Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kurze-speckige-Lederhosen«
PI der PIpimann schrieb am 20.4. 2020 um 11:09:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die kurze speckige segensreiche Lederbuxen gehört halt zu einer richtigen schönen Leich dazu. Kleine Gebetbüchlein und blankgewichste Totenschuhe und die segensreiche Lederbux und jeder richtige junge Kerl wird das letzte Requiem für Rüdiger singen und auch der Pfarrer wird eine Rede über das verpfuschte Leben eines Knackis singen. Bei uns im Beerdigungsinstitut tragen wir geilen Kerle alle die kurze züchtige Beerdigungshose, Totenhemd, sieht richtig männlich bei uns Sargträgern aus. Schon der Volldepp Rüdiger hatte immer die kurze speckige Trauerarbeitshose und Trauerstiefel an und er gab mir eines seiner Totenhemden, bevor er echt männlich vom Dach der Heilanstalt sprang. Das war ein stahlharter Aufprall, er hatte gedacht, es gäbe nur die dicke Beule auf der Schädeldecke, es sei ganz normal bei Leuten, die vom Dach springen. Doch Rüdiger hatte einen sau harten Aufprall und die dicke Beule in seiner kurzen speckigen Trauerhose blieb leider aus, dafür sah der Blutfleck nach dem Sprung vom Dach echt männlich aus, und auch der Batsch war äußerst geil.
Als ich seine kurzen sterblichen Überreste zu Grabe trug und dabei seine dreckige Sterbehose an hatte, meinte mein Dad, ob ich nicht auch mal Lust hätte, in der kurzen speckigen Lederbux mit den Kumpels vom Dach zu springen, weil dann bräuchte ich nicht so blöde Texte mehr zu schreiben.
Mein Dad meinte dann, wenn ich es tue, sollte ich sein kurzes Totenhemd und seine dreckigen Gedächtnissocken anziehen, dann sollten wir auch mal zusammen hart aufprallen, ganz normal unter richtigen Psychopathen. Was wir dann auch taten, denn ich wollte schon immer mal den riesigen stahlharten Aufprall von meinem Dad auf Video filmen, was ich dann auch tat. Ich benutze die seensreiche Lederbuxen als Fallschirm. Aber mein Dad bewegte nicht einmal mehr die Hand, und nun liegt er auf einem harten Sargständer, ich kann jetzt erben, nur einfach geil. Dann nahm der Totengräber den Sarg vom stahlharten Ständer, die ganze Psychiatrie sang ein Trauerlied, einfach nur geil und männlich, von Profis beerdigt zu werden.
addi schrieb am 8.9. 2013 um 14:42:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hier noch ein paar Beispiele von gegenseitigen Quälereien. Heilsbronn war in Trautskirchen alleiniger Pfarrpatron und alleinige Kuratelbehörde über die vermögende Kirchenstiftung. Letztere bestritt die Ausgaben für Kultusbauten. Reichten die Mittel nicht aus, so schoß Heilsbronn zu. Hans Joachim von Seckendorf wollte aber die volle Baulast Heilsbronn aufbürden, das Kirchenvermögen mitverwalten etc. Die Regierung entschied (1587) für Heilsbronn, welches nach diesem Entscheid, um jeden Schein eines edelmännischen Anspruches zu beseitigen, vom Kirchthurm die Uhrtafeln (Zifferblätter) mit dem Seckendorf–Lochinger’schen Wappen abnehmen ließ. Schließlich gestattete Heilsbronn zwar das Seckendorf’sche Wappen aus der dem Seckendorf’schen Schloß zugekehrten Seite des Thurmes, aber nicht auf der Seite gegen die Gasse und das Wirthshaus hin. Heilsbronn besetzte (1612) die Todtengräbersstelle.
Spunki schrieb am 30.10. 2016 um 23:27:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ich komme aus meiner dreckigen, speckigen kurzen lederhose jetzt im herbst kaum mehr heraus. ich trage sie nur noch mit meinem gutgebauten nacktem oberkörper, breite schultern, bizeps, lederhose, kolbenmuskel habe. mein lederhosenarsch ist immer rund und eckig, wie vorne belle ich waff wuff damit jeder sehen kann. darunter befinden sich kräftige behaarte nasenlöcher.
sieht doch bei jungen geilen bayrischen matrosen gut aus. meine kumpels sehen auch so aus. die tragen auch die bergmannsuniform wie ich.wir sind harte zwerge, wir ficken schneewittchen denn hier kommt die sonne, richtig hart und grob, dass geht dann aber richtig ab. unsere zwerge sind in der ganzen welt verteilt, sowie an den behaarten, verschwitzten funktionären von der konsumgenossenschaft.
damit man richtig riecht beim wichsen tragen wir bossanzüge mit krawatte.
