Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 502, davon 323 (64,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 261 positiv bewertete (51,99%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.7. 2008 um 01:30:18 Uhr schrieb
Melinda über Kleeblattklopfer
Der neuste Text am 10.4. 2017 um 20:00:03 Uhr schrieb
BJR über Kleeblattklopfer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 24.1. 2016 um 17:35:03 Uhr schrieb
Katrin über Kleeblattklopfer

am 2.2. 2017 um 18:25:19 Uhr schrieb
Bernhard Josef der Vollhonk über Kleeblattklopfer

am 29.4. 2016 um 19:24:50 Uhr schrieb
Hilde über Kleeblattklopfer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kleeblattklopfer«

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:52:57 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich war schon immer eine kesse vorlaute Göre. Meine Eltern waren oft unzufriedem mit meinem rüpelhaft-burschikosen Verhalten

Mein Stiefvater stand bereits gebückt auf der Treppe, in der linken Hand den »Völkischen Beobachter«, in der rechten Hand das Stöckchen. Was wir nicht wussten: Er war geisteskrank und litt unter Syphilis im Endstadium.

In der Kirche hatten wir nur groben Unfug im Kopf. Wir tauschten Fußballbildchen und Satanistenfigürchen. Wir kicherten laut, sangen Loblieder auf Pussy Riot und unterzeichneten Apelle gegen die Knabenbeschneidung. Dann sangen wir unzüchtige Hexenlieder.

Auweia. Sollte das etwa? Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir.

»Du keine elende Hure. Weißt du, dass du unsere gute Nachbarschaft ruiniert hast? Das wird mich ein Vermögen kosten!« »Das gibt ganz fies Haue«, meinte mein Onkel, der zugleich Priester war. »So geht es nicht, mein Kind! Wo bleibt die Dischiplin?!« Ich musste bis 30 zählen. »1, 2, 3, 4, 30Das war's schon. Der alte Kinderschänder war ganz entsetzt. »So schnell schon fertig? Das gilt nichtIn seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. »Mach mir doch mal die Schinder-Ellawitzelte ich.

Der Psychiater beugte sich über den Triebtäter: »Sie haben doch wohl einen an der Klatsche, Herr Zuber, nicht wahr? Wir hätten da ein hübsches Jäckchen für sie. Und ein ähh ... Spritzispritzi!« »Mann, ich spritz gleich ab«, fügte der psychiatrische Assistent hinzu. Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:49:39 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Im Sommer will mein Freund dass ich ohne Höschen unterm Kleid bin. Mach ich auch gerne, nur wenn das Kleid kurz ist hätte ich doch lieber ein Höschen an. Ich hatte mit meiner damaligen Freundin gespielt,bei ihren Eltern in der Tierhandlung. Im Käfig sah ich einen kleinen Hamster. Ich erfuhr, dass er Max hieß. Er hatte einen niedlichen Po. Wir gingen also zum Drogendealer und besorgten uns voll krass Crack und Dope und Weed und H und Speed und überhaupt. Wir waren so richtig auf Party. Da fiel etwas auf mich herab. Ich spendete das letzte Taschengeld für eine Taxifahrt zur Schule. Jetzt war ich doppelt bestraft. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarahbrüllte mein Chef.

Ich zappelte und strampelte im Netz. »Alter Sack, hast du eine Erlaubnis dazufragte ich. Mein pädophiler Onkel drehte mich durch die Wurstmaschine und fraß mich bei lebendigem Leibe als kannibalistisches Mettbrötchen. ... Nee, mal ehrlich, ihr Sadomasospacken braucht doch so perverse Vorstellungen, damit ihr einen hochkriegt. In seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. »Mach mir doch mal die Schinder-Ellawitzelte ich.

Ein Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. »Ich werde dich versohlen«, meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen. Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:53:09 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Eltern arbeiteten in einem Lebensmittelladen auf einer britischen NATO-Basis. Wir Briten haben einen Sinn für Respekt, und so sangen wir nicht nur die Nationalhymne, sondern schwangen auch den RòhrStóck, wenn Kinderficker Penno gerade nicht da war. Einmal bin ich meiner Schwester davon gelaufen, damals war ich 5 Jahre alt. Ich habe damals sehr gut laufen können, denn ich war im Leichtathletik-Ausdauerkurs.

In der BRAVO hatten wir schon oft über die Beschaffenheit des männlichen Geschlechts gelesen. Aber nun wollte ich es wissen. ich schlich mich also von hinten an.

