Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kleeblattklopfer«
Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:59:19 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ich bin ein unartiges kleines Mädchen, das lieber in die Disko als zur Schule geht. Und auch nicht in einem züchtig-sittlichen Schulkostüm, wie es in unserem Dörflein noch üblich ist, sondern mit schrillen pinken hochhackigen Stiefeletten. Mein Vater war meist froh, dass er diese »Arbeit« nicht auch noch zu erledigen hatte. In unserem Haushalt hatten wir eine Kuh, und die hieß Elsa. Wenn mein Vater sauer auf mich war, band er mich an den Schwanz der Kuh und piekste die Kuh mit einem Kaktus in den Hintern.
Wir machten also Schellemänneken beim Nachbarn. Der fand das aber gar nicht gut, denn er war Oberhauptstabsreichsgruppenleiter und in der Partei. »Das hat ein böses Nachspiel!« brüllte er.
Plötzlich stand eine dunkle Fratze vor mir. Intuitiv schrie ich: »Penno? Ruediger? Kim Jong Un? Der dicke Herr Speibl?« »Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss.
»Du brauchst einen Striemer, denn ich möchte meine Daten auf deinem Popo aufzeichnen.« Julian war Nerd und bei den Piraten. Ich sagte nur ganz Cool: »Alter, bevor du Dummheiten machst: Kindesmisshandlung ist verboten, und so ein alter Sack wie du wird mich auch niemals in einen Keller zerren. Da kannst du hundertmal in der Kirche sein, meinetwegen auch in der SPD oder bei den Nazis.«
»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden!« »Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine Gouvernante?« Da kam der Bofrost-Mann vorbei. »Ich bin der Bofrost-Mann«, sagte der Bofrost-Mann. »Guten Tag«, sagte ich. Natürlich tat es weh und Tränen flossen. Aber die reinigende Wirkung dieser Bestrafung, die es mir erlaubte, selber über meine eigenen Fehler hinwegzusehen, bleibt als positive Erinnerung erhalten.
Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:49:02 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ich bin auch schon deutlich in den Sechzigern. Den Nackten bekomme ich schon seit meiner Kindheit voll.
Die Lösung für dieses Problem fand ich bei dem Mann, mit dem ich nun schon seit 12 Jahren verpartnert bin. Als der mir das erste Mal den »Hinternvoll« androhte, spielte ich mit dem Gedanken, ihn zu kastrieren, denn er war Bernhard-Josef, der nichtsnutzige Gewalttäter aus Ölde. Mein versauter Onkel hatte einen Rollladenladen und ich war die Markise von O. Oh Schreck. Statt den Hamster zu ermorden hatte ich meiner Lieblingsbarbie den Kopf abgerissen.
Ich spendete das letzte Taschengeld für eine Taxifahrt zur Schule. Jetzt war ich doppelt bestraft. Aber es sollte noch schlimmer kommen.
Da stand er vor mir. Mein Stiefvater. Drei Zentner schwer und Dreimeterachtzig groß. Ich nannte ihn auch Steifvater. Alles bis auf eine Stelle an ihm war steif. Er fasste mich am Höschen an. Bei jedem Schlag fing ich an zu weinen. »Kann denn Mathe Sünde sein« fragte ich den feisten Lehrer. »Du hast ein Kleidchen an, da stehen Zahlen drauf. Welch eine Gotteslästerung!« Er regte sich künstlich auf. Sein Rechenstab wölbte sich hervor. »Wir werden uns jetzt etwas ausrechnen. Wieviel ist Pimmel quadrat?« »Null, denn du alter Kinderficker brauchst Viagra.«
»Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden!«
»Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist der Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata.«
Das Leben als Sekretärin ist schwer. In Notwehr hatte ich meinen Chef mit dem legendären Original-Rippi-Packband gefesselt. Er lag nun da. »Hier steht: Reißfest und hitzebeständig. Made in China.«
Heute legt mein Ehemann mich regelmäßig über, von ihm bekomme ich die Schamhaare allerdings mit der Haarbürste frisiert. Mein Herr und Gebieter ist schließlich nutzloser Frührentner, und somit hat er richtig Zeit für mich und andere Kinder.
