Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 32, davon 23 (71,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (6,25%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.1. 2010 um 14:50:46 Uhr schrieb
Harri über Knabeninternat
Der neuste Text am 15.9. 2021 um 09:39:38 Uhr schrieb
Lustknabe über Knabeninternat
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(insgesamt: 7)

am 13.9. 2021 um 00:32:13 Uhr schrieb
Christine über Knabeninternat

am 15.9. 2021 um 09:39:38 Uhr schrieb
Lustknabe über Knabeninternat

am 31.8. 2021 um 11:20:31 Uhr schrieb
Christine über Knabeninternat

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Knabeninternat«

kiki schrieb am 15.1. 2010 um 17:26:15 Uhr zu

Knabeninternat

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer Ausdrücke wie »Knaben« oder »Buben« verwendet, statt ganz einfach von Jungen zu reden, deutet damit gleich an, daß seine Interessen auf Dinge hinauslaufen, mit denen der Jugendschutz wohl nicht einverstanden wäre.

Lustknabe schrieb am 24.1. 2020 um 22:48:59 Uhr zu

Knabeninternat

Bewertung: 1 Punkt(e)

wahre Geschichte:
Als 12-jähriger kam ich ins Internat. Wie es dortmals so war, gab es dort nur Jungs. Ich hatte Glück und wurde von allen freundlich aufgenommen. Ich erinnere mich, dass ich nach meiner Begrüßung alleine die gro0e Steintreppe zu den Schlafräumen hoch ging. Plötzlich rannten viele Jungs an mir vorbei. Einer stoppte kurz, sah mich grinsend an und sagte: »Komm mit, gleich siehst du wasWir gingen zum großen Schlafsaal der Fünftklässler. Dort lagen zwei Jungs miteinander im Bett. Offensichtlich nicht ihr eigenes, denn die Jungs waren wohl schon in der 8. Klasse und hatten hier überhaupt nichts zu suchen. Ich dachte die toben halt rum. Der größere hopste auf dem untenliegenden ganz schön rum und ich war mir nicht ganz sicher, ob es hier ein Spaßkämpfchen ist oder schon Ernst, der der obere keuchte angestrengte und hatte vor Kraftanstrengung einen hochroten, verschwitzten Kopf. Einer der Umstehenden schaute mich an und sagte recht locker »Die sind halt schwul. Wie findest du dasIch dachte er macht einen dummen blöden Spruch, wie sich Jungs in meiner früheren Klasse halt auch einfach so aus Spaß ärgerten, indem sie einem das Wort »du bist doch schwul« an den Kopf warfen.Dementsprechend locker reagierte ich mit ebenfalls einem dummen Spruch. Alle lachten und widtmeten ihre Aufmerksamkeit wieder den zwei Jungs. Plötzlich zog einer der Umstehenden die Bettdecke weg. Ich stand mit offenem Mund da, während alle anderen lachten. Beide Jungs hatten die Hose unten. Der etwa 14-jährige trieb seinen strammen steifen Schwanz in den Knabenarsch des etwa gleichaltrigen Schulkameraden, der den Fick offenbahr lustvoll genoß. Es schien, als ob er erst jetzt unsere Anwesenheit bemerkte. Versuchte die Bettdecke wieder über sich und seinen Stecher zu bekommen und schrie »Haut ab, ihr schwulen Schweine - geilt euch wo anders auf« Wobei er seinen Freund gleichzeitig liebkoste und voll Lust und Geilheit auffordert weiterzumachen. »Aber nicht in meinem Bett!«, rief ein kleiner, schlanker Junge, der - wie ich später erfuhr Fernando hieß und aus Spanien kam, was seine braune Haut und sein Temperament erklärte. »Komm laß ihnen doch ihren Spaß, die sind doch eh gleich fertig«, beruhigte ihn einer der Großen und legte ihm den Arm um seine Schulter. Anfangs wollte der etwa 10-11-jährige, hübsche Fünftklässler noch protestieren, doch als er gefragt wurde "Du wolltest doch auch nicht gestört werden, wenn du gerade mitten drin bist, oder?, grinste er nur verständnisvoll, wobei seine dunklen Augen leuchtend strahlten und ließ sich widerstandslos hinausführen.
In meiner ersten Nacht in einem mit halbhohen Trennwänden unterteilten Schlafsaal mit insgesamt etwa 12 Jungs in meinem Alter, sah ich im Halbschlaf nochmals den verführerischen Blick von Fernando, als er an mir vorbei ging. Ich spürte bei dem Gedanken an das Erlebte ein wohliges Gefühl und dass ich eine Steifen bekam. Vorsichtig begann ich mich zu wichsen. Dies blieb aber bei aller Vorsicht nicht unbemerkt. Der Nachbar, der sein Bett auf der gegnüberliegenden Seite der Trennwand hatte, schrie durch den ganzen sall: »Hey, der Neue wichst sich einenLeises Kichern ertönte. Ich glaube ich schämte mich und wurde rot. Jemand rief, »!Klar, der wichst sich in den SchlafPlötzlich stand ein Junge neben mir. Groß und extrem schlank. schulterlange, dunkel-gelockte Haare, nur mit einer Unterhose bekleidet ind er sein steifen Schwanz deutlich sichtbar war. »Komm, ich helfe dir, wenn du willst«, flüsterte der braune Schönling lächelnd. Er zog mein Bett etwas von der Trennwand und sagte, dass man das Wichsen dann nicht mehr auf der anderen seite spürt. Man hört es zwar immer noch, aber das stört keinen, weil sie sich ja selbst alle einen runter holen. »Du vielleicht!«, hörte man von der anderen seite wohl nicht ganz ernst gemeinten Protest. Dann fragte er leise, ob ich vorhin denn fertig geworden wäre. Meinen fragenden Blick beantwortete er nur mit der Aufforderung »Na, zeig schon« und machte eine Nickbewegung in Richtung meines Schrittes. Unweigerlich hob ich - wie in Trance - meine Bettdecke hoch. Er stand da und sahte ungeduldig: »Na? Rück schon zur SeiteIch gehorchte und er legte sich zu mir. Sein nachte, braune Haut war samtweich und sehr warm. Er streichelte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss.In dieser Nacht verloir ich meine Unschuld. naja - Unschuld. Ich hatte halt den ersten sexuellen kontakt mit einem Jungen. Es war eine wunfrtschöne Zeit.

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