Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kurze-speckige-Lederhosen«
Spunki schrieb am 30.10. 2016 um 23:27:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ich komme aus meiner dreckigen, speckigen kurzen lederhose jetzt im herbst kaum mehr heraus. ich trage sie nur noch mit meinem gutgebauten nacktem oberkörper, breite schultern, bizeps, lederhose, kolbenmuskel habe. mein lederhosenarsch ist immer rund und eckig, wie vorne belle ich waff wuff damit jeder sehen kann. darunter befinden sich kräftige behaarte nasenlöcher.
sieht doch bei jungen geilen bayrischen matrosen gut aus. meine kumpels sehen auch so aus. die tragen auch die bergmannsuniform wie ich.wir sind harte zwerge, wir ficken schneewittchen denn hier kommt die sonne, richtig hart und grob, dass geht dann aber richtig ab. unsere zwerge sind in der ganzen welt verteilt, sowie an den behaarten, verschwitzten funktionären von der konsumgenossenschaft.
damit man richtig riecht beim wichsen tragen wir bossanzüge mit krawatte.
Frank an Taxim schrieb am 23.8. 2020 um 10:16:50 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Habe gestern nachmittags einen Ausritt auf meiner schweren BMW R100RS gemacht. Meine Lederbuxenschlampe mit dabei. Hatten unsere geile kurze speckige vollgewichste Krachlederne Lederbux, Männersocken und Turnschuhe an, so wie immer. Mei Vatter ist auch schon immer eine schwere BMW gefahren und hat auch mir das Motorrad fahren beigebracht, da war ich gerade mal 16 Jahre. Auch wollte nein Vatter das meine Mam die schwere BMW von ihm fährt und hat auch ihr das Motorrad fahren beigebracht und meine Mam auch immer in der kurzen speckigen vollgewichsten Krachledernen Männerlederbux und den dreckigen Männersocken von uns Kerlen auf dem Bock. Fand es immer schon voll geil, wenn meine Mam in unserer Krachledernen Männerlederbux die schwere BMW gefahren ist, wie ein richtiger Kerl und sieht auch männlich bei ihr aus, was mein Vatter auch wollte.
Nun zu meinem Ausritt auf meiner schweren alten BMW R100RS, a richtiger Männerbock. Meine Lederbuxenschlampe so wie ich in der kurzen speckigen vollgewichsten Krachledernen Lederbux, Männersocken und Turnschuhe an und den Sturzhelm auf. Ich fuhr die schwere BMW und meine Lederbuxenschlampe hinten drauf. Wir fuhren auf kaum befahrenen Landstraßen und nach einiger Zeit kamen wir an einem Supermarkt vorbei, der schon um 16 Uhr schließt. Ich bog mit meiner schweren BMW ab und hielt auf dem Parkplatz an. Wir stiegen von der schweren BMW und sagte meiner Lederbuxenschlampe sie solle sich mal vorne auf die BMW setzen und ich bring ihr das Motorrad fahren bei, wo ich sie schon letzte Woche auf dem Bock gefickt habe. Sie tat es, ich erklärte ihr Bremse, Gas und Kuplung und wie man die Gänge bei einem Motorrad einlegt und schaltet in dem man die Kuplung zieht. Meine Lederbuxenschlampe meinte eine Frau könne nicht so ein schweres Motorrad fahren und sie habe nun Angst die schwere BMW zu fahren. Ich meinte, mein Vatter hat auch meiner Mam das Motorrad fahren beigebracht, sie hat den Motorrad Führerschein gemacht und sie ist auch dann seine schwere BMW gefahren, wie ein richtiger Mann, was meine Mam auch schon immer sein wollte.
Ich schaltete die Zündung an und sie soll bißchen Gas geben um die Umdrehungen bei 1000 zu halten.
Meine Lederbuxenschlampe zog die Kuplung, wie ich es ihr erklärt habe und legte den ersten Gang ein, ließ sie Kuplung kommen und schon ging ihre erste Motorradfahrt los. Sie machte es nicht schlecht und drehte die ersten Runden mit meiner alten schweren BMW R100RS auf dem Parkplatz. Sah voll geil aus, meine Lederbuxenschlampe in der Krachledernen Männerlederbux, hat meine dreckigen Männerschweiss Socken an, Sturzhelm auf und fährt meine schwere BMW, wie ein Mann. Ich war sau geil und rattig und mein geiler Männerschwanz wurde stahlhart und beulte die Frontklappe meiner Krachledernen. Ich packte von der Seite hinter die Frontklappe und wichste meinen geilen stahlharten Bolzen. Als ich abspritzen musste, machte ich die Frontklappe meiner Krachledernen Lederbux auf, ließ sie runter und spritzte meine Ficksahne auf die Frontklappe, sau geil und das geht halt nur bei einem geilen potenten Kerl.
