Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 307, davon 298 (97,07%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 98 positiv bewertete (31,92%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 02:11:03 Uhr schrieb
Camou über Lust
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 20:41:10 Uhr schrieb
Direktor über Lust
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am 28.11. 2014 um 22:57:06 Uhr schrieb
Christine über Lust

am 16.8. 2019 um 10:06:02 Uhr schrieb
nicolas über Lust

am 5.5. 2005 um 17:48:47 Uhr schrieb
Supernase über Lust

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lust«

Magdalena schrieb am 26.11. 2000 um 12:06:56 Uhr zu

Lust

Bewertung: 7 Punkt(e)

Lust ist sowohl das Verlangen nach etwas (die Lust ...) als auch die Freude an der Befriedigung des Verlangens (die Lust an ...). Das sexuelle und Liebes-Verlangen heißt in der Psycholanalyse »Libido«.
Von Natur aus strebt der Mensch danach, Lust zu erfahren und Unlust zu vermeiden. Aber manches Verlangen könnte nur unter großen Gefahren befriedigt werden vor allem wenn der Einzelmensch damit gegen die Forderungen der Gruppe verstößt, in der er lebt, und die sich dann gegen ihn wenden würde. Zur Reifung des Menschen gehörte es deshalb, die Realitäten zu erkennen, die der Befriedigung der Lust entgegenstehen. Das »Lustprinzip« muß dem »Realitätsprinzip« weichen, wie Freud das formulierte. Die Befriedigung des Lustverlangens wird auf eine günstige Gelegenheit verschoben oder auf eine weniger Gefährliche, für die Gruppe akzeptable Form abgelenkt. Von der Gesellschaft verbotene Lust, deren Befriedigung eine Strafe nach sich ziehen könnte, wird zur »Unlust«. Aber die Unlust wie Scham, Ekel, Grauen und Schmerz kann auch wieder in Lust umschlagen.
Nach Freuds Grundkonzept ist Unlust jeder Reiz, und die Lust besteht im Erlöschen aller Reize. Typisch für sie wäre damit das Versinken eines Paares nache dem Liebesakt in den Schlaf. Doch die Wunschlosigkeit schenkt kein dauerhaftes Glücksgefühl. So setzt erneut die Suche nach »Reizen« ein, die dann wieder befriedet und befriedigt werden wollen. Die höchste sexuelle Wonne scheint in dem Augenblick zwischen ekstatischem Verlangen und Erfüllung, in dem Orgasmus oder der »Klimax« zu liegen.

Jöhres schrieb am 29.5. 2003 um 18:50:16 Uhr zu

Lust

Bewertung: 9 Punkt(e)

Sie standen am Fluß, der Blick weit, nach allen Seiten offen.
Kein Mensch weit und breit. Die Sonne strahlte auf ihr
hellbraunes Haar, durchflutete den warmen Frühlingstag und
ließ ihr Glitzern über den Fluß gleiten.

Er sah sie an. Ihre Blicke begegneten sich.
Sie lächelte und ließ seine Hand los, hielt sich an seinen
Armen fest und stellte sich ein wenig auf die Zehenspitzen,
um ihn zu küssen.

Er spürte ihre warmen, sanften Lippen auf seinem Mund,
fühlte, wie sie herunter glitt, spürte ihre Nase, ihre Wangen,
ihre Lippen an seinem Hals.
Er nahm sie in die Arme, drückte sie sanft an sich, in dem er
seine Hände zwischen ihre Schulterblätter legte.
Er beugte sich ein wenig und küßte zärtlich ihre Stirn, ihre
Augen, ihre Nase, die er so schön fand, und schließlich ihren
Mund. Seine Lippen spielten mit ihren. Er spürte die
Feuchtigkeit, die sanften Bewegungen und ihren warmen
Atem an seinen Wangen.

Sie sahen sich in die Augen. Seine Hände glitten unter die
Jacke, die sie vorne offen trug, und begannen sanft, ihren
Rücken durch den dünnen Stoff der Bluse zu streicheln.
Sie zog ihn weiter zu sich herunter und küßte ihn heftiger, als
er die Bluse aus dem Bund ihres langen Rockes zog und mit
seinen Händen über ihren nackten Rücken fuhr.
Sie trug nie einen Büstenhalter. Ob er das geahnt hatte?

Ihr Atem kam heftiger, als seine Hände, wie spielerisch, zu
ihren Rippen glitten und schließlich über die Flanke und dann
über ihren nackten Bauch strichen.
Sie führen langsam höher ... und für eine Sekunde hielt sie
den Atem an.

Als er ihre kleinen, beinahe mädchenhaften Brüste, berührte,
erschauerte sie und seufzte und vergrub ihr Gesicht, für
einen kurzen Moment, in seiner Halsbeuge.

