Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 483, davon 459 (95,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 137 positiv bewertete (28,36%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr schrieb
Alvar über Internet
Der neuste Text am 3.10. 2026 um 20:44:47 Uhr schrieb
brüskierter Baron über Internet
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 201)

am 16.9. 2009 um 12:45:08 Uhr schrieb
über Internet

am 22.3. 2004 um 21:15:43 Uhr schrieb
w²§E256:p-1 über Internet

am 7.2. 2010 um 20:43:48 Uhr schrieb
redaktioneller halb-opportunist über Internet

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Internet«

Alvar schrieb am 12.1. 1999 um 02:19:12 Uhr zu

Internet

Bewertung: 18 Punkt(e)

Das Internet wird ja immer noch leider sehr oft überschätzt. Denn es ist ein Unterschied, ob man etwas machen *kann* oder ob man auch etwas wirklich macht! Ich denke, aufs Internet treffen viele Sachen zu, die auch Bertolt Brecht schon in seiner »Radiotheorie« in den zwanziger Jahren erwähnt hat. Die Möglichkeiten alleine machen kein gutes Medium, man muß auch etwas daraus machen.

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 19:27:36 Uhr zu

Internet

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Internet ist schon toll: irgendwie völlig undurchschaubar und dann doch wieder sehr vorhersehbar...
Zum Beispiel Privathomepages: 90% nach dem Motto »Wer ich bin«, »Meine Hobbys«, »meine Links« gestrickt. Hochinteressant. Das Gemeine daran ist: natürlich hätte ich auch gern eine Homepage. Nur fällt mir eben auch nix besseres ein...
Schließlich kann sich nicht jeder einen Assotiations-Blaster auf die Seiten hängen. Obwohl das natürlich eine interessante Vorstellung wäre: man könnte sich dann von einer Homepage auf die nächste assoziieren... Wär das nicht ne Idee für das nächste Projekt?
Jedenfalls: die ganze Welt ist kleiner geworden. Bloß blöd, wenn ich meine Chat-Freunde gern mal im richtigen Leben kennenlernen würde und sie alle ein bißchen weit weg wohnen.
Überhaupt: Chatten ist das Coolste im Internet!

Jemand schrieb am 24.1. 1999 um 22:47:37 Uhr zu

Internet

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ohne Maus kein Internet!
Ich denke, das Internet wird deshalb überschätzt, weil sich noch niemand tiefere Gedanken zum Vorgang des Mausklicks gemacht hat. Die Faszination des Mausklicks liegt in den tiefen unserer Psyche. Von graphischen Benutzeroberflächen konditioniert, strebt der Netzmensch nach Klicks, die ihm die einzige Belohnung verschaffen, die er sich wünscht: Bunte Bilder.
Deshalb ist das Internet kein Kommunikationsmittel (das wäre viel zu schön, um wahr zu sein), sondern ein riesiger Spielplatz, um unseren Klickrieb zu befriedigen.Lest mehr Freud!

JC schrieb am 13.1. 1999 um 00:41:41 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Internet wird weniger ueber- als unterschaetzt, weil sich die meisten Leute naemlich nicht von der linearen Dimension konventioneller Medien trennen koennen.

Das erinnert mich an die fruehen Kinofilme, die in der Regel einfach nur die Kunst des Theaters uebernahmen und es auf Zelluloid bannten, aber die neuen Moeglichkeiten des Mediums nicht annaehernd ausnutzten.

Das Internet hat noch viel mehr Potential, als den meisten Kritikern in ihren kuehnsten Traeumen einfaellt.

Und apropos Brecht: der hat doch auch viele seiner Ideen bei Villon, hmm sgen wir mal, entliehen anstatt wirklich selber etwas zu machen.

Höflichkeitsliga schrieb am 20.11. 2001 um 02:47:04 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

tja, gibt das sonst noch etwas interessantes, außer das hier, ich meine, ich weiß es wirklich nicht, daß einzige was ich mal gemacht hab, war mir diesen elaborierten Schriftsatz für den Browser runterzuladen, um dann damit durch Ost- und Südostasien zu surfen, weil daß sehr spannend ist wenn man sich nur über Links fortbewegt, die man eh nicht lesen kann. Kurioserweise, aber spannend.

