Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 192, davon 189 (98,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 83 positiv bewertete (43,23%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.1. 1999 um 18:25:38 Uhr schrieb
Dragan über winter
Der neuste Text am 10.2. 2024 um 12:46:44 Uhr schrieb
Gerhard über winter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 23.3. 2010 um 01:03:21 Uhr schrieb
heini über winter

am 30.1. 2019 um 23:31:15 Uhr schrieb
nolens volens über winter

am 20.1. 2005 um 10:58:31 Uhr schrieb
Der kolumbianische Schneemann über winter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Winter«

fliewatüt schrieb am 28.10. 2002 um 00:31:10 Uhr zu

winter

Bewertung: 7 Punkt(e)

der winter ist die schönste jahreszeit. noch schöner aber ist den zwangsvergnügten dabei zuzusehen, wie sie in ihre winterdepression verfallen und wie die untoten durch die gegend laufen. herrlich .....

kim schrieb am 7.1. 2001 um 15:20:48 Uhr zu

winter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Winter wäre viel schöner, wenn man ihn sich nur anschauen könnte.
Schnee und Eis, dicke Wolkendecken und sternklare lange Nächte, leuchtendes Morgenrot, gefrorene Seen, Nebel,...
Der Winter sieht so schön aus. Wenn er dabei nur nicht so kalt wäre, dass man es kaum wahrnimmt.

GPhilipp schrieb am 26.6. 2002 um 22:04:52 Uhr zu

winter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Wiesen hinter'm Dorf sind überflutet: eine dünne Eisschicht schwimmt auf dem Wasser. Weidepfähle spiegeln sich in der glatten Fläche. Die Bäume waren bis zu den Kronen von schmutzigem Nass umgeben. Auf der abfallenden Teerstraße ein abstraktes Bild aus braunem Sand. Treibholz liegt unter den kahlen Ästen und Zweigen. Der Morgen ist frisch und windstill. Schmutzige Schneereste auf den Straßen und Bürgersteigen. Die Mittagssonne verheißt einen frühlingshaft milden Tag!
Auf dem großen Balkon hinter der Küche (erste Etage, Altbau) genieße ich die ersten Sonnenstrahlen des Jahres 1987. Der Hund schaut hoch, gelangweilt und träge. Er wandert umher durch die Gänge im Garten und läßt sich das Futter servieren. Er liegt auf dem Boden und schläft. Der Nachbar beseitigt den Bernhardinerkot mit einer Schaufel.
Der Winter war sehr kalt gewesen. Es gab Probleme mit den Autos. Die Kälte fraß Batterien, Motoren waren vereist. Eine Woche lang fuhr ich mit dem Bus.

Höflichkeitsliga schrieb am 4.1. 2002 um 08:20:41 Uhr zu

winter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tja, das, ich muss es so sagen, macht derzeit recht eigentlich wirklich keinen Spaß, die ganze Zeit Schnee und ekelhaft kalt, also ich meine, ich kann mich nicht daran erinnern daß dieses ekelige weiße Zeug jemals so lange am Stück liegengeblieben ist, ein Verbrechen, nein nein, zuviel gesagt wäre das nicht, es macht wirklich keinen Spaß, also ich meine ich bin kein Freund des Hochsommers, aber am angenehmsten ist doch immer noch die Temperatur wo man geradeso mit Jacke rumläuft, das aber auch schon fast zu warm ist. Nein wirklich, echt, also... ha ha, ja nee, es ist außerdem so bescheuert kalt in dieser Wohnung, na, weil es natürlich nur in dem einen von den eineinhalb Zimmern eine Heizung hat, hja sehr schade, und ich weiß nicht woher, ich meine, alle Fenster und Türen sind zu, aber irgendwoher zieht kalte Luft in die Wohnuing, ich konnte kaum schlafen, deshalb stand ich auch um drei Uhr Morgens auf, und sitze seitdem rum, teilweise na<türlich am Computer, teilweise aber hatte ich auch nachgedacht, über dies und das, und weil es so kalt war, konnte ich besonders gut über die Kälte der Menschen nachdenken. Also ich meine, nicht daß wir uns falsch Verstehen, ich bin kein Trinker, aber ich hatte eben den Kasten noch in der Küche stehen, ja, eben den welchen ich eigentlich an Silvester zu einem Bekannten mitbringen wolte, aber der hatte schon genug Bier, und außerdem hatte ich niemand gefunden der mich hinfährt, also musste ich laufen, und das allein wäre recht eigentlich schon ein Grund gewesen ohne das Bier zu dem Bekannten zu gehen, also naja, Nürnberg ist ja eigentlich noch nicht einmal so groß wie Wandsbek, aber weit genug ist das schon, vor allem an Silvester. Wenn ich dann durch die schneeverwehten Straßen gehe, denke ich immer an dies und jenes, aber zumeist bin ich abgelenkt, weil es so kalt ist. Vor mir liefen an dem Abend zwei Typen, die haben sich unterhalten. ich habe gleich gemerkt daß die aus der Unterschicht waren, auch wenn es die offiziell nicht mehr gibt. Die haben sich über Feuerwerk unterhalten, und der eine hatte Plateauschuhe an. Ich hatte mir dann auch überlegt, wenn die sich umdrehen, und mich bescheuert anmachen, weil man weiß ja nie, dann werde ich mich auf jeden Fall über die Plateauschuhe von dem Typen lustig machen, bevor ich mich mit ihnen prügeln muß. Ist aber nicht passiert. irgendwann sind sie abgebogen, und ich musste auf die andere Straßenseite. Ja, der Winter, nein nein, er ist zu kalt dieses Jahr, in einem Eintrag unter DasoffiziellewebtagebuchderGrobianismusliga hatte ich geschrieben daß ich den milden Winter verabscheue, aber daß war natürlich Koketterie, und da sie jetzt wissen wie der Hase läuft, kann ich jetzt ganz ehrlich sein:




