Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 393, davon 281 (71,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 94 positiv bewertete (23,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.6. 2003 um 13:43:02 Uhr schrieb
Jens Riewa über Ohrfeige
Der neuste Text am 21.3. 2026 um 22:17:25 Uhr schrieb
Barnie über Ohrfeige
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 142)

am 10.2. 2020 um 11:50:00 Uhr schrieb
Pornonutte über Ohrfeige

am 26.3. 2023 um 22:43:45 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Ohrfeige

am 3.8. 2016 um 22:19:55 Uhr schrieb
Dürüm Dürülüm über Ohrfeige

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ohrfeige«

Sabbel schrieb am 31.8. 2020 um 07:04:04 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich fand vor allem die Ohrfeigen meiner Mitschülerin Gisela sehr erregend. Ich starrte sie gerne lange an weil sie war bildschön. Sie hatte das bemerkt und zu mir gesagt dass wir uns nach der letzten Stunde im Schulhof treffen. Dort sagte sie mir dass sie wegen des anstarrens entweder zum Direktor geht oder aber mir jetzt ein paar saftige Ohrfeigen verpasst. Ich entschied mich für die Ohrfeigen. Sie holte also weit aus und knallte mir eine, aber wie. Meine Wange brannte direkt wie Feuer. Sie lachte jedoch und knallte mir nochmal auf dieselbe backe. Es brannte noch viel mehr und ich merkte wie mir die Tränen in die Augen schossen. Sie lachte jedoch wieder und fragte mich ob ich sie noch weiter anstarren werde in der Klasse. Ich sagte nein und sie meinte dass um ganz sicher zu sein sie mir noch eine dritte Ohrfeige geben wollte. Und wieder klatschte sie mir enorm fest auf die linke Wange. Und hatte sie endlich genug und liess mich einfach stehen. Ich ging auf die Toilette und betrachtete mein Gesicht im Spiegel. Meine linke backe war knallrot und angeschwollen. Man sah sogar die Kontur ihrer Hand. Und die Backe brannte und glühte furchtbar. Ich konnte es nicht fassen was da eben passiert war. Warum habe ich das mit mir machenlassen? Ich glaube die Antwort ist dass ich es eigentlich faszinierend und erregend empfunden habe so heftig von ihr geohrfeigt zu werden. Ich habe sie dann in den nächsten Tagen auch wieder angestarrt - und Gisela hat mich auch wieder geohrfeigt. Sogar noch fester. Ich glaube es hat auch sie enorm angeturnt mich kräftig zu Ohrfeigen.

Christin schrieb am 13.12. 2011 um 19:38:05 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 26 Punkt(e)

Als Lehrerin habe ich früher sehr gerne und oft geohrfeigt, am liebsten Jungens mit dicken , festen Wangen. Bei denen hat es schön laut und schallend geklatscht, wenn ich ich ihnen auf ihre dicken Backen draufgehauen habe, die dann hinterher heiß und knallrot waren. Ihre heißen glatten Backen habe ich dann intensiv befühlt und gestreichelt. Herrlich!
Einer von ihnen war ganz scharf darauf, von mir geohrfeigt zu werden. Während ich ihm auf seine dicken, prallen Backen schlug, bekam er einen Steifen. Ich habe ihm dann immer vorher die Hose geöffnet und seinen Pippimann rausgeholt, der erst ganz klein und schlapp hing. Nach den ersten beiden Ohrfeigen richtete er sich auf und zeigte nach der fünften senkrecht nach oben. Seine Latte war dann bestimmt 20 cm lang. Bei jeder Ohrfeige wippte seine Latte lustig hin und her. Nach der achten spritzte sein Sperma dann oben raus, etwa einen Meter senkrecht nach oben, in mehreren Schüben.
Ich habe dann die Bestrafung abgebrochen und kräftig masturbiert.

Christine schrieb am 14.12. 2021 um 13:27:53 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 12 Punkt(e)


Kevin schrieb am 11.12. 2021 um 23:55:21 Uhr über
Ohrfeige
Die haben wirklich noch niemandem geschadet. Es sollte aber immer eine ganze Salve geben, richtig kräftig rechts und links, bis die Tränen kommen. So wirken sie am besten.

