Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 113 (53,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (23,11%)
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Der erste Text am 17.8. 2002 um 11:44:20 Uhr schrieb
Erik über Abmelken
Der neuste Text am 10.7. 2021 um 17:42:53 Uhr schrieb
Leo über Abmelken
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am 31.8. 2013 um 14:15:57 Uhr schrieb
Sigma über Abmelken

am 31.10. 2018 um 17:56:02 Uhr schrieb
Jakob über Abmelken

am 1.12. 2016 um 00:09:42 Uhr schrieb
herby über Abmelken

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Assoziationen zu »Abmelken«

Daniel schrieb am 25.11. 2013 um 19:17:14 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 8 Punkt(e)

Verkaufsschlager im alten Griechenland: gut durchtrainierte, hübsche spartanische Knaben. Sie wurden aus den Lagern von korrupten Ausbildern an Sklavenhändler verhökert und waren auf den Sklavenmärkten, in Knabenbordellen und in homophoben Liebesschulen der Renner! Grund: Sie waren jung, hübsch, muskulös, rattengeil und vor allem nicht zähmbar. Das war wichtig: Selbst tagelange Kreuzigungen, ununterbrochenes scharfes Hodenmelken und endloses Rudelficken konnte sie nicht gefügig machen. Rudelficken: Hier wurde der Boy splitternackt qualvoll in einen Bock so eingespannt, dass er seinen After und seine Genitalien schutzlos anbieten musste. Dann durfte sich eine Kohorte Soldaten mit Arschficken und Hodenfolter über ihn hermachen. Hodenfolter: gnadenloses Quetschen der empfindlichen Testikel mit dem Ziel, möglichst viel und möglichst oft Sahne herauszupressen oder Auspeitschen der straff abgebundenen prallen Eier um siewieder aufzuladen“.

Ein hübscher, muskulöser Spartanerknabe mit dick angeschwollenen Eiern (= kräftige Keimdrüsen mit gewaltigem Sahne-Vorrat) war für einen Päderasten höchstes Glück. So ein Boy konnte zum qualvollen Aufgeilen tagelang ans Kreuz gehängt werden und dabei wurde aus seinen prallen, überreizten Lustkugeln pausenlos köstliche Boysahne herausgequetscht.

Daniel schrieb am 14.2. 2014 um 18:05:39 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 17 Punkt(e)

Spartanische Knaben erhielten ihre vormilitärische Ausbildung in speziellen Trainingslagern. Um den lebhaften Boys Zucht und Ordnung beizubringen, wurden harte Strafen verhängt. Die sadistischste Strafe war die Abmelk- oder Erfrischungsstation. Sie bestand aus einem Gestell aus dicken Rundhölzern in der Form eines Fußballtors. Am Querbalken waren fünf Haken angebracht, an denen die splitternackten, gut durchtrainierten, muskulösen Delinquenten bei Sonnenaufgang mit auf den Rücken verdrehten Armen aufgehängt wurden. Um die prallen Hoden zu bändigen, waren zuvor noch die Samenstränge mit einem festen Lederband straff abgebunden worden.

Die Kerle litten fürchterlich unter den entsetzlichen Qualen, und bald entströmte ihren zuckenden Schwänzchen reichlich Vorsaft, bald folgte der erste qualvolle, trockene Orgasmus. Das war das Signal für ihre Ausbilder und Kameraden, sich auf die Wehrlosen zu stürzen. Die Delinquenten versuchten zwar, sich mit heftigem Beinestrampeln gegen das Abmelken und Absaugen zu wehren, aber wenn es einem Quälgeist gelang, die Hoden seines Opfers zu fassen zu kriegen, war jeder Widerstand schnell gebrochen. Mit einer Hand hatten die Ausbilder und Kameraden die Hoden im schmerzhaften Griff, die Finger der anderen Hand spielten am After, bohrten sich in ihn hinein und knuddelten die Prostata. In diesem eisernen Doppelgriff konnten sich die wehrlosen Delinquenten nur noch verzweifelt winden. Zunächst folterten die Ausbilder und Kameraden die abgebundenen Hoden, indem sie sie kräftig durchkneteten, doch dann lösten sie die Abbindung und saugten schmatzend die köstliche Sahne aus den zuckenden Schwänzchen. Dabei quetschten sie die pulsierenden Hoden so lange, bis der letzte Spermaschub herausgepresst war. Dann wurden die Hoden wieder straff abgebunden und so lange rücksichtslos durchgeknetet, bis die Quälgeister fühlten, dass der nächste trockene Orgasmus durch den Körper des Delinquenten zuckte.