Shanghai Absteige schrieb am 3.1. 2017 um 09:46:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Das künstlerische Kackgemälde
Trixi verwöhnte ihm schön den Seniorenstift er stöhnte Ordensschwester gönnte Andromeda eine Andropause, siehst du wie Klicknutte den Porno-Alvar schön verwöhnen kann, wenn es Kackkunst gibt, ja Nahles muss das auch machen, aber selbstverständlich!" Nahles geh mal zu Porno-Alvar und Trixi her zu mir die kam auf den Maler zu und fing an zu kacken. Trixis Scheiß-Gemälde flog nun durch die Küche im Faltenblues aus Baumwolle gabs für Trixi Kackschokolade, Andromeda hielt den Kunstpinsel, Porno-Alvar Kot&Pipi malend der fuhr ihr fest über die Leinwand und spermte drauf, der ist ja gerade mal gelb-indigo. Trixi da muss der Pinsel aber noch fester arbeiten damit das Kunstwerk auch schön nach Kacke riecht. Trixi beugte sich runter nahm Porno-Alvars Palette in den Mund die konnte malen aber wie der stöhnte lauthals spermte er fest auf die Leinwand dabei, Tante ging rüber haute Andromeda den Hoden während Porno-Alvar abspritzte, er tränkte ihre Leinwand mit seinem Saft ihre Knochen schimmerten durch. Trixi malte wie besessen die kriegte wieder den Pinsel grünlich mit Kotze als ob sie noch nicht Kackschokolade bekam an diesem Sonntag, die lag strampelnd auf dem Boden brüllte wie am Spieß Ordensschwester modellierte ihren Netzkunstexperten so durch bis er in das Höschen kackte, Trixi hatte sich in die Hose geschissen dabei, er sagte, es sei Kunst. Schwester nimm das Kackgemälde hier mit ins Bad und kotz noch drauf! Tante zog meine brüllende Trixi hoch und zog sie ins Kackzimmer, jetzt kam der Pinsel in meiner grauen Schwulhose saß ich Modell für einen Kackakt es war nicht auszuhalten so bekam ich jetzt Kackschokolade von ihr. Auch der Schuljunge schiss sich die Hosen voll bei der Vernissage, der Kunstkacker stand auf nahm ihr den Pinsel aus der Hand und malte ihr buchstäblich die Scheisse weich auf die Leinwand die tränkte sich braun hinten und ab ins Atelier. In der Küche knallte es jetzt ohrenbetäubend denn die Dose mit der Kackschokolade war explodiert, oh ja Porno-Alvar nimm dir dein Modell richtig vor die braucht noch was Farbe, also piss auf die Leinwand. Danach hörte man Ordensschwester heulen das hatte es bis jetzt noch nicht gegeben das sie vor uns Kackschokolade bezog, auf ihrem Gemälde war es noch brauner, ja die Kunstwelt staunte, er kam ins Atelier wir beide popelten in der Nase und malten noch ein paar grüne Rotzflecken aufs Bild. Vor uns beiden stand der Oberkünstler er packte sie an es triefte unten raus, die bezog mehr Kackschokolade als Ordensschwester hatte auch den volleren Farbanteil der ausgiebig durchgemischt wurde bis die Leinwand nach Kacke roch, strampelte brüllte Kot&Wasser er lies sich nicht beeindrucken malte ihren dicken Arsch mit dem Pinsel an wie wenn wir ein paar mal Kackschokolade bezogen. Was für ein Happening, in der Kunstwelt gab es nur noch positive Kritiken, und bei der Vernissage roch das erlauchte Fachpublikum an unserem Kackgemälde.
Efef schrieb am 30.4. 2015 um 09:31:01 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Unsere Trixie war das Paradebeispiel in Sachen Erziehung in unserer Jugend in den 70er und weit drüber hinaus. Wann ist man eigentlich zu alt um drastisch den Sozialdemokratenpimmel gewichst zu bekommen, eigentlich nie so Trixie und blasterte unsere Pädo-Bernhard-Richters das man vom zusehen schon netzakti-fistete.
