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Bettina Beispiel schrieb am 24.3. 2021 um 14:18:10 Uhr über

kastrieren

Männer ohne Eier im und deshalb auch keine Haare am Sack

Operative Kastration: Sex wider Erwarten durchaus auch noch ohne Ho-den sehr gut möglich (Ausführlicher Bericht über Zustand und Auswirkun-gen nach medizinisch indizierter operativer bilateraler Orchidektomie)

Im Alter von 27 Jahren hatte ich mehrfach rezidivierende Epididymitiden unbekannter Herkunft, die von meinen mich behandelnden Ärzten medikamentös mit Antibiotika nicht in den Griff zu bekom-men. und sehr schmerzhaft waren. Der linke Hoden war stark angeschwollen und würde außer dem für Männer zu deren körperlichen und psychischen Entwicklung sowie dem deren Erhaltung die-nenden sehr wichtigen Testosteron voraussichtlich keine fertilen Spermien mehr produzieren. Er mußte samt Nebenhoden und Teilen des Samenstranges bis zum äußeren Leistenring in Folge total operativ entfernt werden. Ca. ein Jahr später hatte ich das gleiche Problem auf der anderen Seite. Danach war abzusehen, daß ebenso der verbliebene rechte Hoden irreversibel geschädigt war und ebenfalls keine fruchtbaren Samenzellen mehr produzieren würde. Deshalb wurde auch er komplett entfernt. Seit meinem 28. Lebensjahr bin ich also vollständig kastriert, infertil und somit entmannt, was mich anfangs psychisch stark belastet hat, weil meine damalige Freundin wesentlich jünger als ich war und unbedingt Kinder haben wollte, dieses mit mir nun nicht mehr möglich war und sie sich deshalb von mir getrennt hat. Ohne konkrete dringende medizinische Notwendigkeit wäre ich sicherlich niemals auf die perfide Idee gekommen, mir die Hoden entfernen zu lassen, jede unnötige Operation und damit verbundene Anästhesien haben schließlich ihre Risiken und Nebenwirkungen, die den Körper zusätzlich belasten. Trotzdem definiere ich mich nicht über das Vorhandensein von Keimdrüsen, Hormonen und sekundären Geschlechtsmerkmalen, während es mir wichtig ist, den Penis und den Hodensack erhalten zu haben, habe ich bewußt wegen eventuell auftretender mögli-cher Komplikationen auf die Einsetzung von Silikon-Implantaten verzichtet, weil ich keine funkti-onslosen intrascrotalen corpera alinea benötige, die nur rein optischen Charakter haben. Seitdem habe ich nur noch einen gänzlich leeren kleinen Hodensack unter meinem Penis. Weil ich auf die Substitution von Testosteron als intramuskuläre Injektionen, Salbe zum perkutanen Einreiben, oder der oralen Zufuhr in Form von Tabletten ebenfalls verzichte, habe ich bis auf den von meiner Ne-bennierenrinde erzeugten geringen Anteil Testosteron, ohne den ich wohl nicht lebensfähig wäre, ein erhebliches Hormondefizit (mein Serumhormonstatus liegt unter dem Kastrationswert von 9 nmol/l C17 Ketosteroide), durch das sich im Laufe der Zeit meine sekundären Geschlechtsmerk-male teilweise zurückgebildet haben. So habe ich heute weder Bart- (macht die sonst notwendige morgendliche und abendliche zeitaufwendige Rasur überflüßig), Brust-, Axillar- noch sonstige Kör-perbehaarung an Armen und Beinen (explizit wachsen bei mir auch keine Schamhaare am Unter-bauch, Penis und noch vorhandenem jedoch nun leeren Hodensack) wodurch die beiden ca. 6 cm langen Operationsnarben links und rechts in der Leistengegend, durch welche mir jeweils die Ho-den, Nebenhoden und teilweise Samenleiter entfernt wurden, deutlich sichtbar sind. Meine Haut ist am gesamten Körper glatt und samtweich, wie die eines Jungen vor der Pubertät, die durch die Ka-stration rückgängig gemacht wurde. Es gibt bei mir absolut kein Kratzen beim Streicheln noch irri-tierende Härchen und Stoppeln bei anderen sexuellen Praktiken. Meine tiefe Stimmlage hat sich nicht verändert und ist erhalten geblieben. Da ich sehr schlank bin, habe ich an Gewicht kaum zuge-legt, also keine für Kastraten typische Eunuchen-Adipositas. Eine Verweiblichung meines Körpers hat nicht stattgefunden und ich habe ebenfalls keine Gynäkomastie. Mein von meiner Prostata trotz der Kastration erzeugtes Ejakulat besteht nur noch aus wenigen Tropfen klarer, der normalerweise milchigen Flüssigkeit. Es enthält keine Spermien, welche unter dem Mikroskop entsprechend (Fer-til: Beweglich, infertil: Starr) sichtbar wären, ist deshalb vollkommen steril und absolut zeugungs-unfähig. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß sowohl meine Partnerin wie auch ich auf Prävention in jeglicher Form generell verzichten können, außer diese dient der Prophylaxe von sexuell übertrag-baren Krankheiten. Dabei bin ich nicht erpreßbar; keine Frau kann behaupten, sie bekäme ein Kind von mir, um dann Unterhaltsgeld für sich und das Kind von mir zu verlangen. Trotzdem fühle ich mich immer noch als Mann und reagiere selbstverständlich auch als solcher.

