Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Internet«
mesi schrieb am 2.10. 2009 um 17:29:15 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Mich würde am Internet interessieren, ob der Mann, den ich nicht namentlich nenne aber leidenschaftlich verehre, fast schon vergöttere(ewig sei dein Name gepriesen, oh Herrlicher, den man nur den sagenumwobenen Pharaonen ebenbürtig bezeichnen kann..)das Internet auch oft so mies findet wie ich, wenn er seinen Namen nachgoogelt, mag er ja finden:»Ja, kann durchaus sein, daß meine Stammfamilie zurückgeht bis zur Geliebten Heinrich VIII, sie gebar ihm auch ein Kind, welches aber leider nicht König, nur Bastard eben sein durfte (die Geliebte heiratete einen Mann, der den ungefähr gleichen Familiennamen wie der große britische Schauspieler trug und alle Ahnen waren danach auch berühmte Leute, berühmt und durchaus vermögend.. Und wieviele große lebende britische männliche Schauspieler gibt es heutzutage, die in «der Herzogin», den Herzog spielten? Seine sanfte Ausstrahlung zum Schluß des Filmes macht die Aussage zunichte, daß der Herzog unsensibel sein sollte, nein, der Herzog wurde sicher so dargestellt, wie man ihn sich vielleicht nicht vorstellen kann: zu sensibel, mit einem sehr verschleierten Blick, als er wieder wußte:«Sie wird mich nicht so lieben wie den anderen.." Hochgeehrter: du solltest auch keinen wieder Leidenden spielen - irgendein Trottel schrieb mal was von magenkrank und ähnlich -: hier in diesen wenigen Momenten war F. zu sehr den Gefühlen verfallen. Nur im Internet kann man darüber spekulieren, wieviel an Leidenschaft er zu geben bereit wäre, von der andere Sterbliche nur zu träumen wagen. O,glückliche Frau, die jetzt evtl.mit ihm zusammen wäre: halte ihn fest bis ans Ende deiner Tage und dann wäre es nicht menschlich, ihr dieses Wunder von Mann nicht zu gönnen..
Lysander Zoukani schrieb am 24.11. 2003 um 19:15:40 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wozu eigentlich? Nun, ich kann mir ein Paar
Handschuhe dadurch bestellen. Per Post wäre das
umständlicher und kostspieliger. Dennoch: es ist
eine unerwartet große Freude, ab und an einen
Brief zu versenden.
Höflichkeitsliga schrieb am 20.11. 2001 um 02:47:04 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
tja, gibt das sonst noch etwas interessantes, außer das hier, ich meine, ich weiß es wirklich nicht, daß einzige was ich mal gemacht hab, war mir diesen elaborierten Schriftsatz für den Browser runterzuladen, um dann damit durch Ost- und Südostasien zu surfen, weil daß sehr spannend ist wenn man sich nur über Links fortbewegt, die man eh nicht lesen kann. Kurioserweise, aber spannend.
verlinkterDenker schrieb am 17.2. 2001 um 19:05:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Internet, eigentlich eine noch spannendere Sache, als gedacht. Wenn es so ist, das alles was ins Internet geht, drin bleibt bis .....
Ich meine, das ist doch eine irre Vorstellung.
Das ist doch ein Grund sich hineinzubegeben, natürlich nicht völlig, aber so als würde man mit jemandem sprechen, oder so. Ich glaube nicht an ein Weiterleben nach de Tod, dem echten, aber das Internet, das besteht weiter, und wenn ich einen kleinen Teil von mir dort hineingebe, dann wird auch er dort, unabhängig von meiner vergänglichen Hülle, mit dem Internet weiter bestehen.
Ist das nicht eine Möglichkeit von Pseudo-unsterblichkeit?
Klar, dann denkt man gleich an den Depp der überall in der Welt den Strom abstellt, und ohne Strom gehts nicht (oder?), aber wenn kein Strom mehr auf der ganzen Welt ist, dann ist es mit der auch nicht mehr weit hin, und dann ... ist alles eh egal.
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