| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
441, davon 407 (92,29%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (15,42%) |
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am 1.1. 2000 um 20:32:42 Uhr schrieb Danny
über Porno |
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am 17.7. 2024 um 10:05:18 Uhr schrieb gerhard
über Porno |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 222) |
am 2.3. 2003 um 16:15:02 Uhr schrieb tobasium über Porno
am 11.3. 2019 um 05:31:29 Uhr schrieb Christine über Porno
am 14.7. 2005 um 00:34:51 Uhr schrieb 11eoJ über Porno
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Porno«
Etnröhegerd schrieb am 5.2. 2001 um 14:40:36 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Warum kucken die eigentlich immer so unfreundlich aus den Resten ihrer Wäsche? Und warum sollte dieser tolle Sport keine Zuschauer verdienen? Und warum sind die Männer immer so schlechte Konversationisten? Und was passiert eigentlich vor der Hochzeitsnacht? Sind das eigentlich auch Atemübungen? Und wo kann man diese tollen Klamotten kaufen? Ob die wohl danach keine Zigarette rauchen, über Rilke schwelgen oder Ben Webster höhren? Und was würde Mutti sagen? Der Papst hat was dagegen, vermute ich, Jesus aber nur bedingt. Und ob der Kameramann nicht viel lieber in Afrika Tierdokumentationen drehen würde, der Drehbuchautor Eric Rohmer, Hal Hartley verehrt, der Zuschauer nicht genau weiß, ob es sich für dieses Monkey-biss-näß zu verlieben lohnt und der Teufel den holt, wer sich nicht kommen läßt?
Und Sex eigentlich nur eine kompliziert zu beschaffende und völlig unzurecht legale Droge ist? Chemie zuviel Gedankenprozent manipuliert?
»Freiheit ist, selbst zu entscheiden, was Freiheit ist.« (J. Goodwill, 1963)
Und für den Mut möchte ich mich bedanken, Monique!
Macbeth schrieb am 10.6. 2001 um 16:06:20 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ejakulationsdoubles
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Im Pornofilm ist vor allem der finale Schuß, d.h. die Ejakulation des Mannes, von entscheidener Bedeutung. Dies soll nämlich die Echtheit der Aufnahmen beweisen.
Der Witz ist jedoch:
Außer der Ejakulation ist in einem Porno nichts echt. Das Gestöhne ist zu laut, die Frauen sind zu willig und mit zu großen Brüsten ausgestattet, die Männer haben zu große Schwänze, man/frau ist jederzeit zu jederort mit einer beliebigen Anzahl von Personen bereit für Sex (meistens mindestens 3, besser aber mehr! Wenn es weniger sind ist wichtig: niemals 2 Männer allein, es sei denn es ist ein Schwulenporno, 2 Frauen allein geht).
Außerdem:
Selbst die Ejakulation ist nicht immer echt. Denn Mann kann nicht immer, wenn es gerade gefordert wird (Frau weiß dies nur zu gut). Dies ist für jeden Pornofilmregisseur ein Alptraum. Dann müssen Ejakulationsdoubles besorgt werden, die dann zusätzliches Geld kosten. Und jeder ahnt, wie gering Budgets von Pornofilmen sind.
Macbeth 10.06.01
Und Deiner?? schrieb am 29.7. 2006 um 19:47:39 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich hab mir neulich so einen Porno-Probeclip aus dem Internet geladen und angeschaut. Darauf fickt ein Neger eine jüngere osteuropäische Frau in den Popo. Jedenfalls macht er das, wie üblich, rein raus rein raus und dann zieht er den Penis raus und die Kamera fährt ans weit geöffnete Arschloch der Frau ran, während der Neger ihre Arschbacken auseinander zieht und sein eregierter Penis ihrem Arschloch entgegensteht. Und dann raunt er, die Zuschauer bedenkend mit einer Stimme, die Erregung und irgendwie verbotene oder geheime Lust signalisiert: Uh, look at das!! Und er sagt eben nicht: Look at this oder dis, wie man von einem Neger denken könnte sondern: Look at das. Und er spricht es aus wie den bestimmten Artikel im Deutschen.
Ich muss sagen, mich interessiert das sehr. Ich habe Linguistik studiert und hätte gerne mal eine Arbeit zur Sprechinteraktion in Pornofilmen gemacht. Welche Worte werden wie und zu welchem Zweck benutzt, beispielsweise?? Wann und wie häufig?? Bei einem anderen Clip z.B. rutscht beim Fick der Penis des Mannes aus der Vagina der Frau und sie sagt: Oh, put dat fucker back in ... Ein anderes Mal soll eine Frau anal gefickt werden und der Neger sagt: Open up dat fuck, motherfucker ...
Ich denke, dass man sehr wohl herausfinden könnte, das ein restringierter Code genutzt wird, der eben alles auf das Ficken reduziert. Also sowohl die Akteure, wie auch die Geschlechtsteile sind irgendwie nur Fickgerätschaft.
Kerobin schrieb am 21.7. 2000 um 10:22:31 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Was ich im Internet noch nie verstanden habe, ist, warum man tonnenweise Arschficks zu sehen bekommt. Vielleicht bin ich ja prüde, wer weiß, aber einen Arschfick mir anzugucken, ist nun wirklich totlangweilig. Was ist so toll daran, anderen bei 'ner Anusmassage zuzusehen? Genauso uninteressant finde ich die vielen jungen Mädchen, denen Sperma übers Gesicht tropft (wahrscheinlich ist es eh nur Shampoo...)! Ein schöner Fick von einem ästhetischen Paar dagegen spricht mich schon an. Es erregt mich, den Schwanz zu sehen, wie er tief in die Möse eindringt. Allerdings will ich dabei den ganzen Körper sehen, nicht nur eine Nahaufnahme. Das Ganze muß natürlich wirken, nicht zu gestellt. Guter Porno ist wirklich selten.
mondkalb schrieb am 1.10. 2002 um 15:03:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das stimmt ja auch nicht, dass »Frauen keine Pornos mögen«, wie fast immer bei pauschalierten Aussagen ist auch diese eben Unfug.
