Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 516, davon 373 (72,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (26,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2000 um 23:39:28 Uhr schrieb
Ludwig über schwul
Der neuste Text am 31.7. 2019 um 13:55:50 Uhr schrieb
Christine über schwul
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 116)

am 25.7. 2005 um 12:59:07 Uhr schrieb
Janni über schwul

am 26.5. 2003 um 22:31:00 Uhr schrieb
sultanine über schwul

am 24.1. 2008 um 18:19:37 Uhr schrieb
Gregor über schwul

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schwul«

GERNE SCHWUL schrieb am 26.8. 2002 um 15:43:40 Uhr zu

schwul

Bewertung: 9 Punkt(e)

Was gibt es echteres als Männerliebe? Ich bin mein Leben lang schwul, und hatte nie traumatische Erfahrungen.

Ich bin seit 9 Jahren mit meinem Freund zusammen, wir ehren uns lieben uns und haben Sex und Spaß daran. Wie bei jeder Heterobeziehung auch.

Hand aufs Herz: Wer agressive Theorien proklamiert zum Thema »wo kommen nur diese Perversen herder hat nur Ekel und Angst und das bedeutet, dass diese Personen meistens selber Schwul sind.

Also Jungs: Mit jedem bisschen Ekel, dass Ihr verratet, egal ob nun sachlich verpackt oder vulgär zertreten zeigt ihr uns allen nur wie schwul ihr selber seit.

Was mich für Euch freuen würde, denn das schwule Leben ist bunter und schöner.

Zweitie schrieb am 10.4. 2002 um 17:12:34 Uhr zu

schwul

Bewertung: 26 Punkt(e)

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin die Leuten, die in ihrer Show anrufen,Ratschläge
erteilt.
Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet
werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ( 3.Buch Moses) ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura,
der im Internet verbreitet wurde.

********************
Liebe Dr. Laura,
Vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu
bringen.
Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur
möglich zu teilen.
Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn
einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel
handelt.
Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze
und wie sie zu befolgen sind,

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen
lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9).
Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie.
Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird.
Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich
im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24 Das Problem ist, wie kann ich das
wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich
sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner
zutreffen, aber nicht auf Kanadier.
Können Sie das klären?
Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet.
Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß.
Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein
Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität.
Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen
von einer Krankheit befallen sind.
Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein
oder gibt's hier ein wenig Spielraum?>

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt und Barthaare schneiden, inklusive
der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8 daß das Berühren der Haut eines toten
Schweines mich unrein macht.
Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf
ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen
Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester).
Er flucht und lästert außerdem recht oft.
Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf
zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16 Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie
verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev.
20:14)

Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch
zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können.
Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort
ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Jake

anoubi schrieb am 2.9. 2002 um 07:14:31 Uhr zu

schwul

Bewertung: 9 Punkt(e)


Er war langhaarig, schlank, 18 oder 19, ein Junge, den ich als reizend empfand.
Das mich Reizende war nicht harmlos. Denn mein Empfinden war nicht erlaubt.
Aber, ich bin schwul. Verschwende »Zeugungskraft«. Bin unbrauchbar für die »Menschenproduktion«. Ein »bevölkerungspolitischer Blindgänger«. Heinrich Himmler wollte mich und meinesgleichen vernichten. »Die Rasse rein erhalten«, »die Entarteten ausmerzen«. Er nannte uns »Staatsfeinde«. Unsere Gefühle waren »ein Angriff auf die völkische Sittenordnung«.
Ich sah mich nie als Angreifer. - »Als unsere Augen sich begegneten, fühlte ich, wie ich blaß wurde. Ein seltsames Erschrecken kam über mich- Das schrieb Oscar Wilde 1890 in seinen Roman »Das Bildnis des Dorian Gray«. - Ich las es 1956/57 und empfand das als aufregend erotisch. In den folgenden Jahren wurde mir sehr intensiv bewußt, daß ich meine sexuellen Gefühle nur ganz heimlich und mit großer Vorsicht empfinden konnte.
Damals sagte ich zu einem Bekannten: »Wenn ein Heterosexueller in einen Spiegel guckt, dann sieht er einen Terroristen«. - Heute sehe ich das nicht mehr. In meiner Jugend war es so.
In den folgenden Jahren habe ich ein Bild von mir gemacht, für das ich mich heute schämen muß. Beispielsweise verkaufte ich Haschisch, obwohl es mit Mehl gestreckt war. Dann las ich nochmal und später nochmal »Das Bildnis des Dorian Gray« und erkannte, daß ich nicht nur meinem Bild Schaden zugefügt hatte. Ich hatte auch die Umwelt und mich selbst geschädigt.
Achte auf dein Bild.
Tschüß