Im Prinzip hast du ja recht, ich persönlich finde aber diese rechts Linkskombinationen nicht so gut. Ich persönlich schlage immer auf eine Backe drauf, dann ist nach der Züchtigung eine Wange noch bleich und die andere knallrot. Der Vorteil ist, dass alle sofort erkennen können, dass der Bengel geohrfeigt worden ist, und bei den unvermeidlichen Nachfragen diesbezüglich schämt er sich dann auch noch tüchtig, was ganz erheblich zur Wirksamkeit der Bestrafung beiträgt. Für wichtig halte ich auch, dass der Bengel, während er durch Ohrfeigen gezüchtigt wird, die Wange schön weich und locker lässt und keinesfalls die Zähne zusammenbeißt. Ich erkenne das immer an dem lauten satten klatschen, wenn meine Hand auf der Backe auftrifft.

Erzieherin25 schrieb am 14.8. 2022 um 07:21:31 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 7 Punkt(e)

Markus schrieb am 9.2. 2020 um 17:04:53 Uhr über
Ohrfeige
Christin schrieb am 13.12. 2011 um 19:38:05 Uhr zu
Ohrfeige
Bewertung: 6 Punkt(e)

Als Lehrerin habe ich früher sehr gerne und oft geohrfeigt, am liebsten Jungens mit dicken , festen Wangen. Bei denen hat es schön laut und schallend geklatscht, wenn ich ich ihnen auf ihre dicken Backen draufgehauen habe, die dann hinterher heiß und knallrot waren. Ihre heißen glatten Backen habe ich dann intensiv befühlt und gestreichelt. Herrlich!
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So eine Lehrerin hatte ich auch und sie hatte es besonders auf mich abgesehen.
Groß und stramm gewachsen und immer top gekleidet war meine Lehrerin absolut beeindruckend.
Widerstand war da zwecklos.
Dabei sah sie sogar recht gut und sexy aus.
Aber mit einem regelrechten Hochgenuss verpasste sie mir bei Kleinigkeiten Ohrfeigen, die es in sich hatten.
Sie grinste dabei immer und machte dabei auch noch spöttische Bemerkungen.
Je nach Laune gab es aber auch mit dem Rohrstock, den sie immer mit einem breiten Grinsen und auffallend breitem Schritt geradezu genußvoll zelebrierte.
Nach ihren Schlägen hat man geglaubt das gesamte Hinterteil steht in Flammen und man hätte sich am liebsten den Hintern gerieben.
Um das zu vermeiden musste man stattdessen auf alle Viere gehen
und eines der Mustermädchen hat sich dann rittlings für die nächsten Unterrichtsstunden auf den Rücken gesetzt.
Meistens haben sie dann vorher noch ein Sitzkissen auf den Rücken gelegt.
War man unter dem Mädchen unruhig, dann gab es Nachschlag mit dem Rohrstock und die Lehrerin hat sich dann selbst auf den Rücken gesetzt.

Ich weiß nicht was ich dieser Lehrerin je getan habe, aber trotz allem hat sie mir immer ganz gute Noten gegeben.
Vielleicht gibt es hier Lehrerinnen, die mir das einmal erklären würden.
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Hallo Markus,

du hattest wohl eine sehr engagierte und und leidenschaftliche Lehrerin.
Dafür solltest du ihr heute noch dankbar sein.
Sie hat sich offenbar intensiv um dich gekümmert und dafür gesorgt dass aus dir etwas geworden ist.
Die Methoden deiner damaligen Lehrerin finde ich sehr interessant und pädagogisch sogar sehr wertvoll.

Markus schrieb am 9.2. 2020 um 17:04:53 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 14 Punkt(e)

Christin schrieb am 13.12. 2011 um 19:38:05 Uhr zu
Ohrfeige
Bewertung: 6 Punkt(e)

Als Lehrerin habe ich früher sehr gerne und oft geohrfeigt, am liebsten Jungens mit dicken , festen Wangen. Bei denen hat es schön laut und schallend geklatscht, wenn ich ich ihnen auf ihre dicken Backen draufgehauen habe, die dann hinterher heiß und knallrot waren. Ihre heißen glatten Backen habe ich dann intensiv befühlt und gestreichelt. Herrlich!
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So eine Lehrerin hatte ich auch und sie hatte es besonders auf mich abgesehen.
Groß und stramm gewachsen und immer top gekleidet war meine Lehrerin absolut beeindruckend.
Widerstand war da zwecklos.
Dabei sah sie sogar recht gut und sexy aus.
Aber mit einem regelrechten Hochgenuss verpasste sie mir bei Kleinigkeiten Ohrfeigen, die es in sich hatten.
Sie grinste dabei immer und machte dabei auch noch spöttische Bemerkungen.
Je nach Laune gab es aber auch mit dem Rohrstock, den sie immer mit einem breiten Grinsen und auffallend breitem Schritt geradezu genußvoll zelebrierte.
Nach ihren Schlägen hat man geglaubt das gesamte Hinterteil steht in Flammen und man hätte sich am liebsten den Hintern gerieben.
Um das zu vermeiden musste man stattdessen auf alle Viere gehen
und eines der Mustermädchen hat sich dann rittlings für die nächsten Unterrichtsstunden auf den Rücken gesetzt.
Meistens haben sie dann vorher noch ein Sitzkissen auf den Rücken gelegt.
War man unter dem Mädchen unruhig, dann gab es Nachschlag mit dem Rohrstock und die Lehrerin hat sich dann selbst auf den Rücken gesetzt.

