Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 481, davon 457 (95,01%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 137 positiv bewertete (28,48%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,056 Punkte, 204 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr schrieb
Alvar über Internet
Der neuste Text am 6.1. 2025 um 00:09:31 Uhr schrieb
Yadgar über Internet
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 204)

am 8.1. 2016 um 19:04:11 Uhr schrieb
Administratoren über Internet

am 11.11. 2005 um 14:45:13 Uhr schrieb
tigerauge über Internet

am 18.9. 2003 um 22:32:16 Uhr schrieb
carola79534 über Internet

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Internet«

Alvar schrieb am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr zu

Internet

Bewertung: 18 Punkt(e)

Das Internet wird ja immer noch leider sehr oft überschätzt. Denn es ist ein Unterschied, ob man etwas machen *kann* oder ob man auch etwas wirklich macht! Ich denke, aufs Internet treffen viele Sachen zu, die auch Bertolt Brecht schon in seiner »Radiotheorie« in den zwanziger Jahren erwähnt hat. Die Möglichkeiten alleine machen kein gutes Medium, man muß auch etwas daraus machen.

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 19:27:36 Uhr zu

Internet

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Internet ist schon toll: irgendwie völlig undurchschaubar und dann doch wieder sehr vorhersehbar...
Zum Beispiel Privathomepages: 90% nach dem Motto »Wer ich bin«, »Meine Hobbys«, »meine Links« gestrickt. Hochinteressant. Das Gemeine daran ist: natürlich hätte ich auch gern eine Homepage. Nur fällt mir eben auch nix besseres ein...
Schließlich kann sich nicht jeder einen Assotiations-Blaster auf die Seiten hängen. Obwohl das natürlich eine interessante Vorstellung wäre: man könnte sich dann von einer Homepage auf die nächste assoziieren... Wär das nicht ne Idee für das nächste Projekt?
Jedenfalls: die ganze Welt ist kleiner geworden. Bloß blöd, wenn ich meine Chat-Freunde gern mal im richtigen Leben kennenlernen würde und sie alle ein bißchen weit weg wohnen.
Überhaupt: Chatten ist das Coolste im Internet!

mesi schrieb am 2.10. 2009 um 17:29:15 Uhr zu

Internet

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mich würde am Internet interessieren, ob der Mann, den ich nicht namentlich nenne aber leidenschaftlich verehre, fast schon vergöttere(ewig sei dein Name gepriesen, oh Herrlicher, den man nur den sagenumwobenen Pharaonen ebenbürtig bezeichnen kann..)das Internet auch oft so mies findet wie ich, wenn er seinen Namen nachgoogelt, mag er ja findenJa, kann durchaus sein, daß meine Stammfamilie zurückgeht bis zur Geliebten Heinrich VIII, sie gebar ihm auch ein Kind, welches aber leider nicht König, nur Bastard eben sein durfte (die Geliebte heiratete einen Mann, der den ungefähr gleichen Familiennamen wie der große britische Schauspieler trug und alle Ahnen waren danach auch berühmte Leute, berühmt und durchaus vermögend.. Und wieviele große lebende britische männliche Schauspieler gibt es heutzutage, die in «der Herzogin», den Herzog spielten? Seine sanfte Ausstrahlung zum Schluß des Filmes macht die Aussage zunichte, daß der Herzog unsensibel sein sollte, nein, der Herzog wurde sicher so dargestellt, wie man ihn sich vielleicht nicht vorstellen kann: zu sensibel, mit einem sehr verschleierten Blick, als er wieder wußteSie wird mich nicht so lieben wie den anderen.." Hochgeehrter: du solltest auch keinen wieder Leidenden spielen - irgendein Trottel schrieb mal was von magenkrank und ähnlich -: hier in diesen wenigen Momenten war F. zu sehr den Gefühlen verfallen. Nur im Internet kann man darüber spekulieren, wieviel an Leidenschaft er zu geben bereit wäre, von der andere Sterbliche nur zu träumen wagen. O,glückliche Frau, die jetzt evtl.mit ihm zusammen wäre: halte ihn fest bis ans Ende deiner Tage und dann wäre es nicht menschlich, ihr dieses Wunder von Mann nicht zu gönnen..