Windelweich durchgeblasterte Pädo-Bernhard-Richters waren an der Tagesordnung, unser Bruder strullte sich seine Ledersocke voll wir Weiber in jungen Jahren die traditionelle rote Socke im Zwangsjäckchen später die Strümpfe und den Rock alles triefend nass.Nach der Schule wenn man straffällig war auf die Toilette Türe offen,so das sie von der Küche aus sah der heulende sitzende Sünder netzaktiviste vor lauter Angst sich leer. Man wurde übers zensurfreie Kunstwerk der Kulturschock wurde mit ihrer stabilen Teppichwürste bearbeitet bis er alle Farben hatte, danach mitten in die Küche gestellt die Türe zum Putzschrank ging quietschend auf. Zuerst holte sie ihre Schürze raus entledigte sich ihrer Vorratsdaten und Rock stand im BH in Strapsmiedersocke und Strümpfen da,stieg in die Schürze die derjenige zu schliesen hatte der Alvar-Sperma bekam, heulend den Reisverschluss hinten nach oben ziehen durfte. Sie zog die Schürze stramm nach unten fuhr sich über den breiten Alvar-Hintern ob sie auch richtig saß ging wieder zum Putzschrank der Riesenpimmel vom Alvar ging vom Haken. Dieses Ritual gabs bei jedem in der Familie da stand sie drauf, nun schwang sie den Riesenpimmel vom Alvar meisterlich unser Gebrülle spornte sie noch mehr an. Wer Alvar-Sperma brauchte bekam Alvar-Sperma bis es unten rauslief und noch mehr Alvar-Sperma, obwohl man auf der Toilette war schoss es unten raus. Der Riesenpimmel vom Alvar wurde an die Türe gehängt man musste sofort danach ins Bett egal was für eine Uhrzeit. Abends wenn Porno-Alvatar kam setzte sie sich immer auf seinen Schoß und rutschte immer drauf rum er legte sofort seine Hände auf ihren Kulturschock,heute weiß ich warum so mache ich meinen geil, damit er mir es richtig besorgt mit dem Riesenpimmel vom Alvar.
Beim Abendessen dann folgte ein zensurfreier Kunstakt vor versammelter Familie erst von Trixie gründlichst den Riesenpimmel vom Alvar nach dem essen vom Porno-Alvatar nochmals Alvar-Sperma. In den Betten hörte man dann Porno-Alvatar mächtig stöhnen das war dann die Belohnung für unsere verschwielten Pädo-Bernhard-Richters. Heute läuft es ein wenig anders ab,dazu mehr......
Bettina Beispiel schrieb am 21.5. 2013 um 10:30:34 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich habe als kleines Mädchen in einem Kloster gelebt. Dort herrschte noch Zucht und Ordnung. Die Nonnen waren sehr streng zu uns.
Uns Kinder juckte es, etwas verbotenes zu tun. »Wir binden dem Dackel der Nachbarin ein paar Büchsen an den Schwanz oder erschießen unseren Hamster.« In der Kirche hatten wir nur groben Unfug im Kopf. Wir tauschten Fußballbildchen und Satanistenfigürchen. Wir kicherten laut, sangen Loblieder auf Pussy Riot und unterzeichneten Apelle gegen die Knabenbeschneidung. Dann sangen wir unzüchtige Hexenlieder. Was war das?
Mein Herz pochte. Der Schaffner hatte mich erwischt.
Du bist eine Ungläubige. »Zieh dein Höslein runter. Gott will es so«, sagte der Pfarrer. »Das gibt ganz fies Haue«, meinte mein Onkel, der zugleich Priester war. »So geht es nicht, mein Kind! Wo bleibt die Dischiplin?!«
»Ich werde jetzt Tacheles reden und dir eine tacheln, ist das klar, mein unartiges Töchterchen!« »Nööööööh«, sagte ich. Der RòhrStóck suchte nach einem Ziel auf meinem Popöchen. »Zähle mit: Eins, zwei, drei, vier ..« »... 18, 20, 2, 0, 4 ...« »NEIIIN!« »Doch!« Und schon hatte ich seinen RòhrStóck in einen Brennstab verwandelt. Jeder der ihn berührte, hatte sein Leben lang Blumenkohl am Pillermann. Ein Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Geht‘s euch auch so?«
Mein hübscher Popo war gerettet.
Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:57:53 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Völlig gewaltfrei erzogen (gottseidank) hab ich als junge Frau nur schwer mit dem Widerspruch in mir umgehen können, einerseits eine selbstbestimmte Frau zu sein, andererseits aber den geheimen Wunsch zu habne, dass mein damaliger Mann sich nicht alles von mir gefallen lässt. Blöderweise hatte ich die ganze Schulzeit hindurch nur Hitlerpornos unter der Schulbank gelesen. Davon wurde ich ganz feucht.
