre Hände wandern zu meinem Po, ziehen ihn ganz zu ihr. Ich streichle langsam ihren Rücken durch den glatten Stoff.
Dann lehnt sie sich gegen mich, gerade genug, dass ich ein Bein bewegen muss. Doch es geht nicht, ich stosse auf ein Hindernis und liege plötzlich auf dem Bett, sie rittlings über mir.
Wir küssen uns wieder, sie legt sich leicht auf mich, ihre Brüste pressen sich heiss auf mein T-shirt. Meine Hände Gleiten unter den Stoff ihren Rücken hinauf, sanft streichelnd. Sie hat winzige weiche Häärchen auf der Haut, auch an den Armen, ich spüre sie, als ihre Hände unter mein Shirt abstreifen und meinen Oberkörper erkunden.
Sie richtet sich auf, zieht ihr Top und den Büstenhalter aus, ihre Brüste bewegen sich ganz leicht, als sie die Arme hebt, dann beugt sich wieder hinunter, wir küssen uns. Ich betaste vorsichtig ihre Brüste, sie sind weich und genau so gross wie meine Hände. Ich klemme eine Brustwarze ganz leicht zwischen zwei Findern, sie werden langsam hart. Ihr Atem zittert.
Wir wälzen uns um, ich liege nun oben. Ihre Finger hinterlassen eisig heisse Schauer auf meinem Rücken, immer wieder, während sie an meinen Brustwarzen knabbert.
Mit einer Hand öffne ich meine Hose, die andere streichelt ihre Flanke. Sie zieht mir die Jeans aus und erkennt meine Erregung. Ihr Blick nagelt den meinen fest. Ich setze eine fragende Miene auf, sie lächelt warm und zieht mich hinunter. Das war eine eindeutige Antwort.
Ich gleite mit beiden Händen uner ihren Mini und drücke ihren knackigen Po. Ihre Beine schlingen sich um meine und pressen meine Härte gegen ihren Schamhügel, sie seufzt auf und küsst mich immer energischer.
Meine Lippen verlassen ihren Mund, gleiten langsam an ihrem weichen Hals hinunter, küssen Schlüsselbein und Brustansatz. Mit der Zunge kreise ich um die Brustwarze, dürcke die andere mit der Hand. Sie stöhnt leise und presst mich mit Armen und Beinen stärker an sich.
Mein Mund gleitet weiter, küsse den Bauchnabel. Am Saum ziehe ich Mini und Slip hinunter und nehme ein Kissen, um es unter ihren Po zu legen.
Ich küsse ihren glattrasierten Venushügel, die Hände streichen die Innenseiten ihrer Beine, die sie jetzt spreizt. Zwischen meinen Beinen pulsiert mein Penis, als sich meine Zunge ihrer Klitoris nähert, sie sanft anstupst und dann umkreist. Ich höre sie langsam und zittrig atmen. Bald beschleunigt sich ihr Atem und um meine Zunge spüre ich warme Feuchtigkeit.
Sie packt mich, zieht mich wieder auf Augenhöhe, küsst mich leidenschaftlicher noch als vorher. Ihre Hände ziehen meine Shorts weg und betasten meinen Penis. Ich schaue in ihr Gesicht, sehe ihre neugierige Erregung. Dann Schaut sie mich wieder direkt an. Ich könnte versinken in diesen blauen Augen. Langsam schiebt sie mich in sich hinein. Warm und feucht gleiten die Schamlippen um meinen Penis, ihr Gesicht widerspiegelt meine Lust. Ich stosse nun rythmisch, wir küssen uns wieder, von Stöhnen unterbrochen.
Ihre Beine stossen pressen mich bei jedem Stoss noch tiefer in sie hinein, ich fasse unter sie und ziehe ihren körper hinauf, sie schmiegt sich an mich. Vor meinen geschlossenen Augen tanzen rote Punkte.
Unser Atem und Stöhnen wird bald zu schnell um noch zu küssen. Ich spüre schon ein Kribbeln sich von mein Hoden her ausbreiten, als sie sich an meinem Hals festzusaugen beginnt.
Schliesslich packe ich sie am Kinn und sehe ihre Augen sich weiten als die Woge von Lust über uns beiden zusammenbricht, ihre Beine und ihr Bauch zuckten und presst mich fast schmerzhaft eng in ihr zusammen. Ich spritze in mehreren starken Stössen heiss in sie hinein. Wir sehen uns noch immer in die Augen als die Zuckungen langsam abflauen und wir wieder normal zu atmen beginnen.
Ich blieb noch lange in ihr und genoss ihren Körper an meinem.
Peter K. schrieb am 11.1. 2004 um 16:24:45 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich will meine Lust nicht mehr unterdrücken, sagte sie. Ich will leben, was in mir ist, mich ganz und gar spüren, vor nichts mehr Angst haben. Sie hatte mit der Zigarette im Mundwinkel gesprochen, und es hatte reichlich verrucht ausgesehen, wenn ich so von unten zu ihr hochsah. Ich lag auf dem Teppichboden, und sie saß auf meiner Hüfte, meinen Schwanz in ihrer Möse, fickte ab und an ganz leicht, rauchte, nippte an ihrem Glas und sprach mit mir.
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