Ich weiß nicht was ich dieser Lehrerin je getan habe, aber trotz allem hat sie mir immer ganz gute Noten gegeben.
Vielleicht gibt es hier Lehrerinnen, die mir das einmal erklären würden.

Barnie schrieb am 2.9. 2021 um 15:30:55 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 17 Punkt(e)

Meine Schwägerin war bei uns zu Besuch, und wir waren beide allein zu Hause, weil meine Frau schon weggegangen war zum Einkaufen. Ich wusste, dass sie auf ihrem Zimmer war und ich klopfte an und sie rief herein. Sie machte gerade die Betten und beugte sich über die Betten und streckte dabei ihren großen prallen runden Arsch nach hinten raus, und da konnte ich nicht anders und trat hinter sie und klatschte ihr mit der Hand auf ihre rechte Arschbacke. Sie hatte anscheinend nichts dagegen, denn sie macht einfach weiter mit Betten machen. Dadurch fühlte ich mich ermutigt, ihr noch mal auf ihre rechte Arschbacke drauf zu klatschen, allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass ich vorher ihr Kleid nach oben geschoben hatte und dadurch ihren strammen runden Frauen Arsch direkt vor mir hatte. Das hat mir schon gut gefallen, und ich habe ja noch ein paarmal mit der rechten Hand auf beide nackten Arschbacken draufgeklatscht, nicht zu kräftig, aber doch immerhin so das ihre Arschbacken sich ein wenig röteten. Sie fand das anscheinend auch nicht schlecht, denn sie fing an zu kichern und streckte ihre nackten Arsch noch ein wenig weiter raus, sodass ich noch bequemer draufhauen konnte. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen klatschte ihr mit beiden Händen ihre beiden Arschbacken aus, die dann sich ziemlich intensiv rot färben. Ich drückte ihr noch die Beine ein wenig auseinander, so das ich auch auf ihre Schenkel draufhauen konnte, vor allem auf die Innenseite ihrer prallen strammen glatten Oberschenkel, dort wo die Mädchenschenkel so wunderbar weich und zart und glatt sind. Natürlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch schon längst einen Steifen, und ich konnte dann gar nicht anders als von unten her meinen Steifen in ihre nasse Spalte rein zu schieben. Damit war sie nun allerdings gar nicht einverstanden, denn sie richtete sich wieder auf, so das mein Knüppel harter steifer Penis wieder aus ihrer Spalte rausrutschte. Dann drehte sie sich um und gab mir eine kräftige Ohrfeige. Ich war doch etwas verwundert und rieb mir meine brennende Wange. Sie sagte, sie sei jetzt gespannt, was mein Bruder wohl dazu sagen würde, dass ich versucht hätte, seine Frau zu vögeln. Das war mir nun doch etwas unangenehm, und ich bat sie um Entschuldigung. Sie nahm meine Entschuldigung auch an und sagte aber, so ganz ohne Bestrafung könnte sie mich auch nicht gehen lassen. Ich sagte, ich hätte ja bereits eine Ohrfeige kassiert, und dass sei auch in Ordnung und die hätte ich auch verdient. Sie meinte, eine einzige Ohrfeige sei wohl doch etwas zu wenig und ich erwiderte daraufhin, sie könne mir ja noch ein paar Ohrfeigen knallen, und dann sei die Sache in Ordnung. Obwohl es mir etwas peinlich war, als sie mir meine Ohrfeigen geknallt hatte, hatte ich doch ein ganz eigenartiges, ganz und gar nicht unangenehmes Gefühl dabei, und meine Erektion ging dabei gar nicht zurück, sondern sie blieb während und nach der Ohrfeige wie vorher, und der Gedanke, von ihr noch ein paar geknallt zu bekommen, hatte durchaus etwas reizvolles für mich. Ich sagte also, ich sei durchaus einverstanden damit, dass sie mir noch ein paar Ohrfeigen knallt. Ich sagte ja auch noch, sie könne ruhig richtig kräftig auf meine Backen draufhauen, das hätte ich verdient. Sie stellte sich jetzt vor mir auf, ihr war der BH nach unten gerutscht, und auch meine Hosen und Unterhose war noch unten an meinen Knöcheln, so dass ich mit nacktem Unterkörper und Steifem Penis, der senkrecht nach oben zeigte, vor ihr stand. Sie fasste mir mit der Hand unter mein Kinn und drehte meinen Kopf ein wenig nach hinten, so dass sie bequem auf meine Backen drauf schlagen konnte. Dann holte sie ein wenig aus und schlug mir kurz nacheinander dreimal mit ihrer rechten Hand ziemlich kräftig auf meine linke