Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 192, davon 189 (98,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 83 positiv bewertete (43,23%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.1. 1999 um 18:25:38 Uhr schrieb
Dragan über winter
Der neuste Text am 10.2. 2024 um 12:46:44 Uhr schrieb
Gerhard über winter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 8.4. 2010 um 11:56:12 Uhr schrieb
Wolf über winter

am 15.1. 2005 um 21:06:46 Uhr schrieb
Voyager über winter

am 18.9. 2002 um 19:07:27 Uhr schrieb
Jawollja über winter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Winter«

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 18:31:25 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Winter = Schnee
"Die Ufer des kalten Meeres, die Dünen der Eiswüste ... dort ist mein Herz .. dort wohnt meine Seele.
Kalte Nächte,Eis in meinem Herzen. Kalter Tod auf weiten Ebenen.Weiße Schönheit wohin das Auge reicht.
Dorthin gehört meine Seele , dahin treibt es meinen Geist.
Ein Wesen aus Eis , mit einem Herz aus Eis, bleibt immer alleine ... versuche in mich zu blicken und du wirst den Horizont aus den Augen verlieren ...... starrend auf die Ebene des weißen Todes wirst du den Versuch bedauern in meine Seele geblickt zu haben."
-Lia Ba'ital/Aurora-
Ich will endlich wieder Schnee!! *g*

fliewatüt schrieb am 28.10. 2002 um 00:31:10 Uhr zu

winter

Bewertung: 7 Punkt(e)

der winter ist die schönste jahreszeit. noch schöner aber ist den zwangsvergnügten dabei zuzusehen, wie sie in ihre winterdepression verfallen und wie die untoten durch die gegend laufen. herrlich .....

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 18:47:39 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei Winter denke ich nur an Schnee.
Am schönsten sind große weite Ebenen nur mit Schnee, wie ein großes weißes Meer.Wenn der Himmel so weiß ist wie die Erde und man nicht mehr erkennen kann, wo sich der Horizont befindet.Man steht in mitten einer Weiße,die einen umhüllt.Oder die Sonne , die auf dem Schnee glitzert *seufz* Herrlich! Wenn er vom Himmel fällt verschluckt er alle Geräusche herum.Alles ist still und weiß.
Sollte ich jemals im Lotto groß gewinnen,wandere ich nach Alaska aus.Oder ich heirate irgendwann einen Eskimo *g*

Liamara schrieb am 31.1. 1999 um 09:47:52 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was am Winter so gemein ist, man kriegt schnell eine Erkältung. Und dann hat man Husten und Schnupfen und Fieber und Gliederschmerzen und Kopfschmerzen und fettige Haare und fühlt sich richtig scheisse. Auf Sex hat man dann jedenfalls keine Lust. Vielleicht noch auf Videospiele. Essen mag man meistens auch nichts. Alles ist irgendwie neblig. Auf ein Buch kann man sich nicht konzentrieren, weil die Augen weh tun. Wie gut, wenn man dann Voyager gucken kann. Das lenkt so schön ab!

Liamara schrieb am 9.3. 1999 um 21:14:31 Uhr zu

winter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Überlistet

Wenn Blätter von den Bäumen stürzen,
die Tage täglich sich verkürzen,
wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
die Koffer packen und verreisen,
wenn all die Maden, Motten, Mücken,
die wir versäumten zu zerdrücken,
von selber sterben - so glaubt mir:
es steht der Winter vor der Tür!

Ich laß ihn stehn!
Ich spiel ihm einen Possen!
Ich hab die Tür verriegelt
und gut abgeschlossen!
Er kann nicht 'rein!
Ich hab ihn angeschmiert!
Nun steht der Winter vor der Tür ---
und friert!

(Heinz Erhardt)

wuzi schrieb am 15.11. 1999 um 19:31:26 Uhr zu

winter

Bewertung: 3 Punkt(e)

habt Ihr schon alle Eure warmen Schals, Mützen, Handschuhe, Socken und was man sonst noch benötigt hervorgeholt? Bei uns machen draußen die kleinen Eisbären bereits die ersten Probeläufe und Frau Holle hat auch schon begonnen die Kissen auszuschütteln.

Dragan schrieb am 17.1. 1999 um 18:25:38 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eigentlich mag ich diese Jahreszeit gerne, aber eines stört mich dennoch. Und zwar steht die Sonne immer so tief und scheint in alle Fenster rein. Der Schnee, so er denn fällt, und die Mäntel, die man dann anziehen kann, sind aber gut.

Karin schrieb am 10.7. 2000 um 09:05:22 Uhr zu

winter

Bewertung: 2 Punkt(e)

wahres glücksgefühl erlebe ich, wenn ich als stadtmensch einen noch unberührten, frischverschneiten ort betrete, meine fußstapfen die ersten sind , die diesen ort betreten.
dieses knirschen, wenn man durch den schneestapft liegt mir gerade richtig in den ohren.
dabei haben wir im moment sommer.wie definiert der sich nun? eigentlich doch mit sonnenstrahlen, die auf einen fallen und erwärmen. demnach kann jetzt weder sommer noch winter sein-kein schnee, keine sonne-befinde mich im zwischenraum.

toxxxique schrieb am 12.8. 2001 um 17:09:41 Uhr zu

winter

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist ein Wintertag, trübgrau, Nieselregen vor den Scheiben. Man sieht keinen Himmel, nur dieses fade Dickicht aus Wolken, die über der Stadt hängen. Ich würde gerne einfach im Bett liegenbleiben, mich in einen tauben Schlaf einwickeln. Das ist ein guter Tag um zu schlafen, die Bettdecke über den Kopf zu ziehen und sich in die warme Geborgenheit einzuspinnen wie in einen Kokon.

Ich schlafe gerne, ich habe nicht das Gefühl etwas zu verpassen, wenn ich schlafe. Ich kann 18 Stunden am Stück schlafen, wenn ich will. Sich in die watteweiche Umarmung des Schlafs fallen zu lassen, und in einem Traum zu leben, kann soviel angenehmer sein als die Realität. Ich stehe dann aber doch auf. Muß ein paar Dinge erledigen, Briefe zur Post bringen.

Im Bus sitze ich zwei älteren Fraurn gegenüber. Ältere Leute haben ja oft diesen verhärmten Gesichtsausdruck. Unter ihren Mundwinkeln sehe ich diese nach unten gezogenen Falten, diese tiefe Kerben in der Haut, als ob sie in ihrem ganzen Leben noch nie gelacht hätten. Dieses lebenslange Nichtgelachthaben hat sich in ihrem Gesicht festgefressen.

Da steigt ein Mädchen mit Dreadlocks ein, buntes Batikshirt, sieht bißchen verschlafen aus, aber ganz sympathisch. Sofort geht bei den alten Damen das Getuschel los: "Pfui Teufel, hast du der
ihre Haare gesehn, grausig sowas!" Die andere nickt, tuschelt zurück, aber so laut, dass es jeder im Bus hören kann.

Ich muß an der nächsten Station raus, muß an dem
Mädchen mit den Dreadlocks vorbei, lächle dabei, ein bißchen angestrengt vielleicht, aber ich will nicht, dass mir das mit den Kerben im Gesicht auch passiert.

Und sie lächelt zurück.

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