Sie setzten sich ins Gras.
Sie hatte sein Sweat - Shirt hochgeschoben und streichelte
seine Brust, während sie sich küßten.
Mit einer Hand berührte er ihr Gesicht, mit der anderen strich
er ihren Oberschenkel, durch den Stoff ihres langen
Baumwollrocks. Manchmal glitt seine Hand, wie zufällig, über
den Saum, berührte ihr Bein und schob den Stoff immer ein
wenig höher.
Sie sank mit ihrem Oberkörper ins Gras.
Er ließ seinen Blick über ihre Beine gleiten, vom Saum des
schmalen Slips, bis hinunter zu den nackten Füßen, die in
zierlichen Sandalen steckten.

Er knöpfte mit einem Lächeln, das sie erwiderte, ihre Bluse
auf und beugte sich zu ihr hinunter. Seine Lippen
umschlossen die zarte Haut, seine Zunge umspielten ihre
festen Brustwarzen und sie begannt, schwer zu atmen.

Er richtete sich auf und massierte mit beiden Hände ihre
Brüste. Sie brachte ein leises »Oh....« über ihre Lippen.
Er wandte sich ihren Beinen zu, massierte die Oberschenkel,
glitt über die Knie hinunter und hob einen Fuß an, um ihr den
Schuh abzustreifen, was beim zweiten wiederholte. Er
streichelte zärtlich ihre Füße küßte und biß leicht in ihren
Knöchel. Sie lachte.
Er fand die besondere Stelle unterhalb des Fußknöchels und
massierte sie, mit zunehmender Kraft .... sie wand sich und
keuchte vor Lust: »Komm!«

Er sank zwischen ihren Schenkeln auf die Knie und zog ihr mit
einer schnellen Bewegung den Slip herunter. Sie stöhnte
leise, bewegte ihr Becken in kleinen Kreisen und spreizte
dabei die Beine ... .

Er hatte seine Hose herabgestreift, nun kniete er wieder über
ihr, zwischen ihren Schenkeln und rieb mit beiden Händen,
mit anwachsender Intensität, ihre Brüste, ihren Baum, die
nackten, festen Oberschenkel. Sie stöhnte vor Erregung und
seine Finger glitten zwischen ihre Beine.
Er fand im kurzen, dunklen Flaum ihrer Haare, sehr schnell
die kleine, feuchte und schon harte Knospe und begann sie
behutsam zu reiben: »Oh,... mehr ....«, sie rief mit lauterer
Stimme, keuchte und schrie schließlich mit heller Stimme auf,
als er seinen Mund auf ihre Muschi preßte und langsam zu
saugen begann: », Ja!«, ihre Stimme war augenblicklich nur
noch ein ersticktes Flüstern, »Ja!«, sie hob ihm ihre Muschi
entgegen und er schob seine Hände unter ihren nackten Po,
ließ seine Zunge um ihre Klitoris spiele und saugte schließlich
immer kräftiger!

Sie bebte. Ihr Becken zuckte. Sie versuchte, ihn mit den
Beinen, mit den Füßen zu liebkosen, aber unnachgiebig trieb
er sie voran, saugte, küßte, liebkoste sie und ihre Schenkel
vibrierten unkontrolliert ... »Oh, ja!«, sie schrie es hinaus,
und es folgte ein lauter, heller Schrei ... als der Höhepunkt
kam und ihr Becken erfaßte, ihre Beine, Bauch, Brust, ja ihren
ganzen Körper.

Danach kuschelte er sich an sie und küßte sie zärtlich.

Scarfinger schrieb am 26.8. 2001 um 03:14:59 Uhr zu

Lust

Bewertung: 11 Punkt(e)

"Frauen benutzen Sex, um Zärtlichkeit zu bekommen.
Männer benutzen Zärtlichkeit, um Sex zu bekommen."

Is was dran. Schade für beide.
Vielleicht sollte man sich vorher absprechen?

Nienor schrieb am 16.3. 2000 um 09:51:26 Uhr zu

Lust

Bewertung: 9 Punkt(e)

Viele sagen, die Lust ist das tierische im Menschen, im Gegensatz zum Geist und der Vernunft, dem göttlichen.

Manchmal frage ich mich, warum die Menschen oft so grausam göttlich sind. Für mich haben die Naturwissenschaften und viele Erfindungen nichts göttliches. Vielmehr offenbart sich in diesem Willen zur grenzenlosen Macht das wirklich tierische im Menschen.
Ich glaube, daß es besser wäre, wenn der Mensch manchmal daran denken würde, daß er im Grunde doch ein Tier ist und aus diesem Zusammenhang die Lust und besonders die Lust am Hier und Jetzt wieder entdeckt.

Chris schrieb am 14.10. 2004 um 21:16:32 Uhr zu

Lust

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Hotelzimmer.