Wange, sodass es dreimal laut klatschte. Ich griff mir mit der Hand auf meine brennende Wange und sagte, sie hätte er eine ganz gute Handschrift, das hätte ja schon ganz schön weh getan, und meine Backe würde jetzt brennen wie Feuer. Sie meinte, das würde man auch sehen, denn meine linke Wange sei jetzt ganz schön rot geworden. Sie war wohl der Meinung, das sei wohl genug der Buße gewesen, aber ich hatte das dringende Bedürfnis, noch weiter von ihr geohrfeigt zu werden, sagte deswegen, es sei mir schon lieber, wenn ich richtig streng bestraft würde für mein Fehlverhalten, ob sie mir nicht noch mal auf meine Backe drauf schlagen könnte. Sie lächelte und war einverstanden, holte ein wenig aus und schlug mir eine richtig kräftige Ohrfeige auf meine linke Wange, so das sich mein Kopf zur Seite drehte. Ich fragte dann, ob sie mir erlauben würde, dass ich meine Backe reibe, und sie sagte ja das dürfe ich gerne tun, und so rieb ich mit der Handfläche über meine schmerzende Wange und spürte, wie heiß sie durch die Ohrfeigen geworden war. Meine Erektion war während meiner Züchtigung geblieben, ich hatte sogar das Gefühl,, dass mein Penis noch steifer geworden war, während sie mir mit der Hand auf meine Backe draufgeschlagen hatte. Wieder hatte ich das unwiderstehliche Bedürfnis, noch mehr Ohrfeigen von ihr zu empfangen, und bat sie, mir noch zwei oder dreimal auf meine Backe drauf zu schlagen. Sie lächelte wieder, hob meinen Kopf in die richtige Position und schlug dann dreimal kurz hintereinander auf meine linke Wange drauf, wobei es wieder jedes Mal laut klatschte. Das hat dann aber doch so weh getan, dass ich ein paar Tränen nicht zurückhalten konnte. Ich sagte ihr noch mal, dass ich mich gerne bei ihr entschuldigen würde und dass ich mich ganz herzlich bei ihr für diese Bestrafung bedanke. Sie sagte noch ja sie nehme die Entschuldigung an, und die Sache sei jetzt für sie erledigt. Allerdings gebe es dann noch ein kleines Problem meinte sie. Welches Problem fragte ich und sie meinte, meine linke Wange sei jetzt knallrot, meine rechte Wange noch bleich war, so dass jeder gleich sehen könnte, dass ich geohrfeigt worden war. Sie sagte ja, das würde sie verstehen, aber leider könne sie mit der linken Hand nicht auf die gleiche Weise auf meine rechte Wange draufhauen, wie sie es gerade eben mit ihrer rechten Hand auf meiner linken Wange getan hätte, was ja durchaus eine Lösung wäre, denn dann wäre meine beiden Backen beide gleich rot, und es würde nicht so auffallen. Wir berieten eine Weile, wie wir das Problem lösen könnten, und sie meinte dann, sie könnte er ein Lineal benutzen, um mir auch meine rechte Wange durch zu klatschen, mit dem Lineal könnte sie besser zielen. Gesagt getan, sie holte ein Holzlineal Lineal und schlug mir damit etwa zehn mal ziemlich kräftig auf meine rechte Wange drauf, die hinterher genauso rot war wie meine linke. Durch diese Ohrfeigen bin ich nur noch geiler geworden, und ich bat sie, ob sie mir nicht noch mal zwei oder dreimal mit der Hand auf meine Backe drauf schlagen könnte, das hätte ich verdient und das würde mir richtig gut tun. Sie kann dieser Aufforderung auch nach und knallte mir noch drei kräftige Ohrfeigen, wobei ich es sehr genoss, ihr direkt in die Augen zu schauen, während sie mich züchtigte. Aber unwillkürlich musste ich, noch während ich meine Ohrfeigen empfing, mit der linken Hand nach unten greifen und meinen Knüppelharten Penis reiben, aus dem dann auch binnen kürzester Zeit in vier kräftigen Schüben mein Sperma senkrecht nach oben spritzte. Sie nahm das zunächst mit Verwunderung, dann aber auch mit Wohlgefallen zur Kenntnis, und in den nächsten Wochen hatten wir noch mehrere Sitzungen, bei denen sie mich mit klatschenden Ohrfeigen züchtigte, wobei sie mit der rechten Hand auf meine Backen drauf schlug, während sie mit der linken meinen Steifen rieb, bis ich dann in einem überaus intensiven Orgasmus mein Sperma in ihre hohle vorgehaltener Hand rein spritzte. Danach musste ich mich etwa eine Viertelstunde regenerieren, konnte sie dann nach althergebrachter Art vögeln, sodass sie auch auf ihre Kosten kam.

