Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 4325, davon 3706 (85,69%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 433 positiv bewertete (10,01%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.1. 1999 um 02:21:04 Uhr schrieb
Timokl über wichsen
Der neuste Text am 28.7. 2014 um 14:51:48 Uhr schrieb
Olaf über wichsen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1108)

am 11.5. 2014 um 14:26:34 Uhr schrieb
Sascha an Steffen über wichsen

am 17.5. 2008 um 12:06:11 Uhr schrieb
Freude am Wichsen über wichsen

am 3.6. 2010 um 15:46:35 Uhr schrieb
charli über wichsen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wichsen«

sabsicool@web.de schrieb am 23.4. 2008 um 11:06:15 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 14 Punkt(e)

wichsen tun sich die kerle!
fingern die girls!

das ergebnis ist immer das gleiche
nur, dass die kerle dabei mehr in der hand haben
und wir girls am ende mehr und länger davon haben!

beim wichsen/fingern gestaltet man/frau den fahrplan der geilheit ganz alleine und man/frau nimmt nur auf sich selbst rücksicht!
-
na ja ist halt ein bischen sehr egoistisch
aber macht nichts ich finger mich trotzdem mindestens jeden tag einmal!
ein gewisses maß an egoismus ist einfach sehr gesund und auch entspannend und macht einen zudem noch irgendwie unabhängig!

sabsi schrieb am 17.9. 2011 um 23:07:55 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 24 Punkt(e)