Die Tür fällt hinter uns zu. Es ist dunkel im Zimmer, und wir schalten kein Licht ein. Mondschein fällt silbrig durch die geöffneten Vorhänge auf das Bett. Seine Hände auf meiner nackten Haut unter meinem Pulli, wir sehen uns an, ein ruhiger, geduldiger Blick, wir küssen uns, lange, leidenschaftlich. Er zieht mich aus, meinen Pulli, meinen Rock, nackt schmiege ich mich an ihn, an seine Wärme, seine Kraft. Langsam drängt er mich zum Bett, als ich den Rand in meinen Kniekehlen spüre, lasse ich mich nach hinten fallen. Mondlicht fällt auf meinen Körper, lässt meine Haut weiß leuchten. Er sieht mich an, begehrt mich, betrachtet mich, bevor er sich auszieht, und dann nackt vor mir steht.

Ich zittere leicht, erwartungsvoll, aufgeregt, erregt räkle ich mich im Bett, zerwühle dabei die Laken, berühre flüchtig meine Brüste, meine Brustwarzen sind aufgerichtet und empfindlich. Er legt sich neben mich, betrachtet mich aufmerksam, scheint jeden Zentimeter meines schneeweißen Körpers in sich aufzunehmen, erregt mich mit seinem Blick. Ich streiche langsam mit meiner Hand vom Hals zwischen meinen Brüsten hinab, über meinen Bauch, sehe ihn an, in seine Augen, als ich meinen rechten Zeige- und Mittelfinger in meinen Mund stecke und befeuchte. Ich schiebe meine Hand zwischen meine Beine, finde die richtige Stelle, diesen kleinen so empfindlichen Knopf, und beginne diesen zart zu umkreisen.

Seine Blicke auf mir, lustvoll, lüstern.

Spüre mich anschwellen, meine Lust anschwellen.

Ich setze mich auf, knie auf dem Bett, Beine leicht auseinander, ihm gegenüber, meine Möse ist triefend nass und geschwollen. Ich reibe heftiger an mir, genieße meine unendliche Lust.

Seine Finger in meinem Mund, ich sauge, ich lutsche an ihnen, seine Hände an meinen Brüsten, streichen über meine harten Brustwarzen, drücken zu, sanft, fester. Ich stöhne auf. Schnappe nach Luft.

Er ist hinter mir.
Sein harter Schwanz in meinem Rücken.
Er beisst in meinen Hals.
Wieder stöhne ich auf.

Ich drehe mich leicht zu ihm, flüstere: »Nimm mich...«
-»Hm?« als hätte er mich nicht verstanden.
»Nimm mich«, etwas lauter, »bitte!«.

Ich knie vor ihm, auf einen Arm gestützt schiebe ich ihm meinen Hintern, meine nasse Möse entgegen, stöhne auf, als er sich in mich bohrt, erst ein langsamer Stoß, dann schneller, fester, aber nicht zu schnell, nicht zu fest.
Meine Finger umkreisen meine Klitoris, und ich spüre, wie sich ein Orgasmus anbahnt.

Ich schreie auf, mit jedem Stoß, laut, ungehemmt, bis sich ein heißes, erlösendes intensives Gefühl in mir ausbreitet, und ich erschöpft zusammenbreche, sein harter Schwanz nass, heiß und pochend immer noch in mir.....