In damaliger Unkenntnis der genauen Sachlage und falscher Vor- und Einstellungen hatte ich natür-lich anfangs auch Angst, daß nach derartigen Operationen sexuell nichts mehr läuft, ich nie wieder eine Frau finde. noch das Interesse daran habe. Außerdem habe ich mich geschämt, daß ich nun keine Keimdrüsen und sekundären Geschlechtsmerkmale, die eigentlich für mich den Hauptteil meines Erwachsenseins ausmachen, mehr hatte und nicht wußte, wie Frauen darauf reagieren, wenn sie diesen Zustand bei einem Mann entdecken. Gott sei Dank bin ich aber eines Besseren belehrt worden, was mein Selbstbewußtsein immens gesteigert hat. Die Erfahrung hat mir gezeigt, daß Sex ganz ohne Hoden, Testosteron und vollständig epiliert, wobei auch ein leeres samtweiches Skrotum nicht nur für den Mann bei der Selbstbefriedigung sehr gefühlvoll und erregend sein kann) für mich jedenfalls durchaus nicht nur noch möglich, sondern im Gegenteil viel sensibler und intensiver ist als vorher. Beim Vorspiel, bei dem ich, falls nicht schon vorher epiliert, auch meine Partnerin im In-timbereich vorsichtig rasiere, ist es für beide ein sehr spezielles, intensives, unbeschreiblich erre-gendes Gefühl, wenn ich mit meinem vollständig glatten Penis , der ohne Hoden, nach Aussagen meiner Partnerinnen, bei länger anhaltender, entsprechender Reizung extrem groß wirkt, während mein leerer Hodensack nur noch sehr klein ist, ebenfalls vorsichtig in ihre samtweiche Vagina ein-dringe, während sie dabei mein Skrotum in ihre Hand nimmt und nachfühlt, ob meine entfernten Hoden noch nicht wider Erwarten nachgewachsen sind. Da es bei mir. seit meiner Kastration we-sentlich länger als gewöhnlich dauert, bis ich genügend erigiere, um etwas zu merken, hat meine Partnerin die Möglichkeit zu multiplen extrem heftigen Orgasmen und somit vollständiger Befriedi-gung, was für Frauen ziemlich ungewohnt ist. Sie kann dabei auf die Einnahme der für sie unter Umständen hormonell sehr belastenden Pille, wie schon zuvor berichtet, verzichten. Dieser Zustand spricht sich unter Frauen sehr schnell herum. Einige haben beim nächsten Treffen ihre Freundinnen mitgebracht, um ihr die Neuigkeit zu zeigen, indem sie mir gemeinsam die Hose herunter zogen und meinen leeren Hodensack abtasteten. Mehrere von ihnen, die entweder Lesben, bisexuell, ein-fach ohne eigenen Kinderwunsch waren, oder selbst auch entsprechende Operationen hinter sich hatten, haben mir in entsprechenden Situationen gesagt, daß sie es entgegen meinem damaligen Verständnis besser finden, wenn einem Mann beide Hoden operativ entfernt wurden, er danach am gesamten Körper durch den Hormonverlust komplett unbehaart und damit ziemlich radikal die Ver-antwortung der Familienplanung übernommen hat, daß nichts passieren kann, nachdem sie festge-stellt haben, daß ich real kastriert und dadurch entmannt bin, was die meisten von ihnen in der Tat offensichtlich stark erregt hat und sie nie genug davon bekommen können. Mit derartigen Reakti-onen habe ich so anfangs nicht gerechnet, sie widersprechen meinem normalen Verständnis; ich mußte erst lernen, damit umzugehen. Natürlich will ich hier nicht verschweigen, daß es auch Fälle gegeben hat, wo Frauen ziemlich schockiert darüber waren, wenn sie dieses z. B. unvorbereitet, ohne Vorwarnung entdeckt haben, den begonnenen Verkehr einigermaßen pikiert spontan abgebro-chen haben und ziemlich rasant geflüchtet sind. Die meisten meiner Partnerinnen habe ich übrigens nach meiner Kastration kennengelernt. Ob sich durch die Entfernung meiner Hoden eventuell auch mein Pheromonausstoß für mich positiv verändert hat, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ist der gute alte Giacomo gegen mich eine trübe Funzel. Wie jeder Mann, so hat auch jede Frau eben Ihre eigenen Vorlieben und Einstellungen, die man einfach akzeptieren muß. Ich stehe gegenüber Frauen jedenfalls voll und ganz dazu, daß ich operativ kastriert bin und keine Körperbehaarung, also sekun-dären Geschlechtsmerkmale wie ein Junge vor Beginn der Geschlechtsreife, habe. Trotz des Verlu-stes beider Keimdrüsen bin ich sehr selbstbewußt, bestimmt kein willenloser Mann und werde mich niemals als devoter Sklave irgendeiner Domina fühlen und unterordnen. Diese Rolle liegt mir nicht, ich bin nicht masochistisch veranlagt, neige nicht zu depressivem Verhalten, habe einen starken eigenen Willen und bin durchaus in der Lage, mich auch sehr gut durchzusetzen. Psychisch habe ich mich also nur insofern verändert, daß auch mich der neue Zustand heute einigermaßen erregt., ich also entgegen der oft vertretenen Fehlmeinung, eine ziemlich ausgeprägte Potenz und Libido habe. Das Leben geht einfach weiter. Es kommt lediglich auf die persönliche, eigene Einstellung und Akzeptanz dazu an. Übrigens habe ich dabei festgestellt, daß Sex mit mehreren Partnerinnen gleichzeitig, von dem viele Männer oft träumen, ich mich aber hier auf keinen Fall brüsten will, nicht unbedingt wünschenswert ist, sondern für einen Mann sehr schnell zum Streß degenerieren und ihn damit überfordern kann, wenn er sich um beide gleichermaßen kümmern muß, und nicht weiß, wo er dabei anfangen soll. Er ist dazu einfach nicht vorgesehen.

