Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 242, davon 241 (99,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 102 positiv bewertete (42,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.1. 2000 um 17:22:00 Uhr schrieb
Tanna über Meinung
Der neuste Text am 6.2. 2026 um 12:04:29 Uhr schrieb
Rita über Meinung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 95)

am 15.10. 2002 um 23:39:18 Uhr schrieb
grundschullehrer über Meinung

am 30.5. 2003 um 20:07:03 Uhr schrieb
E256 Sagesätze über Meinung

am 25.7. 2019 um 16:23:33 Uhr schrieb
Schmidt über Meinung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Meinung«

Tanna schrieb am 7.1. 2000 um 17:22:00 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 21 Punkt(e)

Bei vielen Dingen ist es gut, eine Meinung zu haben.
In anderen Fragen ist es zu wenig - da bedarf es einer Überzeugung.
Ich habe den Eindruck, daß immer mehr Menschen schon damit überfordert sind, auch nur eine Meinung zu haben - gar noch eine eigene! Und Überzeugungen gelten oft schon von vornherein als verdächtig. Außerdem sind sie viel zu anstrengend - sie könnten ja Konsequenzen haben.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 29.2. 2000 um 11:38:43 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 12 Punkt(e)

Manche Leute vertreten Meinungen, andere sich die Füße. Wie eine vertretene Meinung wohl aussieht? Ich stelle sie mir irgendwie flach vor, ja, seeeehhhr flach sogar.

apex schrieb am 28.11. 2000 um 23:45:37 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt Menschen, die haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt.

(Der Urheber dieses Zitats ist mir leider entfallen)

silvermoon schrieb am 8.3. 2001 um 13:49:48 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 1 Punkt(e)

fuer die freie meinungsaeusserung
auf die berner strassen gehen
( mittellanger demobericht vom 3.2.2001 )

wir tanzten auf den strassen, klebten
protestnoten ueber die verkehrsschilder,
ruettelten an der grenze zwischen
strassen- und instutitionalisierter
politik...eine bewegung am anfang, mit
internen uneigkeiten in der gewaltfrage
und einigen von allen
gemeinsam getragenen inhalten

die 68er sind passe, ebenso die 80er.
wir leben im jahre 2001;
gestern gingen in bern etwas mehr als 1000
leute auf die strasse, mit transparenten
fuer fairen welthandel, fuer das
grundrecht auf freie meinungsaeusserung.
worte wurden gesprochen
gegen das elitaere gebaren des
weltwirtschaftsforums,
hinweise auf den bullenwahn wurden
an verkehrstafeln geklebt, die
grundstimmung war gegen eine polizei,
welche politisch aktive
leute bespitzelt und verhaftet,
bevor sie auf der strasse aktiv werden
konnten, d.h. bevor sie ueberhaupt
die gelegenheit hatten, gegen das
gesetz zu verstossen.

auch meine frage an maskierte demoteilnehmer
warum sie sich maskieren wuerden, beantworteten
einige mit der angst vor verfolgung durch die
politische polizei.

mein eindruck von der stimmung der
demonstranten gestern war
... dass etwa 60 % die meinung
mehr oder weniger unterstuetzen,
dass ... grob und sehr ueberspitzt
formuliert... die beste vorgehensweise die waere,
das bundeshaus zu stuermen,
es anzuenden, die polizei und
das militaer abzuschaffen und
die anarchie auszurufen.
wobei das bundeshaus
stellvertretend
fuer die nationalbank,
das weltwirtschaftsforum,
mc donnalds und eben all die
wirtschaftlichen und politischen
machtzentren der welt steht.
vielleicht waeren es ja auch nur 30
prozent gewesen, die
diesen phoenix aus der asche
traum gerne realitaet werden
lassen wollen

auf jeden fall bestand diese
gundstimmung, sie
war spuerbar an diesem
nachmittag an den gittern
vor den tueren der politischen
macht.
dieser traum von der
gewaltsamen einfuehrung der anarchie
fand ausdruck in worten und gesten
einiger demoteilnehmer.
all die friedlichen demoteilnehmer
waren daher gestern gefordert,
die balance zu halten, ihren traum
von freier meinungsaeusserung ohne
gewaltsausuebung, von einem friedlichen
volk, von einer neuen solidarischen,
gerechten welt ohne sieger und besiegte,
mit offenen augen zu traeumen.