Selbst tagsüber, wenn Ausbilder und Kameraden im Gelände unterwegs waren, oder während der Nachtruhe fanden die Delinquenten keine Ruhe, denn es kamen zahlreiche Bewohner der umliegenden Dörfer und Städte zu Besuch, um frische Boysahne zu schlürfen. 24 Stunden lang wurden die Bengel pausenlos abgemolken. Dank ihrer unbändigen Jugendkraft und der grausamen Folterqualen arbeiteten ihre Keimdrüsen wie verrückt, sie konnten nicht leergemolken werden. Nach Ablauf der 24 Stunden kam der Schlusstest. Die Ausbilder folterten die abgebundenen Hoden der Delinquenten bis zum nächsten trockenen Orgasmus. Sie bohrten ihre Fingerkuppen in die Keimdrüsen und tätschelten unsanft die maßlos angeschwollenen Testikel. Wenn es zu wenig Nachschub an neuen Delinquenten gab, kam fast immer das Urteil dass die Boys ihre Sahne weiterspenden dürften“, das heißt, der Aufenthalt in der Abmelk- und Erfrischungsstation ging in die Verlängerungin Extremfällen bis zu vier weiteren Tagen!

Was für ein rattengeiles Erlebnis für die Delinquenten!

In der Zeit der römischen Besatzung von Sparta wurden die Abmelk- und Erfrischungsstationen zu regelrechten Touristenmagneten. Nachdem es keine Ausbildungslager mehr gab, wurde der Nachschub an jungen, knackigen Boys über die Sklavenmärkte organisiert. Attraktive Boys mit besonders dicken Hoden waren die bevorzugten Opfer, die gnadenlos dem sadistischen Abmelk-Ritual unterworfen wurden. Mancher Besucher beschäftigte sich stundenlang mit seinemLiebling“, der sich stöhnend wand und dessen Hoden hingebungsvoll gefoltert wurden.

ralf schrieb am 14.2. 2014 um 19:50:42 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 13 Punkt(e)

Daniel beschreibt sehr anschaulich das Abmelk-Ritual in den spartanischen Ausbildungslagern. Es wird aufgezeigt, dass die Spartaner wahre Meister im Knaben-Abmelken waren. Es ist zwar klar, dass die Jugendkraft der Boys, die qualvolle Fesselung und die brutale Bearbeitung der Hoden eine Grundlage für die unerschöpfliche Spritzfreudigkeit der Boys waren, aber die Spartaner hatten ihre Methoden raffiniert verfeinert: Der ständige rasche Wechsel zwischen dem Aufladen der abgebundenen Hoden durch kräftiges Kneten bis zum trockenen Orgasmus und dem darauffolgenden Tiefentladen durch das Ausquetschen der zum Platzen gefüllten Eier bis auf den letzten Tropfen brachte die Keimdrüsen so richtig in Schwung.

Die Päderasten mussten ein gutes Gespür dafür entwickelt haben, um zu erkennen, wann der trockene Orgasmus einsetzt: Kurzatmigkeit des Boys, immer lauteres Stöhnen, starkes Anschwellen und Pulsieren der Hoden und heftige Zuckungen, vor allem in Unterleib, sind Anzeichen dafür. Dazu steigert sich auch beim trockenen Orgasmus die Vorsaft-Produktion; der klare Geilsaft trieft dann nicht nur sanft aus dem Pissschlitz, sondern wird in kräftigen Schüben ausgestoßen. Ein prüfender Finger in den After bis zur Prostata geschoben stellt dann noch die maßlose Erregung des Boys fest. Jetzt erst aber noch geduldig die Hoden weiter bearbeiten, das lädt sie noch stärker auf! Erst wenn der Bengel richtig brünstig brüllt, die Hodenabbindung lösen und die Sahne gründlich herausquetschen und kräftig absaugen. Dann die Hoden aber sofort wieder straff abbinden und fit machen für die nächste Runde.

