Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 481, davon 457 (95,01%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 137 positiv bewertete (28,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr schrieb
Alvar über Internet
Der neuste Text am 6.1. 2025 um 00:09:31 Uhr schrieb
Yadgar über Internet
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 204)

am 25.10. 2019 um 17:48:54 Uhr schrieb
Yadgar über Internet

am 5.3. 2019 um 20:23:02 Uhr schrieb
Ronaldo über Internet

am 3.1. 2010 um 21:45:19 Uhr schrieb
Ronja über Internet

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Internet«

Alvar schrieb am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr zu

Internet

Bewertung: 18 Punkt(e)

Das Internet wird ja immer noch leider sehr oft überschätzt. Denn es ist ein Unterschied, ob man etwas machen *kann* oder ob man auch etwas wirklich macht! Ich denke, aufs Internet treffen viele Sachen zu, die auch Bertolt Brecht schon in seiner »Radiotheorie« in den zwanziger Jahren erwähnt hat. Die Möglichkeiten alleine machen kein gutes Medium, man muß auch etwas daraus machen.

JC schrieb am 13.1. 1999 um 00:41:41 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Internet wird weniger ueber- als unterschaetzt, weil sich die meisten Leute naemlich nicht von der linearen Dimension konventioneller Medien trennen koennen.

Das erinnert mich an die fruehen Kinofilme, die in der Regel einfach nur die Kunst des Theaters uebernahmen und es auf Zelluloid bannten, aber die neuen Moeglichkeiten des Mediums nicht annaehernd ausnutzten.

Das Internet hat noch viel mehr Potential, als den meisten Kritikern in ihren kuehnsten Traeumen einfaellt.

Und apropos Brecht: der hat doch auch viele seiner Ideen bei Villon, hmm sgen wir mal, entliehen anstatt wirklich selber etwas zu machen.

Dragan schrieb am 15.3. 1999 um 17:48:29 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Hinter dem Internet steckt ein gigantisches Wirtschaftsvolumen. Das Netz hat kein Zentrum, keine Betreiber, keine Kontrolle. Es ist einfach da und waechst und waechst. Die Verselbstaendigung des Internets wird uns vor grosse Probleme stellen. Auf lange Zeit kann es zum Brecheisen des Kapitalismus werden, seine Gesetze aushebeln. Dem Internet fehlt ein Filter, das Netz kommt zu frueh. Wir sind noch laengst nicht soweit, es sinnvoll zu nutzen. Es gibt keine Rangordnung mehr, was wichtig ist und was unwichtig, was klug und was Bloedsinn ist. Der Mensch bleibt - vorerst zumindest - ueberfordert.«

Stanislaw Lem

www.endphysisch.de schrieb am 10.1. 2001 um 08:43:30 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

das internet ist ein spiegel der gesellschaft:

es gibt begabte, dumme, laecherliche, trickreiche, hinterhaeltige, und maechtige.

allerdings gibt es unterschiede...

1. nur der surfer entscheidet, was er tut, und was nicht.. was er nicht will, dazu kann er nicht gezwungen werden. ein mausklick beendet jeden versuch eines zwangs.

2. es herrscht krieg.. an jeder ecke, nur kaum jemand registriert es wirklich.
hacker gegen konzerne, cracker gegen abzocker-hersteller, trojaner, worms, adkiller ...

das internet ist unglaublich frei..darum liebe ich es seit ueber 10 jahren...
ganz egal, welche firma oder welcher geheimdienst was versucht... im netz sind wir frei, wenn wir uns zu schuetzen wissen.

daniel nuebling schrieb am 27.2. 2000 um 23:17:18 Uhr zu

Internet

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Internet ist eine Art der Kommunikation. Ohne die Kommunikation gäbe es keine Zivilisation. Ohne die Zivilisation keine Möglichkeit das zu sein was wir heute sind. Die Kommunikation ist der eigentliche Grundstein der Evolution. Das Internet nur ein weiterer Bestandteil dieser Evolution in der wir ständig voranschreiten.

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 19:27:36 Uhr zu

Internet

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Internet ist schon toll: irgendwie völlig undurchschaubar und dann doch wieder sehr vorhersehbar...
Zum Beispiel Privathomepages: 90% nach dem Motto »Wer ich bin«, »Meine Hobbys«, »meine Links« gestrickt. Hochinteressant. Das Gemeine daran ist: natürlich hätte ich auch gern eine Homepage. Nur fällt mir eben auch nix besseres ein...
Schließlich kann sich nicht jeder einen Assotiations-Blaster auf die Seiten hängen. Obwohl das natürlich eine interessante Vorstellung wäre: man könnte sich dann von einer Homepage auf die nächste assoziieren... Wär das nicht ne Idee für das nächste Projekt?
Jedenfalls: die ganze Welt ist kleiner geworden. Bloß blöd, wenn ich meine Chat-Freunde gern mal im richtigen Leben kennenlernen würde und sie alle ein bißchen weit weg wohnen.
Überhaupt: Chatten ist das Coolste im Internet!

verlinkterDenker schrieb am 17.2. 2001 um 19:05:43 Uhr zu

Internet

Bewertung: 1 Punkt(e)

Internet, eigentlich eine noch spannendere Sache, als gedacht. Wenn es so ist, das alles was ins Internet geht, drin bleibt bis .....
Ich meine, das ist doch eine irre Vorstellung.
Das ist doch ein Grund sich hineinzubegeben, natürlich nicht völlig, aber so als würde man mit jemandem sprechen, oder so. Ich glaube nicht an ein Weiterleben nach de Tod, dem echten, aber das Internet, das besteht weiter, und wenn ich einen kleinen Teil von mir dort hineingebe, dann wird auch er dort, unabhängig von meiner vergänglichen Hülle, mit dem Internet weiter bestehen.
Ist das nicht eine Möglichkeit von Pseudo-unsterblichkeit?
Klar, dann denkt man gleich an den Depp der überall in der Welt den Strom abstellt, und ohne Strom gehts nicht (oder?), aber wenn kein Strom mehr auf der ganzen Welt ist, dann ist es mit der auch nicht mehr weit hin, und dann ... ist alles eh egal.

Gerhirnrat W schrieb am 8.2. 1999 um 21:17:50 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Internet ist immer noch Neuland, aber bald wird eine Vernetzung der Information wird zur Vernetzung der Gedanken führen. Ideen werden nie mehr alleine sein. Es geschieht jetzt schon viel, man muss nur wissen wo :
http//www.parsimony.net

Bäääääh! schrieb am 28.10. 2005 um 00:11:57 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nee, ick find det 'ne Unfascheemtheit! Ha ick da so'n internet Jespreech mitta Frackziohn, un am neechstn Tach lesicks uff meem Displeeh. Hattet da Keuda auffe Hohmpeetsch jeschdellt. Un wat is passiat? Da Deemlack hat fastannhn:»Internet-Gespräch«.

Alvar schrieb am 2.5. 1999 um 21:15:36 Uhr zu

Internet

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es sind nicht nur die fehlenden Bandbreiten, die dem Internet (bzw. mehr dem WWW) Probleme bereiten. Es ist eher die Unfähigkeit von vielen Designern, eine Web-Gerechte Gestaltung zu entwerfen auf der einen sowie der Mangel an Inhalten auf der anderen Seite.

Schließlich lernen Design-Studenten nur selten, wie sie mit einem besonderen Medium und den spezifischen Einschränkungen, aber vor allem mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen umgehen.

Das Internet ist kein zweiter Fernseher. Das Internet ist keine zweite Zeitung!

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