Mein Name ist Sabsi. Ich bin sehr triebhaft. Masturbieren ist das Wichtigste in meinem Leben. Es ist einfach notwendig, geil, herrlich und wunderschön. Ich muss es jeden Tag haben. Wenn es nicht ein schnelles, hysterisches Abfingern werden soll, weil ich notgeil, zickig und nervig bin, dann muss ich allein und ungestört sein. Das ganz schnelle Abfingern kann in Toiletten oder auch nachts im Bett passieren zum besseren Einschlafen. Wenn es aber eine süße und wilde Masturbations-Orgie werden soll, zelebriere ich meine Lust sehr lange und sehr ausgedehnt. Wenn ich zu Hause am PC sitze oder auf dem Bett liege und einen Porno genieße, bin ich zumindest unten immer nackt. Oder ich habe meine schärfsten Dessous an, schwarze Nylons mit Strapsen und fühle mich sehr nuttig und wie eine versaute Schlampe. Ich räkle mich und genieße mich, streichle meine Spitz-Titten, meine Zitzen und meine Beine. Dann erst, wenn ich nass und offen bin, meine Fotze gierig und voll mit klebrigem Fotzenschleim, dann berühre ich mich. Ich zwirble mit meinem Zeigefinger meinen neugierigen Kitzler, bis er richtig steif ist und erigiert und etwas aus der Hautfalte herausschaut. Ich benetze ihn mit der Nässe meiner offenen Bauchfotze und spiele daran herum. An der Spitze ist mein Kitzler hyper-empfindlich und beim bloßen Berühren mit dem Finger fange ich schon an zu zittern. Ich nehme dann meinen steifen, harten Kitzler zwischen Zeigefinger und Mittelfinger, klemme ihn dort ein und fingere mich. Zuerst ganz langsam, meine lüsterne Fleischknospe ist hart zwischen den beiden Fingern eingeklemmt, dann fingere ich schneller und immer schneller. Ich presse meine Beine fest. Ich presse und fingere immer fester, wilder und fast hysterisch. Dann muss ich kurz Pause machen, weil ich es nicht so schnell will. Ich zögere es raus, genieße die Lust. Ich bin knatschgeil, versaut, nass und streichle meinen Körper. Meine Zitzen sind hart und steif und erigiert. Meine Fotze ist offen, mein Loch leer und nass. Ich gehe an die äußerste Grenze der Lust und verwöhne mich, dass es fast schmerzt und der Drang zum verbissenen Masturbieren unerträglich wird. Dann öffne ich langsam meine Beine, ziehe meine nassen Schamlippen auseinander und gehe zuerst mit einem Finger in meine nasse Fotze rein, dann mit zwei und ficke mich hart und tief in das Loch rein. Ich schlage mit der flachen Hand auf die offene Fotze, dass es klatscht. Es muss etwas schmerzen, dann ist es besonders herrlich. Oft stecke ich Dinge in mich rein, Nylons, einen Vibrator. Ich mag es, wenn meine Fotze gefüllt ist. Herrlich sind Nylons in das nasse Loch. Ich ficke mich mit dem Vibrator wild und verbissen. Dann nehme ich wieder den Kitzler zwischen beide Finger, presse die Schenkel zusammen und rase mit den Fingern los. Ich muss immer die Beine zusammenpressen, dass es knallgeil wird. Öffnen, streicheln, schließen, wichsen ! Das mache ich mehrmals so. Manchmal stimuliere ich mich auch noch mit dem Finger oder dem dünneren Vibrator in meinen Arsch. Das macht mich dann total knatschgeil und rallig. Wenn ich dann endlich den Orgasmus will und nicht mehr warten kann, schließe ich die Augen, presse die Schenkel fest zusammen und meine Finger rasen in meiner Fotze und vergewaltigen meinen Kitzler. Ich beginne zu stöhnen, keuchen und zittere und zapple. Dann kracht mir der Orgasmus durch den Kopf. Ich keuche mit weit offenem Mund, lecke mit der Zunge, krümme mich, wimmere, japse und jaule, kann nicht aufhören. Meine Haut überzieht sich mit Schweiß, ich gerate völlig außer mir, wichse wie verrückt und verbissen und dresche meinen Kitzler, dass er geradezu explodiert vor geiler Lust. Ich rase mit meinen Fingern wie verrückt, mein Bauch wölbt sich hoch, meine Zehen verkrampfen und biegen sich hoch. Das dauert dann etwa eine Minute. Ich bin starr und steif vor Lust, zittere am ganzen Körper. Dann bin ich fix und foxi. Ich lecke meine Finger ab. Nach einer Pause von etwa zwei oder drei Minuten mache ich es dann noch mal. Dann kommt es mir schneller und wilder. Ich kann drei oder vier Mal hintereinander kommen. Mit dem Vibrator ist es noch geiler und gnadenloser. Es kommt mir dann so gewaltig, dass ich fast ohnmächtig werde. Ich drücke den Vibrator auf meinen steifen Kitzler, gnadenlos und verbissen, dass ich fast schreie vor Geilheit. Die Ekstase dauert und dauert. Hinterher bin ich nass und glitschig, schlaff und träge. Oft schlafe ich dann sofort, wenn es geht. Ich masturbiere jeden Tag. Wenn ich Zeit habe sogar mehrmals täglich. Als Vorlagen nehme ich Bilder aus den Pornoseiten, abspritzende Schwänze, schöne Frauen und Lesben. Auch Modefotos von aufregenden Models und Bilder schöner Gesichter mit sinnlichen Lippen stimulieren mich zum Orgasmus. Ich bin sehr triebhaft und brauch dieses Erlebnis jeden Tag. Wem es auch so geht oder versaute Wichserlebnisse austauschen will, soll sich mit mir in Verbindung setzen : sabsicool@web.de


Uwe schrieb am 28.10. 2006 um 10:07:51 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 7 Punkt(e)