Karin schrieb am 10.7. 2000 um 09:05:22 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

wahres glücksgefühl erlebe ich, wenn ich als stadtmensch einen noch unberührten, frischverschneiten ort betrete, meine fußstapfen die ersten sind , die diesen ort betreten.
dieses knirschen, wenn man durch den schneestapft liegt mir gerade richtig in den ohren.
dabei haben wir im moment sommer.wie definiert der sich nun? eigentlich doch mit sonnenstrahlen, die auf einen fallen und erwärmen. demnach kann jetzt weder sommer noch winter sein-kein schnee, keine sonne-befinde mich im zwischenraum.

hazelpark schrieb am 15.3. 2000 um 18:58:25 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Langlauf spielen im Schnee, abends auf unserem SPielplatz, zählen der Flocken im Licht der laternen und hoffen morgen Schulfrei zu haben...den nächsten Tag am Radio verbringen auf die Durchsage wartend, die Schule fällt aus...und kälte, mit Mutter Hand in HAnd schlitten fahren, »die Todesbahn«..hinunter und wieder alles ...Sonne im Zimmer,NAchmittags...und Fußball auf dem Verschneiten Aschenplatz...mit Freunden oder auch nicht, und Weihnachten, natürlich...Morgens aufwachen...

-Lilith- schrieb am 14.9. 2002 um 15:04:26 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich sollte am strand sein,die schuhe neben dem rucksack,das t-shirt fliegt die arme entlang,die geflickte stoffhose um die knöchel,der heiße sand beißt in die füsse,die helle sonne in die augen,und da bist du,schönste,mit tausend herrlichkeiten wirfst du dich an den strand und erreichst meine zehen,die im sand untergehen,kalt bist du und unermüdlich,immer neue ideen hast du,die gischt auf deinen wogen anzuordnen,du umfängst meine kniee,meine scham und nach unendlicher angst und bedenklichem zögern auch den empfindlichen bauch und den hochgereckten hals,in schauervollen kälte,doch dann erkennst du mich und wärmst mich aus deinem abgrund und muscheln küssen meine sohlen und wellen türmen sich mir zu ehren,ich werde schwerelos zwischen weißem himmel und schwarzer tiefe,schwerelos wie der seetang,den meine zehen aufwirbeln,und rückkehrend an land begreife ich erst ganz die wärme des meeres,sand klebt an mir und die göttin der feuchtigkeit mit der schwarzgrünen nässe sich zusammenziehenden kunstfaserstoffes,mein gewicht kehrt zurück mit der sonne und vereinigt sich mit mir,und unstillbar rinnt wasser aus meinem badeanzug auf meine beine,die die helligkeit unermüdlich trocknet und kitzelt,und patsch setze ich meine ganze profunde existenz in den sand und höre auf und verwandle mich in weißes rauschen.Statt dessen zerstampft mein gepanzerter fuss nassen schnee und bemüht sich um halt auf rutschigem pflaster.

Yadgar schrieb am 3.12. 2014 um 16:43:26 Uhr zu

winter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hasse ihn! Es ist grau, kalt und nass, es wird hier (51. nördlicher Breitengrad) tagsüber kaum richtig hell, mit Schnee wird alles noch mühseliger und hinderlicher... eine Jahreszeit zum Sterben, nicht zum Leben! Winterromantik, das ist etwas für Kinder - und für saturierte Wohlstandsbürger mit Fußbodenheizung und Four-Wheel-Drive!

Und er hat gerade erst angefangen... die nächsten drei Monate würde ich am liebsten verschlafen... oder gleich übermorgen, wenn ich den Euro-Jackpot geknackt habe ;-) in den nächsten Flieger nach Australien, Neuseeland oder Argentinien steigen und nicht vor Mai zurückkommen!

wuzi schrieb am 15.11. 1999 um 19:31:26 Uhr zu

winter

Bewertung: 3 Punkt(e)

habt Ihr schon alle Eure warmen Schals, Mützen, Handschuhe, Socken und was man sonst noch benötigt hervorgeholt? Bei uns machen draußen die kleinen Eisbären bereits die ersten Probeläufe und Frau Holle hat auch schon begonnen die Kissen auszuschütteln.

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