Bettina Beispiel schrieb am 23.9. 2024 um 22:45:21 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 4 Punkt(e)


Ohrfeige
Wenn meine Mutter mir eine saftige Ohrfeige verpasste fand ich das heisse Brennen auf meiner Wange sehr erregend. Deshalb provozierte ich meine Mutter regelmässig und hoffte auf eine richtig saftige. Meist hat es auch geklappt und hat sie mir richtig fest eine geklatscht. Sie hatte ja übung und traf mit ihrer flachen Rechten immer perfekt das Zentrum meiner linken Wange. Dann ging ich mit meiner knallroten, anschwellenden Backe auf mein Zimmer, legte mich aufs Bett und genoss von dem brennenden Schmerz auf meiner linken Wange. Manchmal habe ich mir sogar etwas später noch eine zweite saftige Ohrfeige abgeholt. Dann war der Schmerz überwältigend wenn ihre Hand meine von der ersten Ohrfeige noch empfindliche Wange traf. Das brannte und glühte dann so stark dass ich fie Tränen kaum zurückhalten konnte. Herrlich demütigend do eine knallrote geschwollene Wange zu haben.


Ich habe auch von meiner Mutter sehr oft Ohrfeigen bekommen. Wenn es soweit war, hat sie das lange vorher angekündigt, dass ich mich gedanklich schon mal darauf vorbereiten konnte. Meistens habe ich sie dann abends bekommen, bevor es ins Bett ging. Ich musste mich dann vor ihr aufstellen und sie fasste mir unter das Kinn und hob meinen Kopf ein wenig an,damit sie schön bequem auf meine Backen draufhauen konnte. Dann hat sie erst eine Weile meine Wangen getätschelt und mit Daumen und Zeigefingern gekniffen, bis sie schon ein wenig gerötet waren und auch schon ein wenig warm. Und sie sagte, jetzt seien sie gut vorbereitet für die Ohrfeigen.Dann hat sie mit der rechten Hand ein wenig ausgeholt und leicht und locker aus dem Handgelenk, aber schon ziemlich kräftig auf meine Backe drauf geklatscht, sodass sie es richtig laut geknallt hat. Dabei hat sich natürlich mein Kopf an wenig zur Seite gedreht, aber sie hat darauf bestanden, dass ich ihn gleich wieder zurückdrehe und ihr in die Augenschaue. Und kurz darauf hat sie mit der rechten Hand noch zweimal kurz nacheinander kräftig auf meine Backe drauf gehauen. Anschließend hat sie mit der Handfläche längere Zeit kräftig meine linke Backe, auf die sie gerade eben drauf gehauen hatte, mit der Handfläche gestreichelt und getätschelt und mir versichert, wie weich und rot und heiß meine Backe geworden sei. Sie versicherte mir dabei auch, wie gut sich meine Wangen für Ohrfeigen eignen, da ich so schöne dicke weiche pralle Wangen hätte, bei denen es richtig laut knallt, wenn sie mit der Hand drauf schlägt. Ich hatte dabei immer so ein ganz eigenartiges Gefühl. Einerseits hat es natürlich wehgetan, wenn sie mir auf die Backe draufgehauen hat. Aber andererseits war es auch ein eigenartig erregendes Gefühl, wenn ich fühlte, wie ihre Hand auf meine Wange draufknallt.Ich hatte dann auch das dringende Bedürfnis, noch mehr solche klatschenden Ohrfeigen zu bekommen und sagte ihr, ach Mama bitte sei doch so gut und knall mir auch mal auf die andere Backe auch noch ein paar drauf. Ich weiß, dass mir das so gut tut. Sie lobte mich für meine Einsicht und kam meiner Aufforderung nach, indem sie mir auf meine rechte Backe auch fünf bis sechs knallende Ohrfeigen verpasste. Anschließend rieb sie mit beiden Handflächen kräftig über meine heiß geklatschten Backen und versicherte mir, wie schön weich und heiß und rot meine Wangen geworden seien durch die Züchtigung. Und ich bedankte mich bei ihr. Schließlich ließ sie mich allein und ich schnell ins Badezimmer und betrachtete mir meine heißen rot geklatschten Backen im Spiegel und betastete sie mit den Fingerspitzen und genoss intensiv das Brennen auf meinen Wangen.