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:45:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin auch schon deutlich in den Sechzigern. Den Nackten bekomme ich schon seit meiner Kindheit voll. Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt! Auch ich wäre mir absolut nicht zu schade so eine Strafe mit höchstem Genuss höchstpersönlich zu vollziehen, um derartigen Kinderfickern mit der Peitsche ihre schlechten Eigenschaften aus dem Leib zu schlagen und ihnen gebührendes Benehmen einzuprügeln.
»Mutti, ich will nach Hause!« schrie ich. Die Kindersch*nder hier in Ölde waren mir doch sehr unheimlich.
»Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss.
Ich hatte ein altes Heimatlied auf den Lippen: »Oh, frivol ist mir!« Doch das schien meinen designierten Peiniger nicht zu beeindrucken. »Jetzt geht es rund. Jetzt hat die Maus Turbulenz. Jetzt rotiert der gestiefelte Kater, mein Kind!« »Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird.« »Ich kann Karaoke«, sagte ich. Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwinden!«
Dann »Ähhh...« Mmmmh. Ich bin mir nicht ganz klar, ich mag dieses Ich fühle mich eine Verletzung, weil sie nicht ernst. Schließlich möchte ich für wohltätige Zwecke zu bestrafen. Entweder bin ich der Zweck? Jedenfalls habe ich beschlossen, mir die Kraft geben getrieben wurde, nach dem Schlag in das Gesicht von einem Anstieg der Tugend. Zu Beginn des Jahres etwas vorsichtiger, und von der Mitte links-rechts. Dann ein wenig von dem Geist, und bald »uuuhh!« Die »Mmmmh« gemacht wurde. Pause. Haaach, wie war das geiiil.
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:45:00 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin ein fünfzehnjähriger junger transsexueller Bursche, der in der Schule ständig krumme Sachen dreht. Einmal haben wir unserem Lehrer aufgelauert. Ich bereue es noch heute. Die Verführung war größer als die Disziplin, und so liefen wir alle die Treppe herunter. Da passierte es.
Wir gingen also zum Drogendealer und besorgten uns voll krass Crack und Dope und Weed und H und Speed und überhaupt. Wir waren so richtig auf Party.
Ich sah auf die Uhr. Schon 12, ich würde das Meeting versäumen! »Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen.
»Du bist nicht Beckenbauer, sondern viel schlimmer!« schrie mein alter Herr. Das Stöckchen schwang wie sein ranziger Schwingpimmel.
»Bitte tu das nicht, tu das nicht, tu das nicht. Oh bitte tu das nicht, tu das nihicht ...« »Raubkopieren ist strafbar«, sagte er. »Bitte tu es nicht!« wimmerte ich.
Mein pädophiler Onkel drehte mich durch die Wurstmaschine und fraß mich bei lebendigem Leibe als kannibalistisches Mettbrötchen. ... Nee, mal ehrlich, ihr Sadomasospacken braucht doch so perverse Vorstellungen, damit ihr einen hochkriegt.
Der RòhrStóck suchte nach einem Ziel auf meinem Popöchen. »Zähle mit: Eins, zwei, drei, vier ..« »... 18, 20, 2, 0, 4 ...« »NEIIIN!« »Doch!« Und schon hatte ich seinen RòhrStóck in einen Brennstab verwandelt. Jeder der ihn berührte, hatte sein Leben lang Blumenkohl am Pillermann.
Tooooor! Mein Onkel lag mit Rührei am Boden. Dabeben ein verbrannter RòhrStóck Doch das Spiel ging weiter. 1:0 für Sandra. Maja wollte nie mehr solch brutale Geschichten erzählen. Zur Strafe verschwand sie hinter Gittern im Hamsterkäfig.