An einem heißen Sommertag hatte ich mich nach er Schule mit meinem Kumpel Timo verabredet.Es war so gegen 14.00 Uhr als ich mit dem Fahrad bei Ihm war wir gingen in den Garten hinter seinem Haus und spielten etwas mit einem Ball.Plötzlich sagte Timo er habe keine lust mehr es ist zu heiß,ja das kann ich nur bestätigen sagte ich.er drehte den Wasserhan auf und begann mich damit nasszuspritzen also habe ich versucht Ihm den Schlach abzunehmen wir alberten so eine weile im Garten umher bis wir beide ganz schön nass waren.Da stand auf einmal seine Mutter im Garten die uns vom Wohnzimmer aus beobachtet hatte und sagte wir sollen uns lieber ausziehen mit den nassen Klamotten werden wir nur Krank.Timo sagte ist gut und begann sich auszuziehen ich fragte ihn ob er mir eine Badehose hätte, da lachte er nur und sagte wozu brauchst du die denn?
FKK ist angesagt meinte er nur und stand splitter nackt vor mir oder schämst du dich etwar.Seine Mutter meinte nur ich bräuchte mich nicht zu schämen bei uns ist FKK in der Familie ganz normal ich muss übrigens nochmal weg sagte Sie noch es kann später erden und weg war Sie.
Als was ist jetzt frage mich Timo erneut .Ein Verklemmter Spießer wollte ich auf keinen Fall sein also zog ich mich auch aus und stand Splitter nackt vor meinem Kumpel.Es war schon ein Komisches Gefühl und er drehte den Rassensprengler an.Wir sind zusammen über dden Wasserstrahl herum getollt dabei bekamm ich eine latte und auch Timo wurde geil.Timo begann sich einen zu Wichsen als ich ihn dabei zusah wurde mein Schwanz immer geiler und auch gegann mir an meinem Schwanz zu fassen und ihn zu wichsen.
Timo griff mit der Hand nach meier Latte und begann sie zu wichsen lustvoll stöhne ich und wir lagen gemeinsam im nassen Gras und wichsten uns gegenseitig die steifen Schwänze.Timo meine er hätte lust meinen geilen Schwanz zu lutschen das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen was für ein geiles Gefühlach ich lutschte an seime Schwanz und wir wichsten uns gegenseitig unseren Saft in den Mund.

sabsicool@web.de schrieb am 16.4. 2008 um 13:44:53 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 18 Punkt(e)

wenn man hier die Einträge liest muss man unweigerlich den Eindruck bekommen, dass nur die geilen Kerle wichsen!
Nur weil man einen Schwanz hat der steif und hart werden kann muss man mit dem Wichsen nicht gleich so angeben.
Auch wenn man nicht so ein Ding hat, das man in die Hand nehmen kann, kann frau sich doch auch echt geil wichsen.
Leider reden aber zu wenig Frauen darüber wie gut und erregend sie sich »wichsen« können.
Und wir können dabei ein paar mehr Orgasmen erleben als die Kerle die ja nach dem Abspritzen alle total abschlaffen!
So sehr es mir Spaß macht meinen Kitzler zu »wichsen« so sehr macht es mir aber auch Spaß einen Schwanz zu wichsen!
Es ist ein schöner Anblick wenn der Samen rausschießt!
Dabei könnt ich mindestens 7 Mal am Tag zusehen!
Ich wünsch euch allen geiles Wichsen!

PaC schrieb am 23.2. 2011 um 15:33:18 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich, Peter, war damals 19 Jahre jung, als ich mein erstes Erlebnis mit einem Mann und einer Frau hatte. Ich war in den Ferien zu Besuch bei meinem besten Freund Tim. Wir kannten uns vom Internat und er hatte mich zu sich eingeladen. Was er mir verschwiegen hat, war, dass er eine absolut heiße Schwester hatte. Peters Eltern sind gut betucht und haben sowohl ein Schwimmbad, als auch eine Sauna. In selber Sauna saßen wir eines Mittags auf der Bank und unterhielten uns während wir schwitzten über unsere Sex-Erlebnisse. Unsere Körper waren schon nass vor lauter Schweiß den uns die Sauna und unsere Geschichten aus den Körper trieben. Ohne das es mir bewusst wurde, hatte sich mein Schwanz schon prall gefüllt bei den erotischen Gedanken die wir austauschten. Er lag satt zwischen meinen Beinen auf der Bank und zog Tims Blicke auf sich. Tim grinste plötzlich und fragte mich, ob ich ein Geheimnis für mich behalten könne. Ich sah eine leichte Röte in seinem Gesicht und bejahte seine Frage. Dann erzählte er mir, dass er einmal mit einem Jungen geschlafen habe. Er erzählte mir die Geschichte ziemlich ausführlich und ich merkte die Erregung in mir aufsteigen. Auch Tim wurde bei der Erzählung immer unruhiger und ich sah seinen Schwanz wachsen und sich aufrichten. Als seine Hand nach meinem Glied griff, war ich nicht erstaunt zu merken, dass es mir gefiel. Er umschloss ihn mit der Hand und schob langsam meine Vorhaut vor und zurück.