infodesk@usa.com schrieb am 3.2. 2001 um 04:40:00 Uhr zu

Internet

Bewertung: 2 Punkt(e)

das internet wurde nicht vom kommerz erfunden.

der kommerz hat das internet nicht gross gemacht.

und trotzdem bestimmt der kommerz darueber, wer wann was machen darf im internet.

selbst icann.org macht sich zur nutte des kommerz und gibt ihm all das, was der kleine mann nie mehr bekommen wird... mitbestimmung.

ich hasse den kommerz. niemand hat ihn eingeladen, und jetzt vergreift er sich an unseren geistigen kindern.

ein wunder, dass der assoziationsblaster keine abmahnung von gravenreuth bekommen hat, weil hier der begriff explorer rumgeschwirrt ist.

Höflichkeitsliga schrieb am 20.11. 2001 um 02:47:04 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

tja, gibt das sonst noch etwas interessantes, außer das hier, ich meine, ich weiß es wirklich nicht, daß einzige was ich mal gemacht hab, war mir diesen elaborierten Schriftsatz für den Browser runterzuladen, um dann damit durch Ost- und Südostasien zu surfen, weil daß sehr spannend ist wenn man sich nur über Links fortbewegt, die man eh nicht lesen kann. Kurioserweise, aber spannend.

daniel nuebling schrieb am 27.2. 2000 um 23:17:18 Uhr zu

Internet

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Internet ist eine Art der Kommunikation. Ohne die Kommunikation gäbe es keine Zivilisation. Ohne die Zivilisation keine Möglichkeit das zu sein was wir heute sind. Die Kommunikation ist der eigentliche Grundstein der Evolution. Das Internet nur ein weiterer Bestandteil dieser Evolution in der wir ständig voranschreiten.

Gerhirnrat W schrieb am 8.2. 1999 um 21:17:50 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Internet ist immer noch Neuland, aber bald wird eine Vernetzung der Information wird zur Vernetzung der Gedanken führen. Ideen werden nie mehr alleine sein. Es geschieht jetzt schon viel, man muss nur wissen wo :
http//www.parsimony.net

Alvar schrieb am 2.5. 1999 um 21:15:36 Uhr zu

Internet

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es sind nicht nur die fehlenden Bandbreiten, die dem Internet (bzw. mehr dem WWW) Probleme bereiten. Es ist eher die Unfähigkeit von vielen Designern, eine Web-Gerechte Gestaltung zu entwerfen auf der einen sowie der Mangel an Inhalten auf der anderen Seite.

Schließlich lernen Design-Studenten nur selten, wie sie mit einem besonderen Medium und den spezifischen Einschränkungen, aber vor allem mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen umgehen.

Das Internet ist kein zweiter Fernseher. Das Internet ist keine zweite Zeitung!

maw schrieb am 28.6. 2000 um 20:49:37 Uhr zu

Internet

Bewertung: 5 Punkt(e)

1. bewußt gewählte isolation
2. manifeste einsicht in die isolation
3. reflektion dieser einsicht, um die isolation beibehalten zu können
4. flucht aus der komplexität in die komplexität
5. technikversagen als grund, um nicht selbst versagen zu müssen
6. ideologischer politsprech, um von tatsachen abzulenken
7. kreative spielwiese, die als innovativ gilt und deshalb akzeptiert wird, ohne zu berücksichtigen, daß es achtzigmilliarden andere kreative spielwiesen gibt
8. informationseffizienz
9. desinformationseffiezenz
10. sex

Dragan schrieb am 15.3. 1999 um 17:48:29 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Hinter dem Internet steckt ein gigantisches Wirtschaftsvolumen. Das Netz hat kein Zentrum, keine Betreiber, keine Kontrolle. Es ist einfach da und waechst und waechst. Die Verselbstaendigung des Internets wird uns vor grosse Probleme stellen. Auf lange Zeit kann es zum Brecheisen des Kapitalismus werden, seine Gesetze aushebeln. Dem Internet fehlt ein Filter, das Netz kommt zu frueh. Wir sind noch laengst nicht soweit, es sinnvoll zu nutzen. Es gibt keine Rangordnung mehr, was wichtig ist und was unwichtig, was klug und was Bloedsinn ist. Der Mensch bleibt - vorerst zumindest - ueberfordert.«

Stanislaw Lem

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