Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 4369, davon 3750 (85,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 445 positiv bewertete (10,19%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.1. 1999 um 02:21:04 Uhr schrieb
Timokl über wichsen
Der neuste Text am 24.1. 2015 um 02:47:41 Uhr schrieb
andy über wichsen
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am 16.1. 2012 um 06:11:06 Uhr schrieb
wichser über wichsen

am 18.2. 2009 um 16:22:20 Uhr schrieb
Patric über wichsen

am 7.8. 2011 um 20:34:34 Uhr schrieb
___ über wichsen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wichsen«

sabsi schrieb am 17.9. 2011 um 23:07:55 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 24 Punkt(e)



Mein Name ist Sabsi. Ich bin sehr triebhaft. Masturbieren ist das Wichtigste in meinem Leben. Es ist einfach notwendig, geil, herrlich und wunderschön. Ich muss es jeden Tag haben. Wenn es nicht ein schnelles, hysterisches Abfingern werden soll, weil ich notgeil, zickig und nervig bin, dann muss ich allein und ungestört sein. Das ganz schnelle Abfingern kann in Toiletten oder auch nachts im Bett passieren zum besseren Einschlafen. Wenn es aber eine süße und wilde Masturbations-Orgie werden soll, zelebriere ich meine Lust sehr lange und sehr ausgedehnt. Wenn ich zu Hause am PC sitze oder auf dem Bett liege und einen Porno genieße, bin ich zumindest unten immer nackt. Oder ich habe meine schärfsten Dessous an, schwarze Nylons mit Strapsen und fühle mich sehr nuttig und wie eine versaute Schlampe. Ich räkle mich und genieße mich, streichle meine Spitz-Titten, meine Zitzen und meine Beine. Dann erst, wenn ich nass und offen bin, meine Fotze gierig und voll mit klebrigem Fotzenschleim, dann berühre ich mich. Ich zwirble mit meinem Zeigefinger meinen neugierigen Kitzler, bis er richtig steif ist und erigiert und etwas aus der Hautfalte herausschaut. Ich benetze ihn mit der Nässe meiner offenen Bauchfotze und spiele daran herum. An der Spitze ist mein Kitzler hyper-empfindlich und beim bloßen Berühren mit dem Finger fange ich schon an zu zittern. Ich nehme dann meinen steifen, harten Kitzler zwischen Zeigefinger und Mittelfinger, klemme ihn dort ein und fingere mich. Zuerst ganz langsam, meine lüsterne Fleischknospe ist hart zwischen den beiden Fingern eingeklemmt, dann fingere ich schneller und immer schneller. Ich presse meine Beine fest. Ich presse und fingere immer fester, wilder und fast hysterisch. Dann muss ich kurz Pause machen, weil ich es nicht so schnell will. Ich zögere es raus, genieße die Lust. Ich bin knatschgeil, versaut, nass und streichle meinen Körper. Meine Zitzen sind hart und steif und erigiert. Meine Fotze ist offen, mein Loch leer und nass. Ich gehe an die äußerste Grenze der Lust und verwöhne mich, dass es fast schmerzt und der Drang zum verbissenen Masturbieren unerträglich wird. Dann öffne ich langsam meine Beine, ziehe meine nassen Schamlippen auseinander und gehe zuerst mit einem Finger in meine nasse Fotze rein, dann mit zwei und ficke mich hart und tief in das Loch rein. Ich schlage mit der flachen Hand auf die offene Fotze, dass es klatscht. Es muss etwas schmerzen, dann ist es besonders herrlich. Oft stecke ich Dinge in mich rein, Nylons, einen Vibrator. Ich mag es, wenn meine Fotze gefüllt ist. Herrlich sind Nylons in das nasse Loch. Ich ficke mich mit dem Vibrator wild und verbissen. Dann nehme ich wieder den Kitzler zwischen beide Finger, presse die Schenkel zusammen und rase mit den Fingern los. Ich muss immer die Beine zusammenpressen, dass es knallgeil wird. Öffnen, streicheln, schließen, wichsen ! Das mache ich mehrmals so. Manchmal stimuliere ich mich auch noch mit dem Finger oder dem dünneren Vibrator in meinen Arsch. Das macht mich dann total knatschgeil und rallig. Wenn ich dann endlich den Orgasmus will und nicht mehr warten kann, schließe ich die Augen, presse die Schenkel fest zusammen und meine Finger rasen in meiner Fotze und vergewaltigen meinen Kitzler. Ich beginne zu stöhnen, keuchen und zittere und zapple. Dann kracht mir der Orgasmus durch den Kopf. Ich keuche mit weit offenem Mund, lecke mit der Zunge, krümme mich, wimmere, japse und jaule, kann nicht aufhören. Meine Haut überzieht sich mit Schweiß, ich gerate völlig außer mir, wichse wie verrückt und verbissen und dresche meinen Kitzler, dass er geradezu explodiert vor geiler Lust. Ich rase mit meinen Fingern wie verrückt, mein Bauch wölbt sich hoch, meine Zehen verkrampfen und biegen sich hoch. Das dauert dann etwa eine Minute. Ich bin starr und steif vor Lust, zittere am ganzen Körper. Dann bin ich fix und foxi. Ich lecke meine Finger ab. Nach einer Pause von etwa zwei oder drei Minuten mache ich es dann noch mal. Dann kommt es mir schneller und wilder. Ich kann drei oder vier Mal hintereinander kommen. Mit dem Vibrator ist es noch geiler und gnadenloser. Es kommt mir dann so gewaltig, dass ich fast ohnmächtig werde. Ich drücke den Vibrator auf meinen steifen Kitzler, gnadenlos und verbissen, dass ich fast schreie vor Geilheit. Die Ekstase dauert und dauert. Hinterher bin ich nass und glitschig, schlaff und träge. Oft schlafe ich dann sofort, wenn es geht. Ich masturbiere jeden Tag. Wenn ich Zeit habe sogar mehrmals täglich. Als Vorlagen nehme ich Bilder aus den Pornoseiten, abspritzende Schwänze, schöne Frauen und Lesben. Auch Modefotos von aufregenden Models und Bilder schöner Gesichter mit sinnlichen Lippen stimulieren mich zum Orgasmus. Ich bin sehr triebhaft und brauch dieses Erlebnis jeden Tag. Wem es auch so geht oder versaute Wichserlebnisse austauschen will, soll sich mit mir in Verbindung setzen : sabsicool@web.de