Meine Lederbuxenschlampe drehte dabei noch einige Runden auf meiner schweren BMW und machte es schon sau gut, für a Weibsbild die das erste mal a schwere BMW fährt, fast schon wie a Mann.
Sie hielt bei mir an, sah das ich gerade mir einen runter gewichst habe und auf die Frontklappe mein Sperma abschoss, mein geiler stahlharter Riesenschwanz stand wie eine Eins. Meine Lederbuxenschlampe stieg von der BMW, machte ihre Maulfotze auf und blies mir einen, hab dann noch zwei Ladungen meiner Ficksahne in ihrer Maulfotze abgeschlossen, ganz normal bei einem geilen potenten Kerl. Wir fuhren dann weiter, und meine Lederbuxenschlampe ist bereits meine schwere alte BMW R100RS gefahren, wie ein Mann und ich hinten drauf.
Wir kamen zu einem abgelegenen Gasthaus und ich bestellte was zu trinken. Der Wirt übrigens auch in der kurzen speckigen Krachledernen Lederbux, Männersocken und Turnschuhe, geiler Kerl. Er fragte, was mein Kumpel der noch einige Runden auf der schweren BMW im Hof dreht trinkt. Ich sagte dem Wirt, dass es nicht mein Kumpel ist, sondern meine Freundin, a richtiges Mannweib und Lederbuxenschlampe, der ich heute das Motorrad fahren auf meiner schweren BMW R100RS beigebracht habe. Der Wirt meinte, so a Weibsbild in der Krachledernen Männerlederbux, Männersocken und Sturzhelm auf und fährt deine schwere BMW, macht einen als Mann so richtig rattig und geil. Ich seh das dein geiler stahlharter Männerschwanz die Frontklappe deiner kurzen speckigen vollgewichsten Krachledernen Lederbux richtig starkt beult und du sau geil und rattig bist und du deine Lederbuxenschlampe die deine schwere BMW fährt, wie ein Mann, ficken willst, kann ich verstehen. Kannst in die Gaststube gehen, da ist niemand und es ihr hart besorgen. Was ich auch tat. Wie es weitergeht folgt.
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:19:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin die Anja und ich werde zu Hause sehr streng erzogen. Meine Mutter schaut immer nach, ob ich auch keine Dummheiten mache, zum Beispiel Pornos unter der Bettdecke lesen. Uns Kinder juckte es, etwas verbotenes zu tun. »Wir binden dem Dackel der Nachbarin ein paar Büchsen an den Schwanz oder erschießen unseren Hamster.«
Ich war bemüht, diese Schande zu verstecken, bevor meine Eltern was erfuhren. Also steckten wir sie unter unsere BHs. Plötzlich stand eine dunkle Fratze vor mir. Intuitiv schrie ich: »Penno? Ruediger? Kim Jong Un? Der dicke Herr Speibl?«
Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir. Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarah!« brüllte mein Chef. »Ich werde dich das kleine Einmaleins schon lehren. Was sind das für Sitten überhaupt? Erst die Schule schwänzen, dann beim Nachbarn die Scheibe einschmeißen, dann Dope rauchen und dann noch Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Nicht zu vergessen schwarzfahren, Hamster massakrieren, eine Barbiepuppe schänden und satanistische Sprüche in der Kirche aufsagen. Außerdem hast du den Führer der sozialistischen Peitschengruppe nicht gegrüßt. das gibt normalerweise Todesstrafe!«
»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden!« Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwinden!« Ein Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Geht‘s euch auch so?« Alles war zerstört. Am Horizont erhob sich ein Atompilz.