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:41:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ja, junge »Damen« benehmen sich häufig so, dass man es nur als ein Schrei nach Züchtigung verstehen kann! Unsere Töchter sind es - von 7 bis 18 Jahren - gewohnt, dass sie im Kinderzimmer warten müssen, ohne Essen und vor allem ohne Unterhaltung (Stecker raus!). Nun gut, dieser Text ist frei erfunden, denn als sozialdemokratischer Nichtsnutz muss ich mich doch irgendworan aufgeilen. Außerdem helfe ich Herrn Freude, Geld zu verdienen - auch wenn diese Texte »etwas unappetitlich« sind. Diese wunderschöne Einrichtung namens Pädo-Asozialen-Blaster ist schließlich nichts für Weicheier.
Damals waren die Zeiten sehr streng, und oft mussten wir auch hungern. Das verführte mich geradezu zu einer Aktion, die ich noch bereuen würde.
Im Park entdeckte ich ein paar süße kleine Eichhörnchen - die roten - und dann ging es ab auf den Jahrmarkt. Die ersten Runden fuhren wir mit dem Scooter und danach mit der hübschen Fotzenpimmelbahn. So verkleidete ich mich als Penisattrappe auf dem Nachttisch des pädokriminellen Kinderschlägers. Bernhard merkte nichts davon, aber das Teil war trefflich anzusehen und war in der Lage, seinen Stinkepimmel vortrefflichst zu ersetzen. »Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen.
Seine Hände zitterten. Er umklammerte das Lineal. »Jetzt präge ich dir den Pythagoras ein! Mathe wirst du nie mehr vergessen.« Er brüllte: »Samenraub! Weißt du, was du getan hast?« Das Lineal surrte durch die Luft und traf den Notizblock, der alsbald zu Boden fiel und zu Scherben zersprang.
»Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist der Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata.« Ein Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Geht‘s euch auch so?« Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.
Taxim schrieb am 8.6. 2020 um 14:42:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich wohne mit meinen Eltern und befreundeten Familien am Inn zwischen Passau und Salzburg auf einem Reiterhof. Ich bin dort nach der Schule auch im Stall und auf den Aussenanlagen am arbeiten.
Wir tragen von haus aus Reitsachen,bzw.Krachlederne.
Ich fühl mich sauwohl in den geilen speckigen Lederhosen.Egal,ob kurz,oder Kniebundlederhosen. Mein Lederhosenpimmel steht immer,wie'ne eins,wennich in die geile Krachledernen steige.Da muss ich mir auch erstmal einen wichsen,dass die Ficksahne nur so spritzt.Wir Kerle auf dem Hof treffen uns dann während der Arbeit und wichsen uns gegenseitig einen. Die Lederhosen werden vom geilen steifen Pimmel hinterm Latz ordentlich ausgebeult. Da auch wir die Krachlederne blank an-
ziehen,kann man seinen geilen Schwanz in der Krachledernen bequem hinter dem Latz an- wichsen,oder beimKumpel greifen.So mancher Tag
wird so in den >Pausen<ordentlich zum Lederhosen-
wichstag. Einfach eine geile Sache in der Krach- ledernen seine Abenteuer zu erleben.Im allgemeinen geht es bei uns immer etwas versaut in den Leder- hosen zu.Vor allen Dingen, wenn unsere Madels auf-
tauchen. Die tragen auch lieber Lederhosen,als Dirndl. Geil anzusehen.Da geht in der geilen Krachledernen erst recht das Klappmesser auf. Die finden das toll. Dann geht auf dem heuboden schonmal die Post ab.Einfach Lederhosengeil
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:19:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin die Anja und ich werde zu Hause sehr streng erzogen. Meine Mutter schaut immer nach, ob ich auch keine Dummheiten mache, zum Beispiel Pornos unter der Bettdecke lesen. Uns Kinder juckte es, etwas verbotenes zu tun. »Wir binden dem Dackel der Nachbarin ein paar Büchsen an den Schwanz oder erschießen unseren Hamster.«
Ich war bemüht, diese Schande zu verstecken, bevor meine Eltern was erfuhren. Also steckten wir sie unter unsere BHs. Plötzlich stand eine dunkle Fratze vor mir. Intuitiv schrie ich: »Penno? Ruediger? Kim Jong Un? Der dicke Herr Speibl?«
Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir. Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarah!« brüllte mein Chef. »Ich werde dich das kleine Einmaleins schon lehren. Was sind das für Sitten überhaupt? Erst die Schule schwänzen, dann beim Nachbarn die Scheibe einschmeißen, dann Dope rauchen und dann noch Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Nicht zu vergessen schwarzfahren, Hamster massakrieren, eine Barbiepuppe schänden und satanistische Sprüche in der Kirche aufsagen. Außerdem hast du den Führer der sozialistischen Peitschengruppe nicht gegrüßt. das gibt normalerweise Todesstrafe!«
»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden!« Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwinden!« Ein Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Geht‘s euch auch so?« Alles war zerstört. Am Horizont erhob sich ein Atompilz.