Analog dazu gibt es diesen Zustand auch bei Frauen, denen aufgrund diverser medizinischer Proble-me beide Ovarien entfernt wurden, dies meist in Form einer Totaloperation, bei der neben den Eilei-tern ebenfalls auch der Uterus prophylaktisch komplett entfernt wurde, um der Gefahr eines sich dort danach häufig entwickelnden Cervixcarzinoms vorzubeugen. Dieses geschah früher mit abdo-minalem Wertheimschnitt, transvaginal oder heute mikroinvasiv mittels Laparoskop. Damit sind auch sie medizinisch gesehen dann kastriert. Erfolgt die Operation vor dem Beginn der Pubertät, hat sie ebenfalls, wie auch bei Jungen, ein Verharren auf kindlicher Entwicklungsstufe zur Folge: The-larche, Pubarche und Menarche bleiben aus. Der Gestaltwandel vom Mädchen zur Frau findet in diesem Fall nicht statt. Nach Ablscluß der Entwicklung vorgenommen bilden sich auch bei ihnen, horrnonell unbehandelt, die sekundären Geschlechtsmerkmale erheblich zurück: Die Körperbehaa-rung verschwindet eventuell gänzlich, kann sich aber durch Testosteronüberschuß mögliche Virili-sierungseffekte ebensogut bis hin zum Bartwuchs auch verstärken. Die Scheide wird enger und trockener, das Brustgewebe bildet sich häufig ebenfalls zurück und wird fester, ihre Libido kann schwinden, sich aber durchaus auch steigern. Sie befindet sich schlagartig nach der Operation im Klimakterium, bekommt keine Menstruationsblutung mehr, Hitzewallungen können auftreten, die Risiken, einen Herzinfarkt zu erleiden, eine Diabetes oder eine Osteoporose zu entwickeln steigen. Außerdem finden eventuell weitere typische körperliche und psychische Veränderungen statt. Die Auswirkungen sind auch hier individuell verschieden. Wenn beiden Partnern operativ ihre Keim-drüsen vollständig entfernt wurden, sich ihre sekundären Geschlechtsmerkmale weitgehend zurück-gebildet haben, und beide unbehaart sind, ist die geschlechtliche Vereinigung für beide am gefühl-vollsten und schönsten. Ohne pädophil veranlagt zu sein, erregen auch mich kastrierte, mädchenhaft entwickelte Frauen mit kleinen bis sehr kleinen knospenhaften, festen Brüsten ohne irritierende Körperbehaarung, die allerdings schon im etwas reiferen Alter sein sollten, unwahrscheinlich und steigern somit meine Libido immens, was wiederum dem Verständnis der meisten Frauen entgegen- steht, die fälschlicherweise der Meinung sind, daß Männer nur auf große Brüste bei Frauen mit Bar-bie Figur ansprechen, sich deswegen schämen, Silikonimplantate einsetzen lassen, wobei ich natür-liche Frauen favorisiere, eine Silikonallergie und Aversionen gegen Frauen vom Typ Sophia Wol-lersheim habe, bei älteren Frauen ausgeprägte Hängebrüste nicht sonderlich attraktiv finde und da-mit bin ich, meines Wissens als Mann nicht alleine. Über dieses Manko redet und schreibt niemand, es scheint ein Tabu zu sein, wohl um Frauen ihre Illusionen nicht zu nehmen, daß sie, wann immer sie es wollen, jeden Mann bekommen, was wohl nur in jungen Jahren begrenzt der Fall ist. Hier muß ich die Bibel zitieren: 1. Buch Moses, Kapitel 2, Vers 18: Und Gott schuf den Menschen und er schuf ihn Mann und Frau, auf daß der Mann nicht so alleine sei. Leider muß dem alten Mann da oben bei der Planung ein grober Fehler unterlaufen sein: Es hapert meistens an der Kompatibilität der Beiden und sie passen vielfach schlichtweg nicht recht zueinander. Der kleine Unterschied ist wohl erheblich größer als vermutet.