Die Boys waren für dieseliebevolleBehandlung äußerstdankbar“; Beweis: Sie lieferten tagelang pausenlos Höchstleistungen.

samie schrieb am 21.9. 2012 um 01:53:07 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 5 Punkt(e)

sobald knaben zum ersten mal abspritzen können, sollte man sie täglich melken. dadurch wird die prostata zur sekretion angeregt und die hoden produzieren jede menge sperma. wenn es die mutter nicht selbst machen will, sollte sie eine freundin bitten, damit der knabe auch richtig spass daran hat. wichtig ist es, dass es mehrfach hintereinander gemacht wird, bis wirklich kein tropfen des edlen samens verlorengeht. wen der bub dann so um 13 ist, hat er schon ein sehr schönes grosses beutelchen, welches auch kräfiges kneten und drücken verträgt. wenn er mal einen tag keine lust hat, sollte man das nicht durchgehen lassen, denn es ist die pflicht von kleinen jungs sooft und so intensiv wie möglich abzuspritzen. die alten römer wußten diesen saft als potenzmittel zu schätzen aber auch für mütter ist es ein befriedigendes gefühl, das söhnchen täglich mehrfach zu befriedigen. wenn sie dann weitestgehend ausgebildet sind, können sie es bis zu 8 mal am tag schaffen, grosse mengen des kindersaftes auszustossen. was für ein wunderbarer anblick
so wurde es ja auch, wie wir gelesen haben auf den klavenmärkten gemacht. dort duftete es wunderbar nach knabensperma, wiel sie andauernd von allen möglichen leuten ausgemolken wurden

mcnep schrieb am 17.11. 2003 um 01:09:32 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sextus Platonius (330 n. Chr.) empfahl das Hasenblut zur Erleichterung der Empfängnis und besonders in der Therapie des Hippokrates wird Rinderund Schweinegalle mit Honigzusatz (Rest einer Opfergabe?) als konzeptionsbeförderndes Mittel empfohlen. In einen Trunk Wasser mischt man bei verschiedenen Völkern gern Blut (von einem Neugeborenen, von der Nachgeburt, auch von einer Frau im ersten Kindbett), dann auch Speichel des Ehemannes (vgl. Kvasirs Zeugung in der nordischen Mythologie und die nach Liebrecht außer in England in Frankreich, Italien, Schweiz und Portugal verbreitete Redensart : He is the very spit of his father) Die Frauen Transsylvaniens schneiden in den kleinen Finger eines ungetauften Kindes und trinken das Blut, um sich ihre Empfängnis zu sichern. In Braunschweig soll man glauben, daß das Trinken nach einem Sauerkrautgericht empfängnisfördernd wirkt. Die Siebenbürger Sachsen sollen das Taufwasser (Trinken, Waschen) zur Erleichterung der Empfängnis benutzen. Die Magyaren glauben, daß man die Empfängnisfähigkeit der Frau erhöht, wenn man ihr ein Getränk eingibt, in das man etwas von einem Totengebein geschabt hat. Weitverbreitet ist der Glaube an die empfängnisfördernde Wirkung der Alraunwurzel. Auch wird empfohlen, daß die Frau ein weichgekochtes Ei mit etwas Bisamzutat allabendlich vor dem Schlafengehen esse oder »eine halbe Stunde vor der Beiwohnung die Milch von einer neumilchenden Kuh unterwarm« trinke (Pommern).

Saskia schrieb am 10.6. 2020 um 17:49:44 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Drei Tage habe ich dich verschont. Drei Tage lang habe ich darauf geachtet, dass du es nicht heimlich selbst tust. Jetzt bist du so randvoll, dass du du dich nicht länger beherrschen kannst.

Ich mag es, wenn du vor Erregung tief ein- und ausatmest. Immer tiefer, immer heftiger pumpst du deinen Körper mit Sauerstoff voll. Dein Schwanz hebt sich langsam. Dein Blutdruck steigt. Und je weiter dein Blutdruck steigt, desto härter wird dein Schwanz.

Du liegst auf dem Rücken und meine Schenkel fahren über deinen Körper. Über den Bauch und über den Schwanz, und den Schwanz, und den Schwanz. Meine Finger zwicken in deine Nippel, in beide zugleich. Mit einer heftigen Zuckung verschießt du, was du drei Tage lang angesammelt hast.

Ich lasse dir keine Ruhe. Dein Schwanz möchte schlapp machen. Aber meine Schenkel kneten ihn ohne Pause. Immer heftiger, immer schneller. Den zweiten Schwall wirst du nicht zurückhalten können. Na also!