Frank an Taxim schrieb am 7.11. 2020 um 15:47:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bei uns ist noch viel Arbeit, trotz Corona. Ist alles nicht mehr so entspannt mit der Lederbuxen Fickerei, immer nur Abstand halten, geht halt gar nicht, wenn man ne Lederbuxenschlampe ficken will. Fahr jetzt jeden Tag den schweren LKW 4-Achskipper auf dem Hof und den Flurbereinigungswegen, mein geiler Bruder hat damit kein Problem wenn ich »schwarz« bereits den schweren LKW fahre. Mein Bruder die geile Sau, auch immer der geilen vollgewichsten Krachledernen Kniebundlederbux oder in der geilen vollgewichsten Zimmermannsbux von FHB Deutschleder, sitzen bei ihm so wie auch bei mir sau eng, vollen den stahlharten Ständer der die Frontklappe beult und den geilen Knackarsch in der Buxen, sieht halt einfach nur männlich und geil bei uns geilen Kerlen aus. Waren schon voll geil heute früh, dass ich mit ihm zusammen hart gewichst habe. Muss sein bei uns geilen potenten Kerlen. Meine Lederbuxenschlampe hat mir schon wieder eine SMS geschrieben, ob wir uns in der Feldscheune treffen, sie ist schon wieder spitz wie Lumpi und ich soll es ihr hart versorgen. Kein Problem und ich muss auch wieder mal ein Rohr verlegen bei meiner Lederbuxenschlampe. Hab dann meine Lederbuxenschlampe in der Feldscheune getroffen. Meine Lederbuxenschlampe in der vollgewichsten speckigen Krachledernen Männerkniebund Lederbux und den dreckigen Männersocken von ihrem Bruder, schon sau geil so a Weibsbild in der Männerlederbux und Männersocken, sieht einfach nur sau geil und männlich aus und mich macht es rattig und geil. Ich griff ihr voll hart in den Schritt und massierte ihr geile Möse. Die Lederbuxenschlampe machte meine Frontklappe auf und meinte, mein geiler stahlharter Männerschwanz braucht platz. Sie wichste mir meinen geilen stahlharten Kolben und als ich bereit war zum abspritzen, schob ich ihre Krachlederne Männerlederbux bis zu den Knien runter und stiess mit voller Kraft meinen geilen stahlharten Fickkolben in ihre Möse und fickte sie hart. Schob ihren meinen geilen stahlharten Männerschwanz mehrmals rein und wieder raus, immer schneller bis ich dann meine Ficksahne volles Rohr in ihr abschleimte, einfach nur sau geil. Meine Lederbuxenschlampe hat kommende Woche auch wieder eine LKW Fahrstunde, versuche danach auch eine LKW Fahrstunde zu nehmen und sie dann anschliessend zu ficken, denn sie braucht es.
Harter Wixxer schrieb am 17.11. 2013 um 21:35:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich habe mich einmal nach einer Tracht mit rotem Po auf dem Bauch liegend in den Schlaf gewackelt. Das war im Schlafwagen von München nach Wien. Ich kam von einem Trachtenfest, wo wir uns alle als Indianer verkleidet und uns den Hintern rot angemalt hatten. Und gewackelt hat es auch ganz schön, denn schließlich befand ich mich in einem Zug.
Zugegebenermaßen fuhren wir gerne schwarz mit der Straßenbahn.
Im Park entdeckte ich ein paar süße kleine Eichhörnchen - die roten - und dann ging es ab auf den Jahrmarkt. Die ersten Runden fuhren wir mit dem Scooter und danach mit der hübschen Fotzenpimmelbahn. Ich spielte mit meiner Freundin, wer sich länger traut auf der Straßenbahnschiene zu stehen und die Bahn auszubremsen. Dummerweise kannte der Fahrer meinen Vater. »Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen. »Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung.« »Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird.«
»Ich kann Karaoke«, sagte ich.
»Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist der Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata.«
Der Psychiater beugte sich über den Triebtäter: »Sie haben doch wohl einen an der Klatsche, Herr Zuber, nicht wahr? Wir hätten da ein hübsches Jäckchen für sie. Und ein ähh ... Spritzispritzi!« »Mann, ich spritz gleich ab«, fügte der psychiatrische Assistent hinzu. Mein hübscher Popo war gerettet.