Kwaddel schrieb am 27.5. 2025 um 01:05:54 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 3 Punkt(e)

SzeneEin Moment der Strafe

Er sitzt still auf dem Stuhl, die Schultern gesenkt, der Blick nach unten gerichtet. Seine Hände ruhen auf seinen Knien, fast als würde er sich daran festhalten, während seine Gedanken rasen.

Vor ihm steht sieaufrecht, ruhig, doch in ihrer Haltung liegt eine Autorität, die den Raum erfüllt. Ihre Augen sind fest auf ihn gerichtet, kalt und gleichzeitig voller Feuer.

Du weißt, warum du bestraft wirst, nicht wahr?“ fragt sie, ihre Stimme ruhig, aber schneidend wie ein Messer.

Er nickt nur, leise. Keine Entschuldigung, kein Widerspruchnur ein stilles Einverständnis.

Langsam hebt sie ihre Hand, lässt den Blick für einen Moment auf ihr ruhen. Ein goldener Ring glitzert an ihrem Finger, schwer und glänzend, fast wie ein Symbol ihrer Macht.Dann, ohne Vorwarnung, schwingt ihre Hand in einem weiten Bogender Schlag hallt im Raum wider, scharf und klar. Seine Wange färbt sich rot, der Kopf zuckt zur Seite. Doch er bleibt sitzen, die Hände auf den Knien, die Augen gesenkt.

Denk darüber nach,“ sagt sie leise, beinahe flüsternd, und wendet sich abals hätte sie ihren Willen durchgesetzt und würde ihm jetzt Raum geben, ihre Autorität zu spüren.
SzeneDer Moment der Demütigung

Er sitzt da, wie festgenagelt. Die Luft um ihn scheint zu flimmern vor Anspannung, jeder Atemzug fühlt sich schwer an, als müsste er die Scham mit jedem Atemzug aufs Neue hinunterschlucken. Seine Augen brennen, aber er wagt es nicht, sie zu heben. Stattdessen starrt er auf den Boden, auf das Muster des Teppichs, das sich in seinen Blick brennt wie ein endloser Kreis der Unterwerfung.

Sie steht vor ihm, stolz, ruhig, unbewegtals wäre die Ohrfeige nichts weiter als ein selbstverständlicher Akt der Ordnung. In ihrem Blick liegt keine Wut mehr, nur eine kühle Entschlossenheit.

Der Schmerz auf seiner Wange pulsiert heiß und dumpf, ein brennender Abdruck ihrer Hand. Er spürt, wie sich die Stelle schwillt, wie die Haut spannt und pocht – als ob die Welt genau dort stillstehen würde, an diesem einen, schmerzhaften Punkt. Seine Wange glüht, knallrot, als hätte sie ein Brandzeichen hinterlassen, ein Zeichen ihrer Macht.
Er weiß, dass alle es sehen könnendiesen Abdruck ihrer Hand auf seiner Haut, diese unausgesprochene Botschaft: Er hat seine Strafe erhalten.

Sein Herz schlägt schneller, sein Hals ist trocken. Eine Demütigung, die ihn kribbelnd durchströmt, fast wie eine Mischung aus Scham undEr wagt es nicht, den Gedanken zu Ende zu denken. Stattdessen senkt er den Kopf tiefer, beinahe ehrfürchtig.

Er fühlt sich klein, unterlegenund gleichzeitigsicher. Es ist, als ob ihre klare Entscheidung, ihre Autorität, ihn von der Last seiner eigenen Schuld befreit hätte.

Als sie den Raum verlässt, bleibt er regungslos sitzen. Die Schwellung auf seiner Wange brennt, und mit jedem Puls pocht die Erinnerung an ihre Entschlossenheit in ihm nach.SzeneDer Moment der Demütigung

Er sitzt da, sein Atem flach, als hätte er Angst, dass selbst ein leises Keuchen ihren Zorn erneut entfachen könnte. Die Scham liegt wie eine Last auf seinen Schultern, schwer und drückend. Seine Wange brennt, knallrot, geschwollenein sichtbares Mahnmal, das jeder sehen kann.

