Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 348, davon 336 (96,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.9. 1999 um 21:11:06 Uhr schrieb
Tanna über Schule
Der neuste Text am 23.2. 2026 um 10:39:23 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schule
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 142)

am 20.6. 2009 um 13:35:28 Uhr schrieb
herr schrage über Schule

am 24.6. 2023 um 03:45:12 Uhr schrieb
Nicklaas über Schule

am 1.12. 2004 um 16:03:54 Uhr schrieb
FProg über Schule

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schule«

Alter Lehrer schrieb am 27.6. 2011 um 22:42:42 Uhr zu

Schule

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich war in den 50er Jahren Lehrer und hatte die 12- bis 16-jährigen Schüler an einem Knabengymnasium als Sport- und Klassenlehrer zu unterrichten. Damals war es üblich, dass es Schläge in der Schule gab. Wer den Unterricht störte oder sich flegelhaft benahm, die Hausarbeiten nicht ordentlich gemacht hatte oder aus einem anderen Grund negativ auffiel, konnte sicher sein, mit dem Rohrstock Schläge auf den Hintern zu bekommen.
Wer dran war, musste nach vorne kommen und sich über eine Extrabank für diesen Zweck legen, so dass sein Hintern der Klasse zugewandt war. Dann wurde ihm von mir die Hose gründlich stramm gezogen und es gab je nach Alter und Anlass zwischen vier und 12 kräftige Rohrstockhiebe. In bestimmten Fällen konnten aber auch mehr Hiebe fällig werden. Üblich waren sechs oder acht scharfe Hiebe. Da die Jungs im Sommer immer sehr kurze Hosen an hatten, waren immer auch auf den Schenkeln einige Striemen zu sehen. So erfuhren die Eltern automatisch, dass es in der Schule den Rohrstock gesetzt hatte, und es gab zuhause, meist abends vom Vater, unweigerlich noch eine zweite Tracht obendrauf. Die älteren haben zuhause und natürlich auch von mir in der Regel mehr Hiebe bezogen, aber auch die 12-Jährigen konnten von mir ohne Weiteres ihre 12 oder mehr Hiebe aufgezogen bekommen. (Und zuhause sowieso.) Das hat immer gewirkt, so eine Tracht vor der ganzen Klasse, und die Jungs waren dann für den Rest des Tages immer gut auf Trab.
Als Sportlehrer hatte ich selbstverständlich den Stock auch beim Turnunterricht in der Turnhalle dabei. Auch und gerade dort kam es nicht selten vor, dass ich davon Gebrauch machen musste und Schüler Schläge erhielten. Hier war es besonders schlimm, denn die Jungs hatten ja nur ihre hauchdünne und knapp sitzende Turnhose an, wie die Turnhosen damals eben ausfielen - und zwar vorgeschriebenermaßen ohne etwas darunter. Hatten sie etwa eine dünne kleine Unterhose darunter, und das wurde von mir immer kontrolliert, setzte es automatisch alle Hiebe auf das kleine Unterhöschen und sechs Hiebe für den Ungehorsam zusätzlich. Schläge auf die stramm durchgespannte Turnhose waren aber auch sonst sehr ungemütlich und haben immer besonders weh getan, wie es die Reaktionen auch der großen Jungs bei ihrer Bestrafung unüberhörbar belegten. Natürlich habe ich auch hier zugesehen, dass der Rohrstock immer besonders gut durchzog, denn die Jungs sollten ihre Schläge wirklich spüren - sonst hätte die Strafe ja ihren Zweck verfehlt.
Und wer im Unterricht eine Lederhose trug, hatte diese stets abzustreifen. Da passierte es schon mal, dass ein zu bestrafender Schüler keine Unterhose darunter an hatte und den Blanken präsentierte. Dann gabs die Rohrstockhiebe halt auf den nackten Hintern, was mir nur recht und natürlich für den bestraften Jungen besonders schmerzhaft war. Weniger Hiebe oder weniger scharf durchgezogene gabs deshalb jedenfalls von mir nie.
Die Eltern waren mit den Rohrstockstrafen sehr einverstanden und es gab nie einen einzigen Protest gegen diese Schulstrafen. Üblicherweise bekamen pro Woche etwa 12 bis 15 Schüler von mir ihren Hintern mit dem Rohrstock versohlt. Der Disziplin der Jungs hat das besser getan als jede andere Strafe. Und natürlich habe ich meine beiden eigenen Bengel auch nicht anders erzogen.