Rüdi aus dem Wuschiwohnheim schrieb am 29.9. 2022 um 10:14:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bei mir ist die Zeit auch knapp. Ich bin ein russischer Lederbuxensoldat. Mein Feldwebel ist bereits weg und ich hab voll den Stress mit dem Feind hier im Schützengraben und mit der ethnischen Säuberung. Fahr den schweren T72-Schrottpanzer bereits jetzt jeden Tag auf den Frontwegen »schwarz« mit meinen Kameraden oder oder auch mit meiner Mami, die mir ab und zu die vollgeschissene Kackhose reinigt und muss noch Theorie lernen für den Panzer Führerschein CE für schwere Armata, den ich gerade mache mit noch anderen Burschen von den Nachbarn Schützengräben. Rechtschreibschwäche habe ich auch, aber was macht das schon in einem voll männlichen Vernichtungskrieg? Fahren auch bereits alle »schwarz« den schweren T90. Geile Sache in der kurzen speckigen vollgewichsten Krachledernen Lederbux den schweren T72-Schrottpanzer zu fahren, macht mich so richtig rattig und geil. Ganz gut, denn da sind die Burschen, deren Knochen oben aus dem Turm rausfliegen, wenn es hier kracht. Da mein Geldwegel desertiert ist und zum ficken noch nichts neues da ist, wichsen wir Kameraden immer auf Putinbildchen, die wir eigentlich dem Volk schenken sollten. Mein geiler stahlharter Männerschwanz beult die Frontklappe des T72 und es ist schon vorgekommen, dass mein nackter stahlharter Kolben zehn feindliche Soldaten gleichzeitig vernichtet hat, da kracht es richtig in der Krachledernen. Bei meinen Kumpels die auch den LKW Führerschein CE für den schweren T72-Schrottpanzer gerade machen ist es das gleiche, rummsdibums die Frontklappe beult, und manchmal zerlegt es auch einen von uns. Es kommt schon mal vor, dass dabei unsere Gedärme umherfliegen und volles Rohr unsere Scheiße in die feindlichen Reihen fliegt, geile Sache. Doch so richtig versaut geht's bei uns geilen Kameraden nach der Rechtschreib Stunde zu, da wird hart gewichst mit den Rekruten und auch mal sich gegenseitig erschossen. Wir drücken auf die Knöpfe unsere Abschussvorrichtung, lassen die Frontklappe runter und dann ballern wir los. Man tötet mit der Faust am Schaft und treibt die gegnerische Front vor und zurück bis die Leichen nur so herumliegen. So ein harter Krieg ist schon sau geil und das alles in der kurzen speckigen vollgeschissenen explodierenden Lederbux, muss sein und männlich ist es auch. Geile Sache unter uns Kanonenfutter, sind geil drauf den mit der russischen Flagge dekorierten Sargdeckel über uns zu haben, sind halt richtig kernig Männer. Finde ich gut.
Taxim an Frank schrieb am 19.9. 2021 um 15:33:14 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
das glaub ich Dir,Du geiler Lederhosenbock. Mir und den anderen bei uns auf'm Hof geht's nicht anders.
Da bei uns auf'm Hof die Krachlederne,ob kurz, kniebund,oder Reituniform zur Kluft getragen wird,
haben wir Kerle eigentlich immer einen steifen Lederhosenpimmel parat.Da die gleiche Kleiderordnung auch für unsere Weibsbilder gilt,ist ein morgent-licher Lederhosenfick vorprogammiert,um in die >Betriebstemperatur< für die Arbeit zu gelangen.Die Zeit der geilen kurzen Krachledernen geht ja so langsam zu ende. Da ich erst morgen wieder in die Heimat fahre,kann ich es kaum erwarten die Lederhosenfotze meiner Leder-hosenschlampe so richtig zu ficken.Bin zur Zeit in Sachsen im Erzgebirge auf dem Hof von meinen Grosseltern. Hier bin ich mit meiner Schwester aufgewachsen. Auch hier sind die guten speckigen Lederhosen Pflicht. Auch für meine Schwester.
Die geilen Krachledernen gehörten mit zur Aufklärung. Von Anfang an habe ich zu diesen geilen Lederhosen einen besonderen Bezug,dank meines Vaters. Den kannte ich nur in der Krach-ledernen und hat nix anbrennen lassen. Meine Mutter war immer feucht in ihrer Lederhosenfotze, wenn mein Vater in der Nähe war. So mancjes mal gesehen,wenn meine Mutter seinen geilen steifen Lederhosenpimmel hinterm Latz wichste. Manchmal klebte die Ficksahne an ihren Fingern,die sie genüsslich ableckte. Da ich in der Nähe war,haben sie den Lederhosenfick auf den Heuboden,oder in die Wohnung verlegt. Es war ein himmlisches geiles Gefühl, wenn dann dein Lederhosenpimmel in der geilen Krachledernen die Frontklappe kräftig aus-beulte. Meiner Schwester fiel es sofort auf und machte dumme Sprüche darüber. Heute ist sie selber in den Krachledernen geil. Oft muss sie sich fingern. Wenn ich sie dabei ertappte,habe ich meinen geilen steifen Lederhosen pimmel aus der Krachledernen geholt und mir kräftig einen abge-wichst.