Ich lehnte mich auf der Bank zurück und genoss seine Geschichte und seine Hand. Mein Schwanz war schon steil aufgerichtet und die Eichel war prall und knallrot. Er fuhr mit der Hand von der Eichel bis zu meinem Sack, liebkoste meine Eier und knetete sie leicht. In diesem Moment kam seine Schwester, Sahra, in die Sauna. Ich kannte sie nur angezogen und so war ich hingerissen von ihrer prächtigen Figur. Ihre Brüste waren fest und ihre Warzen aufgerichtet. Sie war nass, da sie gerade aus dem Pool kam. Ihre Schamhaare glänzten feucht und man konnte ihre Schamlippen erahnen. Ich erschrak etwas, da ich vor ihr nicht gerade in so einer Situation gesehen werden wollte. Tim aber sah nur kurz um und machte mit seinen Ausführungen weiter. Sahra grinste geil und setzte sich neben mich, um alles zu beobachten.

Tim hatte mittlerweile mit einem Finger den Weg zwischen meine Pobacken gesucht, während er anfing mir einen zu blasen. Trotz des ersten Schrecks wuchs meine Erregung nun weiter und ich hob etwas das Becken um ihm die Arbeit zu erleichtern. Sahra saß neben mir und vibrierte bei dem Anblick. Ihre Schenkel öffneten sich leicht und ihre Warzen wurden steif. Als Tims Finger in mein Poloch eindrang entfuhr mir ein leises Stöhnen, dass Sahra noch wilder machte. Sie griff mit eine Hand an ihre Brust und massierte sie. Peter merkte, wie aufgeregt seine Schwester war und ließ von mir ab, um ihr Platz zu machen.

Sie beugte sich sofort über mich und mein Schwanz flutsche in ihren feuchten Mund. Ihre Bewegungen wurden schneller und härter, so dass ich dem Orgasmus nahe war. Währenddessen stellte Tim sich neben mich und seine Eichel drückte meine Lippen auseinander.

Es war mein erster Schwanz in meinem Mund und ich war erregt wie nie. So saugte Sahra meinen und ich Tims Schwanz. Sahra meinte, wir sollten uns doch noch etwas zurückhalten, da sie eine Idee hätte: Ihre Freundin wolle nachher zu Ihr kommen und ob wir sie nicht mit der gleichen Situation überraschen wollen. Das also Tim und ich in ihrem Zimmer sexuell tätig würden, bis ihre Freundin Iris käme. Wir waren begeistert und zogen uns an, um auf Sahras Zimmer zu gehen.

In Sahras Zimmer zogen sich Tim und ich aus, während Sahra im Wohnzimmer auf Iris wartete. Als Tim nur noch den Slip anhatte, bemerkte ich, dass seine Erregung noch nicht abgeklungen war. Sein Schwanz war so steif, dass seine Eichel über den Sliprand schaute. Er half mir meine Jeans auszuziehen und fuhr dabei über die Vorderseite des Slips, so dass er meinen noch halbsteifen Schwanz spürte. Diese Berührung rief ein Schauer in mir hervor. Ich hatte noch nie vorher Sex mit einem Mann, war aber jetzt zu allen Taten bereit. Wir standen nun nur noch mit Slip begleitet im Raum und Tim streichelte über meine Brust, Brustwarzen und Bauch. Er drückte sich an mich, so dass ich seinen Steifen an meinem Bauch spürte. Auch mein Penis war wieder zur vollen Länge gereift und ich hatte das dringende Bedürfnis meine Spannung abzubauen. Ich sollte die Gelegenheit bekommen, als sich Tim mit dem Rücken zu mir drehte und sich herunterbeugte, um seinen Slip auszuziehen. Sein knackiger Hintern forderte mich regelrecht raus, ihn zu bearbeiten.