Sie steht vor ihm, aufgerichtet wie eine Königin, die über ihr Reich wacht. Ihr Blick ist stechend, unbeugsam, die Augen leicht zusammengezogen – nicht aus Zorn, sondern aus unerschütterlicher Entschlossenheit. Ihr Kinn ist leicht erhoben, die Schultern gerade, der Atem ruhig.
Ihre Hände ruhen an den Seiten, doch die rechtedie, die ihn geschlagen hatscheint noch zu vibrieren, als trüge sie die Spur der Strafe. Ihre Finger sind lang, gepflegt, die Nägel in einem sanften Rosa lackiertein Kontrast zu der Wucht des Schlages
Und dann ist da der Ringihr goldener Ehering, der an der rechten Hand funkelt, als würde er die ganze Autorität in sich bündeln. Das Licht bricht sich in dem warmen Metall, wirft kleine Reflexe auf ihre Haut.
Der Ring ist mehr als nur Schmuck. Er ist ein Symbolein sichtbares Zeichen ihrer Rolle, ihrer Macht, ihrer Unantastbarkeit. In diesem Moment scheint er schwerer, bedeutungsvoller. Als hätte sie mit ihm nicht nur zugeschlagen, sondern ein unauslöschliches Siegel auf seiner Wange hinterlassen: Dies ist meine Entscheidung, und du wirst dich ihr fügen.

Sie hebt die Hand leicht an, betrachtet kurz den Ring, als spüre sie selbst die Bedeutung, die er in diesem Moment trägt. Ihre Finger bewegen sich kaum merklich, als wolle sie den Schmerz, den Abdruck, die Demütigung noch einmal in der Luft nachzeichnen
Dannganz ruhig, ohne Eile – wendet sie sich ab, dreht sich mit einer sanften, fast majestätischen Bewegung. Ihr Haar schwingt mit, ein Hauch von Parfum bleibt in der Luft. Sie schreitet aus dem Raum, den Kopf erhoben, den Rücken gerade. Kein Zögern, kein Bedauern.

Er bleibt sitzen. Klein, geduckt, den Blick auf den Boden gerichtet. Seine Wange pulsiert, sein Herz hämmert in seiner Brust.
Und während die Tür hinter ihr ins Schloss fällt, bleibt ihm nur dieses brennende Gefühl auf seiner Hautder Abdruck ihrer Macht, festgehalten durch den goldenen Glanz ihres Rings.
SzeneDie Wirkung der Ohrfeige

Der Moment des Aufpralls hallt in seinem Kopf nach wie ein Donnerschlag. Die Wucht der Ohrfeige explodiert in seinem Gesicht, als wäre ein glühender Hammer auf seine Wange geschlagen. Er spürt, wie sich die Haut augenblicklich zusammenzieht, dann nachgibt, wie sich die feine Narbe ihrer Finger in sein Fleisch drücktjedes Detail des Schlages brennt sich ein, als wäre es in sein Gesicht gemeißelt.

Der Schmerz ist unmittelbar, scharf wie der Schnitt eines Messers, doch zugleich dumpf und pochend, als würde sein Gesicht selbst zu pulsieren beginnen. Ein brennendes, stechendes Gefühl durchzieht seine Haut, kriecht tiefer in die Muskeln, bis es sein ganzes Bewusstsein einnimmt. Sein Atem stockt, seine Lippen zittern, und ehe er sich versieht, steigen ihm unkontrolliert Tränen in die Augen. Nicht aus Trauer, nicht aus Angstsondern aus schierem, überwältigendem Schmerz.
Seine Wange schwillt an, als würde sie unter der Wucht des Schlags selbst zu leben beginnen. Es fühlt sich an, als wäre eine reife, schwere Feige an seiner Wange gewachsenprall, heiß, gespannt. Die Haut spannt sich schmerzhaft über die Schwellung, jedes Pulsieren sendet neue Schockwellen durch seinen Kopf. Er spürt die Wärme, die Hitze, wie ein pochender Glutkern direkt unter der Haut.

Die groteske Form dieser Schwellung ist unübersehbar. Sie entstellt ihn in diesem Momentein sichtbares Mahnmal, ein Zeichen ihrer Macht, das jeder, der ihn ansieht, erkennen wird. Die rote Färbung breitet sich aus, fließt wie flüssiges Feuer über seine Haut, zieht sich bis hinunter zum Hals, während der Schmerz weiter strahlt, in Wellen, unaufhaltsam, unbarmherzig.
Sein ganzer Körper zittert leicht, nicht vor Kälte, sondern vor der Intensität dessen, was geschehen ist. Er wagt es nicht, die Hand zu heben, um die Wange zu berühren. Es wäre ein Eingeständnis, eine Schwäche. Stattdessen sitzt er still da, atmet schwer, die Tränen tropfen leise auf den Bodenein stummer Beweis für seine Demütigung.