Deine Lederhosenschlampe soll mal die Kniebund-lederhosen anziehen. Die kannst du bis zu den Oberschenkeln runterziehen und ihre geile Leder-hosenfotze von hinten bearbeiten. Dann behaltet ihr beide die Krachlederne beim Lederhosenfick an und die Ficksahne und ihr Fotzensaft tropfen in die Lederhosen. Einfach geil.Die kurze Krach-lederne rutscht einfach runter.
Ab morgen schlägt dann wieder meine Lederhosen-fickstunde. Mal sehen, was so anfällt an Arbeit, dann geht's zu Pferd vielleicht rauf zur Hütten und dann.......
Harter Wixxer schrieb am 17.11. 2013 um 21:33:46 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Als kleiner Junge von 12 habe ich häufig Dummheiten im Kopf. Mein großer Bruder mag das gar nicht, und so kriege ich jeden Tag einen gelben Onkel ins Klo gelegt. Er heißt Bernhard-Josef und stinkt.
Mein Vater war meist froh, dass er diese »Arbeit« nicht auch noch zu erledigen hatte. In unserem Haushalt hatten wir eine Kuh, und die hieß Elsa. Wenn mein Vater sauer auf mich war, band er mich an den Schwanz der Kuh und piekste die Kuh mit einem Kaktus in den Hintern. Auch ich wäre mir absolut nicht zu schade so eine Strafe mit höchstem Genuss höchstpersönlich zu vollziehen, um derartigen Kinderfickern mit der Peitsche ihre schlechten Eigenschaften aus dem Leib zu schlagen und ihnen gebührendes Benehmen einzuprügeln.
Weihrauch und Geisterstimmen taten sich auf. Die Erde bebte.
»Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen. »Du keine elende Hure. Weißt du, dass du unsere gute Nachbarschaft ruiniert hast? Das wird mich ein Vermögen kosten!« Ich sagte nur ganz Cool: »Alter, bevor du Dummheiten machst: Kindesmisshandlung ist verboten, und so ein alter Sack wie du wird mich auch niemals in einen Keller zerren. Da kannst du hundertmal in der Kirche sein, meinetwegen auch in der SPD oder bei den Nazis.« »Ich kann Karaoke«, sagte ich. »Huckhack!« brüllte ich. Panisch wich der böse Onkel zurück. »Huckhack!« Ich exerzierte den 1. Jindo, so wie ich es im Selbstverteidigungskurs gelernt hatte. Der Onkel kam mit dem Stöckchen an, doch da kam der 2. Jindo. Und der 3. Danach war mein Onkel impotent. Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrích-Ebert-Strasse Vier. »Aufmachen, Kripo!«
Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:17:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ja, junge »Damen« benehmen sich häufig so, dass man es nur als ein Schrei nach Züchtigung verstehen kann! Unsere Töchter sind es - von 7 bis 18 Jahren - gewohnt, dass sie im Kinderzimmer warten müssen, ohne Essen und vor allem ohne Unterhaltung (Stecker raus!). Nun gut, dieser Text ist frei erfunden, denn als sozialdemokratischer Nichtsnutz muss ich mich doch irgendworan aufgeilen. Außerdem helfe ich Herrn Freude, Geld zu verdienen - auch wenn diese Texte »etwas unappetitlich« sind. Diese wunderschöne Einrichtung namens Pädo-Asozialen-Blaster ist schließlich nichts für Weicheier. Damals waren die Zeiten sehr streng, und oft mussten wir auch hungern. Das verführte mich geradezu zu einer Aktion, die ich noch bereuen würde. Wir gingen also zum Drogendealer und besorgten uns voll krass Crack und Dope und Weed und H und Speed und überhaupt. Wir waren so richtig auf Party.
Ich bekam einen furchtbaren Schock.
Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir.
Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarah!« brüllte mein Chef.
»Du hast die Muslimbrüder zu deiner Facebook-Party eingeladen. Die Blumenbeete sind hin. Und wie kriege ich die Blutflecken aus dem Teppich wieder raus? Von den Einschusslöchern im Garagentor mal gar nicht zu reden!« »Ich kann Karaoke«, sagte ich.
»Ich werde meinen gelben Onkel holen und dich abstrafen!« brüllte er. »Meinst du den Kim Jong Un oder vielleicht den gelblichen Kackhaufen, den du gestern nicht abgezogen hast?«
Tooooor! Mein Onkel lag mit Rührei am Boden. Dabeben ein verbrannter RòhrStóck Doch das Spiel ging weiter. 1:0 für Sandra.
Ich sang das Lied von Gajus Judokus Quark; »Warum bin ich so fröhlich, so unausstehlich fröhlich«.
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