So stellte ich mich hinter ihn und fuhr mit einer Hand zwischen seine Beine an seinen Sack. Ich hatte nun seine schweren Eier in der Hand und mit dem Daumen umspielte ich seine Rosette. Tim hatte diesen Angriff wohl provoziert und grunzte genüsslich. Ich sah auf dem Sideboard eine Flasche Körperöl stehen, was mich dazu animierte diese zu ergreifen und einen kräftigen Schuss über Tims Rücken zu gießen.

Ich verteilte es sofort auf seinem Rücken und Hintern. Mit einem öligen Finger drang ich in seinen Arsch ein und Tim machte seiner Erregung durch lautes Stöhnen Luft. Mit der anderen Hand wichste ich im Slip meinen Prachtkerl, der mittlerweile diesen Namen verdient hatte. Er glänzte nun ölig und meine Schaft platze bald vor lauter Druck. „Fick mich“: stöhnte Tim, der sich am Tisch abstützte. Ich wollte nun sowieso meine Druck ablassen und streifte meinen Slip ab, wobei mein Schwanz steil in die Höhe ragte. Ich setzte meine Eichelspitze an seiner Rosette an, drückte mich leicht gegen ihn. Tim entfuhr ein Atemstoß als meine Eichel in seinem Arsch verschwand. Seine Rosette schmiegte sich um meinen Eichelrand und ich bewegte mich leicht vor und zurück, so dass die Eichel immer wieder rein- und rausflutschte. Tim hatte derweil durch seine Beine meinen Sack ergriffen und massiert ihn. Ich konnte nicht mehr an mich halten, wollte endlich abspritzen. „Tim, ich komme gleich“: rief ich ihm zu, während ich mit einem Ruck meinen Schwanz in voller Länge in seinen Arsch rammte. Nun konnte ich nichts mehr zurückhalten und ich merkte eine Welle durch meinen Körper gehen, die sich in Tims Arsch entlud. Ich atmete stoßweise und war fasziniert, wie geil mein erster Fick mit einem Mann gewesen ist. Tim blieb gebeugt bis mein Schwanz in seinem Arsch erschlaffte. Dann drehte er sich um und fragte mich: „ Und hat es dir gefallen?“. Ich konnte vor Erschöpfung noch nichts sagen und nickte nur mit dem Kopf.

Tim rieb sich meinen Saft, der aus seinem Arsch lief, nun über den Sack und seinen Schwanz. Er wichste den jetzt feucht glänzenden Riemen hart. Seiner Eichel konnte man die bevorstehende Explosion ansehen, da sie zu platzen prall war. Ich wollte Tim in nichts nachstehen und kniete mich vor ihn um seinen Schwengel in meinen Mund aufzunehmen. Das Lutschen machte ihm sichtlich Spaß, wobei er sein Becken rhythmisch bewegte, so daß sein Schwanz aus meinen Mund flutschte und ich ihn immer wieder aufnahm. Tims Körper spannte sich immer mehr an, bis er heiser stöhnte: “Jetzt“. Da fühlte ich schon seinen warmen Sperma sich in meinem Mund verteilen und aus ihm herauslaufen. Ich war begeistert über meine erste Erfahrungen mit Männern. Wir grinsten uns an, Tim sagt: Lass uns duschen, bevor Sahra mit ihrer Iris kommt.

