| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 1.1. 2000 um 20:32:42 Uhr schrieb Danny
über Porno |
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am 17.7. 2024 um 10:05:18 Uhr schrieb gerhard
über Porno |
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am 15.11. 2008 um 17:31:33 Uhr schrieb sahne über Porno
am 18.10. 2006 um 15:42:05 Uhr schrieb hans über Porno
am 2.5. 2009 um 17:27:30 Uhr schrieb Regina über Porno
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Porno«
Etnröhegerd schrieb am 5.2. 2001 um 14:40:36 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Warum kucken die eigentlich immer so unfreundlich aus den Resten ihrer Wäsche? Und warum sollte dieser tolle Sport keine Zuschauer verdienen? Und warum sind die Männer immer so schlechte Konversationisten? Und was passiert eigentlich vor der Hochzeitsnacht? Sind das eigentlich auch Atemübungen? Und wo kann man diese tollen Klamotten kaufen? Ob die wohl danach keine Zigarette rauchen, über Rilke schwelgen oder Ben Webster höhren? Und was würde Mutti sagen? Der Papst hat was dagegen, vermute ich, Jesus aber nur bedingt. Und ob der Kameramann nicht viel lieber in Afrika Tierdokumentationen drehen würde, der Drehbuchautor Eric Rohmer, Hal Hartley verehrt, der Zuschauer nicht genau weiß, ob es sich für dieses Monkey-biss-näß zu verlieben lohnt und der Teufel den holt, wer sich nicht kommen läßt?
Und Sex eigentlich nur eine kompliziert zu beschaffende und völlig unzurecht legale Droge ist? Chemie zuviel Gedankenprozent manipuliert?
»Freiheit ist, selbst zu entscheiden, was Freiheit ist.« (J. Goodwill, 1963)
Und für den Mut möchte ich mich bedanken, Monique!
Macbeth schrieb am 10.6. 2001 um 16:06:20 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ejakulationsdoubles
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Im Pornofilm ist vor allem der finale Schuß, d.h. die Ejakulation des Mannes, von entscheidener Bedeutung. Dies soll nämlich die Echtheit der Aufnahmen beweisen.
Der Witz ist jedoch:
Außer der Ejakulation ist in einem Porno nichts echt. Das Gestöhne ist zu laut, die Frauen sind zu willig und mit zu großen Brüsten ausgestattet, die Männer haben zu große Schwänze, man/frau ist jederzeit zu jederort mit einer beliebigen Anzahl von Personen bereit für Sex (meistens mindestens 3, besser aber mehr! Wenn es weniger sind ist wichtig: niemals 2 Männer allein, es sei denn es ist ein Schwulenporno, 2 Frauen allein geht).
Außerdem:
Selbst die Ejakulation ist nicht immer echt. Denn Mann kann nicht immer, wenn es gerade gefordert wird (Frau weiß dies nur zu gut). Dies ist für jeden Pornofilmregisseur ein Alptraum. Dann müssen Ejakulationsdoubles besorgt werden, die dann zusätzliches Geld kosten. Und jeder ahnt, wie gering Budgets von Pornofilmen sind.
Macbeth 10.06.01
Kerobin schrieb am 21.7. 2000 um 10:22:31 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Was ich im Internet noch nie verstanden habe, ist, warum man tonnenweise Arschficks zu sehen bekommt. Vielleicht bin ich ja prüde, wer weiß, aber einen Arschfick mir anzugucken, ist nun wirklich totlangweilig. Was ist so toll daran, anderen bei 'ner Anusmassage zuzusehen? Genauso uninteressant finde ich die vielen jungen Mädchen, denen Sperma übers Gesicht tropft (wahrscheinlich ist es eh nur Shampoo...)! Ein schöner Fick von einem ästhetischen Paar dagegen spricht mich schon an. Es erregt mich, den Schwanz zu sehen, wie er tief in die Möse eindringt. Allerdings will ich dabei den ganzen Körper sehen, nicht nur eine Nahaufnahme. Das Ganze muß natürlich wirken, nicht zu gestellt. Guter Porno ist wirklich selten.
mondkalb schrieb am 1.10. 2002 um 15:03:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das stimmt ja auch nicht, dass »Frauen keine Pornos mögen«, wie fast immer bei pauschalierten Aussagen ist auch diese eben Unfug.
Dass nicht alle Frauen die selbe Art von Pornos mögen, wie manche Männer das mag ja sein, aber auch bei Männern gibt’s da ja (und ich lass mal vorläufig alle Bi und schwulen Männer weg) schon verschiedenste Geschmäcker.
Ich zum Beispiel hasse im Gegensatz zu vielen Männern jegliche Form von künstlichen Körpern in Pornos (Silikontitten, aufgespritzte Lippen ...), ins richtige Licht rücken ja, von mir aus auch schminken (und nicht nur die Gesichter), von mir aus auch durchtrainierte Körper (austrainiert ist auch schon fast wieder peinlich).
So und dass Frauen keine Pornos mögen, kann ich deutlich verneinen. Im Gegenteil bin ich durch eine Frau zu meinem ersten Porno im Bett gekommen. Will heißen, ich bin nie auf die Idee gekommen, mir zusammen mit einer Frau einen Porno anzuschauen, bis ich ausgerechnet von einer Frau gefragt wurde, ob ich nicht zusammen mit ihr einen Porno schauen wolle.
Erst war da so’n bisschen gekränkte Eitelkeit: „ich genüg Dir wohl nicht zum antörnen“ (auch der Grund, warum ich mir mit einer Frau vorher von mir aus nie einen Porno angesehen habe, weil ich nicht wollte, dass sie glaubt, dass ich so denke) und so nachdem das aber ausgesprochen und widerlegt war, haben wir vor der 2. Runde einen Porno geschaut.
Ich kann nur sagen aus meiner Sicht ein stinknormaler 0815-Allerwelts-Porno, mit nix besonderem drin, das ausgerechnet Frauen mehr ansprechen könnte als Männer. Trotzdem fand sie ihn geil und die 2. Runde war dann in keiner Weise schlechter als Nummer 1.
Ich glaube ein bisschen hat ihr der Porno geholfen mit mir über ihre Wünsche und Gefühle beim Sex zu reden und ihre Hemmungen vor klaren Formulierungen abzulegen und so wurde das, obwohl wir uns vorher nicht besonders gut kannten noch eine erstaunlich schöne Nacht.
Also: Vorurteil „Frauen mögen keine Pornos“ ab in die Tonne. Genau so idiotisch, wie „Kinder mögen keinen Spinat“.
toschibar schrieb am 10.9. 2004 um 21:30:04 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Jetzt hatte die Schwester so eine schicke Brille und der Idiot spritzt ihr auf den Bauch. Ich glaubs ja wohl nicht.
Höflichkeitsliga schrieb am 14.1. 2003 um 22:30:09 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Pornokonsum, ernsthaft betrieben, sicherlich auch eine Art Bildwissenschaft, also der Disziplin der Kunstwissenschaft zuzuordnen, alldieweil doch wohl ein recht schales Vergnügen, mithin gleich doppelt der Kunstwissenschaft zuzuordnen...nein, das war gemein, das nehme ich zurück...
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