Dass nicht alle Frauen die selbe Art von Pornos mögen, wie manche Männer das mag ja sein, aber auch bei Männern gibt’s da ja (und ich lass mal vorläufig alle Bi und schwulen Männer weg) schon verschiedenste Geschmäcker.
Ich zum Beispiel hasse im Gegensatz zu vielen Männern jegliche Form von künstlichen Körpern in Pornos (Silikontitten, aufgespritzte Lippen ...), ins richtige Licht rücken ja, von mir aus auch schminken (und nicht nur die Gesichter), von mir aus auch durchtrainierte Körper (austrainiert ist auch schon fast wieder peinlich).
So und dass Frauen keine Pornos mögen, kann ich deutlich verneinen. Im Gegenteil bin ich durch eine Frau zu meinem ersten Porno im Bett gekommen. Will heißen, ich bin nie auf die Idee gekommen, mir zusammen mit einer Frau einen Porno anzuschauen, bis ich ausgerechnet von einer Frau gefragt wurde, ob ich nicht zusammen mit ihr einen Porno schauen wolle.
Erst war da so’n bisschen gekränkte Eitelkeit: „ich genüg Dir wohl nicht zum antörnen“ (auch der Grund, warum ich mir mit einer Frau vorher von mir aus nie einen Porno angesehen habe, weil ich nicht wollte, dass sie glaubt, dass ich so denke) und so nachdem das aber ausgesprochen und widerlegt war, haben wir vor der 2. Runde einen Porno geschaut.
Ich kann nur sagen aus meiner Sicht ein stinknormaler 0815-Allerwelts-Porno, mit nix besonderem drin, das ausgerechnet Frauen mehr ansprechen könnte als Männer. Trotzdem fand sie ihn geil und die 2. Runde war dann in keiner Weise schlechter als Nummer 1.
Ich glaube ein bisschen hat ihr der Porno geholfen mit mir über ihre Wünsche und Gefühle beim Sex zu reden und ihre Hemmungen vor klaren Formulierungen abzulegen und so wurde das, obwohl wir uns vorher nicht besonders gut kannten noch eine erstaunlich schöne Nacht.
Also: Vorurteil „Frauen mögen keine Pornos“ ab in die Tonne. Genau so idiotisch, wie „Kinder mögen keinen Spinat“.
Jenny schrieb am 30.5. 2004 um 19:03:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nun ja, äh, ja, ich habe, äh, in meiner Jugend auch mal, ähm, ja, Pornos gesehen ... das war ja immer ganz, hm, interessant, sie verstehen, ja ...
Nun ja, äh, weiterempfehlen, naja, so direkt, äh, sind sie natürlich etwas, hm, verfänglich, aber äh ... so andererseits sind sie natürlich auch eine, äh, Bereicherung ...
Auch vom intellektuellen Standpunkt aus gesehen, verstehen sie, ich meine, das sagt ja auch enorm viel aus über den ... äh ... den Konsumenten, nicht wahr ...
Schmidt schrieb am 7.10. 2014 um 00:37:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Haut auf Haut reiben zu jeder Gelegenheit
Geruch einsaugen sich gegenseitig Mimiken machen
füreinander Töne versuchen
voreinander wortlos sitzen beim Essen und mit dem Gesicht sprechen
sich einen festen Klaps auf den Po geben um zu sagen das war frech
halt die Klappe gilt nur als Warnung vor Dritten unbefugten
dreckige Wörter Arschfotze eincremen
Elekrokontrollspielchen beim Spazierengehen und am Schreibtisch und im Bett
igittttigitttigitttt
hiiiillllfeeeee
heißt mach weiter
übersähende Schleckereien und Küsse
Hähnchenschenkel im Ofen
kalte Duschen
Spazieren im Tratschregen ohne Schirm
Hotelübernachtungen um die Aussicht zu wechseln
Umräumen der Wohnung periodisch
alles erneut in frage stellen
dir muß doch klar sein, das zu zweit, keiner sein altes leben einfach so fortführen kann
vielleicht kleine Teile davon,
waschbeckenpinkeln vielleicht lass ich mir etwas untersagen, vielleicht aber wäre es mir lieber, wir orientieren uns an objektiven Kriterien der Hygiene und nicht an gefühlten,
ich mag so einige Putzmittelgerüche gar nicht, dagegen mag ich Salzsäure in Abständen im Klo und an den Kacheln
und für den Küchenboden hab ich den schärfsten Industriereiniger dens so gibt, Oxazolinmakromere, Patentgeheimnisse, da geht selbst der jahrealte Fettofenkachelschmodder mit Schichten von Feinstaub verklebt und langsam anpolymerisiert wie nix von weg, da kannst du mit dem General oder Atta schrubben bis Dir der ganze Arm wehtut und du hast nur eine Kachel frei, mit dem Zeug, du weichst einwenig ein, dann wischst du etwas feste weg, das wars, kein Privathaushalt hat das, das muß ich mitnehmen, nur, ich machs immer ohne Handschuhe, bei kurzer Einwirkungsdauer werden die Hände auch nur ganz wenig angeätzt.. hilfe, ich habe angst mutig zu sein, ehrlich
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