Und während sie sich abwendet, ihr goldener Ring in der Bewegung kurz aufblitzt, bleibt er in diesem Schmerz gefangeneine Mischung aus brennender Glut und pochender Scham, die ihn völlig ausfüllt.
SzeneIhre Gedanken, seine Demütigung

Sie steht vor ihm, die Augen schmal, den Blick fest auf ihn gerichtet. In ihrer Brust schlägt das Herz ruhig, beinahe kalt, doch in ihrem Inneren brodelt es: Er muss es spüren. Er muss es wirklich spüren.

Sie hebt ihre Hand langsam, prüfend – als spüre sie die Schwere des Moments in ihren Fingern. Ihr Blick fällt auf den goldenen Ring an ihrem Finger, der leise im Licht glänzt. Ihr Ring. Ein Zeichen ihrer Macht, ihres Status, ihrer Entschlossenheit. Er ist nicht nur Schmucker ist Symbol und Werkzeug zugleich.

Er muss es verstehen, denkt sie. Diese Strafe ist kein Spiel, kein sanftes Streicheln. Sie ist eine Botschaftklar, deutlich, schmerzhaft.
Ihre Finger spannen sich, die Handfläche fest, die Muskeln in ihrem Arm ziehen sich zusammen. Sie fixiert sein Gesicht, seine blassen Wangen, die leichte Unsicherheit in seinen Augen, diesen Hauch von Erwartungals ahne er, was kommen wird, aber nicht, wie schlimm es sein wird.

Und dannohne Vorwarnungholt sie aus. Ein weiter, kontrollierter Schwung, der Kraft bündelt. Ihre Hand klatscht mit voller Wucht auf seine Wange, ein schneidendes Geräusch erfüllt den Raum, laut und endgültig. Es ist ein Klang, der brennt, der hängen bleibt.

Sie spürt den Widerstand seiner Haut unter ihrer Hand, das Nachgeben seines Gesichts, den dumpfen Rückstoß, der durch ihre Handfläche zieht. Zufrieden registriert sie, wie der Ring in ihre Hand drückt, wie er ihre Autorität in diesem Moment fast wie ein Siegel in sein Gesicht stempelt.
Seine Reaktion lässt sie kalt. Der Schlag hat gesessendas sieht sie sofort. Die Wange färbt sich rasch rot, die Haut beginnt zu spannen, eine Schwellung formt sich, grotesk, unübersehbar. Er kneift die Augen zusammen, sein Atem stockt, Tränen schimmern in seinen Augengenau wie sie es geplant hat.

So soll es sein, denkt sie. Er soll es fühlen. Jeder Atemzug, jeder Blick in den Spiegel soll ihn daran erinnern: Ich habe entschieden, ich habe bestraft.

Für einen Moment betrachtet sie ihre Hand, spürt noch das Echo des Schlags in den Fingerspitzen. Dann senkt sie sie langsam, fast würdevoll, und wendet sich abden Kopf erhoben, den Rücken gerade, der goldene Ring ein stummer Zeuge dessen, was gerade geschehen ist.

klatscher schrieb am 22.5. 2014 um 15:18:19 Uhr zu

Ohrfeige

Bewertung: 3 Punkt(e)

So offt dergleichen March von des einen Hohen Paciscenten Trouppen durch des andern Lande geschehen muß / soll nicht allein von demjenigen deme die Trouppen angehören / dem andern die Notification des Durchmarches / und die gewöhnliche Requisition bey zeiten schrifftlich geschehen / und der Orth bestimmet werden / wo / wie starck / und unter wessen Commando die Trouppen so wohl an Mannschafft als Pferden / sambt etwa dabey befindlichen Commissariat, Proviant-Werck / Attillerie und andern Attirail anlangen werden / sondern es soll auch der bey den marchirenden Trouppen / commandirender Officier schuldig seyn zwey oder drey Tage vorher / ehe die Trouppen das Territorium des andern hohen Pasiscenten erreichen / an die zu Observirung dergleichen Marche daselbst bestellte Commissarien / jemand voraus zu senden / oder wenigstens dieselbe durch Schreiben von der Leute Annäherung zu advertiren / damit die Nachtlager vor der Trouppen würcklichen Ankunfft so viel füglicher reguliret und eingetheilet auch die nothdürfftige Vivres vor Menschen und Pferde an gehörigen Orten angeschaffet werden können.

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