Auf einiges Unverständnis stößt bei mir die Perversion, daß es in diesen Foren Frauen gibt, die die abnorme, irrelevante Vorstellung extrem zu erregen scheint, daß ihr eigener, vermeintlich geliebter oder vielleicht unterbewußt schon wohl eher sogar verhaßter Mann, vor dem sie die Achtung verlo-ren haben müßen und ihn somit irgendwie strafen wollen, operativ kastriert wird, während sie im OP anwesend sind, zuschauen können und eventuell die Möglichkeit haben, dabei selbst Hand an-zulegen, indem sie entsprechende letzte Schnitte selbst vornehmen können, die entfernten Hoden anschließend zur Erinnerung konserviert als Trophäen mitnehmen können, was aus medizinischen Gründen ein Wunschtraum bleiben wird: Nichtmedizinern und medizinisch nicht notwendigem Personal ist der Aufenthalt während einer Operation im Operationssaal aus Hygienegründen verbo-ten. Die Entfernung beider Gonaden bedarf in jedem Fall sowohl bei Frauen wie auch bei Männern medizinisch dringend notwendiger Indikationen, ist vor Vollendung des 25. Lebensjahres, also dem Abschluß der vollständigen Entwicklung verboten oder gesetzlich streng geregelt und gilt als schwere Körperverletzung, ist somit unter bestimmten Umständen strafbar. Sie bedarf in jedem Fal-le der persönlichen Einwilligung des/der Betroffenen oder dessen/deren gesetzlichen Vertreters so-wie einer Expertiese eines Psychologen in Fällen von sexuellen Straftätern, wobei ihre Auswirkun-gen sehr umstritten und erhebliche Nebenwirkungen zu erwarten sind, über die der Patient vorher aufgeklärt werden muß (siehe Kastrationsgesetz). Kaum ein Arzt oder eine Ärztin wird in Deutsch-land dazu bereit sein, eine Kastration just for fun ohne dringend medizinisch indizierte Notwendig-keit auszuführen, um dann anschließend die fehlenden Hormone permanent aufwändig, kosteninten-siv künstlich ersetzen zu müssen und damit den drohenden Verlust ihrer Approbation sowie sonsti-ger Strafen zu riskieren. Die operative Kastration zum Zwecke der reinen Ausschaltung der Testo-steronproduktion und Elimination des Sexualtriebes wäre einfach schizophren, wenn man postope-rativ die fehlenden Hormone wieder künstlich ersetzt und somit die Wirkung wieder aufhebt. Aus-serdem ist eine optimale Hormonersatztherapie nur dann möglich, wenn vor der Kastration der per-sönliche natürliche Serumhormonstatus ermittelt wurde. Im Anschluß an die Operation gehen ent-fernte Organe in der Regel zur Untersuchung in die Pathologie des Krankenhauses, verbleiben dort, oder werden entsorgt. Die Ausgabe von konservierten Präparaten an Patienten oder deren Angehö-rige zum dortigen Verbleib ist nicht vorgesehen und findet deshalb normalerweise auch nicht statt. In anderen Ländern gelten diesbezüglich unter Umständen andere Gesetze und Sitten.