Ich setze mich auf deine Brust. Das Atmen fällt dir schwer. Mein Gewicht und deine Atemnot erregen dich aufs Neue. Dein Schwanz wartet nur auf den letzten auslösenden Impuls. Ich nehme meine Beine hoch, um mein Gewicht zu erhöhen. Ich wippe mit meinen Beinen. Dein Brustkorb folgt dem Schwung meiner Beine. Na also!

Deine Arme umfassen meine Schenkel. Du presst meine kräftigen, weichen Schenkel an dich. Die Schenkel einer Frau geilen jeden Mann auf, der sich in sie hinein krallt. Dein Schwanz steht direkt vor mir. Meine Hände greifen zu. Einmal, zweimal, dreimal. Na also!

Du beobachtest fasziniert meine kräftigen Armmuskeln, während meine Hand an deinem Schwanz entlang fährt. Auf und nieder immer - Na also! Viel ist es ja nicht mehr.

Ich stehe über dir. Ich stehe auf dir. Auf deiner Brust, auf deinen Armen, auf deinem Bauch, auf deinen Beinen. Ich spreize deine Beine. Weiter und noch weiter. Langsam beginnt dein Zwangs-Spagat zu schmerzen. Aber ohne Rücksicht drücke ich deine Beine noch weiter auseinander. Ich knie mich auf deine weit gespreizten Oberschenkel, deinen Schwanz zwischen meinen Händen. Ja und ja und ja. Dein Schwanz zuckt heftig. Nix mehr kommt heraus, tote Hose!


Power-Hänfling schrieb am 10.1. 2014 um 20:08:27 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unser Trainer hat mir als Obmann den Vierer mit Steuermann übergeben. Obwohl ich damit die Verantwortung über das Boot und meine vier Vereinskameradinnen habe, gibt es bei mir prinzipiell kein Macho-Gehabe. Ich sehe in allen gleichberechtigte Partner. Deshalb habe ich gleich zu Anfang jedem der Mädels die Steuermannfunktion angeboten. Sie haben dankend abgelehnt und wollen sich zunächst einmal ordentlich abarbeiten. Also übernehme zunächst ich das Steuer, später werden wir wie üblich unsere Rollen tauschen.

So ganz ohne Hintergedanken war das wahrscheinlich nicht. Sie möchten mich als einzigen Mann sicherlich im Blickfeld haben. Sie wissen nämlich, dass ich mich üblicherweise entblättere, wenn ich nicht rudern muss und nur in einer äußerst knappen Badehose hinten im Boot sitze. Es ist heiß heute, und über Mittag wird es wahrscheinlich noch wärmer. Deshalb schlage ich schon einmal Marscherleichterung vor. Die Mädels legen gerne ihre Trikots ab und rudern nur in ihren Bikini-Oberteilen. Bis auf Nummer 1. Maria ganz vorne im Bug macht es oben ohne. Sie trägt niemals einen BH und auch jetzt nicht. Von uns ist niemand prüde, und es geht bei uns oft sehr freizügig zu. Power-Frauen sind oft Lesben. Obwohl meine vier Mädels auch ihre lesbische Ader haben, interessieren sie sich aber eher für das männliche Geschlecht. Einen gewissen Hang zum Exhibitionismus haben die meisten Sportler ohnehin.

Was sich liebt, das neckt sich. »Lasst eure Titten doch auch an die frische Luft, ihr mögt BHs doch ebensowenig wie ich«. Auch die anderen Mädels folgen bereitwillig Marias Aufforderung. Dabei beobachten sie natürlich gespannt meine Reaktion. Ich spiele mit und erhebe mich demonstrativ von meinem Sitz, damit ich die Mädels besser im Blickfeld habe. So ganz nebenbei bemerken auch sie sofort, ob sich in meiner Hose etwas abspielt. Darauf haben die Mädels nur gewartet.
»Und jetzt auf den Arsch mit ihmSie ziehen sofort besonders kräftig durch, um mich nach hinten zu katapultieren. Um mir meinen Allerwertesten nicht zu verstauchen, muss ich mich ziemlich geschickt an der Steuerleine festhalten. Dank meiner Erfahrung gewinne ich den Kampf um mein Gleichgewicht.
Schwapp, volle Dusche von Steuerbord. Beim nächsten Schlag nochmal schwapp, diesmal von Backbord. So ein begossener Steuermann gehört einfach zum schönen Wetter. Urheber dieser Aktion ist übrigens meine Freundin Paola.