FlaschBier schrieb am 26.11. 2005 um 11:04:43 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Die Buchstaben dieses Stichwortes umgestellt ergeben 'Schwein' (es ist also ein sogenanntes Anagramm). Ob zwischen diesen beiden Begriffen ein besonderer Zusammenhang besteht, konnte bisher noch nicht geklärt werden.

sabsicool@web.de schrieb am 16.4. 2008 um 13:44:53 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 18 Punkt(e)

wenn man hier die Einträge liest muss man unweigerlich den Eindruck bekommen, dass nur die geilen Kerle wichsen!
Nur weil man einen Schwanz hat der steif und hart werden kann muss man mit dem Wichsen nicht gleich so angeben.
Auch wenn man nicht so ein Ding hat, das man in die Hand nehmen kann, kann frau sich doch auch echt geil wichsen.
Leider reden aber zu wenig Frauen darüber wie gut und erregend sie sich »wichsen« können.
Und wir können dabei ein paar mehr Orgasmen erleben als die Kerle die ja nach dem Abspritzen alle total abschlaffen!
So sehr es mir Spaß macht meinen Kitzler zu »wichsen« so sehr macht es mir aber auch Spaß einen Schwanz zu wichsen!
Es ist ein schöner Anblick wenn der Samen rausschießt!
Dabei könnt ich mindestens 7 Mal am Tag zusehen!
Ich wünsch euch allen geiles Wichsen!

sabsicool@web.de schrieb am 23.4. 2008 um 11:06:15 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 14 Punkt(e)

wichsen tun sich die kerle!
fingern die girls!

das ergebnis ist immer das gleiche
nur, dass die kerle dabei mehr in der hand haben
und wir girls am ende mehr und länger davon haben!

beim wichsen/fingern gestaltet man/frau den fahrplan der geilheit ganz alleine und man/frau nimmt nur auf sich selbst rücksicht!
-
na ja ist halt ein bischen sehr egoistisch
aber macht nichts ich finger mich trotzdem mindestens jeden tag einmal!
ein gewisses maß an egoismus ist einfach sehr gesund und auch entspannend und macht einen zudem noch irgendwie unabhängig!

Tobi schrieb am 22.4. 2005 um 13:26:31 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Also es steht fest, dass der Ausdruck »wichsen« umgangssprachlich fast schon den Status >normal< erreicht hat und ebenfalls steht fest, dass es die Vielzahl aller Menschen praktizieren und genießen. Mich stört extrem, dass der befragte Bundesbürger im Internet eher das sagt, was er wirklich denkt, während der Bundesbürger in anderen Medien (Zeitungsumfragen, Fernsehehtalkshows, etc.) gerne den Moralapostel markiert (Keiner wichst, keiner kauft im Aldi oder Lidl und keiner macht Urlaub auf Mallorca und erst recht niemand liest BILD).

Frage: Warum ergeben die Statistiken der Suchmaschinen im Internet eindeutig, dass Sexbegriffe an oberster Stelle stehen, wenn alle so moralbehaftet und »sauber« sind, wie sie es in der Öffentlichkeit darzustellen versuchen?