Das Männer nach der Kastration generell impotent werden, ihre Libido verlieren und fügsamer wer-den, entspricht dem Denken aus Tausend und einer Nacht ist irrelevant und vielmehr vom Alter und der bis dahin erlangten Erfahrung abhängig, in dem diese durchgeführt wurde. Erfolgt sie vor dem Einsetzen der Pubertät, wird sie ein verharren auf kindlicher Entwicklungsstufe mit psychosozialer Reifungshemmung zur Folge haben: Die körperliche Wandlung vom Jüngling zum Mann bleibt aus. Es erfolgt eine verspätete Hypophysenverknöcherung mit eunuchoidem Hochwuchs und Adi-positas. Die Bildung sekundärer Geschlechtsmerkmale wird nicht erfolgen, daß heißt, ein vor dem Eintreten der Geschlechtsreife kastrierter Junge wird keine Körperbehaarung, keinen Stimmbruch und kein Muskelwachstum bekommen, während sich bei einer bis kurz vor Abschluß der Entwick-lung vorgenommenen Operation die bereits entwickelten sekundären Geschlechtsmerkmale verän-dern bzw. teilweise zurückbilden. Es besteht durch die hormonelle Umstellung die Gefahr einer eventuellen Diabetes, Hypertonie und Osteoporose. Es können Hitzewallungen auftreten, während die Gefahr einen Hodenkrebs zu bekommen gebannt ist, da diese ja entfernt wurden, sinkt diese ebenfalls für den Prostatakrebs, der meistens testosteronabhängig ist. Hierdurch steigt die Lebens-erwartung von kastrierten Männern um durchschnittlich 15 Jahre. Je später die Kastration erfolgt, desto geringer werden die Ausfallserscheinungen sein. Auch ein nach Abschluß der Pubertät ka-strierter Mann wird durchaus noch in der Lage sein, die Penetration zu vollziehen und dabei auch zu einem sehr extremen Orgasmus zu gelangen, was viele Frauen erfahrungsgemäß aus bereits zuvor beschriebenen Gründen, als sehr angenehm empfinden, wobei es aber durchaus auch möglich ist, daß seine Potenz und Libido eventuell aber auch nachlassen oder gänzlich schwinden. Die Auswir-kungen sind auch hier diesbezüglich individuell unterschiedlich und können stark variieren . Ab-norm und extrem dreist finde ich in diesem Zusammenhang die Ansicht von Frauen, die der Mei-nung sind, sie hätten in diesem Falle das Recht, sich einen gesunden, intakten Liebhaber zuzulegen, während der eigene Mann dem Treiben unbeteiligt, gelassen zuschauen müße, oder im Nebenraum seelenruhig Fernsehen guckt, obwohl es sie, wie zuvor beschrieben, extrem erregt hat, und ihnen den besonderen ultimativen Kick gegeben hat, wenn dem eigenen Partner wir oben beschrieben die Hoden entfernt wurden. Dieses Verhalten erscheint mir als ein Racheakt von Emanzen, Egoismus, femininer Pädophilie, Schizophrenie, Skoptischem Syndrom oder anderen Aberrationen zu sein. Gerne wüßte ich, wie pikiert Frauen im Falle der eigenen Betroffenheit durch eine Totaloperation, Brustamputation, oder wegen natürlicher Alterungserscheinungen begründet, auf derartiges Fehlver-halten ihrer Männer, die ihre in die Jahre gekommene Partnerin gegen eine wesentlich jüngere, oft-mals unter dem Alter der eigenen Kinder austauschen, reagieren würden.

