Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 17, davon 17 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (35,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.8. 2001 um 19:55:12 Uhr schrieb
Aesop über Bienen
Der neuste Text am 4.5. 2017 um 09:19:47 Uhr schrieb
Christine über Bienen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 4.5. 2017 um 09:19:47 Uhr schrieb
Christine über Bienen

am 3.7. 2010 um 00:23:29 Uhr schrieb
Pferdschaf über Bienen

am 21.5. 2006 um 23:52:46 Uhr schrieb
platypus über Bienen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bienen«

Pulpi schrieb am 24.4. 2003 um 06:51:08 Uhr zu

Bienen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gestern wurde mir vorgelesen, daß Honig sozusagen die Kotze der Bienen ist. Bienenkotze! »Die Bienen erbrechen...«
Heute morgen hörte ich dann im Radio, daß Waldhonig vorher auch noch durch den Verdauungstrakt von Läusen gegangen ist. Läusescheiße! Läusescheiße - dasselbe Zeug, daß im Sommer immer auf den Autos klebt, wird also von den Bienen »aufgeschleckt« und dann erbrochen, ausgekotzt...
Was soll man da noch für Vorbehalte gegenüber Milbenkäse haben?

Ugullugu schrieb am 20.10. 2002 um 20:53:06 Uhr zu

Bienen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Forschung hat, wenn ich nicht wieder alles falsch verstanden habe, erst kürzlich herausgefunden, daß Bienen allgemein zwischen zwei verschiedenen Zuständen unterscheiden können. Ja, Himmeldonnerwetter! Wär ja auch ein Hundeleben: Regnet's, ja/nein? Blüte oder keine Blüte? Königin tot oder nicht tot? Willi?! Sowas muß die Durchschnittsbiene wissen! Interessant auch, daß Bienen schwarz - gelb sind, Hornissen haben noch so 'nen Rotton, die können dann vielleicht schon feiner differenzieren.

ip ep schrieb am 28.9. 2003 um 15:07:55 Uhr zu

Bienen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bienen sind nicht fleißig.

Die leute, die das in die welt gesetzt haben wollen fleißige arbeiter haben.
Selbst ameisen sind nicht fleißig.
Und katzen sind das beste beispiel von effektivität.
Wir menschen sind nach dem aufstehen ca. 4-6 std am wachsten und aktivsten.
Dann haben wir ein »mittagstief« um am nachmittag noch ein wenig wach zu sein.
Ich glaub, das war vormittags zum jagen mittags zum verdauen und nachmittags/abends um nicht gejagt zu werden.

Die natur spart kräfte wo sie kann. Und ich mache das auch.

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