Tja, manchmal kann der Begriff »Wichsen« zu Assoziationen führen, die nicht im Taschentuch enden aber dennoch stehe ich dazu, es auch zu tun.

Denen, die niemals wichsen wünsche ich weiterhin ein fröhliches onanieren oder masturbieren. *grins*

Phil schrieb am 21.5. 2006 um 14:26:31 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hey Dani,

Du lässt meinen Schwanz ja gar nicht mehr zur Ruhe kommen ... Mmmm, in Deine Muschi würde ich nicht nur meinen Finger reinstecken ... Erst würdest Du mal richtig geil von mir geleckt werden, richtig tief. Dir meine Zunge richtig weit reinschieben, während Du Deine nasse Fotze auf meinem Gesicht reibst ... Und danach würde ich Dir einfach meinen Schwanz in Deinen Mund schieben, worauf Du ja tierisch abfährst. Ich halte Deinen Kopf fest und ficke Dich genüßlich in Deinen geilen heißen Mund, kurz bevor ich komme, ziehe ich mich zurück und spritze Dir in Dein kleines lüsternes Gesicht und ich sehe, wie Du grinsend zu mir hochschaust, wie Du es genießt, mal alle Grenzen zu überschreiten, auf das, was man normalerweise von Dir erwartet, einfach zu scheißen, Dich völlig fallen zu lassen. Dein Herz pumpt heiße Energie, schneller und schneller, ich stelle mir vor, wie Du heftig atmend vor Deinem Rechner sitzt, mit gespreitzten Beinen und nass von geilem Schweiß, der Dir den Körper hinunterrinnt ... wie Du riechst ... We are both in the same, baby ... Du leckst ihn mir genüßlich kichernd sauber und er wird schon wieder steif - Du weißt, dass Du jetzt Deinen Orgasmus kriegen sollst ...

Moppel schrieb am 29.11. 1999 um 21:26:55 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Dass wichsen bedeutet, sich die Schuhe zu polieren, weiß wohl jeder.
Dagegen weiß wahrscheinlich kaum einer was ein Wichs ist.
Um diesem schrecklichen Mißstand ein Ende zu bereiten, möchte ich im Folgendem aus Meyers großem Taschenlexikon Band 24 Wau-Zz zitieren:
Wichs, 1. traditonelle Festtracht der Chargen studentischer Korporationen
2. landschaftlich für: gamslederne Hosen der alpenländischen Tracht.

Saskia schrieb am 6.3. 2000 um 19:16:01 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Und weil hier irgendwie sich nur die Männer dazu äußern,will ich mich auch mal melden.Wieder mal komisch verteilt diese Sachen unter den Geschlechtern.Weil während es für Die Männer schon Einzelkabinenpornofilmguckenunddabeiwichsen gibt,dürfen wir uns nicht mal dazu bekennen.Gemein.Dabei mach ich es sowieso jeden Tag und komm natürlich auch viel viel öfter als ein Mann und das ist dann nach 8 Mal so,als wäre ich total auf irgendwas drauf.