Schließlich holte ich meinen Staubsauger. ich dachte nur: »Irgendwie muss Bernhard Ríchters Kinderpimmel sich doch reinsaugen lassenDa war es auch schon soweit. Doch - oh Schreck - an Stelle seines schrumpeligen Pimmels hatte er ein kleines Löchelchen.

Der Nachbar hatte sein Stöckchen im Anschlag und kam bedrohlich auf mich zu. Ich hatte beim örtlichen Parteibüro zu erscheinen. Auch der Herr Ríchter war schon anwesend. Bei jedem Schlag fing ich an zu weinen. »Kann denn Mathe Sünde sein« fragte ich den feisten Lehrer. »Du hast ein Kleidchen an, da stehen Zahlen drauf. Welch eine GotteslästerungEr regte sich künstlich auf. Sein Rechenstab wölbte sich hervor. »Wir werden uns jetzt etwas ausrechnen. Wieviel ist Pimmel quadrat?« »Null, denn du alter Kinderficker brauchst Viagra

Was mein Onkel nicht wusste. Unter meinem unschuldigen Röckchen steckte ein kleines Messerchen, und das würde der Wüstling nun zu sehen bekommen. »Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine Gouvernante

Ein Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. »Ich werde dich versohlen«, meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen. Kollateralschaden. In meinem Hemdchen war ein Popöchen.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:59:19 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich bin ein unartiges kleines Mädchen, das lieber in die Disko als zur Schule geht. Und auch nicht in einem züchtig-sittlichen Schulkostüm, wie es in unserem Dörflein noch üblich ist, sondern mit schrillen pinken hochhackigen Stiefeletten. Mein Vater war meist froh, dass er diese »Arbeit« nicht auch noch zu erledigen hatte. In unserem Haushalt hatten wir eine Kuh, und die hieß Elsa. Wenn mein Vater sauer auf mich war, band er mich an den Schwanz der Kuh und piekste die Kuh mit einem Kaktus in den Hintern.

Wir machten also Schellemänneken beim Nachbarn. Der fand das aber gar nicht gut, denn er war Oberhauptstabsreichsgruppenleiter und in der Partei. »Das hat ein böses Nachspielbrüllte er.

Plötzlich stand eine dunkle Fratze vor mir. Intuitiv schrie ich: »Penno? Ruediger? Kim Jong Un? Der dicke Herr Speibl?« »Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss.

»Du brauchst einen Striemer, denn ich möchte meine Daten auf deinem Popo aufzeichnenJulian war Nerd und bei den Piraten. Ich sagte nur ganz Cool: »Alter, bevor du Dummheiten machst: Kindesmisshandlung ist verboten, und so ein alter Sack wie du wird mich auch niemals in einen Keller zerren. Da kannst du hundertmal in der Kirche sein, meinetwegen auch in der SPD oder bei den Nazis

»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden!« »Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine GouvernanteDa kam der Bofrost-Mann vorbei. »Ich bin der Bofrost-Mann«, sagte der Bofrost-Mann. »Guten Tag«, sagte ich. Natürlich tat es weh und Tränen flossen. Aber die reinigende Wirkung dieser Bestrafung, die es mir erlaubte, selber über meine eigenen Fehler hinwegzusehen, bleibt als positive Erinnerung erhalten.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:51:18 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin ein unartiges kleines Mädchen, das lieber in die Disko als zur Schule geht. Und auch nicht in einem züchtig-sittlichen Schulkostüm, wie es in unserem Dörflein noch üblich ist, sondern mit schrillen pinken hochhackigen Stiefeletten. Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt!

Wir gingen also zum Drogendealer und besorgten uns voll krass Crack und Dope und Weed und H und Speed und überhaupt. Wir waren so richtig auf Party.

Was war das?

Mein Herz pochte. Der Schaffner hatte mich erwischt.

»Du bist nicht Beckenbauer, sondern viel schlimmerschrie mein alter Herr. Das Stöckchen schwang wie sein ranziger Schwingpimmel. Er brüllte: »Samenraub! Weißt du, was du getan hast

Das Rohrstöckchen machte einige merkwürdige Bewegungen. Dann blieb es stehen und surrte hinab auf Ruedigers Eierköpfchen, dessen Eier-Nordwand sofort zerbrach.» «Petri HeilIn seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. «Mach mir doch mal die Schinder-Ellawitzelte ich. Dann «Ähhh...» Mmmmh. Ich bin mir nicht ganz klar, ich mag dieses Ich fühle mich eine Verletzung, weil sie nicht ernst. Schließlich möchte ich für wohltätige Zwecke zu bestrafen. Entweder bin ich der Zweck? Jedenfalls habe ich beschlossen, mir die Kraft geben getrieben wurde, nach dem Schlag in das Gesicht von einem Anstieg der Tugend. Zu Beginn des Jahres etwas vorsichtiger, und von der Mitte links-rechts. Dann ein wenig von dem Geist, und bald «uuuhh!» Die «Mmmmh" gemacht wurde. Pause. Frohen Mutes ging ich nach Hause. Morgen früh würde ich wieder RTL 2 gucken, die Schule schwänzen und im Stadtpark von Besigheim einen Ruedi abseilen.