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:18:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bekam als Jugendlicher ständig den Hinternvoll, habe es aber bis heute nie bereut. Aber ich bekam davon ein Puppenklötengesicht, und das kam so: »Ich hab dir doch schon tausend Mal gesagt, du sollst das sein lassen«, zischte mich eine Stimme von hinten an. Auch ich wäre mir absolut nicht zu schade so eine Strafe mit höchstem Genuss höchstpersönlich zu vollziehen, um derartigen Kinderfickern mit der Peitsche ihre schlechten Eigenschaften aus dem Leib zu schlagen und ihnen gebührendes Benehmen einzuprügeln.
Auf dem Klo hatte ich meinen Fußball liegenlassen. Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir.
»Du keine elende Hure. Weißt du, dass du unsere gute Nachbarschaft ruiniert hast? Das wird mich ein Vermögen kosten!«
»Ich werde dich das kleine Einmaleins schon lehren. Was sind das für Sitten überhaupt? Erst die Schule schwänzen, dann beim Nachbarn die Scheibe einschmeißen, dann Dope rauchen und dann noch Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Nicht zu vergessen schwarzfahren, Hamster massakrieren, eine Barbiepuppe schänden und satanistische Sprüche in der Kirche aufsagen. Außerdem hast du den Führer der sozialistischen Peitschengruppe nicht gegrüßt. das gibt normalerweise Todesstrafe!« »Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen.«
Als der alte Sack sich gerade an mir vergehen wollte, kam mir mein Traumprinz Moritz von Poritz zu Hilfe. Er ritt auf einem Schimmel voller Pimmel. Als er auf den alten Sack traf, rief er den Zauberspruch: »Alle Pimmel fliegen hoch.« Da flogen die Pimmel vom Schimmel und versohlten die perverse Tunte aus der Chefetage. Da kam der Bofrost-Mann vorbei. »Ich bin der Bofrost-Mann«, sagte der Bofrost-Mann. »Guten Tag«, sagte ich. Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.
Käptn Schrottino schrieb am 29.9. 2013 um 00:17:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ja, junge »Damen« benehmen sich häufig so, dass man es nur als ein Schrei nach Züchtigung verstehen kann! Unsere Töchter sind es - von 7 bis 18 Jahren - gewohnt, dass sie im Kinderzimmer warten müssen, ohne Essen und vor allem ohne Unterhaltung (Stecker raus!). Nun gut, dieser Text ist frei erfunden, denn als sozialdemokratischer Nichtsnutz muss ich mich doch irgendworan aufgeilen. Außerdem helfe ich Herrn Freude, Geld zu verdienen - auch wenn diese Texte »etwas unappetitlich« sind. Diese wunderschöne Einrichtung namens Pädo-Asozialen-Blaster ist schließlich nichts für Weicheier. Damals waren die Zeiten sehr streng, und oft mussten wir auch hungern. Das verführte mich geradezu zu einer Aktion, die ich noch bereuen würde. Wir gingen also zum Drogendealer und besorgten uns voll krass Crack und Dope und Weed und H und Speed und überhaupt. Wir waren so richtig auf Party.
Ich bekam einen furchtbaren Schock.
Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir.
Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarah!« brüllte mein Chef.
»Du hast die Muslimbrüder zu deiner Facebook-Party eingeladen. Die Blumenbeete sind hin. Und wie kriege ich die Blutflecken aus dem Teppich wieder raus? Von den Einschusslöchern im Garagentor mal gar nicht zu reden!« »Ich kann Karaoke«, sagte ich.
»Ich werde meinen gelben Onkel holen und dich abstrafen!« brüllte er. »Meinst du den Kim Jong Un oder vielleicht den gelblichen Kackhaufen, den du gestern nicht abgezogen hast?«
Tooooor! Mein Onkel lag mit Rührei am Boden. Dabeben ein verbrannter RòhrStóck Doch das Spiel ging weiter. 1:0 für Sandra.
Ich sang das Lied von Gajus Judokus Quark; »Warum bin ich so fröhlich, so unausstehlich fröhlich«.
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