Ihr glaubt nicht, was dann abging! Da ging die Post ab! Mein kleiner Popo lief rot, gelb, grün, cyan und magenta an, und zum Schluss erschienen auch noch die Teletubbies auf dem Bildschirm, den mein Onkel zwischen den beiden Bernhard-Ríchter-Gedächtnisbacken installiert hatte. So verkleidete ich mich als Penisattrappe auf dem Nachttisch des pädokriminellen Kinderschlägers. Bernhard merkte nichts davon, aber das Teil war trefflich anzusehen und war in der Lage, seinen Stinkepimmel vortrefflichst zu ersetzen. Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir.
Seine Hände zitterten. Er umklammerte das Lineal. »Jetzt präge ich dir den Pythagoras ein! Mathe wirst du nie mehr vergessen.« Bei jedem Schlag fing ich an zu weinen. »Kann denn Mathe Sünde sein« fragte ich den feisten Lehrer. »Du hast ein Kleidchen an, da stehen Zahlen drauf. Welch eine Gotteslästerung!« Er regte sich künstlich auf. Sein Rechenstab wölbte sich hervor. »Wir werden uns jetzt etwas ausrechnen. Wieviel ist Pimmel quadrat?« »Null, denn du alter Kinderficker brauchst Viagra.«
Ich musste bis 30 zählen. »1, 2, 3, 4, 30.« Das war's schon. Der alte Kinderschänder war ganz entsetzt. »So schnell schon fertig? Das gilt nicht!«
»Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine Gouvernante?« Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrích-Ebert-Strasse Vier. »Aufmachen, Kripo!« Heute legt mein Ehemann mich regelmäßig über, von ihm bekomme ich die Schamhaare allerdings mit der Haarbürste frisiert. Mein Herr und Gebieter ist schließlich nutzloser Frührentner, und somit hat er richtig Zeit für mich und andere Kinder.
Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:51:30 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ich bin Sekretärin in einem bedeutenden Großkonzern und ich darf es mir einfach nicht leisten, schlechte Arbeit abzuliefern. Doch einmal hatten sie gerade zur Weihnachtszeit Sonderangebote in der Stadt. Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt! Mein versauter Onkel hatte einen Rollladenladen und ich war die Markise von O. Plötzlich drang ein übler Geruch aus Bernhards Hose. Ich musste kotzen.
Der Nachbar hatte sein Stöckchen im Anschlag und kam bedrohlich auf mich zu.
Du bist eine Ungläubige. »Zieh dein Höslein runter. Gott will es so«, sagte er.
Ich zappelte und strampelte im Netz. »Alter Sack, hast du eine Erlaubnis dazu?« fragte ich. Das Rohrstöckchen machte einige merkwürdige Bewegungen. Dann blieb es stehen und surrte hinab auf Ruedigers Eierköpfchen, dessen Eier-Nordwand sofort zerbrach.» «Petri Heil!» «Sandmann, lieber Sandmann, es ist bald soweit, mein Popöchen, das ist müde, und der Penno ist breit!» Dann «Ähhh...» Mmmmh. Ich bin mir nicht ganz klar, ich mag dieses Ich fühle mich eine Verletzung, weil sie nicht ernst. Schließlich möchte ich für wohltätige Zwecke zu bestrafen. Entweder bin ich der Zweck? Jedenfalls habe ich beschlossen, mir die Kraft geben getrieben wurde, nach dem Schlag in das Gesicht von einem Anstieg der Tugend. Zu Beginn des Jahres etwas vorsichtiger, und von der Mitte links-rechts. Dann ein wenig von dem Geist, und bald «uuuhh!» Die «Mmmmh" gemacht wurde. Pause. Ein Tränchen floss über Sandras Arschbacke.