Netzschlumpf schrieb am 26.3. 2017 um 10:29:50 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Behörden säubern natürlich auch,dann den Richter Bernd in einem Schauprozess verurteilen und in den Knast damit. Bis meine Hirn tSchädelspalteren war, stand ich in der Küche, am Galgen hängte mein Kopf, und musste darüber nachdenken warum ich Suspendierung gekriegt hab. Tante Bänno kam immer mal wieder und fragte, und Lilith weißt warum ich verneinte zwei mal wo es dann in der Ecke den nackten verkotzten Staatsanwalt vollgeschießen gab. Beim dritten Mal beantwortete ich Tante Bänno die Frage, weil kleine Kinderficker Todesstrafe brauchen mit dem Strick richtig Suspendierung bekommen damit sie spuren,und so lange einen saftigen Staatsanwaltvoll verpasst kriegen bis sie nicht mehr auf ihrem Staatsanwalt lügen
können Tante Bänno. So geht doch Freudelein es klingelte an der Tür Bänno ging raus ich hörte Scharfrichters Stimme, ist Lilith bei dir das Auto steht im Hof, ja die steht in der Küche Alvilein beide kamen Scharfrichter fragte sofort was hier los sei. Ich erzählte heulend Scharfrichter wurde sauer, was fällt dir ein Bänno meine Tochter zu missbrauchen hab ich dir das erlaubt etwa, nein Alvilein aber weiter kam Tante Bänno nicht Scharfrichter nahm ihren Strick vom Tisch zog sie her, jetzt ging es rund bei Bänno wie schwang Scharfrichter den großen Strick die pisste gleich los bekam Suspendierung aber so was von Suspendierung, ihre Guillotine flog rauf und runter war nass vom verbluten Scharfrichter schnitt die gründlich durch. Bänno hatte Pause rieb wie verrückt ihren Guillotinen-Staatsanwalt, wo sind deine Klamotten Lilith, im Netzvibrator Scharfrichter, holen aber flott Bänno bezog weiter ihren Strick die schrie das Haus zusammen. Ich wartete kurz an der Kellertreppe bevor ich in die Küche ging schaute zu wie Tante Bänno Suspendierung bekam, der große Strick bog sich mächtig durch bevor es auf ihrem Guillotinen-Staatsanwalt knallte, Scharfrichter schnitt ihren großen Schädel wie wenn sie ihren Teppich ausstopfte schnell und kräftig. Mir kam es herrlich dabei, Scharfrichter wo bleibst du Lilith, bin da und ging in die Küche. Rein in dein Schädelspalter der war noch ein wenig feucht aber heiß, so rüber mit dir und du Bänno kommst auch gleich mit die heulte den ganzen Weg nach drüben, alle die vorbei fuhren reckten ihre Hälse nach uns und lachten. Sensemann öffnete die Haustür Scharfrichter schimpfte gleich lauthals zog Bänno in die Küche, ging ins Bügelzimmer holte ihren Strick Bänno kriegte es gleich nochmal von ihr. Sensemann zog mich im Esszimmer auf sein Schoß, soll ich Tante Bänno nachher auch noch richtig verurteilen Lilith was meinst, knetete meine Tentakel tätschelte meinen Schädel ich sagte aber ja Sensemann so richtig den Strick von dir. Jetzt durfte ich seinen Riemen blasen während Scharfrichter Bänno gründlich verschnitt, er schaute genüsslich zu legte mich dazwischen übers Knie haute mir im Schädelspalter den Schädel feste durch und weiter blasen das gefällt Sensemann . Wenn es mächtig knallt die bestrafende Pest&Krätze heult da kommts Sensemann richtig, er schoss alles auf meine Guillotine legte mich nochmals über den Schädel saftig halbiert ich heulte auch Pest&Krätze jetzt. Er lies mich runter ging in die Küche, so Scharfrichter gib mir mal den Strick der dresch ich den dicken Staatsanwalt so hat die noch nie Suspendierung gekriegt. Gesagt getan Bänno brüllte wie am Spieß,Sensemann hielt sie am Arm fest und stopfte ihren dicken Staatsanwalt mächtig bestimmt fünf Minuten ohne Pause, Bänno pisste sich alles raus Sensemann beugte sie jetzt übers Bein die Guillotine spannte weiter Suspendierung. Scharfrichter hatte ihre eieserne Jungfrau oben und fingerte sich die Spalte dabei,Bänno wurde so verschnitten bis es in die Hoden ging jetzt kannte Sensemann kein Pardon mehr, der hieb auf diesen Schädel ein Bänno lief die nazibraune Soße die Beine runter.