In diesem Sinne verwundern mich aber auch die abnormen wohl hormonell gesteuerten Gelüste ei-niger Männer, die sich ebenso wie einige Damen unbedingt in die Behandlung eines Psychologen begeben sollten. Ihnen scheinen die vollständigen ziemlich gravierenden Auswirkungen und Kon-sequenzen solcher Maßnahmen und Handlungen entweder nicht bewußt oder gar bekannt zu sein.


Das obige Bild zeigt die noch verbliebenen durchaus noch zum Geschlechtsverkehr gebrauchsfähi-gen jedoch absolut sterilen unfruchtbaren Teile meiner nunmehr vom Bauchnabel bis zum Anus vollständig haarlosen, primären äußeren Geschlechtsorgane nach der durch operative Entfernung beider Hoden erfolgten Entmannung und den daraus resultierenden erheblichen Auswirkungen des Testosteronmangels im quasi wieder präpubertären infantilen Zustand ganz ohne die zurückgebilde-ten sekundären Geschlechtsmerkmale. Darauf ist mein nun komplett leerer, samtweicher, kleiner Hodensack unterhalb des trotz der Kastration ziemlich stark eregierten Penisses deutlich erkennbar.

Während man bei Männern, bei denen sich die Keimdrüsen ja normalerweise im Hodensack, also außerhalb des Bauchraumes befinden und vergleichsweise relativ einfach chirurgisch zu entfernen sind, operative Kastrationen seit etlicher Zeit ausführt, werden bei Frauen derartige Operationen transabdominal mittels Bauchschnitt oder transvaginal erst seit der Entwicklung von entsprechen-den Narkoseverfahren Anfang des vorigen Jahrhunderts ausgeführt.

Neben der chirurgischen Kastration läßt sich die Funktion der Keimdrüsen seit der Erfindung der Röntgenstrahlen auch radiologisch durch entsprechende Bestrahlung mit ionisierenden Strahlen, der sogenannten Röntgenkastration herbeiführen. Sie wurde hauptsächlich während der NS Zeit in den Konzentrationslagern angewandt, um die Keimdrüsentätigkeit von Männern und Frauen möglichst unauffällig auszuschalten, indem man die Keimdrüsen der Person einer entsprechenden Dosis der Strahlung aussetzte und sie somit zerstörte Diese merkten von dem eigentlichen Vorgang meistens nichts, sondern stellten erst fest, dass sie kastriert worden waren, nachdem ihre entsprechenden Ge-schlechtsfunktionen, wie schon zuvor bei der operativen Kastration beschrieben, mit der Zeit nach-ließen und dann gänzlich ausfielen.


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