Roland schrieb am 19.10. 2000 um 02:30:57 Uhr zu

Schule

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jetzt, wo ich die Schule überstanden habe, glaube ich zu wissen, wie ich sie ein zweites Mal mit noch weniger Aufwand hinter mich bringen könnte. Denn die Lehrer arbeiten alle berechenbar. Ich habe mir vor allem kurz vor dem Abi die Zeit genommen, mich nicht am Unterricht zu beteiligen, sondern Lehrer und Referendare in ihren Verhaltensweisen und Lehrmethoden zu beobachten. Zu dieser Zeit verlor ich die Illusion, daß Lehrer überdurchschnittliches Fachwissen haben, und den Respekt vor ihnen. Schade eigentlich, denn die Zeit war schön.

Jetzt suche ich Lehrer, vor denen ich sehr viel Respekt habe und die ich als Vorbilder (menschlich und als Lehrer) akzeptieren kann.

distel schrieb am 22.5. 2000 um 23:05:14 Uhr zu

Schule

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als ich noch zur schule ging, fand ich sie - wie wohl 99,9% aller Schüler just blöd. Endlich in der Ausbildung musste ich feststellen, dass man als nicht mehr Schüler nicht automatisch wie ein erwachsener behandelt wird. Pflichten durfte man gleich übernehmen (und wehe! sie wurden nicht korrekt ausgeführt) aber mit den rechten sah es doch so aus, daß sie quasi nur pro forma existierten. Endlich, nach der prüfung, so glaubte ich zumindest, würde ich als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft und als erwachsenenr akzeptiert werden. Aber o weh. Da gab es menschen, die tatsächlich schon mehr berufsjahre auf dem buckel- und deswegen viel mehr rechte hatten. So ging es immer weiter, stets war da jemand der mir das gefühl gab noch ein schüler zu sein. Und wenn ich dann gestorben bin, bin ich dann endlich erwachsen? Oder sagt dann auch eine(r) hol mir mal den sepp rauf, dar hat jetzt genug gelebt? Vielleicht muß ich auch die ziegel lösen, damit sie der richtigen person auf den kopf fallen. Vielleicht aber, werde ich ja befördert und kann dann endlich tun und lassen was ich will!

Liamara schrieb am 7.5. 2000 um 17:25:57 Uhr zu

Schule

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schule? Ach, das ist doch der Ort von dem aus die lieben Schüler immer in die Stadtbücherei geschickt werden, so nach dem Motto: Besorgt euch mal Material über Kinderarbeit. Dann kommen die also ahnungslos hereingeschlappt: Wo finde ich was über Kinderarbeit? Ja, sag ich. Kinderarbeit bezogen auf Vergangenheit oder Gegenwart? Kinderarbeit an einem bestimmten Ort? Und so weiter. Ja weiss ich nicht! sagen die dann und gucken doof. Mach ich das Thema in der Schule oder die? Na gut, also Kinderarbeit während der industriellen Revolution. Gut, das ist ein Anfang, sag ich. Ich suche und suche, es ist nichts zu finden. Da stehen Bücher über Kinderarbeit in Lateinamerika und so was halt. Nehmen die sich also die. Sag ich: Das ist aber Kinderarbeit heutzutage. Macht nichts, das brauchen wir ja auch. Ach so? Na ja.

Pierre schrieb am 22.5. 2001 um 10:38:57 Uhr zu

Schule

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Geschichte der Kartoffel...

Realschule 1960:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln fuer Fr. 50.--. Die
Erzeugerkosten
betragen Fr. 40.-. Berechne den Gewinn.