Wichsen mal anders (mmmhh) schrieb am 3.9. 2008 um 05:00:53 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Manchmal wichse ich auf eine etwas andere Weise als sonst. Ich lege mich dazu auf mein Bett und mache eine Art halbe Rolle rückwärts. Mein Kopf und meine Schultern liegen dann noch ganz normal auf dem Bett, aber mein Unterleib hängt so über meinem Kopf, das Schwanz und Eier ganz nah vor meinem Gesicht sind. Leider bin ich nicht gelenkig genug, um mir selber einen zu blasen, aber ich kann meine Geschlechtsteile ganz dicht vor mir sehen, kann meine Männlichkeit riechen, und wenn ich dann loslege, höre ich meine Wichsgeräusche auf ungewöhnliche Art ganz aus der Nähe und sehe wie meine Hand meinen Schwanz wichst aus einer ganz schön ungewohnten Perspektive. Die hüpfenden Eier hängen auch so geil über den Schaft, dass sich ein ganz neues Bild von meinem Schwanz ergibt. Sehr lange halte ich das aber nicht aus, denn ich kann auch meinen Atem auf meinem Schwanz spüren, und das macht mich total geil. Am Ende dann mache ich den Mund gaaanz weit auf und strecke die Zunge so raus, dass sie möglichst weit in Richtung Kinn als Abdeckung wirkt. Denn dann kommt der körperwarme Samen, den ich schon riechen kann, während er fällt. Ich sehe das fast wie in Zeitlupe, wie meine melkende Hand um meinen Schwanz gewickelt ist, oben hängt der Sack drüber, mit den beiden sich jetzt gerade entleerenden Eiern, und in der Mitte sehe ich, wie aus der Schwanzspitzenöffnung ein Samenstrahl nach dem anderen ausgestoßen wird, den ich sofort danach auf meiner Zunge auftreffen spüre und dann sofort auch schmecke. Ob es mir passt oder nicht, trotz der eintretenden Entspannung muss ich jetzt noch die Körperstellung halten, bis wirklich der ganze Saft entleert ist. Der Großteil geht direkt ins Innere des Mundes, ein Teil aber auch auf die herausgestreckte Zunge. Oft gehen auch ein, zwei Kleckse daneben ins Gesicht.
Wenn das vorbei ist, nehme ich die Zunge in den Mund zurück, rolle zurück in die Sitzposition, richte mich auf und warte kurz, bis das durch die ungewöhnlich Lage bedingte leichte Druck- und Schwindelgefühl aus dem Kopf verschwindet, während ich das Sperma schonmal etwas lutsche, so als ob es ein weicher, flüssig gewordener Bonbon wäre. Dann endlich schlucke ich es in einem Zug herunter, und genieße den Nachgeschmack, der wie bei keiner anderen Flüssigkeit oder auch Speise sich vom Hals her in die Mundhöhle ausbreitet und einen immer zum räuspern bringt, bis man ein paar Schlücke getrunken hat.
Danach schlafe ich dann, während ich die eindrücklichen Bilder der gerade erlebten Szenen noch mal vor meinem geistigen Auge vorbeiziehen lasse, eingehüllt in den von Schweiß und Samenflüssigkeit geprägten Duft meiner zügellosen Männlichkeit, derer ich mich gerade vollauf versichern konnte, in jeder Hinsicht befriedigt ein.

PS: Ich bin übrigens NICHT schwul und auch nicht bi, falls man das jetzt denken könnte.

Hot Pepperrrrr schrieb am 23.1. 2011 um 17:52:29 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wichsfantasie...
...Du liegst nackt in der Mitte des Universums in einem riesigen Himmelbett. Das Universum ist weiß und grell, das Bett mit weißen Lake bespannt und der Betthimmel aus purer, weißer Seide. Dein Kopf liegt auf einem purpur roten Kissen. Das Bett ist sehr weich, die Decke zurückgeschlagen.
Um die Einsamkeit zu vertreiben, fängst du an, dich zu streicheln. Du fährst mit deinen Händen deinen Bauch entlang, berührst deine Oberschenkel, spielst mit deinen Brustwarzen. Dann Drehst du den Kopf zur Seite und küsst deinen Oberarm, kneifst ihn ein bisschen mit den Zähnen.
Deine Zunge fährt auf deinem Arm hin und her.
Deine rechte Hand gleitet tiefer, fährt durch dein Schamhaar und streicht über deinen Schwanz. Du umschließt deine Eier mit der Hand und kraulst sie sanft. Dein Penis wird steif, du siehst ihm durch halb geschlossene Augen zu wie er wächst und die Eichel zum rot pulsierenden Mittelpunkt des Universums wird. Deine Hand legt sich wie von selbst an den Schaft. Du fängst an, die Vorhaut vor und zurück zu reiben, vor und zurück.
Dein Atem wird hörbar.
Du wichst weiter, Die Hand am Fickriemen und Schweiß auf der Brust. Deine Arschbacken sind zusammengekniffen und die Lust breitet sich in deinem Körper aus. Endorphine fluten deine Blutbahn und durch die geschlossenen Augen siehst du deine grpße Liebe auf dich zuschweben, nackt und makellos. Deine Hand bewegt sich immer schneller, begleitet von dem schmatzenden Geräusch der Lusttropfen, die du mit den Finger auf deinem Schwanz verteilst.
Du spürst, dass du den Orgasmus jetzt nicht mehr aufhalten kannst, dass du jetzt unweigerlich kommen muss und holst Luft für den befreienden Schrei.
Dann ist das Gefühl da, es breitet sich wie eine Druckwelle aus. Dein Sperma spritzt in die Weiten des Weltalls, das Bett ist verschwunden, du schwebst, aufrecht und Schub für Schub kommt immer mehr Samen aus deinen Eiern. Du schließt die Augen und schreist deine Lust heraus, wie ein Tier, wie ein Wolf.
Dann ist es vorbei und du schwebst, streichst mit beiden Händen über den Bauch und steckst einen mit Sperma besudelten Finger tief in den Mund um zu schmecken.
Dein Schwanz erschlafft und du verspürst dieses unglaubliche Glück, dass sich nur nach dem Wichsen einstellt. du verreibst Sperma auf deinem Bauch und hältst das Gefühl fest, auf dass es nie vergehe.

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