DIE Schwulesbische Weltrevolution schrieb am 3.9. 2002 um 17:01:32 Uhr zu

schwul

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn man sich einmal überlegt, dass zehn Prozent der Weltbevölkerung homosexuell sind, dann kommt man sehr schnell darauf, dass Schwule und Lesben weder gestörte Einzelfälle noch Perverse Verirrte sind.
Wir sind eine MACHT auf diesem Planeten.
Vergesst das nicht ihr kleinen rechten Arschlöcher, wenn ihr versucht uns zu demütigen. Am Ende sind WIR mehr als IHR.
Und wir werden uns für jede Demütigung rächen
für jeden Tritt und jeden Schlag zehnmal zurück treten und schlagen
und jeden Toten durch hundert Tote rächen.
Wir sind stark, wir sind überall, ihr könnt uns nicht erkennen, und:
Wir vergessen nicht.
DIE Schwulesbische Weltrevolution


DIE Schwulesbische Weltrevolution schrieb am 11.9. 2002 um 12:33:16 Uhr zu

schwul

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wenn man sich einmal überlegt, dass zehn Prozent der Weltbevölkerung homosexuell sind, dann kommt man sehr schnell darauf, dass Schwule und Lesben weder gestörte Einzelfälle noch Perverse Verirrte sind.
Wir sind eine MACHT auf diesem Planeten.
Vergesst das nicht ihr kleinen rechten Arschlöcher, wenn ihr versucht uns zu demütigen. Am Ende sind WIR mehr als IHR.
Und wir werden uns für jede WIRKLICH JEDE Demütigung rächen
für jeden Tritt und jeden Schlag zehnmal zurück treten und schlagen
und jeden Toten durch hundert Tote rächen.
Wir sind stark, wir sind überall, ihr könnt uns nicht erkennen, und:
Wir vergessen nicht.
DIE Schwulesbische Weltrevolution

Alicia schrieb am 16.1. 2001 um 08:04:30 Uhr zu

schwul

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich habe sehr gerne mit schwulen Männern zu tun, sie sind meinem Erleben nach im Durchschnitt netter und lachen häufiger als Heterosexuelle. Auch ergibt sich im Umgang mit ihnen nicht diese leidige Problematik, »will sie was von mir oder nicht«, da ist es klar »ich weiß, sie kann ja gar nicht«, und bestenfalls noch »ich muß ihr aber einmal sagen, das es keinen Zweck hätte«, und das macht dann die Männer in ihrem Verhalten auch sicherer und normaler.

Teddy schrieb am 26.8. 2002 um 12:51:32 Uhr zu

schwul

Bewertung: 15 Punkt(e)

Schwul sein ist etwas wunderschönes:
Es ist Freiheit anders zu sein, Stärke frei zu sein und ein Zwang stark zu sein.

Zärtlichkeiten und Liebe zwischen Männern sind einmalig in dieser Welt, und verdienen jeden nur möglichen Respekt.

Btw: ich bin nicht schwul

Matthias schrieb am 7.8. 2002 um 22:12:33 Uhr zu

schwul

Bewertung: 9 Punkt(e)

was hab ich verbrochen, was hab ich getan?... dass ich schwul bin?
eigentlich nichts
dann wird es wohl auch nicht so schlimm sein

Paul schrieb am 29.5. 2003 um 21:32:03 Uhr zu

schwul

Bewertung: 11 Punkt(e)

Badehose II

Alex und ich hatten es schon mal miteinander getrieben, aber das war fast ein Jahr her.
An diesem warmen Sommerabend hatte ich mit einem Freund beschlossen, nach Anbruch der Dunkelheit, zu einem See zum Nacktbaden zu fahren. Dann war Alex aufgetaucht und wollte auch mitfahren. Alex tuschelte irgendwann mit ihm. Kurz darauf verabschiedete sich mein Freund grinsend und wollte nicht mehr mitfahren. Später begriff ich warum.

Alex war damals neunzehn Jahre alt und trieb es mit Männern und Frauen gleichermaßen. Ähnlich wie ich. Allerdings war ich schon ein paar Jahre älter.

Wir fuhren zum Seeparkplatz und mußten ein Stück durch den Wald laufen.
Am See zog ich mich nackt aus, weil ich Badehosen nicht mag.
Wir schwammen über den See und unterhielten uns die ganze Zeit über irgendwelche Dinge. Dann kehrten wir langsam um. Kurz bevor wir wieder Boden unter den Füßen hatten, meinte Alex kurz: »Ich bin geil!«, und er griff mir sofort zwischen die Beine. Es war ziemlich weich, was er da vorfand. Denn das Wasser war doch ziemlich kalt.
Kurz danach hatten wir wieder Boden unter den Füßen, es ging uns allerdings immer noch bis zur Brust. Ich griff ihm meinerseits zwischen die Beine und spürte zunächst den Stoff seiner Badehose und darunter seinen hammerharten Schwanz. ‚Vielleicht machen die paar Jahre Altersunterschied doch etwas aus!' dachte ich, aber ich sagte: »Du Feigling hast ja Deine Badehose anbehalten! Zieh sie aus

Alex beeilte sich, das Ding herunterzuziehen und warf es dann in hohem Bogen ans Ufer. Es landete im flachen Wasser. Wir bewegten uns weiter auf das Ufer zu, hielten uns dicht nebeneinander und ich umklammerte Alex' Schwanz mit der Hand, während er sich an meinem zu schaffen machte. Langsam spürte ich, wie trotz der Kälte Leben hinein fuhr.
In Ufernähe ließen wir uns im Wasser nieder, das hier noch angenehm warm von dem vergangenen Sonnentag war.