Wir haben unser Ziel erreicht, und ziehen unser Boot an den Strand. Sportlichen jungen Leuten fällt immer irgendein Blödsinn ein, um sich in solchen Pausen die Zeit zu vertreiben.
Zwei von den Mädels sind echte Powerfrauen mit kraftstrotzenden Muskeln. Ganz selbstlos ordnen sie an, dass wir jetzt alle unsere Kräfte in Liegestützen und Klimmzügen messen. Wer die wenigsten schafft, muss auf dem Heimweg als Schlagmann am meisten schuften. Dabei haben sie übersehen, dass sie im Vergleich zu uns anderen auch das größte Gewicht stemmen müssen. Speziell ich und meine Freundin sind nicht gerade schwach aber drahtig und wesentlich leichter. So können wir gut mithalten und sogar etwas mehr bieten als unsere Power-Frauen.

Bei vielen Spielchen geht es darum, meine Freundin Paola und mich als Pärchen zu provozieren. Alle wissen, dass wir diese Späße immer wieder gerne mitmachen und denken sich immer neue kleine Gemeinheiten für uns aus. Wie werde ich wohl reagieren, wenn sie meiner Freundin einen Orgasmus verordnen? Die Powerfrauen halten Paola fest, während Maria sie rundherum sexuell stimuliert, wie es passionierte Lesben nicht besser könnten. Mir haben sie vorher meine Hose geklaut, damit ihnen speziell die Wirkung auf meinen Schwanz nicht entgeht.
Paola wälzt sich hin und her, und ihr Körper windet sich vor sexueller Erregung. Sie stöhnt und gerät in Ekstase, während die drei Frauen sie langsam aber sicher auf den heftigsten Orgasmus ihres Lebens zutreiben. Natürlich reizt mich der Anblick dieser blanken Lust einer Frau. In diesem Fall ist die Wirkung noch intensiver, weil ich zu gerne die Lust mit meiner Freundin teilen würde. Als sie auf dem Höhepunkt angekommen ihre Erregung lauthals heraus schreit, ist mein Schwanz knallhart geworden, und ich muss mich fürchterlich beherrschen, dass ich nicht abspritze.
Nachdem Paola sich wieder abgeregt hat, ist sie mächtig heiß, und zwar auf mich. Die drei Mädels wollen es ihr heute Abend im Bett besonders schwer machen. Paola soll mühsam um meine wenigen verbliebenen Tropfen kämpfen müssen.
Melkt in ab! Heißt die Devise. Auch ich kann den beiden Powerfrauen nichts entgegen setzen. Mein noch immer steifer Schwanz steht ihnen voll zur Verfügung. Nach Bearbeitung meiner erogenen Zonen ist er zum Bersten gespannt. Noch eine ganz kleiner Berührung, und mein Samen zischt im hohen Bogen aus mir heraus.
Ein guter Gockel wird nicht fett. Und fett bin ich wirklich nicht. Systematisch bauen sie meine Erektion wieder auf. Natürlich funktioniert mein Körper bei so viel weiblicher Zuneigung auch jetzt wie im Bilderbuch. Die zweite Ladung ist kleiner aber trotzdem beachtlich.

Sie prophezeien meiner Freundin, dass sie heute wohl zu kurz kommen wird. Ganz locker stellt Paola klar, dass sie schon wüsste, wie sie sich noch genug holen könne. Das hätte sie besser nicht gesagt. Jetzt muss sie es beweisen. Das tut sie liebend gern, weil sie ohnehin heiß auf mich ist. Natürlich kennt Paola alle Tricks, meinem Körper mehr und mehr abzuverlangen. Sie führt bereitwillig vor, wie ich die letzten Reserven für sie mobilisiere.
Nachdem die drei Mädels Paolas Spezialtricks kennen, können sie nicht anders, als auch diese auszuprobieren. Ich finde es inzwischen nicht wirklich lustig, aber ich kann die weitere Ausbeutung meines Körpers nicht verhindern.
Das hat überzeugt, und die drei Mädels geraten bei der sadistischen Überlegung, wie sie ihren eigenen Liebhaber rund um die Uhr noch heftiger als mich fordern können, erneut in Erregung.

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