Sekundarschule 1970:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln fuer Fr. 50.-. Die Erzeugerkosten
betragen vier Fuenftel des Erloeses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
(Rechenschieber nicht erlaubt)

1980 Korrektur der Formulierungen (identische Neuauflage):
Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffeln/innen einem/er
Kunden/in
fuer Fr. 50.-. Die Erzeuger/innen-Kosten betragen vier Fuenftel/innen des
Erloeses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauer/in? (Keine
Taschenrechner/innen verwenden)

Gymnasium 1990:
Ein Agraroekonom verkauft einen Menge subterraner Solanum tuberasum fuer
eine Menge Geld G. G hat die Maechtigkeit 50. Fuer die Elemente aus G=g
gilt g=. Die Menge der Herstellungskosten H ist um zehn Elemente weniger
maechtig als die Menge G. Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge
G
und geben Sie die Loesungsmenge X fuer folgende Frage an: Wie maechtig ist
die Gewinnmenge?

Integrierte Gesamtschule 1999:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln fuer Fr. 50.--. Die
Erzeugerkosten
betragen Fr. 40.--. Der Gewinn betraegt Fr. 10.--. Unterstreiche das Wort
'Kartoffeln' und diskutiere mit deinen 15 Mitschuelern aus den andern
Kulturkreisen darueber. (Waffen sind dabei nicht erlaubt)
UEbersetzung fuer die Mehrheit der Schueler:
Baueric vergaufe eine Sackic Kartofflic fur Fr. 50.--.
Erzeugergoste gaine: Saatgut steele. Gewinnic betragt Fr. 50.- plus
Fr. 150.- Unterstussung Sosialammt. Unersdrich Wort,Kartoffelic' und
diskutiere mit dume Ureinwohner aus Swaiz daruber.
(nix Messer/ander Schuler nur aimal slage biite)

Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibereform):
Ein Agrargenetiker fergauft ein sagg gartoffeln fuer EU 6.25. die kosden
bedragen EU 5. der gewin bedregt EU 1.25. Aufgabe: margiere den term
gardofeln und maile die loesung im pdf-format an ......@schule.euroba<
mailto:......@schule.euroba<< mailto:......@schule.euroba

Jahr 2010:
Sorry, es gipt kaine garoffeln mehr! nur noch pom frit bei mc donelds. Es
lebe der fordschridd.

murle schrieb am 20.1. 2010 um 11:43:26 Uhr zu

Schule

Bewertung: 4 Punkt(e)

hi,
ich habe in meiner Kindheit nicht besonders of Schläge bekommen. Aber wenn dann so richtig. Einmal, da war ich 12 habe ich 3 Tage Schule geschwänzt und meine Eltern haben einen Brief bekommen!! Sie waren außer sich!!! Meine Mutter schrie mich an: Jetzt wirst du mich mal richtig kennen lernen, meine Dame!! Sie schickte mich in mein Zimmer und 2 minuten später kam sie mit einem Ledergürtel in mein zimmer. Ich musste mich splitternackt ausziehen und über mein Bett legen. Dann zog sie den Gürtel über meinen Po ich habe eine viertel Stunde geheult, am Schluss hab ich ´dann vor Schmerz nur noch in mich hineingeschluchzt. Dann mussste ich in meine Bett gehen und den Nachmittag schlafen. Am Abend kam mein Vater in mein Zimmer gepolter und gab mir erst mal zwei Ohrfeigen. Darauf zog er mir die Hose runter lag mich übers Knie und verhaute mir den nackten HIntern eine halbe Stunde lang. Ich konnte drei Tage nicht mehr sitzen!! Nach diesem Tag habe ich nie wieder Schule geschwänzt!!! Aber ich finde man hätte das auch anders regeln können, z.B mit Hausarrest... Lg murle

Egal schrieb am 14.3. 2000 um 22:51:40 Uhr zu

Schule

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schule ist der Ort, an dem viele Schüler glauben, Wissen und Bildung ohne Eigenleistung geschenkt zu bekommen, und wenn das nicht klappt, sind Lehrer, Gesellschaft, Schulsystem oder Eltern schuld. Glücklicherweise gibt es rühmliche Ausnahmen, die das Überleben an der Schule, oft sogar ein schulisches Leben oder - im Idealfall - ein angenehmes Miteinander ermöglichen, eine Atmosphäre konstruktiver Arbeit, die beiden Seiten etwas bringt.