mein eindruck war, dass wir
die sanfte friedliche version
der weltverwandlung ziemlich gut
getraeumt haben, sodass es ausser
bagatellvorfaellen zu keiner gross
nennenswerten gewalt kam.


ein sehr intensives beispiel
fuer dieses yinyang, diese
balance zwischen friedlichen und
gewaltsamen veraenderungstraeumen
waren die paar minuten, wo
einige maskierte,
besonders eifrige
demonstranten
an den absperrgittern vorne
zwischen bundeshaus und bundesplatz
das gitter aufzuschrauben begannen
und das gitter auseinanderruetteln
wollten.
einige maskierte vom demoschutz
zusammen mit mir stellten sich ihnen
in den weg und hinderten sie am
aufbrechen des gitters.
eine frau entschaerfte das
darauffolgende handgemenge
indem sie rief, dass
wir alle eins sind.
das stoppte den streit auf der
einen seite des gitters.
dieser gefuehlsintensive
augenblick war aus meiner
sicht des geschehens, in meiner
subjektiven wahrnehmung der demo,
ein emotionaler hoehepunkt,
zusammen mit dem nachfolgendem
dialog einer gruppe
12-18 jaehriger jugendlicher,
die den grauhaarigen
oberbullen auf der anderen seite
stark kritisierten und mit ihm
ueber das absperren bzw. das aufmachen
der gitter disskutierten.

die demo ging etwa 2 stunden, wobei
wir durch die innenstadt zum rathaus,
zum bundeshaus und dann ueber den marktplatz
richtung reithalle liefen

viele leute disskutierten untereinander
oder hoerten den polizeikritisierenden
worten betreffend schweiz, davos und kolumbien
aus den lautsprechern zu.
einige aeltere redeten mit juengeren
ueber den sinn vom nicht-demolieren
an einer friedlichen demo.

die psychodramatischen
verkehrsblockierungen
kurz vor ende der
demo bei der kreuzung
vor der reithalle
waren irgendwie
harmlos und haben
auch keine sachbeschaedigungen
oder allzufest
veraegerte autofahrer
hinterlassen.
sie waren vielleicht
sogar lehrreich fuer einige
autofahrerInnen...
ein porschefahrer
wurde zum beispiel
speziell lang
blockiert und
ein maskierter
demonstrant klopfte
an die scheiben eines
anderen autos und erzaehlte
dem fahrer, als der
die scheiben runterliess,
dass sie letzten samstag
in landquart viel laenger
von der polizei am weiterfahren
gehindert worden waeren


wenn wir demonstranten
auch an zukuenftigen demos
auf rein sprachlicher ebene
durch dialog untereinander,
sprechchoere, tanzen auf
der strasse, verkehrsschilder
mit protestaussagen ueberkleben
undsoweiter unsere meinung kundtun
koennen, wie wir
uns die verbesserung des
globalwirtschaftlichen
systems vorstellen,
dann wuerden wir
den gewaltfreien
strassenaktivismus a la ghandi
wiedereinfuehren, der meiner
ansicht der einzige weg fuer
eine nachhaltig wirksame, auf
die beveolkerung uebergreifende
basispolitische aktivitaet ist.