caro tiger die geile from virginia schrieb am 14.5. 2011 um 18:14:45 Uhr zu

Lust

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich zog ihn an mich. Sein Pimmel wurde hart, das spürte ich durch beide Hosen hindurch. Er schaute mich an und ich sah die Lust in seinen Augen. Also zog ich ihm das T-Shirt und die Hose aus. Ich sah die mächtige Beule in seiner Hose und strich darüber. Dann zog ich ihn vollends ganz aus. Sein Pimmel stand jetzt prachtvoll vor mir schaukelnd in der Luft. Aber zuerst widmete ich mich seinen Brustwarzen. Ich liebkoste sie mit dem Mund, wanderte mit der Zunge dann immer weiter nach unten. Als ich an seinem Pimmel ankam, kam schon der erste Lustropfen. Ich nahm ihn mit dem Finger von der Eichel und leckte ihn genüsslich ab. Dann fing ich an seinen Pimmel mit der Hand zu bearbeiten. Immer schneller wichste ich ihn und knetete mit der anderen Hand seine Eier. Nach 5 Minuten ließ ich los, da ich merkte, dass er gleich kommen würde.. Er protestierte heftig, doch davon ließ ich mich nicht beeindrucken. Nachdem er sich beruhigt hatte, nahm ich seinen immer noch total steifen Pimmel in den Mund. Ich glitt mit meiner Zunge über seine Eichel, zuerst langsam, dann immer schneller. Dann lutschte ich seinen ganzen Pimmel bis er schließlich kam. Er spritzte mir eine gehörige Ladung in den Mund. Ich schluckte fast alles, bis auf einen Teil, den ich ihm über einen Kuss in den Mund gab. Er schluckte es und wurde sofort wieder geil.
Doch jetzt war ich dran. Er zog mich aus und knetete mir die Brüste. Er lutschte meine Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Seine Hände wanderten immer weiter nach unten und als sie an meiner wirklich inzwischen nassen Fotze ankamen führte er direkt einen Finger ein. Es folgte ein zweiter. Er fickte mich hart mit seinen Fingern und mit zwei Fingern der anderen Hand spielte er an meinem Kitzler. Schon nach kurzer Zeit kam ich zum Orgasmus, doch aufhören wollte er noch nicht. Er fickte mich immer weiter mit den Fingern und als er merkte, dass ich wieder kurz vorm Kommen war, führte er seinen extrem dicken und harten Pimmel in meine Scheide. Er fickte mich hart durch und wir kamen fast gleichzeitig. Er stöhnte und ich spürte sein Sperma in meine Fotze spritzen. Er fickte mich weiter und weiter. Ich ließ meine Finger zu seinem Arsch gleiten. Als ich einen Finger einführte hörte er kurz auf mich zu Ficken, doch er fasste sich wieder und fickte mich noch schneller und härter als zuvor. Ich passte meinen Finger seinem Tempo an und fickte ihn mächtig in den Arsch. Schon nach kurzer Zeit spritzte er wieder ab und auch ich kam wieder. So fickten und lutschten wir uns noch weitere Stunden und kamen immer wieder. Ich weiß nicht wie viele Orgasmen ich hatte, es müssen hunderte gewesen sein...

von Straaten schrieb am 25.7. 2003 um 00:29:43 Uhr zu

Lust

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Liebe mit Katja
Lust im Wald

Katja und ich gingen im Wald spazieren. Es war Herbst. Der Himmel war bleigrau und eine viel zu warme, regenschwangere Luft drückte auf die Buchen, Birken und Eichen.
Ich hatte einen grippalen Infekt, war völlig »verschnupft« und hatte das Gefühl, unterhalb der Gürtellinie »tot« zu sein!
Am Rande eines Waldwegs machten wir eine Pause. Wir küßten uns und ich merkte trotz meiner verstopften Nase, wie die Lust in mir aufstieg. Aber mein Schwanz blieb klein und weich.
»Ich habe Lust auf dich!« stöhnte Katja zwischen den Küssen und ich zog mit einer schnellen Bewegung den Reißverschluß ihrer Bluejeans auf. Ich zog die Hose bis unterhalb ihrer Pobacken. Dann griff ich unter ihren dünnen Slip, fand schnell die Klitoris und massierte sie erst sanft und dann immer heftiger. Katja stöhnte und bewegte ihr Becken schnell. Ich massierte ihre Klitoris zwischen zwei Fingern. Im Stehen drängte sie sich an mich und keuchte.
Über uns, die Bäume, bewegten sich nicht. In mir fühlte ich eine Starre.
Katja aber zuckte und schrie. Mit nur noch einem Finger rieb ich sie zum Orgasmus.

biggi schrieb am 30.6. 2002 um 22:29:51 Uhr zu

Lust

Bewertung: 3 Punkt(e)

er ist glücklich, sagt er. keine ahnung warum er mir das immer wieder sagen muss, sobald er mich sieht. und wie toll sie ist. bin ich sein arzt? hab keine lust seinen tüv zu machen. warum erzählt er mir, dass es ihm gut geht? seh ich aus, als ob ich das wissen muss? langsam kann ich eine strichliste machen: er ist immer noch glücklich. vielleicht am besten tabellarisch, damit ich ihn besser von den anderen noch glücklichen unterscheiden kann. aber warum die augen dabei so rot sein müssen, kapiere ich nicht. macht glück die augen rot? und warum muss ich mich dazu umarmen lassen? kann der seine sehnsucht nach nähe nicht woanders entsorgen?

Heynz Hyrnrÿsz schrieb am 12.9. 2002 um 21:45:19 Uhr zu

Lust

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich hätt jetzt Lust auf Schokolade. Aber leider, keine Schokolade da! Das ist blöd, wenn man auf was Lust hat, und das ist dann nicht da. Jetzt muß ich mir halt irgendeinen Ersatz für die Schokolade suchen. Onanieren z.B.
Übrigens, ich würd niemals masturbieren. Das ist ja eklig, wie das schon klingt. Aber onanieren... schön... und danach Schokolade. aber die ist ja nicht da, die Schokolade. Mist!!!

Nils schrieb am 10.3. 2001 um 02:16:31 Uhr zu

Lust

Bewertung: 4 Punkt(e)

Verdammt, ich bin immer noch chronisch untervögelt. Das kommt davon, wenn man nur online mit den Leuten verkehrt.

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