Wir stellten uns beide unter die Dusche und ließen das warme Wasser über uns laufen. Tim seifte seinen Körper kräftig ein und unterließ es nicht auch seinen Schwengel dabei zu bearbeiten. Ich weiß nicht ob ich es schon erwähnte, aber sein Schwanz war von besonderer Größe, der auch jetzt im schlaffen Zustand die Aufmerksamkeit auf sich zog. So merkte ich auf einmal, dass ich beim betrachten seines Körpers angefangen hatte zu wichsen. Tim provozierte mich aber auch, indem er seinen Riemen besonders gründlich einseifte. Da kam Iris ins Bad und meinte: „Sahra ist da. Ich schicke sie unter einem Vorwand zu euch ins Bad.“ Der Gedanke, dass mir eine Frau beim Sex mit einem Mann zuschaut erregte mich aufs Höchste und mein Schwanz zeigte dies auch deutlich an. Ich langte nun an Tims Riemen um ihn zu wichsen. Er wuchs langsam in meine Hand und Tim lehnte sich an die Duschwand um alles zu genießen. Da öffnete sich die Tür und Sahra kam mit Iris ins Bad. Sie erkannte sofort die Situation, da die Duschkabine durchsichtig war und sie meine Hand an Tims Schwanz sehen musste. Ihre erste Reaktion ein kurzes Lachen und dann kam die Bemerkung: “Na, was haben wir denn hier.“ Tim reagierte schlagfertig, indem er sagte: „2 Männer die aus Mangel an Frauen etwas Spaß suchen.“ „Dem Mangel kann man abhelfen“, sprachs und fing schon an sich auszuziehen. Ich war nun doch etwas überrascht über die Schnelligkeit die diese Frau an den Tag legte, guckte aber mit größtem Interesse ihrem Strip zu. Sie hatte ein Kleid über, dass schnell zu Boden glitt. Drunter trug sie keinen BH und einen weißen Slip. Ihre Brüste waren schwer und nicht ganz so fest, wie ich sie bei Iris in der Sauna gesehen hatte. Sie streifte auch ihren Slip ab und ich bemerkte zu meiner Befriedigung, dass sie ganz rasiert war. Ich hatte mir schon immer den Anblick einer rasierten Frau gewünscht. Iris hatte derweil meinen Händen zugesehen, die immer noch meinen und Tims Schwanz wichsten.

Sahra stellte sich hinter Iris und fing an Iris Brüste zu massieren, die sich unter dem T-Shirt abzeichneten. „Lass uns doch in mein Zimmer gehen“ :sprach Tim und wir teilten seine Meinung. Es war schon ein geiler Anblick, der sich bei dieser Prozession bot. 2 Männer mit steifen Schwänzen, eine nackte Frau und Iris, die noch angezogen war. Im Zimmer meinte Sahra, sie würde gerne mal 2 Männer beim Sex sehen, da wäre sie ganz scharf drauf. Ich hatte meine früheren Bedenken über Homo-Sex verloren und war sofort dabei. Tim und ich legten uns aufs Bett und streichelten uns am ganzen Körper. Sahra stand wieder hinter Iris und hatte schon ihr T-Shirt hochgeschoben. Ihre Hände lagen auf den Brüsten von Iris und massierten ihre Nippel, die immer steifer wurden. Der Anblick geilte mich so auf, dass ich mich über Tims Schwanz beugte und ihn anfing zu lutschen.

Aus dem Augenwickel sah ich Iris, wie sie Sahras Jeans runterschob und eine Hand in ihren Slip steckte. Man konnte deutlich ihre forschende Hand unter dem Slip sehen, deren Finger über die Schamlippen rieb. Tim stöhnte als ich seine Vorhaut weit zurück zog, damit sich seine Eichel völlig straffte. Ich leckte vorsichtig über seine Eichelspitze und schmeckte die ersten Tröpfchen von seinem Schwanz. Unterdessen hatte Tim angefangen meinen Po zu erforschen und bohrte gerade einen Finger hinein, woraufhin mir ein geiler Schauer über den Sack lief. Während Tim und ich in unser Spiel vertieft waren, hatte Iris einen Dildo aus ihrem Zimmer geholt und bearbeitet damit Sahra, die vornüber gebeugt am Tisch lehnte. Ich hörte das Schmatzen von Iris Fotze als der Dildo in ihre feuchte Grotte eindrang. Mir verlangte jetzt auch nach mehr, als nur ein Finger von Tim und forderte dies lautstark.

Tim rutsche unter mir raus und kniete sich hinter mich. Sofort spürte ich seine Eichelspitze an meinem Poloch, dass sich immer mehr weitete, je weiter Tim eindrang. Es war soweit, ich wurde zum ersten Mal von einem Mann gefickt ... und es war wunderbar. Ich guckte dabei Sahra und Iris zu, die auch uns fasziniert beobachteten. Sahra kam nun auch mit dem Dildo zu Tim und sah ihm zu, wie er seinen Riemen stoßweise in mir versenkte. Iris kniete sich vor mich und küsste mich. Unsere Zungen spielten wild miteinander. Plötzlich merkte ich, wie nicht mehr Tim in mich eindrang, sondern der Dildo. Er war noch nass von Iris und flutsche deshalb leicht in mein Loch. Dann traute ich meinen Augen nicht: Tim tauchte hinter seiner Schwester auf und schickte sich an sie von hinten zu nehmen. Ein lautes Schmatzen bestätigte mir meine Vermutung: Tim fickte seine Schwester und Iris grinste mich dabei an als sei dies das normalste von der Welt.