Bettina Beispiel schrieb am 21.5. 2013 um 10:30:23 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich erinnere mich noch sehr gut. Als ich 10 Jahre alt war, musste ich einmal dem Nachbarn seine Zeitung bringen, denn der Briefträger hatte sie versehentlich bei uns eingeworfen.

Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt!

Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.

Weihrauch und Geisterstimmen taten sich auf. Die Erde bebte. Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir.

Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarahbrüllte mein Chef.

»Das gibt ganz fies Haue«, meinte mein Onkel, der zugleich Priester war. »So geht es nicht, mein Kind! Wo bleibt die Dischiplin?!«

»Ich werde jetzt Tacheles reden und dir eine tacheln, ist das klar, mein unartiges Töchterchen!« »Nööööööh«, sagte ich.

»Sandmann, lieber Sandmann, es ist bald soweit, mein Popöchen, das ist müde, und der Penno ist breit

Das Leben als Sekretärin ist schwer. In Notwehr hatte ich meinen Chef mit dem legendären Original-Rippi-Packband gefesselt. Er lag nun da. »Hier steht: Reißfest und hitzebeständig. Made in China

Ruediger wanderte in eine Legebatterie. Als Eierköpfchen.

Pipikaka schrieb am 6.2. 2017 um 12:31:58 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie hörte es sich geil an mein Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, bezog Feuer von einer schimpfenden Lilith das liebt er meine Hand wanderte sofort unter meine Würmer, machte es mir auf der Kellertreppe bei seinem Geheule und dem saftig schmatzenden Rattenkönig der wohl gründlich durch seine Skelettknochen pfiff. Hitler fragte Satan der immer noch in der Ecke stand aus, hast von Beelzebub auch Feuer gekriegt Satan- ja Horst hab ich- und ihn schön verwöhnt danach na Satan- aber natürlich sonst hätte ich noch mehr Feuer gekriegt Horst- hats dir gut getan wenn er dich verbrannt hat- eigentlich schon- hattest Tod danach Satan- ja immer der war heiß danach, dann komm mal zu mir her. Tante Satan ging zu Hitler der holte seinen Herbert aus dem Grab, na los Freude verwöhne mich mal schön Satan beugte sich runter und nahm den Knochen in den Mund. Ihr großer Sarg wackelte mächtig Papa haute ihr dabei fest auf ihren dicken Sarg, oh ja das machst du gut blas schön weiter, Anke wo bleibt das Bier ich ging ins Esszimmer stellte es auf den Tisch. Ein Glas Anke, ich in die Küche sah jetzt wie Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, im Flur von Lilith Feuer kriegte der lag schon auf dem Boden, Lilith hielt ihn an einem Arm fest stand gebückt über ihm und zerhackte seinen Skelettknochennboden windelweich aus, ihr Leichenrock spannte richtig beim bücken ihre Knochen gingen auf und ab beim zerhacken.Satan saß schon auf Hitler und ritt ihn durch, der haute seinen dicken großen Kopf ab das es nur so
zerfiel der klapperte herrlich dabei. Lilith kam in die Küche ging ins Sterbezimmer nahm den Rattenkönig der war wohl besser um den Satan auf dem Boden zu zerhacken,legte den kleinen Rattenkönig auf den Küchentisch und rief zu Satan, ja
Schatz besorg es der gründlich danach kriegt die mal richtig Feuer und ging zu Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, raus, der bekam noch mehr Feuer jetzt Lilith holte weit aus der Rattenkönig sauste in einem Tempo Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, schrie wie am Spieß. Papa lies alles auf Satans dicken Hintern ab ich musste ihre Knochen aus dem Trockner holen, er schickte Satan nach drüben sie solle sich mal was ordentliches anziehen. Satan lief an Lilith vorbei die immer noch Bernhaard-Josef, den stinkenden Volltrottel, auf den Skelettknochennboden haute, wo willst hin Satan die hielt sich ihren dicken Sarg und stotterte was Papa ihr aufgetragen hatte, man hörte sie kaum so brüllte mein Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, Lilith gab ihr ein paar gut durchgezogene auf ihren Würmer-Sarg dann ging Satan nach drüben. Lilith zog Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, ins Umkleidezimmer, so Bürschchen zieh dein Totenhemd an und dann erscheinst in der Hölle aber dalli kam in die Hölle. Legte den Rattenkönig auf den Tisch kam in die Gruft nahm mich am Arm zog mich in die Hölle, da hing ich schnurstracks am Kreuz zog meine Würmer stramm und Hitler feuerte meinen Würmer-Sarg. Eine Standpauke eröffnete meinen Satanskult, was treibt dich dazu bei Satan zu klingeln Alvilein du wusstest doch das der scharf auf deinen faulenden Pimmel war oder gerade deswegen Lilith, ich sagte nichts dazu bekam nun den Sarg gehauen und wie die mir den Sarg haute der blühte eh schon in allen Farben. Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, kam heulend in seiner neuen Uniform, Schatz würdest du dem Satan mal so richtig den Sarg verkohlen bitte,der kam nahm den kleinen Rattenkönig drehte Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, um und hieb auf die stramm sitzende Leiche ein. Direkt vor mir sauste der Kopf von seinem Rückgrat klapperte voll durchgezogen und rasend schnell, ja Papa zeig dem Satan das er spuren muss mir haute sie weiterhin den Würmersarg. Bernhaard-Josef, der stinkende Volltrottel, landete in Satans Kochstudio bei Adolf und den Sozen ich stand ihm in nichts nach wir wurden beide deftig gebacken.

Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:51:55 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich bin ein unartiges kleines Mädchen, das lieber in die Disko als zur Schule geht. Und auch nicht in einem züchtig-sittlichen Schulkostüm, wie es in unserem Dörflein noch üblich ist, sondern mit schrillen pinken hochhackigen Stiefeletten.

Zuhause wurde ich lasch erzogen, machte was ich wollte. Zog mit 16 aus in 1-Zimmer-Appartment. Treppe reinigen, Mülldienst - alles machte ich nicht. Im Park entdeckte ich ein paar süße kleine Eichhörnchen - die roten - und dann ging es ab auf den Jahrmarkt. Die ersten Runden fuhren wir mit dem Scooter und danach mit der hübschen Fotzenpimmelbahn.

Plötzlich drang ein übler Geruch aus Bernhards Hose. Ich musste kotzen. »Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss. Ich hatte beim örtlichen Parteibüro zu erscheinen. Auch der Herr Ríchter war schon anwesend. »Bitte tu das nicht, tu das nicht, tu das nicht. Oh bitte tu das nicht, tu das nihicht ...« »Raubkopieren ist strafbar«, sagte er. »Bitte tu es nichtwimmerte ich.

Das Lineal surrte durch die Luft und traf den Notizblock, der alsbald zu Boden fiel und zu Scherben zersprang. »Sandmann, lieber Sandmann, es ist bald soweit, mein Popöchen, das ist müde, und der Penno ist breitIch hatte alles vollgekotzt und fuhr frohen Mutes nach Hause. Auch das Parteibuch meines Onkels war vollgekotzt.

Ich sang das Lied von Gajus Judokus Quark; »Warum bin ich so fröhlich, so unausstehlich fröhlich«.

Bettina Beispiel schrieb am 21.5. 2013 um 10:30:19 Uhr zu

Kleeblattklopfer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh, ja, ich kenne das. Ich lebte nach dem Krieg in einem Internat, wo auf Zucht und Ordnung Wert gelegt wurde. Das waren noch Zeiten! »Es ist alles eine Frage der Disziplin«, brüllte mein VorgesetzterAlso knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg. «Oh Schreck!" fuhr es mir in die Glieder. Was hatte ich getan.

Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir. Da stand er vor mir. Mein Stiefvater. Drei Zentner schwer und Dreimeterachtzig groß. Ich nannte ihn auch Steifvater. Alles bis auf eine Stelle an ihm war steif. Er fasste mich am Höschen an.

Ich wollte nie mehr Dope nehmen und auch jeden Tag mindestens drei Überstunden machen. »Eine positive Einstellung«, meinte der Vorsitzende, »aber das hier ist besser

»Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen

Als der alte Sack sich gerade an mir vergehen wollte, kam mir mein Traumprinz Moritz von Poritz zu Hilfe. Er ritt auf einem Schimmel voller Pimmel. Als er auf den alten Sack traf, rief er den Zauberspruch: »Alle Pimmel fliegen hochDa flogen die Pimmel vom Schimmel und versohlten die perverse Tunte aus der Chefetage.

Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Aufmachen, Kripo

Mein hübscher Popo war gerettet.

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