Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 458 (95,02%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 137 positiv bewertete (28,42%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,052 Punkte, 202 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr schrieb
Alvar über Internet
Der neuste Text am 24.8. 2026 um 23:31:45 Uhr schrieb
brüskierter Baron über Internet
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 16.11. 2010 um 16:46:57 Uhr schrieb
Der kleine Philosophenmörder über Internet

am 3.1. 2010 um 21:45:19 Uhr schrieb
Ronja über Internet

am 5.3. 2019 um 20:23:02 Uhr schrieb
Ronaldo über Internet

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Internet«

Alvar schrieb am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr zu

Internet

Bewertung: 18 Punkt(e)

Das Internet wird ja immer noch leider sehr oft überschätzt. Denn es ist ein Unterschied, ob man etwas machen *kann* oder ob man auch etwas wirklich macht! Ich denke, aufs Internet treffen viele Sachen zu, die auch Bertolt Brecht schon in seiner »Radiotheorie« in den zwanziger Jahren erwähnt hat. Die Möglichkeiten alleine machen kein gutes Medium, man muß auch etwas daraus machen.

maw schrieb am 28.6. 2000 um 20:49:37 Uhr zu

Internet

Bewertung: 5 Punkt(e)

1. bewußt gewählte isolation
2. manifeste einsicht in die isolation
3. reflektion dieser einsicht, um die isolation beibehalten zu können
4. flucht aus der komplexität in die komplexität
5. technikversagen als grund, um nicht selbst versagen zu müssen
6. ideologischer politsprech, um von tatsachen abzulenken
7. kreative spielwiese, die als innovativ gilt und deshalb akzeptiert wird, ohne zu berücksichtigen, daß es achtzigmilliarden andere kreative spielwiesen gibt
8. informationseffizienz
9. desinformationseffiezenz
10. sex

Jemand schrieb am 24.1. 1999 um 22:47:37 Uhr zu

Internet

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ohne Maus kein Internet!
Ich denke, das Internet wird deshalb überschätzt, weil sich noch niemand tiefere Gedanken zum Vorgang des Mausklicks gemacht hat. Die Faszination des Mausklicks liegt in den tiefen unserer Psyche. Von graphischen Benutzeroberflächen konditioniert, strebt der Netzmensch nach Klicks, die ihm die einzige Belohnung verschaffen, die er sich wünscht: Bunte Bilder.
Deshalb ist das Internet kein Kommunikationsmittel (das wäre viel zu schön, um wahr zu sein), sondern ein riesiger Spielplatz, um unseren Klickrieb zu befriedigen.Lest mehr Freud!

JC schrieb am 13.1. 1999 um 00:41:41 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Internet wird weniger ueber- als unterschaetzt, weil sich die meisten Leute naemlich nicht von der linearen Dimension konventioneller Medien trennen koennen.

Das erinnert mich an die fruehen Kinofilme, die in der Regel einfach nur die Kunst des Theaters uebernahmen und es auf Zelluloid bannten, aber die neuen Moeglichkeiten des Mediums nicht annaehernd ausnutzten.

Das Internet hat noch viel mehr Potential, als den meisten Kritikern in ihren kuehnsten Traeumen einfaellt.

Und apropos Brecht: der hat doch auch viele seiner Ideen bei Villon, hmm sgen wir mal, entliehen anstatt wirklich selber etwas zu machen.

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 19:27:36 Uhr zu

Internet

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Internet ist schon toll: irgendwie völlig undurchschaubar und dann doch wieder sehr vorhersehbar...
Zum Beispiel Privathomepages: 90% nach dem Motto »Wer ich bin«, »Meine Hobbys«, »meine Links« gestrickt. Hochinteressant. Das Gemeine daran ist: natürlich hätte ich auch gern eine Homepage. Nur fällt mir eben auch nix besseres ein...
Schließlich kann sich nicht jeder einen Assotiations-Blaster auf die Seiten hängen. Obwohl das natürlich eine interessante Vorstellung wäre: man könnte sich dann von einer Homepage auf die nächste assoziieren... Wär das nicht ne Idee für das nächste Projekt?
Jedenfalls: die ganze Welt ist kleiner geworden. Bloß blöd, wenn ich meine Chat-Freunde gern mal im richtigen Leben kennenlernen würde und sie alle ein bißchen weit weg wohnen.
Überhaupt: Chatten ist das Coolste im Internet!

Gerhirnrat W schrieb am 8.2. 1999 um 21:17:50 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Internet ist immer noch Neuland, aber bald wird eine Vernetzung der Information wird zur Vernetzung der Gedanken führen. Ideen werden nie mehr alleine sein. Es geschieht jetzt schon viel, man muss nur wissen wo :
http//www.parsimony.net

Nils the Dark Elf schrieb am 11.6. 2001 um 23:15:32 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Viele Leute aus der Klicki-Bunti-Fraktion kennen ja nur noch das WWW und die Emails und denken, das wäre schon das ganze Internet... die haben noch nie was von FTP, Gopher oder IRC gehört...

Bäääääh! schrieb am 28.10. 2005 um 00:11:57 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nee, ick find det 'ne Unfascheemtheit! Ha ick da so'n internet Jespreech mitta Frackziohn, un am neechstn Tach lesicks uff meem Displeeh. Hattet da Keuda auffe Hohmpeetsch jeschdellt. Un wat is passiat? Da Deemlack hat fastannhn:»Internet-Gespräch«.

Karla schrieb am 27.12. 1999 um 23:56:17 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich fühle mich überwacht. Hier passieren unglaubliche Dinge. Wahrscheinlich bin ich einfach nur schizophren.

Dragan schrieb am 15.3. 1999 um 17:48:29 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Hinter dem Internet steckt ein gigantisches Wirtschaftsvolumen. Das Netz hat kein Zentrum, keine Betreiber, keine Kontrolle. Es ist einfach da und waechst und waechst. Die Verselbstaendigung des Internets wird uns vor grosse Probleme stellen. Auf lange Zeit kann es zum Brecheisen des Kapitalismus werden, seine Gesetze aushebeln. Dem Internet fehlt ein Filter, das Netz kommt zu frueh. Wir sind noch laengst nicht soweit, es sinnvoll zu nutzen. Es gibt keine Rangordnung mehr, was wichtig ist und was unwichtig, was klug und was Bloedsinn ist. Der Mensch bleibt - vorerst zumindest - ueberfordert.«

Stanislaw Lem

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