Max von Moritz schrieb am 20.7. 2002 um 15:01:46 Uhr zu

Schule

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es war eine einfache Sache als ich in die Schule kam. Wir waren fünfzig Kinder in der Klasse und ein Lehrer. Ich war so um die drei Jahre alt! Der Lehrer erzählte uns spannende Geschichten und er zeigte uns was Zahlen oder Buchstaben sind. Keiner von uns hatte den Eindruck etwas lernen zu müssen denn niemand kümmerte anfangs sich darum. Doch wurden wir von vielen Lehrermoderatoren ständig beobachtet und sie schrieben sich Notizen in ihre kleinen Bücher.
Dann machten wir kurze Prüfungen, von dem was wir wußten und von dem was wir wissen wollten. Einige konnten etwas und andere konnten scheinbar gar nichts. Zehn Kinder unserer Klasse wurden als Kindlehrer bestimmt. Diese bezogen pro halbe Stunde die sie uns unterrichten ein Gehalt. Es war komisch doch als ich auch Gehalt beziehen wollte und Lehrer sein dürfen, viel mir das Lernen leichter. Ich konnte zu jedem Kindlehrer wechseln zu dem ich wollte und begann bald Freunde unter den Kindlehrern zu haben. Dann kam ein Moderator zu mir, denn wir sollten nun die Lehrer nicht mehr Lehrer nennen und fragte mich ob ich auf diesem oder jenem Gebiet auch Kindlehrer sein wollte? Klar sagte ich zu es war ja unsere aller Traum ein Gehalt zu haben und Lehrer sein zu dürfen. Das Gehalt gab es jeden Tag in baren WikiWiki!
Bald merkte ich das ich alles was ich lernen wollte Selbst in seiner ganzen Tiefe erst lernen mußte und auch wollte. Wenn ich Unsinn lehrte dann stellte der Moderator unserer Lerngruppe, im allgemeinen waren dies fünf bis sieben Schüler eine Spezialaufgabe. Wenn man diese löste konnte man Kindlehrer bleiben oder auch sich ein neues Gebiet suchen was einem mehr Spaß machte. Ich wählte die Geschichte des Geldes! Unglaublich wie dumm die Leute vor hundert Jahren wahren. Heute im Jahre 2108 ist ein Kindergehalt das normalste der Welt, damalals aber war Kinderarbeit verboten und viele Kinder mußten dennoch Schwerstarbeit leisten anstatt zu lernen. Heute lernen wir und werden dafür bezahlt. Was wir lernen ist egal aber wir mußten regelmäßig Spezialaufgaben lösen und diese wurden in unserem Historienbuch eingetragen. Aufgabe war sowieso und die Lösung war sowieso! Ich merkte natürlich bald das man viel bei Anderen lernen mußte oder auch zu Seminaren der Moderatoren gehen mußte um sich ein Spezialgebiet zu suchen. Denn Spezialgebiete brachten einem mehr Gehalt aber Gehalt bekam man nur wenn man dieses Wisses vermitteln konnte den ohne Schüler war man immer aufgeschmissen. Die Moderatoren lernten uns auch viel über das Lernen selbst. Ich saß aber auch Tagelang in unsere Schulbibliothek und las mich durch die größte Bibliothek unserer Stadt. Elektronische Medien durften wir aber nur eine Stunde am Tag benutzen. Ich recherchierte also was ich suchen wollte und druckte dies als Buch aus und erweiterte unter Umständen damit die Bibliothek. Dann spielte ich ein wenig und anschließend las ich was ich lesen wollte. Dann kam meist mein Moderator zu Besuch und fragte mich was ich gerade Lerne und Lehre und gab mir gute Tipps und brachte mir auch eine Spezialaufgabe mit und anschließend ging ich Lehren zu den ganz Kleinen und danach zu den Gleichaltrigen. Unsere Schule wurde ständig vergrößert und die letzten drei der zehn Jahre war ich fast nur noch Lehrer und verdiente mir meinen ersten Graviegleiter.