wir tanzen und singen fuer den
weltfrieden, fordern froehlich den
schuldenerlass fuer die aermsten laender,
eine tobinsteuer auf boersentransaktionen,
eine internationale kapitalgewinnsteuer
und gleiche zugangsbedingungen fuer
die produkte aus den suedlichen laendern
zum weltmarkt wie sie die noerdlichen laender
bereits haben undsoweiter

und wir hassen niemanden, auch nicht die
politischen/wirtschaftlichen »gegner«

alles in allem
eine ziemlich gelungene
demonstration mit
sehr kreativen
und intelligenten aktionen,
vielleicht ja ein teil
einer neuen liebevollen
strassenbewegung

was wir brauchen, ist nicht
zeit, sondern liebe

mit liebe zu allen menschen
im herzen, ist alles moeglich

denn die sanftmuetigen
werden die erde erben

Der große Hirnsauger schrieb am 19.4. 2002 um 21:07:37 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wir leben in einer herrlich durchdemeinungten (huch, welch spektakuläre Wortneuschöpfung)
Welt.Dicke sind verfressen und asozial, Arbeitslose faul, und wer Israel kritisiert ist ein Antisemit (wahrscheinlich kritisiert er Israel sowieso nur um zu provozieren und sich selbst zu beweisen, was für ein toller, vom Zeitgeist unabhängiger Denker er ist).
Und wenn man das Gefühl hat dass das nicht ausreicht um die ganze Welt zu erklären, kauft man sich die BILD oder schaltet Arabella ein um sich die neuesten Updates dieser Weisheiten aufs Hirn runterzuladen. So gegen Weihnachten ist es Zeit einmal täglich an die Armen auf der Welt zu denken und einige Euros zu spenden.Dann versenkt man seine Zähne in den Weihnachtsstollen und ist mit der Welt im Reinen.











Jott. schrieb am 22.9. 2000 um 11:29:21 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Häufig verwechseln die Leute ihre Meinung mit ihrer Überzeugung. Dann verteidigen sie Ihre Meinung mit Klauen uns Zähnen und lassen ihrer Meinung gar nicht die Möglichkeit, sich durch Abwägen, Gegendenken und dann gegebenenfalls auch durch Verändrung zu einer Überzeugung zu entwickeln.

SKBADS schrieb am 9.1. 2001 um 17:06:00 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meiner Meinung nach ....
Dies sagen zwar viele Menschen aber nicht viele von ihnen (LEIDER) haben eine EIGENE ...
Wir lassen uns ALLE zu sehr von Aussenstehenden, was unsere Meinung betrifft, beeinflussen ....
MACHT was IHR wollt nicht was die Medien, Eltern, Freunde, Lehrer (uvm) von euch erwarten ... Meint nicht was andere Meinen! Es ist einfacher aber es ist es nicht wert Seine Meinung von anderen bilden zu lassen um ein bischen Kraft zu sparen! Ich sage SEIT WAS IHR SEIN WOLLT MEINT WAS IHR MEINEN WOLLT!!!! (dies geht an all die die sich angesprochen fühlen, denke das das mehr sind als man denkt und als ihr zugeben wollt)

Barb999 schrieb am 11.9. 2000 um 18:24:07 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn du einen Menschen zum schweigen gebracht hast, hast du ihn noch lange nicht von deiner Meinung überzeugt.

Dortessa schrieb am 5.8. 2000 um 22:17:29 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 2 Punkt(e)

superkallefragelistischexpigallitorisch, diese Wort ist wunderbar und außerdem rhetorisch. Will man meine Meinung wissen sag ich kategorisch superkallefragelistischexpigallitorisch.

Karla schrieb am 15.5. 2000 um 23:36:42 Uhr zu

Meinung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich sage bestimmt einmal täglich:
»Ich habe meine Meinung dazu
Es gibt Dinge, da finde ich es höflicher es so auszudrücken. Jeder weiss dann trotzdem wie ich es meine, aber bei meiner manchmal ungestümen Art (naja, auch fehlender Toleranz ;-) muss ich aufpassen, nicht zu krass zu werden...

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