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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 1999 um 17:31:17 Uhr schrieb
Thomas über Kommunikation
Der neuste Text am 31.7. 2024 um 20:17:09 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Kommunikation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 14.7. 2002 um 12:24:33 Uhr schrieb
Jürgen Franck über Kommunikation

am 29.3. 2003 um 01:05:54 Uhr schrieb
wuming über Kommunikation

am 31.8. 2015 um 02:18:53 Uhr schrieb
copyriot über Kommunikation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kommunikation«

LALA schrieb am 19.5. 2000 um 13:16:37 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kommunikation kann so viel sein.
Ein Lächeln.
Ein heben einer Augenbraue.
Ein Achselzucken.
Ein auf die Schulter klopfen.
Ein Schweigen.
Doch Kommunikation kann nur funktionieren, wenn der Empfänger, an den wir unsere sozusagen codierte Botschaft senden, auch richtig decodieren und verstehen kann. Das dies gelingt, dafür müssen beide Seiten Sorge tragen. »Man« kann in Gesagtes soviel hineininterpretieren und »man« kann soviel falsch verstehen. Imgrunde genommen sind alles bloß Buchstaben, Worte, Sätze, die irgendeinen Sinn ergeben können.

hei+co schrieb am 2.3. 2000 um 12:10:50 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 2 Punkt(e)

ARCHIV: DENKEN

"Denken ist zunächst Sehen und Sagen, aber unter der Bedingung, daß das Auge nicht bei den Dingen stehenbleibt, sondern sich bis zu den 'Sichtbarkeiten' erhebt, und daß
die Sprache nicht bei den Wörtern oder Sätzen stehenbleibt, sondern sich bis zu den »Aussagen« erhebt. Das ist das Denken als Archiv. Und dann ist Denken Macht, das
heißt machtverhältnisse zu spannen, unter der bedingung, zu begreifen, daß die Kräfteverhältnisse sich nicht auf Gewalt reduzieren, sondern Handlungen in Hinsicht auf
Handlungen darstellen, das heißt Akte wie 'anstacheln, eingeben, umleiten, erleichtern oder erschweren, erweitern oder begrenzen, mehr oder weniger wahrscheinlich
machen'(Michel Foucault: Wie wird Macht ausgeübt? in: Hubert L.Dreyfus u. Paul Rabinow: Michel Foucault. Jenseits von Strukturalismus und Hermeneutik, Frankfurt/M.
1987, 255): Das ist das Denken als Strategie. Schließlich findet in den letzten Büchern die Entdeckung eines Denkens als 'Prozeß der Subjektwerdung' statt: Es ist
stumpfsinnig, darin eine Rückkehr zum Subjekt zu sehen. Es handelt sich um die Konstituierung von Existenzweisen, oder wie Nietzsche sagte, um die Erfindung neuer
Möglichkeiten des Lebens. Die Existenz nicht als Subjekt, sondern als Kunstwerk, und diese letze Phase ist das Künstler-Denken. Offensichtlich liegt das Wesentliche
darin, zu zeigen, wie man notwendigerweise von der einen dieser Bestimmungen zur nächsten gelangt: Diese Übergänge sind nicht schon fertig, sie fallen mit den Wegen
zusammen, die Foucault einschlägt, mit den Stufen, die er emporsteigt, der er ebenso entstehen läßt wie verspürt."
(Deleuze, Gilles: Das Leben als ein Kunstwerk. Gespräch mit Didier Eribon. in: Schmid, Wilhelm (Hg.): Denken und Existenz bei Michel Foucault. Frankfurt/ Main 1991,
162,63)
Gilles Deleuze: Denken als sehen, sagen, überkreuzen. Denken als Archiv?

Mäggi schrieb am 8.7. 2001 um 00:12:40 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

trotz der vielfältigen neuen kommunikationsmedien werden diese oft nicht zu wirklicher kommunikation genutzt sonden meist nur zu sogenannter einseitiger kommuniktion - das heißt, der sender läßt seine information ab, ohne darauf rücksicht zu nehmen, ob der empfänger diese braucht, will oder darauf reagieren kann. darunter fällt nicht nur schlechte werbung und talk-shows, sondern auch das zutexten von anrufbeantwortern und das zuspammen mit newslettern oder sms.
die so erzielte informationsüberflutung kann auch sehr gut zur steuerung der massen verwendet werden.