Jetzt wollte auch ich meinen Riemen Erleichterung schaffen und drehte mich zu Sahra. Die ließ den Dildo einfach da wo er war, nämlich in meinem Poloch und legte sich aufnahmebereit mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Ich beugte mich über sie und nahm ihre schwere Brüste in die Hände, die ich genüsslich massierte. Iris, die hinter mir kniete, griff sich den Dildo und drückte ihn mir im gleichen Rhythmus, mit dem Sie von Tim gefickt wurde, ins Loch. Sahras rasierte Muschi glänzte feucht vor Geilheit und verlangte nach einem Schwanz. Ich legte mich endlich zwischen ihre Schenkel und drückte mit meiner Eichel ihre Schamlippen auseinander. Dann drückte ich ihn bis zum Anschlag rein und Sahra stöhnte laut auf. Tims Stöße kamen immer schneller und der Dildo drang immer häufiger in mich ein. Ich weiß nicht, was mich zum Höhepunkt brachte, der Dildo oder Sahras Fotze, aber auf einmal brach es über mich herein, wie ein Gewitter.

Ich schrie laut auf und merkte wie sich ein riesiger Schwall Sperma in Sahra ergoss. Auch Tim stöhnte und kam in seiner Schwester die den Saft in sich hineinsaugte. Minuten später kam ich wieder zu Sinnen und betrachtete mir die Leiber, die da übereinander lagen. Es war der geilste Fick in meinem Leben gewesen.

Saskia schrieb am 6.3. 2000 um 19:16:01 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Und weil hier irgendwie sich nur die Männer dazu äußern,will ich mich auch mal melden.Wieder mal komisch verteilt diese Sachen unter den Geschlechtern.Weil während es für Die Männer schon Einzelkabinenpornofilmguckenunddabeiwichsen gibt,dürfen wir uns nicht mal dazu bekennen.Gemein.Dabei mach ich es sowieso jeden Tag und komm natürlich auch viel viel öfter als ein Mann und das ist dann nach 8 Mal so,als wäre ich total auf irgendwas drauf.

Tobi schrieb am 22.4. 2005 um 13:26:31 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Also es steht fest, dass der Ausdruck »wichsen« umgangssprachlich fast schon den Status >normal< erreicht hat und ebenfalls steht fest, dass es die Vielzahl aller Menschen praktizieren und genießen. Mich stört extrem, dass der befragte Bundesbürger im Internet eher das sagt, was er wirklich denkt, während der Bundesbürger in anderen Medien (Zeitungsumfragen, Fernsehehtalkshows, etc.) gerne den Moralapostel markiert (Keiner wichst, keiner kauft im Aldi oder Lidl und keiner macht Urlaub auf Mallorca und erst recht niemand liest BILD).

Frage: Warum ergeben die Statistiken der Suchmaschinen im Internet eindeutig, dass Sexbegriffe an oberster Stelle stehen, wenn alle so moralbehaftet und »sauber« sind, wie sie es in der Öffentlichkeit darzustellen versuchen?

Tja, manchmal kann der Begriff »Wichsen« zu Assoziationen führen, die nicht im Taschentuch enden aber dennoch stehe ich dazu, es auch zu tun.

Denen, die niemals wichsen wünsche ich weiterhin ein fröhliches onanieren oder masturbieren. *grins*

Moppel schrieb am 29.11. 1999 um 21:26:55 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Dass wichsen bedeutet, sich die Schuhe zu polieren, weiß wohl jeder.
Dagegen weiß wahrscheinlich kaum einer was ein Wichs ist.
Um diesem schrecklichen Mißstand ein Ende zu bereiten, möchte ich im Folgendem aus Meyers großem Taschenlexikon Band 24 Wau-Zz zitieren:
Wichs, 1. traditonelle Festtracht der Chargen studentischer Korporationen
2. landschaftlich für: gamslederne Hosen der alpenländischen Tracht.