Michi schrieb am 14.3. 2000 um 23:37:32 Uhr zu

Schule

Bewertung: 3 Punkt(e)

Damals habe ich die Schule gehasst und die meisten Lehrer in ihr auch! Und einige von den Mitschülern, wobei dies wohl auf gegenseitigkeit beruhte. Meinen letzten Tag dort habe ich gefeiert wie einen 6er im Lotto und ich glaube, wenn ich nochmal eine der Toiletten dort betreten müsste, würde ich vorher in einen Schutzanzug investieren...

...aber die »relativ« sorgenfreie Zeit dort vermisse ich eigentlich doch!
Jeden Tag hat man seine Freunde gesehen - jetzt nur noch manchmal, so am Wochenende oder so!
Was haben wir nicht alles angestellt: jede Stunde kleine Briefchen schreiben, in den Pausen ins Einkaufszentrum rennen, etc. - heute ist das höchste der Gefühle, wenn ich schimpfend dem Bus hinterher renne!
Merkwürdiger Weise bin ich damals im gegensatz zu heute auch mit meinem Geld ausgekommen - obwohl ich ja viel weniger zur verfügung hatte!
Und die Freizeit die man da hatte - gleich nach der Schule ging es los: ab aufs Fahrrad und auf in die Weltgeschichte! Heute bin ich froh, wenn ich nach der Arbeit noch genug Kraft und Zeit habe mich zur Pizzeria (mehr zu dem Thema unter dem Stichwort »Pizza«) zu schleppen.

Achja! *seufz*
Wie gerne würde ich in diese Zeit nocheinmal zurück. Auch wenn ich unseren Deutsch-Lehrer nocheinmal ertragen müsste! ;)

Marina schrieb am 23.4. 2005 um 15:51:55 Uhr zu

Schule

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schule ist eine lästige Unterbrechung der Ferien!!!

Weg mit den Lehrern, freie Sicht auf die Tafel!

Was haben Lehrer und Wolken gemeinsam? Wenn sie sich verziehen wird es noch ein schöner Tag.

Schule ist wie eine Oase - nur Kamele finden dort hin!

Fragt der neue in der Klasse: »Wann macht ihr Pause?« »Nie, Wir schlafen durch

Es gibt nur eine Möglichkeit eine Prüfung zu bestehen, man muss sich ihr stellen!

Nicht hetzen, ich bin in der Schule und nicht auf der Flucht.

Newton ist tot, Einstein ist gestorben und mir ist auch schon ganz schlecht.

Ein Gramm Wissen ist mir lieber als tausend Tonnen Vermutungen!

Was ist der Unterschied zwischen einem Knochen und der Schule? Der Knochen ist für den Hund, die Schule ist für die Katz!

Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben!

Man soll den Tag nicht vor der 6. Stunde loben!

Alle sprechen von der Schule, aber keiner tut was dagegen!

Die Weisheit lief mir nach, doch ich war schneller!

Latein ist die späte Rache der Römer an den Germanen!

Was ist der Unterschied zwischen gratis und umsonst? Ich bin gratis in die Schule gegangen und du umsonst!

Einige zufällige Stichwörter

Raab
Erstellt am 10.5. 2000 um 20:07:25 Uhr von robert@interpage.de, enthält 92 Texte

Grey
Erstellt am 4.7. 2000 um 13:32:16 Uhr von Atlan, enthält 16 Texte

gewappnet
Erstellt am 10.1. 2003 um 00:39:42 Uhr von valandra, enthält 8 Texte

Kopfnüsse
Erstellt am 20.8. 2010 um 19:18:31 Uhr von Frank und frei Fred, enthält 2 Texte

Verkaufstresen
Erstellt am 21.4. 2006 um 00:45:45 Uhr von 0815, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1398 Sek.