Alex' Mund glitt an meinem Körper entlang und nahm schließlich meinen Schwanz auf. Unwillkürlich führte ich meine Beine zusammen, so daß meine Füße seinen Schwanz und seine Eier umschlossen. Meine Zehen liebkosen seine nackten Eier, während ich mit den Fußsohlen den Schaft seines langen Schwanzes massierte. Ich hörte, wie Alex mit heller Stimme aufstöhnte. Ich selbst keuchte auch auf, denn jetzt bewegte er sich schneller und kraulte mit einer Hand sanft meine Hodensack.
Es ging noch eine Weile so weiter. Ich begann, Alex' Schwanz noch heftiger mit den Füßen zu reiben.
Dann Veränderten wir die Position und lagen nebeneinander, mit den Oberkörpern bereits auf der sandigen Uferböschung, die Beine noch im Wasser. Ich rieb mit einer Hand seinen großen, kräftigen Schwanz und bewegte die Finger der anderen Hand schnell an seinen Eier, so daß er ein mächtiges Kribbeln zu spüren bekam. Alex kreischte mit hoher Falsettstimme auf und zuckte unter meinen Händen. Dann gab er es mir zurück und krabbelte mit seinen Fingern an meinen Eiern. Das Gefühl kam plötzlich und unerwartet. Geil schrie ich los und bäumte mich auf. Meine Hand arbeitete noch schneller an seinem Schwanz und meine Finger krabbelten an seinen Eiern ohne Pause. Alex Oberkörper versteifte sich. Gemeinsam gaben wir noch gedämpfte Stöhnlaute von uns. Dann hielten wir es nicht mehr aus: Während wir gleichzeitig abspritzten, schrien wir los. Alex' Schwanz schoß mehrere heftige Spritzer knapp an meinem Gesicht vorbei. Seine Stimme überschlug sich fast, als sein ganzer Körper neben mir zuckte und zuckte, während er vor Lust schrie und wieder schrie.

Als wir uns beruhigt hatten, standen wir auf und trockneten uns gegenseitig ab. Dabei widmeten wir den Geschlechtsteilen des jeweils anderen besondere Aufmerksamkeit. Splitternackt und mit schon wieder steifen Schwänzen, trugen wir unsere Kleidungsstücke zum Auto zurück. Dort trieben wir es noch einmal, diesmal auf der warmen Kühlerhaube.
Alex hatte sich zunächst rücklings auf die Haube gelegt, die nackten Füße auf das Blech gesetzt und die Beine weit gespreizt. Er wand sich stöhnend unter mir, während ich seinen großen Schwanz im Mund hin und her bewegte. Meine Lippen hatten seine Eichel fest umschlossen, ich saugte rieb und er schrie wieder vor Geilheit wie am Spieß.

Kurz bevor er kam, ließ ich von ihm ab. Ich war vollkommen spitz, so daß er mit seiner Hand nur ein paar Mal meinen Schwanz reiben mußte, bis ich dieses Gefühl aus dem Rückrat heraus wieder nahen fühlte. Alex ging es ähnlich und Sekunden darauf spritzten wir beide aus unseren geilen, nackten Schwänzen los.

Ich zog mich an, Alex meinte allerdings, ihm sei es zu heiß, so daß er nur seine, inzwischen wieder getrocknete Badehose anzog. Während der Rückfahrt legte ich ihm gelegentlich die rechte Hand zwischen die Beine. Und ich spürte, daß sein Schwanz schon wieder steif wurde.
Wahnsinn!', dachte ich. Wir beschlossen, daß er diese Nacht bei mir verbringen würde ... mit oder ohne Badehose!

DIE Schwulesbische Weltrevolution schrieb am 3.9. 2002 um 17:01:38 Uhr zu

schwul

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wenn man sich einmal überlegt, dass zehn Prozent der Weltbevölkerung homosexuell sind, dann kommt man sehr schnell darauf, dass Schwule und Lesben weder gestörte Einzelfälle noch Perverse Verirrte sind.
Wir sind eine MACHT auf diesem Planeten.
Vergesst das nicht ihr kleinen rechten Arschlöcher, wenn ihr versucht uns zu demütigen. Am Ende sind WIR mehr als IHR.
Und wir werden uns für jede Demütigung rächen
für jeden Tritt und jeden Schlag zehnmal zurück treten und schlagen
und jeden Toten durch hundert Tote rächen.
Wir sind stark, wir sind überall, ihr könnt uns nicht erkennen, und:
Wir vergessen nicht.
DIE Schwulesbische Weltrevolution

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