Wichser (21) schrieb am 4.4. 2010 um 23:21:48 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich wichse gerne und oft. Ich liebe es, meinen dicken Schwanz schön langsam und intensiv zu wichsen. Oft geile ich mich an erotischen Bildern, geilen Weibern auf der Straße oder Pornos auf, aber auch hier gibt es geile Texte, die meinen Lusttropfen zum Vorschein bringen. Wenn ich wichse, nehme ich mir schön lange Zeit, genieße, wenn ich langsam zum Orgasmus komme und mein dicker Schwanz abspritzt. Je länger und intensiver ich mich wichse, desto mehr und höher spritze ich vor Geilheit. Wenn ich alleine zu Hause bin, dann schreie ich auch schonmal, ansonsten drehe ich den Schlüssel im Schloss um und mache es mir bequem.
Ich habe schon an den verschiedensten Orten gewichst: Im Auto auf dem Rücksitz mitten auf dem Parkplatz eines Supermarktes, während meine Begleiter einkaufen, im Schwimmbad in der Umkleidekabine und in der Dusche, wenn ich alleine bin. Im Freibad im hintersten Eck von der großen Wiese zum Sonnen. Früher habe ich auch schonmal auf dem Schulklo gewichst, weil die geilste Schnecke aus unserer Klasse einen kurzen Minirock mit Tanga drunter sowie ein bauchfreies Top mit tiefem Ausschnitt trug. Ich glaube, sie hatte BH-Größe 80 Doppel-D. Und dann trug sie auch noch einen Push-Up! Wow.
Auf unserem Tanzkurs Abschlussball in der Klasse 9, da war ich 15, habe ich mit ihr getanzt. Nach dem Tango war freies tanzen angesagt. Aber da Tango ein sehr intimer Tanz ist, begann mein Schwanz steif zu werden. Das ich direkt in ihr tiefes Dekolelete blicken konnte, verstärkte den Schwanz nur. Sie schien es zu merken und zog mich danach mit auf's Damenklo. Sie machte meinen Reißverschluss auf und den Knopf meiner Boxershorts und mein steifer Penis sprang ihr direkt ins Gesicht. Sie nahm ihn in die Hand, wir waren beide 15, und wichste ihn. Das war das erste Mal, dass das ein Mädchen mit mir gemacht hatte. Nach ein paar Minuten wichsen nahm sie ihn in den Mund und blies ihn mir. Ich genoss den Blowjob. Ich spritzte ihr alles in den Mund. Sie wollte jetzt auch. Ich nahm erst einen Finger und nach und nach steckte ich noch 2 weitere Finger nach und befriedigte ihre Muschi. Obwohl ich eigentlich nicht damit gerechnet hatte, dass es soweit kommen könnte, hatte ich ein Kondom besorgt. Ich holte es raus und striff es über meinen Schwanz. Danach drang ich vorsichtig in sie ein. Sie stöhnte kurz auf und genoss es. Wir mussten aber leise sein, da jederzeit jemand reinkommen könnte. Aber wir hatten Glück und konnten in Ruhe zu Ende ficken. Wir knutschen noch ein wenig rum und wurden ein Paar.
Aber leider wurde aus uns nichts. Wir wollten lediglich ficken.
Heute wichse ich in schönen Erinnerungen daran.

moio schrieb am 7.5. 1999 um 22:34:27 Uhr zu

wichsen

Bewertung: 6 Punkt(e)

wichsen ist befreiend.wichsen ist einfach schön.wichsen ist nicht egoistisch. wichsen ist/kann kunst sein. wichsen ist politisch. ..ist erotisch (vor allem zu zweit zwischen weiblein und männlein), ...ist unabhängigkeit, ist anarchie, ist alles, inbegriffen, den partner nicht zu vernachlässigen.

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