Lord Chaos schrieb am 26.9. 2000 um 19:27:08 Uhr zu

Internet

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jules Verne erzählte bereits im 19.Jh. von U-Booten und von Reisen zum Mond. Kernreaktoren werden in SF-Romanen erwähnt, bevor sie Wirklichkeit wurden, ebenso wie Überschallflugzeugen und Spaceshuttles. Bei Startrek wurde die Spracherkennung benutzt, die jetzt erst zur Serienreife gebracht wurde. Zukunftsvisionen aus den 50ern sahen viel voraus, was wir heute haben. Gut, da war auch viel Unsinn dabei. Aber niemand rechnete mit dem Internet. Auch Computer für den Hausgebrauch werden nicht erwähnt. Ja, Roboter, die einem die Hausarbeit erleichtern gibt es da zuhauf. Aber eben keine Heim-PCs. Lustig, nicht?

Dragan schrieb am 12.1. 1999 um 03:34:30 Uhr zu

Internet

Bewertung: 2 Punkt(e)

Surfen surfen durch die Welt
Mit Multimedia
Surfen surfen Tag und Nacht
Auf der Datenautobahn

Komm heute Nacht ins Internet
Ich warte schon auf Dich
Komm sei ein User, geh onlihine
Im E-Mail triffst Du mich

Surfen surfen durch die Welt
Mit Multimedia
Surfen surfen Tag und Nacht
Auf der Datenautobahn

Und fehln Dir ein paar Megabytes
Du findest sie bei mir
Ob Interface ob Cyberspace
Ich teile gern mit Dir

(Leider flogen die Eurocats mit diesem grandiosen Lied vor einigen Jahren schon in einer deutschen Grand-Prix-Vorentscheidung raus. Heute singt jeder sowas, und niemand erinnert sich an das Pionierlied »Surfen Multimedia« von den Eurocats.)

Yadgar schrieb am 10.10. 2008 um 18:22:39 Uhr zu

Internet

Bewertung: 1 Punkt(e)

Außer Kontrolle geratenes kommunikationstheoretisches Experiment, Tittytainment der gelangweilten Massen, Meinungstoilette für frustrierte Kleinbürger... was in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Verheißung einer radikaldemokratischen Gegenöffentlichkeit begann, ist spätestens mit dem »Web 2.0«-Hype zur globalen Kloake für Informations-Sondermüll degeneriert.

Ich schätze, dass mindestens 95% des heutigen Informationsangebotes im Internet aus unqualifiziertem Foren- und Blog-Gebrabbel, Hasspropaganda, Verschwörungstheorien und schwarzkopierten Film- und Musikmedien bestehen... im Internet landet hauptsächlich, was zu trivial, zu abstrus oder zu illegal ist, um einen Verleger in der konventionellen Medienwelt zu finden. Es bleibt dabei: hochwertige Information ist nicht gratis per Mausklick zu haben, dazu erfordert ihre Produktion zuviel Mühe und Lebenszeit, als dass sie der Menschheit kostenlos zur Verfügung gestellt werden würde, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wer also wirklich informiert und nicht bloss mit digitalem Blubberlutsch sediert werden will, dem bleibt nichts anderes übrig, als den Hintern hochzubekommen vom Surfsofa und sich auf den Weg in eine gutsortierte Bibliothek zu machen, mit richtigen Büchern zum Anfassen und Blättern drin... oder auf einen umfassenden zivilisatorischen Crash (PeakOil oder so) zu hoffen, nach dem Fahrräder und Schrebergärten definitiv wichtiger sein werden als Computersprachen und Internetzugänge!

Gerhirnrat W schrieb am 8.2. 1999 um 21:17:50 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Internet ist immer noch Neuland, aber bald wird eine Vernetzung der Information wird zur Vernetzung der Gedanken führen. Ideen werden nie mehr alleine sein. Es geschieht jetzt schon viel, man muss nur wissen wo :
http//www.parsimony.net

Bäääääh! schrieb am 28.10. 2005 um 00:11:57 Uhr zu

Internet

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nee, ick find det 'ne Unfascheemtheit! Ha ick da so'n internet Jespreech mitta Frackziohn, un am neechstn Tach lesicks uff meem Displeeh. Hattet da Keuda auffe Hohmpeetsch jeschdellt. Un wat is passiat? Da Deemlack hat fastannhn:»Internet-Gespräch«.

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