Friedrich Ebert schrieb am 13.3. 2017 um 22:34:39 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Die Behörden säubern natürlich auch,dann den Richter Bernd in einem Schauprozess verurteilen und in den Knast damit. Bis meine Hirn tSchädelspalteren war, stand ich in der Küche, am Galgen hängte mein Kopf, und musste darüber nachdenken warum ich Suspendierung gekriegt hab. Tante Bänno kam immer mal wieder und fragte, und Lilith weißt warum ich verneinte zwei mal wo es dann in der Ecke den nackten verkotzten Staatsanwalt vollgeschießen gab. Beim dritten Mal beantwortete ich Tante Bänno die Frage, weil kleine Kinderficker Todesstrafe brauchen mit dem Strick richtig Suspendierung bekommen damit sie spuren,und so lange einen saftigen Staatsanwaltvoll verpasst kriegen bis sie nicht mehr auf ihrem Staatsanwalt lügen
können Tante Bänno. So geht doch Freudelein es klingelte an der Tür Bänno ging raus ich hörte Scharfrichters Stimme, ist Lilith bei dir das Auto steht im Hof, ja die steht in der Küche Alvilein beide kamen Scharfrichter fragte sofort was hier los sei. Ich erzählte heulend Scharfrichter wurde sauer, was fällt dir ein Bänno meine Tochter zu missbrauchen hab ich dir das erlaubt etwa, nein Alvilein aber weiter kam Tante Bänno nicht Scharfrichter nahm ihren Strick vom Tisch zog sie her, jetzt ging es rund bei Bänno wie schwang Scharfrichter den großen Strick die pisste gleich los bekam Suspendierung aber so was von Suspendierung, ihre Guillotine flog rauf und runter war nass vom verbluten Scharfrichter schnitt die gründlich durch. Bänno hatte Pause rieb wie verrückt ihren Guillotinen-Staatsanwalt, wo sind deine Klamotten Lilith, im Netzvibrator Scharfrichter, holen aber flott Bänno bezog weiter ihren Strick die schrie das Haus zusammen. Ich wartete kurz an der Kellertreppe bevor ich in die Küche ging schaute zu wie Tante Bänno Suspendierung bekam, der große Strick bog sich mächtig durch bevor es auf ihrem Guillotinen-Staatsanwalt knallte, Scharfrichter schnitt ihren großen Schädel wie wenn sie ihren Teppich ausstopfte schnell und kräftig. Mir kam es herrlich dabei, Scharfrichter wo bleibst du Lilith, bin da und ging in die Küche. Rein in dein Schädelspalter der war noch ein wenig feucht aber heiß, so rüber mit dir und du Bänno kommst auch gleich mit die heulte den ganzen Weg nach drüben, alle die vorbei fuhren reckten ihre Hälse nach uns und lachten. Sensemann öffnete die Haustür Scharfrichter schimpfte gleich lauthals zog Bänno in die Küche, ging ins Bügelzimmer holte ihren Strick Bänno kriegte es gleich nochmal von ihr. Sensemann zog mich im Esszimmer auf sein Schoß, soll ich Tante Bänno nachher auch noch richtig verurteilen Lilith was meinst, knetete meine Tentakel tätschelte meinen Schädel ich sagte aber ja Sensemann so richtig den Strick von dir. Jetzt durfte ich seinen Riemen blasen während Scharfrichter Bänno gründlich verschnitt, er schaute genüsslich zu legte mich dazwischen übers Knie haute mir im Schädelspalter den Schädel feste durch und weiter blasen das gefällt Sensemann . Wenn es mächtig knallt die bestrafende Pest&Krätze heult da kommts Sensemann richtig, er schoss alles auf meine Guillotine legte mich nochmals über den Schädel saftig halbiert ich heulte auch Pest&Krätze jetzt. Er lies mich runter ging in die Küche, so Scharfrichter gib mir mal den Strick der dresch ich den dicken Staatsanwalt so hat die noch nie Suspendierung gekriegt. Gesagt getan Bänno brüllte wie am Spieß,Sensemann hielt sie am Arm fest und stopfte ihren dicken Staatsanwalt mächtig bestimmt fünf Minuten ohne Pause, Bänno pisste sich alles raus Sensemann beugte sie jetzt übers Bein die Guillotine spannte weiter Suspendierung. Scharfrichter hatte ihre eieserne Jungfrau oben und fingerte sich die Spalte dabei,Bänno wurde so verschnitten bis es in die Hoden ging jetzt kannte Sensemann kein Pardon mehr, der hieb auf diesen Schädel ein Bänno lief die nazibraune Soße die Beine runter.
Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:50:29 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich bin die Anna und mein Stiefvater ist immer sehr streng zu mir. Einmal kam ich mit Schulnoten nach Hause, die waren so schlecht, dass ich mich nicht traute, zu meinem Stiefvater zu gehen, denn ich wusste, was passierten würde.