Zypresse schrieb am 19.4. 2001 um 17:52:44 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Gegenteil von Kommunikation ist nicht etwa Schweigen. Denn auch Schweigen kann äußerst beredt sein und als Anlaß weiterer Kommunikation dienen oder Gelegenheit für Zurechnungen geben: Schweigen kann z.B. als arrogant, dumm oder schüchtern bewertet werden. Andererseits kann es günstiger sein, nicht so viel zu sagen und vor allem den richtigen Zeitpunkt für Kommunikationsbeiträge zu erwischen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, heißt es - wer dagegen zu früh kommt, wird nicht verstanden.

Peter K. schrieb am 26.1. 2007 um 18:10:26 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die »modernen Kommunikationsmittel« haben zu einem absurden Kommunikationsterror geführt. Von früh bis spät werden wir von emails, sms, Festnetzanrufen und sonstigen Kommunikationsanforderungen bombardiert, die stets eine Unterbrechung der augenblicklichen Tätigkeit verlangen, ein blitzschnelles Umschalten auf mitunter völlig andere Zusammenhängen und soziale Beziehungen. Ubiquitäre Erreichbarkeit ist zu einem Götzen geworden.

Dagegen hilft nur eine konsequente Kommunikationsverminderung. Ich für meinen Teil habe schon lange aufgegeben, sämtliche diesbezüglichen Anforderungen befriedigen zu wollen. Erst als »Rückrufverweigerer« wird man wieder halbwegs zum Menschen.

mcnep schrieb am 5.10. 2003 um 17:57:47 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein Beagle hat seit einiger Zeit beschlossen, sich etwas Futter hinzuzuverdienen und bietet an der IHK ein Wochenendseminar mit dem Titel 'Kommunikationsstrategien im gehobenen Management' an. Eigentlich ist es mir schleierhaft, wie er ein ganzes Wochenende vollkriegt, denn wie er mir im Vertrauen verraten hat, besteht seine 'Powermessage' nur aus zwei Sätzen:

1. Wenn du etwas nicht kennst, knurre es an.
2. Wenn es nicht zurückknurrt, pinkele es an.

Dhyan Prananda schrieb am 9.4. 2000 um 01:51:44 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist das Kommunikation, wenn ich die letzte Wortmeldung über das Wort bekomme. Kommunikation muss mehr sein als das. Themenzentrierte Interaktion ist gefragt, und nicht ein auslassen über diverse Sexspiel, auch wenn die ebeso in den Bereich der Kommunikation gehören.

AMcK schrieb am 24.5. 2001 um 17:06:46 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Kommunikation wäre so viel leichter , wenn wir Gedankenlesen könnten , aber ich fürchte , dass das dann dazu führt das wir alle nicht mehr ruhig schlafen können . Denn wenn wir all den Mist mitkriegen würden , der in den Köpfen mancher Mitbürger ist und zum Glück nie das Licht der Welt erblickt ; ich fürchtete um die geistige Gesundheit der meisten von uns ...

Otto schrieb am 5.10. 2001 um 16:44:01 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ablauf einer Kommunikation:



1. Ich schreibe hier etwas rein, und lasse meinen Gedanken dabei freien Lauf. Alles was ich schreibe wird von früheren Erfahrungen und Erlebnissen beeinflusst, inkl. meiner Rechtschreibung und Ausdrucksweise.

2. Du liest den Mist, den ich hier verzapft habe, und integrierst ihn in Deine Gedanken- und Erfahrungswelt, die sich zwangsläufig von der meinen unterscheidet.

3. Du verstehst jeden der geschriebenen Sätze anders, als ich ihn gemeint habe, und gibst mir entsprechend deines persönlichen Eindrucks eine gute oder schlechte Bewertung.

Fazit: Missverständnisse sind die BASIS der Kommunikation.

Über was sonst sollten wir reden, wenn nicht über die Fehler der anderen.

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