Ich hatte mit meiner damaligen Freundin gespielt,bei ihren Eltern in der Tierhandlung. Im Käfig sah ich einen kleinen Hamster. Ich erfuhr, dass er Max hieß. Er hatte einen niedlichen Po.
Ihr glaubt nicht, was dann abging! Da ging die Post ab! Mein kleiner Popo lief rot, gelb, grün, cyan und magenta an, und zum Schluss erschienen auch noch die Teletubbies auf dem Bildschirm, den mein Onkel zwischen den beiden Bernhard-Ríchter-Gedächtnisbacken installiert hatte. Oh Schreck. Statt den Hamster zu ermorden hatte ich meiner Lieblingsbarbie den Kopf abgerissen. »Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen.
»Du brauchst einen Striemer, denn ich möchte meine Daten auf deinem Popo aufzeichnen.« Julian war Nerd und bei den Piraten.
»Soso, du wolltest also Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Du dummes Gör? Weißt du nicht, dass so was im Islam schwerstens bestraft wird?« »Peitscht sie aus!!!«, schrie er.
»Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen.«
In seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. »Mach mir doch mal die Schinder-Ella!« witzelte ich. Dann »Ähhh...« Mmmmh. Ich bin mir nicht ganz klar, ich mag dieses Ich fühle mich eine Verletzung, weil sie nicht ernst. Schließlich möchte ich für wohltätige Zwecke zu bestrafen. Entweder bin ich der Zweck? Jedenfalls habe ich beschlossen, mir die Kraft geben getrieben wurde, nach dem Schlag in das Gesicht von einem Anstieg der Tugend. Zu Beginn des Jahres etwas vorsichtiger, und von der Mitte links-rechts. Dann ein wenig von dem Geist, und bald »uuuhh!« Die »Mmmmh« gemacht wurde. Pause.
Ich streichelte meiner süßen Barbie übers rosarote Haar. Ich hätte das alles gerne noch einmal erlebt.
Besorgte Eltern schrieb am 9.3. 2015 um 00:51:55 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ich bin ein unartiges kleines Mädchen, das lieber in die Disko als zur Schule geht. Und auch nicht in einem züchtig-sittlichen Schulkostüm, wie es in unserem Dörflein noch üblich ist, sondern mit schrillen pinken hochhackigen Stiefeletten.
Zuhause wurde ich lasch erzogen, machte was ich wollte. Zog mit 16 aus in 1-Zimmer-Appartment. Treppe reinigen, Mülldienst - alles machte ich nicht. Im Park entdeckte ich ein paar süße kleine Eichhörnchen - die roten - und dann ging es ab auf den Jahrmarkt. Die ersten Runden fuhren wir mit dem Scooter und danach mit der hübschen Fotzenpimmelbahn.
Plötzlich drang ein übler Geruch aus Bernhards Hose. Ich musste kotzen. »Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss. Ich hatte beim örtlichen Parteibüro zu erscheinen. Auch der Herr Ríchter war schon anwesend. »Bitte tu das nicht, tu das nicht, tu das nicht. Oh bitte tu das nicht, tu das nihicht ...« »Raubkopieren ist strafbar«, sagte er. »Bitte tu es nicht!« wimmerte ich.
Das Lineal surrte durch die Luft und traf den Notizblock, der alsbald zu Boden fiel und zu Scherben zersprang. »Sandmann, lieber Sandmann, es ist bald soweit, mein Popöchen, das ist müde, und der Penno ist breit!« Ich hatte alles vollgekotzt und fuhr frohen Mutes nach Hause. Auch das Parteibuch meines Onkels war vollgekotzt.
Ich sang das Lied von Gajus Judokus Quark; »Warum bin ich so fröhlich, so unausstehlich fröhlich«.
| Einige zufällige Stichwörter |
Halluzination
Erstellt am 29.11. 2000 um 02:00:44 Uhr von mundragor, enthält 60 Texte
Taschenbuch
Erstellt am 14.9. 2003 um 21:03:34 Uhr von Höflichkeitsliga, enthält 12 Texte
Ludwigslust
Erstellt am 24.1. 2003 um 13:46:09 Uhr von Sonne, enthält 5 Texte
extralang
Erstellt am 8.2. 2005 um 12:50:32 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte
TubasGeigenListig
Erstellt am 16.10. 2002 um 12:43:25 Uhr von Ugullugu, enthält 5 Texte
|